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Das Medienmonopol


  • Mossad und Medien






    Muslim-Markt interviewt
    Wolfgang Eggert, Autor des Buches "Erst Manhatten, dann Berlin"

    25.10.2007

    Wolfgang Eggert, Jahrgang 1962, aufgewachsen im Ruhrgebiet, studierte nach Absolvierung des Wehrdienstes an den Universitäten von Berlin (FU) und München (LMU) Geschichte, Politologie und Journalistik. Nach redaktioneller Ausbildung bei SAT1 und einer für VOX arbeitenden Produktionsgesellschaft beschäftigt er sich nun seit über 17 Jahren intensiv mit politischen Übergriffen von Geheimdiensten und Messianischen Sekten. Seine letzte Veröffentlichung "Erst Manhattan, dann Berlin" ist sein achtes Buch zum Thema. "Wer wissen will, wie sich extremer Fundamentalismus mit der laufenden US-Politik überschneidet, sollte dieses Buch lesen", schreibt Emmypreisträger Saul Landau, Professor an der California State Polytechnic University.
    Eggert lebt vom Erlös seiner Bücher ledig in München und London.


    MM: Sehr geehrter Herr Eggert , schaut man sich die Liste Ihrer Veröffentlichungen an, so könnte man auf die Idee kommen, dass Sie ein so genannter Verschwörungstheoretiker sind. Wie antworten Sie auf diesen Vorwurf?


    Eggert: Mein Hauptforschungsgebiet ist das Wirken des Organisierten Verbrechens, von Lobbygruppen, Geheimdiensten, Polit-Logen, Militärischen Under Cover Einrichtungen, Apokalyptischen Sekten, Geopolitischen Netzwerken. Alle diese häufig untereinander verwobenen Gruppen arbeiten vorsätzlich verdeckt und konspirativ. Ob Betrug oder Mord, Kauf oder Kompromittierung von Journalisten und Politikern, Organisierung von Putschen, Pogromen, Terroranschlägen und Kriegen: Verschwörung ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Investigative Rechercheure müssen auf diesem Themengebiet Verschwörungstheoretiker sein, sonst sind sie lediglich Hofberichterstatter.


    MM: Die weitaus überwiegende Mehrheit der Medien vertritt andere Ansichten.


    Eggert: Dazu muss man den Einfluss kennen, den gerade die Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben. Ende der 40er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltration und Steuerung der Medienlandschaft: "Operation Mockingbird". Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich.


    Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw. Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconi seinen kometenhaften Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus. Der israelische Milliardär Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Entourage rühmte sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad. Robert Maxwell, der europäische Pressezar, war ebenfalls bis kurz vor seinem Tod ein Mann des Mossad. Maxwell spielte eine einflussreiche Rolle in der Gründungsperiode des deutschen Springer Konzerns. Die Firma Springer ist bekannt dafür, dass jeder Arbeitnehmer fünf Unternehmensgrundsätze unterzeichnen muss, deren zweiter "die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes" fordert und deren dritter "die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika" verlangt. Diese Worte könnten auch als Sinnspruch über dem Schreibtisch von Rupert Murdoch stehen. Der neokonservative Australier führte eine kleine Zeitung, als er sich mit dem CIA-Repräsentanten in Australien, Ted Shackley, befreundete. Von da an ging´s im Handumdrehen steil bergauf. Zum Murdoch-Konzern gehören heute weltweit Hunderte von Zeitungen, sowie TV- und Radiostationen. ... Beresowski... Gussinski.... Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.


    Soweit zur obersten Chefetage. Natürlich schüttet das immer prallgefüllte Geheimdienstfüllhorn auch ein wenig nach unten aus. Es gehen Gelder an Chefredakteure und Rundfunkräte, Geheimdienstgesteuerte Stiftungen vergeben Stipendien, Think-Tanks verteilen Einladungen und Reisegutscheine. Es gibt jede Menge Zuckerbrot.


    MM: ... nur Zuckerbrot?


    Eggert: ... und natürlich auch die Peitsche! Haben Sie sich nicht schon einmal gewundert, warum so viele altlinke Presse-Erzeugnisse heute in Amerikanismus machen? Dafür gibt es eine simple Erklärung: Als die CIA Bundeskanzler Kohl Anfang der 90er Jahre die brisanten Rosenholz-Dateien unter der Nase wegschnappte, hatte sie eine komplette Übersicht über die Stasi-Seilschaften in der BRD eingesackt. Darunter die zahlreichen MfS-Mitarbeiter in der westdeutschen Medienlandschaft. Um nicht ihren Ruf und ihre Rentenbezüge zu verlieren, arbeiten die seitdem kostenlos für die CIA. Wer das nicht will, wird öffentlich gemacht. Dafür gibt es Beispiele.

    • "Die CIA besitzt jeden von irgendeiner Bedeutung in den Massenmedien." So sprach der ehemalige CIA-Chef William Colby zur Zeit des Mauerfalls. Als er einmal gefragt wurde, ob die CIA ihren Presse-V-Leuten jemals gesagt habe, was diese schreiben sollten, antwortete er: "Aber sicher, das wird ständig gemacht." Kontrolle des Fußvolks ist Teil des politischen Spiels, gerade in Spannungszeiten wie diesen. Auch Kriegsfanfaren brauchen Mundstücke. Als solches dient die Medienlandschaft.

    MM: Warum beschäftigen Sie sich schwerpunktmäßig mit Geheimdiensten?


    Eggert: Als studierter Historiker hatte ich es schon immer mit den großen Eckpunkten unserer Geschichte zu tun. Die auffallendsten und physisch nachhaltigsten Umwälzungen sind zweifellos die Kriege. Wenn Sie sich intensiv genug mit dem Entstehen von Kriegen beschäftigen, werden Sie automatisch darauf kommen, dass diese nicht zufällig, quasi als Betriebsunfall "passieren" oder als Gottesstrafe vom Himmel gelassen werden. Wenn Sie ihre Forschung ernst nehmen, werden Sie feststellen, dass es immer eine kriegsführende Seite gibt, welche aus der gewaltsamen Auseinandersetzung Profit schlägt. Und die ist es dann auch meist, welche in entsprechenden Strategiezirkeln den Kampf lange im voraus geplant hat. Bis hin zu einem kriegsauslösenden Ereignis, welches das eigene Vorgehen legitimieren und den Gegner in eine schlechte Anfangsposition bringen soll. Für diesen wichtigen Job sind die Geheimdienste zuständig. Sie legen und aktivieren die Zündschnur in den Krieg. Das war immer und überall so: Der Thronfolgermord von Sarajewo als Auftaktakt des Ersten Weltkriegs; der Überfall auf den Sender Gleiwitz, der Hitlers Angriff auf Polen rechtfertigen sollte; die Lavon Affäre, als israelische Agenten unter falscher Flagge amerikanische Einrichtungen in Ägypten bombardierten, um die USA im Vorfeld des Suezkanalkrieges auf die "richtige Seite" zu ziehen; der erlogene Tonkin-Zwischenfall, der Amerika das scheinbare Recht gab, in den Vietnamkrieg einzutreten; die Provokationen Kuwaits gegen den Irak und das grüne Licht des Pentagon an Saddam Hussein, mit dem Nachbarstaat militärisch abzurechnen, um Bush Seniors ersten Öl-Wüstensturm als "Befreiungsunternehmen" zu tarnen; die auf tschetschenische Extremisten geschobenen Hochhausbombardierungen in Russland, die Putin 1999 die Begründung für den Kaukasuseinsatz der Armee lieferten; die Entführung zweier Israelis zur Legitimierung des letzten Libanonkrieges. Jeder einzelne Vorfall ein geheimdienstgesteuerter Schachzug. Man muss die Geheimdienste und ihre Machinationen betrachten um geschichtliche Dynamik in ihrem Kern zu begreifen.


    MM: In einer Veröffentlichung von 2003 beschuldigen Sie die militärische Genforschung am Ausbruch von Seuchen wie AIDS Mitschuld zu sein. Was sollte die Motivation dafür sein, denn schließlich leiden alle in der Welt an jenen Seuchen?


    Eggert: Jahrzehnte unter Verschluss gehaltene Protokolle des amerikanischen Kongresses belegen, dass am 9. Juni 1969 Dr. McArthur, der stellvertretende Leiter der Forschungsabteilung beim US-Verteidigungsministerium, den Antrag auf die Bewilligung von 10 Millionen $ stellte. Mit diesem Geld sollte laut seiner Aussage ein neuartiges Virus entwickelt werden, das den Immunapparat des Infizierten zerstört und gegen therapeutische Abwehrmaßnahmen unempfindlich ist. Das Geld wurde bewilligt und die Forschungsarbeit in streng geheimen Hochsicherheitslaboratorien aufgenommen. Die fähigsten Wissenschaftler ihrer Zeit, darunter der spätere "Entdecker" des Aids-Virus Robert Gallo, arbeiteten dem Projekt zu, das laut Planung innerhalb von 10 Jahren zum Abschluss kommen sollte. Nach exakt dieser Zeitspanne tauchten die ersten HIV-Fälle in den USA auf. Die Beweiskette erscheint in mehrfacher Hinsicht bruchlos, auch was die genetischen Rekombination des Virus anbelangt. Das Ergebnis war die erste Genwaffe der Geschichte. Wenn auch eine unfertige, da sie anders als ihre heutigen Nachfolger nicht gebiets- oder rassenselektiv töten kann und sich wahllos verbreitet.


    Deshalb würde ich für die Freisetzung des Virus keine US-Regierungsstelle verantwortlich machen, auch nicht den geheimdienstlich-militärischen Komplex. Da sind vielmehr über- oder nebenstaatliche Gruppen im Spiel, die zum Teil malthusianischen, zum Teil religiösen Antrieben folgen. Jüdische und Christliche Messianisten vom Zuschnitt eines Shoko Asahara, der die japanischen U-Bahnen mit Giftgas flutete, weil er meinte, damit die Welt dem prophezeiten Ende näher zu bringen. Es gibt da nur einen Unterschied: Asahara war ein weitgehend isolierter Sektenguru. Seine biblischen Gesinnungsgenossen stehen dagegen an den Pforten der Macht. In Amerika, in England, in Israel.


    MM: Einen Monat vor dem 11. September 2001 veröffentlichten Sie ein Buch mit dem Titel "Im Namen Gottes - Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie". Wurde Ihr Buch schon einen Monat nach der Veröffentlichung "überholt"?


    Eggert: Nein, da hatte ich den 11. September natürlich noch nicht im Blickfeld. Es geht in dem Buch um das Wesen überstaatlicher Gruppen und deren Einflüsse auf die Geschichte im allgemeinen. Auf Revolutionen, Kriege, den Kommunismus, den Faschismus, den Holocaust. Von der französischen Revolution angefangen bis zum Ende der Regierungszeit Clintons. "Israels Geheimvatikan" ist mehr ein Grundlagenwerk.


    Was ich voraussah war die Tatsache, dass die endzeitlichen Gruppen in den Religionen durch ihre politischen Netzwerke an der Vorbereitung des 3. Weltkriegs arbeiteten. Und wie in jedem Krieg bedurfte es auch hierfür wieder eines konkreten Anlasses, und das war der 11. September 2001. Eigentlich passt 9/11 nahtlos in die Liste der Kriegsauslösekampagnen, die ich bereits genannt habe. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man in der Vorbereitungszeit dieses Terrorcoups wieder allerorten auf die Spuren der Geheimdienste stößt.


    MM: Ein Jahr später folgte Ihr Buch "Angriff der Falken". Warum glauben Sie steht die deutsche Politik derzeit so extrem stark an der Seite jener Falken?


    Eggert: Ich habe mich das zum ersten Mal gefragt, als der regierungsnahe US-Nachrichtenkanal Fox-News am 12. September 2007 meldete, die Deutschen sanktionierten Amerikas Irankriegspläne. Thema der Sendung war ein Iranspezifisch zusammengesetztes Sicherheitsrattreffen in Berlin. Dort hätte die Bundesregierung erklärt, die antiiranische Sanktionsfront aus national-wirtschaftlichen Gründen zu verlassen – wobei sie gleichzeitig die Amerikaner zu einem Bombardierungsfeldzug gegen Irans nukleare Einrichtungen ermuntert haben sollen. Fox beruft sich dabei auf Diplomaten aus verschiedenen Ländern.


    Wenn das keine vorsätzliche Lüge aus dem Hause Murdoch ist, sondern eine auf Tatsachen gründende Indiskretion, dann sehen wir hier in seiner krassesten Form den Schwenk unserer – nach wie vor sozialdemokratisch bestimmten – Außenpolitik. Für mich erklärt sich dieses Verhalten mit dem Druck der Vereinigten Staaten, die Deutschland nur dann als ständiges Mitglied in den Weltsicherheitsrat aufnehmen werden, wenn es sich gegenüber seiner aktuellen Politik wohlgefällig zeigt.


    MM: Wird das zum erwünschten Ziel für Deutschland führen?


    Eggert: Ich bezweifele, ob die Rechnung aufgehen wird, durch Unterstützung des Imperialismus mit blutenden Händen in den Sicherheitsrat einzuziehen, um von dort dann – im Herzen rein geblieben – zur moralischen Erneuerung der Welt zu schreiten. Gerade kurzfristig ist dieses Spiel mit dem Feuer gefährlich: Berlin würde sich als antreibende Kraft für ein NATO-Terrorbombardement bildhaft gesprochen in George W. Bushs Kanonenboot setzen. Klassischer ist ein Motiv für einen islamistischen Provokationsanschlag gegen die Bundeshauptstadt kaum aufzubauen. Es ist meines Erachtens auch zu früh darauf zu bauen, dass die neokonservative US-Regierung das Wahljahr 2008 nicht übersteht und Deutschland es dann schon mit einem neuen Partner im Sicherheitsrat zu tun haben wird.


    MM: Ihr jüngstes Buch "Erst Manhattan, dann Berlin" geht von der Gefahr eines erfolgreichen Terroranschlages in Deutschland aus. Wie kommen Sie darauf?


    Eggert: Als Antreiber der menschlichen Geschichte nehme ich unter anderem wie bereits erwähnt messianische Netzwerke wahr. Es gibt ganz zentrale Ereignisse, die ausschließlich von diesen radikalen Sekten gesteuert waren, darunter die Ermordung des israelischen Staatschefs Rabin. Gerade auf die explosive Lage im Mittleren Osten, die sie zum prophezeiten Armageddon vorantreiben wollen, gelingt es ihnen stärksten Einfluss auszuüben. Einerseits über die Schiene Israel, wo führende Politiker wie Benjamin Netanjahu vor schwerwiegenden Entscheidungen den Rat okkulter Rabbiner einholen. Auf der anderen Seite haben in Amerika im Gefolge von George W. Bush bekennende christliche Fundamentalisten das Weiße Haus erobert. Wöchentlich werden endzeitliche Schriftgelehrte hierher und ins Pentagon geladen, um in bizarren Bibelsitzungen Politiker und Militärs für das Tagesgeschäft zu instruieren. Wesentlich länger ist diese gefährliche Vision von der Auserwähltheit vor Gott in einflussreichen Kreisen des britischen Establishments verbreitet. Viele Freimaurerlogen, die bekanntlich das öffentliche Leben des Vereinigten Königreichs stark prägen, sind von der Idee des Britischen Israelismus befangen. Diese besagt, dass die Mission des Judentums, die Welt ihrem geoffenbarten Ende entgegenzuführen, mit der Kreuzigung Jesu beendet und auf die Briten übertragen worden sei.


    MM: ... Sie nennen oft christliche und jüdische Gruppen in einem Atemzug ...?


    Eggert: Den christlichen und jüdischen Gruppen gemein ist die Tatsache, dass sie sich auf die Bibel berufen, dass sie auf Prophetien referieren, deren Inhalt sie sich als politischen Auftrag zu eigen machen, dass sie mittels Entschlüsselungscodes geheime Doppelbedeutungen aus der Heiligen Schrift herausarbeiten. Hier wie dort wird 9/11 anhand von Bibeltextstellen als erfüllte Prophetie betrachtet. Hier wie dort wird über das Kommen eines Parallelereignisses, nennen wir es 11/9 getuschelt. Immer wieder genannt wird ein atomarer Anschlag; und Berlin. Als mein Buch im November 2005 auf den Markt kam, schien dieses Schreckensbild noch in weiter Ferne zu liegen. Heute ist das anders, die Warnungen von neokonservativen Politikern und staatstragenden Medien erreichen uns nun auch wöchentlich in deutscher Sprache. Stil und Inhalt gleichen der Propaganda in den USA: Wenn es zu dem großen Knall kommt, so lautet das ´briefing´ für den gutgläubigen Michel, werden die Täter Muslime sein. Das mag dann vielleicht wirklich stimmen, aber wer im Terror-Hintergrund die alles in Gang haltenden Strippen zieht, davon erfahren wir aus guten Gründen herzlich wenig.


    MM: Unter anderem behaupten Sie, dass die Interessen von extremen Fanatikern, die im missbrauchten Namen des Islam agieren sich erstaunlich oft mit den Interessen der Falken überschneiden. Wie erklären Sie das?


    Eggert: Sie meinen die Symbiose zwischen radikalen Muslimen und Geheimdienstlern? Nehmen wir das bekannteste Beispiel: Osama bin Laden und Al Kaida. Beide sind Geschöpfe der amerikanischen Geopolitik. Als das Weiße Haus beschloss, noch in der Amtszeit Ronald Reagans den Kalten Krieg zu gewinnen, war ein zentraler Eckpfeiler dieses Unternehmens der Plan, den Russen in Afghanistan ein neues Vietnam zu bereiten. Zu diesem Zweck stampfte das Pentagon mit Milliardenbeträgen eine islamistische Bürgerkriegsarmee aus dem Boden, deren Aufgabe darin bestand, der Moskautreuen Regierung in Kabul die Hölle heiß zu machen. Das gelang auch, und als die Russen "zu Hilfe" kamen, waren sie in die Falle getappt. Der verlustreiche Afghanistankrieg war ein dicker Nagel zum Sarg der Sowjetunion. Und die Totengräber dort, das waren die Mudschaheddin. Die Sammel- und Durchgangsstelle der muslimischen Afghanistankämpfer nannte man Al Kaida. Ihr Organisator war Osama bin Laden, der unter dem Namen Tim Osman auf den Gehaltslisten des CIA stand. Er und seine Leute wurden in Amerika ausgebildet, bezahlt, bewaffnet.


    Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion soll diese Zusammenarbeit durch eine Attentatsserie von Al Kaida gegen amerikanische Einrichtungen beendet worden sein. Mir scheint das ein vorgeschobenes Alibi zu sein, hinter dem die Zusammenarbeit fortdauerte. Fakt ist, dass Washington das kommunistische Riesenreich nicht deshalb niederrang, um die Menschen dort zu befreien, sondern dass es darum ging, sich die dortigen Märkte und Ressourcen zu erschließen. Und die Hauptressource, auf die man es ganz besonders abgesehen hatte, war das Erdöl, das in den südlichen Teilrepubliken der alten UdSSR gefördert wird. Diese muslimisch geprägten Regionen suchte man nun durch Putsche, Bürgerkriege und bezahlte Aufstände vom russischen Einflusssystem wegzulösen. Wer taucht nun wieder als zentraler Aktivposten in diesen Kämpfen auf, die fast ausschließlich den geopolitischen Erfordernissen der Amerikaner entgegenkamen? Richtig, die bärtigen Gotteskrieger bin Ladens. Die tummelten sich übrigens bald auch auf dem Balkan, als die USA dort seit Mitte der 90er Jahre geostrategische Interessen ausmachten. In diesem Zusammenhang – das belegen Untersuchungsberichte des US-Kongresses – arbeiteten die Amerikaner als echte Verbündete mit Al Kaida; Hand in Hand.


    Obwohl die Regierung Clinton nach außen hin Osama bin Laden als "Most wanted Terrorist" zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Und dafür astronomische Ergreifungssummen ausschrieb. Was hinter all diesem Tamtam steckte, durften verschiedene islamisch regierte Staaten erfahren, als sie in Washington mit der Nachricht vorstellig wurden. "Der Gesuchte befindet sich gerade in unserem Land. Wollen Sie ihn tot oder lebend?" In jedem dieser Fälle wurde die Auslieferung seitens der amerikanischen Regierung hintertrieben. Der besonders hartnäckig auf eine Auslieferung drängende Sudan erhielt als Denkzettel sogar ein Luftbombardement; mit der herausfordernden Begründung, das Land unterstütze den Terrorismus.


    Währenddessen unterhielt Osama alias Tim unter den Augen der amerikanischen und englischen Agentenwelt offizielle Büro- und Wohnadressen in London. 1996 war er Gast des Britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, der den umtriebigen Hansdampf als Subunternehmer für ein Attentat der Al Kaida Zelle "Libyan Islamic Fighting Group" auf Muammar Gaddafi anstellte. Der libysche Staatschef hatte gerade seinerseits eine stattliche Summe auf die Ergreifung bin Ladens ausgesetzt. Ich könnte die Koalitionsgeschichte zwischen Al Kaida und dem geheimdienstlich-militärischen Komplex des Westens noch lange fortführen. Sie reicht bis in die Zeit des 11. September. So enthüllten in Frankreich die regierungskontrollierte Radiostation „Radio France International“ und die Tagszeitung „Le Figaro“, dass sich Osama bin Laden noch im Juli 2001 im Amerikanischen Krankenhaus von Dubai einer Nierenbehandlung unterzog – wobei er vom örtlichen CIA-Kontaktmann am Krankenbett besucht wurde. Nachschlag gefällig? Anfang Juli 2002, also nach den Terrorflügen von New York und Washington, meldete das amerikanische Time-Magazin mit Bezug auf hochrangige europäische Geheimdienstkreise, dass der spirituelle Kopf des Al Kaida Netzwerkes, Abu Qatada, mit seiner Frau und seinen Kindern im Norden Englands lebt. In einem abgesicherten Haus, das ihm – zusammen mit einer ansehnlichen Bezahlung – der britische Geheimdienst zu Verfügung stellt.


    Bin Laden, Al Kaida, die Mudschaheddin sind allesamt Kinder der USA. Die Taliban sind eine direkte Folge. Und wenn man es genau nimmt, haben diese Gruppen vom Anfang bis zum Ende im Interesse der USA gearbeitet. Sie tun es heute noch, wenn man der Pentagon-Story Glauben schenkt, dass bin Laden-Leute hinter dem 11. September stecken. Warum? Nun, das neokonservative Machtzentrum in Washington hatte die Eroberungsfeldzüge gegen Afghanistan und den Irak fest auf ihrem Plan, als Bush die Macht ergriff. Sie wussten aber, dass so ein offenkundig imperiales Unternehmen nur dann international durchsetzbar war, wenn es vorher – so schreiben es die Neokonservativen im Jahr 2000 – wenn es zu einem neuen Pearl Harbor käme. Begreifen Sie? Die Truppen standen bereit und 9/11 war der Türöffner in den Krieg. Nun will man den Iran aufrollen. Der amerikanische Geheimdienstapparat ist finanziell reich aber schwerfällig und geistig arm - die wiederholen sich gern. Die Welt darf sich also schon mal auf den nächsten Türöffner vorbereiten.


    MM: Warum gab es nicht schon eine Terrorprovokation vor Beginn des Irakkriegs?


    Eggert: Weil der Irakeinsatz gefühlsmäßig noch dem 11. September zugeschlagen wurde. Die Erinnerung an die Gewalt des 11. September war damals noch sehr präsent. Sie hatte dem Weißen Haus ein übervolles Emotionskonto beschert, von dem Bush nach wie vor abbuchen konnte. So zog das Schreckensbild, dass "der Massenmörder amerikanischer Zivilisten, Osama bin Laden, tatsächlich oder zumindest sinnbildlich in der Nähe von Bagdad lauern würde". Der Wortlaut stammt übrigens von dem amerikanischen Exsenator Gary Hart, der heute selbst vor einem durch die CIA provozierten oder gar fabrizierten Terroranschlag warnt. Der zweite Teil der zum Krieg hinleitenden Propagandalügen war den Massenvernichtungsmitteln gewidmet, mit denen Saddam angeblich das westliche Bündnis – und Israel - bedrohte.


    Das wiederholt sich jetzt. Die Massenvernichtungskampagne läuft bereits auf vollen Touren. Die Al Kaida Kampagne bezeichnenderweise nicht. Sie hätte es auch schwer. Die "Wir-fangen-Bin" Eroberungsfeldzüge beginnen nach Afghanistan und Irak langsam durchsichtig werden. Hierzulande wirkt außerdem die Kampagne der rot-grünen Schröderregierung gegen den Irakkrieg nach, die auch Zweifel an der Authentizität des 11. September gesät hat. Trotz allem Engagement gelten wir in den Vereinigten Staaten nach wie vor als unsicherer Kantonist. Das ist es, was mir Sorge bereitet. Eine Anschlagsserie mit schmutzigen Atombomben in Amerika und Deutschland, deren Spuren man in den Iran legte, würde den Falken im Weißen Haus augenblicklich sehr zupass kommen: Erstens würde die deutsche Öffentlichkeit, die Regierung, ja selbst die Opposition langfristig an die US-Politik gebunden werden. Zweitens liefert ein Angriff mit ABC-Waffen Cheney & Co. genau jene rauchenden Colts, nach denen sie im Irak vergebens suchten; und noch dazu den Kriegsgrund, um ihre Kriegspläne gegen Teheran in die Tat umzusetzen. Drittens bietet eine solche Tat an, die US-Verfassung außer Kraft zu setzen – wodurch die Neokonservativen 2008 ihrer sicheren Abwahl entgingen...


    MM: Sie schreiben ja nicht nur über die Gegenwart sondern auch über die Vergangenheit und behaupten, dass es bestimmte Interessen gab, die Hitler vereinfacht ausgedrückt, am Leben hielten. Gibt es Ihrer Meinung nach einen Roten Faden durch jene Geschichte bis heute?


    Eggert: Es gibt einen roten Faden - ganz konkret was das politische Schicksal bestimmter Führer anbelangt. Nehmen wir wie vorgeschlagen Hitler. In den 20er Jahren hatten die späteren Siegermächte und mit ihnen ein ganzer Sack voll Eliten Interesse am Aufstieg einer Person, die das nationalsozialistische Programm ausfüllte. Sie müssen sich in die damalige Zeit zurückversetzen: Im Kreml war Lenin zur Macht gekommen. Sein Verstaatlichungsregime stellte für die Kapitalisten dieser Welt das Schreckgespenst schlechthin dar. Führende Unternehmen wie der Mineralölkonzern Shell hatten in Russland Unsummen investiert, die nun mit einem Schlag verloren waren. Wie der amerikanische Automobilkönig Ford gab auch der Chef der Shell große Summen an Hitler, in der Hoffnung, dass dieser an die Macht kommen und die Sowjets in einem Krieg niederringen würde. Auf die gleiche Karte setzten einflussreiche Teile der britischen Konservativen, denen die Wirksamkeit von Lenins antikolonialistischer Kampagne ein Dorn im Auge war. Indien, Ägypten, Irland, das halbe Empire befand sich in Aufruhr, weil die Roten die Schätze des Zaren zur Finanzierung der Weltrevolution einsetzten. So fand, wie gesagt, Hitler auch Unterstützung von englischer Seite. Und schließlich gab es noch die Karte, die "stechen" sollte. Den unausgesprochenen Common Sense zwischen Roosevelt und Stalin, dass ein im Herzen Europas entzündeter Krieg letzten Endes nur jenen Mächten helfen würde, die über das größte Hinterland verfügten: Amerika und Russland. Wenn sie zusammenhielten, das war klar, würden sie einen neuen Weltkrieg gewinnen und sich in der Mitte eines abgekämpften und ruinierten Europa die Hände reichen. Genau das passierte auch. Die Mittel, mit denen Roosevelt das zusammenbrechende Sowjetregime nach 1941 am Leben erhielt sind atemberaubend. Aber sie haben sich verzinst, denn die USA haben ihre Stützpunkte in alle Welt getragen und England als Weltmacht abgelöst. Das ist der Grund, warum Hitler so grundlegend wichtig für dieses Spiel war. Sein Autarkieprogramm, welches auf die Eroberung der Sowjet-Ukraine setzte, garantierte den Krieg, während die politische Physiognomie des Nationalsozialismus dessen Drahtziehern ein entwickeltes Feindbild bot, eine sich ständig neu aufbauende Argumentationsplattform zum Krieg führen "müssen". Und so lange Hitler lebte, blieb der Krieg in Gang. Nach Pearl Harbor brachte jeder neue Tag in Hitlers Amtszeit die Amerikaner und Russen einen Kilometer weiter in das Herz Europas.


    MM: ... und heute ...?


    Eggert: Amerika verfolgt in seiner imperialen Strategie heute gegenüber dem Iran die gleiche Politik wie damals gegenüber Deutschland. Wie soll das Weiße Haus einen Krieg gegen einen saturierten, sich dem Westen zuwendenden Staat begründen? So was geht nicht, und das war die Situation in Deutschland in den 20er Jahren, so wie es auf die iranische Entwicklung vor der Präsidentschaft Ahmadinedschad zutraf. Von dessen Aufstieg versprachen sich die US-Geopolitiker das, was ihnen schon das Emporkommen des "Führers" frei Haus geliefert hatte: Ein funktionelles Feindbild. Aufrüstung ... Antisemitismus ... Antimodernismus ... Eroberungsgelüste. Ob stimmig oder nicht, die Parolen muten vertraut an. Auch manches Ziel: Shell finanzierte die NSDAP, weil man durch Hitler an die Ölquellen Russlands kommen wollte. Und heute? Nach dem "World Factbook" der CIA besitzt Iran mit 133 Gigabarrels weltweit die zweitgrößten Reserven an konventionellem Rohöl. Es gibt genügend Strategiepapiere der Neokonservativen, die zeigen, dass man es genau auf diese Ressource abgesehen hat. George W. Bush ist selbst im Ölgeschäft, so wie ein Gutteil seiner Administration über Öllobbyverbände erst in die Politik gefunden hat; sie alle können den Wert dieser bereits seit Jahren mit amerikanischen Fahnen abgesteckten Claims sehr gut ermessen.


    Das ist der Grund, warum das Weiße Haus die Präsidentschaftswahl Ahmadinedschads so behände unterstützte. Im Vorfeld dieser schicksalhaften Abstimmung lancierte man über Wochen die Meldung, das Pentagon schicke von Irak und Afghanistan aus amerikanische Kampfflugzeuge in den iranischen Luftraum, um für einen künftigen Krieg die Standorte von Radarabwehrsystemen auszutesten. Es liegt auf der Hand, dass der Entrüstungssturm im Iran die anstehende Abstimmung zuungunsten der aufstrebenden prowestlichen Reformer beeinflusste. Ebenso wie die Tatsache, dass die Perser in einer merkwürdigen Koalition, die vom Weißen Haus bis in linke europäische Kreise reichte, massiv zum Wahlboykott aufgerufen wurden. Viele Linke und Liberale hielten sich daran. Die Traditionalisten auf der anderen Seite hatten wenig Grund, diesen Aufrufen Folge zu leisten. Heraus kam der Sieg der Rechten. Was mir als Zweck der Übung erscheint.


    Ist der iranische Staatschef damit ein Agent des amerikanischen Imperialismus? Nein, er ist es genauso wenig, wie Hitler. Aber ohne es zu wollen spielt er ihr Spiel. Vielleicht, das wäre in der Tat fatal, aus einer Perspektive des "Gott mit uns". Während Hitler und sein Umfeld weitgehend frei von religiösem Empfinden waren, ist Ahmadinedschad wie Olmert in Israel oder Bush in den USA der Führer einer Nation, die sich als integraler Bestandteil göttlicher Vorhersehung versteht. Und so wie die Evangelikalen in der amerikanischen Regierung fest von der zweiten Wiederkunft Christi überzeugt sind, so wie das konservative politische Establishment Israels vom Kommen des Messias träumt, so erwarten die schiitischen Ayatollahs den himmlischen Herabstieg ihres eigenen Verkünders, des Mahdi. Das Problem liegt im Kleingedruckten: Die irdische Geburt jeder dieser Heilsgestalten ist auf einer Welle von Blut verkündet. Erst die globale Vernichtung verheißt die Erlösung. Erst das Ende bringt den Anfang.


    MM: So ganz schlüssig ist das aber nicht, denn nach jener Logik müsste der Iran den Atomwaffensperrvertrag kündigen, die Juden aus dem eigenen Land vertreiben und auch sonst alles tun, was den Krieg beschleunigt.


    Eggert: Dass Teheran sich im Vergleich zu Washington eher passiv verhält, steht außer Frage. Das widerspricht nicht einer angenommenen Mahdi-Observanz, da die muslimische Überlieferung ihrer Anhängerschaft einem breiten Verständnis nach das kriegerische Vorpreschen verbietet. Nichtsdestoweniger wird sein Kommen erwartet und mit Freude aufgenommen. Das lässt gefühlsmäßig wenig Raum, der sich abzeichnenden Katastrophe, die mit seinem Erscheinen ja verbunden ist, mit aller Macht entgegenzuarbeiten.


    MM: Kann es nicht sein, dass die USA - wie jede Großmacht in der Geschichte der Großmächte - mit dem Iran erstmalig auf einen Gegner gestoßen ist, den zu besiegen zumindest ideologisch nicht so einfach ist, denn die Sympathien für Ahmadinedschad sind selbst in Deutschland - natürlich nur hinter vorgehaltener Hand - nicht gering, und das trotz Bild-Zeitung?


    Eggert: Die Entscheidung fällt leider auf den Schlachtfeldern und nicht wie im alten Indien an den Pforten der Universitäten. So wird Amerika für den Fall, dass Armageddon noch aufgehalten werden kann, allenfalls irgendwann an China scheitern. Aber das ist Zukunftsmusik.
    Im militärischen Sinne hat der Iran für sich alleine genommen nicht den Hauch einer Chance gegen die USA. Vielleicht würden sie es in offener Feldschlacht, in einem Kampf Mann gegen Mann schaffen, wer weiß. Aber so einem Kampf stellen sich die Amerikaner seit Dutzenden von Jahren nicht mehr. Warum auch? Wenn es sein muss, bombardieren sie ihren Gegner aus 10 oder 20 Kilometern unerreichbarer Höhe so lange, bis sich das Land unter ihnen in ein einziges Dresden oder Hiroshima verwandelt hat. Dann erst erscheinen die mutigen "Befreiungstruppen" auf der Bildfläche. Die einzige Chance des Iran ist die Einschaltung Russlands. Aber selbst dieser Eventualfall wird den Krieg nicht gewinnen helfen, denn ein Kräftemessen Washington-Moskau führt mittelfristig zum biblischen Endzeitszenario Gog gegen Magog. Das Ergebnis ist dann ein globaler nuklearen Holocaust. Ohne Sieger.


    MM: Und einen Rettungsanker sehen Sie nicht?


    Eggert: Es gehört zu den Widersprüchlichkeiten der Demokratien, dass hier die Medien den Staat (also das Gemeinwohl) lenken, und nicht umgekehrt. So kann ein einzelner wohlhabender Investor Wahlen beeinflussen, Entscheidungen steuern, Abstimmungen entscheiden, politische Karrieren zu Fall bringen, und braucht dafür noch nicht einmal Bürger dieses Landes zu sein. Die neokonservative Kabale aus England, Amerika und Israel nutzt diese strategische Nische intensiv. Die muslimische Welt, die zum Teil sehr reich ist, sollte sie vielleicht nicht ihren entschiedendsten Gegnern überlassen.


    MM: Sehr geehrter Herr Eggert, wir danken für das Interview.


    Zwar war es nicht Merkel, die damit begonnen hatte, das deutsche Volk von den Bankstern finanziell schlachten und von der Verfolgungsmaschinerie hetzen zu lassen. Aber sie war es, die die Orwell-Methoden perfektionierte. Schließlich war sie Erich Honneckers Musterschülerin als FDJ-Chefpropagandistin. Und so wurde aus der BRD ein DDR-Überwachungsregime, schenkt man dem gefeuerten ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender Glauben. "Brender beklagte im ZDF ein internes 'Spitzelsystem, das davon lebt, dass Redakteure den Parteien Senderinterna zutragen'. Brender sprach in diesem Zusammenhang von 'Inoffiziellen Mitarbeitern' der Parteien, die 'wirklich vergleichbar mit den IM der DDR' seien. Da sei ein 'fein gesponnenes Netz von Abhängigkeiten' entstanden, 'aus dem sich Karrierechancen, aber auch Verpflichtungen ableiten' ließen. Er selbst habe 'versucht, solche Spione wenigstens von Posten mit echter Verantwortung fernzuhalten', sagte Brender." Die Welt, 22.02.2010, S. 23



    Deutsche Medien vom Mossad unterwandert ?



    Die Sayanim dürfte auch dafür gesorgt haben, dass die Mörder von Dubai in München, Frankfurt oder Zürich untertauchen konnten, ohne das irgendjemand irgendetwas bemerkt hat. Das Netz der Sayanim wächst permanent. Zur Zeit sogar auch im arabischen Raum. Zur Aquise dieser Helfer kommen regelmäßig speziell geschulte Mossad- Agenten zum Einsatz. Die mit Abstand größten Gemeinden der Sayanim sitzen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Russland und den USA. Innerhalb weniger Stunden nach dem erfolgreichen Anschlag des Mossad in Dubai, hatte die eigene Abteilung für psychologische Kriegsführung ihre Sayanim in den europäischen Medien zum Einsatz gebracht. Dem deutschem Vielleser dürfte in diesem Zusammenhang z.B. nicht entgangen sein, dass u.a. Journalisten von "Bild" und "Welt" des Springer Verlages in Berlin, die ansonsten immer ihre Nasen tief im Blute stecken haben, sich sehr bei der Berichterstattung über den Mord an Mahmoud al-Mabhouh zurückgehalten haben, oder das schrieben was die Konkurrenz schon Tage vorher publizierte. Quelle


    Ist die "Künstleragentur Paul Spiegel" eine Mossad-Agentur zur Vermittlung von Politiker-Darstellern und anderen Schauspielern?



    Mehr "Illuminaten-Symbole" Teil1 Teil2

    Paul Spiegel war Vorstand der Zentralkommites Israels in Deutschland , auch bekannt als der sog. "Zentrrat der Juden in Deutschland". Interessanter Weise sollen die sog. "Juden", z..B. gemäß dem Buch "Der dreizehnte Stamm" des "jüdischen" Autors Arthur Köstler, gar keine Juden und schon gar keine "Semiten" sonder Khazaren/Chasaren aus dem Kaukasus sein.


    Das zumindest schrieb DER SPIEGEL in der Ausgabe 26/1976. Den Artikel gibt es hier im Portablen-Datei-Format.

    Siehe z.B. auch hier, hier, und hier...

    Arthur Köstler, der kurz nach der Veröffentlichung seines Buches mit seiner Frau "Selbstmord" begangen haben soll, können wir in der folgenden Doku über geheimdienstliche Manipulation der Medien - und somit der öffentlichen Meinung, der "Identität" jedes Einzelnen - live sehen.


