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Medien-Lügen ... verlinkt bei LinkNews.de
Medien-Lügen
Alternative Nachrichten abseits des Mainstreams - Red Pill statt Red Bull

  • Beunruhigende Zahlen aus Großbritannien über Muslime
    Als ich heute in der "Daily Mail" diesen Artikel fand, staunte ich nicht schlecht. Er beinhaltet Zahlen über die bisherigen "Integrationserfolge" von Muslimen in Großbritannien. So gab es bisher 137.000 !!! Fälle von Genitalverstümmelungen, über 10.000 Kinderehen und über 11.000 Fälle von sogenannten "honour crimes", das sind Morde, Totschläge oder Körperverletzungen, da sich ein Muslim in seiner Ehre verletzt fühlt - und das innerhalb von vier Jahren. Hier eine Grafik, die noch viele andere Zahlen dieses britischen Reports über Muslime darstellt:


    Zudem gibt es noch beunruhigende Umfragen unter Muslimen. Mehr als 1000 Muslime, etwas mehr Männer als Frauen, wurden von Meinungsforschern des Instituts ICM für die Studie „Was britische Muslime wirklich denken“ interviewt. Einige der Ergebnisse lassen aufhorchen.

    So meinen 39 Prozent der Befragten, dass „die Ehefrau dem Mann immer zu gehorchen habe“. 31 Prozent halten Polygamie für akzeptabel. 23 Prozent sind der Überzeugung, dass nach der Scharia gelebt werden solle und und nicht britische Gesetze den Handlungsrahmen vorgeben sollten.
    Nur 18 Prozent meinen, dass Homosexualität legal sein soll – 52 Prozent sind strikt dagegen. 35 Prozent denken, dass Juden zu viel Macht im Land haben. Fünf Prozent halten Steinigung als Bestrafung für Ehebruch für legitim.

    Es wurden etwas mehr Männer als Frauen befragt, aber wenn fast die Hälfte Frauen waren und dann kommt trotzdem so ein Ergebnis dabei heraus, kann man sich vorstellen, wie die Umfrage ausgegangen wäre, wären nur muslimische Männer befragt worden. Das ist natürlich insbesonderes für Deutschland interessant, da hier vor allem junge muslimische Männer ins Land strömen.

    Zum Schluss noch ein paar "Hard Facts" über Muslime in Britannien:
    • Krankenhäuser überall in Großbritannien haben es pro Tag mit mindestens 15 neuen Fällen weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 illegal ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.
    • Zwischen 1997 und 2013 wurden in der Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als "rassistisch" oder "islamophob" gebrandmarkt zu werden.
    • Pfarrer Giles Goddard, der Vikar von St John's in Waterloo in der Londoner Innenstadt hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde auf, "den Gott, den wir lieben, Allah" zu preisen.
    • Laut offiziellen Angaben ist die Zahl der bei der Polizei angezeigten Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen.
    • Die britischen Geheimdienste beobachten über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben.
    • Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte.
    • "Wir versuchen, es zu vermeiden, irgendjemanden als Terroristen oder eine Tat als terroristisch zu bezeichnen", sagt Tarik Kafala, Chef des arabischen Programms der BBC.
     Quellen:
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4003902/Muslim-backlash-divisive-race-report-author-slams-right-critics-turning-blind-eye-truth.html
    https://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html
    https://de.gatestoneinstitute.org/7179/grossbritannien-islamisierung

  • Flüchtlingshelfer geben frustriert auf
    Kölner Flüchtlingsrat und Willkommensinitiativen schlagen Alarm: Wurden sie vor einem Jahr geradezu überrannt von Helfern, die sich um die neu ankommenden Flüchtlinge kümmern wollten, haben sich viele der Freiwilligen mittlerweile wieder zurückgezogen. „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler“, sagt Claus-Ulrich Prölß vom Flüchtlingsrat. „Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“

    Die Kölner Freiwilligen-Agentur berichtet ähnliches. Als sie seinerzeit zehn Mentoren zur Begleitung von Flüchtlingen suchte, hätten sich gleich 200 Freiwillige gemeldet, berichtet Gabi Klein. Heute stünden gerade noch zwei bereit. Noch drastischer schildert es Mario Ascani vom Arbeitskreis Politik der Willkommensinitiativen. Von ehemals 11.000 Unterstützern sei die Zahl auf rund 5.000 zurückgegangen.

    Oft ist es einfach ein Zeitproblem oder der Frust darüber, dass zu wenig Geld und Platz da ist. Es mag sich aber wohl so mancher auch die Arbeit mit den Flüchtlingen etwas sozialromantisch zu verklärt vorgestellt haben. So berichtete die Flüchtlingshelferin Katja Schneidt beispielsweise, wie der Disput zwischen einem Flüchtling und einem Mitarbeiter einer Gemeinschaftsunterkunft eskalierte. Grund des Streits: eine Ruhestörung. Wenig später lag der Mitarbeiter mit Platzwunden im Krankenhaus. Schneidt wollte von dem Flüchtling den Grund für seinen Angriff wissen. Die Antwort: Der Mann habe ihm gegenüber nicht genügend Respekt gezeigt.

    Oder ein weiterer Vorfall aus der Bayernkaserne: Etwa 15 Asylbewerberinnen aus Nigeria hätten den Mann, der als Betriebsleiter der IM für die Unterkunft tätig ist, aufgefordert, ihnen eine Wohnung zu geben. Das berichtete Günther Bauer, Vorstand der Inneren Mission.
    Nach Angaben der IM hätten die Frauen den Mann vor dem Haus 12 der Bayernkaserne umringt und bedrängt, eine von ihnen habe versucht, ihn mit seinem Schal zu würgen. Der Mitarbeiter der Inneren Mission habe sich nicht gewehrt, da die Frauen alle Babys oder kleine Kinder auf dem Arm trugen. Einige der Frauen hätten ihre Babys hochgehalten und gedroht, sie fallen zu lassen, wenn der Mitarbeiter ihnen keine Wohnung geben werde. Erst bei der Ankunft von Polizisten habe sich die Situation beruhigt.

    Quellen:
    http://www.ksta.de/koeln/asyl-in-koeln-ermuedung--ernuechterung--frustration-bei-den-helfern-25216420
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158058926/Diese-Fluechtlingshelferin-haelt-es-nicht-mehr-aus.html
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bayernkaserne-frauen-gehen-auf-fluechtlingshelfer-los-1.2816811

  • Was die Washington Post an Deutschland interessant findet und die Tagesschau nicht
    Die Tagesschau hat nicht über die Aufklärung des Mordes an Maria L. in Freiburg berichtet, obwohl dieser Fall Deutschland in Atem hielt. Auf  Nachfrage der Seher, gab die Tagesschau bekannt, dass die Geschehnisse nur von regionalem und nicht nationalem Interesse wären.


    Seltsam ist nur,  dass die Washington Post das völlig anders sah und einen Artikel darüber schrieb:

    BERLIN — German authorities say a 17-year-old Afghan who entered the country last year as an unaccompanied minor has been taken into custody on suspicion he raped and killed a 19-year-old university student.


    Zudem berichtet auch die Daily Mail aus England und russische Medien. Also halten wir fest: Die Tagesschau findet, dass eine Vergewaltigung + Mord in Deutschland für die Deutschen nicht interessant sei, während amerikanische Zeitungen es für Amerikaner, britische Zeitungen es für Briten und russische Medien für Russen als berichtenswert erachten. Oder ist es doch vielleicht so, dass man die Berichterstattung zurückhielt, da der Vergewaltiger und Mörder ein Flüchtling war und man es nicht gerade in der Hauptabendzeit vor einem 5-Millionen-Publikum ausbreiten wollte?



  • Freiburg-Mord war nur der Höhepunkt einer langen Kette von "Einzelfällen"
    Ganz Deutschland schaute in den letzten Tagen geschockt nach Freiburg, wo eine 19jährige Studentin vergewaltigt und getötet wurde. Von einem Einzelfall wird nun wieder gesprochen, doch das war es bei weitem nicht. In Wirklichkeit explodierte die Gewalt und Straftaten von Migranten in Freiburg geradezu.

    Kaum was los in #Freiburg. Ein völlig normaler Monat. pic.twitter.com/Zz4zzuyFYm
    — My.Buddy 🇩🇪 (@MorpheusBuddy) 3. Dezember 2016

    Zudem habe ich auch noch einige Vorfälle im "Spiegel" gefunden.

    · Ende September wird ein 13-jähriges Mädchen von minderjährigen Jugendlichen missbraucht. Zwei der drei Verdächtigen haben einen Migrationshintergrund.
    · Mitte Oktober wird ein Mann aus dem Obdachlosenmilieu von zwei Nichtdeutschen so schwer geschlagen, dass er kurz darauf seinen Verletzungen erliegt.
    · Ende Oktober werden zwei Frauen unweit des Hauptbahnhofs sexuell belästigt und retten sich in eine Polizeiwache. Die Verdächtigen stammen aus Gambia.
    · Anfang November verletzt ein Afghane einen anderen schwer mit Messerstichen.
    · Mitte November tötet ein georgischer Mann seinen Neffen mit Messerstichen.

    Es ist müßig zu erwähnen, dass das natürlich alles Einzelfälle sind und nichts mit nichts zu tun haben.





  • Anonymous ruft zum Boykott deutscher Medien auf
    Auch Politk- und Medienwissenschaftler bezeichnen die deutschen Leitmedien als einseitig und manipulativ. FAZ leistet sich unglaublichen Skandal, indem sie "Putin-Versteher" als "Morast" bezeichnet. Zudem gibt es nun eine Petition für eine deutschsprachige Ausgabe des Senders RT.

    Kleiner Überblick über die Titelseiten westlicher Magazine während der Krim-Krise.

    Anonymous ist ein Internet-Phänomen, das weltweit von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen innerhalb der Netzkultur verwendet wird, um unter diesem Namen Hacktivismus und öffentliche Demonstrationen zu betreiben.

    Anfangs als Spaßbewegung aus dem Imageboard 4chan hervorgegangen, trat Anonymous seit 2008 zunehmend politisch mit Protestaktionen für die Redefreiheit, die Unabhängigkeit des Internets und gegen verschiedene Organisationen wie staatliche Behörden und global agierende Konzerne in Erscheinung.

    Nun begehren sie (endlich) gegen die deutschen Medien auf. Auf ihrer Facebook-Seite ist zu lesen:

    "Achtung! Anonymous ruft hiermit zum deutschlandweiten Boykott der Medien "Der Spiegel" "BILD" "Der Tagesspiegel" "Die Zeit" "FAZ", sowie der Rundfunkanstalten "ARD" "ZDF" und "Deutschlandfunk" auf. Jeder der diese Medien kauft bzw. konsumiert unterstützt aktiv die Kriegspolitik der Regierung-Merkel. Gleiches gilt für die Nutzung von Online-Angeboten bzw. News-Apps der besagten Medien."

    Politik- und Medienwissenschaftler: Deutsche Medien berichten einseitig und manipulativ

    In folgendem NDR-Beitrag stellen Politik- und Medienwissenschaftler folgendes fest:

    1. Medien haben im Ukraine-Konflikt Partei ergriffen
    2. Die Berichte über die damalige Opposition waren viel zu positiv und beschönend
    3. Die Auswahl der Interviewpartner war einseitig und es wurde ein falsches Bild vermittelt



    Skandal in der FAZ: "Putin-Versteher" sind Morast

    Journalist Hans Ulrich Gumbrecht jammert und wehklagt in der FAZ, dass ihm die Leute seine Geschichten von den bösen Russen und den guten Amis nicht mehr abkaufen. Auf Seite drei seines weinerlichen Artikels, wird es ihm dann zu bunt! Er möchte alle Ungläubigen am liebsten zum Psychiater schicken, bezeichnet US-Kritiker als narzisstisch-gekränkte Verschwörungstheoretiker und zu allem Überfluss noch als Morast.

    "Über die Ursprünge dieser Lage kann man endlos spekulieren. Wer sich dabei für eine Version psycho-freudianischer Logik entscheidet, wird zu der These gelangen, dass eine breite narzisstische Kränkung zum Nährboden des allgemeinen Anti-Amerikanismus in Deutschland geworden ist. Was man den Vereinigten Staaten als von der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ererbtes Über-Ich nicht vergeben will, sind die immer neuen Wellen begeisterter Assimilation von Lebens-, Stil- und Technologieformen, die in Amerika erfunden wurden (bis in gängige Wendungen der Alltagssprache hinein, wie wir gesehen haben). Denn diese Begeisterung widerspricht einer Selbstwert-Prämisse, nach der Europa weiterhin das Kreativ-Zentrum der Menschheit sein muss. Nirgends wird dies deutlicher als in den elektronischen Lebensfomen, die Europa bis in seine Poren durchdrungen haben – und die zugleich in den vergangenen Monaten stärker denn je „von den Medien“ zum Instrument eines zugleich fortgesetzten und neuen amerikanischen Imperialismus dämonisiert worden sind. Auf dieser Ebene schlägt der gekränkte Kollektivnarzissmus jetzt in die Atmosphäre einer Welt-Verschwörungstheorie mit Durchblicker-Attitüde um, drastischer gesagt: in politisch-populistischen Morast."

    Petition für ein deutschsprachiges RT

    RT, ehemals Russia Today, ist ein auf internationales Publikum ausgerichteter Fernsehsender mit Sitz in Moskau. Gesendet wird auf Englisch, Arabisch, Spanisch und natürlich auf Russisch.

    Die erklärten Ziele des Senders sind, dem Publikum die russische Sichtweise auf das internationale Geschehen vorzustellen und alte Vorurteile und Klischees über Russland abzubauen. Dabei versucht RT ein Gegenwicht zu „westlichen Medien“ darzustellen. Auch Entwicklungen innerhalb Russlands sollen hier aus russischer Perspektive beleuchtet werden. Der Sender sieht sich als russische Alternative zu internationalen Kanälen wie CNN, BBC oder Euronews.

    Die Popularität des Senders nahm in den letzten Jahren deutlich zu. RT ist mittlerweile der weltweit populärste Nachrichtenkanal auf YouTube und verzeichnete dort bislang weit über eine Milliarde Aufrufe. Nach der BBC ist RT in den Vereinigten Staaten inzwischen der populärste ausländische Nachrichtensender und konnte seine dortige Zuschauerzahl innerhalb eines Jahres verdoppeln.

    Nun gibt es eine Petition, die direkt an Wladimir Putin zugestellt werden soll. Sie beinhaltet die Bitte, endlich auch eine Version von RT in deutscher Sprache zu senden. Zu der Petition bzw. zu der zuvor geschalteten Videokonferenz zwischen Freeman und Seewald, geht es hier: Russia Today auf Deutsch Petition.


