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Grundeinkommen Newsblog


  • Grundeinkommen 2012

    Kulturimpuls, Volksinitiative, Lebensgefühl

    Liebe News-Blog Lererinnen und Leser

    Mit diesem 823. Beitrag beschliessen wir die Berichterstattung zum Kulturimpuls Grundeinkommen auf diesem Blogger-Blog und führen ihn auf dem neugestalteten Wordpress-Blog www.grundeinkommen.ch fort.

    Der Blogger-Blog und alle Beiträge bleiben hier als Archiv erhalten. Sie finden sie aber auch auf der neuen Seite im neuen Design.

    Wir danken Ihnen für ihre stetig wachsende Aufmerksamkeit und freuen uns auf das Jahr 2012. Lesen hierzu den Newsletter GRUNDEINKOMMEN 2012.

    Hier können sie sich für den Newsletter anmelden.

    Mit besten Grüssen
    Daniel Häni, Benjamin Hohlmann und Enno Schmidt

  • Streitgespräch zwischen Pascal Gentinetta und Daniel Häni

    Tragfähiges Konzept oder romantische Utopie?

    Das diskutiert das katholische Wochenmagazin Sonntag mit Pacal Gentinetta, Direktor von Economie Suisse und Daniel Häni von der Initiative Grundeinkommen.
    Den Artikel können sie hier als PDF anschauen und runterladen:

     Ein Einkommen für jedermann


    Ausschnitt:

    Angenommen, die Schweiz führt das bedingungslose Grundeinkommen in zwanzig Jahren ein. Welche Signale sendet sie damit ins Ausland?

    Häni: Die Schweiz wird damit zum Pionierland.

    Gentinetta: Stimmt, die Schweiz würde weltweit bekannt als ein Land, in das man kommen kann und in dem man pro Monat einen Scheck über 2500 Franken ausgestellt bekommt – und das fürs Nichtstun. Damit würde die Schweiz zum Magnet für alle armen Menschen dieser Welt. Die Zuwanderung wurde massiv zunehmen. Die Probleme, die wir uns damit einhandeln wurden, wären riesig. Davor möchte ich eindringlich warnen.

    Häni: Zum Magnet wird die Schweiz schon, aber nicht, weil man hier einfach Geld abholen kann, denn dagegen gäbe es Regeln wie heute auch. Sondern, weil hier in der Gesellschaft eine ganz andere Stimmung herrschen würde: Aufbruch, Fortschritt, etwas leisten, das Individuelle und Menschliche zählte mehr …

    Gentinetta: Ja, für Fortschritt sind wir auch. Die Schweiz ist zudem keine Insel: Sechzig Prozent unseres Bruttoinlandsproduktes erwirtschaften wir durch den Export von Gütern. Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen und der höheren Staatsausgabenquote würden auch Exporte massiv verteuert, womit wir unseren Produktionsstandort nochmals massiv schwächen würden. Darum müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht mit einer gut gemeinten Idee letztlich selber schaden.

    Häni: Das stimmt nicht. Ein Land mit bedingungslosem Grundeinkommen hat einen beträchtlichen Produktionsstandort-Vorteil. Das Grundeinkommen subventioniert die Arbeit und geht im Export als Mehrwerststeuer nicht mit über die Grenze.


  • Mehr Kohle























    "Was steht denn dem Menschen zu? Und in welche Richtung soll es gehen? Sind Sie für oder gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen? Wie würden Sie die Vision umgesetzt haben wollen? Und würden Sie endlich das tun können, was Sie schon lange wollten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt ist? "

    Das fragen die beiden Redaktorinnen Andrina Jörg und Madeleine Rey im Editorial des Kulturmagazins JULI. In der aktuellen Ausgabe finden sie zudem einen vorzüglichen Artikel von Christian Müller zum Grundeinkommen aus ungewohntem Gesichtspunkt:

    "Wenn jeder Bürger und jede Bürgerin bedingungslos Geld zum Leben bekäme, würde vieles so bleiben, wie es schon immer war. Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte Gutes und Schönes bewahren. Der Versuch einer konservativen Perspektive. "

    PDF 3 Seiten




  • Das Lieblingsbuch von Götz Werner
























    Gespräch mit Prof. Dr. Götz Werner
    Donnerstag 8. Dezember um 19.30 Uhr
    in der Buchhandlung Beer an der St. Peterhofstatt 10 in Zürich

    Fragt man den deutschen Unternehmer Götz Werner nach einem guten Buch erhält man eine überraschende Antwort: «Der Mann, der überlebte» von Lawrence Elliott. Daniel Straub spricht mit Götz Werner über dieses Buch und damit über sein Menschenbild und über Entrepreneurship.