    'Benutzt und gesteuert - Künstler im Netz der CIA' von Hans-Rüdiger Minow, ausgestrahlt am 29.11.2006 bei 'arte'. Videoquelle. Hintergründe zur Sendung. Weitere Einblicke in die subversive Arbeitsweise von Geheimdiensten werden im folgenden Video vorgetragen. KGB Psycological Warfare Subversion + Control of Western Society




    Für alle die englisch nicht verstehen:


    Dieter Rüggeberg
    GEHEIMPOLITIK
    Der Fahrplan zur Weltherrschaft

    Die aufmerksame Beobachtung der Weltpolitik zeigt, daß große machtpolitische Bewegungen nach ganz bestimmten Regeln und Mustern ablaufen, die teilweise seit Jahrtausenden bestehen. Demjenigen, der diese Regeln nicht kennt, werden viele machtpolitische Abläufe immer ein Rätsel bleiben. Da von der Erkenntnis solcher Regeln Leben oder Tod ganzer Völker abhängen kann, habe ich mich entschlossen, auf die Wirksamkeit solcher hinter den Kulissen der äußeren Politik wirkenden Pläne einmal deutlich hinzuweisen. Aus chronologischen Gründen möchte ich mit den „Zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu“ beginnen, die Jordis von Lohausen für uns aufgeschrieben hat: .Die klassischen Leitsätze zu einer solchen .friedlichen‘ Strategie finden wir bereits bei einem vor 2500 Jahren verstorbenen chinesischen Menschenverächter namens Sun-Tsu. Sie lauten:

    • 1)Zersetzt, was immer im Land eurer Feinde gut ist,
    • 2) macht ihre Götter lächerlich und zerrt alles Herkömmliche in den Kot,
    • 3) unterhöhlt mit allen Mitteln das Ansehen ihrer führenden Schichten, verwickelt sie, wo immer möglich, in dunkle Geschäfte und gebt sie im richtigen Augenblick der Schande preis,
    • 4) verbreitet Streit und Uneinigkeit unter den Bürgern,
    • 5) stachelt die Jugend gegen die Alten auf,
    • 6) behindert in jeder Weise die Arbeit der Behörden,
    • 7) bringt überall eure Spitzel unter und
    • 8) scheut die Mitarbeit auch der niedrigsten und abscheulichsten Kreaturen nicht,
    • 9) stört, wo immer ihr könnt, die Ausbildung und die Versorgung der feindlichen Streitkräfte, untergrabt ihre Disziplin und lahmt ihren Kampfwillen durch schwüle Musik, schickt dann noch leichtfertige Frauen in ihr Lager und laßt sie das Werk des Verfalls zu Ende fuhren,
    • 10) spart weder mit Versprechungen, noch mit Geld oder Geschenken, denn all dies trägt reiche Zinsen
    (S.302, Jordis von Lohausen: Mut zur Macht. K Vowinckel Verlag, Berg am See 1979).“

    Diese „Zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu“ sind sozusagen das Gerüst, an dem sich alle nachfolgenden Menschen orientiert haben, wenn es um Volks- und Weltherrschaftspläne ging. Mindestens Teile davon finden sich in den Plänen des Illuminaten- Ordens von Adam Weishaupt sowie dem »Testament Peters des Großen.“ Die Machtpolitik gewisser Gruppen orientiert sich jedoch in diesem Jahrhundert an einem Dokument, welches genannt wird .Die Protokolle der Weisen von Zion“, nachfolgend kurz Protokolle genannt. Die Inhalte der Protokolle sind teilweise bereits in älteren Dokumenten enthalten, die mit bestimmten geschichtlichen Ereignissen verbunden waren, die Nesta H. Webster für uns aufbereitet hat: .Lassen Sie uns die Ereignisse dieser Dekade (1859-1869, d.V.) in Form einer Tabelle nachvollziehen, dann wird die Nähe der Daten
    durchsichtiger:

    1859 – Veröffentlichung von Crótineau Jolys Buch, welches Dokumente der Haute Vente Romaine enthält.
    1860 – Gründung der .Alliance Israelite Universelle‘ 1864 - Die .Alliance Sociale Democratique‘ wird von Bakunin gegründet.
    1864 – Veröffentlichung von Maurice Jolys Dialogue awc Enfers.
    1866 – Erster Kongress der Internationale in Genf.
    1868 – Goedsches (Pseudonym: Sir John Retcliffe, d.V.) Biarritz.
    1869 – Gougenot Des Mousseaux‘s Le Juif. Man kann dann sehen, daß in dem Moment, als Maurice Joly sein .Dialogues‘ schrieb, die darin enthaltenen Ideen in vielen verschiedenen
    Zirkeln im Umlauf waren. ...die Protokolle sind eine erhebliche Verbesserung gegenüber den .Dialogues‘ von Joly.... Die einzige Meinung auf die ich mich selbst festgelegt habe, ist die, ob echt oder nicht, die Protokolle das Programm der Weltrevolution repräsentieren, und daß sie im Hinblick auf ihre prophetische Natur und ihre außergewöhnliche Ähnlichkeit mit den Protokollen gewisser geheimer Gesellschaften in der Vergangenheit entweder das Werk einer solchen Gesellschaft waren, oder von jemandem, der tiefgreifend im Wissen geheimer Gesellschaften bewandert und fähig war, ihre Ideen und Ausdrucksweisen wiederzugeben 1.“


    Die sog. "Juden", die offensichtlich nicht so recht wissen wer sie selbst sind betonen immer wieder ihre sog. "jüdische Identität" (Results about 77,900 for "jüdische Identität"). Die "Identität" anderer hingegen soll (und wird) offensichtlich mit subversiven Methoden vollstandig zersetzt werden. Wer nicht mehr weiß wer er selbst ist, wer nicht mehr weiß ob er männlich oder weiblich (vgl. Gender-Mainstrem) ist kann sich schließlich auch nicht mehr für seine Interessen einsetzen. Es gibt zwar noch nochteinmal 20 Millionen sog. "Juden" auf der Welt dafür aber mehr als 80 Millionen Deutsche. Immerhin meldet google auf "deutsche Identität" noch "about 53,800" Treffer.

    In ein paar Jahren - wenn die Deutschen dank hirnverbrannter 68er und subversiver Massengehirnwäsche über die Mossad-Medien von der Landkarte gewischt sein werden - wird die Anzahl der google-Treffer für "deutsche Identität" auf NULL reduziert sein. Schließlich wird den Deutschen nicht nur über die Mossad-Medien das Gehirn mit jede Menge Balla-Balla-Müll gewaschen. Nein, sie werden auch gegenüber Auslandern von staatlichen Behörden im eigenen Land diskriminiert und benachteiligt.


    während Deutsche oft erst den sog. "Rechtsweg", auf dem man sie am langen Arm verhungern lässt, beschreiten müssen. Alle hirngewaschenen Vollidoten, alle gläubigen Herdenhammel die, obwohl sie selbst keine "Semiten" sind, jetzt den Eindruck haben dass die Wahrheit "anti-semitisch" und "ausländerfeindlich" wäre sollten den folgenden Grundriss des KZ-Sachsenhausen gründlich mit der Pyramide oben vergleichen und sich z.B. hier darüber informieren wer die NaZi(onisten), die aschkeNAZIS wirklich waren: Nazis in Deutschland von 1923 bis heute





    Gemäß Sun-Tsu (Die Kunst des Krieges), auf den alle subversiven Psychokriegsstrategien zur "friedlichen" Eroberung feindlicher Völker, Staaten und Nationen zurück gehen, ist die erste und wichtigste Frage in jedem Krieg: Wer ist der Feind? Wo steht der Feind? Um zu wissen wer der Feind ist muss man zunächst wissen wer man selbst ist. Man muss sich über die eigene Identität, den eigenen Standpunkt klar sein.


    Im Grunde geht es immer um das gleiche dialektische Prinzip: Um z.B. eine Strecke zu messen muss zunachst der Ausgangspunkt, der Startpunkt, der eigene Standpunkt bestimmt werden. Dann wird der Zielpunkt bestimmt. Erst danach kann die Strecke, die Beziehung, die Relation zwischen den Punkten gemessen und per Maßangabe genauer definiert werden.


    Wer den Kampf ums Überleben gewinnen will muss nicht nur seinen Standpunkt, sich selbst, seine Identiät genau kennen, er muss darüber hinaus lernen wie der Feind zu denken. Siehe z.B. Orwells Doublethink (Zwiedenk), Doublespeak. Nur wer die typischen Strategien des Feindes kennt kann diese qualifiziert abwehren. Nur wer die typischen "Argumente" des Feindes kennt kann mit der entsprechenden, argumentativen Abwehrwaffe zurück schießen. Nur wer weiß welches Vokabular der Feind verwendet weiß mit wem er es zu tun hat, wer als Agent für den Feind arbeitet.


    Beispiel 1: Sie reden vom '"MultiKulti". Tatsächlich wird mit der sog. "MultiKulti-Strategie" keine multikulturelle Gesellschaft angestrebt sonden genau das Gegenteil, eine weltweite gleichgeschaltete, versklavte Mono-Massen-Konsummüll-Gesellschaft, eine "eurasisch-negroide Zukunftsrasse" nach dem Vorbild der antiken Ägypter unter der Herrschaft der Khazaren die nur aus machtpolitischen Motiven behaupten, bzw. einfach nur so tun als ob sie "religiöse Juden" wären.


    Beispiel 2: Khazaren aus dem Kaukasus (auf die auch Zigeuner und die Russenmafia zurück gehen sollen) herrschen in Israel. Sie begehen einen Völkermord an den "semitischen" Palästinensern. Gleichzeitig unterstellen sie Kritikern des Völkermordes sog. "Anti-Semitismus". Sie hetzen zum Krieg gegen echte Semiten im Irak, Iran, Afganistan, sie bereiben Foltercamps wie z.B. Guantanamo in denen sie echte Semiten quälen. Wer sind die echten "Anti-Semiten"?


    Beispiel 3: Die über Geheimdienste gesteuerten Medien reden den Deutschen "als Volk" die kollektive Alleinschuld an den Weltkriegen und am sog. Holocaust ein. Die gleichen über Geheimdienste gesteuerten Medien (Springer + Co....) haben die Deutschen damals in den Krieg gehetzt. Die Auftraggeber der Geheimdienste, die Drathzieher hinter den Weltkriegen und den West-Medien sind dabei heute die gleichen Kreise wie damals.


    Es gibt viele weitere Beispiele, wie z.B. das verlogene Wort "Friedenskampf" bei denen etwas scheinbar gutes vorgegeben wird um das Böse zu erreichen. Der Teufel, Satan tritt als Gott persönlich auf. An ihren Taten werdet ihr sie erkennen! Der Teufel, Satan ist auch bekannt als der "Verführer". Er kann nichts ausrichten so lange er keine Vollidioten findet die für ihn die Dreckarbeit - z.B. als Soldaten bei der Ermordung Unschuldiger in Afganisten oder als Journalisten die gegen ein paar Euros satanische Kriegshetze und jede Menge Lügen verbreiten - machen.


    Allein die beiden o.g. Beispiele lassen das satanische Prinzip der "Umwertung ALLER Werte" (Nietzsch) erkennen. Täter zu Opfern, Opfer zu Tätern. Es gibt viele weitere Beispiele die belegen dass genau da Gegenteil dessen was uns die Medien einreden und glauben machen wollen der Wahrheit entspricht. Gemäß Sheik Imran N Hosein ist wird die totale Umwertung ALLER Werte im Koran für die apokalyptische Endzeit der Herrschaft des Anti-Christen bereits seit ca. 600 n.C. angekündigt.


    Ist die Masse der Weltbevölkerung tatsächlich zu blöde, zu stark hirngewaschen um die Wahrheit zu erkennen? Nun, gemäß Darwins Theorie des survival of the fittest werden die Dummen deren Denken bei ankonditionierten Schlüsselreizwörtern wie "Anti-Semitismus" oder "Holocaust" (was offenbar besonders bei der bildungsferne Schicht der der Akademikern und sog. Intellektuellen der Fall ist) sofort aussetzt langfristig garantiert NICHT überleben. Hirngewaschene abgeblich "gebildete" Feministinnen und abgeblich "gebildete" kinderlose linke Intellektuelle - die nichts anderes auf dem Kasten haben als ein Leben lang Müll zu labbern - sterben einfach aus. Sie hinterlassen nichts. Sie waren gemäß Darwin zum Überleben zu doof!


    Wer den Kampf ums Überleben gewinnen will muss allerdings nicht nur lernen "schitzophren" und ambivalent zu denken, er muss auch aufpassen dass er seinen Standpunkt, seine Identität dabei nicht verliert. Nietzsche: Wer mit Ungeheuern kämpft muss aufpassen dass er nicht selbst zum Ungeheuer wird.














  • Das Wahrheitsministerium


    ERSTER TEIL

    Es war ein klarer, kalter Tag im April, und die Uhren schlugen gerade dreizehn, als Winston Smith, das Kinn an die Brust gepresst, um dem rauhen Wind zu entgehen, rasch durch die Glastüren eines der Häuser des Victory-Blocks schlüpfte, wenn auch nicht rasch genug, als dass nicht zugleich mit ihm ein Wirbel griesigen Staubs eingedrungen wäre. Im Flur roch es nach gekochtem Kohl und feuchten Fußmatten.

    An der Rückwand war ein grellfarbiges Plakat, das für einen Innenraum eigentlich zu groß war, mit Reißnägeln an der Wand befestigt. Es stellte nur ein riesiges Gesicht von mehr als einem Meter Breite dar: das Gesicht eines Mannes von etwa fünfundvierzig Jahren, mit dickem schwarzen Schnauzbart und ansprechenden, wenn auch derben Zügen. Winston ging die Treppe hinauf. Es hatte keinen Zweck, es mit dem Aufzug zu versuchen. Sogar zu den günstigsten Stunden des Tages funktionierte er nur selten, und zur Zeit war tagsüber der elektrische Strom abgestellt. Das gehörte zu den wirtschaftlichen Maßnahmen der in Vorbereitung befindlichen Hass-Woche.

    Die Wohnung lag sieben Treppen hoch, und der neununddreißigjährige Winston, der über dem rechten Fußknöchel dicke Krampfaderknoten hatte, ging sehr langsam und ruhte sich mehrmals unterwegs aus. Auf jedem Treppenabsatz starrte ihn gegenüber dem Liftschacht das Plakat mit dem riesigen Gesicht an. Es gehörte zu den Bildnissen, die so gemalt sind, dass einen die Augen überallhin verfolgen. »Der Große Bruder sieht dich an!« lautete die Schlagzeile darunter.


    Drinnen in der Wohnung verlas eine klangvolle Stimme eine Zahlenstatistik über die Roheisenproduktion. Die Stimme kam aus einer länglichen Metallplatte, die einem stumpfen Spiegel ähnelte und rechter Hand in die Wand eingelassen war. Winston drehte an einem Knopf, und die Stimme wurde daraufhin etwas leiser, wenn auch der Wortlaut noch zu verstehen blieb. Der Apparat, ein sogenannter Televisor oder Hursehschirm, konnte gedämpft werden, doch gab es keine Möglichkeit, ihn völlig abzustellen. Smith trat ans Fenster, eine abgezehrte, gebrechliche Gestalt, deren Magerkeit durch den blauen Trainingsanzug der Parteiuniform noch betont wurde. Sein Haar war sehr heil, sein Gesicht unnatürlich gerötet, seine Haut rauh von der groben Seife, den stumpfen Rasierklingen und der Kälte des gerade überstandenen Winters.

    Die Welt draußen sah selbst durch die geschlossenen Fenster kalt aus. Unten auf der Straße wirbelten schwache Windstöße Staub und Papierfetzen in Spiralen hoch, und obwohl die Sonne strahlte und der Himmel leuchtend blau war. Schien doch alles farblos, außer den überall angebrachten Plakaten. Das Gesicht mit dem schwarzen Schnurrbart blickte von jeder beherrschenden Ecke herunter. Ein Plakat klebte an der unmittelbar gegenüberliegenden Hausfront. »Der Große Bruder sieht dich an.‘« hieß auch hier die Unterschrift, und die dunklen Augen bohrten sich tief in Winstons Blick. Unten in Straßenhöhe flatterte ein anderes, an einer Ecke eingerissenes Plakat unruhig im Winde und ließ nur das Wort Engsoz bald verdeckt, bald unverdeckt erscheinen. In der Ferne glitt ein Helikopter zwischen den Dächern herunter, brummte einen Augenblick wie eine Schmeißfliege und strich dann in einem Bogen wieder ab. Es war die Polizeistreife, die den Leuten in die Fenster schaute. Die Streifen waren jedoch nicht schlimm.  


    Zu fürchten war nur die Gedankenpolizei.

    Hinter Winstons Rücken schwatzte die leise Stimme aus dem Televisor noch immer von Roheisen und von der weit über das gesteckte Ziel hinausgehenden Erfüllung des neunten Dreijahresplans.

    Der Televisor war gleichzeitig Empfangs- und Sendegerät.

    Jedes von Winston verursachte Geräusch, das über ein ganz leises Flüstern hinausging, wurde von ihm registriert. Außerdem konnte Winston, solange er in dem von der Metallplatte beherrschten Sichtfeld blieb, nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Es bestand natürlich keine Möglichkeit festzustellen, ob man in einem gegebenen Augenblick gerade überwacht wurde. Wie oft und nach welchem System die Gedankenpolizei sich in einen Privatapparat einschaltete, blieb der Mutmaßung überlassen. Es war sogar möglich, dass jeder einzelne ständig überwacht wurde. Auf alle Fälle aber konnte sie sich, wenn sie es wollte, jederzeit in einen Apparat einschalten. Man musste in der Annahme leben – und man stellte sich tatsächlich instinktiv darauf ein -, dass jedes Geräusch, das man machte, überhört und, außer in der Dunkelheit, jede Bewegung beobachtet wurde.

    Winston richtete es so ein, dass er dem Televisor den Rücken zuwandte. Das war sicherer, wenn auch, wie er wohl wusste, sogar ein Rücken verräterisch sein kann.

    Einen Kilometer entfernt ragte das Wahrheitsministerium, seine Arbeitsstätte, wuchtig und weiß über der düsteren Landschaft empor. Das also, dachte er mit einer Art undeutlichen Abscheus. War London, die Hauptstadt des Luftstützpunkts Nr. l, der am drittstärksten bevölkerten Provinz Ozeaniens. Er versuchte in seinen Kindheitserinnerungen nachzuforschen, ob London immer so ausgesehen hatte.

    Hatten da immer diese langen Reihen heruntergekommen aussehender Häuser aus dem neunzehnten Jahrhundert gestanden, deren Mauern mit Balken gestützt, deren Fenster mit Pappendeckel verschalt und deren Dächer mit Wellblech gedeckt waren, während ihre schiefen Gartenmauern kreuz und quer in den Boden sackten? Und diese zerbombten Ruinen, wo der Pflasterstaub in der Luft wirbelte und Unkrautgestrüpp auf den Trümmern wucherte, dazu die Stellen, wo Bombeneinschläge eine größere Lücke gerissen hatten und trostlose Siedlungen von Holzbaracken entstanden waren, die wie Hühnerställe aussahen? Aber es führte zu nichts, er konnte sich nicht erinnern; von seiner Kindheit hatte er nichts nachbehalten als eine Reihe greller Bilder ohne Hintergrund, die ihm zumeist unverständlich waren.

    Das Wahrheitsministerium – Miniwahr, wie es in der Neusprache, der amtlichen Sprache Ozeaniens, hieß – sah verblüffend verschieden von allem anderen aus, was der Gesichtskreis umfasste. Es war ein riesiger pyramidenartiger, weiß schimmernder Betonbau, der sich terrassenförmig dreihundert Meter hoch in die Luft reckte.



    Von der Stelle, wo Winston stand, konnte man gerade noch die in schönen Lettern in seine weiße Front gemeißelten drei Wahlsprüche der Partei entziffern:

    KRIEG BEDEUTET FRIEDEN 
    FREIHEIT IST SKLAVEREI 
    UNWISSENHEIT IST STÄRKE

    Das Wahrheitsministerium enthielt, so erzählte man sich, in seinem pyramidenartigen Bau dreitausend Räume und eine entsprechende Zahl unter der Erde. In ganz London gab es nur noch drei andere Bauten von ähnlichem Aussehen und Ausmaß. Sie beherrschten das sie umgebende Stadtbild so vollkommen, dass man vom Dach des Victory-Blocks aus alle vier gleichzeitig sehen konnte. Sie waren der Sitz der vier Ministerien, unter die der gesamte Regierungsapparat aufgeteilt war, des Wahrheitsministeriums, das sich mit dem Nachrichtenwesen, der Freizeitgestaltung, dem Erziehungswesen und den schönen Künsten befasste, des Friedensministeriums, das die Kriegsangelegenheiten behandelte, des Ministeriums für Liebe, das Gesetz und Ordnung aufrechterhielt, und des Ministeriums für Überfluss, das die Rationierungen bearbeitete.  Ihre Namen in der Neusprache lauteten:  

    Miniwahr, Minipax, Minilieb, Minifluss.

    Das Ministerium für Liebe war das furchterregendste von allen.
    Es hatte überhaupt keine Fenster. Winston war noch nie im Ministerium für Liebe gewesen und ihm auch nie, sei es nur auf einen halben Kilometer, nahe gekommen. Es war unmöglich, es außer in amtlichem Auftrag zu betreten, und auch dann musste man erst durch einen Irrgarten von Stacheldrahtverhauen und versteckten Maschinengewehrnestern hindurch. Sogar die zu den Befestigungen im Vorgelände hinaufführenden Straßen waren durch gorillagesichtige Wachen in schwarzen Uniformen gesichert, die mit schweren Gummiknüppeln bewaffnet waren.




    Bernays war Neffe von Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Bernays Erfolge in der Öffentlichkeitsarbeit halfen auch, die Theorien von Freud in den Vereinigten Staaten von Amerika zu popularisieren. Bernays war Pionier in der Anwendung von Forschungsergebnissen der noch jungen Psychologie und Sozialwissenschaften in der angewandten Öffentlichkeitsarbeit. Er entwickelte seine Kampagnen zur Meinungsbeeinflussung auf Basis damals aktueller Erkenntnisse von Massenpsychologie. Bernays argumentierte:

    „Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppen-Denkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern“. Er bezeichnete diese auf Wissenschaft basierende Technik der Meinungsformung als „engineering of consent“. Bernays wohl bekanntestes Buch „Propaganda“ beginnt mit dem Kapitel „Organising Chaos“ und den Worten:
    • Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.

    Einfluss auf Joseph Goebbels

    Joseph Goebbels benutzte Bernays Buch Crystallizing Public Opinion, um die antijüdische Propaganda im faschistischen Deutschland aufzubauen. Bernays, selbst – wie auch sein Onkel Sigmund Freud – Jude, wurde dies von Karl von Wiegand, einem Reporter der amerikanischen Hearst-Zeitung in Deutschland mitgeteilt, welcher Goebbels besucht hatte und mit ihm einen Rundgang in dessen Bibliothek unternommen hatte. Bernays äußerte sich in seiner 1965 erschienenen Autobiographie wie folgt:
    • „… I knew that any human activity can be used for social purposes or misused for antisocial ones. Obviously the attack on the Jews of Germany was no emotional outburst of the Nazis, but a deliberate, planned campaign.“ 
    • „Ich wusste, dass jede menschliche Aktivität für soziale Zwecke benutzt oder antisoziale missbraucht werden kann. Offenbar war die Attacke gegen die Juden Deutschlands kein emotionaler Ausbruch der Nazis, sondern eine wohlüberlegte, geplante Kampagne.“ zitiert von Tye, S. 111
    Eine wohlüberlegte, geplante Kampagne zur Gründung Israels? Wem galt der Propaganda Slogan "Heim ins Reich"? Deutschen oder sog. Juden (die tatsächlich  aschekeNAZI-Khzaren aus dem Kaukasus sind)?

    ebook: Adolf Hitler Begruender Israels?  

    Das Amt für Munition und Bewaffnung und die Dienstvilla Goebbels, waren baulicher Teil der amerikanischen Botschaft.  Die amerikanische Botschaft und das Propagandaministerium haben den sog. Steinsaal als gemeinsamen Besprechungsraum genutzt. Den Oberbefehl über das Heer übernahm Hitler im Dezember 1941 persönlich. Hier die militärische Generalkarte für den 5.12.1941 in englischer Sprache, zwei Tage vor der „Kriegserklärung Hitlers gegen die USA"!  Quelle 1 Quelle 2





    NaZi(onisten) und Kommunisten wurden offensichtlich nicht nur von den gleichen Kreisen der zionistischen Hochfinanz finanziert und an die Macht gebracht. Sie hatten auch den gleichen halb-geheimen Propagandaminister mit dessen Methoden, devide et impera, alle gegeneinander in den Krieg gehetzt wurden.


    Wollt ihr Versuchskaninchen, ihr akademischen wissenschaftsgläubigen Schafe, ihr saudummen Goijm den totalen Krieg gegen inszenierten Terror, gegen die inszenierte CO2-Lüge und gegen euch selbst?




    Der Weg zum Paradies führt durch die Hölle. Krieg, das Hobby der superreichen SATANISTEN , kostet Geld. Also zahlt gefälligst CO2-Ablaßsteuer zur Finanzierung von Atom- und Uranwaffen!



    These pictures will not be shown ...


    Victims of a REAL holocaust: German civilians and Eastern European refugees on pyres in Dresden, February 1945.

    ... nor will these of more recent Jewish atrocities in the Middle East ...

    Meanwhile ...


    und die doofen Deutschen ebenfalls!



  • Medien und Geheimdienste




    Psychologische Kriegsführung: Der Fahrplan zur Weltherrschaft

    Die aufmerksame Beobachtung der Weltpolitik zeigt, daß große machtpolitische Bewegungen nach ganz bestimmten Regeln und Mustern ablaufen, die teilweise seit Jahrtausenden bestehen.


    Demjenigen, der diese Regeln nicht kennt, werden viele machtpolitische Abläufe immer ein Rätsel bleiben. Da von der Erkenntnis solcher Regeln Leben oder Tod ganzer Völker abhängen kann, habe ich mich entschlossen, auf die Wirksamkeit solcher hinter den Kulissen der äußeren Politik wirkenden Pläne einmal deutlich hinzuweisen. Aus chronologischen Gründen möchte ich mit den „Zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu“ beginnen, die Jordis von Lohausen für uns aufgeschrieben hat: .Die klassischen Leitsätze zu einer solchen .friedlichen‘ Strategie finden wir bereits bei einem vor 2500 Jahren verstorbenen chinesischen Menschenverächter namens Sun-Tsu. Sie lauten:


    1. Zersetzt, was immer im Land eurer Feinde gut ist,
    2. macht ihre Götter lächerlich und zerrt alles Herkömmliche in den Kot,
    3. unterhöhlt mit allen Mitteln das Ansehen ihrer führenden Schichten, verwickelt sie, wo immer möglich, in dunkle Geschäfte und gebt sie im richtigen Augenblick der Schande preis,
    4. verbreitet Streit und Uneinigkeit unter den Bürgern,
    5. stachelt die Jugend gegen die Alten auf,
    6. behindert in jeder Weise die Arbeit der Behörden,
    7. bringt überall eure Spitzel unter und
    8. scheut die Mitarbeit auch der niedrigsten und abscheulichsten Kreaturen nicht,
    9. stört, wo immer ihr könnt, die Ausbildung und die Versorgung der feindlichen Streitkräfte, untergrabt ihre Disziplin und lahmt ihren Kampfwillen durch schwüle Musik, schickt dann noch leichtfertige Frauen in ihr Lager und laßt sie das Werk des Verfalls zu Ende fuhren,
    10. spart weder mit Versprechungen, noch mit Geld oder Geschenken, denn all dies trägt reiche Zinsen (S.302, Jordis von Lohausen: Mut zur Macht. K Vowinckel Verlag, Berg am See 1979).“


    Diese „Zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu“ sind sozusagen das Gerüst, an dem sich alle nachfolgenden Menschen orientiert haben, wenn es um Volks- und Weltherrschaftspläne ging.

    Mindestens Teile davon finden sich in den Plänen des Illuminaten- Ordens von Adam Weishaupt sowie dem „Testament Peters des Großen.“ Die Machtpolitik gewisser Gruppen orientiert sich jedoch in diesem Jahrhundert an einem Dokument, welches genannt wird „Die Protokolle der Weisen von Zion“.

    ( Dieter Rüggeberg: GEHEIMPOLITIK - Der Fahrplan zur Weltherrschaft)





    Uhrwerk Orange

    Bereits Mitte der 70er Jahre hatten zwei führende Gehirnwäschespezialisten und Medienexperten des Tavistock-Instituts, Eric Trist und Fred Emery, vorausgesagt, daß die USA bis zum Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich ein solcher faschistischer Polizeistaat würden. Trist und Emery entwickelten eine Theorie der „sozialen Turbulenzen“, wobei eine Gesellschaft einer Serie von „Schocks“ (u.a. Schulmassaker.. ) ausgesetzt wird:

    Die Schock Doktrin: Energieverknappung, wirtschaftlicher und finanzieller Zusammmenbruch und terroristische Anschläge.


    Folgten die Schocks schnell und mit wachsender Intensität aufeinander, dann wäre es möglich, eine ganze Gesellschaft buchstäblich in einen Zustand des Massenwahns zu treiben, erklärten die beiden. Die Menschen würden dissoziiert, weil sie vor dem Terror der schockierenden Realität zu fliehen versuchen; sie würden sich in einen Zustand der Realitätsverweigerung, ins "Private" zurückziehen, in Unterhaltung und Ablenkung flüchten, gleichzeitig aber zu irrationalen Wutausbrüchen (U-Bahnschläger) neigen. Diese Wut, sagten die beiden Gehirnwäscher, könnte sehr leicht von den Leuten gesteuert werden, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation und insbesondere das Fernsehens hätten.



    In zwei Studien, die unter den Gehirnwäschern und Sozialpsychiatern um Tavistock und unter Experten der psychologischen Kriegsführung zirkulierten, belegten Trist und Emery ihre Ansicht, daß schon der Prozeß des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist. Sie hatten bei Versuchen festgestellt, daß gewohnheitsmäßiges Fernsehen unabhängig vom Inhalt die kognitiven Geisteskräfte zum Erliegen bringt und auf das zentrale Nervensystem ähnlich wirkt wie eine Droge, was den gewohnheitsmäßigen Fernsehzuschauer zu einem leichten Opfer von Suggestion und Manipulation macht. Weiterhin stellten sie fest, daß diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, daß etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder daß eine Manipulationen ihres "Denkens" überhaupt möglich sei. --> Weiter


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    Die Pentagon Hollywood Connection Download http://denkmalnach.org/



    Watch Journalisten im Netz der CIA in Educational & How-To | View More Free Videos Online at Veoh.com

    Journalisten im Netz der CIA oder wie die oeffentliche Meinung gesteuert wird.



    Watch Germany made in USA in Educational | View More Free Videos Online at Veoh.com

    Germany made in USA. Der psychologische Strategieplan für Deutschland.




    In diesem Interview äußert sich der Journalist und Historiker Wolfgang Eggert unter anderem über Journalisten und deren Verbindungen zu Stasi, CIA und anderen Geheimdiensten. Video download


  • Medienbeteiligungen Übersicht

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  • Gedankenkontrolle und Manipulationen

    © 2006 by M.A.Verick Alle Rechte vorbehalten. Der Text darf weitergegeben und publiziert werden.

    "Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel."

    M.A.Verick

    Dieser Text ist eine persönliche Mitteilung des Autors, ein Meinungsaustausch -ohne jede Haftung oder Garantie. Insbesondere besteht keine Haftung für Schäden, die dem Leser durch möglicherweise nicht mehr aktuelle, falsche oder fehlerhafte Informationen in diesem Report entstehen könnten. Alle Angaben sind sorgfältig recherchiert und werden in bester Absicht veröffentlicht, es kann aber keine Gewähr für die Richtigkeit gemacht werden, da Informationen immer ständigen Veränderungen ausgesetzt sind. Dieser Text enthält Hinweise und Zitate auf andere Quellen. Daraus darf keine Zustimmung mit den dort gemachten Thesen, Behauptungen oder Meinungen unterstellt werden. Wenn Sie diesen nachgehen, dann tun Sie das auf eigene Gefahr. Der Autor ist ausschließlich für seinen eigenen Text verantwortlich. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Auch sind Äußerungen, die im Sinne des StGB 111 interpretiert werden könnten, ganz sicher nicht als Aufforderungen zur Straftat misszuverstehen. Zu Gewalttaten soll in keinem Fall aufgefordert werden. Ferner soll niemand beleidigt werden. Diese Schrift ist kein Angriff auf die Menschenwürde bestimmter Menschen. Auch ist sie keine Aufforderung zum Rassenhass. Das Andenken verstorbener Menschen soll nicht verunglimpft werden. Der folgende Text gibt die persönliche Meinung des Verfassers wieder und nicht des Verlags oder Übermittlers. Dieser Text steht unter dem Schutz von Art. 19 der UN-Menschenrechtscharta und Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

    Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:

    "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt."

    Artikel 19 UN-Menschenrechtscharta:

    "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Handyside -Urteil vom 07.12.1976 zu Artikel 10, Absatz 1 -Meinungsäußerungsfreiheit – der Europäischen Menschenrechtskommission:

    "Seine Kontrollfunktion gebietet dem Gerichtshof, den Grundsätzen, die einer "demokratischen Gesellschaft" eigen sind, größte Aufmerksamkeit zu schenken. Das Recht der freien Meinungsäußerung stellt einen Grundpfeiler einer solchen Gesellschaft dar, eine der Grundvoraussetzungen für ihren Fortschritt und für die Entfaltung eines jeden einzelnen. Vorbehaltlich der Bestimmungen der Art 10, Abs. 2 gilt dieses Recht nicht nur für die günstigen aufgenommenen oder als unschädlich oder unwichtig angesehenen "Informationen" und "Gedanken", sondern auch für die, welche den Staat oder irgendeinen Bevölkerungsteil verletzen, schockieren oder beunruhigen. So wollen es Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit, ohne die es eine "demokratische Gesellschaft" nicht gibt."

    "Alles gelogen!"

    Warnung:

    Wenn Sie im Moment glücklich sind und alles in Ihrem Leben so bleiben soll, wie es scheint, wenn Sie den so genannten Experten (?) der Medien und Universitäten weiterhin vertrauen wollen, und Sie daran interessiert sind, nicht viele Fragen zu stellen und nachts gut zu schlafen, lesen Sie diesen Report bitte nicht. Kaufen Sie sich ein paar Bier und schauen Sie Fußball oder "Wer wird Millionär?" im Fernsehen.

    Wenn Sie aber einer der Wenigen Menschen sind, die vermuten, dass etwas nicht stimmen kann und unbedingt mehr wissen möchten, und auch bereit und in der Lage sind, isoliert mit einer Weltsicht zu leben, die nicht viel mit dem gemeinsam hat, was Sie in Schule, Universität und täglich von den Massenmedien vorgesetzt bekommen, ist dieser Report für Sie. Er wird für Sie eine Tür öffnen, die sich nicht mehr schließen lässt...

    Eine Bitte: Lesen Sie den ganzen Report von Anfang bis Ende. Wenn Sie nur einige Seiten oder Abschnitte lesen, werden Sie die beabsichtigte Botschaft die transportiert werden soll nicht erfassen und nicht verstehen. Dadurch werden Sie sich Schaden zufügen, der von mir nicht gewollt ist und ich kann dafür keine Verantwortung übernehmen.

    Einleitung:

    Ein Medienmonopol? Das gibt es doch gar nicht, werden die Meisten vielleicht einwenden wollen. Jeder Zeitungsstand beweise schließlich die Vielfalt des Angebots, ebenso wie die über 100 Kanäle des modernen Satellitenfernsehens. Für jeden etwas dabei. Jede Meinung vertreten.

    Wirklich? Oder ist die Vielfalt tatsächlich nur gut getarnte Gleichschaltung? Und wie könnte diese realisiert worden sein? Wurde das Medien-Monopol bereits realisiert? Diese Fragen möchte dieser Text klären:



  • Haben die Medien wirklich so viel Macht?
    Die meisten Menschen haben ihr Spezialgebiet, auf dem sie glänzen oder nicht, wissen sonst doch aber zu wenig für ein eigenständiges Leben. Sie folgen und brauchen Vorgaben Dritter (meistens der Medien), treffen tatsächlich kaum echte eigene Entscheidungen und sind damit streng genommen ungeeignet für eine Demokratie.

    In einer echten (und damit utopischen) Demokratie sollte jede Wahl, jede Entscheidung nach Prüfung aller Fakten (!) getroffen werden. In der Realität ist es kaum möglich (und erwünscht), alle Fakten zu sichten und diese von Propaganda zu trennen. Es fehlt die Zeit, die Motivation und die Fähigkeit. Wer (und da schließe ich mich nicht aus) sah nicht lieber den knappen Sitz von Pamela Andersens Badeanzug in "Baywatch" als die dritte Sitzung des Bundestags mit Rita Süssmuth? -Nicht umsonst wird daher als "fachkundiger" Mittelsmann der MdB Bundestagsabgeordnete zwischengeschaltet. Nun, dieser ist Berufspolitiker, möchte Bürokrat bleiben, die nächste Wahl gewinnen und Karriere machen. Er ist damit auf Medienunterstützung angewiesen (= kann sich keinen "Skandal" leisten).

    Der rasante Wechsel Nazis-Kommunisten-Bundesrepublik in den "neuen" Bundesländern beweist doch, dass es für einen Großteil ohnehin keinen Unterschied macht, wer das Sagen hat. So groß ist der Unterschied zwischen Nazis und Kommunisten nicht. In beiden Fällen gibt es keine Entscheidungsfreiheit, sondern nur Vorgaben von oben. Alles ist "geregelt". Ordnung muss schließlich sein... Es wird sich halt angepasst. Wenn nun die demokratische Möglichkeit besteht, diese Untertanen durch die Reihe (vom Politiker bis zum Gastarbeiter) zu beherrschen und bei Bedarf auszusaugen (erst knöpfen wir Ihnen demokratisch notwendig das Steuergeld ab, und verteilen es dann unter verschiedenen Vorwänden in unsere Taschen um), wie die unterirdischen Morlocks die blonden, im "Paradies lebenden" Elois im Film-Klassiker "Die Zeitmaschine", und die Untertanen auch noch freiwillig kooperieren, warum nicht? – Im Grunde ist es nur moderne Kolonialpolitik: Medienmanipulation ersetzen Schwert und Folter.

    Alles was dazu in der heutigen Welt notwendig ist, ist eine starke Medienpräsenz. Und die lässt sich weltweit mit ein paar Nachrichtenagenturen, Fernsehstudios, Satellitenstationen und Filmproduktionen sowie renommierten Zeitungen schnell erzielen, da der Rest, z.B. die deutsche Presse bei US-oder weltweiter Berichterstattung, ohnehin nur von den US Presseagenturen (Reuters, AP Associated Press, UPI United Press International, New York Times Service, Washington Post,CNN etc.) abschreibt oder "inspiriert" wird (vgl. Artikel in jeder beliebigen Tageszeitung bzw. internationale Nachrichten im Fernsehen).

    Noch besser können in Spielfilmen und Unterhaltungsshows, fast alle aus den USA oder nach US Erfolgsvorbild gestrickt, die "richtigen" Wertvorstellungen und das "richtige" Weltbild weltweit verdeckt effektiv vermittelt werden. Wer so die Gegenwart scheinbar kontrolliert, kann auch die Vergangenheit wie gewünscht gestalten. In Spielfilmen wird Geschichte "passend" dargestellt, Emotionen werden in die "richtige" Richtung freigesetzt. Bei Bedarf kann zu jedem Ereignis ein Film produziert werden, der über die Hintergründe unterhaltend "aufklärt". Die Grenze zwischen Fiction und Realität wird oft bewusst verwischt. Besonders stark ist die Wirkung auf Kinder. Nicht umsonst werden ganze Schulklassen ins Kino getrieben, um "erzieherisch wertvolle Filme" anzuschauen.

    Filme haben eine sehr viel höhere Manipulationswirkung als Nachrichten. Nachrichten werden gelesen oder bewusst gesehen, während der Spielfilm immer ins Unterbewusstsein zielt. Das Ereignis mischt sich mit Emotionen und wird so ins Gedächtnis gebrannt. Man weiß dann "zwar nicht mehr wo, aber man hat es ja mit eigenen Augen gesehen", z.B. in einem James Bond Film.

    Dort lernen wir, dass nur der Staat oder dessen Agenten die "zivilisierte Welt" vor "Bösem" bewahren können, wobei natürlich unterstellt wird, dass nur die Anderen "böse" sind und der Staat und seine Agenten immer "gut".

    Auch lernen wir, dass es selbst für einen schlecht bezahlten Major (= UK Navy Dienstgrad "Commander") heldenhaft, First class und richtiger jetsetie ist, ein beamteter Killer zu sein, obwohl sich als talentierter Freelancer ein Vielfaches verdienen ließe, dann allerdings ohne staatsgarantierten Rentenanspruch. Das Risiko gekillt oder (vom "Feind") als Terrorist oder Mörder verurteilt zu werden, ist für beamtete Killer und Freelancer identisch. Unser Held, der mit Vodka-Martini betäubte "gute" Killer, ist natürlich nicht an Freiheit interessiert.

    Er ist gerne ein Instrument des Staates (und damit der Drahtzieher) und wird so zum Idealmann jeder Frau und zum Vorbild, zum Traum jedes 12-Jährigen. Sein Gegenspieler, der "böse" Killer, ist immer nur ein schwerreicher, unabhängiger Tycoon, der seinen Reichtum und sein Talent nicht "zum Wohl der Allgemeinheit" (wie der Staat) nutzt, sondern alles riskiert, um sich gierig mehr Macht (Weltherrschaft) zu sichern. Da diese Macht aber bereits "zum Wohl aller" demokratisch (auf eine kleine Elite) verteilt ist, und das auch so bleiben soll, ist der Gegenspieler immer "böse" und verdient es, am Ende zu explodieren oder besonders schmerzhaft zu sterben.

    Das "Gute" siegt und wird mit Sex, Champus und Kontrollanrufen belohnt. Guten Sex gibt es aber in jeder Großstadt für USD 3.000 die Nacht, First Class Hotel Suite, ein abgestelltes Telefon und ein paar Flaschen Dom inklusive. Aber jeder Mann hat eben seinen Preis... oder ist es doch der Rentenanspruch und die schöne Uniform?

    Natürlich sind die James Bond-Filme keine Ausnahmen, sondern die Regel. Fast alle Filme insbesondere Fernsehfilme und Fernsehserien -"zeigen", wie sehr wir einen starken Staat nötig haben und von diesem abhängig sind. Der Staat regelt unser Leben und löst unsere Probleme. Ohne Staat gäbe es nur Chaos und Anarchie, und das macht -obwohl noch niemand in Anarchie gelebt hat -Angst.

    Nur der Staat (und seine Beamten, die Helden und Experten) könnten uns vor Gefahren bewahren und uns aus Notsituationen retten. Nur der Untertan genieße Sicherheit. Alleine seien wir machtlos. Opfer, die beschützt werden müssen. Ohne staatlichen Schutz könnten wir nicht leben. Daher kann auch zuviel Unabhängigkeit, Eigeninitiative und das Bewusstsein, für das eigene Leben und eigene Entscheidungen selber verantwortlich sein zu wollen (und zu können!!!), nur schädlich sein.