  • Wahlbeobachter Ewald Stadler: Die Wahrheit über das Referendum auf der Krim
    Mag. Ewald Stadler war viele Jahre lang Volksanwalt in Österreich. Mit unglaublichem Engagement, setzte er sich für die Belange jener Menschen ein, die von den österreichischen Behörden drangsaliert wurden. Nun ist er Abgeordneter im EU-Parlament. Er war einer jener Politiker, die als Wahlbeobachter auf der Krim fungierten.

    Jetzt packt Ewald Stadler aus. Sowohl Medien als auch Politiker verbreiten über die Krim nur Unwahrheiten und Lügen. Dabei handelt es sich nicht um kleinere Irrtümer, die zweifelsfrei passieren können. Nein. Die Medien haben sich ein Lügengebäude gestrickt, das mit der Wahrheit überhaupt nichts mehr zu tun hat. Ewald Stadler über die Berichterstattung der westlichen Medien: "Hollywood pur!".

    In folgendem Video vergleicht er die Berichterstattung der Medien mit dem, was er auf der Krim gesehen hat. Punkt für Punkt arbeitet er die Lügen auf, die über das Referendum auf der Krim verbreitet wurden. Ein weiterer, schockierender Beweis, wie Politiker und Medien die Menschen in Europa durch gezielte Desinformation für dumm verkaufen.



    Das "Problem" mit den durchsichtigen Wahlurnen

    Die deutsche Presse mokierte sich darüber, dass bei den Wahlen auf der Krim durchsichtige Wahlurnen verwendet wurden. Wie Ewald Stadler schon sagte, sind aber transparente Wahlurnen für die OSZE kein Problem. Im Gegenteil. Die OSZE kritisiert intransparente Wahlurnen sogar, da sie die Gefahr von Manipulationen erhöhen. Etwas übereifrige Wahlhelfer könnten so schon Stimmzetteln in den Urnen platzieren, bevor die Wahl überhaupt beginnt.

    Was uns die deutschen Medien verschweigen: Aus diesem Grund hat Frankreich und einige andere Länder wie eben die Ukraine, bereits seit geraumer Zeit gläserne Wahlurnen.

    Transparente Wahlurnen sind beispielsweise in Frankreich vorgeschrieben und sollen verhindern, dass Wahlen dadurch manipuliert werden können, dass vor Beginn des eigentlichen Wahlgangs bereits Stimmzettel in die Urne gelegt wurden.
    Quelle: Wikipedia

    Wahlurne in Frankreich

    Der Unterschied zwischen Frankreich und der Ukraine ist nur, dass Frankreich Wahlumschläge verwendet. Man kann aber die Wahlzettel auch einfach nur falten, wie bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag schon seit über zehn Jahren der Fall.

    Hat die oder der Wahlberechtigte den Kandidaten und die Partei seiner Wahl markiert, wird der Stimmzettel so gefaltet, dass die Stimmabgabe nicht erkennbar ist. Seit der Bundestagswahl 2002 werden in den Wahllokalen keine Wahlumschläge mehr verwendet.
    Quelle: bundestag.de

    In Deutschland muss der Wahlzettel korrekt gefaltet werden, sodass man nicht erkennen kann, wer oder was gewählt wurde. In der Ukraine hat jeder das Recht seinen Wahlzettel zu falten, muss es aber nicht. Wie das nächste Bild aus dem Jahr 2007 von Wahlen in Kiew zeigt, machen einige Ukrainer davon Gebrauch, viele werfen die Wahlzettel aber ungefaltet in die Wahlurne.

    Dieser Wähler wirft seinen Wahlzettel gefaltet in die Urne. In der Urne im Hintergrund sieht man, dass die meisten Wahlzettel ungefaltet eingeworfen wurden. Die OSZE hat sich bei früheren Wahlen nie darüber beschwert.

    Warum waren nur rechte Politiker als Wahlbeobachter vor Ort?

    Es waren 135 Wahlbeobachter aus 23 Ländern auf der Krim. Ob das wirklich alles Rechte waren, wage ich zu bezweifeln. Ich habe noch keine Liste in den Massenmedien ausfindig machen können, die das beweist. Doch selbst wenn es so wäre, war das nicht die Entscheidung der Russen. Die Russen wollten möglichst viele Politiker mit großer Vielfalt an ideologischer Gesinnung auf der Krim haben. Sie luden diese auch ein. Doch die meisten Politiker erteilten dem ein Absage. So folgte zumindest eine Dominanz der Politiker von rechtskonservativen Parteien. Dies hat der CDU-Politker Mißfelder bei der Sendung Anne Will zugegeben.

    “Es sind viele Abgeordnete auf der ganzen Welt von russischen Behörden angeschrieben worden, ob sie als Wahlbeobachter zur Verfügung stehen…Sie haben auch deutsche Bundestagsabgeordnete angeschrieben…“
    Quelle: Ausschnitt aus der Sendung Anne Will

    Neben dieser Tatsache, behauptet er aber leider auch Unsinn, der von den westlichen Medien verbreitet wurde und wo er anscheinend nicht genau recherchiert hat. Es wurde stets propagiert, die Russen hätten die Wahlbeobachter der OSZE nicht auf die Krim gelassen. Es waren aber nicht die Wahlbeobachter der OSZE sondern ihre Militärbeobachter. Die Medien schrieben einfach immer geschickt von OSZE-Beobachtern. Deshalb entstand der Eindruck, dass es sich um Wahlbeobachter handle, da die OSZE in erster Linie dafür bekannt ist.

    Den Wahlbeobachtern wurde kein Zutritt verwehrt. Ganz im Gegenteil. Sie wurden sogar eingeladen. Die OSZE lehnte aber ab. Die Begründung war, dass die Krim kein OSZE-Mitglied sei und dass daher die Einladung aus Kiew kommen müsse. Dass das neue Regime in Kiew daran nicht interessiert war, ist klar. Eine faule Ausrede der OSZE. Sie hätten schon dürfen, es war für sie nur nicht verpflichtend und sie wollten nicht freiwillig. Lieber lehnten die meisten Politiker und die OSZE die Einladung ab und jammerte dann im Nachhinein, dass die Wahl angeblich nicht regulär gewesen sei. Dabei hätten sie sich selbst vom sauberen Ablauf des Referendums auf der Krim überzeugen können, wie Ewald Stadler das gemacht hat.



  • ARD blamiert sich mit "Aufdecker"-Video
    Die ARD blamiert sich beinahe täglich, indem ihre einseitigen Darstellungen geopolitischer Ereignisse, durch die Internetgemeinde aufgedeckt und scharf kritisiert werden. Seien es Blogger, Zeitungskommentar- oder Forenschreiber, fast niemand schenkt der US-nahen Propaganda noch Glauben.

    Nun dachte sich die ARD: "Das Imperium schlägt zurück" und versuchte sich ebenfalls im Aufdecken. Und das ist es, was dabei herausgekommen ist.



    So ein hervorragendes Werk wurde natürlich von den Youtube-Usern entsprechend honoriert. Als ich mir heute dieses Video angesehen habe, standen 48 positiven, sage und schreibe 3634 (!) negative Bewertungen gegenüber.


    Ich glaube, das ist neuer Rekord. Gratuliere ARD!

    ARD löscht fast 800 Kommentare

    Doch das Video wurde nicht nur mit "Thumbs down" negativ bewertet, die Youtuber machten auch im Kommentarbereich ihrem Ärger Luft. Da wurde die ARD sauer. Sie löschte einfach die fast 800 bisher geschriebenen Kommentare und sperrte die Kommentarfunktion. Hier als Beweis ein Video, dass die Screenshots der zu diesem Zeitpunkt über 700 Kommentare zeigt.



    Unausgewogene Berichterstattung von ARD und ZDF

    Der Blog "Propagandaschau" beobachtete über einen Zeitraum von fünf Tagen, ob die staatlichen Fernsehsender über die Vorgänge in der Ukraine ausgewogen und neutral berichten. Das Ergebnis ist skandalös und ein eindeutiger Beweis, dass die ARD von neutraler Information so weit entfernt ist, wie ihr "Aufdecker"-Video von positiver Resonanz.

    Die ARD sendete 49 Interviews oder Statements der Opposition und ihrer Anhänger.

    Screenshot Propagandaschau

    Von der Regierung oder Anhänger der Regierung wurden allerdings nur sieben gesendet.


    Noch ärger war es beim ZDF. Hier wurden überhaupt nur vier Interviews und Statements der Regierung gebracht und keine einziges (!) von einem Bürger, welcher Janukowitsch nahe stand. Hier eine gesamttabellarische Übersicht:


    ARD und ZDF erfinden Landkarte neu

    Ein subtiler Trick, die Krim schon rein optisch unzweifelhaft der Ukraine zuzuschlagen, zeigt sich in der Verwendung der Karten, die regelmäßig in den Hauptnachrichtensendungen der Staatssender gezeigt werden. Zunächst einmal ein Blick auf eine geografische Karte von Google-Maps:


    Die Karte zeigt deutlich, dass die Halbinsel alles andere als durchgängig mit dem ukrainischen Festland verbunden ist. Tatsächlich gibt es nur zwei jeweils ca. 2km schmale Landbrücken im Norden bei Armyans’k.

    Und nun die Darstellung der beiden deutschen, öffentlich-rechtlichen Sender, die unbedingt auch optisch die Krim der Ukraine zuordnen wollten.






  • Ukraine: Swoboda zwingt Chef des Staatsfernsehens mit Gewalt zum Rücktritt
    Nachdem bereits im ukrainischen Parlament Mitglieder unter Beaufsichtigung und Gewaltandrohungen der Swoboda und des Rechten Sektors zu einem Abstimmungsverhalten im Sinne des neuen Regimes gezwungen wurden, wird nun auch die Medienlandschaft der Ukraine gleichgeschaltet. Das erste Opfer ist der Leiter des ukrainischen Staatsfernsehens, Aleksandr Panteleymonov.

    Drei Männer der Swoboda, angeführt vom Abgeordneten Igor Miroshnichenko, stürmen in sein Büro und zwingen ihn unter Anwendung von Gewalt, seine Rücktrittserklärung zu unterschreiben.



    Warum sie sich dabei selbst gefilmt und das Material veröffentlicht haben ist klar. Es soll eine "Ermunterung" für andere Journalisten sein, im Sinne des neuen Regimes in Kiew zu berichten und künftige Missetaten zu verschweigen.

    Miroshnichenko nicht zum ersten Mal auffällig

    Mila Kunis
    Internationales Aufsehen erregte der Swoboda-Abgeordnete bereits im Jahre 2012, als er die in der Ukraine geborene Schauspielerin Mila Kunis via Facebook als "Schydowka" beschimpfte. Darauf meldete sich das "Simon Wiesenthal Center" in Los Angeles zu Wort.

    Das jüdische Zentrum war empört und fand den Vorgang skandalös. In einem Brief der Organisation hieß es, dass der Vorfall um Mila Kunis eine ungeheuerliche Entgleisung sei. Das betreffende Wort bedeute so viel wie „dreckiger Jude“ und sei schon in den Konzentrationslagern benutzt worden. Im Mai 2013 stufte der Jüdische Weltkongress Swoboda als neonazistisch ein und forderte ein Verbot der Partei.

    Aussage des Swoboda-Führers Oleh Tjahnybok verschwindet auf Wikipedia

    Oleh Tjahnybok
    Tjahnybok fiel schon immer durch volksverhetzende, antisemitische Äußerungen auf. Er behauptete in einer Rede, die Ukraine werde von einer „jüdisch-russischen Mafia“ regiert und rief mit folgenden Worten zum Freiheitskampf nach dem Vorbild der Bandera-Kämpfer auf:


    „Schnappt Euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten.“

    Eigentlich wollte ich als Quelle einen Wikipedia-Artikel über Oleh Tjahnybok bringen, wo das Zitat bis vor Kurzem noch genau so zu lesen war. Vor wenigen Tagen wurde das Zitat aber geändert und sieht nun folgendermaßen aus:

    "Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel..."

    Zwar wird immer noch zugegeben, dass Tjahnybok das Wort "Judenschweine" benutzt hat, jetzt ist das Zitat aber in der Vergangenheitsform geschrieben. Wikipedia beruft sich dabei auf einen Artikel der ARD , laut der die Aussage nun keinen Appell mehr darstellt. Die ARD behauptet, ukrainischsprachige Leser hätten sich bei ihnen gemeldet und hätten sie auf die verzerrte Darstellung des ursprünglichen Zitats hingewiesen. 

    Neben diesen angeblichen Lesern wird als "Beweis" noch auf einen Artikel der "Jamestown Foundation" verwiesen. Es gibt keinen deutschsprachigen Wiki-Eintrag zu dieser Organisation, ich fand aber einen englischsprachigen Wikipedia-Artikel. Dort steht, dass es sich dabei um eine amerikanische Stiftung in Washington handelt, die zur Unterstützung russischer Dissidenten im Kalten Krieg gegründet wurde. Heute kümmert sich die "Jamestown Foundation" um geopolitische Strategien der USA. Der "Jamestown Foundation" werden Verbindungen zu den US-Geheimdiensten und was das Wichtigste ist, eine extrem anti-russische Einstellung nachgesagt.

    Jedenfalls ist der ganze Artikel der ARD ein wenig seltsam. Die Überschrift zum Beispiel, lautet folgendermaßen:

    "Judenschweine bekämpfen": Aufruf oder Nacherzählung?

    Bereits in der Überschrift soll also suggeriert werden, dass es sich eventuell nur um eine Nacherzählung handelt, also um eine Aussage Banderas, die Tjahnybok einfach wiedergab. Wenn man sich den Artikel aber durchliest, fragt man sich, was das Wort "Nacherzählung" überhaupt in der Überschrift zu suchen hat. Selbst wenn ein Fragezeichen dahintersteht, die Frage stellt sich nämlich gar nicht. Das erschließt sich einem am Besten, wenn man das gesamte Zitat liest:

    "Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müsst die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füßen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muss endlich die Ukraine den Ukrainern geben!"

    Durch die Phrase "Ihr müsst die Helden werden, die..." geht ganz klar hervor, dass es sich trotzdem um einen Appell handelt. Tjahnybok Anhänger werden dazu aufgerufen, Bandera nachzueifern, also Gewehre umzuhängen und "Judenschweine" und anderes Gesindel zu töten. 

    Deutsche Journalisten negieren Treffen zwischen Tjahnybok und westlichen Politikern

    Die Treffen zwischen westlichen Politikern und dem Nazi-Führer der Swoboda, sind deutschen Journalisten natürlich peinlich. Sie gehen sogar soweit, dass sie diese einfach leugnen. So geschehen in der Sendung Tagesgespräch im Sender WDR5. Dort können Menschen anrufen, Fragen stellen und diese werden dann von angeblichen Experten beantwortet. 