    Achtung: Platzreservierung unter buchhandlung@buch-beer.ch unbedingt erforderlich.


  • Grundeinkommen Chance oder Falle?















    Montag 28. November 2011
    19.30 – 21.30 Uhr, Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60

    Das Denknetz läd ein zu einer kontroversen Diskussion zum bedingungslosen Grundeinkommen mit Katherina Prelicz-Huber, Daniel Straub, Dr. phil Bernard Kündig und Beat Ringger.
    Moderation: Stefan Howald

    Einladung als PDF


    Anstelle eines bedingungslosen Grundeinkommen schlägt die Denknetz-Fachgruppe Sozialpolitik eine bedingungsloses Erwerbsauszeit vor.



  • Enno Schmidt in Berlin














    »Künstlerische Aktionsform: Grundeinkommen«

    Freitag 04. November 2011 | 19.00 Uhr
    in den Projektraum des Deutschen
    Künstlerbundes, Rosenthaler Str. 11, Berlin-Mitte einladen.
    Performance | Vortrag | Diskussion
    mit Enno Schmidt
    Mitautor des Film-Essays »Grundeinkommen«
    Mitinitiator der Volksinitiative für ein Grundeinkommen in der Schweiz
    Bildender Künstler und Filmemacher

    Samstag, 05. November 2011 | 11.00 – 15.00 Uhr
    Workshop mit Enno Schmidt
    General Public, Schönhauser Allee 167c, 10435 Berlin

    Einladung als PDF

  • Werkstatt Grundeinkommen

    An drei Abenden im November diskutieren in der Labor-Bar in Zürich Experten unter der Leitung von Enno Schmidt zu einzelnen Aspekten des Grundeinkommens. Bei dieser Reihe geht es nicht primär darum, das Thema bekannt zu machen, sondern es werden eingegrenzte Fragestellungen behandelt: Der Erkenntnisgewinn steht im Vordergrund.

    Werkstatt Nr. 1: Die Schweiz als Grundeinkommens-Insel
    Wer alles würde das Grundeinkommen erhalten? Welche Spielregeln würden für Einwanderer gelten? Würde die Schweiz mit Ausländern überschwemmt?
    Datum: Mittwoch 9. November 2011, 19.30 bis 21 Uhr Fachpersonen:
    - Barbara Frei, Leiterin der Beratungsstelle Freiplatzaktion in Basel
    - Philipp Löpfe, Redaktor Tagesanzeiger, Autor «Aufruhr im Paradies»
    - Prof. Gianni D’Amato, Direktor des Schweizerischen Forums für Migrationsstudien Schweiz, Universität Neuenburg

    Werkstatt Nr. 2: Die Finanzierung des Grundeinkommens
    Für viele ist die Finanzierbarkeit eine der Knackpunkte: Welche Möglichkeiten der Finanzierung sind möglich? Welche Auswirkungen hätte das auf das Steuersystem der Schweiz? Wie lassen sich komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen?
    Datum: Mittwoch 16. November 2011, 19.30 bis 21 Uhr
    Fachperson:
    - Daniel Häni, Unternehmen Mitte
    - Christian Kobler, Gründungspartner und CFO Forma Futura Invest AG

    Werkstatt Nr. 3: Chancen und Gefahren für die Wirtschaft
    Welche Volkswirtschaftlichen Effekte hätte ein bedingungsloses Grundeinkommen? Was würden die veränderten Spielregeln für die Wirtschaft bedeuten? Wäre die Schweiz noch konkurrenzfähig?
    Datum: Dienstag 22. November 2011, 19.30 bis 21 Uhr
    Fachpersonen:
    - Kurt Regotz, Präsident der Gewerkschaft Syna Schweiz
    - Prof. Monika Bütler (angefragt), Swiss Institute for Empirical Economic Research, Universität St.Gallen

    Die Veranstaltungen sind öffentlich.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Der Eintritt ist gratis, Spenden sind willkommen.
    Die Bar ist jeweils ab 19 Uhr bedient und geöffnet.
    Die Labor-Bar befindet sich an der Schiffbaustrasse 3 in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Zürich Hardbrücke.