    Natürlich "Eigeninitiative", man sei ja kein Kommunist, aber bitte nur im genehmigten Rahmen. Wer wirklich unabhängig denken kann und eigenständig handeln will, ist in 99% aller Filme entweder zum Scheitern verurteilt oder ein Verbrecher. Das Weltbild des Untertanen, jeden Abend erneut mit Angst vor jeder Ungewissheit in die Köpfe manipuliert. Solange, bis er dann irgendwann "weiß", dass alles, das nicht ausdrücklich schriftlich genehmigt wurde, verboten sein muss... Alles nicht möglich, schon aus "versicherungstechnischen Gründen"... Mauern und Ketten sind überflüssig, wenn das Gefängnis im Kopf die ganze Freiheit bestimmt, die man noch will -und echte Freiheit undenkbar ist.

    (Wenn Sie es nicht glauben wollen, prüfen Sie die obige These, indem Sie in den nächsten Tagen einmal intensiv und bewusst Fernsehen und Spielfilme schauen.)

    Alles, was wir wissen, wissen wir von unseren Eltern, Lehrern, Freunden, Bekannten aus Büchern aus dem Fernsehen von Wissenschaftlern und vor allem von Journalisten... Aus und selbst heraus wissen wir nur sehr wenig, alles wurde uns beigebracht und wir übernehmen alles ohne es zu hinterfragen.

    Heute bestimmt das TV unsere Welt. Moden, Geschmack, politische Weltanschauung: Alles, was wir wissen, wissen wir von Journalisten... Alles wird vom TV bestimmt. MTV bis Tagesthemen, CNN bis Schwarzwaldklinik. Die USA wurden so innerhalb von zehn Jahren vom Land der Lucky Strike-, Camelund Marlboro-Freiheitsromantik in eine Nation von faschistisch militanten Nichtrauchern gedreht. Wer in der Lage ist, den Millionen von nikotinsüchtigen Rauchern ungestraft das tägliche Lieblingsspielzeug, die Zigarette, zu nehmen, der kann jederzeit jede politische Maßnahme rechtfertigen und durchsetzen. Wenn ein Fernsehbericht berechtigt oder unberechtigt ganze Wirtschaftszweige zerstören kann, ist der gezielte Abschuss einer Person nur Randübung. Der Politiker wird somit zum Sklaven der Medien.

    Ohne Medienunterstützung gelingt keine Wahl (oder politische Karriere), denn wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Meinung der Massen und damit die Wählerstimmen. Dabei sind politische Fakten nebensächlich. Die Glaubwürdigkeit und die Karriere eines exzellenten Politikers, Richters oder Bürokraten sind schnell ruiniert, wenn sich z.B. plötzlich eine Ex-Sekretärin findet, die eine Strafverfolgung wegen angeblicher sexueller Belästigung durchsetzen will, weil ihr ein Verlag mit einem millionenschweren Buchvertrag winkt und ihre Anwälte einen schönen Schadenersatzanspruch verprechen.

    Ohne die Millionen aus dem Buchvertrag und Schadenersatzanspruch hätte sich die Sekretärin sicher an keine "sexuelle Belästigung" (sexual harrasment) erinnern können. Was sind schon die Millionen für eine Buchvertrag, wenn dadurch ein "unwilliger" Politiker mit einem Willigen ersetzt werden kann, der sich bei einem nächsten Milliardendeal eben nicht querlegt?

    2003 wollte Arnold Schwarzenegger Gouverneur von Kalifornien werden. Plötzlich wird in den Medien berichtet (AP, 25.07.03), dass Arnolds Vater nicht nur ein Nazi, sondern auch SA-Mitglied war. Arnold spendet dem Simon Wiesenthal Center 750.000 US-Dollar und hilft, mehrere Millionen mehr als Spenden zu sammeln. Arnold kämpft gegen Antisemitismus.

    Die Medien haben die Wahl: Sie können Arnolds Nazi-Vater vergessen oder hysterisch aufbauschen, und Arnold so jede Chance auf einen Wahlsieg nehmen. Auch hat ein Schleim-Journalist noch irgendwo ein Interview aus den Siebzigern, in dem Arnold über Schwule herzieht, von Sexaffairen im Fitnesscenter berichtet und mit seiner Potenz prahlen soll. Ein Unding in den politisch korrekten und heuchlerisch prüden USA. Wie werden die Medien entscheiden? -Nun, das ist alleine von Arnolds zukünftigen Verhalten abhängig... Die juristische Tatsache, dass ein Sohn nicht für die Taten seines Vaters verantwortlich sein kann, und ein fast 30 Jahre altes Interview keinerlei Aussagekraft hat (verjährt ist), wird ignoriert.

    Selbst wenn ein Politiker als Idealist beginnt (und nicht nur, weil er keinen anderen Job finden kann), muss er auf dem Karriereweg, eben der Suche nach Wahlmehrheiten, irgendwo immer dreckige Kompromisse eingehen, Versprechen abgeben, die er nicht halten kann, mit anderen Worten lügen und betrügen, um Wahlen zu gewinnen, Einfluss zu maximieren und sowohl finanzielle als auch politische Unterstützung zu sichern. Da es so, bedingt durch die Natur seiner Existenz, keinen ehrlichen und erfolgreichen (einflussreichen) Politiker geben kann, wächst sein moralisches und ggf. auch kriminelles Schuldkonto (Entscheidung gegen eigene Überzeugung oder besseres Wissen, zu Ungunsten seiner Wähler, Bestechung, Untreue, Verrat etc.) mit jedem Karriereschritt. Weicht er dann plötzlich von den Vorgaben ab, kann diese Schuld sofort einkassiert werden. "Beweise" lassen sich immer beschaffen oder ausradieren, Zeugenaussagen arrangieren, die politische Konkurrenz schläft schließlich nicht. Aber seit wann will die Masse der Untertanen Beweise sichten und prüfen, wenn die Schlagzeilen, Fotos und Kommentare in den Medien doch bereits "die ganze Wahrheit" verraten?

    Da der Politiker aber Macht und Ansehen auf jeden Fall behalten möchte, geht er -wie gewohnt -weitere "Kompromisse" ein und folgt den Vorgaben. Wie wusste ein Taxifahrer kürzlich auf dem Weg von Manhattan zum JFK-Flughafen: "Was unterscheidet einen Politiker von einer Prostituierten? -Eine Prostituierte muss nicht soviel lügen." -Und sollte ein Politiker einmal ausnahmsweise nicht mit seiner eigenen Machtgeilheit und Eitelkeit erpressbar sein, kann dieser immer noch einem Attentat eines "verrückten Spinners" oder einer "Terrorgruppe" zum Opfer fallen, einen Unfall haben oder "Selbstmord" begehen...



  • Auch der Wähler wird zum Sklaven der Medien,
    da er glaubt, zur Wahl Informationen zu benötigen. Die Medien liefern diese Informationen -selektiert und editiert nach Bedarf. Sie bestimmen so Rücktritt und Wiederwahl. Die Medien entscheiden über Erfolg und Versagen. Die Medien entscheiden über richtig oder falsch, auch ohne Berücksichtigung der Tatsachen. Denn die Medien schaffen (passende) Tatsachen. Die Medien vermitteln Ängste und Sorgen. Die Medien kennen die Lösung. Die Medien bestimmen Gedanken und damit Handlungen.

    Konkret: Die Masse wird dazu manipuliert zu glauben, dass

    • die Politiker ihre Vertreter sind und ausschließlich im Interesse der Wähler handeln ("sonst würden sie ja nicht wiedergewählt"). Vergessen wird, dass die Wähler die Entscheidungen der Politiker de facto weder kontrollieren noch werten können, da sie nur die Interpretationen und Denkvorgaben der Medien als Informationen erhalten und übernehmen,

    • die Medien die Politiker kontrollieren, und so sicherstellen, dass die Politiker "im Interesse der Gemeinschaft" agieren. Als Beweis werden diverse Skandale angeführt (Watergate, Iran/Contra, Whitewater, Parteispenden, Visa-Skandal etc.). Vergessen wird aber, dass diese Skandale kaum Effekt auf zukünftiges politisches Verhalten haben und nur genutzt werden, um den abhängigen Politiker jederzeit zu vergegenwärtigen, was passieren kann, wenn jemand aus dem Gleichschritt fällt. Die Medien kontrollieren die Politiker, aber nicht im Interesse der Wähler, sondern gemäß den Weisungen der Drahtzieher.

    • "Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit" der Realität entspricht und nicht nur illusionäre Propaganda ist, die jedem Naturgesetz widerspricht, und so jedermann unabhängig von Fleiß, Qualifikation und Talent automatisch einen Anspruch auf mehr als eine reine Existenzsicherung (Sozialhilfe) hat. So wird z.B. auch ein Arbeitsplatz etc. gefordert. Dieser Anspruch darf jederzeit ggf. auch "mit Recht"

    (z.B. "Recht auf Arbeit") von denen eingefordert werden, die "mehr" haben ("das ist doch nur fair, weil wir eigentlich doch alle gleich sind").

    Die Pole ("Verstaatlichung" = UdSSR) und (Steuern = USA) lassen sich so jetzt langfristig angleichen. Während heute allgemein davon ausgegangen wird, der Westen hätte den "kalten Krieg" gewonnen, hat doch tatsächlich nur eine Vermischung von Ost und West stattgefunden. Der Osten hat sich offiziell geöffnet, während der Westen seinen Bürgern im Namen von Drogen-, Terror-, Geldwäschebedrohung-, Kinderporno und der politischen Korrektheit immer mehr Freiheiten nimmt. Die "Notwendigkeit" der Maßnahmen erkennt der Bürger durch die Berichterstattung der Medien. "Da muss man doch was tun...".

    Das unpopuläre Wort "Sozialismus" wurde durch "Gerechtigkeit" ersetzt. Wer kann schon etwas gegen die "Gerechtigkeit" haben? -Und so füllen sich die Kassen. Die Macht verteilt sich immer mehr von unabhängigen Machern, Unternehmern und Könnern (die wegen ihrer Kreativität, Kompetenz und Eigenständigkeit schwer zu kontrollieren sind) auf folgsame Unternehmer/Marionetten (Nieten in Nadelstreifen) bzw. beamtete, abhängige Bürokraten, die oft nichts weiter sind als frustrierte arbeitslose Lehrer, Berufspolitiker und andere "Größen", die sich in der Realität nicht behaupten können, und sich daher bestenfalls eine eigene Illusionswelt schaffen und vermitteln, schlechtenfalls blind die Vorgaben ihrer Drahtzieher verkaufen, um nicht ihre Renten-und Pensionsanspruch zu verlieren.

    Die Wahlstimme eines derartigen Bürokraten/Politiker entscheidet jetzt, wie die so gefüllten Kassen geplündert und die neuen Machtpositionen genutzt werden können, sprich: wie das Vermögen und Steuergeld verteilt wird. Mit anderen Worten: Der Politiker erhält Macht und wird an seine Macht gewöhnt. Er lernt Privilegien genießen, die er dann auf keinen Fall aufgeben möchte. Da er diese nicht aus eigener Kompetenz und Kreativität, sondern nur mit Hilfe des "Systems" erzielen konnte, ist ihm diese Abhängigkeit immer bewusst. Er ist damit höchstgradig korrumpierbar geworden, nichts weiter als eine Marionette.

    Unter diesem Gesichtspunkt ist es auch nicht verwunderlich, wenn den Beamten unisono immer mehr Macht zugesprochen und die Freiheit des Untertanen im Namen von "Terrorbedrohung", "Kampf den Drogenkartellen", "Geldwäsche", "Kinderporno", "Viren" und anderen aktuellen Buhmännern immer weiter eingeschränkt wird. Sind die Gesetze verabschiedet, das Geld in den Kassen, der Krieg eingeleitet, stellen sich die von Medien stark propagierten "Buhmänner" und "gefährlichen Bedrohungen" oft nur als Windeier heraus.

    In jedem Fall erhalten die Beamten mehr Macht. An der Spitze der Beamten stehen Politiker (in Deutschland die diversen Minister), eben die "demokratisch gewählte Regierung". Die Politiker sind über die Medien kontrollierbar.

    Die Entscheidungsfreiheit wird vom Individuum im Namen einer "guten Sache" auf den Beamten = Politiker übertragen (z.B. "da muss man doch was gegen tun..."), und der Politiker überträgt sie auf seine Drahtzieher. Je mehr Macht die Beamten erhalten, desto mehr Kontrolle gewinnen die Drahtzieher.

    Wie werden die Politiker kontrolliert?

    Nun, in unseren demokratischen Systemen entscheidet auf den ersten Blick eine Wahl über die Karriere des Politikers. Auf den zweiten Blick ist es der gute Kontakt zu den Drahtziehern. Die Wahl entscheiden die Massen. Und die Entscheidungen der "dummen" Massen werden von den Medien vorgegeben. Fällt ein Politiker aus dem Gleichschritt, kann von den Medien jederzeit hysterisch ein Skandal propagiert (Fakten sind uninteressant) und ein Rücktritt erzwungen werden. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert damit auch die Politiker. Wer die Politik kontrolliert, kontrolliert "unsere demokratisch getroffenen" Entscheidungen, und damit die Macht. Und so auch das (Steuer-)Geld. Und wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt.

    Die Medien liefern die Entscheidungsparameter. Die Medien lassen Aktienkurse anziehen und stürzen. Die Medien bestimmen, wer zu Unrecht diskriminiert wird und wer nur unberechtigt jammert. Die Medien entscheiden, wer ungestört Geld verdienen darf (z.B. die Drahtzieher) und wer es doch mit "Bedürftigen" teilen sollte. Die Medien manipulieren die Masse. Die Masse entscheidet in einer Demokratie durch Wahl, sowohl in der Politik (alle vier Jahre) als auch im täglichen Leben (z.B. Meinungsbildung, Kaufentscheidung).

    Zwar gibt es zwischen den Medienhäusern untereinander immer "Konkurrenzkämpfe", um "die beste Story", den neuesten Skandal etc. (Spiegel -Focus). Auch werden verschiedene politische Farbschattierungen zugelassen und ausgedrückt (Frankfurter Rundschau -FAZ). Kommt es aber zu den wirklich wichtigen Grundsatzfragen, sind sich alle doch einig. Die Grundsatzfragen (der "Zeitgeist") bestimmen aber die Denkweise der Masse. Das ist auch in den USA nicht anders als in Deutschland.

    Eine Ausnahme ist hier vielleicht (noch) das Internet, auf der auch unkonventionelle Gedankenverdrehungen einzelner frei und weltweit zugänglich publiziert werden können. Immer mehr werden aber kontroverse Websitedomains gekapert oder von Providern und Suchmaschinen blockiert (folgt).

    Fazit: Wer die Welt beherrschen will, braucht die Medien. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Massenmeinung, damit die Wählerstimmen, damit die demokratischen Wahlen, damit die Politiker, die Verteilung des Steuergeldes, den Zeitgeist, die Gerichte und Entscheidungsträger, und so, über "passende Experten" und Ausbildungsinhalte, die Vergangenheit und damit Zukunft.

    Alles, was es braucht, ist Geld, ausreichend Kapital, konzentriert in den Händen einer eng verschweißten Interessengruppe, den Drahtziehern.



  • Wie sich ein weltweites Medienmonopol gut getarnt strukturieren lässt
    Wer die Entscheidungen der Masse kontrollieren möchte, muss deren Wissen kontrollieren. Nur Informationen, die auch erhältlich sind, können Entscheidungen beeinflussen.

    So wird ein Monopol gesichert, das es "überhaupt nicht gibt"

    Gläubige werden einwenden, dass es kein Medienmonopol geben könne, da Kartellgesetze eine derartige Machtkonzentration verhindern würden. Zutreffend, sofern ein Monopolist den Weltmarkt offen und offiziell kontrollieren möchte (z.B. Microsoft) und die Monopolambitionen bekannt sind.

    Monopolabsichten lassen sich aber auch problemlos verschleiern bzw. über verschiedene Rechtsbereiche diskret so strukturieren, dass nationale Kontrollbehörden keine Gesetzesverletzung erkennen können.

    Im Extremfall lassen sich kritische Beamte in den Behörden durch folgsame Marionetten austauschen,

    d.h. die Kontrollbehörden genauso kontrollieren wie die gesetzgebenden Politiker (s.o).

    Die einzigen Voraussetzungen die nötig sind, um sich ein weltweites Medienmonopol zu sichern, sind

    -ausreichend Kapital (und) -Machtgier.

    Alles andere ist nur ein Strategiespiel, das im Prinzip auch jeder Gebrauchtwagenhändler und Kneipenbesitzer beherrscht, der sein Vermögen auf seine Frau überträgt und so offiziell nicht mehr "Eigentümer", also nicht mehr haftbar, ist. Nichts Neues und überhaupt nicht kompliziert!

    Wer ein Medienmonopol etablieren möchte, muss es nur ähnlich machen. Anstatt Beteiligungen an Medienhäusern im eigenen Namen oder im Namen einer Holding zu halten, werden Strohmänner, Treuhänder, Partner, Banken, Investmentfonds, Auslandsfirmen, Stiftungen, Rechtsanwälte etc. so über verschiedene Ebenen zwischengeschaltet, dass letztendlich keine Zuordnung der Beteiligungen mehr möglich oder diese einer Marionette, einem Strohmann gehören, der in keiner nachweisbaren Verbindung zum Drahtzieher steht.

    Das Kapital wird entweder über mehrere diskrete und vor allem internationale Investmentfirmen bei einem IPO (Aktienausgabe) ganz offiziell zur Verfügung gestellt (um die Mehrheit zu erwerben) oder diskret als Darlehen bzw. stille Beteiligung (z.B. getarnt über eine anonymisierte Stiftung aus Liechtenstein).

    Seit Herbst 2003 konzentriert sich die offizielle Kontrolle der meisten Medienbeteiligungen in den "zivilisierten Nationen" der "internationalen Gemeinschaft" auf nur fünf Medienriesen:

    -AOL Time Warner

    -Viacom

    -NBC Universal

    -Bertelsmann

    -Murdoch (News Corp.).

    Die internationale Internet-Stichwortsuche "Media Giants" vermittelt den aktuellen Status und informiert, welche konkreten Firmen (Film, Nachrichten, Fernsehen, Radio, Internet, Musik etc.) von den Medienriesen kontrolliert werden. Und das ist (fast) alles am Markt. Siehe dazu auch:

    1. www.cjr.org
    2. www.pbs.org
    3. www.freepress.net
    4. www.mediachannel.org
    Suchwörter "Media Giant", "I want media", "Media Owner"

    Googel-Videos: Who owns the Media?


    (Wenn Sie sich fünf Minuten Zeit nehmen, finden Sie auch interessante deutschsprachige Artikel und Daten unter dem Suchwort "Medienmonopol")

    Ganze FÜNF Riesen diktieren also, was die Masse denken und wie sich unterhalten werden darf. Sollte das nicht bereits misstrauisch machen? Scheint es wirklich so unmöglich, dass die Hauptaktionäre bzw. Entscheidungsträger dieser fünf Medienriesen ein gemeinsames Ziel/Ideologie verfolgen bzw. den gleichen Drahtziehern dienen?

    Wer fragt schon, wer diese Medienriesen letztendlich tatsächlich mehrheitlich kontrolliert? Wer will wirklich wissen, ob die Häuser (auch inhaltlich) miteinander in Konkurrenz stehen bzw. gleichgeschaltet sind? Sicher nicht wenige. Aber die kritischen Stimmen sitzen nicht in den Medienhäusern, können folglich von der Masse nicht gehört werden. Der Masse wird Konkurrenz suggeriert.

    Als offizielle "Haupt"-Aktionäre finden sich (wenn überhaupt) schwer durchschaubare, international orientierte Großunternehmen, einige Familien, Banken, Stiftungen, Investmentfonds, Spekulanten, Auslandsfirmen etc... Hin und wieder kommt es auch zu Übernahmekämpfen und Streitereien, die aber immer auf Aktienpakete begrenzt sind und niemals inhaltliche Fragen berühren. Die Tendenz ist eindeutig: Immer mehr Medienbeteiligungen werden auf immer weniger Medienhäuser konzentriert.

    Ist es möglich, dass diese "Eigner" -wenn sie ein Gesicht haben und nicht nur profillose Holdings sind nur (superreiche) Vorturner sind, um die tatsächlichen Drahtzieher zu verschleiern, oder, wenn doch finanziell unabhängig, von den Zielen der Drahtzieher überzeugt sind und entsprechend handeln?

    Die offiziellen, finanziellen Beteiligungen an Medienkonzernen und Aktienmehrheiten sind daher nicht besonders aussagekräftig. Diese lassen sich schließlich strukturieren oder auf verschiedene Treuhänder verteilen, um so eine Mehrheit zu verschleiern.

    Wenn jemand z.B. annimmt, der Medienriese Bertelsmann GmbH sei eine typisch deutsche Firma aus dem harmlos provinziellen Gütersloh, vergisst, dass zumindest ein einflussreicher Anteilseigner (25%) das internationale Investmenthaus Groupe Bruxelles Lambert ist, das die Beteiligung entweder im eigenen Namen hält -oder diskret im Namen eines Klienten.

    Will sagen: Wer anonym bleiben möchte, kauft sich zunächst z.B. eine oder mehrere kleine Banken oder Investmentfirmen, um diese dann über neutrale Dritte die Beteiligung an dem Medienriesen halten zu lassen, und so als Drahtzieher nicht in Erscheinung zu treten.

    Das wusste Old Rothschild schon vor rund 150 Jahren. Schließlich investierte er nicht im eigenen Namen in den USA, sondern schob Rockefeller und J.P. Morgan als "diskrete Partner" vor. Seine offiziellen Repräsentanten wurden dann das Bankhaus Warburg und Jacob Schiff als Chef der Investmentbank Kuhn, Löb & Co. Warum sollte das heute anders sein?


    Auch heute investieren Sir Evelyn de Rothschild (in Großbritannien), sein Bruder David de Rothschild (in Frankreich) und andere Familienmitglieder nicht im eigenen Namen, sondern u.a. über die diskrete Holding Concordia. Concordia kontrolliert die Rothschild Continuation Holding. Continuation ist Hauptaktionär der allgemein bekannten Bank NM Rothschild. Anteile, die im Namen von Treuhändern oder weiteren diskreten Holdings gehalten werden, bleiben unbekannt. Bei Bertelsmann ist es ähnlich: 57,3% an Bertelsmann werden von der Bertelsmann Stiftung gehalten.


    Der Familie Mohn gehören 17,3%. Das Stimmrecht liegt zu 75% bei einer Verwaltungsgesellschaft und zu 25% bei Bruxelles Lambert.


    Anständige Menschen sehen so nur die engagierte Israelunterstützung der Bertelsmann Stiftung. Aber das sei auch das Mindeste, das ein deutsches Großunternehmen dem heiligen Land schulde... Und kann diese Schuld wirklich jemals vollständig beglichen werden? Oder ist sie jederzeit aufs Neue einforderbar?



  • Treuhänder, Strohmänner und stille Partner
    Jede Interessengruppe, die anonym bleiben möchte, bedient sich akzeptierten Vorturnern (Frontmänner, Treuhänder, Marionetten), um eigene Monopolinteressen zu verdecken und Risiken auszuschließen. Mit dem notwendigen Kapital ausgestattet werden diese offiziell im eigenen Namen und Interesse, inoffiziell aber im Sinne der Drahtzieher aktiv. Wer aus dem Ruder läuft, kann sterbenskrank werden oder so depressiv, dass Selbstmord die einzige Lösung zu sein scheint.

    • Der britische Medienlord Robert Maxwell, Geburtsname: Ludvik Hoch, ist ein gutes Beispiel. Sein Kapital stammt aus einer legendären Offshore-Geldquelle via anonymer Liechtenstein Stiftungen. Vor einigen Jahren ist der Medienboss dann angeblich von seiner Yacht gefallen und ertrunken.

    • Eine schnelle Tycoon-Karriere garantierte sich auch Viacom-Chef und Mehrheitsaktionär Sumner Redstone, Geburtsname: Murray Rothstein. Im zweiten Weltkrieg noch Mitglied des militärischen Geheimdienstes der US-Amerikaner, sammelte der ehemalige Rechtsanwalt schon bald wie ein Wilder Medienbeteiligungen. Heute ist er neben Rupert Murdoch einer der "Macher" im Mediengeschäft.

    • Sehr interessant ist der Australier und Satelliten-TV-Tycoon Rupert Murdoch mit seiner, an der Börse von Sydney notierten, News Corp. War z.B. Murdochs schneller und steiler Aufstieg nur mit der finanziellen Hilfe von Harry Oppenheimer* (Anglo-American und DeBeers Gold und Diamantenkartell), Edgar Bronfman Sr. (Seagram Mediengruppe und Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses), Armand Hammer und den Rothschilds möglich, oder ist nur die Programmgestaltung auf dem niedrigsten gemeinsamen Nenner der Masse (vergl. BILD) für seinen Erfolg verantwortlich? Ganz offiziell ist der Rothschild Investment Trust als Großaktionär der News Corp. mit einem eigenen Direktor im Vorstand des Medienriesen vertreten.

    Und wie denkt Medienkönig Rubert Murdoch? Unabhängig und politisch neutral, als Newsman ganz den Fakten verpflichtet? Selbstverständlich, er spricht gerne von "My faith and News Corporation's faith in the integrity and worthiness of the Zionist undertaking" (Kissing The Boots Of A Media Goliath by Norman Solomon, Creators Syndicate). Übersetzung: "Mein Glaube und der Glaube der News Corporation ("seiner" Firma) an die Redlichkeit und Würdigkeit des zionistischen Vorhabens".

    Verschwörungstheoretiker wissen außerdem: Oppenheimer war das Frankfurter Bankhaus, bei dem Old Rothschild zunächst eine Banklehre absolvierte und bis zu seiner eigenen Bankgründung als Gesellschafter tätig war. Beide Bankhäuser sind auch heute noch freundschaftlich und geschäftlich verbunden.

    Die Meisten kennen Edgar Bronfmann als Vorsitzenden des Jüdischen Weltkongresses.

    Auch bekannt ist vielen die gute geschäftliche und familiäre Verbindung zu den Rothschilds: Bronfmans erste Frau, Ann Margret Löb, ist die Tochter des deutsch-jüdischen Hauptgesellschafters einer der einflussreichsten Wall Street Banken (damals bekannt als Löb, Roades & Co.). Unter dem Firmennamen Kuhn, Löb & Co. waren die Löbs zusammen mit den Rothschilds für die Gründung der US Zentralbank Federal Reserve verantwortlich. Alle Kinder und Erben von Old Bronfman (z.B. sein Sohn und heutiger Medienmacher Edgar jr.) stammen aus dieser Ehe, die 1973 geschieden wurde.

    Die offiziellen Gründer und Hauptaktionäre der privaten US Bundesbank (Federal Reserve, FED) waren 1913 die Rothschild Bank (London, Paris), Lazard Brothers Bank (Paris), Israel Moses Seif Bank (Italien), Warburg Bank (Amsterdam, Hamburg), Lehmann Bank (New York), Kuhn Löb & Co. Bank (New York), Rockefellers Chase Manhattan (New York) und Goldmann Sachs Bank (New York). Siehe "Hände weg von diesem Buch" (Jan van Helsing) und "Banken, Brot und Bomben II" (Stefan Erdmann), beide vom

    www.amadeus-verlag.com

    Andere Quellen nennen nur die sieben Bankiers Rothschild, Warburg, Rockefeller, Schiff, Harriman, Vanderlip und Morgan. Lassen Sie sich nicht verwirren. Banken mergen oder ändern ihren Namen, die Drahtzieher-Familien im diskreten Hintergrund bleiben aber gleich. Jacob Schiff war z.B. Präsident von Kuhn, Löb & Co. und seit 1916 auch Vorsitzender der "Zionistischen Bewegung in Russland".

    J.P. Morgan und Rockefeller sind und waren Rothschilds Treuhänder in den USA. Deren Nachkommen kontrollieren auch heute noch diskret -und neutral hinter den Namen der US-amerikanischen Großbanken Chase Manhattan und Citibank verborgen 52,86% aller Anteile der New Yorker Federal Reserve FED, die wiederum in den restlichen 11 FED-Filialen in den USA das Sagen hat (1997, Eric Samuelson), heute bekannt als J.P. Morgan Chase und Citi Group.

    WICHTIG: Die US Bundesbank gehört also nicht etwa dem US Staat oder der Regierung, sondern einigen privaten Eigentümern, den o.a. Banken und ihren Hintermännern. Das ist auch in anderen Ländern nicht anders, z.B. sind die deutsche Bundesbank und die Bank of England in Privatbesitz. Wenn ein Staat Schulden hat, dann nicht bei sich selber, sondern i.d.R. bei seiner Bundes-/Zentralbank, und damit bei den Eigentümern der Zentralbank. Und genau diesen werden jährlich Steuer-Milliarden an Zinsen gezahlt. Wer hier aufklären möchte (Business Schools und Universitäten wissen bzw. verraten nichts), wird nicht selten ganz schnell in die antisemitische Ecke gestellt. US-Präsidenten, die die Kreditangebote der privaten Bankiers ablehnten und damit die USA aus der Kontrolle der Bankiers befreien wollten, z.B. Kennedy und Lincoln wurden ermordet. Angeblich von Verrückten. Beide Präsidenten wollten ein staatliches zinsloses Geldsystem mit einer Umlaufsicherung einführen, um sich damit aus der Zinsknechtschaft der privaten Banken befreien. Unter Lincoln hieß dieses Geld „Green Bucks“ und auch Kennedy hatte schon ein paar Milliarden freier Dollars drucken lassen. Die erste Amtshandlung des nachfolgenden Präsidenten Lyndon B. Johnson war es dieses Geld sofort wieder aus dem Markt verschwinden zu lassen.

    Bronfmans Schwager Baron Alain de Gunzburg stammt aus einer jüdischen Bankiersfamilie, die 1830 von den Habsburgern geadelt wurde. Baron de Gunzburg ist mit den Pariser Rothschilds verwandt sowie über "seine" Bank Louis Dreyfus und dem Bankhaus Worms geschäftlich verbunden (z.B. Club Med). Seit 1976 saß de Gunzburg im Vorstand bei Bronfmans Seagram.

    Kaum bekannt, aber ein Klassiker, ist auch sein Einfluss und jetzt seines Sohns, Edgar Bronfman Jr. auf die Massenmedien über ihre Firmen Seagram und Cemp Investments sowie zusammen mit bzw. im Namen von Schwiegerdaddy Löb und seinen Bank-und Investmentkontakten (u.a. MGM, Paramount Pictures). Seit den Siebzigern wurde auch in Rohstoffe (vor allem Öl) investiert.

    Die Bronfmans machten ihr Vermögen ursprünglich mit einem zwei Tage alten "Whisky"-Gemisch (normal 6-12 Jahre), das während der US Prohibition unter den Namen Johnny Walker (Original Johnnie Walker) und Glen Levitt (Original Glenlivet) von Kanada in die USA geschmuggelt wurde. Glaubt man Peter C. Newman's "Bronfman Dynasty (the Rothschilds of the New World)", ISBN 0-7710-6758-5, wurden so USD 500.000 monatlich verdient. Nicht schlecht für 1920 -1930.

    Diese Profite waren natürlich nur auf Grund der restriktiven US Gesetze (Alkoholverbot) möglich, die den Tod von 34.000 Amerikanern garantierten, die sich mit minderwertiger Schmuggelware vergifteten, sowie 2.500 Gangstern, die sich gegenseitig abknallten, um sich Vertriebsmonopole zu sichern, plus 500 Polizisten, die im Kampf gegen die Kriminalität erschossen wurden. Ein böser Mensch, wer hier Parallelen zum "Kampf der Drogen" erkennen will oder gar unterstellt, dass derartige Kontrollgesetze von Marionettenpolitikern im Nebel der Medienhysterie erlassen werden, um einigen Insidern hohe Monopolgewinne zu garantieren.

    Im Namen der von Bronfman kontrollierten kanadischen Spirituosenfirma "Seagram" wurden mit Hilfe günstiger Finanzierungen solange diskret Medienbeteiligungen gekauft, bis der "harmlose" Spritladen das zweitgrößte Medienhaus der Welt war (den größten Einfluss hat weltweit die Mediengruppe AOL Time Warner (CNN, Warner Brothers, Time Magazin etc.-siehe oben, an dem Seagram natürlich auch als Großaktionär beteiligt war). Für diskrete Beteiligungen war Bronfmans Cemp Investments verantwortlich.

    Gleichzeitig kaufte ein französischer Abwasserentsorger weltweit wie wild Medienbeteiligungen (u.a. Universal) unter dem lebensfrohen, freundlichfrischen Firmennamen Vivendi Universal. Manager Jean Marie Messier wird (von den Medien) als unternehmerisches Genie gefeiert. Vivendi Aktien explodierten im Kurs. Der hohe Wert der eigenen Aktien erlaubte Vivendi Universal den Kauf eines Großteils der Seagram-Beteiligungen, den die Bronfmans zu Top-Börsenkursen 2000 mit Riesengewinn abstießen.

    Seitdem ging es dann -wie bekannt -mit Vivendi Universal (Seagram) steil bergab. Fallende Aktienkurse (und plötzlich restriktive Banken?) lösten eine Liquiditätskrise aus. Nach mehr als 80% Kursrückgang wurde im Jahre 2002 Jean Marie Messier entlassen und von Großaktionär Bronfman mit Hilfe einiger Banken ein "Rettungspaket" organisiert, das u.a. den preiswerten Verkauf von Vivendi Universal (Seagram) Beteiligungen an US Medienhäuser vorsieht. Auch soll Vivendi Universal (Seagram) (oder ein Nachfolger) an der New Yorker Börse notiert werden, damit US Medieninvestoren direkt einsteigen können.

    Bronfman konnte sich und seinen Freunden so mit Hilfe günstiger Finanzierungen sehr preiswert erneut die Kontrolle von Vivendi Universal (Seagram) sichern, die natürlich auch die zwei Jahre vorher teuer verkauften Seagramanteile enthielt. Mögliches Endergebnis nach gut zwei Jahren: Wie vorher Kontrolle der alten Seagram-Medien, aber jetzt auch die Kontrolle der Vivendi Universal-Medien plus ein Riesengewinn. Nicht schlecht für ein paar Telefongespräche und Parisreisen.

    Ein Großteil von Vivendi Universal (Seagram) wurde 2003 letztendlich vom US Medienriesen NBC aufgekauft, der sich jetzt NBC Universal nennt und zu 80% offiziell vom Multinational GE General Electric kontrolliert wird. Das dürfte den Jüdischen Weltkongress allerdings nicht schmerzen, da es seit dem Verkauf von Ted Turners Medienholdings (CNN etc.) an Time Warner in den USA 1996 keine einflussreiche Mediengruppe mehr gibt, die nicht von Marionetten oder Mitgliedern des Weltkongresses kontrolliert wird. Wer es nicht glauben möchte, recherchiere selber und nenne mir eine.

    Die Bronfmans sind aber scheinbar nicht nur an Medien und Alkohol interessiert: 1981 kauften sie weltweit große Teile der Scientology-Kirche auf. Der Grund: L. Ron Hubbard hatte mit der in seinem Bestseller "Dianetics" beschriebenen "Rückführungs-"Technik zur Befreiung von psychologischen Blockaden und Manipulationen große Erfolge erzielt. Erfolge, die langfristig den Alkoholumsatz und den Einfluss der Massenmedien gefährden konnten? Oder hatte man Angst vor Insiderwissen, das die Rückführungstechniken offen legten? Mit beiden war es seit dem Kauf durch die Bronfmans allerdings vorbei. Hubbard verlor die Kontrolle, zahlreiche Mitglieder stiegen aus und die Scientology wurde von den Medien zu einer "gefährlichen Sekte" erklärt, war also keine große Gefahr mehr. Die Verdummung der Massen durch Medienmanipulationen und regelmäßige Betäubung durch Alkohol konnte ungestört weitergehen wie vorher.

    Und was musste sich Lothar de Maizier bei seinem New Yorker Besuch im September 1990 von Edgar Bronfman anhören? Zitat: "Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel (...) einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden." ("Die Erbschaft Moses" von Joachim Kohln, S. 3, Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", S. 119). So weiß dann selbst der Dümmste, welchen Zielen und Absichten die Bronfmans und deren "unabhängige" Medien dienen...

    Ein weiterer interessanter Player im Mediengeschäft ist der Israeli-Amerikaner Haim Saban, der zusammen mit Rupert Murdoch dessen Medieneinfluss (Fox, News Corp. etc.) aufgebaut hatte, sich dort aber immer diskret im Hintergrund hielt. In Deutschland machte er im Februar 2003 Schlagzeilen, als er den konkursreifen Kirch Medienkonzern aufkaufen wollte. Gekauft hat er schließlich u.a. Pro Sieben und Sat 1, den größten Privatsender Deutschlands. In einigen deutschen Zeitungen wurde Saban komischerweise als "Ägypter" porträtiert. Der "Spiegel" (Nr. 7, 2003) kannte ihn als harmlosen Millionär, der als Bassgitarrenspieler angefangen hatte. Na, wenn das keine Sympathien garantiert... so einen muss man doch mögen.

    Saban mag die Deutschen nicht so sehr. In der New York Times sah er Deutschland als zu "israelkritisch" (Spiegel Online 06.08.05). Das war allerdings kein Grund, hier nicht richtig abzusahnen. Im Sommer 2005

    14

    verkaufte er seine Anteile an Pro Sieben, Sat 1, Kabel 1 und N24 reichlich überteuert an den Springer Verlag. Dieser Deal sicherte seinen Hintermännern nicht nur einen schnellen drei Milliarden Gewinn, sondern auch die Gewissheit, dass der neue Eigentümer, jetzt "Deutschlands größtes Zeitungs-und TV-Imperium", nicht nur wie gewollt hüpft, sondern sogar springt... (folgt). Saban steigt natürlich bei Springer als Großaktionär ein...

    Auch im Auge behalten sollte man den Italiener Silvio Berlusconi, dessen kleine Statur meiner Meinung nach Ursache für einen extremen Minderwertigkeitskomplex und so Riesenmachthunger sein könnte.

    Machtgeilheit und Eitelkeit sind die Voraussetzungen für eine perfekte Marionette... Seine Freundschaft zu Murdoch, der US-Regierung und Israel (blinde Unterstützung für den Irakkrieg, Israel soll seiner Meinung nach EU-Mitglied werden, EU soll nicht mehr mit PLO verhandeln) öffnet Türen.

    Nebenbei kontrolliert der Kleine mit dem angeblich selbst gemachten milliardenschweren Vermögen de facto 90% der italienischen Medien und so die italienischen Massen. Woher kam das Geld für die Medienübernahmen wirklich? -Aus der gleichen Quelle wie bei Rupert Murdoch? -Wahrscheinlich nicht von den oft unterstellten "Mafia"-Kontakten. Sein Medieneinfluss garantierte ihm die Wahl zum Regierungschef in Italien, obwohl er vielen gebildeten Italienern eher peinlich ist und die zahlreichen Anklagen wegen verschiedenster Wirtschaftsdelikte nicht sehr vertrauensbildend sind. Verurteilt wurde er bisher allerdings kein einziges Mal...

    Viel wichtiger als die Namen möglicher Partner oder Marionetten, die ja bei Bedarf jederzeit ersetzbar sind, ist das Prinzip. Die obigen Mediengrößen, die scheinbar immer über ausreichend Milliarden-Liquidität verfügen, deren Ursprung von kaum jemanden (in den Medien!) hinterfragt wird und daher scheinbar unbekannt bleiben soll, kaufen im scheinbar eigenen Namen Medienhäuser und Medienbeteiligungen. Auffallend ist auch, dass alle Mediengrößen äußerst Israel freundlich sind. Alle wirklich erfolgreichen Menschen haben was eben gemeinsam, nicht wahr?

    Relativ unabhängige Medienhäuser, die nicht verkaufen möchten, können durch restriktive Finanzierungen bewusst in Liquiditätsengpässe getrieben werden, um so einen Börsengang (und damit Einfluss für jeden, der sich die Aktien sichern kann), einen Verkauf (an Strohmänner der Drahtzieher) oder einen Konkurs (und damit Einflussverlust bzw. preiswerte Übernahme der Konkursmasse) zu provozieren.

    Der Geldhahn lässt sich schließlich immer schnell abdrehen. In der Praxis kauft ein Interessent einfach den Gläubigerbanken des Medienhauses die Forderungen ab (oder 50,1% der Gläubigerbankaktien) und stellt diese kurzfristig fällig. Wenn die Liquidität fehlt, steht das Medienhaus vor dem Konkurs. Die einzige Alternative ist dann oft nur die Wandlung der Forderungen in Beteiligungen, d.h. der Interessent wird Gesellschafter mit Mitsprache-bzw. Kontrollrecht. Das so scheinbar unabhängige Medienhaus wird insgeheim inhaltlich ins Monopol eingegliedert.

    Ohne passende Finanzierung gelingt heute keine Milliardenexpansion. Wo kommt die Finanzierung her? Welche Konditionen müssen erfüllt sein, außer Tilgung und Zins, denn Tilgung und Zins bieten auch sichere Staatsanleihen? -Wer hat immer Geld gehabt und gegen hohe Zinsen verliehen? – Wo konzentriert sich auch heute das meiste Kapital? -Was hat das mit der Wall Street und der USamerikanischen Politik gemeinsam?

    Mittlerweile verteilen sich auch die Eigentumsanteile der 10.000 kleinen ehemals unabhängigen US Radiostationen auf wenige große Mediengruppen.