    Diesmal war Hermann Krause geladen, ein Russland-"Experte" aus eigenem Hause, also von der WDR. Ein Anrufer war äußerst besorgt über die Unterstützung der ukrainischen Nazis durch den Westen. Krause stammelte ein wenig herum, versicherte dem Fragesteller aber letztendlich, dass diese nicht unterstützt würden und dass der Westen Tjahnybok "immer außen vor" lassen würde. Danach fragte die Moderatorin nochmals nach:

    “Hat sich niemand mit ihm getroffen?”

    Krause darauf:

    “Es hat sich niemand mit ihm getroffen und welche Rolle Tjahnybok in Zukunft spielen wird ist nicht ganz klar.”


    Eine schrecklich nette Familie: US-Außenminister John Kerry, Catherine Ashton, "Fuck the EU"-Nuland, John McCain und last but not least der deutsche Außenminister Steinmeier, geben sich ein Stelldichein mit dem Neo-Nazi Tjahnybok. Vitali Klitschko, eigentlich auch nur ein "Westler", der nichtmal richtig ukrainisch spricht, ist ohnehin schon lange mit ihm verbrüdert und verbandelt.


  • Syrien: Unter den Giftgasopfern befinden sich von den Rebellen entführte Kinder
    Schon am 21. August äußerte ich den Verdacht, dass es sich bei den Gifgasopfern um von den Rebellen entführte Menschen handeln könnte. Ich schrieb:

    Die zusammengeschnürten Hände lassen darauf schließen, dass es sich nicht um Rebellen, sondern um einige der zahlreichen Entführungsopfer der Rebellen handelt. Wenn die Verwandten nicht die geforderte Lösegeldsumme bezahlen können, werden diese kurzerhand getötet und für Videos missbraucht, in denen sie als angebliche Opfer der syrischen Armee herhalten müssen.

    Als Beweis brachte ich zwei Videos Nun erhielt dieser Verdacht neue Nahrung. Immer mehr Menschen melden sich, die auf den Videos über die Giftgastoten, ihre eigenen, von den Rebellen entführten Kinder wiedererkennen.



    Viele Entführungen seit Beginn des "Aufstands"

    Besonders Christen haben unter diesen Entführungen zu leiden. Als Lösegeld werden bis zu 40.000 Dollar gefordert. Die Frau von Pater Mayas Abboud konnte diesen Betrag nicht aufbringen. Ihr Mann wurde kurzerhand getötet, später fand sie ihn ebenfalls als Leiche in Propaganda-Videos der Rebellen wieder, als angebliches Opfer der syrischen Armee. Sie äußert gegenüber den Schwestern eines syrischen Klosters nur mehr den Wunsch, man möge wenigsten ihren kleinen Jungen beschützen.

    "Wir sind schutzlos der Willkür der Aufständischen ausgeliefert. Es schützt uns niemand. Das ist mein Testament: Sollte mir etwas zustoßen, vertraue ich Ihnen meinen Sohn an. Kümmern Sie sich bitte um ihn. Wir sind alle von den Milizionären bedroht. Vielleicht überlebt niemand.“

    Ebenso befinden sich 15 Reporter der westlichen Medien in den Händen der Rebellen. Die deutschen Medien haben Berichte darüber eher klein gehalten. Als einer von ihnen entfliehen konnte, konnten sie diese Tatsache der Bevölkerung nicht mehr vorenthalten. Der Spiegel berichtet über die Erlebnisse des US-Fotografen:

    Mit einem über die Knie gezogenen Autoreifen machten die maskierten Männer Matthew Schrier bewegungsunfähig. Dann rollten sie ihn auf dem Kellerboden auf den Rücken, seine nackten Füße zeigten zur Decke. "Gib ihm 115", sagte einer seiner Wächter auf Englisch. Auf das Kommando hin fingen sie an, ihm mit Metallkabeln auf die Fußsohlen zu schlagen. 

    Für Schrier war das nur der Beginn eines sieben Monate anhaltenden Martyriums in den Händen der von seinem eigenen Land unterstützten Terroristen.

    Herkunft des Giftgases aufgedeckt

    Der Sender RT hat bereits eine der Giftgashöllen der Rebellen gefilmt. Nun entdeckte das syrische Fernsehen eine weitere. Diesmal kann auch die Herkunft des Giftgases eindeutig erörtert werden. Auf den Plaketten ist deutlich zu sehen: Das Giftgas stammt aus Saudi-Arabien. Eines jener Länder neben den USA, die die Rebellen finanziell unterstützen.




  • Syrien: Weitere Beweise für Giftgas-Fake der Rebellen
    Vor zwei Tagen habe ich ein Video gebracht, auf dem deutlich zu sehen ist, dass die Rebellen den Leichen eine chemische Substanz injizieren um der internationalen Gemeinschaft einen Giftgasanschlag Präsident Assads vorzutäuschen. Nun erhärtet sich der Verdacht eine gefälschten Giftgasanschlags immer mehr. Offenbar sind auch pro-westliche Medien in diese Fälschung involviert. Unglaublich aber wahr - die angeblichen Beweisvideos wurden schon veröffentlicht, bevor das eigentliche Ereignis stattfand.

    Al Jazzera veröffentlichte via Reuters die Nachricht vom Massaker in Ost-Ghouta einen Tag vor dem Stattfinden des Giftgaseinsatzes. Al Jazeera hatte bereits um 9:28 den Einsatz von Giftgas bei Damaskus gemeldet. Eine weitere Quelle der FSA Rebellen vermeldete um 3:30 Uhr, dass das Baath-Regime angeblich Giftgas in East Ghouta bei Damaskus eingesetzt habe, dabei hatte der Angriff noch gar nicht stattgefunden.
    Gleichzeitig wurde bekannt, dass eine syrische Terrorgruppe mit dem Youtube-Account ‘SHAMSNN’ zig Videos ebenfalls schon vorher hochgeladen hatte. Auch das geschah am 20. August um 3 Uhr und somit einen Tag vor dem angeblichen Giftgas-Anschlag., der erst am 21. August 2013 stattfand.


    An der Echtheit der Amateurvideos über den angeblichen Giftgasangriff sind auch Zweifel von renommierten Stellen laut geworden. Stephen Johnson ist Experte für Chemiewaffen an einem kriminaltechnischen Institut in Großbritannien. Über die Aufnahmen sagte er laut Euronews Folgendes:

    „Es gibt unter den Videos einige, die allzu real wirken, fast so, als wären sie gestellt. Bei einigen Menschen sieht man Schaum vor dem Mund, doch dieser scheint zu weiß, zu rein. Er entspricht nicht der Art der inneren Verletzungen, die man zu sehen meint. Man erwartet da blutigeren Schaum oder gelberen.” 

    Zu den Skeptikern gehört auch Univ. Prof. Dr. Günter Meyer, der Orientexperte der Universität Mainz. In einem Interview mit der "Schwäbischen" gibt er kund:

    Schwäbische: Das Weiße Haus sieht es als wahrscheinlich an, dass das Regime von Baschar al-Assad für den Einsatz des Giftgases verantwortlich ist. Wie bewerten Sie das?
    Prof. Meyer: Das sehe ich als Unsinn an. Wem nützt dieses Verbrechen? Mit Sicherheit nicht der Regierung. Es gibt keinen Grund, warum die Regierung ihre chemischen Kampfstoffe einsetzen sollte.
    Schwäbische: Wem also nützt der Giftgas-Einsatz?
    Prof. Meyer: Die einzigen, die hier von dem Giftgas-Einsatz profitieren können, sind die Aufständischen. Aber nicht, weil sie auf diese Weise einen militärischen Erfolg erzielen wollen. Sie setzen damit die Strategie des Massaker-Marketings fort, die sie seit mindestens Ende 2011 praktizieren: Sie begehen gezielt Massaker an Zivilisten, um die Verbrechen der Regierung anzulasten. Nun geht es ihnen darum, der Regierung den Einsatz von Massenvernichtungswaffen in die Schuhe zu schieben, um auf diese Art und Weise den Druck auf US-Präsident Barack Obama zu erhöhen.

    Quellen:


  • Aufgedeckt: Syrischer Giftgasanschlag ist ein Fake der Rebellen
    Just in dem Moment, in dem Giftgasexperten der UNO in Syrien verweilen, soll die syrische Armee einen Giftgasanschlag durchgeführt haben. Aussagen dazu gibt es natürlich nicht von der syrischen Bevölkerung, sondern ausschließlich von den Rebellen. Von hunderten, ja sogar tausenden von Toten ist die Rede.

    Nun ist ein Video aufgetaucht in dem man sieht, wie die Terroristen chemische Substanzen in das Blut der Leichen injizieren um einen angeblichen Giftgasanschlag vorzutäuschen. Auffallend ist auch, dass einigen der toten Männer die Arme verbunden wurden. Achtet darauf, es ist ganz am Anfang des Videos zu sehen.



    Die zusammengeschnürten Hände lassen darauf schließen, dass es sich nicht um Rebellen, sondern um einige der zahlreichen Entführungsopfer der Rebellen handelt. Wenn die Verwandten nicht die geforderte Lösegeldsumme bezahlen können, werden diese kurzerhand getötet und für Videos missbraucht, in denen sie als angebliche Opfer der syrischen Armee herhalten müssen.

    Wie im nächsten Video. Auch hier wurden Entführungsopfer mehrmals für Propagandazwecke missbraucht. Zuerst werden sie als Shabiha-Milizen ausgegeben und die Rebellen prahlen mit ihrer Gefangennahme. Danach schneidet man ihnen die Kehle durch. Als Tote sind dieselben Männer plötzlich Rebellen, die durch die Hand der syrischen Armee umgekommen seien.



  • ZDF bezahlt bekannte Persönlichkeiten für Propaganda gegen Putin
    Russland liegt schon seit vielen Jahren im Fokus der westlichen Propaganda. Hauptaugenmerk wird dabei auf die Denunzierung des russischen Staatsoberhaupts Wladimir Putin gelegt. Besonders geeignet dafür war die Geschichte um Pussy Riot.

    In der Sendung "Aspekte" sprangen einige bekannte Persönlichkeiten Deutschlands angeblich spontan auf den "Pussy Riot"-Zug. So findet Hertha Müller die russische Punkband trotz oder wegen des Gruppensex in einem Museum und Hähnchen in der Vagina "sinnlich", Alice Schwartzer beurteilt Putin als religös-fundamentalistisch bis hin zu islamistisch, Julia Jentsch hält das Urteil gegen Pussy Riot für verbrecherisch und auch Nina Hagen stammelt ein paar Worte.

    Unter diesen "Persönlichkeiten" befand sich auch Anna Thalbach. Kurze Zeit später war Thalbach in der Sendung ZDFkultur bei "Roche und Böhmermann" geladen. Dort gesteht sie ganz offen, dass sie für die damaligen Aussagen bezahlt wurde. Auf die Frage von Roche "wieviel Geld sie den bekommen hätte" antwortet sie: "Sehr v...." dann übertönt ein Piep-Signal die weiteren Ausführungen.

    Man beachte: Niemand hat damals über die Aussagen von Thalbach gelacht. Roche bezeichnet sie in einem Nachgespräch sogar noch als "voll ehrlich". Niemand hat die Aussage Thalbachs also als Scherz verstanden. Diese Feststellung wird in weiterer Folge noch wichtig sein. Hier das Video:



    ZDF gibt die Aussage Thalbachs als Witz aus

    Dieses Video schaffte es sogar bis ins russische Fernsehen und wurde dort zur "Prime Time" gesendet. Entsetzen beim ZDF. Was sollten sie nun tun?
    Obwohl jedermann in dem zuvor gezeigten Video sehen kann, dass es nicht so war, gibt das ZDF die Aussage Thalbachs als "Spitzenwitz" aus. Diverse Blogschreiber hätten diesen Witz einfach nicht verstanden und Russlands Fernsehen hätte ihn sogar absichtlich missverstanden. Hier die Stellungnahme des ZDF:



    Das wirft natürlich einige Fragen auf:

    • Warum haben die ZDF-Moderatoren Roche und Böhmermann über Thalbachs „Spitzenwitz“ nicht gelacht?
    •  Warum haben die anwesenden Gäste und Zuschauer bei dem Thema zwar über Roberto Blanco, aber nicht Thalbachs Witz gelacht?
    • Wenn "die Bezahlung" ein Thalbach-Witz war, dann muss logischerweise Thalbachs Begründung: „Ich finde das auch peinlich, wenn Schauspieler anfangen über Politik zu reden.“ auch ein Witz gewesen sein; über den wieder keiner lachte?
    • Waren die vom ZDF zusammen mit dem Thalbach-Statement gesendeten Behauptungen Putin sei ein religiöser Fundamentalist (Alice Schwarzer) oder öffentlicher Gruppensex und Suppenhuhn in der Vagina seien „sinnlich“ (Hertha Müller) als Witz zu verstehen und wir dürfen finster drüber lachen?  

    Als "Spitzenwitz" scheint mir eher die westliche Berichterstattung und insbesonders jene des von Zwangsgebühren finanzierten ZDF zu verkommen.

    Quellen:
    Hinter der Fichte
    Youtube: Hartmut Beyerl
    1TV.RU


  • Feminismus neu: Von der Gleichberechtigung zu abgeschnittenen Hodensäcken
    Bis weit über die Hälfte des 20. Jahrhunderts hinaus, hatten Frauen mit Benachteiligungen gegenüber dem männlichen Geschlecht zu kämpfen. So durften sie in der Schweiz bis 1971 nicht wählen und in Österreich mussten Frauen bis 1976 ihre Männer um Erlaubnis fragen, wenn sie arbeiten gehen wollten. Heute allerdings, gibt es keine gesetzlichen Benachteiligungen für Frauen mehr. Viele Menschen die für Gleichberechtigung eintreten, haben sich daher aus den Feministengruppen verabschiedet und sich anderen Themengebieten zugewandt. An ihre Stelle sind oftmals bizarre Gestalten getreten.


    Obiges Bild stammt von der Homepage der Feministengruppe "Femen". Der nackte Oberkörper soll die Befreiung der Frau symbolisieren. In der rechten Hand befindet sich eine mit Blut überströmte Sichel. In der linken Hand hält sie einen abgeschnittenen Hodensack wie eine Trophäe vor sich her. Wer nun glaubt, das Foto diene nur als geschmacklose Provokation und hat nichts mit den wahren Werten von "Femen" zu tun, der wird von Alexandra Schewtschenko eines Besseren belehrt. In der deutschen Tageszeitung "Die Zeit" gibt die Anführerin der Femen ein Interview.