    Veranstalter:
    Agentur[zum]Grundeinkommen
    Christian Müller und Daniel Straub

  • Enno Schmidt spricht in Bern
    Enno Schmidt
















    Liberaler, sozialer, wirtschaftlicher: Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens
     

    «Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?» Gestern hätten wir diese Frage dem Schlaraffenland zugeordnet. Morgen wird sie die Basis der Leistungsgesellschaft sein. In seinem Vortrag gibt Enno Schmidt einen Überblick über die Zusammenhänge des Grundeinkommens und sagt, warum der Schweiz darin eine besondere Rolle zukommt. Schmidt ist Autor, Filmemacher und zusammen mit Daniel Häni Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen in Basel. 

    Bern, Donnerstag, 6. Oktober, 19:00 - 22:30 



    Die Veranstaltung findet im Changels statt, am Falkenplatz 11 in Bern.

  • Grundeinkommen und Human Resource

    Daniel Häni und Daniel Straub


















    Das Schweizer Human Resource Management-Journal themaisiert die Idee des bedingungslosen Grundeinkommen. Die Journalistin Franziska Meier geht in einem Interview mit Daniel Straub und Daniel Häni den Fragen der Arbeitsmotivation nach. Sie erklärt die Finanzierbarkeit und fragt nach den Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf den Arbeitsmarkt.

    Interview als PDF (4 Seiten)

    "Das bedingungslose Grundeinkommen ist nicht wirtschaftsfeindlich, sondern es entwickelt die Wirtschaft weiter. Wir wollen nicht zurück in die Höhle. Wir wollen unser jetztiges System mit viel Sinnvollem weiterentwickeln."
    (Daniel Straub)

    "Die identifiaktion mit dem, was man macht, wird mehr Gewicht bekommen als heute. Die Arbeitehmer und Arbeiternehmerinnen werden einen viel direkteren Einfluss auf die Unternehmenskultur haben."
    (Daniel Häni)


  • Begegnung Grundeinkommen Schweiz























    16. Oktober 2011 / 11.00 - 15.30 

    Sonntagsgespräch im Landhaus Solothurn mit Ursula Piffaretti, Christof Wichert, Enno Schmidt, Christoph Pfluger und Daniel Häni

    Programm als PDF

    Anmeldung: office@art-impresario.com

  • Michael Kerbler im Gespräch mit Götz Werner


    In der Ö1 Reihe Zeitgenossen im Gespräch sprach der Radiomoderator Michael Kerbler mit dem Unternehmer Götz Werner über Gegenargumente, zu erwartende Hindernisse und Strategien der Umsetzung der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens. Das Gespräch fand im Rahmen der GlobArt Academy 2011 statt.

    Beitrag als mp3 hören (bis 16.12. 2011)

  • Vom fürsorglichen zum befähigenden Staat
    Würde ein bedingungsloses Grundeinkommen die Sozialarbeit, Berufsberatung und Arbeitsvermittlunszentren überflüssig machen?

    Ein Artikel dazu in der Fachzeitschrift Panorama für Bildung, Beratumg und Arbeitsmarkt:
    Vom fürsorglichen zum befähigenden Staat PDF 1 Seite
    Pour passer de l’Etat social à l’Etat responsabilisantPDF 1 Page

    Ausschnitt:
    "Regionale Arbeitsvermittlungszentren (RAV), Sozialämter oder auch die Berufs- und Laufbahnberatung werden mit dem bedingungslosen Grundeinkommen nicht überflüssig. Wer eine Erwerbsarbeit sucht, wird auch in Zukunft Beratung in Anspruch nehmen wollen. Die Abklärung des Potenzials und der Arbeitsmarktchancen sowie die Stellenvermittlung bleiben ein Bedürfnis. Der Akzent würde sich jedoch von der Kontrolle vermehrt hin zur Beratung verlagern. Auch die Berufs- und Laufbahnberatung erhielte eine neue Funktion. Im Vordergrund könnten mehr die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Impulse der Ratsuchenden stehen.
    Das Gleiche trifft auch für die Sozialhilfe zu. Sie bestünde weiterhin, könnte sich aber vermehrt auf Lebenshilfe konzentrieren. Menschen in schwierigen Situationen benötigen nicht nur Geld, sondern auch Beratung und Zuwendung. Zudem ist zu vermuten, dass auch die freiwillige Hilfe im Familien- und Freundeskreis zunähme, ganz einfach deshalb, weil man es sich besser leisten könnte. Generell gilt: Auf der Basis des bedingungslosen Grundeinkommens wird der fürsorgliche Staat stärker zum befähigenden Staat."