    Die erfolgreichsten (und damit einflussreichsten) Filmemacher lassen sich strategisch auf eine Mediencompany konzentrieren und so finanziell kontrollieren. Niemand riskiert eigene Millionen in einer Filmproduktion, wenn er sich das Kapital auch risikolos leihen kann. Aktuelles Beispiel ist das Studio "Dreamsworks", eine Kooperation von (Ex-Disney Chef Eisner Freund) Jeffrey Katzenberg mit David Geffen und Steven Spielberg.

    Eigentlich würde es schon reichen, nur den internationalen Vertrieb von Filmen komplett zu kontrollieren und so nur die Filme in die Kinos, ins Fernsehen und die Videotheken zu lassen, die in die gewünschte Richtung manipulieren. Aber warum nicht gleich auch die gesamte Produktion kontrollieren?

    Fazit: Wer das Geld hat, kann die Medien, damit Manipulationspotential und so letztendlich Macht, legal und demokratisch korrekt kaufen und diskret auf eine kleine Powergruppe konzentrieren.

    Kenner werden jetzt einwenden, dass Hollywood größtenteils nicht von irgendwelchen geheimen "Drahtziehern" finanziert wird, sondern von den Filmfonds der deutschen Abschreibungsbranche (100% Verlustzuweisung), also von deutschem Steuergeld. Stimmt, aber die Filmfonds haben keinen Einfluss auf den Inhalt der Produktion. Finanziert wird alles, das sich gut und viel versprechend anhört. Ein paar alte Stars und schon werden die Millionen überwiesen. Gleichzeitig wird kein Cent für deutsche Filme bereitgestellt. Diese werden über die staatliche Filmförderung notdürftig am Leben gehalten (erlauben so keine Abweichungen von der Parteilinie und kosten weiteres Steuergeld).

    Natürlich will niemand unterstellen, dass die Hollywoodelite hier Einfluss auf den deutschen Gesetzgeber und seine Hollywood freundlichen Steuergesetze geltend gemacht hat, um so ganz schnell und immer wieder finanziell richtig abzusahnen. Insbesondere nicht, da 50% aller finanzierten Filme zwar teuer fertig produziert, dann aber nie veröffentlicht werden. Das kann den kreativ beteiligten Hollywoodgrößen egal sein kann, da diese sich ihr Millionenhonorar erfolgsunabhängig sofort aus dem Budget auszahlen lassen (sollte der Film tatsächlich unerwartet ein Erfolg werden, gibt es einen Bonus). Da höchstwahrscheinlich niemand das fertige Produkt zu sehen bekommt und künstlerische Qualität ja sowieso eine Interpretationsfrage ist, muss das Ganze noch nicht einmal peinlich sein.

    Auf den Punkt: Wer gute Kontakte zu Filmfonds hat, sichert sich z.B. ein 50 Millionen Budget für einen Film. 10 Millionen werden für das Drehbuch gezahlt (das der Hollywood -Insider selber geschrieben oder preiswert einem Taxifahrer abgekauft hat und dann teuer "überarbeitet". Qualität egal, da niemand den Film je sehen wird). Weitere 10 Millionen erhält der Regisseur (weil gute Namen die Finanzierung sichern, und der Regisseur ein guter Freund ist). Und für weitere 10 Millionen werden ein paar ausgeleierte Altstars verpflichtet (Namen, die jeder kennt, die aber schon lange keinen Erfolgsfilm mehr gedreht haben, z.B. Burt Reynolds, Jane Fonda, Grace Jones, Jessica Lang, Mickey Rourke etc.). Für die restlichen 20 Millionen wird dann in einem befreundeten Studio schnell der Film zusammengeschustert, damit alles ganz legal bleibt und der Filmfonds in Deutschland seine Abschreibungsvoraussetzungen nicht verliert. Klar, das Budget wurde restlos verbraten. Alles ganz nach dem Prinzip "The Producers". Einige wenige Hollywood-Insider können sich so mit Hilfe der deutschen Steuerzahler gegenseitig Millionen zuschieben. Und das immer wieder. Tolle Sache, wenn man Hollywood-Insider ist.

    Neue deutsche Steuergesetze sollen diesen Missbrauch jetzt angeblich verhindern: Es wird gefordert, dass die Finanzierers nur den Verlust abschreiben können, wenn sie auch wesentlichen Einfluss auf das Filmprojekt haben. Kein Problem: Der Filmfonds lässt die Produktion von einem Beirat überwachen. Ob diese nun den Produzenten alle Entscheidung schon vorab blanko genehmigt oder hin-und wieder aktiv Einfluss geltend macht, ist unerheblich. Wenn ein Film sowieso nie veröffentlicht wird, ist auch ganz egal, wenn irgendwelche reichen Laien ihre Ideen verwirklicht sehen wollen. Und Ideen, die der Parteilinie von Hollywood widersprechen, wagt im Hollywood-Ambiente ohnehin niemand zu äußern. Man will ja schließlich wiederkommen dürfen und sich die Einladungen zu den Parties nicht versauen...)



  • Kontrolle durch Firmenbeteiligungen
    Wie oben angedeutet, kann niemand wirklich sicher sein, wer die milliardenschweren US Aktiengesellschaften und Medienriesen (sowie Banken, Industrie, Rohstoffe, Pharma, Nahrung, Rüstung etc.) wirklich kontrolliert, wenn auch eine klare Tendenz nicht ignoriert werden kann. Natürlich gibt es Namen (z.B.: Murdoch, Redstone, Bronfman, Saban Goldensohn, Paley, Sarnoff, Sulzberger, Meyer-Graham etc.), aber niemand kann sicher sein, ob der registrierte, offizielle Eigentümer nun wirklich das Sagen hat oder nur intelligente Marionette ist, die entweder ihre Ansichten mit den wirklichen Hintermännern teilt oder diese treu ausführt.

    Heute sind die meisten Medienbeteiligungen zudem auf multinationale Medienkonzerne und Holdings verteilt, die nur schwierig von einem Rechtsbereich zu kontrollieren sind. Außerdem müssen Eigentumsanteile an börsennotierten Firmen in den USA nicht offen gelegt werden, solange nicht über 5% Anteile auf eine Person konzentriert werden. Das bedeutet:

    Zumindest theoretisch können nur 11 Personen (z.B. eine Familie) zusammen diskret 11 Aktiengesellschafften (z.B. Medienhäuser) mehrheitlich kontrollieren, wenn jede der Personen ihre Beteiligung auf maximal 4,99% Aktienanteile je AG beschränkt. Mit anderen Worten: Jede Person hält so legal 11 diskrete Beteiligungen an z.B. Medienhäusern zu je 4,99%. Die Anteile bleiben bei Bedarf in der "Familie" und/oder können von einer kleinen Interessengruppe legal anonym kontrolliert werden.

    Wer dennoch große Volumen diskret kontrollieren möchte, registriert diese in den USA im Namen einer oder mehrerer neutraler Banken, US Holdings, Stiftungen oder Investmentfonds, die dann auch von einer Offshore Gesellschaft, z.B. Schweizer Holding, Niederländische Antillen AG oder Liechtenstein Stiftung kontrolliert werden können. Vorteil: Die de facto Eigentumsverhältnisse einer Schweizer/Offshore Holding können anonym über nicht registrierte Inhaberaktien kontrolliert werden und müssen selbstverständlich nicht offen gelegt werden. Wer immer die z.B. Schweizer Holding kontrolliert, kontrolliert so auch anonym das US-amerikanische Aktienvolumen. Vereinfacht: Die Schweizer Inhaberaktien können diskret außerhalb der USA bei einem Anwalt oder in einem Banksafe hinterlegt werden, um dann im Falle eines Falles über einen Anwalt oder einer Bank als Treuhänder die Eigentumsansprüche geltend zu machen. Eine Liechtensteiner Stiftung hat, wie ein deutscher Verein, keinen Eigentümer. Hier entscheidet ein Stiftungsrat. Dieser ist an die Vorgaben eines anonymen Stifters gebunden.

    Zudem können Aktien auch anonym im Namen von Schweizer Banken gehalten werden. In diesem Fall ist dann z.B. die Rothschild Bank an der Züricher Zollikerstraße oder die Shearson Lehman Bank an der Stadelhoferstraße in Zürich offiziell mit 51% an der Z Holding beteiligt, die die Mehrheit an der XY Corporation hält, die wiederum an einem TV Sender mehrheitlich beteiligt ist.

    Die Beteiligung der XY Corp. ist in den USA selbstverständlich ordnungsgemäß registriert. Ebenso die Beteiligung der Z Holding an der XY Corp. Allerdings wissen nur die Schweizer Bankiers, geschützt vom Schweizer Bankgeheimnis, dass die Bankbeteiligung von 51% an der Z Holding treuhänderisch im Namen eines New Yorker Finanziers gehalten wird und nicht zum Bankvermögen gehört.

    Die Eigentumsrechte an dem TV Sender lassen sich so mit viel Aufwand vielleicht bis zur Z Holding zurückverfolgen. Wer aber die Z Holding wirklich kontrolliert, bleibt Schweizer Bankgeheimnis und sichert Steuervorteile.

    In der Praxis sind diese Verschleierungstaktiken oft viel komplizierter über mehrere Banken, Fonds, Stiftungen, Treuhandfirmen in diversen Jurisdiktionen strukturiert.

    Konsequenz:

    Die Konzentration und Kontrolle der Medien auf bzw. durch eine kleine Interessengruppe ist möglich und lässt sich strategisch ohne großen Aufwand verschleiern.

    Wem gehören großen Nachrichtenagenturen?

    Reuters

    Gegründet wurde Reuters 1851 von Samuel Levi Joseph, dem dritten Sohn eines Rabbis aus Kassel. Joseph ließ sich später taufen, nahm den Namen Paul Julius Reuters an* und heiratete die Tochter eines Bankiers. Er versuchte sich zunächst mit finanzieller Hilfe seines Schwiegervaters als Buchhändler, Verleger und Journalist, leider erfolglos, um dann plötzlich 1848 nach Paris zu reisen und dort als Übersetzer in der Nachrichtenagentur eines Charles Havar zu arbeiten. Er macht sich erneut erfolglos selbstständig und kehrt schließlich nach Deutschland, jetzt Aachen, zurück. Reuters beginnt, Börsenkurse mit Brieftauben von Brüssel nach Aachen zu fliegen. Als der Ex-Havar Angestellte Bernhard Wolff mit der finanziellen Hilfe von Werner von Siemens in Berlin eine Nachrichtenagentur eröffnet, etabliert Reuters auf Rat von Siemens seine Agentur in London. Er beginnt Aktienkurse telegraphisch nach Paris und Berlin zu übermitteln.

    * THE REUTERS FACTOR Myths and Realities of Communicology: A Scenario by Michael Chanan www.mchanan.dial.pipex.com/reuters First published in Radical Science 16, Free Association Books, 1985; reprinted in Colin Chant, ed., Sources for the Study of Science, Technology and Eeveryday Life 1870-1950, Volume 2, Open University/Hodder and Stoughton, 1988

    Offizielle Großaktionäre von Reuters sind nach eigenen Angaben: (www.reuters.com)

    -Reuters Founders Share Company 30% mit Vetorecht* -Fidelity Investments 9% -Legal & General Investment 4% -Barclays Bank 3,75% -Merrill Lynch 3,48%

    Hinter diesen Investments kann sich (wie oben gesehen) perfekt versteckt werden. Schließlich wissen wir nicht, ob die Bank oder der Fonds – obwohl die Aktien offiziell im eigenen Namen gehalten werden – inoffiziell treuhänderisch tätig ist.

    * Das Vetorecht soll "feindliche" Übernahmen verhindern. M.a.W. nur bestimmte, den Erben von Paul Julius Reuter freundlich gesinnte Großaktionäre werden akzeptiert.

    Die Struktur aller 28.100 Aktionäre von Reuters macht die Verschleierungsmöglichkeiten deutlich:

    -Investment Gesellschaften, Trust, Stiftungen 34% -Pension Fonds (priv. Rentenversicherungfonds) 24% -ADS (bei JPMorgan in New York) 9% -Banken (nicht UK) 4% -Versicherungen 4% -Private Aktionäre 2% -Gemeinnützige Gesellschaften 1% -Regierungen 1%

    Die Aktionäre kommen zu 64% aus UK/Großbritannien, 19% aus den USA, 11% aus Europa (nicht UK) und 5% sind nicht identifiziert. Die Reuters Founder Shares sowie Aktien, die Angestellten von Reuters gehören, wurden nicht berücksichtigt.

    AP -Associated Press

    Associated Press (www.ap.org) ist offiziell als gemeinnützige Gesellschaft registriert, die den angeschlossenen 1.500 US-Tageszeitungen gehört. Wer die Tageszeitungen mehrheitlich kontrolliert, kontrolliert damit auch AP. Da es in den USA kaum noch unabhängige Tageszeitungen gibt und es oft nur ein "Blatt"* in jeder größeren Stadt gibt, wird die Mehrheit der US-Tageszeitungen von den Großverlagen der Medienriesen kontrolliert und über diese auch AP. AP teilt 1.700 US-Zeitungen und 5.000 Radio-und Fernsehstationen in den USA mit, was in der Welt passiert ist. International lassen sich 8.500 Zeitungen, Radio-und Fernsehsender in 121 Ländern von AP darüber informieren, was deren Leser und Zuschauer erfahren sollen.

    * Sollte es ausnahmsweise zwei Tageszeitungen in einer Stadt geben, gehören diese oft dem gleichen Verlag, wie

    z.B. "Bild" (Arbeiterzeitung) und "Die Welt" (Angestelltenzeitung) dem Springer Verlag

    New York Times News Service (NYT)

    NYT schickt Nachrichten, Artikel und Fotos an 506 andere Zeitungen. Die Nachrichtenagentur gehört der New York Times, einer Zeitung, die von Insidern als das Sprachrohr der Drahtzieher gehandelt wird und daher auch risikolos und karrierefördernd von allen "anständigen" Journalisten nachgeplappert werden darf/soll.

    (Prüfen Sie einmal, wie hoch der Anteil der Artikel dieser drei Agenturen im internationalen Teil Ihrer Tageszeitung ist...)





  • Kontrolle von Inhalt, Programm und Manipulation
    Medienfreunde werden entgegnen, dass die finanzielle Kontrolle der Medienhäuser nicht bedeuten muss, dass die Lektoren, Redakteure und Journalisten zensiert oder inhaltlich in eine bestimmte Richtung gedrückt werden, als wenn derjenige, der die Musik bezahlt, nicht auch bestimmt, welche Lieder gespielt werden. Wahrscheinlich kennt jemand, der schnell Karriere machen möchte, sehr genau die Lieblingslieder.

    Auch bedeute eine starke Konzentration bestimmter ethnischer oder/und religiöser Minderheiten in den Medien nicht, dass diese die Medien zu dem Vorteil der Minderheit bzw. Interessengruppe nutzen würden.

    Diese Mediengläubigen glauben nicht nur an die Unabhängigkeit der Journalisten von ihren Geldgebern, sondern auch an die Unabhängigkeit und Neutralität der Journalisten den eigenen Interessen, Überzeugungen und Loyalitäten gegenüber -genau wie Wirtschaftsgläubige unbedingt an die publizierten Wirtschaftsdaten glauben wollen. Und Demokratiegläubige, dass ein gewählter Politiker im Interesse seiner Wähler abstimmt, und nicht im Interesse seiner Geldgeber und Lobbys/Interessengruppen/Brüder. Ein bisschen viel Glauben und zu wenig „Wissen-Wollen“.

    Nehmen wir einmal irrtümlich und naiv an, dass die Eigner nur an Gewinne interessiert sind und keinen Einfluss auf die Inhalte geltend machen möchten. Dann würden die Eigner auf politischen und wirtschaftlichen Einfluss verzichten, der Milliarden wert sein könnte, und so nicht nur auf viel Geld, sondern auch auf unbeschreibliche Macht verzichten. Dieser Machtverzicht ist unwahrscheinlich, da nur große Machtgier und unbremsbarer Ehrgeiz die finanziellen Voraussetzungen für die Übernahme von Medienhäusern erst schaffen können. Aber stellen wir uns naiv und fragen wir uns nicht nur, wer die Medien finanziell kontrolliert und so den Inhalt diktieren könnte, sondern auch, ob bestimmte Inhalte vorherrschen, die bestimmten Menschen große finanzielle -und politische Macht sichern, und andere Inhalte eben nicht.

    Sicher haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum die Nachrichten auf allen TV Kanälen bzw. die Schlagzeilen in den überregionalen Tageszeitungen fast immer inhaltlich identisch sind, obwohl doch sicher weltweit mehr passiert sein muss als die 3 -4 Ereignisse, die "zufälligerweise" von allen Medien oft auch noch in derselben Reihenfolge präsentiert werden, obwohl die TV-Sender und Zeitungen doch angeblich in Konkurrenz stehen... Und: Was sollen uns diese Berichte zeigen, welche Gefühle hervorrufen, welche "Einsichten" vermitteln?

    Ein Nachweis, wer die Medien wirklich kontrolliert, könnte demnach nicht nur über die Verteilung der Aktien und Beteiligungen erbracht werden, sondern zeigt sich vor allem auch dadurch, was in welcher Form veröffentlicht wird.

    Wer wählt also aus den zahlreichen weltweiten Ereignissen aus, was dem Publikum wie präsentiert wird? Oder besser: Was wird selektiert -und was nicht?

    "Alles" kann nicht veröffentlicht werden, da Zeit (im Fernsehen) und Raum (Papier der Zeitung) begrenzt sind. Irgendjemand muss hier eine Auswahl treffen. Wer entscheidet, was mit dicker Schlagzeile auf der ersten Seite und was unter "ferner liefen" publiziert wird, welche Werbeanzeigen akzeptiert werden und welche nicht, und wer bestimmt so, welche Informationen das Publikums erhält, die letztendlich die Gedanken, Meinungen und Konsumentscheidungen bestimmen? -Wer ist Chefredakteur, Lektor/Editor, Kommentator, Anzeigenabteilungsleiter etc.? -Wer profitiert wirklich und wem wird Profit gesichert (z.B. Konkurrenten ausschalten, indem keine Werbung von ihm akzeptiert wird. Ohne Werbung ist kein Umsatz möglich)?

    Ist eine kleine Interessengruppe in der Medienwelt genauso überproportional vertreten wie in der Finanzwelt? -Sind beide Interessengruppen identisch?

    Entscheiden Sie selbst: Die wichtigsten US-Zeitungen, die unbestrittenen Meinungsmacher in den USA und oft weltweit, sind die New York Times und die Washington Post (mit ihren Presseagenturen, deren Nachrichten auch von anderen Zeitungen weltweit übernommen werden -mit Vorliebe auch von den deutschen Medien).

    Die wichtigsten Fernsehstationen CBS, NBC und ABC informieren nicht nur die Amerikaner zusammen mit CNN und FOX, was in der Welt passiert ist und erschaffen so die Vorstellung, die ein Amerikaner (und alle die diese Stationen empfangen) von der Welt hat. Deutsche Fernsehstationen übernehmen oft blind die Bilder von CNN etc., ohne ein "Fake" ermitteln zu können.

    Hollywood garantiert ca. 80% aller Spielfilme weltweit und damit die Unterhaltung der Bevölkerung.

    Frage also: Was haben die Entscheidungsträger der New York Times, Washington Post, CBS, NBC, ABC, Time Warner (CNN, HBO etc.) und Fox (Murdoch) sowie alle großen Studios in Hollywood gemeinsam? Werden diese Medien letztendlich mehrheitlich von einer kleinen Interessengruppe kontrolliert und kontrolliert eine kleine Interessengruppe so (fast) alle Informationen, die der Durchschnittsbürger nicht nur in den USA erhält? Ist es ähnlich in Europa, vor allem in Deutschland? Bestimmt eine kleine Interessengruppe, ein Informationskartell, ein Medienmonopol, was wir wissen sollen -und was nicht?

    FÜR IHRE EIGENEN RECHERCHEN:

    "Today, seven Jewish Americans run the vast majority of US television networks, the printed press, the Hollywood movie industry, the book publishing industry, and the recording industry. Most of these Industries are bundled into huge media conglomerates run by the following seven individuals:

    1. Gerald Levin, CEO and Director of AOL Time Warner

    2. Michael Eisner, Chairman and CEO of the Walt Disney Company (major stockholder: Carlyle Group)

    3. Edgar Bronfman, Sr., Chairman of Seagram Company Ltd (Edgar M. Bronfman, Sr. "Creating a Renaissance in Jewish Life" http://www.ihc.ucsb.edu/events/past/oldersite/bronfman/)

    4. Edgar Bronfman, Jr., President and CEO of Seagram Company Ltd and head of Universal Studios

    5. Sumner Redstone, Chairman and CEO of Viacom, Inc.

    6. Dennis Dammerman, Vice Chairman of General Electric

    7. Peter Chernin, President and Co-COO of (Murdochs) News Corporation Limited (...Chernin was quite candid: "I get to control movies seen all over the world. . . . What could be more fun?").

    Those seven Jewish men (above) collectively control ABC, NBC, CBS, the Turner Broadcasting System, CNN, MTV, Universal Studios, MCA Records, Geffen Records, DGC Records, GRP Records, Rising Tide Records, Curb/Universal Records, and Interscope Records. I could add that Michael Eisner could depart Disney tomorrow but the company will remain in the hands of Shamrock Holdings, whose principal office is now located in Israel". (http://rense.com/general44/sevenjewishamericans.htm) ...In July 2001, AOL Time Warner announced that ....Walter Isaacson, formerly the editorial director of Time, Inc., will become the new chairman and CEO of CNN News Group... Time Warner's publishing Division (Editor-in-chief Norman Pearlstine...) is the largest magazine publisher in the country (Time, Sports Illustrated, People, Fortune).

    Most of the larger independent newspapers are owned by Jewish interests as well. An example is media Mogul Samuel I. "Si" Newhouse, who owns two dozen daily newspapers from Staten Island to Oregon, plus the Sunday supplement Parade; the Conde Nast collection of magazines, including Vogue, The New Yorker, Vanity Fair, Allure, GQ, and Self; (...) and cable franchises with over one million subscribers."

    The Associated Press, which sells content to newspapers, is currently under the control of its Jewish managing editor, Michael Silverman, who directs the day-to-day news reporting and supervises the Editorial departments. Silverman had directed the AP's national news as assistant managing editor since 1992. He was promoted to his current job in 2000. Silverman reports to Jonathan Wolman, also a Jew, who is executive editor for the AP.

    The New York Times, the Wall Street Journal, and the Washington Post. These three, dominating America's financial and political capitals, are the newspapers that set the trends and the guidelines for nearly all the others. They are the ones that decide what is news and what isn't, at the national and International levels. They originate the news; the others merely copy it. And all three newspapers are in Jewish hands.

    The New York Times, with a September 1999 circulation of 1,086,000, is the unofficial social, fashion, Entertainment, political, and cultural guide of the nation. It tells America's "smart set" which books to buy and which films to see; which opinions are in style at the moment; which politicians, educators, spiritual leaders, artists, and businessmen are the real comers. And for a few decades in the 19th century it was a genuinely American newspaper. The New York Times was founded in 1851 by two Gentiles, Henry J. Raymond and George Jones. After their deaths, it was purchased in 1896 from Jones's estate by a wealthy Jewish publisher, Adolph Ochs. His great-great-grandson, Arthur Sulzberger, Jr., is the paper's current publisher and the chairman of the New York Times Co. The executive editor is Joseph Lelyveld, also a Jew (he is a rabbi's son). The Sulzberger family also owns, through the New York Times Co., 33 other newspapers, including the Boston Globe, purchased in June 1993 for $1.1 billion; twelve magazines, including McCall's and Family Circle with circulations of more than 5 million each; seven radio and TV broadcasting stations; a cable-TV system; and three book publishing companies.

    The New York Times News Service transmits news stories, features, and photographs from the New York Times by wire to 506 other newspapers, news agencies, and magazines.

    Of similar national importance is the Washington Post, which, by establishing its "leaks" throughout government agencies in Washington, has an inside track on news involving the Federal government. The Washington Post, like the New York Times, had a non-Jewish origin. It was established in 1877 by Stilson Hutchins, purchased from him in 1905 by John R. McLean, and later inherited by Edward B. McLean. In June 1933, however, at the height of the Great Depression, the newspaper was forced into bankruptcy. It was purchased at a bankruptcy auction by Eugene Meyer, a Jewish financier and former partner of the infamous Bernard Baruch, industry czar in America during the First World War. The Washington Post is now run by Katherine Meyer Graham, Eugene Meyer's daughter. She is the principal stockholder and the board chairman of the Washington Post Co. In 1979 she appointed her son Donald publisher of the paper. He now also holds the posts of president and CEO of the Washington Post Co. The newspaper has a daily circulation of 763,000, and its Sunday edition sells 1.1 million copies. The Washington Post Co. has a number of other media holdings in newspapers (the Gazette Newspapers, including 11 military publications); in television (WDIV in Detroit, KPRC in Houston, WPLG in Miami, WKMG in Orlando, KSAT in San Antonio, WJXT in Jacksonville); and in magazines, most notably the nation's number-two weekly Newsmagazine, Newsweek. The Washington Post Company's various television ventures reach a total of about 7 million homes, and its cable TV service, Cable One, has 635,000 subscribers. In a joint venture with the New York Times, the Post publishes the International Herald Tribune, the most widely distributed English-language daily in the world.

    The Wall Street Journal, which sells 1.8 million copies each weekday, is the nation's largest-circulation Daily Newspaper. It is owned by Dow Jones & Company, Inc., a New York corporation that also publishes 24 other daily newspapers and the weekly financial tabloid Barron's, among other things. The chairman and CEO of Dow Jones is Peter R. Kann, who is a Jew. Kann also holds the posts of chairman and Publisher of the Wall Street Journal.

    There are only three (newsmagazines) of any importance published in the United States: Time, Newsweek, and U.S. News & World Report. Time, with a weekly circulation of 4.1 million, is published by a subsidiary of Time Warner Communications, the new media conglomerate formed by the 1989 merger of Time, Inc., with Warner Communications. The CEO of Time Warner Communications, as mentioned above, is Gerald Levin, a Jew. Newsweek, as mentioned above, is published by the Washington Post Company, under the Jewess Katherine Meyer Graham. Its weekly circulation is 3.1 million. U.S. News & World Report, with a weekly circulation of 2.2 million, is owned and published by the aforementioned Mortimer B. Zuckerman, who also has taken the position of editor-in-chief of the magazine for himself. Zuckerman also owns the Atlantic Monthly and New York's tabloid newspaper, the Daily News, which is the sixth-largest paper in the country.

    ... Those are the facts of media control in America. Anyone willing to spend a few hours in a large library looking into current editions of yearbooks on the radio and television industries and into directories of Newspapers and magazines; into registers of corporations and their officers, such as those published by Standard and Poors and by Dun and Bradstreet; and into standard biographical reference works can verify their accuracy... "

    *
    Media Censorship and Control* http://www.independent-media.tv/gtheme.cfm?ftheme_id=40
    *
    Mind Control (Propaganda) Do you watch television? How many hours a day do you spend watching T.V.? Have you ever stopped to wonder why is it that ALL OF THE NEWS STORIES ARE THE SAME NO MATTER WHICH CHANNEL IT IS? http://www.freedomdomain.com/mindconprop.htm

    *A Classic Case Of Media Conditioning & Mind Control * http://www.rense.com/general53/clasic.htm

    *Media Industrial Complex* http://www.aceweekly.com/Backissues_ACEWeekly/000921/cb0000921.html

    *The CIA and the Media: A Complex Relationship* http://www.stanford.edu/class/e297c/war_peace/media_war_censorship/molly_pietsch.html *War, Propaganda and the Media* http://www.globalissues.org/HumanRights/Media/Military.asp

    *The Military-Mass Media Complex* http://www.independentmedia.tv/item.cfm?fmedia_id=7023&fcategory_desc=Under%20

    Reported Silent Subliminal Mind Control http://www.rense.com/general56/contrlu2.htm

    MEDIA CONTROL: Who Owns and Controls It http://www.apfn.net/messageboard/03-01-04/discussion.cgi.18.html

    When Will the American People Expose the Media ... http://www.apfn.net/messageboard/02-03-04/discussion.cgi.64.html

    Defining the Elite Media http://www.apfn.net/messageboard/03-08-04/discussion.cgi.2.html

    The Truth Shall Make You Mad http://www.apfn.net/messageboard/02-16-04/discussion.cgi.32.html

    LIBERTY -US -Attacked by ..... http://www.apfn.net/messageboard/01-22-04/discussion.cgi.66.html

    CIA MEDIA CONTROL http://www.apfn.net/messageboard/03-21-04/discussion.cgi.34.html Don't underestimate the power of the CIA's media manipulation http://www.apfn.net/messageboard/02-07-04/discussion.cgi.151.html

    9-11 URGENT: Send this message to corporate media http://www.apfn.net/messageboard/01-06-04/discussion.cgi.89.html

    The Lie's the Limit? WHERE DOES IT END? http://www.apfn.net/messageboard/01-26-04/discussion.cgi.48.html

    Media censorship http://www.apfn.net/messageboard/03-11-04/discussion.cgi.24.html

    Major New Study Blasts Media Coverage of WMDs http://www.apfn.net/messageboard/03-11-04/discussion.cgi.38.html

    Correcting the Record About President Bush's Immigration http://www.apfn.net/messageboard/01-24-04/discussion.cgi.47.html

    OPERATION "CRITICAL MASS" -Media Hot List http://www.apfn.net/messageboard/03-15-

    Ein weltweites Medienmonopol muss nicht bedeuteten, Ihre Kleinstadt-Tageszeitung steht direkt unter dem Einfluss und der Kontrolle der Interessengruppe. Der Kleinstadt-Redakteur glaubt unabhängig zu sein und ist es auch, wenn er über die Kaninchenzüchterversammlung und die letzten Schlägerei vor der Dorfdisko berichtet. Will er aber über nationale oder internationale Ereignisse berichten, muss er den Informationen der großen Nachrichten-und Presseagenturen oder Medienhäuser vertrauen, z.B. der New York Times, Washington Post, Reuters, AP, UPI, DPA, WELT, FAZ, SPIEGEL etc., ohne diese wirklich prüfen zu können.

    Die Kleinstadt-Zeitung übernimmt so gutgläubig die Vorgaben der großen Medienhäuser, mixt diese mit dem lokalen Ansehen des Redakteurs und verteilt das Ganze gutgläubig als "Fakten" an die Bevölkerung. Obwohl die Dorfzeitung also nicht unbedingt von der Interessengruppe direkt kontrolliert wird, ist der überregionale Inhalt der Zeitung von den wenigen nationalen und internationalen Presse-und Nachrichtenagenturen vorgegeben. Wenn Sie es nicht glauben möchten, prüfen Sie, wo Ihre Tageszeitung die internationalen Artikel bezieht. Die Kürzel NYT (New York Times), Reuters, AP (Associated Press),DPA finden Sie in fast jeder Ausgabe. Wer diese kontrolliert, kontrolliert so auch den Inhalt zehntausender regionalen Zeitungen weltweit -mit Ausnahme der lokalen Berichterstattung über die Kaninchenzüchter. Wer diese Kontrolle (und Macht) wünscht, muss sich nur Einfluss/Stimmmehrheit in und auf die internationalen Nachrichten-und Presseagenturen und Medienhäuser kaufen bzw. etablieren. Das ist – wie oben gesehen -einfach und diskret mit Hilfe von Treuhändern, Strohmännern und zwischengeschalteten Firmen möglich -und setzt nur ausreichend Kapital und Machtgier voraus.

    Das Monopol lässt sich dann verschleiern, indem nicht eine Firma etabliert wird, die alles kontrolliert oder aufkauft, sondern mehrere Medienhäuser in verschiedenen Nationen, die scheinbar in Konkurrenz zu einander stehen, tatsächlich aber alle von einer Interessengruppe über diskrete Treuhänder und Tochterunternehmen neutral kontrolliert werden.

    Und wer hat immer ausreichend Finanzmittel zur Verfügung gehabt und weiss seit Jahrhunderten, wie sich selbst die Kontrolle von Regierungen und Königshäusern verschleiern lässt?

    Konsequenz:

    Die gleichen Interessen, die als kleine Minderheit überproportional großen Einfluss auf die Finanzmärkte haben, haben auch die Möglichkeit, die Medien zu kontrollieren, um so de facto ein Informations-und Medienmonopol zu etablieren.

    Die Möglichkeit, sich risikolos Macht und Einfluss zu sichern, hier sogar die weltweite Kontrolle des Wissens und der Gedanken, Sorgen, Ängste, Träume und Wünsche der Mehrheit aller Bewohner der "zivilisierten Gemeinschaft" und damit defacto Weltkontrolle, wird aber nicht ignoriert, sondern sofort realisiert werden.



  • Die Kontrolle ist bereits realisiert!
    Ihr Autor ist ja nicht der Erste, der sich mit der Kontrolle der Weltbevölkerung durch Manipulation und Gedankenkontrolle mit Hilfe der Medien beschäftigt hat, und erkennen musste, wie einfach sich diese verwirklichen lässt -ausreichend Kapital vorausgesetzt. Jeder Börsenspekulant ist z.B. daran interessiert, dass die von ihm gehaltenen Werte im Kurs steigen, also Gewinne bringen. Nehmen wir jetzt an, dass dieser Spekulant die große Masse zum Kauf seiner Aktien (=Kursanstieg) manipulieren könnte, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen. Würde unser Spekulant darauf verzichten oder würde er -nach ersten Manipulationserfolgen und Höchstgewinnen -versuchen, mehr Einfluss auf die Entscheidungen der Masse zu erhalten und sich so mehr Milliarden und Macht garantieren, insbesondere, wenn die Manipulationen finanziell selbst tragend sind bzw. zusätzliche Gewinne sichern? Sie entscheiden!

    Wussten Sie, dass das renommierte Wall Street Journal ursprünglich von zwei Börsenspekulanten (nicht Journalisten) herausgegeben wurde, die mit Hilfe der Artikel die Kurse bestimmter Aktien zum eigenen Vorteil beeinflussen wollten? Damals legal, heute illegal, aber ausgeschlossen oder nur diskreter abgewickelt? Sie entscheiden!

    Aber nochmals zurück zum Inhalt:

    Die großen (Buch-)Verlagshäuser wie Knopf, Simon and Schuster, Random House, Viking Press, Macmillian, Grosset & Dunlap, Bertelsmann etc. weisen die gleiche Struktur auf:

    Neue Autoren werden aus einer Vielzahl von Manuskripten und Kontakten ausgewählt. In Deutschland erhalten Verlage z.B. um die 4.000 Manuskripte jährlich, von denen ca. zehn Bücher publiziert werden (und 3.990 nicht). In den USA treffen Literaturagenten die Vorauswahl, da kein Großverlag bereit ist, direkt mit einem unbekannten Autor zu verhandeln. Kein Manuskript, das den Interessen der Lektoren dieser Häuser bzw. den Agenten zuwider läuft, hat eine Chance auf eine Veröffentlichung. Wird es dennoch von einem kleinen, unabhängigen Verlag publiziert, wird es von den Massenmedien in der Regel ignoriert (keine Werbung, keine Kritik) oder von hauseigenen Kritikern verrissen. Die Qualität eines Buches sichert nicht automatisch Verkaufszahlen. Nur wenn das Publikum weiß, ein bestimmtes Buch existiert, kann ein Interessent es kaufen und lesen. Kleine unabhängige Verlage verfügen nicht über ausreichend Werbeetat, um aus einem Buch einen Bestseller zu machen. Die obigen Großverlage verfügen dagegen über Millionenetats, Werbe-und PR-Abteilungen, hauseigene Medien (Fernsehstationen, Magazine), Kritiker, Vertriebsketten etc. und können so aktiv ein "passendes" Buch auf Bestsellerniveau manipulieren.

    Jeder US Bestseller sichert sich auch weltweit ein großes Publikum (siehe SPIEGEL-Bestsellerliste, z.B. Goldhagen, King, Grisham, Brown etc..) und wird damit auch international zum Meinungsmacher. Mit anderen Worten:

    Eine kleine Gruppe, eine "Schulklasse", von vielleicht dreißig Lektoren und Chefredakteuren in New York City entscheidet, was weltweit Millionen Menschen vor dem Einschlafen lesen und folglich denken.

    Was haben diese Lektoren gemeinsam? -Sie sind alle jederzeit ersetzbare, leicht kontrollierbare Angestellte in Positionen mit hohem gesellschaftlichen Status und Einfluss. Diesen Traumjob möchte niemand gerne verlieren... Widerstand gegen diskrete Weisungen von "oben" ist daher unwahrscheinlich, eine "automatische" Zensur, die "Schere im Kopf", wahrscheinlich. Anregungen (z.B. einen bestimmten Politiker zu verlegen) werden befolgt.

    (Wer hier konkrete Namen der Lektoren und Chefredakteure wünscht, um bestimmte ethnische-religiöse Solidaritäten zu unterstellen bzw. abzuleiten, sollte wissen, dass sich Namen in den USA (und in GB) problemlos ändern lassen, und viele Einwanderer ihre Namen insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg neutralisiert und amerikanisiert haben, um Diskriminierung zu vermeiden, z.B. F.D. Roosevelt statt Rosenfeld, Henry Kissinger statt Avraham Ben Elazar, John F. Kerry statt Kohn wie sein Großvater, John Jay Sullivan statt Benjamin Netyanyahu, Harry S. Truman statt Samuel Treumann, Erster Weltkrieg-GB-Medientycoon Lord Northcliffe statt Stern, Medientycoon Robert Maxwell statt Ludwig Hoch, Paul Julius Reuters statt Samuel Levi Joseph etc.). Viel wichtiger als die Namen der Medienmacher, sind aber die Inhalte, die von diesen immer wieder verbreitet werden. Nicht die Herkunft oder Religion der Medienmacher ist entscheidend, sondern deren Arbeit, also die Berichte, Artikel, Shows, Dokumentarund Spielfilme etc. Wenn diese allgemein gleichgeschaltet und einer bestimmten politischen Richtung huldig sind, existiert ein Medienmonopol)

    Die Schere im Kopf

    Eine "automatische" Zensur findet sich so auch in den Köpfen der erfolgreichen Schriftsteller (und Drehbuchautoren, Filmemacher), schon, weil bekannt ist, dass alles andere sowieso abgelehnt wird.

    Erhält ein Schriftsteller von einer Stiftung oder einem Großverlag einen Millionenauftrag, um z.B. eine Biographie zu schreiben oder ein historisches Ereignis zu dokumentieren, weiß der Schreiber, was besser unerwähnt bleibt (z.B. zahlte die Rockefeller Stiftung kurz nach Kriegsende rund USD 150.000, um eine offizielle Version des zweiten Weltkrieges erstellen zu lassen, deren Übersetzung weltweit auch heute noch in den Schulen der "internationalen Gemeinschaft" gelehrt wird).

    Und sollte der Schreiber nicht wissen, auf was er "verzichten" sollte, werden "unpassende" Passagen später vom Lektor/Redakteur gestrichen. Sollte er dann einen zweiten Auftrag erhalten, sind ihm/ihr die unausgesprochenen "Richtlinien" spätestens jetzt bekannt, d.h. "erfolgreiche" Autoren, Filmemacher, Journalisten etc., die länger im Geschäft sind, kennen per definitionem die Regeln und befolgen sie auch.

    Daraus folgt: Kein Manuskript, kein Artikel, kein Film, kein Bericht, keine Information etc., die sich gegen die Interessen des Monopols richtet, hat eine Chance auf Veröffentlichung in den Massenmedien.

    Die wirklichen Konsequenzen der enormen Machtkonzentration auf eine kleine Interessengruppe sind erst auf den zweiten Blick erkennbar, da diese nicht allgemein als aktive Macher und Drahtzieher bekannt sind. Jeder noch so kleine Hinweis auf eine Machtkonzentration wird (bis auf ganz wenige Ausnahmen folgt) auf Schärfste bestritten, wobei der Effekt einer derartigen Abstreitungs-und Gegendruckkampagne die Machtkonzentration als Tatsache bestätigt. Jeder Ansatz einer Kritik oder die kleinste Abweichung von den allgemeinen Vorgaben wird so sofort erstickt, wobei die aufgesetzte Entrüstung und die medieninszenierten Tränen einer Flutwelle gleich jeden Kritiker umwirft und ertrinken lässt, wenn es diesem überhaupt gelingt, seine Analyse einem interessierten Publikum zu präsentieren resp. zu veröffentlichen.

    Es gibt niemanden in der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft (der "internationalen Gemeinschaft"), der sich in den letzten Jahrzehnten erfolgreich dieser Macht widersetzt hat, ohne sofort Ansehen, Position, Karriere und ggf. auch seine Freiheit oder sein Leben zu verlieren.

