Makroskop

Magazin für Wirtschaftspolitik
  1. An der Impffrage bricht ein untergründig schon seit dem frühen 20. Jahrhundert schwelender Konflikt innerhalb des linksalternativen Lagers auf: der um das Naturverständnis.

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  2. Wie der ehemalige EZB-Chefökonom Jürgen Stark hilft, Fragen zur Staatsverschuldung zu beantworten – und dabei ein eminentes Demokratiedefizit offenbart.

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  3. Die Krankenkassen müssten 2021 ihre Beiträge um durchschnittlich 1,1 Prozentpunkte anheben. Jens Spahn will das durch Bundeszuschüsse vermeiden. Das ist ein unnützes Nullsummenspiel.

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  4. Europas Einzelhandel erleidet einen Rückschlag. Die deutsche Mehrwertsteuersenkung verpufft. Die Bauwirtschaft stockt. Der Druck auf die Preise nimmt nicht ab und die Arbeitslosigkeit steigt weiter. Geht die Erholung in eine neue Rezession

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  5. Das ist heute die letzte MAKROSKOP-Ausgabe im alten Gewand. Haben Sie noch kein Abo gezeichnet, wollen aber MAKROSKOP weiterhin zum alten Preis lesen, dann haben sie jetzt dazu noch drei Tage Zeit.

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  6. Monatelang behinderte die Frage, wie mit dem Status Nordirlands umzugehen sei, die Brexit Verhandlungen. Der jüngste Streit zeigt, dass er trotz Austrittsvertrags längst nicht gelöst ist.

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  7. Immer wieder wird in Deutschland die ››Ordnungspolitik‹‹ in einer Weise bemüht, als gebe es neben der normalen Ökonomik noch ein besonderes Fach, das sich mit der Ordnung der Wirtschaft befasst. Das ist jedoch ein Märchen.

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  8. In der modernen Währungswelt kann nicht nur der Staat, sondern grundsätzlich jeder Wirtschaftsakteur Ausgaben tätigen, die nicht durch Einnahmen gedeckt sind. Warum ist das so?

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  9. Das Wachstum der Industrieproduktion verlangsamt sich im Juli – wirkliche Gewinner gibt es nur wenige. Analysten sprechen von einem ››wurzelförmigen‹‹ Verauf. Geht der Erholung der Atem aus?

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  10. Jenseits von Corona wartet das Superwahljahr 2021 auf Deutschland. Vieles was früher die politische Landschaft auszeichnete, gilt heute nicht mehr. Eine veränderte Welt bringt neue Konfliktlinien zu Tage. Doch was heißt das für die

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  11. Die Berichte der deutschen Presse zu den Verhandlungen zu einem Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien lesen sich wie das Drehbuch zu einem Fantasy C-Movie. Das immer Gute - die EU - gegen das personifizierte Böse - Boris

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  12.  "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Ein Titel, der auch die Begebung der "Grünen Bundesanleihe" auf den Punkt bringt. Dennoch aber keine Entschuldigung für eine recht unverfrorene Subvention ausgewählter Banken durch unseren

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