  • Die Latte-Macchiato-These
    Was wir bezahlen, wenn wir bezahlen
















    Im Neuen Buch Die Welt erklärt in drei Strichen der beiden Erfolgsautoren Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler wird das Grundeinkommen thematisiert und die Latte-Macchiato-These zur Finanzierung erklärt:

    Das Grundeinkommen-Modell und die Latte-Macchiato-These
    (PDF 3 Seiten, 6.2 MB)

    Die beiden Autoren bezeichnen das Grundeinkommen als "streitbares wie faszinierendes Konzept, das auf dem Grundsatz beruht, dass man jene, die arbeiten wollen, nicht hindern soll, und jene, die nicht arbeiten wollen, nicht zwingen kann".

    Das Buch können sie hier bestellen:
    Kein&Aber

    Eine weitere Grafik im Buch zeigt das heutige System im Vergleich mit dem Grundeinkommen-System.



    Nur was man versteht, kann man ändern


  • Klaus Wellershoff im Tages-Anzeiger


    Im Tages-Anzeiger gibt UBS-Ex-Chefökonom Klaus Wellershoff mit gewohnt profunder Lässigkeit zu verstehen, dass viele Vermögen sich bald in Luft auflösen und Sparer ihr Geld verlieren werden. Glauben Sie nicht? "Es wird wahnsinnig viel verdrängt. Man glaubt, alles gehe so weiter wie bisher." Das bedingungslose Grundeinkommen hält Klaus Wellershoff schon seit Langem für Zukunftsnotwendig. Warum? "Weil das Grundeinkommen die richtigen Fragen stellt."

    Zu den Antworten des Grundeinkommens, von denen Klaus Wellershoff am Ende des Interviews zwei nennt, muss allerdings noch etwas gesagt werden. "Die komplizierten Sozialversicherungen aufheben", das ist nicht Ziel des Grundeinkommens, sondern eine Folge, wo Sozialleistungen ganz vom Grundeinkommen ersetzt werden können. Auch mit dem Grundeinkommen bleiben aber Sozialleistungen bestehen, wo jemand beispielsweise durch Invalidität solidarische Hilfe über das Grundeinkommen hinaus braucht. Das Grundeinkommen ist kein Sozialabbau, sondern vernünftig. Nicht vernünftig wäre ein Grundeinkommen von 1500 Franken. Denn davon kann keiner leben. Kann davon keiner leben, dann entsteht kein Freier Arbeitsmarkt, sondern ein Notverkauf zu Schleuderpreisen. Dass es in einer Direkten Demokratie keine Mehrheit für Steuererhöhungen geben könne und man daher für ein Grundeinkommen nur das Geld an alle verteilen könne, das heute den Sozialversicherungen zukommt, diese Antwort ist nun in jeder Hinsicht unbedacht. Die richtigen Fragen stellt das Grundeinkommen. Über die richtigen Antworten, Herr Wellershoff, müssen wir noch mal sprechen.

    Enno Schmidt

  • Es hält nicht mehr - neues Denken, neue Haltung


    Susanne Wiest und Enno Schmidt im Gespräch mit Ulrich Riebe über Empörung & Engagement, selber weiterdenken, das bedingungslose Grundeinkommen, Nicht-Wissen, direkte Demokratie, Einsicht und den nächsten Schritt...

    Nürnberg, 28.07.2011

    Susanne Wiest: www.grundeinkommen-bundestag.de
    Enno Schmidt: www.enno-schmidt.de, www.grundeinkommen.ch

  • Veranstaltungen zum Grundeinkommen in Bern


    In Bern entsteht ein Treffpunkt rund um das bedingungslose Grundeinkommen mit ersten Veranstaltungen im September und Oktober:


    Filmvorführung:
    Donnerstag, 1. September · 19:00 - 22:00
    Grundeinkommen - ein Kulturimpuls
    Film von Daniel Häni und Enno Schmidt

    Workshop:
    Donnerstag, 15. September · 19:00 - 22:30
    Die Entwicklung der Gesellschaft geht weiter
    Im Vorfeld der Lancierung einer eidgenössischen Volksinitiative zur Einführung des Grundeinkommens in der Schweiz geht es darum, die interessantesten Argumentationslinien für und gegen ein Grundeinkommen herauszuschälen.
    Im Workshop der Agentur[zum]Grundeinkommen werden während zwei Stunden die spannendsten Themen aufgegriffen und gemeinsam diskutiert. Mit Daniel Straub und Christian Müller.