    Wer dagegen blind diese Interessen unterstützt, dem ist, einem Faustschen Pakt gleich, wenigstens temporär "Erfolg" garantiert. Politiker erhalten intensive Medienunterstützung (= gewinnen Wahlen) und größere finanzielle Zuwendungen, entweder indirekt als Spenden oder direkt als lukrative Honorare für "Engagements als Festredner". Auch beliebt sind Auszeichnungen und Preise. Unternehmern werden millionenschwere (Staats-)Aufträge erteilt und finanzielle Vergünstigungen gewährt, z.B. Subventionen und Bürgschaften, die "demokratisch" über die politischen Entscheidungsträger (s.o.) genehmigt werden können. Dieser "Erfolg" kann natürlich auch jederzeit wieder "weggenommen" werden, wenn z.B. neue Forderungen nicht erfüllt werden oder die Person ein Gewissen entwickeln und aus dem Gleichschritt fallen sollte. Da so keine Kritik zu erwarten ist, wächst die Machtkonzentration täglich. Die Interessengruppe hält de facto einen Freibrief, eine Carte Blache, und damit eine absolute Macht, die jeden historischen Tyrann zu einer Grundschuldlehrerin degradiert.

    Zusammenfassung:

    1. Ein Medienmonopol kann Gedanken und Entscheidungen der Masse kontrollieren und sichert so unbegrenzte Macht und Kontrolle. Die Etablierung eines Medienmonopols ist langfristig möglich, ausreichend Kapital vorausgesetzt. Restriktive Gesetze lassen sich umgehen. Da eine große Kapitalkonzentration auf eine kleine Interessengruppe seit Jahrhunderten existiert und diese nicht frei von Machtambitionen ist, muss davon ausgegangen werden, dass auch das Medienmonopol bereits realisiert ist.

    2. Das Medienmonopol kann der Interessengruppe nur (mehr) Macht sichern, wenn es bestimmte inhaltliche Vorgaben und Regeln vorschreibt bzw. aktuell auf die Berichterstattung Einfluss nehmen kann. Die Vorgaben müssen von Angestellten kritikfrei und gleichgeschaltet umgesetzt werden. Meinungsmacher (Journalisten), die für das Monopol tätig sind, dürfen daher nur berichten, was dem Monopol (und seinen Eignern) im Endeffekt nützlich ist. Tatsachen lassen sich verschweigen, Lügen werden zur Wahrheit, Gründe lassen sich erfinden, Beweise werden überflüssig.

    3. Langfristig garantiert das Medienmonopol der Mehrheit der Bevölkerung ein Weltbild, das diese in völliger Anhängigkeit von der Interessengruppe hält und sie so zu Sklaven macht, selbstverständlich ohne dass diese sich der Abhängigkeit und des Sklavendaseins bewusst werden.



  • So funktioniert die Volksverdummung konkret
    "Friedensmissionen" statt Krieg:

    Ein Krieg sichert den Drahtziehern immer hohe Profite (Steuergeld wird in sehr teure Rüstung und Waffen investiert, die natürlich in von den Insidern kontrollierten Rüstungskonzernen produziert werden, die ihre Preise fast beliebig bestimmen können, Kriegsteilnehmer müssen sich bei den Drahtziehern verschulden, um Kriegskosten decken zu können). Es muss nicht unbedingt ein echter Krieg sein, also ein militärischer Streit, bei dem es auch einen Gewinner gibt. Es reicht oft, wenn zunächst künstlich, aber diskret Unruhen und Krisen provoziert werden, die dann nur "zum Wohle aller?" mit Hilfe von "Friedenstiftern" militärisch gelöst werden können. Man kann also Krieg spielen (und gutes Geld kassieren), ohne dass die Bevölkerung wirklich weiß, was weit entfernt vor Ort passiert. Das Ganze lässt sich unendlich lange hinauszögern, wenn Ausbildung, Waffen und Ausstattung der Soldaten nur schlechte Qualität haben, die Mängel aber erst im Ernstfall erkennbar sind. Stichworte hier: "Friendly Fire" im Irakkrieg, amerikanische Panzer und Flugzeuge während des zweiten Weltkriegs, das US Sturmgewehr M-16 im Vietnam Krieg, Starfighter, Jäger 90 etc. pp.

    Beispiele für eine derartige Verschwendung von Menschenleben und Steuergeld waren alle Kriege seit dem Zweiten Weltkrieg. Korea, Vietnam, Grenada, Panama, Desert Storm, Somalia, Bosnien, der Drogenkrieg, der mittlerweile als Fiasko gewertet wird und in der US-Bevölkerung keine große Unterstützung mehr findet, abgelöst nach dem World Trade Center Angriff von einer frischen Hysterie, dem "Krieg gegen die Terroristen". Die Notwendigkeit dieser Kriege kennt die Masse aus den Medien. Stichwort: "Massenvernichtungswaffen": Der Rummel zeigte wunderbar, wie die Massenmedien

    immer wieder "unschuldig" manipulieren können

    Vereinfacht dargestellt, funktionierte es wie folgt:

    1. Ein Meinungsmacher wie die "New York Times" sucht sich aus zahlreichen Reportagen einen politisch passenden Bericht aus, und bläst diesen wie wild auf (Schlagzeilen, Titelseite, siehe NYT-Reportagen von Nahost -und Terrorexpertin Judith Miller). Hier: Saddam hat Massenvernichtungswaffen, die auch Israel erreichen könnten. Bilder von Gasmasken schalten jeden klaren Gedanken aus. Gas -Israel -Auschwitz -nie wieder. Reportagen, die etwas anderes berichten, werden ignoriert oder laufen unter "ferner liefen".

    2. Da der Bericht den Absichten der Drahtzieher entspricht (Vorwand für Irak-Invasion liefern, um "Irak mit neuer Regierung zu einem Verbündeten Israels zu machen" (Miami Herald 11.07.03) und quasi nebenbei auch noch Milliarden mit irakischem Öl und späterem Wiederaufbau zu verdienen), werden die NYT-Behauptungen von den restlichen Massenmedien (vor allem CNN, AP, Reuters, UPI etc.) wiederholt. Die NYT ist schließlich als verlässliche Quelle bekannt. Angstmacher und Krisen lassen die Auflage steigen. Jeder will gut informiert sein. Jeder "weiß" jetzt, Irak hat gefährliche Massenvernichtungswaffen, die "uns allen gefährlich werden könnten". Die Kriegsbereitschaft wächst.

    3. Es kommt zur Invasion. Irak wird besetzt, bedroht Israel nicht mehr und wird zum Selbstbedienungsladen der Drahtzieher. Das Ziel ist erreicht. Massenvernichtungswaffen werden aber nicht gefunden.

    4. 180% Gradwendung der Medien: Massenvernichtungswaffen existierten wahrscheinlich nicht. Wer jemals daran geglaubt habe, sei sowieso nur dumm (Jim Hoagland 30.05.03). Jeder wusste doch, es ging nur ums Öl (tatsächlich ging es auch darum, einen Erzfeind von Israel lahm zu legen). Bush und Blair geben ihren Geheimdiensten die Schuld. Irgendein Bürokrat geht in den Ruhestand, hat einen "Unfall" oder begeht "Selbstmord".

    5. Jetzt -nachdem das Ziel erreicht ist -darf plötzlich kritisiert werden. Wer ist verantwortlich für die Missinformation? -Haben uns die Medien getäuscht? -Kaum jemand stellt die Frage, und wenn doch, lautet die Antwort: Nein. Nein. Nein. Niemand ist schuld, jedenfalls nicht in den Massenmedien, die sich "nur" auf die New York Times verlassen hatten, einer Zeitung, die trotz diverser Skandale, erwiesener Falschmeldungen und Propaganda von anderen Medienhäusern der "zivilisierten Nationen" der "internationalen Gemeinschaft" blind nachgeplappert wird.

    * (Ein Deutschlandkorrespondent der NYT kündigte bereits vor Jahren, weil er es leid war, ständig nur von gefährlichen Neonazis berichten zu dürfen, die angeblich in Deutschland großen Einfluss haben und behinderten Menschen in Rollstühlen Hakenkreuze ins Gesicht schnitzen, ständig Synagogen bedrohen und jüdische Friedhöfe verwüsten, obwohl viele Insider sehr wohl wissen, dass viele der Neonazi-Organisationen ohne die finanzielle und organisatorische Hilfe der CIA (und zu DDR-Zeiten auch der Stasi) überhaupt nicht existieren könnten, viele Nazigrößen tatsächlich V-Männer und Anstifter des Verfassungsschutzes sind, die Nazi-Bedrohung ergo hauptsächlich ein künstlicher US-Buhmann ist, um Schuldgefühle bei den Deutschen wach zu halten, und so auch ständige Unschuldsbeweise in Form von blinder politischer und finanzieller Unterstützung für das "heilige" Land, Israel, einfordern zu können. Warum die CIA so starkes Interesse am Wohlergehen Israels hat? -folgt).

    Anderseits ist auch nicht unbekannt, dass die NYT das inoffizielle Sprachrohr der Drahtzieher ist, d.h. was in der NYT steht, darf, Fakt oder Fiktion, ungestraft wiederholt werden. Wer in den Medien der "zivilisierten Nationen" der "internationalen Gemeinschaft" Karriere machen will, muss hier nur blind abschreiben und nicht zu viele Fragen stellen.

    Und in der New York Times? -Die zuständige Redakteure können selbstverständlich nur unschuldig sein. Die haben sich schließlich nur "gutgläubig" auf die Recherchen einer zuverlässigen Journalistin (hier Judith Miller) verlassen. Also wird Judith Miller kritisiert, aber auch nur hinter vorgehaltener Hand und "ferner liefen", da plötzlich herauskommt, dass die Dame über erstklassige Kontakte zu den Kriegstreibern Abrahms, Feith, Perle, Wolfowitz, Luti im bzw. oder ums Pentagon, und so den Drahtziehern verfügt, und eigentlich nur Informationen wiederholt hat, die ihr diskret aus diesem Lager zugespielt worden waren. So eine verlässliche Dame hat natürlich Zukunft in den Medien und muss daher keine negativen Konsequenzen fürchten. Die "offizielle" Story scheint wichtiger als die tatsächliche Story. Das erfährt die Masse aber nur zwischen den Zeilen ("Was Times coverage tainted?" -Max J. Castro, Miami Herald 04.07.03).

    1. Dass die Redakteure die Phantasie-Stories von Judith Miller bewusst aufgeblasen und die restlichen Reportagen ignoriert haben, um eine politische Agenda (der Drahtzieher) folgsam zu unterstützen, wagt niemand zu unterstellen und ist nur schwer zu beweisen. Man wusste es einfach nicht besser... Die Masse wird mit Liberia und Beckham abgelenkt. Und plötzlich ist alles vergessen.

    2. 33% aller Amerikaner glaubten auch Monate später immer noch (Juni 2003), die USA hätten im Irak Massenvernichtungswaffen gefunden. Und 42% waren vor Kriegsbeginn davon überzeugt, dass Saddam persönlich für die WTC-Angriffe verantwortlich sei (NYT-/CBS-News Survey März 03). Die Manipulation hat also recht nett funktioniert.

    Zwischengedanke:

    Wenn sich Lügen von den Medien so leicht als Tatsachen in den Köpfen der Masse etablieren lassen und auch Regierungen der "zivilisierten" Nationen keine Probleme haben, ihre Bürger mit Phantasiegeschichten zu betrügen (USA, UK, Spanien, Italien etc. vor der Irak-Invasion 2003), muss man sich fragen, welche anderen Lügen der USA auch heute noch als historische Tatsachen akzeptiert werden (müssen).

    Warum nehmen Historiker und unabhängige Journalisten die "Massenvernichtungswaffenlüge" nicht als Inspiration, einmal alle amerikanischen Behauptungen -vielleicht seit 1942, vor allem Berichte der New York Times -, genauer auf Wahrheitsgehalt zu prüfen? -Weil man dann etwas herausfinden könnte, dass die Reputation und Karriere kostet? Weil es keine "unabhängige" Journalisten mehr gibt, jedenfalls nicht in den Massenmedien? -Wahrscheinlich. Aber selbst wenn jemand den Mut hätte, die offiziellen Versionen anzuzweifeln, würden die Ergebnisse ganz sicher von keinem Medienhaus publiziert werden,

    d.h. niemand würde jemals die Wahrheit erfahren.

    * Siehe auch: "Journalistic Fraud: How the New York Times distorts the News and why it can no longer be trusted" (Journalistischer Betrug: Wie die New York Times Nachrichten verfälscht und warum ihr nicht länger getraut werden kann) von Bob Kohn, einem prominenten und sehr reichen New Yorker Juden, also keinem Antisemiten...)

    Natürlich war und bleibt die Massenvernichtungswaffen-Hysterie kein Einzelfall: Plötzlich kommt auch heraus (NYT 23.12.03), dass Rumsfeld & Co. bereits 1984 von Saddams "Vergasungen" gewusst und diese bewusst toleriert haben (www.nsarchive.org), weil Saddam damals schließlich ein guter Freund war. Aber genau diese Vergasungen sollen dann 2003 angeblich Grund gewesen sein, den Irak zu "befreien"... Wer Mörder handeln lässt, macht sich zum Komplizen. Wie immer werden diese Informationen erst publiziert, nachdem der Krieg bereits gelaufen ist, niemals vor der Irak-Invasion im Frühling 2003.

    Erinnern Sie sich noch, wie die "New Economy" (Internet-Aktien etc.) von den Medien 1998-2000 propagiert wurde, um sich dann -nach dem Zusammenbruch der Börsen -über "Experten" und "Anleger" lustig zu machen, die "gierig" in "höchst spekulative, eigentlich wertlose Aktien" investiert und verloren hätten? -Auch hier wieder 180% Gradwendung, nachdem das Manipulationsziel erreicht war. Die Drahtzieher (und ein paar glückliche dot.coms) konnten Milliarden mit oft wertlosen Aktien verdienen, auf die dann die manipulierte Masse sitzen geblieben ist. Vergessen werden darf auch nicht, dass mit ein wenig Know-how auch bei fallenden Kursen riesige Profite erzielt werden können (Short, Leerverkauf),

    z.B. wenn Medien den Aktienmarkt plötzlich als "unsicher" kritisieren und so niemand mehr investieren möchte (Kursverfall). Auch wurde (und wird noch immer) gut an der Verschuldung vieler Anleger verdient, die Aktien auf teuren Kredit gekauft haben und jetzt langfristig und kostenintensiv Tilgung und Zinsen zahlen dürfen.

    Auf den Punkt: Redakteure selektieren täglich aus Hunderten von Berichten, was veröffentlicht wird (und was nicht). News, die passen, werden aufgeblasen, auch wenn sie noch so "phantasiereich" oder pure Fiktion sind. Solange der Redakteur sich darauf berufen kann, "gutgläubig" gehandelt zu haben, kein Problem. Seine Reputation als "unabhängiger" Journalist wird trotz der Schere im Kopf nicht angezweifelt. Die News einiger Meinungsmacher (New York Times, Washington Post, Reuters, AP-Associated Press, CNN, Reuters etc.) werden als Fakten von dem Rest (bei AP rund 15.000 kleinere oder/und ausländische Zeitungen/TV-und Radiostationen/Experten in 110 "zivilisierten" Nationen) "gutgläubig" übernommen und dann von Milliarden Menschen als Wahrheit akzeptiert, d.h. die Manipulation, die es offiziell nicht gibt, ist erfolgreich. Stellt sich das Ganze später als Lüge heraus ("schlecht recherchiert"), wird – wenn überhaupt -vielleicht ein kleiner Journalist entlassen und eine kleine Gegendarstellung unter "ferner liefen" platziert. Die Wirkung/Manipulation ist aber bereits erzielt und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Milliarden sind sicher im Sack.

    "Es kommt alles heraus", wie Medienfreunde immer gerne angeben, um damit die Zuverlässigkeit der Medien als Aufpasser und Kritiker zu unterstreichen. Stimmt in einigen Fällen schon, aber komischerweise niemals vor oder während der Volksverdummung, immer erst, wenn das Manipulationsziel erreicht ist. Oder die Kritik eine weitere Manipulation einleitet. Dann sind die Medien plötzlich extrem "kritisch". Und später will es plötzlich niemand mehr gewesen sein...

    Macht es wirklich noch einen Unterschied? Der nächste Gegner der Drahtzieher ist der Iran. Wieder sind es angebliche Massenvernichtungswaffen (Atomenergie), die die Krise einleiten. Wieder soll verhandelt werden. Good cop, bad cop. Wieder bauen die Medien das Feindbild auf und wollen in einer Riesenwerbeaktion die Zustimmung der Bevölkerung schaffen. Insider wissen: Der Krieg ist seit Jahren von den Hintermännern der US-Regierung geplant. Diesmal mit aktiver Unterstützung durch die EU? -Evtl. indem ein angeblicher Raketenangriff auf Israel inszeniert wird, dem von Deutschland "ewige Unterstützung" zugesagt worden war? So lesen wir dann im Spiegel Online (27.08.05), dass der Iran Langstreckenraketen habe solle, die auch Europa erreichen könnten...

    Wieder keine Beweise, sondern nur Aussagen irgendeines Exil-Iraners. Hauptsache Angst machen. Dem Iran wird Syrien, folgen bis der gesamte Nahe Osten mit seinen Öl-und Gasvorkommen, inoffiziell als Groß-Israel, offiziell unter alten Namen, "demokratisiert" ist.





  • Ordo ab Chao
    Historische Krisen, die Milliarden garantier(t)en

    Krisen wird es immer geben, weil diese den Drahtziehern unvorstellbare Profite sichern. Wer Profite und Kontrolle wünscht, muss daher nur eine Krise oder einen Krieg inszenieren, also Chaos schaffen, nur, um dann eine scheinbare Sicherheit und Ordnung (z.B. Frieden) in Aussicht stellen (ordo ab chao), auch, wenn das Chaos dazu erst provoziert werden musste oder nur ein Fake ist ("gefährliche Viren in fernen Ländern"). Diese Philosophie, dem Trickbuch der dunklen Machenschaften, "Il Principe/Der Fürst" von Nicolo Machiavelli, entnommen und für zartere Seelen von Georg Gottfried Wilhelm Friedrich Hegel nochmals akademisch als "These, Antithese = Synthese" aufpoliert, zeigt sich in fast jeder modernen Krise und lässt sich vereinfacht am Beispiel einer Ehescheidung erklären:

    Beide Parteien, Mann und Frau, sind sich einig und wollen die Scheidung. Das nicht kleine Vermögen ist aufgeteilt. Es müssen lediglich noch ein paar Vereinbarungen gezeichnet werden und die Scheidung ist für 1-2.000 Euro (Anwalt und Gebühren) preiswert erledigt. Man kann als Freunde auseinander gehen. Die Eheleute sind zufrieden, nicht aber deren Berater (kaum etwas verdient) (These). Sollte sich Anwalt A jetzt weitere Honorarforderungen sichern wollen, wird er ein angebliches Problem finden, das zunächst gelöst werden muss (Krise provozieren): "Mit Punkt 3 im Vertrag sollten Sie sich aber nicht zufrieden geben, meine Dame. Da ist doch sicher noch sehr viel mehr für Sie drin!" Also muss Anwalt B auf die neue Forderung hingewiesen werden. Dieser kann seinem Mandanten jetzt empfehlen, die Forderung "des lieben Friedens wegen" zu erfüllen (und so auf weitere Honorarforderungen zu verzichten) oder diese zurückzuweisen. In diesem Fall kommt es zu einem komplizierten Rechtsstreit, der langwidrig und teuer sein kann (Krieg, Antithese). Sind sich die Anwälte (unausgesprochen oder abgesprochen) einig, den Streit so lange wie möglich fortzusetzen, wird das Vermögen der Eheleute von den Anwaltsgebühren aufgefressen. Folge: Am Ende bleibt jeder Partei noch weniger als vor dem Streit, aber die Anwälte haben gut verdient (Synthese).

    Deutlich: Es existiert ein Problem oder wird passend erfunden (These). Eine angebliche Lösung wird angeboten (Antithese). Ein bestimmtes Ziel wird erreicht (Synthese).

    Ein Krieg ist nichts Anderes als ein Scheidungsverfahren: Obwohl sich die Bevölkerungen aller Nationen grundsätzlich einig sind und keinen Krieg wollen, wird die Regierung ständig von Beratern auf eine mögliche Kriegsgefahr hingewiesen, die nur durch Aufrüstung neutralisiert werden kann. Das sichert gute Profite für Rüstungskonzerne und Banken, die Anteile an der Industrie halten, sowie für die Berater, die entweder direkt über Aktienoptionen am Gewinn der Rüstungsindustrie partizipieren (illegal) oder eine topbezahlte Position (und auch Buchverträge mit Millionengarantien) in Aussicht gestellt bekommen (legal). Auch müssen sich die Nationen verschulden, um die zusätzliche Staatsbelastung der Rüstung zu finanzieren, was Geldgebern hohe Zinsgewinne garantiert. Da die Berater alle beteiligten Nationen so gegeneinander hetzen, reicht eine weitere Missinformation oder ein kleiner Funken, um einen "Präventivschlag" einzuleiten, der selbstverständlich mit einem Gegenschlag beantwortet wird. Es kommt zum Krieg. Es muss noch mehr gerüstet werden, d.h. noch mehr Geld fließt an Rüstungskonzerne, Banken und Berater. So konnte sich z.B. der Erste Weltkrieg aus einer Bagatelle in Sarajewo (aufgepeitscht von den Medien) entwickeln, dem als direkte Konsequenz der Versailler Verträge und der Weltwirtschaftskrise der Zweite Weltkrieg folgte.

    Wer sind diese "Berater" heute? Das "Ehepaar" sind die manipulierten Bevölkerungen der einzelnen Nationen. Die Berater sind ein Zusammenschluss von Drahtziehervertretern (siehe Wolfowitz & Co im US-/"Bush"-Verteidigungsministerium), Politikermarionetten (z.B. Bush und Blair) und Massenmedien, die jederzeit Krisen provozieren und "begründen" oder ignorieren können, die dann als Handlungsvorwand genutzt werden können.

    Wie wird profitiert? Steuergeld wird in eigentlich überflüssige Rüstung und Waffen gesteckt. Der Staat muss sich verschulden. Die Bevölkerung wird über Steuererhöhungen versklavt. Weitere Finanzierungen gibt es (von den Banken) nur, wenn gewisse Kompromisse eingegangen werden (siehe z.B. Erklärung von Lord Balfour 1917 -folgt). Folge: Profit, Macht und Kontrolle sind durch ständige Krisen -echt oder provoziert -garantiert.

    Es ist daher für die tatsächlichen Herrscher imperativ, weltweit soviel Krisenpotential wie möglich zu schaffen (durch Medienmanipulation oder tatsächliche Konfrontation), um so bei Finanz-oder Machtbedarf jederzeit einen bereits voll akzeptierten Kriegs-oder Krisenvorwand liefern zu können, der Steuergeld von der Staatskasse in die eigene Tasche transferiert. Hier einige wenige Beispiele aus einer unendlichen Serie:

    Israel:

    1917 erhält Zionist 2nd Lord Lionel Walter Rothschild von Lord Balfour 1917 ein Schreiben, in dem dieser als britischer Außenminister den Juden das Recht geben soll, im britisch kontrollierten Palästina zu leben. Ob die sog. "Balfour Erklärung" eine Bedingung für weitere Darlehen und Rothschilds Einfluss auf den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg war (mit Hilfe seiner Wall Street-Banker und Colonel House), könnte eine unabhängige Geschichtsforschung klären (und bleibt so ungeklärt). Auf jeden Fall war Balfours sehr ungenau formulierter Zettel ein Betrug an den arabischen Kriegspartnern, denen die Briten Unabhängigkeit versprochen hatten, wenn diese im Kampf gegen die Deutschen und Türken helfen würden. Während die Araber sich an die Vereinbarung hielten, brachen die Briten ihr Wort.

    Gibt es einen besseren Krisengarant als Millionen von Juden in judenfeindlichen, arabisch dominierten Gebieten anzusiedeln und diesen dann auch noch Nuklearwaffen bei voller Handlungsfreiheit zu überlassen? Vergessen wir nicht, dass die Krise in Israel (mit der PLO, Hamas etc.) -neben den US-Militärbasen in arabischen Nationen -gerne als Ursache für den weltweiten Terrorismus angeführt wird, der wiederum weltweit als Vorwand für Rechts-und Freiheitseinschränkung von Milliarden von Menschen herhalten muss (Geldwäsche, Terrorgesetze, etc.).

    Die ständige Bedrohung schweißt außerdem alle Juden weltweit als "Opfer" zusammen, ein Status, der sich dann strategisch von einer kleinen Machtgruppe ausnutzen lässt (folgt).

    Weil Israel immer eine Nation der "Opfer" ist, nimmt sie sich als einziger Kleinstaat das Recht heraus, UNO-Beschlüsse und Urteile des Weltgerichtshofes zu ignorieren, wenn diese für Israel nachteilig ausfallen, aber sofort weltweite Unterstützung einzufordern, wenn diese Israel Vorteile sichern. In der Regel lassen dann sofort die USA ihre Teenager für das "heilige" Land kämpfen und sterben... In Deutschland sorgen die Massenmedien dafür, dass für Israel nachteilige Urteile des Weltgerichtshofes bzw. Beschlüsse der UNO oft überhaupt nicht oder nur "unter ferner liefen" bekannt werden... (folgt genauer)

    Berlin:

    1945 befindet sich die 9. Armee unter General Eisenhower auf dem Vormarsch nach Berlin. Deutscher Widerstand existiert fast nicht mehr. Wer noch muss und kann, kämpft an der Ostfront. Die Amerikaner hätten ein paar Stunden später in Berlin sein können, aber Eisenhower gibt den Befehl anzuhalten. Ganz Berlin hätte amerikanisch sein können. Stattdessen lässt er die Russen in die Stadt einmarschieren, rauben und vergewaltigen. Das spätere West-Berlin wird so zur Insel im Ostblock. Warum?

    Warum erhielt Eisenhower von Roosevelt den Befehl, den Russen Berlin zu überlassen und die Stadt nicht selber zu besetzen bzw. den Russen bei der Besetzung zu helfen? Einzige sinnvolle Erklärung: Roosevelt folgte den Vorgaben seiner Drahtzieher, die Voraussetzungen für einen zukünftigen Krisenherd schaffen wollten, ein Pulverfass, das angeblich jederzeit explodieren kann und so nur durch den vereinten und kritiklosen Einsatz aller westlichen Nationen (und natürlich Steuererhöhungen und Aufrüstung) unter Führung der USA gerettet werden könne. Solange Berlin bedroht sei, sei die westliche Welt, ja seien die Vereinigten Staaten direkt bedroht. Oder wie meinte Präsident Kennedy: "Ich bin ein Berliner!"

    1961 zahlte sich das "Berlin-Problem" dann auch milliardenfach aus: Das CFR Mitglied Theo Tannenwald will durchsetzen, dass Kennedy direkt ohne Zustimmung des Kongresses fast neun Milliarden US Dollar für Entwicklungshilfedarlehen leihen kann. Ohne die Möglichkeit, Darlehen an Entwicklungsländer auszureichen, würde sich die Krise in Berlin verschärfen. Kennedy weist in Radioansprachen auf die gefährliche Lage von Berlin hin. Jede Zeitung berichtet: Ohne das Geld sei eine Katastrophe unausweichlich. Jeder weiß, der Präsident braucht das Geld. Die Berliner müssen gerettet werden... Warum warten die lahmen Bürokraten im Kongress denn noch? Nachdem das gewünschte Gesetz verabschiedet ist und der US Steuerzahler nun Zinsen und Tilgung für weitere 8.800.000.000 USD zahlen muss, von denen er niemals einen Cent Vorteil für sich selber sehen wird (außer er zieht nach Israel?),

    verschwindet die Berlinkrise plötzlich aus den Schlagzeilen. Bis zum nächsten Mal... (siehe: "The Invisible Government" von Dan Smoot, 1962)

    Kalter Krieg:

    Die angebliche Feindschaft zwischen Ost und West war nur ein gut gemachter Betrug aller beteiligten Völker, da weder Ost noch West wirklich einen Angriffskrieg planten und an höchster Stelle ohnehin von der gleichen Gruppe regiert werden. Die angebliche Kriegsgefahr war aber ein erstklassiger Vorwand, Milliarden in Rüstung zu verbraten, die niemand wirklich benötigte, und die eigene Bevölkerung durch "Kriegsangst" und Feindbilder zu kontrollieren ("Wenn es Dir hier nicht passt, geh' doch nach drüben!"). Gleichzeitig konnten die UdSSR und die USA so die Welt unter sich risikolos aufteilen.

    * Siehe auch Simmel: "Die im Dunkeln sieht man nicht"... nicht als Quelle, sondern als inspirierende Unterhaltung. Und: "Im Namen des Staates" von Andreas von Bülow, der bereits in den ersten Kapiteln zeigt, wer wirklich profitieren konnte.

    Kaum zu glauben? Nun, nur wenige Menschen wollen wissen, dass die russische Revolution ohne die Finanzhilfe der sieben Wall Street Banker Warburg, Rothschild, Schiff, Vanderlip, Harriman, Morgan und Rockefeller überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Und wer zahlt, bestimmt die Musik. Leon Trotsky (richtiger Name: Lev Davidovich Bronstein bzw. Leib Braunstein und 1917 noch Journalist in New York City) und Vladimir Ilyich Lenin waren nur Wall Street Marionetten.

    Oder wie wusste der "obere Philosoph der "trilateralen Kommissare"" und Vordenker der Neuen Weltordnung Zbignew Brzezinski:

    "Die sowjetische Wirtschaftsentwicklung zwischen 1917 und 1930 beruhte im Wesentlichen auf der technologischen Hilfe der Vereinigten Staaten. Mehr als 95% der industriellen Strukturentwicklung der UdSSR sind von ihnen unterstützt worden."

    Am 14. Juni 1933 erklärte Louis McFadden, Präsident des House Banking Commitee, vor seinen Kollegen:

    "Die sowjetische Regierung hat aus dem amerikanischen Schatz stammende Gelder bekommen, und zwar durch Vermittlung des Federal Reserve Board. Die Bundesbanken haben in dieser Angelegenheit zusammengearbeitet mit der Chase Bank, der Guaranty Trust Company und anderen US Großbanken."

    ...wobei nicht nur Wall Street Insider wissen, dass die "Chase Bank" von Rockefeller und die "Guaranty Trust Company" von Morgan kontrolliert wurden (bzw. werden), die neben Rothschild, Warburg, Kuhn Löb & Co. Harriman und Vanderlip auch Gründungsbankiers und Eigentümer der "Federal Reserve" waren bzw. über diskrete Beteiligungsstrukturen auch heute noch sind. Jacob Schiff, der Präsident von Kuhn, Löb & Co. war seit 1916 auch Vorsitzender der "Zionistischen Bewegung in Russland".

    -ausführlich in "Das schwarze Reich" von E.R. Carmin (www.nikol-verlag.de), aus dem auch das Brzezinski-und das McFadden-Zitat stammen -Johannes Jürgenson in "Das Gegenteil ist wahr, Band I", (S.188) (Argo Verlag) und in "Die lukrativen Lügen der Wissenschaft" (S.398) (Ewert Verlag), -"The Russian Revolution" in "Rule by Secrecy" von Jim Marrs Für Insider: Oft wird auch der britische Lord Milner etc. als Finanzier der russischen Revolutionäre angegeben. Lord Milner war der Chef von Cecil Rhodes Geheimgesellschaft "Round Table", aus der später auch der Council on Foreign Relation (CFR) hervorging. Cecil Rhodes wurde von Lord Rothschild finanziert. Rhodes machte Rothschild zu seinem Alleinerben.

    Wer auf deutsche Finanzierungsquellen besteht, sollte nicht vergessen, wer hinter diesen "deutschen" Quellen stand: Das internationale Bankhaus Warburg.

    Kommunismus war also nicht das Ergebnis eines spontanen Aufstandes der Massen, die mehr Gerechtigkeit forderten, wie es einige Idealisten, Romantiker und Weltverbesserer auch heute noch sehen möchten, sondern lediglich eine provozierte Krise von Geldverleihern, die Ost und West gegeneinander ausspielen und sich so enorme Profite, Kontrolle und Einfluss sichern konnten.

    Merke: Man kann sich die Kontrolle über eine Nation sichern, in dem man sie erobert (Cäsar, Napoleon, Hitler etc.) oder eine nicht kontrollierbare Regierung durch gefügige Marionetten ersetzt (Drahtzieher). Gelingt es, zunächst mehrere unabhängige Staaten in einem Staatenverbund, z.B. der EU, UdSSR etc., zu vereinigen, muss nur noch eine einzige Regierung, die oberste Verwaltung der Union, kontrolliert werden, um alle Teilnehmerstaaten beherrschen zu können.

    Die tatsächlichen Hintergründe der russischen Revolution sollten eigentlich allen Gutmenschen Warnung genug sein, die sich selbstlos engagieren (wollen), ohne zu hinterfragen, wer wirklich die Fäden in der Hand hält (siehe z.B. Umweltschutz, Greenpeace, World Wildlife Fund, blaue Freimaurer, Rotary, Lyons etc.). Wer der 68er Generation ahnte z.B. schon, dass die bereits "klassischen" Pariser Unruhen unter Cohn Bendit alias Kuron Modelzelewski Frankreich 1969 ein Drittel der Goldreserven kosteten, und hier in der Provokation von teuren Krisen -die wirklichen Hintergründe der "Studentenrevolte" zu suchen sind? Wer hat Kuron Modelzelewski motiviert -und wie? Cui bono?

    Es gibt wahrscheinlich für einen Idealisten nichts Schmerzhafteres als die plötzliche Einsicht, von den eigenen ideologischen Gegnern ausgenutzt worden zu sein (wie z.B. Umweltschützer von der Ölindustrie, Weltverbesserer von Wall Street, Freimaurer von hochgradigen Fanatikern etc.). Dieser Schmerz lässt sich nur durch eine medienunabhängige Intensivrecherche vermeiden.

    Für Verschwörungstheoretiker ist in diesem Zusammenhang auch das Pentagramm interessant. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass fast alle US-"Gegner" den gleichen fünfstrahligen Stern in der Nationalflagge oder als Kriegswappen führen wie die USA? Schauen Sie sich den Stern (in rot) auf den alten Russenpanzern und den Flaggen vom Irak, Liberia, Somalia, Panama, Grenada, Vietnam, Kuba, Nord-Korea etc. sowie Gegner in spe Syrien und China einmal genauer an. (Die einzige Ausnahme ist Afghanistan, das aber seit Jahren von keiner nationalen Regierung, niemand nimmt die US-Marionetten ernst, sondern von diversen "Stammesfürsten" beherrscht wird, die auch teilweise untereinander verfeindet sind, sowie Iran.) Oder die Wappen professioneller "Revolutionäre" wie Che Guevara oder Terrorgruppen wie die dt. RAF. Alles nur Zufall oder soll das die gemeinsame Oberleitung andeuten? Die EU-Flagge ist folglich auch ein Kreis aus Pentagrammen.

    Nicht selten sehen Sie auch bei TV-Berichten über angebliche chaotische Globalisierungsgegner zunächst eine kurze Einblendung des Pentagramms (z.B. auf einem Protestbanner oder T-Shirt). Auch hier wieder Zufall oder Hinweis für Insider, dass die Chaoten nur dazu da sind, als agents provocateurs im Auftrag der Weltdiktatur friedliche Globalisierungsgegner zu diskreditieren bzw. Chaos zu stiften? Soll der fünfstrahlige Stern etwa Eingeweihte an die "Frankfurter Fünf", die fünf Söhne von Rothschild erinnern (und/oder den von göttlicher Vormundschaft befreiten Menschen der Freimaurer), und andeuten, wer die wirkliche Macht in diesen Ländern und Organisationen hält? Oder ist das alles nur Zufall, weil das Pentagramm einfach ein hübscher Stern ist?

    Hitler:

    Und wer hat eigentlich Hitlers Aufstieg und Aufrüstung in Deutschland finanziert? Wie war das nazideutsche Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Ganz sicher nicht ohne die amerikanischen Kredite der Wall Street Banken. Ein Name, der in diesem Zusammenhang neben Rockefeller, Harriman und IG Farben (und den IG-Direktoren, den Bankiers Paul und Max Warburg) immer wieder auftritt, ist Senator Prescott Bush, der Vater von George und Großvater von George W. Bush.

    Die Strategie wird deutlich: Wenn man keine "Feinde" hat, die jederzeit eine Krise bzw. einen Krieg rechtfertigen können, muss man sie sich eben schaffen... und lange genug erhalten... Denn: "Feinde" garantieren Kriege und damit Riesenprofite... Castro, Noriega, Saddam und Osama lassen grüssen...

    Im sehr empfehlenswerten Buch "Rule by Secrecy" von Jim Marrs lesen wir dann auch im Kapitel "Business as Usual", dass Rockefeller durch seine Standard Oil noch bis 1942 die deutsche Wehrmacht mit Öl unterstützte, natürlich nicht direkt, sondern über Scheinfirmen in Spanien und der Schweiz. Auch die Luftwaffe hätte ohne bestimmte Chemieprodukte (z.B. Tetraethyl-Blei), die nur von Standard Oil, General Motors und DuPont produziert und dann an die IG Farben verkauft wurden, nicht fliegen können (siehe auch: "Trading with the Enemy: An Expose of the Nazi-American Money Plot 1933-1949" von Charles Higham). Hitlers Wehrmacht fuhr hauptsächlich Opel, einen General Motors Wagen. Erst als klar wurde, dass Hitler den Krieg nicht länger fortsetzen konnte, wurde weitere Unterstützung versagt, und die nächste Krise, der Kalte Krieg, geplant.

    Andere Quellen wissen von Hitlers besonderen Kontakten zum jüdischen Bankier Max Warburg, der Bank Mendelssohn & Co. in Amsterdam, dem Bankhaus J. Henry Schröder in New York, London und Frankfurt sowie dem jüdischen Bankier Kurt von Schröder in Köln. Am 04.01.1933 trafen sich z.B. Hitler, Papen, Bankier Schröder und John Foster Dulles* im Haus des Kölner Bankiers "mit Blick auf den Rhein" und beschlossen Hitlers Kanzlerschaft. Der jüdische Bankier Waldemar von Oppenheim wurde von Hitler zum "Ehren-Arier" erklärt und konnte die Geschäfte des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim auch während der Nazi-Zeit ungestört fortsetzen($).

    * John Foster Dulles = Direktor der Henry Schröder Banking Corporation, späterer US-Außenminister, Bruder des späteren CIA-Chefs Allen W. Dulles und Vetter der Rockefellers, wobei Rockefeller genau wie

    J.P. Morgan vom Haus Rothschild als US-amerikanische Marionette/"Partner"/Treuhänder vorgeschaltet wurden/werden, um eigene Aktivitäten und Eigentumsanteile zu tarnen und eine Konkurrenzsituation vorzutäuschen. *"Hitler et moi" (Otto Strasser).

    Mehr zum Aufbau und der Finanzierung von Kriegsgarant und Feindbild Hitler lesen Sie u.a. auf S. 64ff in "Banken, Brot und Bomben II", 2. Aufl. (Stefan Erdmann), "Israels Geheimvatikan, Band III" (Wolfgang Eggert) und "So wurde Hitler finanziert -Das verschollene Dokument von Sidney (James P.) Warburg" (Verlag Diagnosen, Leonberg), "Geheimpolitik"-Ausgabe 2000, Seiten 262ff. (Dieter Rüggeberg), "Die Insider" Gary Allen, und sehr ausführlich ($) in "Das schwarze Reich" (E.R. Carmin / www.nikol-verlag.de), insbesondere S. 202ff und u.a. Anm. 268 sowie "Wall Street and the Rise of Hitler" (Anthony C. Sutton)

    Wer jetzt neugierig geworden ist und wissen will, wer Hitler außerhalb der offiziellen Geschichtsschreibung wirklich war (Marionette, Führer oder was?), darf auch nicht ignorieren, bei welcher Familie Hitlers ledige Mutter als Haushaltshilfe gearbeitet hat -und plötzlich mit Klein Addy schwanger wurde. Ist es nicht komisch, dass Rassenfanatiker Hitler bis auf seine blauen Augen selber so gar nicht nordisch, arisch aussah? Recherchieren Sie einmal selber -es lohnt sich, wenn Sie bei seiner teils jüdischen Abstammung nicht stehen bleiben, sondern ermitteln, wer Hitlers Vater gewesen sein könnte! (einen Hinweis finden Sie in Jim Maars "Rule by Secrecy").

    Welche Nazigrößen (einschließlich Hitler, Himmler, Göbbels etc.) jüdischer Herkunft bzw. mit jüdischen Familien verwandt waren, lesen Sie auf Seite 90 und 258ff. in "Geheimpolitik"-Ausg. 2000 (Dieter Rüggeberg, www.vbdr.de), "Das schwarze Reich" (E.R. Carmin) und "Bevor Hitler kam" (Dietrich Bronder).

    Unglaublich? Lt. SPD-Zeitung "Vorwärts"(1.11.69) stammte auch der "katholische" Freimaurer und spanische Diktator Francisco Franco (Bahamonde) aus einer jüdisch-konservativen Familie, wurde vom jüdischen Bankier Juan March finanziert und -wie bekannt -von Judenhasser Hitler militärisch im spanischen Bürgerkrieg unterstützt...

    Kuba

    Kennedy (oder die CIA?) zieht in letzter Minute die Luftunterstützung für die Schweinebucht-Invasion ab, garantiert das Scheitern des Angriffs einer Gruppe von Exil-Kubanern und deren Vernichtung und damit einen "gefährlichen Krisenherd" vor der Haustür. Musste die Schweinebucht-Invasion scheitern, um weitere Invasionsdiskussionen auszuschalten und Castro in Kuba zu halten? Waren die angeblichen CIA-Attentate auf Castro nur Medienhype, Reality Show-Unterhaltung im kalten Krieg? Warum war kein Attentat erfolgreich? Ist die CIA so inkompetent? Wenn die USA und Kuba wirklich Feinde gewesen wären, warum duldeten die Kubaner dann jahrelang die US Militärbasis in Guantanamo Bay (die heutigen US-KZ´s)?