    Alexandra Schewtschenko
    ZEIT ONLINE: Was steht am Ende Ihrer Revolution?
    SCHEWTSCHENKO: Das Matriarchat, das hoffe ich doch.
    ZEIT ONLINE: Wann ist es soweit?
    SCHEWTSCHENKO: Ich weiß es nicht genau, vielleicht 2017, genau hundert Jahre nach jener russischen Revolution, die die Zarenherrschaft beendete. Wenn es so weit ist, müssen wir kämpfen. Dann wird wieder Blut fließen. Die Revolution wird brutal.
    ZEIT ONLINE: Wessen Blut?
    SCHEWTSCHENKO: Das der Männer.


    "Femen" ist keine Randgruppe unter den Feministinnen. Ihr Ziel ist es, die Nummer eins der Feministenbewegung in Europa zu werden und sie erhalten von anderen Gruppen massive Unterstützung. Eine der Unterstützer ist beispielsweise Alice Schwarzers "EMMA".

    Gender und die Wissenschaft 

    Untersuchungen von Naturwissenschaftlern haben die konstruierten Dogmen der Gender-Forschung stets widerlegt. So hat Robert Plomin das Aufwachsen von 3000 zweieiigen Zwillingen beobachtet, Jungen und Mädchen, die in derselben Familie aufwuchsen. Die Neurowissenschaftlerin Doreen Kimura hat einen Zusammenhang zwischen Testosteronspiegel, Berufswahl und räumlichem Vorstellungsvermögen nachgewiesen – bei Männern und Frauen.

    Der Osloer Kinderpsychiater und Verhaltensforscher Trond Diseth hat neun Monate alten Babys in einem nur von Kameras überwachten Raum Spielzeug zur Auswahl angeboten, Jungs krochen auf Autos zu, Mädchen auf Puppen. Der Evolutionsbiologe Simon Baron-Cohen hat die Reaktionen von Neugeborenen erforscht, da kann die Gesellschaft noch nichts angerichtet haben: Mädchen reagieren stärker auf Gesichter, Jungen auf mechanische Geräte.

    Deshalb haben Genderforscherinnen die Naturwissenschaften zu ihrem Feindbild auserkoren. Da ähneln sie den Kreationisten, die Darwin für einen Agenten des Satans und die Bibel für ein historisches Nachschlagewerk halten. "Naturwissenschaften reproduzieren herrschende Normen." – "Naturwissenschaften konstruieren Wissen, das den gesellschaftlichen Systemen zuarbeitet." – "Der Objektivitätsanspruch der Wissenschaft ist ein verdeckter männlicher Habitus." – "Naturwissenschaft und Medizin haben eine ähnliche Funktion, wie die Theologie sie einst hatte". Von solchen Sätzen wimmelt es in den Einführungen. Irgendwie scheint Genderforschung eine Antiwissenschaft zu sein, eine Wissenschaft, die nichts herausfinden, sondern mit aller Kraft etwas widerlegen will.

    Dieser Wahn der Genderforschung, mit ihren lächerlichen Dogmen gegen naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse anzukommen, kostete schon Menschenleben.

    Bruce Reimer: Das erste Todesopfer des Genderwahns

    Vorne: Bruce Reimer
    John Money war ein Sexualforscher, der die Gendertheorie in den fünfziger Jahren miterfunden hat. Um seine These zu beweisen – Geschlecht ist nur erlernt –, hat Money den zweijährigen Bruce Reimer 1966 von seinem männlichen Genital befreit und als Mädchen aufwachsen lassen, das man fortan Brenda nannte. Der Penis des Kindes war bei der Beschneidung verletzt worden, deshalb ließen sich die Kastration und die Herstellung von Schamlippen wohl als eine Art "Therapie" darstellen. Eine Ethikkommission wurde offenbar nicht konsultiert.

    Money war von diesem Fall besonders begeistert, da er sich durch einen Vergleich mit Bruces eineiigem Zwillingsbruder Brian Unterstützung für seine These erhoffte, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt. Um die Entwicklung in die gewünschte Richtung zu lenken, wurde das Kind mit weiblichen Hormonen vollgepumpt. Brenda wurde von Money als „normales, glückliches Mädchen“ beschrieben. Brenda selbst sowie Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

    Bruce Reimer beging im Alter von 38 Jahren Selbstmord auf einem Parkplatz nahe seines Wohnortes. Seine Mutter sagte, sie glaube, dass ihr Sohn noch am Leben wäre, wenn er nicht das Opfer jenes katastrophalen Experiments geworden wäre, das bei ihm so viel Leid verursachte.

    Uni Leipzig: "Herr Professorin" bittet zur Klausur

    Dr. Beate Schücking
    Rektorin, Dozentin, Wissenschaftlerin, Professorin - da, wo früher in der Grundordnung der Universität Leipzig die sogenannte Schrägstrich-Variante genutzt wurde, also etwa Professor/Professorin, steht künftig ausschließlich die weibliche Personenbezeichnung. Eine Fußnote ergänzt, dass diese feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt. Diese Änderung hat der erweiterte Senat bereits Mitte April beschlossen. Anfang Mai stimmte auch das Rektorat um Professorin Dr. Beate Schücking zu.

    "Wir bekommen viele unflätige E-Mails", sagte der Gleichstellungsbeauftragte der Uni, Georg Teichert. Studenten, Absolventen und Professoren beschwerten sich, dass die Regelung Männer diskriminiere und von mangelndem Sprachgefühl zeuge. "Erschreckend, dass so ein Blödsinn ausgerechnet im wissenschaftlichen Umfeld geschieht!", schrieb ein Internetnutzer beispielsweise.

    Die Hochschule ist allerdings nicht die erste, die den Spieß in der sprachlichen Rollenverteilung umgedreht hat: Das Karlsruher Institut für Technologie verwendet das generische Femininum schon seit mehreren Jahren in offiziellen Schriftstücken, zum Beispiel in der Promotionsordnung für Informatiker und Maschinenbauer. Auch an der Medizinischen Hochschule Hannover galt bis zum Februar eine Promotionsordnung für Mediziner und Zahnmediziner, in der ebenfalls nur weibliche Bezeichnungen benutzt wurde.

    Es standen darin Sätze wie: "Die Doktorandin zeigt der Präsidentin das Projekt vor dessen Beginn in der Form der Anlage 1 an." Das klingt auch darum skurril, weil die damalige "Präsidentin" ein Mann war.



    Quellen:
    Oliver Flesch
    Die Zeit (Artikel 1, Artikel 2)
    Wikipedia
    Der Spiegel

  • PRISM: Ehemaliger Geheimdienstchef bezichtigt deutsche Politiker der Lüge
    Laut Gert René Polli, Ex-Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz in Österreich, sei es nicht glaubwürdig, dass europäische Innenminister vom Umfang der Internet-Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA nichts gewusst haben. Es liege zudem in der Natur von Nachrichtendiensten, dass ein Informationsaustausch stattfinde, so Polli im ZIB2-Interview mit Armin Wolf. 

    Polli war von 2002 bis 2008 Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, davor viele Jahre beim Heeresnachrichtenamt (HNA). Im ZIB2-Interview erzählte er, dass es nicht glaubwürdig sei, wenn der deutsche Innenminister sagt, er hätte von PRISM aus der Zeitung erfahren. "Innenminister und Regierungschefs ändern sich. Die Kontinuität der Spionageabwehr ist dadurch zwar unterbrochen, aber Nachrichtendienste machen nichts ohne politische Akkordation, so Polli.

    In Österreich weiss jeder über die Überwachungsprogramme der NSA Bescheid und das ist in Deutschland ebenso. Gert Rene Polli bezichtigt deutsche und österreichische Politiker ganz offen der Lüge.



    Die britische Tageszeitung "The Guardian" veröffentlichte eine Karte mit den verschiedenen Abstufungen der Überwachung. Schon damals fiel mir auf, dass Deutschland in Europa am stärksten überwacht wird, während Russland in leichtem zartgrün eingezeichnet wurde.


    Dass die USA kein Interesse daran hätten Russland zu überwachen ist völlig absurd. Es gibt nur eine Erklärung: Im Gegensatz zu Putin lassen die europäischen und allen voran die deutschen Politiker die NSA gewähren. Sie erlauben ihnen, ihr eigenes Volk bis auf das kleinste Detail auszuspionieren. Eigentlich würde das unter Landesverrat fallen. Doch die deutschen Politiker kommen einmal mehr ungeschoren davon und die Überwachung geht in verstärktem Maße weiter.

    Quellen:
    Futurezone
    The Guardian
    Youtube: Ingo Tisch

  • 80 Prozent gegen den Euro: ARD zensiert eigene Umfrage
    In der Sendung "Hart aber fair" Anfang Mai wurde eine negative Euro-Umfrage in der Sendung nicht erwähnt. Nur auf der Homepage konnte man das Ergebnis lesen: Dort votierten über 80% gegen den Euro. Doch bald darauf wurde die Umfrage auch im Internet ausgeblendet.


    Zu Gast bei Frank Plasberg: Bernd Lucke, Professor für Makroökonomie und Mitbegründer der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“, der den Euro am liebsten abwählen würde.
    Die meisten seiner Kontrahenten sind da natürlich anderer Meinung. Zum Beispiel Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt, die mantraartig wiederholt: "Wir brauchen nicht weniger Europa, sondern ein besseres." Oder Moderator und Publizist Michel Friedman.

    Nach altbekannter Manier versuchte Friedman mit seiner sophistisch geprägten Rhetorik eine unterschwellige Beeinflussung der Gesamtsituation zu eigenen Gunsten herbeizuführen.
    Einerseits sprach er von Populismus, bediente sich aber gleichzeitig dieser Strategie mit dem Hinweis, die Ängste der Menschen zu verstehen, fabulierte von Gefahren, die er allerdings, wie alle Euro-Glycerin-Jongleure, nicht benennt.

    “Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte – an sich und für Deutschland erst recht .. Der Euro ist ein Friedensprojekt .. Der Euro ist ein Wirtschaftsprojekt .. Der Euro ist ein Finanzprojekt .. und jeder der hier Menschen weismachen möchte, dass die Abkehr vom Euro überhaupt möglich ist, da kann ich mir nur wundern, denn die Rechtstreue internationaler Verträge lässt überhaupt nicht zu, daß irgendjemand sagt, die Italiener gehen mal raus .. ich kann nur sagen, ich bin froh, dass es den Euro gibt .. ich bin froh, dass es Europa gibt .. ich verstehe die Ängste der Menschen .. ich verstehe auch die Widersprüche .. jedem der diese Ängste mit einer solchen irrationalen Idee, wie zurück zur D-Mark, zurück zu Nationalstaats-Lösungen bedient, tut aus meiner Sicht populistische Gefahren hervorrufen, die wir Gott sei Dank in Deutschland bisher nicht hatten!”

    Was er mit seiner Sprechblase “Rechtstreue aufgrund internationaler Verträge” auszudrücken versucht, erschließt sich mir im Zusammenhang von bereits etwa 60 erfolgten Rechtsbrüchen zum Maastricht-Vertrag leider nicht.

    Der Paukenschlag: ARD zensiert eigene Umfrage

    Parallel zur Sendung platzierte die ARD eine Umfrage: "Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?". 80,7 Prozent der Zuschauer stimmten dabei mit "JA", nur gut 19% waren für den Euro.

      
    Doch das Umfrageergebnis wurde in der Sendung mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen wurden einige ausgesuchte Zuschauer-Anfragen (Mail, Facebook) beantwortet. Auf Nachfrage bei der Redaktion, warum zwar in der Sendung einzelne ausgesuchte Zuschauermeinungen zitiert wurden, nicht aber das Umfrageergebnis, hieß es lediglich: Die Umfrage sei nicht repräsentativ.

    Die Unterschlagung von Meinungsumfragen, deren Ergebnis nicht gewünscht sind, gehören offenbar zum Programmauftrag der ARD. Denn die Umfrage wurde kurze Zeit später sogar aus dem Internet entfernt.



    Warum man eine Umfrage startet, die man schon im Vorhinein nicht für repräsentativ hält, bleibt wohl ein Geheimnis der ARD.
    Ungeklärt bleibt auch die Frage, wer bei der ARD dafür gesorgt hat, dass die Meinungsumfrage zensiert wurde. Statt der Umfrage gibt es nun den angeblichen "Faktencheck" zum Thema Euro. Dort wird auf ein "Eurobarometer" verwiesen - das sind "Umfragen des Europäischen Parlaments" - und diese sind politisch nun endlich so korrekt, wie es EUliten gerne sehen.

    Schweizer Wirtschaftsinstitut bestätigt: Euro ist eine Bremse

    Ein Bericht des renommierten schweizer Wirtschaftsinstituts IMD stellt dem Euro ein vernichtendes Zeugnis aus. Der Bericht widerlegt die Phrasen der Euro-Befürworter und bestätigt die Meinung von 80 Prozent der Menschen, die in Deutschland wegzensiert wird.

    Die Länder der Eurozone haben sichtbar mit der Schuldenkrise zu kämpfen und sacken im Vergleich der 60 wichtigsten Volkswirtschaften teils besorgniserregend ab. Das betrifft nicht nur südeuropäische Krisenstaaten wie Spanien, das im Vergleich zu 2011 sechs Plätze einbüßte und nun auf dem 45. Rang eingestuft wurde. Die Niederlande rutschten gemessen an den 333 Kriterien des "World Competitiveness Rankings" der Lausanner Hochschule vom 11. auf den 14. Platz ab und Finnland von Rang 17 auf 20.

    Deutlich besser stehen europäische Länder da, die weiterhin ihre nationale Währung haben: Die Schweiz stieg vom bisher 3. auf den 2. Platz, Schweden verbesserte sich vom 5. auf den 4. Rang, Norwegen vom 8. auf den 6. und Dänemark vom 13. auf den 12. Platz.

    Quellen:
    Homment
    MMnews
    Oconomicus
    Der Standard
    Märchenrepublik
    Die Süddeutsche



  • Blockupy: Eine Kugel zwischen die Augen, und gut is‘
    Der Tag hatte so friedlich angefangen: Am Samstag versammelte sich das Blockupy-Bündnis in Frankfurt und wollte gegen die europäische Austeritätspolitik demonstrieren. Der Aufzug endete kurze Zeit später im Desaster, einem politischen Skandal.


    Werner Rätz hat schon Einiges erlebt. Der Attac-Mitbegründer mit dem weißen Bart meldet seit den 70ern Demonstrationen an, er kennt sich mit der Rechtslage aus, er weiß, dass es auf der Straße ruppig zugehen kann. Doch am Samstagnachmittag muss er sich sichtlich bemühen, beim Sprechen ruhig zu bleiben. „Hier werden in einer Art und Weise Grundrechte außer Kraft gesetzt, wie ich das seit Jahrzehnten nicht erlebt habe“, sagt Rätz. Was sich hier gerade abspiele, sei unglaublich.