    Vortrag:

    Donnerstag, 6. Oktober · 19:00 - 22:30
    Liberaler, sozialer, wirtschaftlicher: Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens
    «Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?» Gestern hätten wir diese Frage dem Schlaraffenland zugeordnet. Morgen wird sie die Basis der Leistungsgesellschaft sein. In seinem Vortrag gibt Enno Schmidt einen Überblick über die Zusammenhänge des Grundeinkommens und sagt, warum der Schweiz darin eine besondere Rolle zukommt. Schmidt ist Autor, Filmemacher und zusammen mit Daniel Häni Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen in Basel.

    Die Veranstaltungen finden im Changels statt, am Falkenplatz 11 in Bern.






  • Gazosa[zum]Grundeinkommen N°14


    Liebe bedingungslos Interessierte

    «Ich persönlich glaube, dass die Menschen gerne arbeiten. Arbeit begründet Lebenssinn und ist auch ein Genussmittel. Für viele ist daher das Ende der Arbeit eine Katastrophe. Das Grundeinkommen wäre für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ein Stimulus zu produktiver Tätigkeit.» Peter von Matt

    Herzliche Einladung zum Gazosa[zum]Grundeinkommen N°14, dem freien Gespräch über die Zukunft der Schweiz.

    Mittwoch, 31. August 2011
    ab 20 Uhr im Café Gloria in Zürich

    Herzhaft
    Daniel Straub und Christian Müller

    Weiter Treffpunkte
    in der Schweiz

  • Portrait von Klaus Wellershoff


    Der Tagespiegel portraitiert Klaus Wellershoff. Einer der interessantesten Grundeinkommensbefürworter in der Schweiz.

    Geberqualitäten Hinterm Horizont
    Von Verena Mayer

    "Doch nirgendwo ist man der Utopie so nahe wie in der Schweiz. Hier gibt es eine ganze Grundeinkommensbewegung. Künstler, Unternehmer, Wirtschaftsleute, die im nächsten Frühjahr eine Volksinitiative starten. Wenn sie 100 000 Unterschriften gesammelt haben, dann muss die Schweiz darüber abstimmen. Und es gibt viele, die ein Grundeinkommen befürworten, allein die Facebook-Kampagne hat 50 000 Unterstützer."


    Mehr zum Grundeinkommen und Klaus Wellershoff gibt es hier.


  • Film und Gespräch zum Grundeinkommen im Engadin



    SCHUFFTEN UND FAULENZEN

    Samstag 6. August 11 | 16 -19 Uhr

    Filmvorführung:
    GRUNDeinkommen – ein Filmessay von Daniel Häni und Enno Schmidt. CH 2008, 99 Minuten.

    Öffentliche Diskussion:
    Gibt es ein Jenseits von Broterwerb und Freizeitspaß?

    Es diskutieren:
    Daniel Häni, Filmemacher, Unternehmer und Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen (Basel)
    Johanna Riegler, Kulturanthropologin (Wien)
    Urezza Famos, Unternehmerin und Kulturmanagerin (Sent)
    sowie weitere einheimische und auswärtige Gäste.

    Ort: Zentrum für Gegenwartskunst NAIRS (Scoul)

    Abbildung: Holzschnitt aus Camille Flammarion’s „L’atmosphère: météorologie populaire“ (Paris, 1888); Quelle: Public Domain

  • Grundeinkommen an der Zürcher Landsgemeinde vom 1. August

    Am 1. August findet auf der Rathausbrücke in Zürich eine Landsgemeinde statt. Die Landsgemeinde ist eine urschweizerische Form, das Wahl- und Stimmrecht auszuüben. Sie ist sinnbildlich für die direkte Demokratie. Die Stimmwilligen versammeln sich und stimmen, in dem sie die Hand heben.

    Die Einführung des Grundeinkommens in der Schweiz ist eines von vielen Anliegen, die am 1. August um Stimmen buhlen werden. Damit es überhaupt soweit kommt, muss das Grundeinkommen die Vorrunde überstehen. Zur Zeit (24.07.) auf Platz 1)

    Jetzt abstimmen fürs Grundeinkommen!

  • Zeit für Zukunft - Veranstaltungen zum Grundeinkommen in Nürnberg


    Zeit für Zukunft:
    Das Programm als PDF

    Am Donnerstag 28.07.2011 wird Enno Schmidt in Nürnberg sein:
    18.00 Uhr „Alle Fragen zum Grundeinkommen“, Bürgergespräch mit Enno Schmidt
    19.30 Uhr Podiumsdiskussion zum bedingungslosen Grundeinkommen (Moderation: Enno Schmidt) mit Renate Schmidt, Susanne Wiest, Gerald Häfner, Prof.Dr. Günter Gerhardinger u.a.