    Castro hatte in den USA ein Feindbild, das von der Armut auf der Insel ablenken konnte, und wurde in linken Kreisen gleich neben Che zum heldenhaften Mythos, während die USA ihrer Bevölkerung ständig mit der "roten Gefahr" vor der Tür Angst machen, riesige Rüstungsbudgets – und später auch andere Kriege und Militäraktionen in der Karibik – rechtfertigen konnten ("Kein zweites Kuba!": Grenada, El Salvador, Nicaragua, Panama... etc.).

    Dritte Welt

    Revolutionen, Umstürze, Aufstände, Bürgerkriege. Die Medien sind voll von Krisen in der Dritten Welt. Eine Krise folgt der anderen (Liberia -Sudan -Libanon und, und, und...). Dass es nicht um Rache, Gerechtigkeit, idealistische Weltverbesserung oder religiöse Streitereien geht (wie in den Medien dargestellt), sondern um die preiswerte Übernahme ganzer Industrien bzw. die Installierung einer willigen Marionette als Staatsoberhaupt, beweist ein Blick auf jede Karte, die Bodenschätze oder strategische Positionen ausweist. Niemand in den Massenmedien wagt allerdings die Frage zu stellen, geschweige denn zu beantworten, wer an diesen Krisen profitiert und vor allem, wer diese Krisen daher immer wieder provoziert und finanziert. Selbst Aufständige benötigen Waffen und kämpfen nicht ohne Sold. Wer bezahlt diese? Woher haben die Rebellen das Geld? Ohne Waffen, Nachschub und Versorgung kann weder eine Armee noch ein Guerillaverband existieren. Selbst Kinderarmeen müssen essen und brauchen Munition. Wer genauer hinschaut, findet immer wieder die gleichen Namen, nicht selten nur leicht getarnt hinter beiden streitenden Parteien (siehe oben). Weitere historische Beispiele, Details und Quellen finden Sie u.v.a. im Buch "Im Namen des Staates" von Andreas von Bülow.

    Irak, Osama & Co.

    Jeder weiß: Hätten die USA z.B. Saddam Hussein nicht bis kurz vor Desert Storm großzügig mit Waffenlieferungen unterstützt, wäre ihm die Invasion von Kuwait (1990) überhaupt nicht möglich´gewesen. Vereinfacht: Die US-Waffenlieferungen an Saddam provozierten ein militärisches Ungleichgewicht im Golf, das die Besetzung von Kuwait zur Folge hatte, was wiederum die "Friedensmission" und "Befreiung" von Kuwait durch die "Neue Weltordnung", also USA und Kollegen im Namen der UN,ermöglichte. Außerdem "etablierte" das ganze Manöver eindeutig den Bedarf einer "weltweiten Einsatztruppe", die mittlerweile bei jeder kleinen Krise (echt oder von den Medien übertrieben) wie eine private Söldnertruppe ohne viele Fragen in den Einsatz geschickt werden kann, um so die Interessen der Drahtzieher unter einer grauen Wolke von Frieden, Freiheit und Menschenrechten durchzusetzen.

    Hin und wieder können dann auch Marionetten wie Saddam Hussein offiziell verheizt werden. Freundschaften hören beim Geld bekanntlich auf. Selbst die beste Ehe kann in Scheidung enden. Nichts ist ewig. CIA-Freund Noriega in Panama ist ein Beispiel. Osama Bin Laden ein anderes.

    Manuel Noriega wurde vom israelischen Geheimdienst ausgebildet. Israel gehörte auch Jahre später noch seine Freundschaft. Er kaufte sich eine Wohnung in Stadtteil Herzliya von Tel Aviv. Seine Kinder gingen in die jüdische Alberto-Einstein-Schule in Panama City und im Sommer in ein israelisches Kibbuz. Wer ältere Bilder genau anschaut, kann das israelische Fallschirmspringerabzeichen an Noriegas Uniform entdecken. Vom CIA erhielt er USD 200.000 p.a. (Northpoint, On Target, David E. Pitt, Febr. 90). Ob er auch vom Mossad bezahlt wurde oder aus Freundschaft tätig wurde, ist irrelevant. Wichtig ist zu erkennen, dass Noriega nicht etwa ein "unabhängiger" Diktator eines Steuerparadieses war, sondern eine Marionette der Drahtzieher. Wenn Noriega also ein Drogenlord war, wer war dann sein Drogenkönig? Die alte CIA-Partnerschaft und Freundschaft von George Bush und General Manuel Noriega zerbrach, nachdem der General von der Aoki Corporation (wirtschaftliche Oberleitung: Prescott S. Bush, der Bruder von George) vier Millionen USD "Beratergebühr" erhalten hatte, um den Bau der panamesischen Wasserwerke durch Aoki zu genehmigen. Noriega hätte laut Los Angeles Times zwar kassiert, dann aber die Genehmigung verweigert. Natürlich kam es zum Streit. Als der Campesino-General dann auch noch anfing, trotzig Teile der 350 Millionen USD-Investments von Aoki in Panama zu "verstaatlichen", provozierte er die US-Invasion.

    Nicht anders bei Osama: Wie allgemein bekannt wurden Osamas Leute jahrelang von den USA finanziert, um in Afghanistan als "Freiheitskämpfer" den Russen Widerstand zu leisten. Die Freiheitskämpfer von damals sind jetzt plötzlich Terroristen. CIA-Freund Noriega sitzt als Drogenlord im Knast in Florida, USA. Saddam (oder ein Doppelgänger?) irgendwo im Irak. Aber wo ist Osama? Der darf wie der verbannte Revolutionär Snowball in George Orwells "Farm der Tiere" Nachrichten (auf Video) an Fernsehsender wie Al Jazeera/al-Dschasira schicken, deren arabische Ausrichtung ständig von den westlichen Medien unterstrichen wird, und daher vermuten lassen, nur lokaler Strohsender von CNN & Co. zu sein (Al-Dschasira in Quatar ist vielen auch noch als die örtliche BBC-Station bekannt).

    Diese Videonachrichten bestätigen dann, dass die "Terrorgefahr" noch lange nicht vorbei ist, eine "Gefahr" übrigens, aus der vor allem die Drahtzieher großen Nutzen ziehen. Sind diese Nachrichten nicht gefälscht, verhält sich Osama also komischerweise genau so wie die Drahtzieher es sich wünschen. Und wenn die Nachrichten gefälscht sind? -Dann doch von jemandem, dem die Fälschung Vorteile sichern soll, also jemandem, der sich eine Bestätigung wünscht, dass die "Terrorgefahr" noch lange nicht vorbei ist (= Krise, siehe oben).

    Konsequenz: Ohne machtgeile Berater, karrieregeile Journalisten und Redakteure sowie die psychologischen Zwerge in der Politik wären Kriege überhaupt nicht möglich, da die Bevölkerung von sich aus nie Krieg will, niemals profitiert und immer zur Kriegsbereitschaft aufgestachelt, manipuliert oder gezwungen werden muss ("Stell Dir vor es ist Krieg – und niemand geht hin": Ohne manipulierte Untertanen kann kein Krieg geführt werden. Die Manipulation übernehmen die Medien.) Zumindest die Macht der Medien (karrieregeile Journalisten und rektal eingestiegene Redakteure) kann genommen werden, wenn die Manipulationsabsicht von den Meisten erkannt werden kann -und so die Massenmedien nicht mehr glaubhaft sind.

    Die militärischen "Schwierigkeiten" im Irak (Widerstand 2003/2004/2005) müssen so nicht notwendigerweise in amerikanischer Ignoranz und Inkompetenz begründet sein. Es ist durchaus möglich, dass Guerillaangriffe durch die zerstört gelassene und bewusst nicht wiederhergestellte Infrastruktur provoziert werden sollen (= Krise), um den USA so einen Vorwand zu liefern, das Land "bis auf weiteres" besetzt/befreit zu halten (="Hilfe"). Hier erklärt sich auch der Folterskandal 2004: Die publizierten Fotos erreichen vor allem zwei Dinge: US-Politikermarionetten kommen kurz vor der Wahl unter Druck von den Medien. Dieser Druck kann verschärft oder abgebaut werden. Niemand kritisiert die Drahtzieher-Treuhänder Wolfowitz & Co. Marionette Rumsfeld ist der Buhmann. Und die arabische Welt (die ja auch CNN empfängt) wird gegen die Besatzer aufgesetzt, d.h. es kommt zu schärferem Widerstand, weniger Kapitulationen, mehr arabischer Wut und stärkerer Solidarität, insgesamt also noch mehr Opfer und Chaos. Der Konflikt wird also ausgeweitet. Zukünftige Militäraktionen der USA werden noch teurer, dauern länger, sichern mehr Profite...

    * Wolfowitz wird im April 2005 für seine Kriegstreibereien mit dem Chefsessel der Weltbank belohnt...

    Und da die Aufständigen alle aus dem Iran kommen sollen oder Syrien oder wer immer als nächstes von den USA "befreit" werden soll, die Iraker lieben die Amerikaner schließlich seit der Befreiung, rechtfertigt jede Bombe ein schärferes US-Engagement auch in diesen Ländern. Und das kostet Geld und garantiert Profite...

    Nicht vergessen werden darf, dass jeder Krisentag die Drahtzieher reicher werden lässt. Insgesamt sind 50 Milliarden USD für das Jahr 2005 geplant, vorausgesetzt, die Streitkräfte in Afghanistan und Irak werden um ein Drittel reduziert. Ein Liter Diesel kostet den US-Steuerzahler 100 USD (kein Witz: einhundert Dollar). Und wer transportiert, organisiert und füllt den Treibstoff ab? Halliburton. Cheneys Firma ist an jedem Deal im Irak beteiligt, von der Wiederherstellung der Infrastruktur bis zur Essensausgabe in Krankenhäusern. Gegen Gebühr versteht sich. Die US-Steuersklaven zahlen die Rechnung. Und sollte es wirklich einmal zu Protesten kommen, werden eben ein paar Prozent gestundet. Für die Mahlzeiten alleine darf Halliburton zwei Milliarden USD berechnen. Da verursachen die 15% Preisreduzierung auch keine Tränen, insbesondere, da "die Firma gezwungen sei, die Abzüge an ihre Vertragspartner weiterzugeben", d.h. die Soldaten bekommen jetzt schlechteres Essen.

    Und die Ironie: Halliburton wird hauptsächlich über Steuerparadiese wie Bermudas, Cayman Inseln, Liechtenstein und Vanuatu verwaltet, d.h. die US Steuern beschränken sich auf unglaubliche 25 Millionen USD (ein Taschengeld, das der nächsten Benzinrechnung einfach aufgeschlagen wird).

    Also: Entweder wird das Land besetzt und die Rohstoffe gestohlen oder, wenn das nicht funktioniert, ist wenigstens eine langfristige Krise garantiert, die die Drahtzieher Multi-Milliarden absahnen lässt. Alles möglich, solange die Medien mitspielen. Was war noch der Grund der Invasion? Ach ja: Massenvernichtungswaffen und Giftgas...

    Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen,Schuld und Selbstzweifel.



  • Profite schaffen durch aufgeblasene Kosten
    Zusätzlich zu echten und manipulierten Krisen lassen sich Profite durch hohe Staatsverschuldung und Industrieaufträge sichern, indem Regierungen (= Politikermarionetten) veranlasst werden, teure Programme einzuleiten, deren Erfolg nicht prüfbar ist. Die Notwendigkeit wird mit Hilfe der Medien begründet.

    Das können z.B. übertriebene Wohlfahrtsprogramme, Raumfahrtsmissionen, die jahrelange Planung voraussetzen und dann doch nirgendwo hinfliegen, internationale Friedenmissionen, neue fiktive Feindbilder (Ufos, Seuchen etc.), Umweltverschmutzung, Aidsprogramme, Entwicklungshilfe, Drogenkriege, Subventionen für Drahtzieher kontrollierte Firmen etc. sein. Jedes Programm bietet Insidern Möglichkeiten, Rechnungen zu schreiben und so Milliarden auf die eigenen Konten umzulenken, und sei es nur durch Gutachten, Kommissionen, Verwaltungsgebühren, Berateraufträge usw. Die Steuersklaven zahlen die Rechnungen.

    Ganz wichtig: Wenn keine echte Bedrohung existiert, können und werden eine oder mehrere erfunden. Insbesondere eine Gefahr durch Außerirdische und die Umweltverschmutzung (Grünhauseffekt? Ozonloch?) wurden bereits 1963 als Profitversprechende Kostenposten von Mitgliedern des Council on Foreign Relations CFR, der Bilderberger und Trilateralen Kommission angedacht. Wer nicht glauben möchte, dass teure Krisen und Probleme nicht nur "entstehen", sondern zu Gunsten der Drahtzieher bewusst provoziert oder erfunden werden, sollte unter dem Stichwort "Bericht von Iron Mountain" einmal selber recherchieren.

    Damit die Masse diese mit Steuergeld finanzierten Programme nicht etwa auch in Anspruch nimmt oder nachprüfbare Resultate fordert, wird sie durch Konsumzwang, Kreditkarten, Karrieredruck, Aggressionsabbauer/-ablenker (Videospiele, Fußball, Mord-und Totschlagfilme etc.) und Fast-oder Fertigfood aus dem Supermarkt (Konserven, Mikrowellepizza etc.) abgelenkt. Wer als dicker Lohnsklave abends müde in den Fernsehsessel plumpst, hat keine Energie mehr, über (schwierige) Zusammenhänge nachzudenken, Fragen zu stellen und gezielt zu kritisieren. Die Medien "beweisen" -notfalls mit einer passend gemachten Statistik -den "Erfolg" des milliardenschweren Regierungsprogramms, das daher auf keinen Fall eingestellt werden darf und mit einer Budgeterhöhung belohnt wird... Wie gut, dass der Staat uns so gut beschützt.

    Echte Kosten, wie z.B. steigende Bevölkerungszahlen, lassen sich durch die Einführung von (freiwilliger) Geburtenkontrolle, Abtreibungen und (angeblichen) Krankheiten vermeiden, die als Nebeneffekt der Pharmaindustrie Umsatz garantieren. Deren Chemiecocktails garantieren einem Teil der Masse einen vorzeitigen Tod durch Nebenwirkungen (auch "Herzversagen" genannt). Schließlich ist die Zahl der Kranken in den Industrienationen direkt von der Zahl der verfügbaren Ärzte abhängig:

    Je mehr Ärzte es in einer Region gibt,

    desto kranker sind dort die Menschen,

    desto kürzer ist dort die Lebenserwartung!

    Kein Druckfehler! Pervers, aber wahr. Dr. Robert S. Mendelssohn berichtet in seinem sehr lesenswerten Buch "Trau keinem Doktor", dass die Zahl der Todesfälle um 35% zurückging als die Ärzte in Bogota/Kolumbien streikten. Ein Ärztestreik ist aber nicht nur die beste Medizin in der Dritten Welt: Der Ärztestreik 1976 in Los Angeles ließ 16% mehr Patienten überleben und als die Ärzte in Israel die Zahl ihrer Patienten 1973 um 90% reduzierten (also von 100 Kranken wurden nur 10 zum Arzt gelassen) gingen die Todesfälle um 50% zurück. Sobald die Ärzte wieder mit voller Kapazität "helfen" durften, stiegen die Todesziffern sofort wieder auf den Stand vor dem Streik. Mendelsohn fordert daher einen permanenten Ärztestreik.

    * Dr. Robert S. Mendelssohns "Trau keinem Doktor" (Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers / über die enormen Gefahren der Schulmedizin und wie man sich davor schützt / ISBN 3-924845-22-0) erscheint im kleinen Mahajiva Verlag von Wolfgang Christalle in D-48366 Holzhausen/Münster und ist über den Buchhandel bzw. amazon.de erhältlich.

    Wissenschaftler lügen nicht???????

    Relativitätstheorie, Quantenmechanik, Schwarze Löcher, Paralleluniversen, BigBang Urknalltheorie und Evolutionstheorie/Darwinismus sollen wissenschaftlich fundierte Kenntnisse sein. Waldsterben, Treibhauseffekt, Klimakatastrophe und Ozonloch bedrohen angeblich unsere Umwelt und Gesundheit.

    Und selbstverständlich kann nur Chemotherapie Krebs heilen, teure AZT-Chemie-Cocktails Aids. Hawking und Einstein haben trotz zahlreicher Widersprüche immer Recht, schon weil der eine behindert und der andere Jude ist, und so beide in unserer pk-Welt nicht scharf kritisiert werden dürfen.

    Mag schon in den Massenmedien und Universitäten so sein, ist es aber nicht. Alles Lug und Betrug, die Angst machen und Krisenstimmung wecken. Für eine kleine Elite oft sehr lukrativ, für den Rest in jedem Fall zu geistiger Umnachtung führend, nicht selten zum Tod innerhalb von fünf Jahren (bei Krebs oder Aids)... Eine genauere Analyse führt hier zu weit, wird aber von Johannes Jürgenson in seinem sehr empfehlenswerten Buch "Die lukrativen Lügen der Wissenschaft" (Ewert Verlag, ISBN 3-89478-699x) ausführlich und leichtverständlich erklärt.

    * Es soll derzeit Probleme beim Ewert Verlag geben. Notfalls hilft immer eine Stichwortsuche im Internet, z.B. "Johannes Jürgenson", um aktuelle Bezugsquellen zu ermitteln. Oft kann auch amazon.de oder amazon.com etc. behilflich sein.

    Nur Arzt und Chemie werden mit Krankheit fertig???????

    Wer krank wird, muss zum Arzt und sich dort etwas verschreiben lassen. Es ist daher wichtig, auf jeden Fall krankenversichert zu sein. Jemand muss die Chemie schließlich bezahlen. Ob die Chemie funktioniert oder nur noch mehr schadet, sei irrelevant...

    So wird ständig eine große Zahl von Patienten garantiert, denen zwar oft nicht wirklich geholfen werden kann (1.000 Menschen sterben täglich im deutschsprachigen Raum an Krebs), die aber durch Fehlinformationen einen Riesenumsatz für die Pharmaindustrie und abhängige Ärzte sichern (AZT für Aidskranke kostet ca. 1.000 Euro monatlich pro Patient, klinische Krebstherapie durchschnittlich 300.000 Euro pro Patient) und gleichzeitig "freiwillig" dazu beitragen, dass angebliche "Überbevölkerungsproblem" zu lösen...

    Zitat (von der website www.pilhar.com): "Die Rockefellers (Anm. d. Übs.: siehe oben) beherrschen die umfangreichsten Verschachtelungen von pharmazeutischen Fabriken in der ganzen Welt. Sie benutzen alle ihre anderen Einflussbereiche, um zur Erhöhung des Medikamente-Umsatzes einen Druck auszuüben. Die Tatsache, dass die meisten der 12.000 marktgängigen Medikamente schädlich sind, ist für den Medikamente-Trust nicht von Bedeutung.

    80 Prozent der gesamten Werbeausgaben in den USA dienen dazu, die Informationen über Gesundheit und Medikamente zu kontrollieren bzw. zu manipulieren. Selbst noch die unabhängigsten Zeitungen sind abhängig von ihrer Nachrichten-Agentur (Anm. d. Übs: und natürlich von Werbeeinnahmen, die die Pharmaindustrie folgsamen Publikationen garantiert). Es liegt kein Grund vor für einen Herausgeber oder für einen Schriftleiter zu vermuten, dass eine Nachricht, die sich mit Gesundheitsfragen befasst und die über den Draht der 'Associated Press', der 'United Press' oder des 'International News Service' kommt, etwa zurechtgestutzt, teilweise unterdrückt oder nur halb wahr ist. Es ist jedoch eine erstaunliche Tatsache, dass gerade dies täglich geschieht, weil alle 'Associated Press'-(Medizinal-)Nachrichten zensiert, unterdrückt oder zurechtgestutzt sind. Der Medikamente-Trust hat einen seiner Direktoren im Direktorium der ,Associated Press'; so ist es leicht für den Rockefeller-Block, die wissenschaftliche Mitarbeiter der 'Associated Press' zu beeinflussen, damit sie eine Politik betreiben, die keine Meldung durchgehen lässt, die nicht vom Medikamente-Trust-Zensor gutgeheißen wurde.

    Dieser Medikamente-Trust-Zensor aber wird keine Nachricht gutheißen, die den Umsatz von Medikamenten in irgendeiner Weise schädigen könnte. 'United Press' ist beeinflusst worden, Richtlinien herauszugeben, die vorschreiben, dass alle Artikel über Behandlungsmethoden und menschliche Gesundheit durch den so genannten wissenschaftlichen Mitarbeiter ihres New Yorker Büros 'gereinigt' werden müssen. Die Wahrheit über die Behandlung ohne Medikamente wird demnach sorgfältig unterdrückt, falls es dem Zensor nicht zweckmäßiger erscheint, sie zurechtzustutzen bzw. nur die halbe Wahrheit zu berichten. -(Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke) Zitatende



  • Das Weltbild der Meisten Menschen…
    Manipulationen und Falschinformationen…

    Wer die Informationen kontrolliert, die die Meisten erhalten, bestimmt deren Weltbild und kann so deren Entscheidungen programmieren. Nicht die Entscheidungen von allen, sondern "nur" der Meisten, der Masse, der Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten...

    Unvorteilhafte (geschichtliche) Fakten werden ignoriert oder bei Bedarf auf Grund "neuester Erkenntnisse" passend umgeschrieben. Bezeichnungen werden geändert und schalten so jede Vergleichsmöglichkeit mit der Vergangenheit aus. Aus einer militärischen "Invasion" und "Besetzung" wird eine "Friedensmission" und "Befreiung", aus "Sozialismus" wird "Gerechtigkeit", aus "Diktatur" die schöne "Freiheit", aus staatlich verordneten Zwangsgeldern "Solidaritätsabgaben" etc. pp.

    Lesen Sie unbedingt nochmals George Orwells "1984". Seine "Big Brother"-Welt ist allgemein als Metapher für technische Kontrollen von alltäglichen Handlungen und Aktivitäten durch Computer und Überwachungssysteme, den Televisoren, bekannt und gefürchtet. Dabei wird -trotz detaillierter Analyse von Orwell -allgemein gerne vergessen, dass die Steuerung der Gedanken und Entscheidungen durch Manipulation jede politisch nicht korrekte, unerwünschte Handlung von vorneherein ausschließt, und so technische Kontrollen weitgehend überflüssig macht. Wer nicht in der Lage ist, unkonventionell zu denken, handelt kaum unkonventionell. Es fehlt an Entscheidungsalternativen.

    Sehr viel genauer ins Ziel treffen dürfte daher in der heutigen Zeit der Klassiker "Brave New World" (Schöne neue Welt) von Aldous Huxley, der bereits 1932, also 16 Jahre vor Orwells Meisterwerk veröffentlicht wurde, und eine schöne neue Welt beschreibt, in der die Menschen glücklich (weil mit Hilfe von Gedankenkontrolle, Drogen und Gentechnik perfekt manipuliert) ihr Sklavendasein akzeptieren. Er schrieb im Vorwort zur englischen Ausgabe 1946:

    "Ein wirklich effizienter totalitärer Staat würde einer sein, in dem die allmächtige Exekutive aus politischen Bossen und ihrer Armee von Verwaltern eine Bevölkerung von Sklaven kontrolliert, die nicht gezwungen werden müssen, weil sie ihren Dienst lieben. (Die Sklaven) ihr Untertandasein lieben zu lehren, ist in den derzeitigen totalitären Staaten die Aufgabe der Propagandaministerien, der Zeitungsredakteure und der Schullehrer... Die größten Erfolge von Propaganda wurden erreicht, nicht indem zu etwas angestiftet wird, sondern indem eine Handlung verhindert wird. Großartig ist die Wahrheit, aber noch großartiger -von einem praktischen Gesichtspunkt -ist das Verschweigen der Wahrheit".

    Heute sind alle Denkmöglichkeiten vorab von "Experten" (der Medien) bereits abgedeckt, egal, ob nun Geschichte, Philosophie, Psychologie sowie die anderen Wissenschaften und der Rest der Forschung. Jedermann stehen jederzeit "politisch erwünschte" Argumente zur Verfügung, auf deren Basis er sich ein scheinbar "unabhängiges" Urteil bilden kann. Selbst dem Dümmsten wird so ein Gefühl von "Fachkenntnis" vermittelt.




    Jede manipulationsunabhängige, konstruktive Kritik wird ausgeschaltet, indem Sie vorab bereits extremen Randgruppen zugeordnet worden ist. "Du redest ja genau wie ein Neo-Nazi...", oder "Was Du hier sagst, fordern auch die Terroristen...". Da niemand mit derartigen gewalttätigen "Extremisten" identifiziert werden möchte, verstummt die Kritik (auch wenn sie auf Fakten basiert, die beweistechnisch nicht widerlegt werden können).

    Historisches Beispiel: Kritik: "Die Erde ist rund und keine Scheibe". Automatische Reaktion/Antwort: "Du redest wie ein Ketzer" (und nicht: "Wie kommst Du darauf? -Erkläre mir das einmal..."). Da niemand mit einem Ketzer verwechselt werden möchte und sich so automatisch Kerker, Folter und Tod aussetzen würde, wird berechtigte Kritik nicht zur öffentlichen Diskussion gestellt, logische Thesen werden nicht beweisen. Die Erde bleibt eben eine Scheibe (und so jede eigentlich überholte Experten-und Machtposition ungefährdet bestehen).

    Da das Gehirn einfach nicht mehr quer denken kann, denkt es geradeaus. Jede Handlung ist berechenbar wie die von Pawlows Hunden. Es wird blind den "politisch erwünschten" Vorgaben geglaubt und gefolgt, denn Gläubige benehmen sich. Kaum jemand fällt noch aus dem manipulierten Gleichschritt der Gedanken. Diese Gedanken-Manipulation ist daher viel gefährlicher als die technische Kontrolle. Und hier haben wir "1984" nicht nur auf dem Kalender längst hinter uns gelassen.

    Die "Experten" heben die Medienvorgaben auf ein unantastbares Plateau. Einmal auf dem Plateau, ist sachliche Kritik nicht mehr möglich, ohne als "unfair", "Extremist", "Terrorist", "Rassist", "politisch inkorrekt", "charakterschwach", "antisemitisch", "paranoid", "geisteskrank", "Verräter" oder mit einem väterlichen "er hat sicherlich psychologische Probleme, die dringender Behandlung bedürfen" etc. abgestempelt zu werden. Ein derartiger Stempel bedeutet den gesellschaftlichen und finanziellen Ruin und hat nicht selten strafrechtliche Konsequenzen. Gesetze werden "passend" interpretiert und widersprechen sich. Was heute "richtig" ist, ist morgen "falsch".

    Das individuelle Wertesystem (was ist gut, was ist böse, was ist richtig, was ist falsch?) wird ausgeschaltet. Eine eigenständige Meinung zu vertreten, kann gefährlich sein, führt fast immer zur Isolation und bedarf großer Anstrengung. "Wie soll ich das denn beurteilen? -Da müsste man einen Experten fragen...". Die einzige Orientierung bieten die Informationen und "Experten" der Medien. Die Standpunkte scheinbar kontroverser Experten in Diskussionsrunden beweisen die "demokratische, freiheitliche Meinungsäußerung", zielen aber auf den zweiten Blick immer in die gleiche Richtung. Stimmt so die Kontrolle, können Land und Leute bei Bedarf ausgeblutet werden.

    Steuergeld wird zunächst unter dem Vorwand "sozialer Gerechtigkeit" progressiv eingesammelt, um es dann in "sinnvolle" Projekte zu investieren. "Sinnvoll" ist alles, was als "sinnvoll" akzeptiert werden kann, also die Vorgaben der Drahtzieher, schöngefärbt propagiert von den Medien. Das können "Arbeitsplätze" und der "Umweltschutz" sein, muss aber nicht. Beliebt ist die Entwicklungshilfe (Geschenke, langfristige Darlehen etc.) an Drittnationen (siehe Beziehung USA/Israel), die dann von den Medien entweder als "dringend notwendig" erklärt oder völlig ignoriert werden. Der Steuerzahler selber erhält nur das Nötigste für seine Abgaben. "Alles wird immer schlimmer". „Aber das ließe sich mit einer leichten Steuererhöhung schon ändern...".

    Kein Geheimnis: Nichts wird sich ändern, solange die Meisten Menschen den Medien vertrauen und nicht erkennen können, dass nicht Wirtschaft und Politik von den Medien kritisch kontrolliert werden, sondern diese nur ganz bewusst die Gedanken der Meisten zum Vorteil ihrer Drahtzieher programmieren wollen.



  • Fake New Age und alternative Religionen:
    Da die klassischen Religionen nicht mehr richtig ziehen, müssen Drogen, Alkohol und New Age-Konzepte (fake-Spiritualismus, fake-Astrologie, fake-Okkultismus, Gurus etc.) und quasi Religionen wie "Konsum", "Status", "Umweltschutz", "Menschenrechte", "Sicherheit" und "Mülltrennung" die Verblödung der Masse garantieren. Die Masse ist so beschäftigt, zerstritten, uneinig, "engagiert", erhält einen "Sinn" und kann sich "gut" fühlen. Wer sich "gut" fühlt, ist nicht mehr in der Lage, ein ernst zu nehmender Gegner zu sein. Gewalt ist ohnehin tabu und jede Kritik kann als negative Paranoia unschädlich gemacht werden. "Mann, Du bist ja sooo negativ...". Konkrete Verblödungsbeispiele: Kinderbuchbestseller Harry Potter, New Age-Bibel Celestine Prophecy, und US-Geisterbeschwörer Crossing Over/John Edward, TV-Serie X-Files/X-Akte etc.

    Insider werden jetzt einwenden, dass ESP, Telepathie, Telekinetik, mind over matter, Mer-Ka-Bah-Kraftfeld, Astralreisen etc. real und eine Gefahr für Machtmonopole sein könnten. Um diese Gefahr zu verhindern, seien Machtinteressen bestrebt, das Wissen auf wenige Eingeweihte zu beschränken und ausschließlich zum eigenen Vorteil einzusetzen. Die breite Masse würde verwirrt, indem das Geheimwissen einerseits lächerlich gemacht und als "Hokuspokus" präsentiert wird, anderseits aber überall als "Lebenshilfe" erhältlich sei. Jedes große Verlagshaus hat eine eigene lila New Age-Abteilung und entsprechende Bestseller. Die große Masse ist daher zerstritten. Die einen lehnen das Geheimwissen als "unwissenschaftlicher" Aberglauben und Wunschdenken ab, die anderen sind ganz wild darauf und werden von den Medien mit immer neuen Bestsellern befriedigt. Die so publizierten Informationen seien aber nur die Ablenker und Manipulierer, die Neugierde stillen und UNwichtiges zur Essenz erklären, so verwirren, nie wirklich helfen können und daher süchtig mehr "Erklärungen" / "Lösungen" / "Sinn" machen, und so Umsatz garantieren und das wirkliche Geheimwissen schützen. Die Bestseller könnten außerdem bestimmte (quasi religiöse, gleichgeschaltete) Verhaltensweisen programmieren, die das Machtmonopol nur festigen würden.

    Von den Massenmedien wird z.B. oft empfohlen sich mit Hilfe von Yogaatemtechnik und Meditation zu entspannen. Kein Zweifel: Pranayama funktioniert und selbst eine kurze Meditation nimmt den Alltagsstress und kann tiefe Einsichten ermöglichen. Aber: Wenn Sie dabei (wie auch oft empfohlen) Räucherstäbchen abbrennen bzw. Entspannungsmusik hören, erreichen Sie langfristig u.U. genau das Gegenteil: Die Räucherstäbchen mögen anregend wirken und eine "feierliche" Atmosphäre verbreiten helfen (wie auch Weihrauch in der Kirche), sind aber ungesund. Sie atmen den Rauch schließlich tief in ihre Lungen ein, wo dieser sich ablagert. Offensichtlich ist auch, dass so die Prana-, Ki-, Chi-, Vril-, Orgone-Konzentration abnimmt, also den Pranayama-Effekt reduziert. Außerdem ist die "feierliche Atmosphäre" eine Ablenkung von sich selber.

    Das gute Gefühl, die Entspannung und Ruhe, sollte von innen kommen, nicht von außen stimuliert werden.

    Und wer garantiert Ihnen, dass die Entspannungsmusik nicht mit subliminals unterlegt ist, die Ihnen Angstgefühle vermitteln und Hass, Neid, Mord und Totschlag als Lösung suggerieren, Sie also zurückhalten und jede Bewusstseinsentwicklung verhindern sollen? Wo kommen diese CDs her, wer produziert sie und wer hilft bei der Verbreitung? Besser: Meditieren Sie an frischer Luft und in natürlicher Stille.

    Misstrauen sollte auch immer angesagt sein, wenn sich irgendetwas unterworfen werden soll, sei es nun "Wissen", Glauben, einer angeblichen Lösung oder einer anderen Autorität, ohne alle Ebenen genau zu

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    kennen (oder soll ich besser "Grade" schreiben?). Beobachten Sie, ob Uniform getragen wird (z.B. Kleidung vieler Mitglieder der New Age-Bewegung), ob es eine Hierarchie gibt (z.B. Guru, Führer, "Offiziere", Eingeweihte, Fußvolk) oder bestimmte Regeln bzw. Vorgaben, die nicht kritisiert werden können (Tabus, Dogmen etc.). Eine derartige Gruppe/Seminar/Interessentenkreis ist oft nichts Anderes als ein Kirchenersatz, brauchbar als kurzfristige Entwicklungsstufe, aber ganz sicher keine langfristige Lösung.

    Echte Weisheit ist es, Kopf und Herz offen zu halten, alles zu hinterfragen, selber zu recherchieren und vor allem zu erleben. Dazu gehört auch das intensive Studium von "feindlichen" Quellen.

    Können Sie sich vorstellen, dass die "Mülltrennung" nur die Wirkung von Manipulationstechniken auf Deutsche testen soll? Unmöglich? Sie entscheiden. Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.

    Privater Waffenbesitz sei gefährlich

    Obwohl jeder aufgeklärte Bürger in Europa (von den Medien) weiß, dass privater Waffenbesitz nur gefährlich sein kann, scheinen die Amerikaner, insbesondere die "zurückgebliebenen" Patrioten aus dem Südwesten dies nicht einsehen zu wollen: Waffenbesitz wird von der US-Verfassung garantiert und so solle es auch bleiben. Denn nur Waffenbesitz garantiere im Extremfall die persönliche Freiheit. Man müsse sich schließlich gegen Verbrecher jeder Art verteidigen können... und das schließe auch verbrecherische Staatsbeamte ein...

    Tatsache: Wenn Waffenbesitz kontrolliert wird (wie in Europa), haben nur Kriminelle und Beamte Waffen, der Untertan aber nicht. Kriminelle stören sich nicht an restriktiven Vorschriften und organisieren sich Schusswaffen auf dem illegalen Schwarzmarkt. Die Beamten bekommen die Waffen vom Staat. Wie kann sich der Untertan also gegen Raub, Mord und Staatsübergriffe verteidigen? Überhaupt nicht. Er ist auf das staatliche Wohlwollen angewiesen, einmal, dass bei einem Notruf die Polizei auch wirklich sofort zur Hilfe erscheint (und nicht erst 20 Minuten später), und anderseits, dass der Staat seine Waffengewalt nicht ausnutzt, um kritische Bürger zu kontrollieren. Sein Wohlergehen ist damit 100% vom Staat abhängig und so vom Wohlwollen der kleinen Elite, die den Staat kontrolliert.

    Freiheitsliebende US-Bürger (die letzten echten Amerikaner) wollen aber nicht 100% vom Staat abhängig sein, sondern trauen sich zu, ihre Angelegenheiten selber zu regeln. Dass so viel Freiheitsliebe und persönliches Verantwortungsbewusstsein nicht in das Kontrollkonzept der kleinen Elite passt, ist offensichtlich. Nur Angst rechtfertigt Kontrollmaßnahmen. Die US Verfassung muss also entsprechend geändert werden. Waffenbesitz gehört (wie in Europa) scharf kontrolliert (damit nur die Kriminellen Waffen haben). Eine Verfassungsänderung ist aber nur mit Zustimmung der großen Masse möglich. Wie diese manipulieren?

    Ganz einfach: Minderheiten in Großstädten werden zunächst von Wohlfahrtsprogrammen finanziell abhängig gemacht (wer arbeitet, verliert den Sozialhilfeanspruch, also wird nicht gearbeitet). Jahre später werden diese Programme gestrichen. Wer jahrelang von Stütze gelebt hat, findet nicht sofort einen gut bezahlten Job, sondern wird -sobald mittellos – in der Regel in die Kriminalität gezwungen. Gleichzeitig wird (von den Agenten der Drahtzieher) auf dem Schwarzmarkt ein großes Angebot an preiswerten Drogen (Crack) und Schusswaffen (MiamiMac) garantiert. Das führt zur steigender Drogenabhängigkeit, höherer Kriminalität und Mordfällen, die natürlich von den Medien täglich bis zur Hysterie aufgebauscht werden. Die breite Bevölkerung ist verunsichert, fühlt sich bedroht und fordert schärfere Waffengesetze, immer vergessend, dass Kriminelle sich nicht um Waffenvorschriften kümmern.

    Gleichzeitig werden Schulkinder mit legalen Drogen (Prozac, Ritalin etc.) betäubt und zu Gewalttaten manipuliert -vielleicht nur durch Prozac, das Gewaltbereitschaft fördert, vielleicht auch durch Videospiele, Filme etc., vielleicht sogar durch Geheimdienste mit Hilfe von Strahlung, Gehirnwäsche und Implantate? (Stichwort: HAARP, Elf-Strahlen, Mikrowellen (folgt)). Wer hatte nicht schon mal Hass auf einen Lehrer? Seltene Extremfälle erschießen ihre Lehrer und Klassenkameraden und dann -wie auf Pavlovs Knopfdruck -immer sich selber. Die Leichen der Mörder verschwinden oder werden von Spezialärzten untersucht, die auf den zweiten Blick alle Geheimdienstkontakte sind oder haben. Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse existieren nicht.

    Die Schulmorde lösen eine Medienhysterie aus, die komischerweise immer gleich lautet: Die Schüler werden der Neo-Nazi Szene zugeordnet und Waffenbesitz muss schärfer kontrolliert werden. Als Nazi-Beweis reichen z.B. schwarze Trenchcoats oder rassistische Bemerkungen. Schwarze Trenchcoats werden aber in den USA von vielen sog. "Gothics" getragen (gibt es auch in Deutschland weiße Gesichter, schwarz gefärbte Haare und schwarze Klamotten, vgl. Popgruppe The Cure), die nicht gewalttätig sind und mit Nazis nichts gemeinsam haben (was aber eine dumme Hausfrau und Mutter vor dem Fernseher nicht unbedingt weiß). Und "rassistisch" ist in den USA mittlerweile alles, was nicht 100% PC (politisch korrekt) ist. Außerdem lassen sich "Bemerkungen" beliebig unterstellen. Damit steht die Verbindung Waffenbesitz und Neo-Nazi, mit anderen Worten: Jeder Waffenbesitzer ist wahrscheinlich insgeheim auch ein Nazi, antisemitisch... und potentieller Massenmörder. Damit möchte sich niemand gerne identifizieren lassen.

    Da als Waffen immer die Gewehre und Revolver der Eltern benutzt werden, seien diese verantwortlich. Folge: Viele Eltern geben ihre Waffen auf, um Missbrauch durch die Kinder zu verhindern. Wer politisch korrekt sein möchte, hat sowieso keine Waffen im Haus. Wer keine eigenen Waffen mehr hat, stört sich auch nicht mehr an eine Verfassungsänderung, die Waffenbesitz einschränken oder ganz verbieten würde. D.h. da die meisten Menschen (der Mittelklasse) auch Eltern sind und der Rest politisch-korrekt, ist die Mehrheit bereit, widerstandslos Waffenkontrollgesetze zu akzeptieren und damit eine de facto Verfassungsänderung -und schließlich auch de jure. Ist erst eine Verfassungsänderung möglich, kann diese bei Bedarf immer wieder modifiziert werden, d.h. die Schutzfunktion der Verfassung ist nur noch Makulatur.

    Niemand stellt sich die Frage, warum es vor 20 Jahren derartige Massenmorde in Schulen nicht gegeben hat und diese erst seit einigen Jahren immer wieder passieren. (Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz erschlagen zu werden, sei doppelt so hoch wie die Chance in einer US Schule gekillt zu werden (aus: Stupid White Man). Ist vielleicht nicht der Waffenbesitz verantwortlich, sondern Zähmungsdrogen für Kinder (Prozac, Ritalin) zusammen mit Medienhysterie (die Nachahmer motiviert) und direkte Manipulation der Kinder auch durch Geheimdienstkontakte? Wo sind die Leichen der Mörder? Wer sind die Ärzte, die die Untersuchungen vornehmen, und welche Verbindungen haben sie? Warum fordern die Medien hier keine genaue Untersuchung? Nun, weil es die Aufgabe der Medien ist zu verblöden, nicht aufzuklären.