    Prügel wegen zu langer Transparente

    Die Demonstration war noch nicht einmal einen Kilometer gelaufen, als schon der große antikapitalistische Block eingekesselt und unter Einsatz von Pfefferspray und Knüppel vom Rest der Demonstration isoliert wurde. Als Begründung wurde erklärt, dass sich in dem Block potentiell gewaltbereite Demonstranten befunden hätten, manche Sonnenbrillen und Regenschirme mit sich führten und einige Transparente etwas zu lang gewesen seien.

    Ob der Polizist denn Angst vor ihm habe, will ein junger Mann wissen. „Nein, wenn Sie mich angreifen, erschieße ich Sie“, blafft der Beamte. „Eine Kugel zwischen die Augen, und gut is‘.“ 

    Eskalation und Kessel von langer Hand geplant

    Die Eingekesselten hätten sich bereit erklärt, von der Polizei beanstandete Gegenstände zurück zu lassen. Selbst die Demo-Route entlang dem Mains habe die Demo-Leitung unter Protest akzeptiert. Doch die Polizeileitung in Wiesbaden lehne jede Deeskalation ab und bestehe darauf, alle eingekesselten Demonstranten Leibesvisitationen und Gepäckkontrollen zu unterziehen. Als die Demonstranten diese Schikane zurückwiesen und auf ihrem Recht bestanden, die Demonstration gemeinsam zu Ende zu führen, griff die Polizei die Demonstration mit Pfefferspray und Schlagstöcken an.

    “Alles deutet darauf hin, dass diese Eskalation von der Polizeiführung in Wiesbaden von langer Hand vorbereitet worden und der Kessel an dieser Stelle von vornherein geplant worden ist”, sagte Blockupy-Sprecherin Ani Dießelmann. So seien etwa die Dixie-Toiletten für die Eingekesselten innerhalb weniger Minuten vor Ort gewesen. “Die standen offenbar schon passend bereit.”

    Augenzeugenbericht: "Ich prügle dir die Birne zu Matsch"

    "Neben mir und hinter mir Jugendliche, aber auch zahllose Grauhaarige, manche deutlich älter als ich. Männer und Frauen. Wir hätten Eltern und auch Großeltern der vor uns stehenden Kampfmaschinen sein können. Die Demonstration blieb besonnen.

    Doch dann plötzlich: Die friedliche Spannung explodierte. Allerdings nicht durch Hitzköpfe in der Demo, sondern durch die Staatsgewalt. Die Kampfgasflaschen wurden gezückt, die Tonfas zum Einsatz gebracht. Wahllos wurde auf Alte und Junge eingedroschen. Ich bekam Pfefferspray ab. Den weitausholenden Tritt mit dem Kampfstiefel sah ich trotzdem kommen - allein, in dem Massentumult um mich herum gab es kein Entkommen. Durch die Kleidung hindurch bekam ich einen Stiefelabdruck auf dem Linken Oberschenkel verpasst. Ich wurde auf die Nase und Oberkörper geschlagen.
    Meine PartnerInnen und FreundInnen wurden mir gewaltsam und brutal von der Seite gerissen. Sie berichteten von der gleichen Gewalt, wie ich sie erlebte. Aber auch ein junger Polizist brach unter seinem Visier in Tränen aus. Er stammelte: "Das geht doch nicht, das sind doch alte Menschen". Ein anderer junger Polizist hat Christiane (meine Frau) gerettet, indem er sie hinter sich riss und so vor dem Chemiegas und den Prügeln seiner geradezu im Gewaltrausch befindlichen Kollegen schützte.
    Und dann erneut ein Angriff ohne Vorwarnung. Hinter uns die anhaltende Prügelei der Einsatzkräfte an der Spitze des Demonstrationszuges und auf der anderen Seite der Barriere die Kampfgaswolken in den Kessel hinein. Zu unseren Füßen die Verletzten. Da wurden die Absperrgitter vor uns schlagartig auf etwa fünf Meter geöffnet, und ein frontaler Angriff auf uns, die wir Schutz suchten, geführt. Erneut keinerlei Chance zurückzuweichen oder sonst irgendwohin in Sicherheit zu kommen.
    "Ich prügle dir die Birne zu Matsch" flüsterte der vor mir stehende Robo-Cop klar und deutlich vernehmbar im Adrenalin-Rausch mit gezückter Tonfa."

    Schande für Deutschland: Aserbaidschanische Menschenrechtsaktivistin verurteilt Polizeigewalt scharf 

    Haushohe Blamage für die Bundesregierung und das hessische Innenministerium aus Sicht von Asien, die dort den sogenannten “Entwicklungsländern” und Diktatoren gutes Benehmen beibringen wollen.

    Der Vorsitzende der aserbaidschanischen nationalen Zweigstelle der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Saadat Bananyarly, kommentierte am 1. Juni 2013 den Einsatz von Gewalt gegen friedliche Demonstranten in der Türkei und in Deutschland der letzten Tage.
    Der Menschenrechtsaktivist sagte, dass die Verwendung von übermässiger und unangemessenen Gewalt zur Auflösung der Proteste nicht hinnehmbar ist:
    “We condemn the use of inadequate force to disperse demonstrators in Germany and Turkey.”
    Weiter meinte Bananyarly, dass dies nicht das erste Mal sei. Menschenrechtler haben sich immer gegen die Anwendung von unangemessener Gewalt ausgesprochen, die gegen die Proteste in Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern angewendet wird. Wasserwerfer und Tränengas sollten nicht verwendet werden, um die Kundgebungen aufzulösen.
    “Es gibt andere Methoden dafür. Wenn Menschen protestieren, sollte die Regierung auf sie hören und sich an den Verhandlungstisch setzen.”

    Prügelpolizisten erwartet keine Strafverfolgung in Deutschland

    Dieser erschütternde Bericht stammt unter anderem aus einer 2010 angefertigten Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu Polizeigewalt in Deutschland. Der 118 Seite starke Bericht resümiert: „Insbesondere in vielen von Amnesty International untersuchten Fällen mutmaßlicher Misshandlungen sind die Behörden ihren Verpflichtungen aus den Menschenrechten nicht nachgekommen.“ Die Ermittlungen hätten nicht dafür Sorge getragen, dass die Verantwortlichen auch zur Rechenschaft gezogen würden, sowie die Opfer angemessen zu entschädigen.

    Besonders besorgt zeigt sich die Menschenrechtsorganisation über die geringe Aufklärungsquote bei Polizeiverbrechen. Mehr als 1400 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten sind allein in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2010 eingeleitet worden. Zu einer Verurteilung kam es nur in 17 Fällen. Die Verurteilungsquote bei Anklagen gegen die Polizei liegt in NRW damit bei einem beunruhigenden Satz von einem Prozent. Im Rest der Bundesrepublik zeichnet sich ein ähnliches Bild ab.

    Im Jahr 2009 gab es 25 Anklagen gegen Polizisten aufgrund von Tötungsdelikten, 1604 aufgrund von Gewaltausübung und 1351 aufgrund von Zwang und Missbrauch. Die Dunkelziffer der Opfer, die sich gar nicht erst an die Öffentlichkeit trauen, schätzt Amnesty um ein vielfaches höher.

    Quellen:

    Frankfurter Rundschau (Artikel 1 , Artikel 2)



  • Beweisvideo: Syrische Rebellen sind im Besitz von Chemie-Waffen
    Im syrischen Krieg wurde gestern eine neue Eskalationsstufe erreicht. Zum ersten mal wurden Chemiewaffen eingesetzt. Dabei ist die Beweislast gegen die Rebellen erdrückend.
    Selbst die "syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" musste zähneknirschend zugeben, dass sich unter den 26 Toten, 16 Soldaten der syrischen Armee befanden.


    Nicht so die von unseren Gebühren finanzierten Megafone des Imperialismus, ARD und ZDF sowie der größte Lügenapparat, ihr österreichisches Pendant namens ORF. In der Sendung ZIB-Flash um 16:25 wurde nur lapidar darauf hingewiesen, dass es in Syrien möglicherweise zu einem Giftgaseinsatz kam. Die toten Soldaten der syrischen Armee wurden nicht erwähnt.

    Ohne Punkt und Komma wurden dann frühere Aussagen von Obama ins Spiel gebracht, er würde keine Chemiewaffen-Einsätze dulden und notfalls Syrien angreifen. So sollte ein Bezug zum syrischen Regime geschaffen werden, um gleich vorweg einen eventuellen Angriffskrieg zu legitimieren. (Link zur ORF-MediaThek, Sendung ZIB-Flash - Achtung! Obwohl wir Gebührenzahler ein Recht darauf hätten, werden ORF-"Informationssendungen" regelmäßig gelöscht. Ich weiß also nicht, wie lange der Link auf die gewünschte Sendung, Datum 19.03., verweist.)

    Auch die britische Regierung preschte sogleich nach vor und drohte mit einem "Humanitären Einsatz".
    Etwas vorsichtiger verhielten sich die Amerikaner. Aufgrund der erdrückenden Beweislast gegen die Rebellen, leugnen sie, dass es überhaupt einen Einsatz von C-Waffen gab. Mit ihnen auch der "Spiegel", der den Chemiewaffen-Einsatz als Propaganda des syrischen Regimes ausgibt.

    Propagandakrieg: Assad wirft Rebellen Chemiewaffen-Einsatz vor
    Das syrische Regime startet eine neue Propaganda-Offensive: Rebellen sollen bei einem Angriff mit Chemikalien versetzte Raketen eingesetzt haben. Doch solche Behauptungen sind unglaubwürdig - die Aufständischen würden sich selber schaden. (Spiegel)

    Den Rebellen ist dies aber völlig egal. Schließlich haben sie sich schon oft genug selbst geschadet, beispielsweise mit dem Hochladen von Folter und Tötungen der Kriegsgefangenen auf ihren eigenen Youtube-Kanälen. Die Rebellen sind sich des Rückhalts der westlichen Medien einfach sicher. Laut ihren Aussagen war es ja Assad, der die Chemiewaffen einsetzte.

    Die Youtube-Kanäle der Rebellen sind auch der Schlüssel, ihre Propaganda aufzudecken. Wie auf dem Kanal "kuwaitywithsyrianrev", wo am 08.12.2012 ein Video hochgeladen wurde, das eineutig beweist: Die Rebellen sind im Besitz von Chemiewaffen!
    Ein Propagandist der FSA prahlt damit und führt uns die C-Waffen inklusive Schutzanzüge vor.




  • Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums lässt Bombe platzen: Anschlag in der Türkei erfolgte mittels NATO-Munition
    Im Oktober letzten Jahres "verirrten" sich Mörsergranaten von Syrien aus auf das türkische Staatsgebiet. Der Anschlag kostete einer Frau und vier Kindern das Leben. Der Schuldige war schnell bei der Hand: Das Assad-Regime sollte für den Anschlag verantwortlich sein.

    Anschlag im türkischen Grenzort Akcale


    Im Gegensatz zu den Berichten der westlichen Medien, dementierte die syrische Regierung dies. Die Folgen waren weitreichend. Die Türkei ließ eine Gegenoffensive starten und beschoss Stellungen der syrischen Armee. Das Ergebnis: 34 Tote und unzählige Verletzte. Einen Tag später beschließt das türkische Parlament eine Kriegsermächtigung für die Regierung. Ab sofort können türkische Soldaten Militäroperationen auch jenseits der Grenze in Syrien durchführen.

    Außerdem dreht der Westen an der militärischen Eskalationsschraube: Auf Basis von Artikel 5 des NATO-Vertrages (Beistandspflicht, wenn ein Mitglied angegriffen wird) beschließen die USA, die Niederlande und Deutschland, Patriot-Raketen im türkischen Grenzgebiet zu Syrien zu stationieren. Der deutsche Außenminister Westerwelle vor dem Bundestag:

    "Wenn ein NATO-Partner um Hilfe bittet, dann müssen wir schon sehr gute Gründe haben, einer solchen Bitte nicht zu entsprechen. Solche Gründe sehe ich nicht.“

    Doch schon damals wurde gemunkelt, dass es sich bei den Granaten um NATO-Munition handeln könnte. Investigative Berichterstatter sind der Sache nachgegangen und haben anhand der Beschriftung 120 AE HE-TNT der Mörsergranaten recherchiert, wer diese herstellt. Tatsächlich handelte es sich um NATO-Munition. Sie wird laut Jane's Defence Weekly von verschiedenen Rüstungsfirmen in Europa hergestellt, wie zum Beispiel von der spanischen Explosivos Alaveses SA (EXPAL), die Teil der Maxam Defence Group ist.

    Diese Recherche, die nie Einzug in die Berichterstattung der westlichen Medien gehalten hat, wird nun von gewichtiger Stelle bestätigt.

    DER SOLDAT ist in Österreich das einzige militärische und sicherheitspolitische Fachmedium im Zeitungsformat und erscheint 24 Mal pro Jahr. DER SOLDAT informiert über relevante Themen der österreichischen und internationalen Wehr- und Sicherheitspolitik. Geboten werden aktuelle Berichte, fundierte Analysen und Meinungen zu Fachthemen.

    Das Zielpublikum dieser Fachpublikation sind Experten, Entscheidungsträger und Meinungsbildner im Österreichischen Bundesheer, in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft. In der Industrie im Sicherheits- und Verteidigungsbereich stellt sie ein Informationsmedium und eine Kommunikationsplattform dar.
    Die Zeitung wird seit 1956 in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport herausgegeben.

    DER SOLDAT lässt in der Ausgabe Nr. 1/2013 vom 18. Jänner 2013 in einer ebenso kurzen wie brisanten Meldung im wahrsten Sinne des Wortes eine Bombe platzen:

    Foto: Solidar-Werkstatt

    Diese Meldung lässt keinen Stein auf dem anderen und bietet folgende Schlüsse:

    • NATO-Staaten bewaffnen die „Rebellen“ in Syrien.
    • Diese schießen mit den zuvor erhaltenen Waffen auf das NATO-Mitglied Türkei und töten dabei fünf Menschen.
    • Dieser inszenierte Feuerüberfall wird sofort der syrischen Regierung in die Schuhe geschoben, um eine Legitimation zu haben, NATO-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze zu stationieren und den Konflikt weiter anzuheizen.

    Ich verwies auf meinem Blog schon mehrmals auf ein Dokument des amerikanischen "Brookings Institute". Dabei handelt es sich um einen Think-Tank, der von dem zionistischen "Saban Center" gegründet wurde. Brookings erarbeitet Strategien für die USA, wie im Nahen- und Mittleren Osten vorzugehen sei.