  • Das Wort zum Sonntag
    Wort zum Sonntag vom 02.07.2011

    Der reformierte Pfarrer Andreas Peter spricht im Schweizer Fernsehen zum Grundeinkommen. Er findet die Idee des bedingungslosen Grundeinkommen bereits in der Bibel verankert. Nun will er ein Buch schreiben zum Grundeinkommen. Wir freuen uns darauf.

  • 50'000 Menschen gefällt das Grundeinkommen bei Facebook - Anstoßen an zahlreichen Bahnhöfen


    50’000 Menschen gefällt das Bedingungslose Grundeinkommen auf Facebook. Ein echter Grund mit allen, die die Idee des Grundeinkommens unterstützen zu feiern und anzustoßen.

    Am Dienstag, 28. Juni ist es soweit. Wir laden euch alle herzlich ein an eurem Bahnhof um 18.00 Uhr mit anzustoßen. Mittlerweile sind schon zahlreiche Verabredungen an Bahnhöfen entstanden, wie ihr der Karte entnehmen könnt. Wenn ihr genau wissen wollt, wer noch an eurem Bahnhof sein wird, zoomt euch hinein und klickt auf die einzelnen Punkte oder schaut einfach auf diese Tabelle. Dort seht ihr auch, wo sich die einzelnen Leute am Bahnhof treffen wollen und ihr sie evtl. einsammeln könnt. Noch in die Karte eintragen könnt ihr euch hier.

    Das wird das bisher grösste, zeitgleiche, dezentrale Grundeinkommen-Treffen überhaupt!

    Mitnehmen: Erkennungszeichen, z.B. goldene Postkarten, Krönungswelle-Kronen, ein Grundeinkommen Schild, gute Laune und was ihr sonst noch braucht. Vielleicht auch eine (Video-)Kamera, um von eurem Treffen etwas festzuhalten. Wir freuen uns auch über 30 Sekunden Interviews nach dem Motto "Ich bin für das Bedingungslose Grundeinkommen, weil ..." Die könnt ihr auf der Facebook-Seite posten. Eine kleine Sammlung hat bereits begonnen.

    Vielleicht habt ihr auch noch andere Ideen, wie ihr an eurem Bahnhof das Grundeinkommen sichtbar machen könnt. Wir wünschen euch in jedem Fall viel Spaß und sind gespannt auf eure Berichte!



  • Streitgespräch zwischen Katja Gentinetta und Daniel Häni


    Ein Streitgespräch zum bedingungslosen Grundeinkommen in der Zeitschrift context des Kaufmänischen Verbandes der Schweiz:

    Katja Genitnetta (politische Philosophin und Moderatorin der Sendung Sternstunde Philosophie im Schweizer Fernsehen) ist eine erklärte Gegnerin des bedingungslosen Grundeinkommens. Sie würde sich mit einen Grundeinkommen möglicherweise aus dem Erwerbsleben zurückziehen und befürchtet, dass viele so reagieren könnten.

    Daniel Häni (Unternehmer und Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen in der Schweiz) sieht in einem bedingungslosen Grundeinkommen die Form für eine angemessene Teilhabe in unserer Gesellschaft und die Voraussetzung für den künftigen Erfolg.

    Zum Streitgespräch:
    In welcher Welt leben Sie?
    PDF (4 Seiten)

    Online-Umfrage zum Grundeinkommen bei Context.

  • Bedingungsloses Grundeinkommen? - Artikel von Enno Schmidt


    Schöner Artikel von Enno Schmidt in der Männerzeitung:

    Bedingungslosses Grundeinkommen?
    (PDF 2 Seiten)

    "Das Grundeinkommen ist kein Modell, sondern eine Idee. Sie stammt nicht mehr aus dem sozialen Anliegen einer Sicherung für Arme. Sie wird von Liberalen wie von Grünen, Linken und Konservativen diskutiert. Quer durch alle Gesellschaftsschichten und Professionen. Dass sie ein Kulturimpuls ist, merken Sie schon daran, wie Sie selbst darauf reagieren, was für Gedanken und Empfindungen sie bei Ihnen anstösst, was Sie an der Idee entrüstet oder anzieht. Und was Ihre Freunde dazu sagen. Oder Ihre Frau. Oder Freundin?"


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