    * Bitte selber beobachten: Nicht selten erscheint in den TV Berichten und Pressephotos der Massenmorde auch die Geheimzahl 23, z.B. auf dem T-Shirt eines Schülers oder als sichtbare Haus-oder Autonummer etc. Natürlich immer ganz zufällig.... Aber kein TV-oder Pressebild erscheint zufällig, sondern wird immer bewusst selektiert. Details im Kapitel "Geheimzahlen" in diesem Text

    Sind es keine Schulmorde, erschießen kleine Angestellte und Arbeiter mit Schnellfeuergewehren regelmäßig ihre Kollegen, und dann natürlich sich selbst. Als Motiv soll angeblich ein Streit mit dem Boss oder eine Kündigung ausgereichend sein... Die Tat geht national und international durch die Medien, immer mit dem Hinweis, dass die laschen Waffenkontrollgesetze derartige Massenmorde erst möglich machen. Da kann man sich dann als EU-Bürger nur glücklich schätzen, in einem so gut kontrollierten und geregelten Staatengebilde zu leben...

    Nicht berichtet wird, dass Waffenbesitz Leben retten kann, weil viele Kriminelle eigentlich dumme Feiglinge mit Minderwertigkeitskomplexen sind, die jedes Risiko scheuen und daher nur Opfer auswählen, von denen kein gefährlicher Widerstand zu fürchten ist. Ein Handtaschendieb wird sich immer die Oma als Opfer suchen (und nicht den Karatelehrer), es sei denn, die Oma trägt eine Waffe.

    Wer den Eindruck macht, sich verteidigen zu können, wird in Ruhe gelassen und muss sich so nicht verteidigen(!).

    Ein gutes Beispiel sind die gelegentlichen Piratenüberfälle auf Segelyachten an der Nordostküste von Venezuela. Die Piraten (immer als Fischer getarnt, die sich der Yacht nähern und um Trinkwasser bitten) greifen nur Yachten mit europäischen Flaggen (und amerikanische Rentnerehepaare) an, weil sie wissen, dass die höchstwahrscheinlich nicht bewaffnet sind und ein Raub so risikolos ist. Ein Segelmagazin empfahl daher vor der Küste die Nationalflagge von Venezuela zu setzen. Venezuelanische Boote würden von Piraten nicht angegriffen, da diese bis an die Zähne bewaffnet seien und sofort bei erster Gelegenheit rücksichtslos schießen würden. Auch müssen Luxusjachten der Amerikaner keine Piraten fürchten, denn die haben oft Ex-Navypersonal als Crew, das sich gut mit den mitgeführten Schnellfeuergewehren verteidigen wird.

    Solange also der Staat nicht ausschließen kann, dass Kriminelle keine Waffen haben (was er nie kann, da Kriminelle sich per Definitionen nicht an Gesetzesvorschriften halten), kann von der Bevölkerung nicht verlangt werden, unbewaffnet zu sein. Es sei denn, jede Eigenverantwortung soll abgeschnitten und eine 100%ige Abhängigkeit vom Wohlwollen des Staates (Hilfe der Polizei) garantiert werden. Und genau diese Abhängigkeit wollen die Medien sichern helfen. Das ist in Europa ja bereits so sehr gelungen, dass privater Waffenbesitz bzw. die Möglichkeit sich einmal persönlich mit einer Waffe verteidigen zu müssen, bereits politisch-korrekt (also medienmanipuliert) Magenschmerzen verursacht und diese Gefahr daher verdrängt wird, deshalb aber nicht verschwindet... Ganz deutlich: Wenn Sie den Eindruck vermitteln, sich verteidigen zu können, weil Sie durchtrainiert und selbstsicher bzw. bewaffnet sind, werden Sie sich höchstwahrscheinlich nie verteidigen müssen. Selbst die primitivsten Kriminellen haben (wie Gorillas oder Hunde) komischerweise einen treffsicheren Instinkt für leichte, weil ängstliche Opfer. Wer Kampfsportler ist oder wenigstens einen Selbstverteidigungskurs mitgemacht hat oder bewaffnet ist und daher selbstsicher auftreten kann, wird höchstwahrscheinlich nicht belästigt. Wenn aber (wie in Europa) jeder Gewalttäter weiß, dass Sie staatsgarantiert unbewaffnet sind, werden Sie trotzdem zum potentiellen Opfer, wenn der Kriminelle bewaffnet ist.

    Waffenbesitz an sich bringt niemanden um. Es sind immer die Menschen, die morden. Aber gemordet werden kann auch mit einem Brotmesser für 3,50 Euro oder einem kostenlosen Stein. Allerdings nur, wenn das Opfer unbewaffnet ist.

    Richtig: Waffenbesitz und Dummheit sind gefährlich und passen nicht zusammen. Diese Gefahr kann einfach umgangen werden, indem jeder Waffenbesitzer zunächst eine Schießausbildung absolviert und einen Waffenführerschein erwirbt. Hier würde ein Waffenbesitzer auch lernen, wie eine Waffe einfach kindergerecht gesichert werden kann, so dass diese -genau wie das Auto -nicht missbraucht werden kann (siehe Schweiz, wo fast jeder eine Waffe besitzt und Schießereien trotzdem nicht üblich sind). Die intensive Schießausbildung mit regelmäßiger Übung würde bereits eine Überlegenheit gegenüber den dummen*, unausgebildeten Kriminellen garantieren und so schützen. Diese Alternative wird von den Medien ignoriert.

    * Intelligente Kriminelle sind nicht auf Gewalttaten, Mord und Totschlag angewiesen, sondern können gewaltfrei als Politiker, Religionsführer, sonstige Betrüger oder Drogendealer, Schmuggler u.a. absahnen, nutzen also keine Schusswaffen etc. d.h. nur dumme Kriminelle nutzen Schusswaffen. Diese sind aber intelligenten Waffenbesitzern unterlegen...

    Kontrolle ist erforderlich und zu unserem Besten???????

    Zbignew Brzezinski, der Vordenker der Neuen Weltordnung, wusste:

    "Die(se) Elite dürfe nicht zögern, ihre politischen Ziele unter Einsatz allermodernster Techniken zu verwirklichen, mit denen sich das Volksverhalten beeinflussen lässt und die Gesellschaft genauestens überwacht und kontrolliert werden kann (...)"*

    Die Masse weiß daher bereits: Ohne Kontrolle würde ja Chaos regieren... Einer der größten Angstmacher heißt Anarchie, obwohl wirklich noch niemand in Anarchie gelebt hat, also aus eigener Erfahrung wissen könnte, wie sich eigenverantwortlich ohne staatliche Kontrollen und Vorschriften leben ließe.

    Die Notwendigkeit der Kontrolle wird täglich von den Massenmedien bewiesen (Terroristen, Kriminalität, Umweltverschmutzung, Grünhauseffekt, etc.), wobei aber die direkte Verantwortung des Staates für diese "Probleme" ignoriert wird, z.B. die große Zahl von "Terrortaten" die letztendlich auf Mittelsmänner der staatlichen Geheimdienste der "internationalen Gemeinschaft" zurückzuführen sind.

    Der Rest Ihrer Freiheit soll freiwillig gegen Bequemlichkeit getauscht werden.

    Unbedingt muss auch ein Feindbild her, das beweist, wie wir bedroht werden. Stichworte hier: Saddam, Bin Laden, Seuchen, Aids, Vogelgrippe etc. Ist einmal keine Bedrohung spürbar, lässt sich diese sofort mit Terrortaten (oft von den eigenen Geheimdiensten inszeniert) oder Medienberichten schaffen.

    Wie wusste schon Lucretius : "Angst ist der Vater aller Götter!"

    Kaum bekannt sind zudem die technischen Möglichkeiten der Gedanken-und Entscheidungskontrolle wie

    z.B. Mikrowellen, elektromagnetischer Wellen, die Handyfrequenzen aufmoduliert werden, HAARP, ELF-Strahlen etc.. Bei Interesse lesen Sie bitte "Banken, Brot und Bomben II" von Stefan Erdmann (www.amadeus-verlag.de ) und "Das Gegenteil ist wahr, Band I" von Johannes Jürgenson (Argo Verlag).

    * aus "Das schwarze Reich" (E.R. Carmin), S.609



  • Devide et Impera

    Die Zerstörung von Familie und Freundschaften

    Kinder werden gegen Eltern aufgewiegelt, Eltern gegen Kinder. Mann gegen Frau, Frau gegen Mann, Schwarz gegen Weiß, und Weiß gegen Schwarz. Arm gegen Reich, und Reich gegen Arm. "Man kann einfach niemandem mehr trauen... Ist der Nachbar ein Spitzel?" Solange der Feind der Nachbar, die Frau, der Mann oder das Kind ist, und der einzige wirkliche Freund und Vertraute abends der Experte im Fernsehen, sind alle Gedanken voll unter Kontrolle. Es droht keine Gefahr.

    Jeder Gedankenaustausch und damit jede Identifikation mit einer Drahtzieher unabhängigen Einheit, jede noch so kleine, unabhängige Gruppe muss vermieden werden, es sei denn, sie lässt sich nutzen, um gegen eine andere "unabhängige" Gruppe zu "kämpfen" (z.B. Weiß gegen Schwarz). Beide Gruppen haben so keine Energie mehr, den echten Feind zu suchen und zu erkennen. In keinem Fall dürfen sich Gruppen, Freundschaften bilden, die zu echtem Querdenken motivieren.

    Politik, Religion und Rasse sind in den USA die Tabus, die von "anständigen" Menschen auf Parties nicht angetastet werden. Es wird sich also stundenlang unterhalten, ohne z.B. über Politik zu reden, also ohne zu kritisieren. Boriiing ! Wer etwas zu sagen hat (und "aus dem Rahmen fällt" und sich nicht "kontrollieren" kann), gilt als Miesmacher. Kaum jemand lässt seine Fassade fallen und "benimmt sich daneben", alle "spielen mit". Da niemand so seine wirkliche Überzeugung/Meinung zu erkennen gibt, können sich Gleichgesinnte nicht erkennen, also auch keine Freundschaften schließen, folglich auch keine Einheit bilden. Jeder Querdenker glaubt so, isoliert und alleine zu stehen. Ein paranoider Spinner eben. Keine Gefahr!

    Sex in the City

    Die Trennung von Männern und Frauen wird durch Serien wie "Sex in the City" garantiert. Dieser Medienmanipulierer (von TimeWarner's "HBO") soll Frauen gegen Männern aufwiegeln und so deren Unzufriedenheit garantieren, die scheinbar nur durch Shopping (Konsum) betäubt werden kann. Kein Mann ist gut genug. Alle Männer machen Probleme. Und obwohl Unabhängigkeit groß geschrieben wird, dreht sich das ganze Dasein doch um die Suche nach dem perfekten Traumprinzen, den es aber -da auch nur Mensch -nicht geben kann.


    Außerdem: Warum sollten sich wirklich interessante Männer mit optisch eher durchschnittlichen unbekannten Frauen abgeben, wenn es in New York auch wirklich attraktive unbekannte Frauen gibt? Dass alle attraktiven Frauen garantiert geistig behindert sein müssen, ist ein Vorurteil, das von eifersüchtigen Frauen und abgewiesenen Männern propagiert wird. Ein Mann (wie z.B. Mr. Big), der jede Nacht die Wahl zwischen einer Lara Croft, drei Carries und unzähligen Bridget Jones hat, wird immer Lara wählen, und so keine Zeit mehr haben, die Carries näher kennen zu lernen. Carries Humor und Intelligenz bekommen so keine Chance. Es zählt zunächst nur der erste Eindruck, die Optik, die erotisch positive Ausstrahlung. Die Bridgets wird er einfach übersehen (es sei denn, es ist fünf Uhr morgens, sie ist die einzige Frau in der Stadt und er ist sturzbetrunken). Unsere Carrie hat also nur eine Chance, wenn Lara zu Hause bleibt. Nicht fair, aber real.

    Wer aber den Durchschnittsfrauen der Masse vormacht (wie TimeWarner), ein Recht auf Traummänner zu haben (siehe auch Bestsellerbuch und Film "Bridget Jones" und zahlreiche Frauenmagazine), will eine Illusion vermitteln. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen sieht die Realität anders aus. Eine Bridget Jones kann sich glücklich schätzen, wenn es ihr gelingt, einen Mann zu binden, ohne schwanger zu werden. Zwei Männer gleichzeitig, die dann auch noch um sie kämpfen, ist Utopie. Solange die manipulierte Frau folglich an ihrem Anspruchsdenken festhält, wird sie einsam bleiben und natürlich die "böse Männerwelt" für ihr Unglück verantwortlich machen.

    Aber Time Warner hat ja auch die Lösung: Shopping und überzogene Kreditkarten, anstatt sich in aller Ruhe einmal zu besinnen und selbst zu erkennen. Auf keinen Fall soll erkannt werden, dass der perfekte Mann vielleicht weder perfekten Lebenslauf, Kontostand noch Aussehen haben könnte, vielleicht auch ein wenig langweilig oder schwierig ist und daher nicht nur finanziell, sondern auch optisch und intellektuell zu einem passt. Diese Einsicht könnte ja echtes Glück bedeuten und muss daher verhindert werden. Nicht umsonst werden daher Fantasien von Traummännern und Märchenprinzen geschaffen, die nur in Ausnahmefällen erfüllbar sind. Aber das ist ein Lottogewinn auch.

    Natürlich wurden die Männer seit Jahren ähnlich manipuliert (nur andersherum): Während die Frau viel Geld für Shopping ausgibt, um ein Vakuum zu füllen, muss der durchschnittlich attraktive Mann seinen finanziellen Status vorab beweisen, um überhaupt eine Chance bei den Frauen zu haben. Toller Job, tolle Wohnung, Sportwagen, Designerkleidung, Luxusreisen, Schmuck etc. Man muss den Frauen etwas bieten... Auch die Frauen in "Sex in the City" wollen nicht mit dem Bus nach Hause fahren, und ein Haus "in the Hamptons" (in D. wäre das u.a. Sylt oder Mallorca) gehört einfach dazu. Aber die meisten Männer haben das (als Beschützer und Nahrungsbeschaffer) instinktiv immer schon gewusst und glauben nicht, einen Anspruch darauf zu haben (egal, was die Werbung verspricht), dass Claudia Schiffer zu ihnen in die Sozialwohnung zieht. Anderseits kann sie nur jemand wie Claudia wirklich glücklich machen... Oder Lara, aber dann müsste man erst noch Reitunterricht nehmen...

    Die meisten Singles in der modernen Gesellschaft finden so nicht mehr zueinander. Manipuliertes Anspruchsdenken auf beiden Seiten hält sie getrennt. Diese Trennung vereinsamt, schmerzt und beschäftigt und lenkt so von jedem klaren Gedanken erstmal ab. Alles dreht sich um das andere Geschlecht. Und genau das ist die Absicht der Drahtzieher. Die scheinbare Lösung (Konsum, Status) setzt Gehorsam (Karriere, Kreditkarte) voraus, und das ist das Ziel.


    Die Parteienkonkurrenz

    Ein weiterer Stillmacher ist die sog. Konkurrenz der politischen Parteien. Wer jung und naiv ist und die Welt verändern möchte, soll und darf sich politisch engagieren, d.h. einer genehmigten politischen Partei bzw. deren Jugendorganisation beitreten. Und wer sich nicht direkt engagieren will, soll doch bitte auf jeden Fall seiner Bürgerpflicht nachkommen und (alle vier Jahre) wählen gehen...

    Die politisch interessierte Bevölkerung wird so größtenteils auf fünf Parteienverteilt, die sich dann untereinander streiten, anständig diskutieren und um Zustimmung und Wählerstimmen buhlen dürfen. So ist garantiert, dass jede Begeisterung, jeder Idealismus, alle Energie und jedes Engagement in völlig bedeutungslosen Kleinkriegen vergeudet wird und so keinerlei Konsequenzen hat, die den Drahtziehern gefährlich werden könnten. Unkonventionelle Ideen, die aus dem genehmigten Denkrahmen fallen und so tatsächlich die Welt verändern könnten, werden -wenn sie nach Jahren im Parteienmief überhaupt noch möglich sind -bereits auf lokaler Ebene vom Parteivorstand abgewürgt.

    Beweis: Tatsächlich wichtige Entscheidungen, z.B. Euro/DM, stehen nicht zur Wahl, sondern werden diktiert. Wählen dürfen Sie nur, welche Partei die Marionetten für die nächsten vier Jahre stellt, die alle 100% über diverse Tarnprogramme blind den Drahtziehervorgaben folgen. Das ist genauso wichtig wie die Wahl der nächsten Schönheitskönigin... Aber wählen dürfen Sie und das muss als Demokratiebeweis reichen, und reicht den meisten auch:

    Die Illusion, tatsächlich mitbestimmen zu können (Wahlen) und ungestraft im vorsteckten Gedankenrahmen eine eigene Meinung vertreten zu dürfen (z.B.: Fuck Bush! -oder satirische Musikvideos, die Schröder als Lügner entlarven und Blair als Schoßhund von Bush), garantiert die Zufriedenheit der Bevölkerung und macht sie problemlos kontrollierbar.

    In einer Diktatur gibt es ein Feindbild, den Diktator, gegen den man sich auflehnen, protestieren, rebellieren kann. Ein Diktator lebt also gefährlich, wenn die Bevölkerung unzufrieden ist. Der Diktator versucht daher, mit scharfen Kontrollmaßnahmen jeden Protest auszuschalten und macht sich so noch unbeliebter. Wer "Fuck the Dictator!" brüllt, geht in den Knast. In einer "Demokratie" müssen die wirklichen Top-Drahtzieher dagegen keinen Widerstand fürchten, da es sie offiziell überhaupt nicht gibt. Was es nicht gibt, kann auch nicht kritisiert oder gekillt werden. Für alles verantwortlich ist letztendlich immer die Marionette, der Präsident (Kanzler, Prime Minister etc.), und der lässt sich beliebig austauschen. Es interessiert keinen Drahtzieher, wenn der Präsident beleidigt oder lächerlich gemacht wird. Im Fall der Fälle ist alles die Schuld des Präsidenten (Wirtschaftskrisen, Kriege, Korruption etc., siehe "Irak"/Bush) und der lässt sich abwählen (oder zurücktreten). Das Volk bekommt einen neuen Präsidenten, sieht, dass das System funktioniert, glaubt an eine positive Veränderung, und so kann alles beim Alten bleiben.

    Als "aufgeklärte" Demokraten können sich die Wähler nur überlegen lächelnd an den längst abgeschafften Straftatbestand "Majestätsbeleidigung" erinnern -etwas für ein paar Dritte Welt-Königreiche. Demokraten haben immer das Recht zu kritisieren! Kaum erkannt wird, dass auch heute die tatsächlichen Herrscher (nicht die Politiker) -weder beleidigt noch kritisiert werden können, ja noch nicht einmal auf deren Existenz und Herrschaft hingewiesen werden darf, ohne sofort Karriere und soziale Stellung zu verlieren, und nicht nur in Deutschland mit Strafgesetzen und einer massiven Hetzkampagne konfrontiert zu werden. Geändert hat sich also überhaupt nichts, nur der Manipulationsnebel ist heute dicker...

    Trotzdem kann die Bevölkerung mit Hilfe einer Wahl ihre Zukunft bestimmen. Das ist aber nicht alle vier Jahre die Wahl zwischen rot, grün, schwarz, gelb oder extrarot, sondern die Wahl, sich dem System unterzuordnen ODER einfach nicht mehr mitzumachen. Jeder kann im Moment noch selber zwischen Karriere und Kompromisse ODER Kündigung, wählen und sich damit für Abhängigkeit ODER Freiheit entscheiden.

    Ist der Medienmanipulationsnebel einmal durchbrochen, lassen sich finanzielle Erfordernisse aufs Nötigste reduzieren, ohne sich groß einzuschränken. Ein fester Arbeitsplatz ist so schnell ganz überflüssig. Außerdem: Wenn Sie kein großes Geld mehr verdienen, müssen Sie auch keine Steuern mehr zahlen, d.h. Sie unterstützen die Drahtzieher nicht mehr finanziell, sondern liegen diesen u.U. sogar auf der Tasche... Geld, das Sie notfalls auch vom Staat kassieren können, kann nicht mehr von Politikern verschwendet werden. Sie wehren sich so viel effektiver als mit einer Demo etc. und das, ohne als "Querulant" bekannt zu werden. Wie Sie ohne festen Arbeitsplatz glücklich und finanziell unabhängig leben können, und notfalls immer Miete, Lebensmittel, Kleidung, medizinische Versorgung, Kabelfernsehen und vieles mehr staatsgarantiert bezahlt bekommen, lesen Sie im Report DIE ASKETSTRATEGIE von Felix von Conradin. Erhältlich bei www.Spezial-Reporte.com

    Geld… Kaufen… und Konsum… machen glücklich???????

    Tausende Musikvideos (folgt), Shows und Fernsehserien (Seifenopern) beweisen: Wer eine Chance auf das Glück haben möchte, braucht vor allem die Dinge, die glücklich machen. Die Wohnungseinrichtung, die Kleidung, das Auto, der Urlaub, das Haus etc. müssen stimmen. Wer sich diese Voraussetzung für ein glückliches Leben nicht leisten kann, kann sich das Geld dafür ja unkompliziert leihen -und später zahlen. Einzige Voraussetzung: Ein fester Arbeitsplatz... (also Gehorsam oder kennen Sie einen Beamten, Angestellten oder Arbeiter, der keine Befehle "von oben" befolgt?). Da aber "noch mehr" komischerweise nie genug ist, sind Frustration und Stress garantiert. Macht nichts, denn dagegen gibt es ja Psychopharmaka. Damit man funktioniert. Damit niemand etwas merkt. Damit man den Arbeitsplatz auf keinen Fall verliert. Weil man ja das Geld braucht. Für die Dinge, die glücklich machen und die Zinszahlungen für die Schulden.

    Es wird sich auf ein scheinbares Kauf-Glück konzentriert und von der Suche nach dem echten Glück, das man nur in sich selber finden kann, abgelenkt. Keine Zeit zum Besinnen und Nachdenken, ich muss Geld verdienen... Muss ja auch so sein, denn die Erkenntnis des echten, inneren Glücks macht frei und unabhängig und kostet nichts, garantiert so weder Umsatz noch Zinseinnahmen. Wer wirklich glücklich ist, wird nicht krank und ist nicht verrückt nach einem Kredit für einen Sportwagen oder Einfamilienhaus in der Vorstadt. Er bzw. sie findet den Frieden in sich selber.

    Scheinbares Geld-Glück, dem wie einer Fata Morgana verzweifelt das ganze Leben lang nachgerannt werden kann, macht abhängig und krank und ist so eine perfekte Fessel und damit Macht-und Umsatzgarant. Die Illusion muss daher erhalten bleiben. Die Massenmedien garantieren dies.

    Rache und Vergeltung??????? …statt Vergebung und Liebe

    In Tausenden Spielfilmen wiederholt, täglich von den Nachrichten dokumentiert und insbesondere unseren Kleinen in Zeichentrickfilmen vorgemacht: Wem ein Unrecht geschieht, der muss sich auch rächen. Aber nicht jeder ist ein Actionhero, der die Mörder seine Familie persönlich umbringen kann. Nicht jeder kann Bomber kommandieren, um angebliche Terroristen (und dabei vielmehr Unschuldige) in die Luft zu sprengen. Und nicht jeder leidet unter Mord und Totschlag. Vielmehr stört der Nachbar mit seinem Hund, der Schwiegervater, die/der Ex oder der Kollege im Büro. Aber Rache ist okay und muss auch sein. "Auge um Auge, Zahn um Zahn!".

    Die große Masse beschäftigt sich Tag und Nacht mit Rachewünschen, bekommt sie aber nicht. Nur wenige Ausnahmen dürfen sich in gezähmter Form rächen, z.B. per Schadensersatzprozess oder Strafanzeige. Den Meisten bleibt aber nur die Wut und der Hass. Sie sind auf diese Weise beschäftigt, abgelenkt und machen sich selber krank. Sie halten sich auf niedrigstem Niveau, stehen der eigenen Entwicklung im Weg und sind so leicht zu kontrollieren. Bei Kontrollbedarf muss lediglich ein Hasstrieb provoziert werden (z.B. auf "Terroristen", "Drogendealer" etc.) und schon ist jede Kritik ausgeschaltet. Die gestaute Aggression lässt sich auf vorgegebene Feindbilder lenken, "die an allem schuld sind". Und genau das ist die Absicht der Drahtzieher.

    Warum nicht einfach verstehen, vergeben und vergessen lernen? Wer versucht, seinen "Gegner" zu verstehen, kann ihm/ihr leichter vergeben und so die ganze leidige Angelegenheit vergessen. Der Kopf und das Herz sind frei für wichtigere Dinge. Es entsteht keine Wut oder Aggression und so kein Stress. Es macht sich niemand krank.

    Mal ehrlich: Was vermittelt ein besseres Gefühl? Wenn Sie intensiv lieben (z.B. ein Kind) oder wenn Sie hassen, Rache wollen? Welches Gefühl ist befreiend und welches schränkt ein? Was lässt Sie nachts gut schlafen und was garantiert schlaflose Nächte?

    Die Tür zur wirklichen Freiheit ist nur mit Liebe (also bedingungsloser Vergebung) möglich, so platt das auch klingen mag. Nur wenn wir alten Ballast los-und zurücklassen können, sind wir in der Lage weiterzukommen. Genau diese persönliche Bewusstseinsentwicklung und erreichbare (innere) Freiheit soll verhindert werden, da sie auch die Freiheit von allen Ängsten garantiert. Kontrolle ist aber nur mit Angst (vor Strafe bzw. "Gefahren") möglich. Wir werden daher von den Medien täglich u.a. mit Rache und Hass bombardiert und so in einem Teufelskreis von Angst und Aggression gefangen halten. Legen Sie die Fesseln ab. Ignorieren Sie diese Propaganda. Die Lösung ist bedingungslose Vergebung und Liebe.

    Das ist genau das Gegenteil der meisten Religionslehren und Sekten, die jeden Schritt in die wirkliche Freiheit auch nur mit der Schaffung von Ängsten (vor Strafe, z.B. "Hölle") und Zwängen (Dogma, Tabu) verhindern wollen. Zur bedingungslosen Vergebung gehört es auch, sich selber vergeben zu können, und das auch ohne offizielle Vorturner und Zwischenhändler wie Kirche und Priester etc.

    Liebe und Vergebung? -Natürlich ist das im harten Alltag nicht einfach. Aber es kann ja klein begonnen werden (z.B. das nächste Mal, wenn sich jemand vordrängelt, dann vielleicht beim Nachbarn, Schwiegervater, Kollegen, der/dem Ex etc.). Sie werden sofort spüren, wie das befreit. Irgendwann ist es über tägliches Training auch möglich, die Kriegstreiber, Lügenmedien und Drahtzieher verstehen zu können, um ihnen ehrlich und aus tiefsten Herzen zu vergeben.

    Vom friedliebenden Kind zum Killersklaven!

    Im zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg waren nur 15% aller US-Soldaten bereit, die Waffe mit Tötungsabsicht auf den Gegner zu richten. Der große Rest weigerte sich insgeheim, als Killer zu funktionieren. Aber damals gab es auch noch kein Fernsehen und Kino nur am Wochenende.

    Was sieht ein Kind heute täglich im Fernsehen? Gewalt, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Leichen. Folgen wir den Quellen in "Banken, Brot und Bomben II" (S. 206ff.) hat ein zehnjähriges USamerikanisches Kind durchschnittlich bereits 16.000 Morde im Fernsehen erlebt und oft persönlich nicht weniger "böse" Menschen als Held in Computer-/Videospielen "gekillt" (in der EU ähnlich).

    Wer Kinder aber mit Mord-und Gewalt bombardiert und an Horror und Leichen gewöhnt, wer nur Massenmörder zum Helden werden lässt, lässt einen Mord als mögliche Konfliktlösung akzeptabel erscheinen und natürlich insbesondere dann, wenn sich der Mörder nicht verantworten muss, weil er überzeugt ist, auf der Seite des "Guten" zu stehen und/oder der Mord von Autoritätspersonen als "Selbstverteidigung" befohlen wird. Moralische Skrupel und die natürliche Hemmschwelle sind nicht mehr vorhanden. Morden ist "ganz normal" geworden. Der Krieg wird zum Computerspiel.

    Ziel ist der perfekte Soldat, ein Massenmörder, der keine Frage stellt, nicht nachdenkt und keine Hemmungen hat, jemand, der immer mit Tötungsabsicht die Waffe auf den Gegner richtet.

    Es scheint zu funktionieren: Jedes zehnte Gewaltverbrechen, das Jugendliche begehen, gehe auf das Konto der Medien. Aber Gewaltverbrechen sind ja nicht wirklich unerwünscht. Schließlich beweisen sie der Masse immer wieder, wie wichtig staatliche Kontrollen und Restriktionen sind (siehe auch "Schulmorde" -in diesem Text).

    "Wir sind doch frei"

    Laboro, ergo sum

    Der Masse wird suggeriert, "frei" zu sein, ganz einfach, indem Freiheit neu definiert wird. Freiheit ist der Geländewagen, der Urlaub in der Südsee, 23 Kreditkarten und 666 Fernsehprogramme. Nicht zu vergessen, die 33 verschiedenen Kaffeekreationen an jeder Großstadtecke, wenn Sie fünf Euro zuviel haben... Wer arbeitet, ist wer -und kann sich diese "Freiheiten" leisten, vorausgesetzt Steuern, Sozialabgaben und Krankenkassenbeiträge sind gezahlt und alle Genehmigungen liegen vor. Vergessen wird so schnell, was einen Sklaven definiert:

    Ein Sklave kann sich seinen Arbeitsplatz nicht aussuchen, sondern muss für seinen Herrn arbeiten. Ein Sklave darf nicht selber über sein Einkommen disponieren, sondern muss sich mit dem zufrieden geben, was ihm sein Herr zugesteht, in der Regel Kost, Schlafplatz, Ausbildung und medizinische Versorgung. Seine Arbeitsleistung (= Einkommen) wird 100% von seinem Machthaber konfisziert. Der perfekte Sklave ist dumm genug zu glauben, frei zu sein (wahrscheinlich, weil er glaubt, anderen würde es nicht halb so gut gehen wie ihm ...ein Eindruck, der natürlich von seinem Herrn mit Horrorstories ständig bestätigt wird). Er ist mit seinem Dasein eigentlich zufrieden ("man kann ja nicht alles haben...") und identifiziert sich voll mit den Vorgaben seines Herrn.

    Wie weit der Durchschnittsbürger von einem perfekten Sklaven entfernt ist, ergibt die Überlegung, was ihm tatsächlich von seinem Einkommen nach Abzug von Steuern (ca. 60% inkl. Verbrauchssteuern), Krankenkasse--Zwangsbeiträgen, Zinsen, Versicherungen, Miete und Lebensmitteln noch bleibt*. Bedenken Sie bitte, dass auch der Sklave Schlafplatz, Nahrung, Ausbildung (lernt, Arbeit auszuführen) und medizinische Versorgung (Reparaturen sind preiswerter als Neukauf) erhält, und nicht jeder Sklave mit seinem Schicksal unzufrieden war. Auch ist ein relativer Lebensstandard kein Zeichen von Freiheit, sondern nur ein preiswertes Instrument, kostenintensiven Protest, Streik und Widerstand bereits an der Wurzel zu ersticken. Die Zahl der Sklaven, die z.B. vor dem US-Bürgerkrieg verzweifelt eine Flucht in den sicheren Norden riskierten, also Freiheit höher bewerteten als Sicherheit, dürfte prozentual mit den DDR-Flüchtlingen zu Mauerzeiten identisch sein, mit anderen Worten eine ganz kleine Minderheit.

    * eine genaue Aufstellung zum Selbertesten finden Sie im Report ASKET-STRATEGIE:

    www.Spezial-Reporte.com

    Nun, wie hoch bewerten wir Freiheit heute? Wie viele Menschen waren z.B. in der DDR von 1961-1988 bereit, Sicherheit und Leben zu riskieren, um eine Flucht in die relative Freiheit des Westens zu wagen? Schwer zu sagen, da natürlich nicht jeder Fluchtversuch statistisch erfasst ist. Immerhin 15.714 schafften aber die Flucht in den Westen, 100-950 wurden an der Grenze von bürokratischen Untertanen/Killersklaven ermordet (SPIEGEL 32/2001). Gehen wir jetzt davon aus, dass rund 100.000 Fluchtversuche bereits in der Planungsphase oder vor der Grenze gescheitert sind (Verrat durch Freunde, Familie und die freundlichen Nachbarn, "nur zum Besten des Flüchtlings" oder "zum Wohl aller"), machen die Flüchtlinge noch nicht einmal ein Prozent der Gesamtbevölkerung (DDR) aus, d.h. mehr als 99% waren mit ihrem Sklavendasein "im Grunde ganz zufrieden" oder nicht bereit, eine Änderung wirklich zu riskieren.

    Auch heute ist vielen Menschen die "Freiheit" in Deutschland bereits zu viel. Es wird sich nach der "Sicherheit" und Totalkontrolle der DDR-Zeiten zurückgesehnt, wie der politische Einfluss von SED-Nachfolger PDS/Linke beweist und die blinde Akzeptanz schneller Terrorgesetze auch in den alten Bundesländern nach September 2001 andeutet. Niemand fragt, wie hoch das Risiko wirklich ist, überhaupt Opfer eines Terroranschlages werden zu können. Die Hysterie der Medien reicht, um Angst zu machen, eine Angst, die völlig unbegründet ist. Oder haben Sie Angst, 36 km mit Ihrem Auto zu fahren? Die Chance, auf dieser kurzen Fahrt tödlich zu verunglücken, ist höher als die Wahrscheinlichkeit, in Ihrem Leben Opfer eines Terroranschlags zu werden (und das nach 9/11 in den USA).

    Dass die Deutschen "Freiheit" einfach nicht im Blut haben, ist nicht neu. Nicht erst die Nazis schufen den gleichgeschalteten Untertan, sondern die gesamte deutsche Denkweise (Ordnung muss sein) und Kultur (Kant und die Pflicht, die man als höchstes Lebensziel erfüllen muss) ist seit den Preußen auf "funktionieren" getrimmt. Als anständiger Deutscher ist man nicht frei, sondern ein "kleines Rädchen" in der großen Maschine, ein Teil eines großen Ganzen, einer "höheren" Sache, notfalls einem "Ideal". Man will einfach nicht nur Individualist sein und seine eigenen Entscheidungen treffen, sondern zu etwas gehören. Das Problem der Entscheidungsfindung soll von einer Autorität, einem Freudschen Vaterersatz, in den meisten Fällen Vater Staat, "zu unserem Besten" vorweggenommen werden. Denn wenn wir nichts zu entscheiden haben, müssen wir uns auch nicht den Kopf zerbrechen, etwas riskieren und uns im Fall einer Fehlentscheidung Versagen vorwerfen lassen. Die Nazis mussten die herrschende Mentalität nur konsequent ausnutzen. Mehr nicht. Geändert hat sich deutsche Untertanenmentalität auch in den letzten 50 Jahren nicht viel. Man hat nur die alten Nazi-Götzen (Vaterland) mit neuen Göttern (Sicherheit und Schuld) ersetzt.

    Wir dürfen uns daher nicht wundern, dass die Drahtzieher mit Hilfe ihrer Bürokraten jederzeit problemlos Freiheiten einschränken und Kontrollen einführen können. Die wissen ganz genau: Echten Widerstand wird es sowieso nicht geben (z.B. eine massive Auswanderungswelle aller Millionäre, Streik aller nicht subventionierten Unternehmer, Boykott aller Arbeitnehmer (krankfeiern oder kündigen und dem Staat auf der Tasche liegen), also ein massiver, aber legaler Entzug von Steuereinnahmen. Für 99% ist echte Freiheit nicht so wichtig, solange man sich "frei" fühlen kann. Und mit 99% lässt sich jede Wahl gewinnen.



  • "Freiheit ist, was das Gesetz erlaubt"
    Und wer macht die Gesetze? Der Gesetzgeber! Und das sind die Politikermarionetten der Drahtzieher: Freiheit ist heute, was der Master Ihnen noch erlaubt... Herzlichen Glückwunsch!

    Die alten Ketten und Fesseln sind heute überflüssig, nicht, weil es keine Sklaven mehr gibt, sondern weil die Sklaven freiwillig die vorgegebenen Regeln beachten. Niemand muss heute gezwungen werden, Baumwolle zu pflücken oder Steine zu zerschlagen. Dafür gibt es Maschinen, die preiswerter und effektiver sind. Die heutigen Sklaven sollen fleißig arbeiten, viel konsumieren, nach Möglichkeit auf Kredit, und so hohe Zinsen, Abgaben und Steuern zahlen (in der Regel mehr als zwei Drittel ihres Einkommens). Sie sollen überzeugt sein, "ohne festen Arbeitsplatz" nur ein Nichts zu sein und so Alternativen erst gar nicht andenken. Dann funktioniert das System und der Master kann kassieren. Die modernen Fesseln müssen daher nicht mehr die Körper der Sklaven gefangen halten, sondern nur deren Geist. Und das ist die Aufgabe der Medien...

    * "Freiheit ist, was das Gesetz erlaubt." Zitat und eine Zielsetzung aus den Protokollen der Weisen von Zion, die laut zahlreicher Experten (siehe Internet) nur eine Fälschung sind, aber in Deutschland und Österreich komischerweise trotzdem nicht publiziert werden dürfen.

    Globalisierung ist gut,

    wer gegen Globalisierung ist, ist nichts weiter als ein Chaot, denn nur Chaoten demonstrieren gegen Globalisierung. Zehntausende von friedlichen Demonstranten werden von den Medien ignoriert.

    Obwohl immer von "freien" Märkten geredet wird, die jedem einen Zugang ermöglichen sollen, bedeutet das natürlich nicht, dass auch wirklich jeder Zugang hat. Während die "Dritte Welt" ihre Märkte öffnen soll (Zölle, Restriktionen, Kontrollen abbauen), so dass Großunternehmen dort ihre Produkte abladen können, wird einem Dritte Welt-Unternehmer (wenn es mal einen Guten geben sollte) jeder Zugang zu den USund EU-Märkten versperrt. Irgendeine Regel findet sich immer.

    Wenn "Einwanderungsbestimmungen" nicht ausreichen, um einen US-oder EU-Standort zu verhindern, ist es notfalls die "Gesundheit der Bevölkerung", die geschützt werden muss. Es muss ein Antrag gestellt werden, der nur sehr langsam bearbeitet wird... und dem Antrag folgt ein "Zulassungsverfahren" (das sich nur milliardenschwere Großunternehmen leisten können, aber keine unabhängigen Newcomer) und und und... Selbst die USA schotten sich gegen EU-Exporte (z.B. Stahl u.a.) mit hohen Zöllen ab. "Offene", "freie" Märkte gibt es nicht und soll es auch nicht geben, wenigstens nicht in den Industrienationen. Aber das muss ja nicht jeder wissen.

    Globalisierung ist insbesondere dann gut, wenn man eine de facto weltweite Zentralbank, wie z.B. die Weltbank oder den Internationalen Währungsfonds (IMF) kontrolliert. Denn dann sind Geschäfte ohne Risiko möglich.

    Alle Geschäfte folgen diesem Muster:

    1. Berater und Experten besuchen das Land und empfehlen der Regierung, staatseigene Unternehmen zu privatisieren. Die Unternehmen werden unter Wert an eine kleine Elite ausländischer Investoren oder Firmen verkauft. Die zuständigen Entscheidungsträger in der Regierung des Landes erhalten rund 10% Kommission, entweder ganz offen oder als hoch dotierte Beraterverträge getarnt. Bestechung lässt sich auch über Buchverträge gut verschleiern: Ein Politiker zeichnet einen Buchvertrag, der unabhängig von den Verkaufszahlen einen bestimmten Mindestbetrag in Millionenhöhe garantiert. Ein Ghostwriter schreibt 300-400 Seiten zusammen. Ganz legal.

    2. Kapitalrestriktionen werden abgebaut, d.h. Geld kann jetzt ungehindert ins und aus dem Land fließen. Unbedingte Konsequenz: Die Elite des Landes, die die eigenen korrupten Politiker sehr wohl richtig einschätzen kann und auch nicht so naiv ist, von den Multinationalen das Paradies zu erwarten, bringt ihr Kapital in Sicherheit, z.B. in die Schweiz. Da kein Kapital mehr im Land verbleibt und auch Steuereinnahmen fehlen, muss sich der Staat Geld zu Höchstzinsen bei den freundlichen Geldverleihern borgen. Dieses wird mit dem wenigen Steuergeld, das noch eingenommen werden kann, verzinst. Folge: Der Staat hat kein Geld mehr für Infrastruktur, medizinische Versorgung, Ausbildung etc.

    3. Um die Zinslasten decken zu können, müssen im Land die Preise steigen und damit die Steuereinnahmen und die Profite für die Multinationalen, die das Land mit ihren Waren beliefern (Junk Food, Konsumgüter und in den Industrienationen oft nicht zugelassene Medikamente). Das führt zu einem Preisanstieg für die örtlich produzierten Lebensmittel und Benzinpreise, d.h. es kommt zur Krise. Die Bevölkerung protestiert. Allgemeines Chaos führt zu einem weiteren Abzug von Kapital. Wer kann, verlässt das Land. Internationale Unternehmen kaufen preiswert mit Hilfe von IMF und Weltbank-Darlehen als Retter getarnt lokale Unternehmen auf, die lokalen Macher gehen ins Ausland. Zurück bleiben nur Arbeiter, Politiker und Bürokraten, also Menschen, die noch nie etwas ohne Inspiration von einigen wenigen Machern geschafft haben.