    Vor einigen Jahren befasste sich der Think-Tank mit der Strategie der Eroberung des Iran. Dabei wird beschrieben, dass eine militärische Eroberung des Iran nur mit einer Schwächung seines Verbündeten Syrien einhergehen könnte. Das Dokument mit dem Namen "Which Path to Persia?" befindet sich am Ende dieses Beitrags im Quellenverzeichnis.

    Letztes Jahr, nachdem es in Syrien "zufällig" zu Unruhen kam, erarbeitete Brookings ein neues Strategiepapier. Auch dieses Dokument mit dem Namen "Saving Syria: Assesing Options for Regime Change" finden Sie im Quellenverzeichnis.

    Es beinhaltet mehrere Strategien für einen Regimewechsel in Syrien. Oberste Prämisse: Die Absetzung von Präsident Assad.  Eine Stelle ist dabei besonders interessant:

    In addition, Israel’s intelligence services have a strong knowledge of Syria, as well as assets within the Syrian regime that could be used to subvert the regime’s power base and press for Asad’s removal. Israel could posture forces on or near the Golan Heights and, in so doing, might divert regime forces from suppressing the opposition. This posture may conjure fears in the Asad regime of a multi-front war, particularly if Turkey is willing to do the same on its border and if the Syrian opposition is being fed a steady diet of arms and training. Such a mobilization could perhaps persuade Syria’s military leadership to oust Asad in order to preserve itself. Advocates argue this additional pressure could tip the balance against Asad inside Syria, if other forces were aligned properly.

    Kurz: Durch permanente Unruhen an der syrischen Grenze zu Israel und der Türkei, könnte Kriegsangst in der Assad-Administration geschürt werden. Diese soll sich angesichts der Gefahr von ihrem Präsidenten abwenden und ihn in weiterer Folge stürzen.

    Seit Akcale kommt es fortwährend zu "Verirrungen" von Mörsergranaten im syrischen Grenzgebiet. So hat auch Israel daraufhin bereits einen syrischen Konvoi angegriffen. Alles nur Zufall, dass sich diese Begebenheiten in einem Schriftstück eines amerikanischen Think-Tanks wiederfinden, das bereits im März 2012 verfasst wurde?

    Quellen

    Solidar-Werkstatt Österreich
    Neue Rheinische Zeitung
    Wikipedia
    Dokument Brookings Institute: Which Path to Persia?
    Dokument Brookings Institute: "Saving Syria: Assesing Options for Regime Change" 
    (Die von mir zitierte Stelle befindet sich auf Seite 6)

  • Syrien-Umfrage: Blamage für die ARD
    Seit Beginn des syrischen Aufstands läuft eine Propaganda-Welle durch die deutschen Medien, die ihresgleichen sucht. Besonders hervor tun sich dabei die öffentlich-rechtlichen Sender ZDF und ARD.
    So scheute die ARD nicht einmal davor zurück, ein Video zu verfälschen.

    Es geht um eine Aufnahme die Anfang 2011 von aksalser.com veröffentlicht wurde. Darauf ist ein Mann zu sehen, der von Kriminellen entführt wurde. Sie erniedrigten und misshandelten ihn und filmten das Ganze auch noch. Das alles hatte aber nichts mit Politik zu tun.
    In der ARD-Sendung "Weltspiegel" wurde das Video als Beweis für die Grausamkeiten der Syrischen Armee verwendet. Als die ARD das Video vorführte, war sogar noch das Logo von "aksalser" zu sehen. Das schien die ARD aber nicht zu stören. KI deckte auf: (Video)

    In der Tagesschau ließ die ARD sogar Khaled Abu Salah zu Wort kommen. Ein bezahlter Propagandist, der sich vor allem durch Videofälschungen bei den Regimes in Saudi-Arabien und Katar Liebkind machte. Dies wurde selbst dem WDR zu dumm und er befasste sich mit dieser Propaganda in seiner Sendung ZAPP. (Video-Ausschnitt)

    Ein weiterer Dreh- und Angelpunkt der ARD-Desinformation ist die Zensur von Kommentaren. So werden bezüglich Syrien bereits genehmigte Kommentare gelöscht. Der Blog "Urs1798" bewies dies mit zahlreichen Screenshots. (Beitrag)

    Einen besonderen Glanzpunkt der fragwürdigen Berichterstattung stellte die Sendung "Anne Will" im vergangenen Herbst da. Schon allein der Titel "Assad lässt Kinder töten - wie lange wollen wir noch zuschauen" ließ jegliche Hoffnung auf eine seriöse Informations-Sendung im Keim ersticken.

    Geladen wurde unter anderem der Kriegshetzer Wolffsohn, dessen einseitige Hasstiraden selbst dem Bilderberger Theo Sommer zu bunt wurden:
    Sommer: "Es werden ja schon Waffen geliefert von Katar und Saudi-Arabien und die Amerikaner stecken dahinter!"
    Wolffsohn: "Das ist aber nicht genug!"
    Mit dieser Sendung befasste sich Hartmut Beyerl von "Hinter der Fichte" ausgiebig. (Beitrag + Video)

    So gesattelt, getraute sich die ARD gestern eine Umfrage zu starten. Es ging um den Vorstoß der EU, die syrischen Rebellen nun ganz offiziell mit Waffen zu beliefern. Bereits vergangene Woche deckte die britische Tageszeitung "The Telegraph" auf, dass dies insgeheim schon seit geraumer Zeit der Fall ist. 
    Über Zagreb wurden 3000 Tonnen schweres Gerät zu den Rebellen transportiert. Die Waffen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien aber auch aus anderen Staaten wie Großbritannien. Koordiniert werden die Transporte von den USA sowie einigen Staaten der EU. Bezahlt werden die Waffen großteils von Saudi-Arabien.  ("The Telegraph"-Artikel)

    Gestern Abend war der Stand der Umfrage wie folgt:

    Screenshot von Politaia

    Auch heute (16.03.) hat sich am Stand der Umfrage nichts geändert, sondern sich eher noch zu Gunsten der Waffenlieferungs-Gegner verschoben. (Link ARD-Umfrage)

    Zwei Jahre Desinformation, Videofälschungen und einseitige Propaganda für die Katz´. Die Menschen wollen keine Waffenlieferungen an Terroristen, nur weil der syrische Präsident kein westlicher Verbündeter ist, sondern sich den Russen nahe fühlt.

    Passend hierzu ein Artikel des "Schweiz-Magazins". Darin geht es um den Machtverlust der deutschen Medien, ersichtlich an den Kommentaren unter den Artikeln. Der Titel lautet treffend: "Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet".

  • Syrien: Rebellen kämpfen mit Waffen aus Deutschland und Österreich
    Wenn die USA Stellvertreterkriege führen, setzen sie dabei gerne fremde Waffen ein. Das scheint auch in Syrien der Fall zu sein. Dort präsentieren die Rebellen der Freien syrischen Armee stolz ihre österreichischen Sturmgewehre.
    Wie im folgenden Video aus Deir Ezzor, wo die Rebellen regelmäßig Geißeln zu Falschaussagen zwingen um sie danach hinzurichten.


    Man beachte auch die schwarze Fahne mit weißer Aufschrift im Hintergrund, das Wahrzeichen radikaler Dschihadisten und Al-Kaida-Kämpfer. Diese wird uns von den deutschen Medien in Bezug auf Mali ständig vor Augen geführt, um den Militäreinsatz der Franzosen zu legitimieren. In Libyen und Syrien blendete man diese einfach aus.

    Das Sturmgewehr 77 ist die Standardbewaffnung der Soldaten des Österreichischen Bundesheeres. Obwohl die Waffe bereits seit Jahrzehnten im Einsatz ist, zählt sie immer noch zu den besten und verlässlichsten ihrer Art und hat sich sowohl in Österreich als auch weltweit bewährt.

    Hergestellt wird es von der Firma Steyr die lange Zeit ausschließlich in Österreich produzierte. 2004 kündigte der damalige Eigentümer, Wolfgang Fürlinger, an, die Produktion des Sturmgewehrs 77 nach Malaysia zu verlagern. Mehr als zehntausend Stück pro Jahr sollten bei den National Aerospace and Defence Industries (NADI) in Kuala Lumpur gefertigt werden. Die Eigentümerverhältnisse bei Steyr-Mannlicher änderten sich erneut. Das Sturmgewehr 77 wird jetz unter anderem auch in Australien und den USA gefertigt.

    Nun sind unter Federführung der USA Golf-Staaten wie Saudi-Arabien und Katar weltweit auf der Suche nach Waffen für Syriens Opposition. Wobei es bei Stellvertreterkriegen üblich ist, die nahestehende Streitpartei mit fremden Waffen zu beliefern.
    Es läuft nach demselben Muster wie die Aufrüstung der südamerikanischen Militärdiktaturen in den 80er-Jahren durch die CIA. Auch die wurden mit Jagdpanzern und Sturmgewehren aus Österreich beliefert. Unterschied: Die Waffen wurden tatsächlich in Österreich hergestellt.

     Bollwerk der Rebellen war mit deutschen Milan-Raketen ausgestattet

    Die Schlacht von Homs war auf beiden Seiten besonders mörderisch. Während der drei ersten Tage wurde die syrische Armee durch die Rebellen auf Distanz gehalten, was jeglichen Eingang in ihr Viertel verhinderte. Sie zerstörten alle Panzer die sich näherten mit Milan-Raketen. Schließlich musste die syrische Armee von ihren Raketenwerfern Gebrauch machen, um die Posten der Milan-Raketen zu beschießen, trotz der Gefahr zivile Opfer herbeizuführen.

    Jeder Schießstand für Milan-Raketen, die in allen Eingangsstraßen von Bab Amr aufgestellt wurden, kostet 100 000 Euros, jede Rakete ungefähr 12 000 Euros. Die Raketen wurden mit einer Kadenz von zwei bis drei Stück pro Minute gefeuert. Solches Material wird von Nord-Aviation (France) et MBB (Deutschland) gebaut. Laut Angaben der Rebellen sei es ihnen von Großbritannien und Deutschland geschenkt worden.

    Im April 2011 hatten Offizielle aus Doha zugegeben, dass Katar Milan-Raketen den libyschen Rebellen von Bengasi zukommen hat lassen, um Gaddafis Dschamahirija zu stürzen, indem sie sich seinerzeit auf die UNO Resolution stützten, die Lieferungen von «defensiven Waffen» (sic!) an die libysche Opposition erlaubte.

    Israel errichtet Mauer an syrischer Grenze
     
    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Notwendigkeit angekündigt, eine Mauer die Golan-Höhen entlang zu errichten, die unter Kontrolle von Israel stehen und an der syrischen Grenze liegen. Bei der wöchentlichen Versammlung des Ministerkabinetts ließ Netanjahu den Verteidigungsminister die Absperrungen alle Grenzen entlang sowie die befestigte Mauer an der syrisch-israelischen Grenze weiter bauen.
    Seine Verordnung führte Netanjahu darauf zurück, dass die syrische Armee schon von der Grenze zu Israel abzog und von den islamistischen Extremisten abgelöst wurde.
    Er gesteht also, dass es sich bei den von deutschen Medien immer noch als Friedensaktivisten bezeichneten Rebellen, um eine Bande internationaler Terroristen handelt. Netanjahu:

    „Der Sicherheitszaun an der Grenze zu Ägypten ist eines der grössten Bauprojekte in der Geschichte Israels. Ich habe bereits angeordnet, dass die Bauherren, die dort am Werk sind (…) auch die anderen Grenzen befestigen – insbesondere die zu Syrien.
    Wir haben vor, entlang der Golanhöhen einen identischen Zaun zu errichten – mit einigen Änderungen zugeschnitten auf die örtlichen Gegebenheiten. Wir wissen, dass an der anderen Seite der Grenze die syrische Armee das Feld geräumt hat und die Kräfte des globalen Dschihad ihren Platz eingenommen haben“

    Netanjahu ist ein brutaler Hund. So schreckt er nicht einmal davor zurück, palästinensische Kinder als lebende Schutzschilde zu missbrauchen und Minderjährige in seinen Internierungslagern zu foltern. Da fragt man sich: Was sind diese "Friedensaktivisten" in Syrien eigentlich für Menschen, dass selbst dem stahlharten Bibi die Knie schlottern?



  • EU 2013: Startschuss zur totalen Überwachung
    In einem Überwachungsstaat überwacht der Staat seine Bürger in großem Stil mit einer Vielzahl verschiedener, staatlich legalisierter technischer Mittel. Der Begriff ist negativ besetzt und beinhaltet sinngemäß, dass die Überwachung ein solches Ausmaß angenommen hat, dass sie ein wesentliches oder sogar zentrales Merkmal des staatlichen Handelns geworden ist.

    Wurden schon viele Maßnahmen getroffen, die mit einem demokratischen Staat nichts mehr zu tun haben, soll 2013 die EU nun offenbar endgültig in einen orwellschen Superstaat münden.


    EU-Berater wollen Medien stärker überwachen

    Eine von der EU-Kommission einberufene Beratergruppe hat empfohlen, die sich rasch verändernde Medienwelt stärker vom Staat überwachen zu lassen. Die Beratergruppe, der auch die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin angehört, sprach sich dafür aus, in allen EU-Staaten unabhängige Medienräte vorzuschreiben, die Strafzahlungen verhängen, Gegendarstellungen erzwingen oder Medien die Zulassung entziehen können. Die EU-Kommission solle überwachen, dass diese Medienräte sich an "europäische Werte" hielten.

    Ein großes Problem sieht die Beratergruppe in der "schleichenden Qualitätsverlust in der Berichterstattung".  Schuld daran sei das Internet. Dort könne nun jedermann Informationen verbreiten, was den herkömmlichen Medien enorm zusetzt. Medien, welche die EU-Kommission für qualitativ hochwertig hält, sollen daher finanziell unterstützt werden. Es ist anzunehmen, dass dies Medien sind, die sich mit Kritik an der EU stark zurückhalten.

    Die EU will diese Überwachung der Medien den Bürgern damit erklären, dass die Pressefreiheit gewahrt werden soll. Man höre und staune. Pressefreiheit gewährleistet durch Überwachung und Zensur. Ein Paradox, wie es wohl nur die EUrokraten zustande bringen.

    Eine lange Liste: Diese Maßnahmen zur Bürgerüberwachung wurden in Deutschland bereits durchgepeitscht 

    Die Umsetzbarkeit folgender Schritte wird geprüft:
    • Nehmen einer Speichelprobe auch bei leichten Straftaten und Überführung in einschlägige Gendatenbanken
    • RFID im Bargeld
    • RFID im Ausweisdokument
    • RFID in Waren aller Art (zum Beispiel in Jeans eingearbeitet)
    • Automatisierter Abgleich biometrischer Daten in Personalausweisen zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Rahmen von Polizeikontrollen.
    • Eine stärkere Überwachung terrorverdächtiger Kinder durch den Verfassungsschutz mittels elektronischer Speicherung personenbezogener Daten.
    Folgende Schritte sind in der Umsetzung:
    Aufgrund zunehmender Überwachungsmaßnahmen im sogenannten Krieg gegen den Terror hat sich in Deutschland mittlerweile der Begriff Stasi 2.0 in Anlehnung an das Ministerium für Staatssicherheit der DDR und das Web 2.0, als kritisches Schlagwort unter Datenschützern verbreitet.

    Der Supergau: Ende 2013 soll INDECT in Betrieb genommen werden

    INDECT ist das umfassendste Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Was wie wirre Science Fiction klingt, könnte ab 2013 schwer zu begreifende Wirklichkeit werden. INDECT soll alle vorhandenen und neuen Daten verknüpfen, es verbindet die Daten aus Foren, Social Networks (z.B. Facebook), den Suchmaschinen des Internets mit staatlichen Datenbanken wie den biometrischen Daten, Kommunikationsdaten wie Handy-Ortung und Vorratsdatenspeicherung und Kamerabeobachtungen auf der Straße.

    Besonders gruselig ist die Vision der Video-Drohnen: Kleine Flugroboter sollen durch die Städte fliegen und alles filmen, was sich bewegt. Per Funk können Daten an eine Gesichtserkennungs-Software übertragen werden, die zu jedem Gesicht den passenden Namen findet - biometrische Pässe machen es möglich. Über den Namen kann dann festgestellt werden, mit wem die Person zuletzt telefoniert oder gemailt hat, und was.

    Der Grundgedanken von Indect ist es, "abnormales Verhalten" bei Menschen zu erkennen. Mit der Definition von "abnormalem Verhalten" tun sich die Projektverantwortlichen indes schwer. "Herumlungern" oder "sich umschauen" hielten die Beamten für Hinweise auf gefährliche Vorhaben, "nach dem Spiel im Stadion sitzen bleiben" oder "zu lange neben einem Auto stehen". Manchmal ist es ein plötzlicher Richtungswechsel oder lautes Geschrei. In einem Dokument demonstrieren die Forscher, wie das System jemanden erkennt, der bei Rot über die Ampel geht.
    Als auffälliges Verhalten gilt auch zu langes Sitzen in Flughäfen, zu langes Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Unbeaufsichtigtlassen von Gepäck und das Treffen einer großen Anzahl von Personen.

    Sobald eine Überwachungskamera eine Person als „auffällig“ einstuft, werden zwei Prozesse in Gang gesetzt: Ein Computer versucht, mittels eines Programmes zur Gesichtserkennung die verdächtige Person zu identifizieren. Dann werden staatliche Datenbanken, Material aus der Vorratsdatenspeicherung und das Internet (inklusive sozialer Netzwerke) nach allen verfügbaren Informationen zur Person durchforstet. Parallel zur Sammlung dieser Daten wird die zweite Innovation des Projektes aktiv: Drohnen, welche die verdächtige Person verfolgen und aus der Luft filmen. Das System teilt der Person automatisch einen Verdächtigungsgrad zu und informiert bei Einstufung als "sehr verdächtig" die Polizei.

    Die britische Zeitung Telegraph schrieb im Zusammenhang mit INDECT von einem Orwellschen Plan.
    Die deutsche Zeitung Die Zeit bezeichnet das Projekt als den Traum der EU vom Polizeistaat, in dem Begriffe wie Unschuldsvermutung oder gerichtsfester Beweis keine Bedeutung mehr haben.
    Selbst Die Süddeutsche äußerte sich mehr als kritisch und bezeichnete INDECT als ein Werkzeug für Diktatoren.

    Quellen:
    FAZ
    MMnews
    Wikipedia
    sein.de
    Unzensuriert.at



  • Verurteilungen und Zensur wegen Gotteslästerung in Deutschland
    Die russische Punkband Pussy Riot ist in der Endauswahl für den wichtigsten Menschenrechtspreis der Europäischen Union. Der mit 50.000 Euro dotierte Sacharow-Preis wird seit 1988 jährlich vom Europäischen Parlament verliehen. Er ist nach dem sowjetischen Dissidenten und Friedensnobelpreisträger Andrej Sacharow benannt und würdigt Personen aus aller Welt, die sich mit Mut für Menschenrechte und Demokratie einsetzen. Frühere Preisträger waren etwa der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela sowie Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan.

    Nun darf man die russische Punkband wahrscheinlich bald in einem Atemzug mit Nelson Mandela nennen. Eine bizarre Vorstellung.

    Anklagepunkte gegen Pussy Riot waren unter anderem Gotteslästerung, Verletzung religiöser Gefühle, Beleidigung eines der ranghöchsten Kirchenfürsten in Russland, Hausfriedensbruch sowie Rowdytum an öffentlichen Plätzen.
    Ich würde den Punkgirls anhand dessen zwar keinen Preis verleihen, doch eine Haftstrafe wegen dieser Taten ist schon ziemlich hart. Das würde es in der EU und vor allem in Deutschland, diesem Hort der Meinungsfreiheit und Demokratie, nicht geben. Oder?

    Die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen ist ein Straftatbestand, der im § 166 StGB der Bundesrepublik Deutschland geregelt ist. Wegen seiner Geschichte wird er häufig als Gotteslästerungsparagraph oder Blasphemieparagraph bezeichnet.

    „(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.“


    Meist wird argumentiert, dass dieser Paragraph in Deutschland sowieso keine Anwendung findet. Doch dies entspricht nicht ganz der Wahrheit.

    Manfred van H. ist ein deutscher Rentner aus Senden in Nordrhein-Westfalen. Kurz nach den Bombenanschlägen vom Juli 2005 in London stellte van H. Toilettenpapier her, auf dessen Seiten der Text „Koran, der Heilige Qur'an“ geschrieben stand. Diese Blätter schickte er an Moscheen, Fernsehsender und Printmedien, bot sie zum Verkauf an und kündigte an, dass die Erlöse für ein „Mahnmal für alle Opfer des islamischen Terrors“ verwendet würden.

    Diese Aktion rief beträchtlichen Aufruhr in islamischen Kreisen hervor, daher kam es zu einer strafrechtlichen Verfolgung. Der Prozess im Februar 2006 errang internationale Aufmerksamkeit in den Medien im Kontext des damals aktuellen Streits über die Mohammed-Karikaturen. 
    Manfred van H. wurde nach § 166 des deutschen Strafgesetzbuchs zu einem Jahr Haft und 300 Stunden sozialer Arbeit verurteilt

    In einem ähnlichen Fall wie Pussy Riot war der Berliner Christian Arnhold 2006 zu neun Monaten Haft verurteilt worden, nachdem er zwei Jahre zuvor den zentralen Festgottesdienst zum Tag der deutschen Einheit durch laute Schreie gestört und mit Flugblättern um sich geworfen hatte. Eine Nominierung für den Sacharow-Preis blieb allerdings aus.

    Doch Manfred van H. und Arnhold sind nicht die einzigen, denen Strafen und Zensur wegen des §166 wiederfuhren:
    • 1984 wurde eine Frau aus Göttingen in zwei Instanzen verurteilt, und zwar für auf einem Flugblatt gemachte Aussage, die christlichen Kirchen gehören zu den „größten Verbrecherbanden“ der Welt sowie für zwei Aufkleber (einer „Lieber eine befleckte Verhütung als eine unbefleckte Empfängnis“ und einer „Masochismus ist heilbar“ in Verbindung mit einem durchgestrichenen Kruzifix)
    • Mit Hilfe des § 166 wurden 1994 die Darstellung gekreuzigter Schweine und die Aufführung des Musicals Das Maria-Syndrom von Michael Schmidt-Salomon verboten, in dem eine (neuzeitliche) „Marie“ durch eine verunreinigte Klobrille befruchtet wird und daraufhin ein Fall von „Jungfrauengeburt“ eintritt. Die Uraufführung des Stücks sollte am 28. Mai 1994 in Trier stattfinden. Einen Tag zuvor wurde auf Antrag des Bistums Trier die Aufführung vom dortigen Ordnungsamt verboten. Auch eine Aufführung vor einem „garantiert religionsgefühllosen Publikum“ wurde nicht zugelassen. Das anschließende Gerichtsverfahren ging über mehrere Instanzen.
    • 1993 zeigte die Kölner Stunksitzung ein Kruzifix mit der Inschrift „Tünnes“ anstatt „INRI“. Das Schild wurde nach einer Strafanzeige wegen Gotteslästerung polizeilich beschlagnahmt. Der Regisseur der Stunksitzung erhob gegen den anschließenden Strafbefehl über 6000 DM Einspruch.
    • 2006 war ein Sketch der Stunksitzung, bei dem es um Papst Benedikt XVI. und den Kölner Kardinal Meisner ging, Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen. Der WDR sendete diesen Sketch nicht, als er die Sitzung im TV zeigte. 
    Wie es ist, wenn man sich mit unseren Kirchenhäuptlingen anlegt, bekam auch das Satire-Magazin Titanic zu spüren.


    Titanic hatte unter dem Titel Halleluja im Vatikan – Die undichte Stelle ist gefunden! Indiskretionen im Vatikan aufgegriffen und dazu zwei bearbeitete Fotos des Papstes gedruckt. Für das Titelbild und die letzte Seite der Juli-Ausgabe 2012 erging die Aufforderung zu einer Unterlassungserklärung durch die rechtliche Vertretung von Papst Benedikt XVI. Das Landgericht Hamburg erließ daraufhin eine einstweilige Verfügung gegen Titanic, die weitere Verbreitung der Bilder zu unterlassen.

    Auch im EU-Raum außerhalb Deutschlands sind Anzeigen, Strafandrohungen und Verurteilungen wegen Blasphemie keine seltenheit. Hier nur zwei Beispiele aus den letzten Monaten:

    Ulrich Seidls in Venedig uraufgeführter Film „Paradies: Glaube“ sorgt in ultrakonservativen Kreisen in Italien für Empörung. Eine Anti-Abtreibungs-Organisation zeigte Seidl an, wegen einer Szene, in der die Protagonistin vor einem Kruzifix masturbiert.
    Den Strafbestand gibt es im Film gleich doppelt, sagt der Anwalt Pietro Guerini: „Katholiken und Christen und ihr zentrales Symbol, das Kruzifix, werden beleidigt.“
    Guerini will zur Entschädigung aller Gläubigen eine rechtskräftige Verurteilung erreichen. Sollte ein Richter dem Anwalt Recht geben, droht den Angezeigten eine Geldstrafe bis zu 10.000 Euro.

    Die Sängerin Dorata Rabczewska, genannt Doda, musste wegen eines Verstoßes gegen den § 196 des polnischen Strafrechts eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Zloty (ca. 1200 Euro) zahlen.
    Ihr einziges Verbrechen: Doda hatte in einem Interview mit einem Zeitungsredakteur, der nach ihrem Verhältnis zum christlichen Glauben fragte, erklärt, sie glaube “eher an die Dinosaurier als an die Bibel, weil es schwer ist, an etwas zu glauben, in dem Wein-Saufgelage und das Rauchen irgendwelcher Kräuter beschrieben wird”. Sie wurde daraufhin von einem “Allgemeinpolnischen Komitee gegen das Sektenwesen” und einem Senator der nationalkonservativen PiS verklagt.

    Wer nun glaubt, aufgrund der ungeheuerlichen Empörung über die Strafmaßnahmen gegen Pussy Riot würden auch die diesbezüglichen Gesetzesbestimmungen in der EU oder Deutschland entschärft werden, der wird in einem  Artikel in der Tageszeitung "Die Welt" eines Besseren belehrt.

    Forderung nach härterer Bestrafung von Blasphemie

    In einigen Ländern wird Blasphemie mit dem Tode bestraft. Das ist in Deutschland nicht so. Nun wird überlegt, ob das deutsche Recht verschärft werden solle, um Ausschreitungen zu verhindern.
    Quellen:
    Wikipedia (Aritkel1, Artikel2)
    PlusPedia
    Frankfurter Rundschau
    AREF
    ORF
    Infoseite Polen

  • Auf einen Euro Sozialmissbrauch kommen 1400 Euro an Steuerhinterziehung
    Während Hartz-IV-Bezieher damit rechnen müssen, dass Kontrolleure sogar in ihren Kühlschrank blicken, um potentiellen Missbrauch aufzudecken, dürfen Wohlhabende in Deutschland in puncto Steuerzahlungen mit einem rücksichtsvollen und nachlässigen Vorgehen des Staates rechnen - und dass, obwohl dem notleidenden Fiskus damit dreistellige Milliardensummen entgehen.


    Ein starkes Auseinanderklaffen beim Vergleichen von Sozialmissbrauch und Steuerhinterziehung wird im Telepolis-Interview mit Kim Otto vom Oktober 2010 deutlich. Otto arbeitet für das Politmagazin Monitor und ist Mitautor des sorgfältig recherchierten Buches "Schön Reich - Steuern zahlen die anderen".

    In dem Interview werden die Überzahlungen im SGB2 (Arbeitslosengeld II, Hartz IV) für das Jahr 2009 mit 72 Millionen Euro angegeben. "Überzahlungen" sind dabei nichts anderes als eine sehr sachliche Ausdrucksweise für Sozialmissbrauch.
    Die jährliche Steuerhinterziehung gibt die OECD mit über 100 Milliarden Euro an.
    Das entspricht einem Verhältnis von etwa 1 : 1400 Sozialmissbrauch zu Steuerhinterziehung.

    Der renommierte Journalist Kim Otto bei Telepolis zu den Zahlen: "Das ist also eine ganz andere Hausnummer und es gibt keinen öffentlichen Aufschrei. Obwohl diejenigen, welche hier betrügen, oftmals sehr reich sind. Auch sind die Zahlen des Sozialmissbrauches ja nicht gestiegen."

    Anders ausgedrückt kommen auf 10 Cent Sozialbetrug fast 140 Euro an hinterzogenen Steuergeldern.

    BA will das Internet nach Hartz-IV kritischen Blogs und Foren durchforsten und Strafanzeigen stellen

    In einem vorliegenden internen Rundschreiben der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit an die Jobcenter kündigt die Vorsitzende Christiane Schönefeld an, Internetseiten, Blogs und vor allem Foren auf strafrechtliche Inhalte überprüfen zu lassen.

    Christiane Schönefeld
    Hintergrund ist der tödliche Angriff eines Erwerbslosen auf eine Jobcenter-Mitarbeiterin in Neuss. Ausnahmslos hatten Erwerbslosen-Initiativen bundesweit die Bluttat verurteilt und ihr Beileid für die Hinterbliebenen bekundet. Dennoch wurde auch in diesem Kontext in Foren und Blogs über die Zustände in den Behörden und das System Hartz IV diskutiert. Nicht wenige vertreten die Ansicht, dass die Zustände in den Behörden und das System Hartz IV eine Mitschuld an dem tragischen Unglück haben. Eben jene Berichte und Meinungsäußerungen scheinen der BA ein Dorn im Auge zu sein. 

    Denn gleich zu Beginn der Rundmail bekundet Frau Schönefeld ihren Unmut darüber, dass auch gesellschaftliche Missstände benannt werden: "Der traurige Anlass hat bundesweit Bedeutung. Von einem Teil der Medien wird der Tod unserer Kollegin in der Berichterstattung zum Anlass genommen, Missstände und gesellschaftliche Verwerfungen anzuprangern“.

    Es scheint, als würde die BA demnach Internetforen und Foren systematisch auf angeblich strafbare Äußerungen im Zusammenhang mit dem Tod der Mitarbeiterin durchforsten. So schrieb Schönefeld in ihrer Mail von "verharmlosenden, verfälschenden und sogar menschenverachtenden Beiträgen" und kündigte gleichzeitig an: "Wir werten diese Beiträge bundesweit auf justiziable Äußerungen aus und die Verfasser werden gerichtlich belangt.“

    Die Echtheit dieser Rundmail wurde bereits von Werner Marquis, der bei der Regionaldirektion der Bundesanstalt für Arbeit für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, gegenüber dem Magazin „Telepolis“ bestätigt. Auf welche Weise das Internet durchsucht wird, konnte Marquis nicht sagen. Allerdings seien bereits erste Strafanzeigen gestellt worden.

    Ein sehenswerte Reportage über die Hartz4-Lüge enthält nachfolgendes Video mit einem Vorabkommentar von Dirk Müller.


    Anscheinend sollen durch repressive Maßnahmen die Menschen in Jobs gezwungen werden, die nicht ihrer Qualifikation entsprechen und die sie unter normalen Umständen auch nie annehmen würden. Wie diese Jobs den aussehen, kann man der letztjährigen Preisverleihung "Goldene Nase" entnehmen.

    Callcenter zahlte Mitarbeiterin 21 Cent pro Stunde

    Wie in jedem Jahr suchte die gewerkschaftsnahe Bürgerinitiative „Gegen Billiglohn für Gleichbehandlung“ Unternehmen, denen die Statue „Goldene Nase“ verliehen werden muss. Dabei werden Firmen gesucht, die weniger Lohn für gleiche Arbeit zahlen, einen rücksichtslosen Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen, die Gesundheit der Beschäftigten gefährden, Gesetze oder Tarifverträge missachten und Billiglöhne zahlen.

    Im letzten Jahr schaffte den zweiten Platz ein Callcenter aus Erfurt. Das Unternehmen hatte nach Angaben der Bürgerinitiative etwa 50 Arbeitnehmer beschäftigt. Viele der Mitarbeiter waren auf der Mini-Job-Basis angestellt. Eine Beschäftigte hatte sich an den Verein gewendet, weil sie umgerechnet nur 21 Cent pro Stunde verdiente. Die Verdi-Bezirksgeschäftsführerin Corinna Hersel erläutert:

    „Die Frau hatte einen Arbeitsvertrag für 14 Stunden pro Woche. Tatsächlich gearbeitet hat sie 50 Stunden und mehr. Zudem wurde nicht, wie im Vertrag stand, ihre Arbeitszeit entlohnt. Stattdessen erhielt sie ein Entgelt auf zustande gekommene Telefonkontakte.“ So kam es, dass die Mitarbeiterin in einem Monat nur einen Lohn von 43 Euro ausgezahlt bekam. „Rechnet man das auf die geleisteten Stunden um, liegen wir bei 21 Cent pro Stunde. Pünktlich überwiesen wurde der Lohn auch nicht“, wie Hersel erklärte. 

    Quellen:
    gegen-hartz.de (Artikel1, Artikel2
    Hartz IV im Netz
    Telepolis (Artikel1, Artikel2)




  • Angeblicher Assad-Angriff auf die Türkei: USA planen Zweifrontenkrieg gegen Syrien
    Akute Kriegsgefahr an der türkisch-syrischen Grenze. Wer schuld ist, steht im Westen schon fest. Natürlich ist es Syrien, das "Assad-Regime". Auch wer sich nicht viel mit Politik beschäftigt, erahnt, dass es sich hierbei erneut um eine Propagandalüge handelt. 

    Syrien, das in einem fingierten Bürgerkrieg steckt, soll ein Nachbarland angreifen? Syrien soll den NATO-Verteidigungsfall provozieren, bei dessen Eintreten der Untergang seiner Armee und der Assad-Regierung sicher ist? Der syrische Staat kämpft angesichts der verdeckten Intervention von außen schon jetzt um seine Existenz. Und in dieser Lage soll er auch noch einen Krieg mit der Türkei beginnen?  

    Den deutschen Medien scheinen solche Gedankengänge völlig fremd zu sein. Wichtig war es ihnen nur, den Vorfall möglichst schnell der Assad-Regierung in die Schuhe zu schieben. So titelte die Tagesschau:

    Syrische Regierung entschuldigt sich für Granatenangriff auf Akcakale

    Eine Behauptung, der sich fast alle Medien in Deutschland und Österreich anschlossen. Eine glatte Lüge. Der UN-Botschafter Syriens Bashar Jaafari erklärte vor der UN, dass sich Syrien nicht für den Vorfall entschuldigt hat. Die Untersuchungen zu dem Ereignis laufen noch. Man habe nur dem türkischen Opfer und der Familie sein Beileid ausgedrückt. (Video der Rede)

    Ebenfalls äußerst zwielichtig ist wieder einmal die Berichterstattung des staatlichen Gebührensenders ZDF.  Sie gaben an, die Rebellen hätten sich bereits zum Anschlag bekannt. Der Blog Syrien-Info downloadete das Video. (Beitrag + Video)

    Etwa ab Minute 00:50 ist zu hören: „Raketen und Granatfeuer – die Türkei übt Vergeltung für einen Angriff von syrischer Seite gestern Nachmittag. Seit Wochen warnt Ankara davor, die Türkei zu provozieren. Bis tief in die Nacht dauern die Gefechte. Inzwischen haben sich syrische Rebellen zu der Provokation bekannt.“ 

    Schon einige Stunden später wurde das Video auf der ZDF-Mediathek gelöscht und um diese Information gekürzt. Angaben, was da genau vor sich gegangen ist, macht das ZDF keine.

    Der Blog Alles-Schall-und-Rauch entdeckte in der türkischen Zeitung Yurt einen Artikel, den der dortige Chefredakteur Merdan Yanardag höchstpersönlich verfasst hatte. Die Zeitung schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe, die Granaten die auf Akçakale abgefeuert wurden, stammen aus NATO-Beständen.

    Syrischer Rebell mit seinem Lieblings-Spielzeug
     
    Investigative Berichterstatter sind der Sache nachgegangen und sie haben an Hand der Beschriftung 120 AE HE-TNT der Mörsergranaten recherchiert, wer diese herstellt. Tatsächlich handelt es sich um NATO-Munition. Sie wird laut Jane's Defence Weekly von verschiedenen Rüstungsfirmen in Europa hergestellt, wie zum Beispiel von der spanischen Explosivos Alaveses SA (EXPAL), die Teil der Maxam Defence Group ist.
     
    Die Türkei beteiligt sich seit Monaten intensiv im Kampf gegen Assad. Auf türkischem Boden können sich FSA-Kämpfer sammeln und Angriffe planen. Auf türkischem Boden sind Geheimdienstmitarbeiter und Spezialisten, die Kämpfer der FSA ausbilden. Auf türkischem Boden werden Waffen gesammelt und über die Grenze nach Syrien geschmuggelt. Von türkischem Boden aus wurden syrische Grenzdörfer beschossen, damit die dort stationierten regulären Truppen besser und schneller besiegt werden konnten. Die Türkei verletzte im Sommer 2012 syrischen Luftraum und wollte so einen Krieg provozieren. Doch warum das Ganze eigentlich?

    In einem achtmonatigen Prozess hat die University of Pennsylvania aus weltweit 25.000 Denkfabriken die einflussreichsten ermittelt. Dabei wurden Faktoren wie die Zahl umgesetzter wirtschaftspolitischer Vorschläge, Nennungen in den Medien sowie die Relevanz für Entscheidungsträger berücksichtigt. Das letzte Wort sprach ein Panel aus 800 Forschern, 150 Journalisten und Dutzenden früheren Direktoren von „Thinktanks“.
    Demnach ist die Washingtoner „Brookings Institution“ die weltweit einflussreichste Denkfabrik. (Dokument zum Download)

    Wie der englischsprachige Blog Land Destroyer herausfand, hat genau dieses Institut bezüglich des Nahen Ostens eine Anleitung verfasst, wie den vorzugehen sei. Über Syrien steht geschrieben:

    An alternative is for diplomatic efforts to focus first on how to end the violence and how to gain humanitarian access, as is being done under Annan’s leadership. This may lead to the creation of safe-havens and humanitarian corridors, which would have to be backed by limited military power. This would, of course, fall short of U.S. goals for Syria and could preserve Asad in power. From that starting point, however, it is possible that a broad coalition with the appropriate international mandate could add further coercive action to its efforts. Seite 4, Assessing Options for Regime Change, Brookings Institution.


    Das Brookings Institute macht also kein großes Geheimnis daraus: Das angeblich humanitäre Engagement der USA ist nur ein Vorwand für einen lange geplanten Regimewechsel in Syrien.

    Das Brookings Institute macht auch kein Geheimnis daraus, wie dies vonstatten gehen soll: Durch einen Zweifrontenkrieg gegen Syrien, mittels militärischer Interventionen der Türkei und Israels, beziehungsweise auch nur ein angedrohtes Szenario davon, um Angst innerhalb der syrischen Regierung zu sähen und das Assad-Regime zu destabilisieren:

    In addition, Israel’s intelligence services have a strong knowledge of Syria, as well as assets within the Syrian regime that could be used to subvert the regime’s power base and press for Asad’s removal. Israel could posture forces on or near the Golan Heights and, in so doing, might divert regime forces from suppressing the opposition. This posture may conjure fears in the Asad regime of a multi-front war, particularly if Turkey is willing to do the same on its border and if the Syrian opposition is being fed a steady diet of arms and training. Such a mobilization could perhaps persuade Syria’s military leadership to oust Asad in order to preserve itself. Advocates argue this additional pressure could tip the balance against Asad inside Syria, if other forces were aligned properly. -Seite 6, Assessing Options for Regime Change, Brookings Institution.

    Vor einigen Tagen wurde von „syrischen Rebellen“ der al-Furqan-Brigade Quneitra eingenommen. Wer sich nun wundert, warum das im syrisch-israelischen Krieg 1974 völlig zerstörte Dorf, in dem nur ein paar tscherkessische Viehhirten leben, für die Rebellen von Bedeutung sei, dem hilft ein Blick auf die Landkarte: Quneitra liegt unweit der israelischen Grenze.

    Und siehe da, schon kurze Zeit später berichtete das Handelsblatt:

    Am Dienstag waren die Golan-Höhen von Granaten getroffen worden, die offenbar im Konflikt zwischen Armee und Rebellen in Syrien abgefeuert wurden. Mehrere Mörsergranaten hätten am Morgen die Golan-Höhen getroffen, sagte ein Sprecher der israelischen Armee. Es habe keine Schäden oder Opfer gegeben. Demnach sollten die Granaten offenbar Dörfer in Syrien treffen und schlugen versehentlich in dem von Israel besetzten Gebiet ein.
    Die israelische Armee habe bei der für die Grenzüberwachung zuständige UN-Truppe Beschwerde eingereicht, sagte der Sprecher. Israel werde es nicht hinnehmen, von Syrien aus unter Beschuss zu geraten.

  • In den USA rumort es: Kongressabgeordnete sowie ehemalige Militärs stellen sich offen gegen das Regime
    Anstatt den Kongress zu konsultieren, wenden sich amerikanische Präsidenten immer öfter an “Experten”. In Fragen, die eigentlich nur die Nation etwas angehen und somit von gewählten Abgeordneten entschieden werden sollten, kontaktieren sie zionistische Organisationen wie die AIPAC oder lassen den mächtigen Militärkomplex und Geheimdienste entscheiden. Gerade im angeblichen "Kampf gegen den Terror" ist es mittlerweile gang und gebe, Angriffskriege zu führen. Alle Werte, die für den Westen nach dem Zweiten Weltkrieg wichtig waren und gerade wegen der vergangenen Katastrophe festgeschrieben werden sollten, besitzen keine Gültigkeit mehr.

    Doch in den USA beginnt es zu rumoren. Immer öfter stellen sich namhafte Persönlichkeiten gegen den Krieg und Imperialismus, gegen die Politik der Lüge und Ausbeutung. Wie zuletzt ehemalige Militärs und Abgeordnete während einer Pressekonferenz in Washington DC.



    Am 20. Mai trafen sich die Mitglieder der NATO-Staaten zu einem Krisengipfel in Chicago. Dabei kam es zu einem denkwürdigen Ereignis. Angeführt von der Organisation "Iraq-Veterans against the War" versammelten sich ehemalige Kriegshelden der USA und hielten bewegende Reden. Sie wissen, was dieser "Kampf gegen den Terror" wirklich ist: eine Lüge um Angriffskriege zu führen und die Interessen einiger Weniger zu fördern. Sie sahen Unmengen von Zivilisten sterben, die Propaganda vom sauberen Krieg ist eine Mär.

    Am Ende jeder Rede warfen sie ihre Orden und Tapferkeitsmedaillen in den Dreck, als Zeichen ihrer Abscheu gegenüber dem derzeitigen Regime.



    Allein in den Jahren 2001 und 2002 sind 8865 US- Soldaten desertiert. Im Jahr 2005 waren es ebenfalls über 8000. Seit 2006 werden keine Zahlen mehr veröffentlicht.

    Das Aufbegehren der Soldaten fand in den Massenmedien nicht statt. Der Systempresse scheinen solche Vorgänge nicht zu interessieren, die Reichen und Mächtigen ignorieren sie. Wie sagte schon der ehemalige US-Außenminister, Zionist und Friedensnobelpreisträger (!) Henry Kissinger vor Jahren:

    "Militärs sind nur dummes Vieh, welches uns als außenpolitisches Bauernopfer dient."

    Quellen:
    Maria Lourdes Blog
    Denkbonus
    BuesoJugend
    AntikriegTV

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