    4. Da es keine lokale Konkurrenz mehr gibt, kontrollieren die internationalen Großunternehmen die wichtigsten Märkte und bestimmen die Preise aller lebensnotwendigen Produkte (z.B. Trinkwasser, Medikamente und Lebensmittel). Der Staat muss sich noch weiter verschulden. Höhere Zinslasten führen zu völliger Abhängigkeit von der IMF, Weltbank und der WTO.

    * Mehr Details, Fakten und Daten erhalten Sie in folgendem Buch "Globalisation and its Discontent" von Nobelpreisträger und Ex-Weltbankchef Josef Stiglitz, ISBN 1-141-01038-X.

    Es handelt sich um eine weltweite Lizenz zum schnellen Abkassieren:

    Die Drahtzieher und ihre Globalisierungsinsider investieren weltweit, immer mit hohem Gewinnpotential und scheinbar hohem Risiko. Man sei schließlich Unternehmer... Das könnten z.B. hochverzinsliche Darlehen an Dritte Welt Nationen sein, z.B. hochverzinsliche Anleihen mit schlechtem Bonitätsrating, die auch auf Kredit erworben worden sein können (Lombardkredit). Solange die Nationen zahlen können, werden hohe Zinsgewinne kassiert. Droht einer Nation Zahlungsunfähigkeit, kommt es auf den Einfluss der Anleger an.

    Es gibt zwei Möglichkeiten:

    1. Die Krise in der zahlungsunfähigen Nation wird verschärft, indem die Unterstützung von IMF und Weltbank verweigert werden, und die Medien von einer unlösbaren Krise berichten (Krawalle, Schlangen vor Lebensmittelläden, eine verzweifelte Mutter, die keine Milch für ihr Baby finden kann etc.). Jeder "weiß", das Land ist am Ende. Konsequenz: Die Kurse der Anleihen fallen. Anleger, die die tatsächlichen Zusammenhänge nicht kennen und jetzt einen Totalverlust fürchten, verkaufen, und verursachen so weitere Kursrückgänge. Zeit für die Drahtzieher, sich mit den scheinbar wertlosen Anleihen zu absoluten Niedrigkursen einzudecken.

    Gehören die Anleihen jetzt den Drahtziehern, "beschließen" IMF und Weltbank plötzlich, doch ein Milliardendarlehen zu gewähren (aus "humanitären" Gründen natürlich) und das Land zu retten. Wie schön: Die Anleihen steigen im Kurs, denn Zins und Tilgung sind plötzlich wieder sichergestellt. Die Krise ist ja vorbei (berichten die Medien). Die Drahtzieher verkaufen die Anleihen zu Höchstkursen an die medienmanipulierten Anlegermassen. Und dann herrscht plötzlich wieder Krisenstimmung... Das Spiel dauert insgesamt 5-10 Jahre und kann von Ihnen regelmäßig in Südamerika beobachtet werden, z.B. 2001/2002 in Argentinien und Brasilien.

    Allgemein kaum bekannt ist, dass Insider hier kurzfristig oft nur 2% Eigenkapital einschießen müssen, also z.B. mit USD 20.000 Einsatz Anleihen im Wert von USD 1.000.000 kontrollieren können oder realistischer mit 20 Mio. Einsatz Anleihen im Wert von 1.000 Mio. Steigen die Anleihen jetzt wegen "unerwartet" guter Nachrichten nur um 10%, hat der Insider schnelle 80 Mio. verdient. Wer über die richtigen Kontakte verfügt und erfährt, wann IMF und Weltbank "unerwartet" Hilfe anbieten, kann sein Kapital jährlich oft mehr als verdoppeln. Es versteht sich von selbst, dass die Entscheidungsträger von IMF und Weltbank selbst bei diesen Gewinnmöglichkeiten in Milliardenhöhe völlig unbestechlich sind und weder mit diskreten Gewinnbeteiligungen noch mit Altlasten -die oft eine steile Karriere erst möglich machen -, noch mit aktuellen Unterstellungen / Schwächen / Medien-Hetzkampagnen erpressbar sind.

    Auch sind die Entscheidungsträger immer 100% unabhängig von ihren früheren Arbeitgebern, vor allem den Großbanken, Investmenthäusern und internationalen Bankiers, selbst, wenn sie ein paar Jahre später dort wieder im Vorstand sitzen. Spielereien und später nicht beweisbare Geheimzeichen wie z.B. bei der Pressekonferenz der Füller gut sichtbar in der Hemdtasche (= Hilfe wird morgen bekannt gegeben), kein Füller sichtbar (= keine Hilfe beschlossen), sind natürlich nur Romanstoff und Hütchenspieler-Methoden. So was gibt es bei der Elite der Welt, die das Geld regiert, einfach nicht.

    2. Da sich sowieso niemand für die zahlungsunfähige Nation interessiert und nur naive Optimisten und die Banken der Drahtzieher dort investieren, eine Kursmanipulation durch Krise (siehe (1.) also nicht funktionieren würde, schiebt der IMF oder die Weltbank ein spezielles Sonderdarlehen rüber (offiziell als Entwicklungshilfe, ausschließlich aus "humanitären" Gründen, um Leiden zu lindern oder für den Umweltschutz, wir wissen ja schließlich alle, wie wichtig das ist). Die Medien berichten von diesen Darlehen nur "unter ferner liefen". Die, die trotzdem davon erfahren, können sich so gut fühlen in den "zivilisierten Nationen der internationalen Gemeinschaft". Aber was passiert mit dem Geld wirklich? Es fließt natürlich nicht in das Entwicklungsland, sondern bleibt auf einem Konto in New York oder London. Von diesem Konto können dann die Krisen-Investments der Drahtzieher-Banken verzinst oder getilgt bzw. refinanziert werden. Und weil es so gut funktioniert, funktioniert es immer wieder. Daran ändert auch die Medienhysterie "Schuldenerlass Afrika" nichts. Schließlich verzichten die Gläubiger nicht großzügig auf ihre mittlerweile uneintreibbaren Forderungen. Warum auch, wenn man zahlungskräftigen Industrienationen, also deren Steuerzahlern, die Lasten aufdrücken kann. Damit diese den Betrug nicht erkennen und auf keinen Fall fragen, WER hier denn profitiert, wird mit Medienhysterie, Bono, Bob Geldof und anderen Gutmenschen/Marionetten Gehirnnebel geschaffen, Politiker schuldig gesprochen und eine "Wir-sind-gut-drauf-und-helfen" Stimmung manipuliert.

    Die Drahtzieher sichern sich hohe Spekulationsgewinne und erhalten in der Regel "bei Verlust" ihr Geld hoch verzinst zurück, entweder vom Schuldner (unwahrscheinlich), indirekt vom IMF oder der Weltbank (erfahrungsgemäß) oder dem Steuerzahler der Industrienationen. Ein Supergeschäft.

    Notwendig ist lediglich die Kontrolle des IMF oder/und der Weltbank, deren Entscheidungsträger sich natürlich auch aus den Elitegruppen rekrutieren oder von diesen selektiert werden. Ach ja, die Weltbank und der IMF werden natürlich mit Steuern aus den Industrienationen liquide gehalten... sprich: der Darlehensgeber kassiert die Gewinne, der Steuerzahler trägt die Verluste. Oder ganz deutlich: Der Steuerzahler hält die Drahtzieher direkt liquide.

    Auch national ist das Spielchen problemlos möglich: Eine Firma geht riskante Geschäfte ein, die, wenn sie nicht funktionieren, einen Konkurs zur Folge haben können. Da die Hauptaktionäre aber zur "Elite" gehören, wird die Konkursgefahr durch eine staatliche "Subvention" (= Sozialhilfe für Unternehmer) offiziell gerechtfertigt als notwendig zur Erhaltung der Arbeitsplätze -ausgeschaltet. Eine Hand wäscht die andere. Die Subvention wird letztendlich vom Steuerzahler gezahlt.

    Nicht umsonst propagieren daher abhängige Wirtschaftsexperten und Medien die Globalisierung als "gut". Ist sie auch für alle, die so ungestört abkassieren können. Gezahlt wird das Spiel vom Steuerzahler. Und nicht umsonst besteht daher die Tendenz in den Industrienationen, immer mehr Steuern kassieren zu wollen. Je mehr Steuern vorhanden sind, desto mehr können mit ganz einfachen Manövern (Bürgschaften, Subventionen, Dritte-Welt-Darlehen, also Risiko eingehen, Gewinne kassieren und Verluste vom Steuerzahler zahlen lassen) von den Drahtziehern und deren Clique abkassiert werden. Die Dritte Welt Nationen (deren Regierungen natürlich entsprechend "motiviert" werden, die freundlichen Milliardendarlehen zu zeichnen und verordnete "Sparmaßnahmen" zu akzeptieren) bleiben letztendlich auf den hohen Zinszahlungen sitzen, die oft 30-40% des gesamten Staatsbudgets ausmachen und unmöglich vollständig getilgt werden können. Die Dritte Welt ist so durch die Raffgier der eigenen Marionettenpolitiker für immer dem freundlichen Pfandleiher Weltbank und IMF ausgeliefert, wie ein Sklave seinem Master. Und das ist auch der Sinn der Sache. Denn so lassen sich Rohstoffe (sofern vorhanden) der Dritten Welt extra preiswert abbauen und exportieren, was noch weiter zur Verarmung beiträgt. Eine gute Sache, wenn Sie kassieren können, aber kaum misszuverstehen als "Hilfe" und "humanitäre Maßnahmen"!

    Überlegen Sie einmal ehrlich, welche Risiken Sie persönlich an der Börse eingehen würden, wenn Sie wüssten, Sie müssen für Ihre Verluste mit fast absoluter Sicherheit nicht aufkommen. Jede noch so gefährliche Gelegenheit wird mit hohem Leverage (möglichst auf Kredit) wahrgenommen. Wenn es klappt, machen Sie Millionen. Und wenn nicht, zahlt jemand anderes für Ihre Verluste. Nehmen wir jetzt einmal weiter an, Sie engagieren sich mit einem geheimen Partner und vereinbaren Gewinne zu teilen und Verluste, nun, Verluste zahlen Sie sowieso nicht. Sie setzen z.B. auf steigende Kurse, während Ihr Partner auf fallende Kurse spekuliert. Nun, einer von Ihnen wird immer gewinnen -und einer immer verlieren. Sie teilen den Gewinn mit Ihrem Partner und vergessen die Verluste (werden Ihnen ersetzt). Konsequent und mittelfristig angelegt können so Steueraufkommen in Milliardenhöhe legal und ohne jeden Aufwand in die eigene Tasche transferiert werden. Selbst ein Blutsauger hat es da schwieriger.

    Nicht möglich, weil die Medien ja so was sofort bloßstellen würden? – Nun der Beweis ist, dass die Massenmedien diese Machenschaften eben nicht publizieren, obwohl das Ganze wirklich kein großes Geheimnis ist. Wenn Sie hin-und wieder etwas über Subventionsbetrug oder korrupte Unternehmer bzw. Politiker lesen, dann handelt es sich ganz sicher nicht um die wirklichen Drahtzieher, sondern in den meisten Fällen um mittelständische Unternehmen, die absolut keine Ahnung haben, wozu die Subventionen wirklich da sind, oder um Strategen, die von den Drahtziehern ohnehin mit Verdächtigungen und einem kleinen Skandal aus dem Weg geschafft werden sollen. Einem "Betrüger" glaubt schließlich niemand mehr, auch wenn er die Wahrheit spricht (und letztendlich unschuldig ist, was aber niemand erfährt oder nur nach Monaten unter "ferner liefen" veröffentlicht wird). Es ist übrigens auch kein Zufall, sondern ein ganz einfacher massenpsychologischer Trick, dass Gegner der Globalisierung als Anarchisten und Chaoten abgestempelt werden: Fast niemand möchte mit etwas Negativem identifiziert werden. Die Chaoten sind gewalttätig, asozial und Abschaum, also etwas Negatives. Beweis: Die Bilder im Fernsehen. Ob das wirklich so ist, ist eine ganz andere Frage. Der negative Eindruck kann aber bei Bedarf jederzeit von den Medien geschaffen werden. Wenn "Globalisierungsgegner" grundsätzlich als Chaoten porträtiert werden, entsteht schnell der Eindruck, dass jeder Globalisierungsgegner zwangsläufig ein potentieller Chaot sein muss (was natürlich absolut falsch ist). Wer also nicht als Chaot ("bist Du etwa einer von denen?") identifiziert werden möchte, kann es sich nicht leisten, sich öffentlich gegen die Globalisierung auszusprechen. Und da niemand als Chaot abgestempelt werden möchte, gibt fast niemand zu, gegen die Globalisierung zu sein (oder macht sich die Mühe, die Argumente genauer zu studieren), denn "nur Chaoten sind gegen die Globalisierung". Ende der Gedankenkette. Konsequenz: Es gibt keine Globalisierungsgegner (sondern nur einige Chaoten).

    Dieser Manipulationstrick kann jederzeit ernsthafte Gegner und Argumente ausschalten, ganz einfach, indem sie mit einem Negativum belegt werden. Weiteres Beispiel: Wer kein Freund von Israel ist, muss ein Gegner sein. Wer ein Gegner von Israel ist, ist entweder ein palästinensischer Terrorist oder ein Antisemit. Wer aber ein Antisemit ist, muss ein Neo-Nazi sein. Da sich niemand leisten kann, als Neo-Nazi (gehirntote Chaoten) abgestempelt zu werden, ist jede Kritik Israels gefährlich, wird also in den meisten Fällen nicht riskiert oder nur ganz behutsam "im Rahmen des Anstands" formuliert (und hat daher keinen Effekt).

    Es muss lediglich von den Medien in der Masse ein Negativum (Neo-Nazi, Chaot, Kinderschänder, Terrorist etc.) etabliert werden, an das der Gegner dann gekoppelt wird und schon ist der Gegner das Negativum.

    Konsequenz: Es gibt keine ernstzunehmenden Gegner für das geplante Ziel.

    Bargeld ist schlecht und gefährlich

    Nur Kriminelle und Terroristen wollen wirklich Bargeld. Besser sind daher: Kreditkarte, Schecks, Geldautomat, also alles, wo sich jede Transaktion leicht kontrollieren und auf Jahre speichern lässt, hohe Zinsen und regelmäßige Gebühreneinnahmen bringt. In einer bargeldlosen Welt ist es schwierig, Steuern zu hinterziehen.

    Wenn Sie derzeit immer mehr von "gefälschten Euros" lesen, die genutzt werden, um unschuldige Bürger um ihre Ersparnisse zu betrügen, bedenken Sie bitte, wer für die Euroeinführung und so selbstverständlich auch für die Probleme, die der Euro verursacht, verantwortlich ist und eigentlich auch für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden sollte. Wenn ein Supermarkt verdorbene Lebensmittel verkauft, können Sie diese schließlich auch umtauschen... Ferner: Wenn nach ständigen Medienbombardierungen schließlich "allgemein bekannt" ist, dass der Euro als Zahlungsmittel nicht sicher ist und verstärkt Akzeptanzprobleme auftreten (in den USA akzeptieren einige Läden z.B. keine 100-Dollar-Scheine -wegen der "Fälschungsgefahr"...), helfen die Banken "wegen der Fälschungsgefahr" mit Guthabenkarten, von denen -ähnlich einer Telefonkarte -der Kaufbetrag abgebucht wird, die aber natürlich nicht – wie eine Telefonkarte -anonym erhältlich sind, sondern ein Konto und damit die persönlichen Daten des Kunden voraussetzen. Nach einer Gewöhnungsphase sind die Banken dann leider "gezwungen -wegen des erhöhten Arbeitsvolumens" eine Buchungsgebühr zu berechnen, die dann genauso regelmäßig wie die Umsatzsteuer erhöht wird und die Banken (und deren Drahtzieher) bei jeder Transaktion gut mitverdienen lässt.

    Wenn Sie bedenken, dass Kreditkartenunternehmen dem Einzelhandel heute bereits 1-5% des Kaufbetrags an Gebühren abzweigen und Unternehmer grundsätzlich auch nicht mehr als rund 5-10% des Umsatzes als Profit kalkulieren, ist das Riesengeschäft offensichtlich, wenn Bargeld endgültig "out" ist und absolut jede Transaktion mit "Hilfe" der Banken abgewickelt werden muss: Die Banken kassieren für die Buchung fast genau den gleichen Anteil am Gewinn wie der Unternehmer, der die Buchung (z.B. Verkauf von Service, Waren) erst möglich macht, mit anderen Worten: Der Unternehmer ist gezwungen, seinen Gewinn mit den Banken zu teilen (und danach nochmals mit dem Finanzamt), um überhaupt etwas kassieren zu können. Ohne Banken (und deren Gebühren) bleibt nur das Bargeld und das ist sowieso illegal, "gefälscht" oder "Schwarzgeld von der Mafia, Drogendealern, Terroristen und Kinderpornoanbietern".

    Vermutung: Einführung des Euro = Preisanstieg = Abwertung von DM-Sparguthaben, Forderungen -"Fälschungsgefahr" -Alternative: Guthabenkarte = Einnahmequelle für Banken und vollständige Kontrolle des Zahlungsverkehrs

    Der große Datenklau:

    Der neueste Buhmann ist der angebliche Diebstahl von persönlichen Daten, die dann genutzt werden, um Ihr Konto oder Ihre Kreditkarte zu plündern. "Jeder weiß" mittlerweile, wie leicht das möglich ist. Scheinbar einzige Alternative: Alle Daten werden in einem Zentralcomputer gespeichert, der dann über Biometrik wie IrisSkan (Augenidentifizierung), Face-it (Gesichtsidentifizierung) oder Fingerabdruck Transaktionen genehmigt.

    In der Zukunft ist auch die Einpflanzung von Mikrochips nicht undenkbar, zunächst bei Haustieren (wie seit 1990 bereits in den USA), dann bei Babys, um "eine Verwechslung im Krankenhaus zu verhindern", und Kinder, weil die dann "nicht mehr entführt werden" können. Im Baja Beach Club in Barcelona lassen sich Möchtegern-VIPs seit 2004 einen Chip in den Oberarm schießen, um so bargeldlos Drinks zahlen zu können und Zugang zur VIP-Lounge zu erhalten. Wer dazu gehören möchte, muss mitmachen...

    Ist der Chip als VIP-Statussymbol einmal etabliert (auch Kreditkarten und Mobiltelefone waren noch vor 30 Jahren streng "VIP") sind alle anderen Menschen dran. Zuerst alle Beamten. Und natürlich jeder, der eine Krankenversicherung möchte. Und dann jeder, der einen Führerschein beantragen oder in den Urlaub fliegen möchte (damit man nicht verloren geht...). Der Rest muss sich spätestens fügen, wenn der Pass erneuert werden muss oder bekommt den Chip beim nächsten Krankenhausbesuch oder der nächsten Impfung unwissentlich zu seinem Besten eingepflanzt. Mit anderen Worten: Weigerer müssten nur krank gemacht oder mit angeblichen Krankheiten, Viren und Seuchen Angst gemacht werden, und schon sitzt der Chip.

    Ist es nicht der Chip, kann auch DNA zur Identifizierung eingesetzt werden. Die EU hat bereits beschlossen, alle Neugeborenen "aus gesundheitlichen Gründen" einer DNA-Ermittlung zu unterziehen, natürlich nur auf "freiwilliger" Basis... Damit ist die nächste Generation bereits datentechnisch erfasst. Identifizieren lässt sich eine Person dann in der nahen Zukunft überall über T-Rays (Tera-Herz-Infrarot-Strahlen, die über Scanner an jeder Ecke DNA datentechnisch erfassen und mit einem Zentralcomputer verbinden können). Besonders gefährlich, da DNA alle anderen biometrischen Daten überflüssig macht (auch den Chip) und so scheinbar mehr "Freiheit" verspricht ("Wir leben in einer freien Welt und brauchen keine Ausweise mehr").

    Zudem lässt sich jeder erfassen, ob er will oder nicht: Wer nicht freiwillig seine DNA erfassen lässt, wird unfreiwillig gescannt und fotografiert. Die DNA lässt sich dann "alten" biometrischen Daten (Foto) zuordnen. "Alle" werden sich folglich "freiwillig" erfassen lassen, da ohne kein "ordentliches" Leben mehr möglich erscheint (kein Geld, keine Wohnung, keine Lebensmittel, keine Reisen, keine Krankenversicherung, keine Rente, kein Arztbesuch, keine Ausbildung, kein Job etc.).

    Jeder Widerstand wird so mittelfristig unmöglich gemacht, da Protestler noch nicht einmal mehr die Straßenbahn benutzen oder eine Kreuzung überqueren können: Wo immer jemand ohne registrierte DNA auftaucht, gibt es Terroralarm, wenn die DNA vom Zentralcomputer nicht sofort einer Person über andere biometrische Daten (Foto etc) zugeordnet, und so dann doch registriert werden kann. Kann kein Abgleich ermittelt werden, wird der Verdächtige verhaftet und untersucht, d.h. seine DNA erfasst. Das ist das Ende des Menschen. Er hat keine freie Entscheidungsmöglichkeit mehr und ist völlig abhängig vom Wohlwollen des Systems, d.h. derjenigen, die den Zentralcomputer kontrollieren (und sich wahrscheinlich "Datenschutzbeauftrage" nennen). Möglich in 10 bis 20 Jahren. Einzige Chance: Jetzt aufwachen.

    Einmal mit dem Zentralcomputer verbunden und jederzeit über Scanner (oder Chip) lokalisierbar, muss niemand mehr gefährliches Bargeld mitnehmen oder Daten mitteilen. Eine eindeutige Identifizierung ist (selbst im Internet) immer über den Zentralcomputer möglich. Selbst Hacker können so keine Daten mehr klauen... werden die Medien argumentieren.

    Nebeneffekt: Wer den Zentralcomputer kontrolliert, kann jederzeit auch entscheiden, welche Transaktion durchgeht und welche nicht (z.B. weil politisch nicht erwünscht). Sie sind dabei dem Wohlwollen dieser Zentrale ausgeliefert, die sicherlich viel gefährlicher werden kann als ein Datenklauer (der jetzt die gesamte Zentrale lahm legen könnte). Fallen Sie aus dem Gleichschritt, werden ihre Transaktionen "bis zur Klärung der Angelegenheit" erst mal blockiert. Ein schöner Druckpunkt.

    Die Alternative zum Datenklau: Geben Sie keine Daten bekannt (und wenn Sie unbedingt müssen, wie oft im Internet, dann nur Fantasiedaten), zahlen sich nicht mit Kreditkarte, sondern bar. Daten, die niemand hat, kann auch niemand stehlen.

    Kein Wunder, dass auch die letzte Freiheit, Bargeld, möglichst schnell anrüchig gemacht bzw. verboten werden soll...

    Umweltschutz ist wichtig!

    Umweltschutz ist tatsächlich wichtig, aber Umweltschutzparanoia ist nicht angebracht. Unsere Welt ist wieder sauberer als vor 20 Jahren. Viel wichtiger: Umweltschutzorganisationen, die ursprünglich von Idealisten gegründet wurden und sich tatsächlich dem Umweltschutz verschrieben hatten wie z.B. Greenpeace und der World Wildlife Fund, wurden von Insidern gekapert (oder bereits gegründet?) und dienen nur noch politischen und wirtschaftlichen Kontrollabsichten.

    Wie das funktioniert? -Vereinfacht: Die "Umweltschutzorganisation" boykottiert oder brandmarkt die Geschäfte einer Firma, die von der "Elite" noch nicht kontrolliert wird. Die Medien porträtieren die Umweltschützer als selbstlose Helden. Die Firma geht in Konkurs oder wird preiswert von einer "Elite"-Firma aufgekauft, die natürlich nicht boykottiert wird.

    Das Ganze funktioniert natürlich nicht nur mit Firmen, sondern auch mit Rohstoffen oder ganzen Nationen, z.B. Südafrika. Um preiswert an Gold-und Diamantenminen zu kommen, musste zunächst eine Krise im Land provoziert werden. Und was ist einfacher, als den Rassismus anzuprangern? Unruhen und Boykotte folgten. Die Währung und die Minenaktien fielen. Kleine Minen hatten nicht genug Kapital, um die Krise durchzustehen und fielen direkt an die Darlehensgeber (Zwangsvollstreckung) oder wurden von größeren Minen aufgekauft. Was jetzt noch fehlt, ist ein Bürgerkrieg. Die Aktien werden dann preiswert aufgekauft und, einmal unter der Kontrolle der Elite, werden Sie nichts mehr von einer Krise in Südafrika hören. Alles ist bestens -trotz der höchsten Kriminalitätsrate in der Welt.

    Entwicklungshilfe, weil wir denen doch helfen müssen

    Sie kennen die Bilder aus Äthiopien und Somalia: Kinder, die in eine Mülltonne tauchen, scheinbar auf der Suche nach ein bisschen essbarem Abfall. Eine junge Mutter mit einem ausgehungerten Kind im Arm, apathisch. Tragisch. Das weckt Mitleid, das lässt die Kreditkarten zücken, das macht schuldig. Milliardenschwere Entwicklungshilfe wird daher blind vom Steuerzahler akzeptiert.

    Komisch nur, dass die Fernseh-und Zeitschriftenbilder nur selten die Männer der Hungermütter und die Väter der Hungerkinder zeigen. Denen geht es nämlich gar nicht so schlecht: Wenn Nahrung vorhanden ist, dürfen sich diese Herren zuerst bedienen. Den Frauen und Kindern bleibt dann nicht mehr viel. Das ist deren Tradition und die muss respektiert werden. Die Herren bestellen auch die Felder, die dann sofort austrocknen und dramatisch von jedem Fernsehteam festgehalten werden. Nicht verraten wird dem Zuschauer, dass die Felder nicht austrocknen würden, wenn die Herren mithelfen würden, Wasser zum Feld zu tragen. Zum "Wasser tragen" würde sich aber keiner dieser Herren herablassen, denn "Wasser tragen" ist seit Jahrhunderten Frauenarbeit. Natürlich auch das ist deren Tradition, die respektiert werden muss. Auch nicht erklärt wird, wie hungernde Frauen noch immer empfängnisbereit sein können, obwohl fast jede Frau, die schon einmal eine längere Krankheit, Schwächephase, Diät oder Fastenkur durchstehen musste, weiß, dass als erstes der Eisprung (= keine Menstruation) ausbleibt. Natürlich wird auch verschwiegen, dass die Kinder nur in die Mülltonne tauchen, weil ein Journalist zuvor für alle sichtbar Dollarscheine oder Süßigkeiten in den Abfall fallen ließ.

    Solange wir uns Entwicklungshilfe leisten können, kann es uns ja so schlecht auch nicht gehen, gell? Wussten Sie, dass selbst Dritte Welt Regierungen mit diesem Trick ihrer Bevölkerung beweisen, "es trotz allem doch gut und viel besser als die da unten zu haben"? Selbst in Dritte Welt Nationen in Südamerika wird fleißig für die Hungerkinder in Afrika gesammelt, obwohl viele Straßenkinder in südamerikanischen Großstädten auch nur von Abfällen und Schnüffeldrogen leben.

    Und solange die Bereitschaft besteht, Entwicklungshilfe zu zahlen, können Steuermilliarden vom IMF und der Weltbank eingesammelt und in sinnvolle Projekte investiert werden. Und sinnvoll ist alles, was den Drahtziehern Vorteile sichert, z.B. die Tilgung und Verzinsung der Forderungen der eigenen Banken. Die arme afrikanische Mutter mit dem ausgehungerten Baby auf dem Arm sieht von diesen Milliarden keinen Cent. Sollten wirklich einmal ausnahmsweise Lebensmittellieferungen bei den Ärmsten ankommen (und nicht vorab vom lokalen Zoll oder örtlichen Bürokraten beschlagnahmt und auf dem Schwarzmarkt verkauft werden, was komischerweise von keinem Fernsehteam dokumentiert wird, aber vor Ort allgemein bekannt ist), schlagen sich zunächst die Herren die Bäuche voll und lassen Frauen und Kinder den Rest. Das ist deren Tradition und die muss respektiert werden.

    So sind dann auch in der Zukunft immer dramatische Bilder garantiert. Und viel Schuld. Und die Gewissheit, es besser zu haben. Und die Bereitschaft, Milliarden zu zahlen, die von der Elite "verwaltet" werden können.

    *Lesen Sie zu diesem Thema einmal das folgende Buch von Muhammad Yunus / Alan Jolis.

    Grameen“ Eine Bank für die Armen der Welt“

    Erschiene im Gustav Lübbe Verlag. ISBN: 3-7857-0948-X Sehr lesenswert: Es zeigt auf mit welchen Schwierigkeiten jemand zu kämpfen hat der die bestehenden Strukturen hinterfragt. Unter anderem zeigt es auf wie korrupt Regierungen sind und dass laut der Erfahrung von Muhammad Yunus höchstens 25% der Entwicklungshilfe tatsächlich bei den bedürftigen ankommt. Vorher haben sich Regierungen, Vermittler und andere schon umfassend bedient.



  • Das unschuldige Israel

    Kein US-Politiker wird es wagen, sich gegen die Interessen von Israel zu stellen, weil er dann sofort die Unterstützung der Medien (CNN, New York Times, Washington Post, Reuters, AP, Hollywood etc.) verliert. Und damit die Unterstützung der medienmanipulierten "gut informierten" Intellektuellen und der dummen Masse. Er gewinnt keine Wahl mehr oder wird direkt oder indirekt zum Rücktritt gezwungen. Indirekt ist das ganz einfach mit Hilfe eines Skandals (Clinton-Lewinsky / Fischer-Apo/Visa / Möllemann-Zentralrat der dt. Juden) möglich, der auf den ersten Blick in keiner Verbindung zur geäußerten Kritik bzw. geplanten Entscheidung stehen muss. Der Skandal wird dann entweder von den Medien zur Massenhysterie aufgebauscht -oder bei "Entschuldigung" und "Rückzug" von heute auf morgen fallengelassen. Ob der Skandal nun wirklich begründet ist, interessiert niemanden, weil diese Frage erst gar nicht gestellt und so weder von den sog. Intellektuellen noch von der Masse gedacht wird.

    Ein Beispiel ist die Kontroverse um den Israelischen "Sicherheitszaun", tatsächlich an vielen Stellen eine acht Meter hohe Mauer, die palästinensische Gebiete um durchschnittlich 10% beschneidet und isoliert, Zugang zu Wasserquellen erschwert, Familien zerschneidet und die Bewohner zu Ghettobewohnern degradiert. Wer hier nicht einen Verstoß gegen die Menschenrechte und Parallelen zum "Warschauer Ghetto" der Nazis erkennen kann, muss blind sein. Selbst viele Israelis vergleichen die israelische Besetzung des Gazastreifens und der West Bank sowie die Misshandlung der Palästinenser mit Nazimethoden (siehe "Wounds of Holocaust", Ravi Nessman, AP 26.01.05).

    Marionette Bush spielte auf Zeit und wollte den "Zaun" dann auch mit Sharon bei seinem Besuch am 29.07.2003 diskutieren. In der dem Gespräch folgenden Pressekonferenz meinte Sharon, der Zaun sei für die Sicherheit Israels und dem Kampf gegen den Terror erforderlich und würde nicht abgerissen. Ein weiterer Ausbau der "Zäune" sei geplant. Basta! – Und was machte Bush, der angeblich mächtigste Politiker der Welt? -Er stand dumm lächelnd wie ein Schuljunge daneben. Ein paar Monate später lobt Bush sogar Sharon und behauptet, die Welt müsse Sharon dankbar sein (22.04.2004). Die Kontroverse um den Zaun ist vergessen. Bush will schließlich wiedergewählt werden.

    Am 9. Juli 2004 erklärt der Weltgerichtshof unter Protest der USA und Israels den Zaun/die Mauer für illegal und spricht Israel das Recht ab, den Zaun/die Mauer als Selbstverteidigung rechtfertigen zu können. Hat Israel daher inzwischen die Mauer abgerissen? Hat es jemand gewagt, Israel ein Ultimatum zu setzen und mit militärischen Maßnahmen zu drohen? Hat es wenigstens Wirtschaftssanktionen gegeben und Proteste der Regierungen der "zivilisierten Welt"? Warum nicht? Die Antwort finden Sie in diesem Text. Was es aber geben wird, sind "Terrortaten", die die Notwendigkeit der Mauer "beweisen", denn Terror kann bei Bedarf immer gebracht werden -notfalls vom eigenen Geheimdienst...

    ... was dann auch am nächsten Tag passierte. Wie von Sharons PR-Abteilung bestellt, tötete angeblich eine Bombe eines angeblichen Selbstmordattentäters aus einem angeblich bisher nicht abgegrenzten Palästinenserghetto angeblich einen (!) israelischen Soldaten. Die Medien zeigen Bilder von einem Sarg mit israelischer Flagge, die angeblich trauernde Mutter und beklagen den angeblich zunehmenden Antisemitismus in der EU. Verschwiegen wird natürlich, dass für den Antisemitismus in Deutschland gemäß Insideraussagen größtenteils V-Leute des Verfassungsschutzes verantwortlich zeichnen. Wer die angebliche Bombe wirklich gezündet hat und ob tatsächlich jemand getötet wurde, darf ein "anständiger" Mensch weder fragen noch wissen wollen. Wer würde es wagen, die Aussagen der israelischen Regierung anzuzweifeln? Auf jeden Fall niemand in den Massenmedien der "zivilisierten Gemeinschaft". Das Urteil wird nur nebenbei erwähnt, sei sowieso "nicht bindend" und ist bereits vergessen. Tenor: "Israel braucht die Mauer!"

    Die Situation in Deutschland hat der Möllemann Skandal äußerst deutlich gemacht: Wer Israel kritisiert, kann nur ein Antisemit sein, muss sich entschuldigen oder zurücktreten. Ob die Kritik vielleicht mehr als berechtigt ist, darf nicht gefragt werden. Zackzack. Keine Diskussion möglich. Die Massenmedien machen Möllemann und die FDP-Führung ("nicht ausreichend von Möllemann distanziert...") selbst nach der Bundestagswahl 2002 in bester "Stürmer"-Tradition noch platt.“ Natürlich, Möllemann muss weg." (Krauses Klartext, WELT 28.09.02). Absolut keine Frage. Eine Tatsache. Zackzack. Dem Skandal folgen strafrechtliche Ermittlungen wegen Korruption und illegaler Parteispenden. Damit das Ganze bloß niemand vergisst und auf ähnliche Gedanken kommt.

    Der Möllemann Skandal ist nicht, was Möllemann gesagt hat, sondern welche Konsequenzen seine Meinungsäußerungen provozierten. Ein sehr, sehr schwarzer Tag für das deutsche Grundgesetz. Aber so weiß man dann wenigstens, was die Schutzfunktion des Grundgesetzes in der Praxis noch wert ist und was man als deutscher Intellektueller noch denken darf – ohne die Karriere zu riskieren... das Klügste ist es natürlich, nichts zu sagen und immer nur freundlich zustimmend zu lächeln... Sie wissen doch aus der deutschen Geschichte: nur Dumme sind politisch nicht gefährlich...

    Wer allerdings instinktiv spürt, dass etwas mit den Informationen der Massenmedien nicht ganz stimmen kann und gerne ein Gegengift gegen die allgemeine Volksverdummung wünscht, sollte die Bücher "Necessary Illusions: Thought Control in Democratic Societies" (Notwendige Illusionen: Gedankenkontrolle in demokratischen Gesellschaften) und "World Orders, Old and New" (Weltordnungen, alt und neu) von Noam Chomsky (Pluto Press, 345 Archway Road, London N6 5AA, England, www.plutobooks.com) lesen. Die Bücher sind voll mit interessanten Quellen und Daten, die belegen, dass die Massenmedien ein positives Phantasiebild von Israel propagieren, das mit der Wahrheit absolut nichts gemeinsam hat. Obwohl den Journalisten (vor allem der "New York Times" und damit den US-Medien) die Fakten bekannt sind, werden diese ignoriert, verfälscht und oft sogar genau das Gegenteil berichtet.

    Die Bücher listen u.a. detailliert die Terroraktionen von Israel auf, oft finanziert von den USA, die es offiziell natürlich überhaupt nicht gibt, da die Israelis, genau wie die Amerikaner, per definitionem immer nur aus Notwehr oder Versehen killen und so nur die Gegner Terroristen und Mörder sein können. Wie gesagt: Die Bücher von Chomsky, der selber Jude ist, sind ein gutes Gegengift zur Medienverdummung. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte.

    Es sollte aber in einer zivilisierten Nation wie Deutschland möglich sein, alle Daten, Quellen, Fakten, Phantasiebilder auch als Politiker wie im Grundgesetz vorgesehen öffentlich diskutieren und kritisieren zu können, ohne wie bei den Nazis Angst haben zu müssen, sanktioniert zu werden. Das ist aber nicht der Fall.

    Auch der Dümmste merkt so schnell: Die Unschuldigen regieren diese Welt jedenfalls nicht.

    Israel ist unser Freund

    egal, wie viele Palästinenser auch abgeschlachtet werden. Frieden ist zwar erwünscht, aber eben nicht möglich.

    Ein Frieden im Nahen Osten ist aber nicht wirklich erwünscht, da Krisen Kontrollmaßnahmen rechtfertigen und politische und finanzielle Unterstützung sichern: Ohne Israel gibt es keinen Grund für Terroristen, und Terroristen braucht das Land (die Welt) als Buhmänner, um Kontrollmaßnahmen weltweit zu rechtfertigen.

    Kaum bekannt (und gerne vergessen) ist die geschichtliche Tatsache, dass Israel von zionistischen Terroristen gegründet wurde, die sich nicht zu fein waren, sich nicht nur ständig als Rechtfertigung auf Holocaust, Antisemitismus und Naziterror zu berufen, sondern 1946 das King David Hotel in die Luft zu sprengen, unschuldige Zivilisten 1948 in Deir Yassin abzuschlachten, unter dem Kommando von Ariel Sharon im Libanon 700 bis 2.000 unschuldige Opfer zu vergewaltigen, foltern und dann zu zerstückeln.

    Auch muss man sich fragen, ob sich eine Nation zivilisiert und friedlich nennen darf, die jugendliche Steinewerfer mit Panzern, Hubschraubern und Kanonen bekämpft, Steinewerfer übrigens, die nur Land zurück wollen, das die Israelis entgegen allen Vereinbarungen und Verträgen einfach besetzt und dann besiedelt haben. Wie würden die Deutschen reagieren, wenn Steine werfende Demonstranten (und selbst die unbeliebten Chaoten und das Protestpöbel) in Berlin etc. mit Panzern beschossen würden (und nicht mit Wasserwerfern)? -Der Rücktritt des Innenministers wäre sicher. Nicht aber in Israel...

    Auch darf Israel als einziger Kleinstaat nicht nur alle (nachteiligen) UNO-Beschlüsse und Urteile des Weltgerichtshofes straffrei ignorieren, sondern verfügt auch über Nuklearwaffen. Warum? Antwort in diesem Text.

    Aber: Viele Juden und Israelis sind mit den Terror-Maßnahmen von Sharons Regierung nicht einverstanden. So weigerten sich z.B. im September 2003 einige israelische Piloten weiterhin Angriffe auf die Palästinenser zu fliegen. Selbst der israelische Justizminister verglich im Mai 2004 einen israelischen Gaza-Angriff mit dem Nazi-Holocaust. Auch gibt es eine israelische Friedensbewegung, die fordert, die besetzten Palästinensergebiete wieder zu verlassen und freizugeben. Die Chance, wirklich etwas zu ändern, ist allerdings genauso groß, wie die der vielen Deutschen, die gegen den Euro waren.

    Daran ändert auch der medienaufgebauschte Gaza-"Abzug" nichts, ein Gebiet übrigens, das unter Wassermangel leidet. Da die Israelis weiterhin den Hafen und Flughafen kontrollieren, ist kein unabhängiger Handel möglich, d.h. ein erfolgreicher Aufbau einer Existenz ist schwierig, weitere Krisen wahrscheinlich, insbesondere, wenn die Israelis -aus Versehen natürlich -eine Versorgungskrise provozieren. Juden, die es wie z.B. Noam Chomsky wagen, den verordneten Gleichschritt zu verlassen und jüdische Machtgruppen, die Zionisten oder Israel öffentlich zu kritisieren, werden sofort als "selbsthassende" Juden bezeichnet und Verrätern gleichgestellt. "Antisemiten" ginge ja auch schlecht...

    Komisch auch, dass Israel, obwohl es weder geographisch noch politisch zu Europa gehört (sondern zu Asien), ständig an europäischen Sportmeisterschaften teilnehmen darf, zu denen Palästina, Syrien, Libanon und Jordanien natürlich nicht zugelassen sind. Warum wird Israel diese Ausnahmestellung gewährt? -Soll hier assoziiert werden, dass Israel eigentlich "europäisch" ist und damit zu "uns" gehört? Ein europäischer Brückenkopf im Feindesland? -Ein potentielles Mitglied der EU? Wenn also Israel angegriffen oder kritisiert wird, werden wir alle angegriffen, kritisiert? Da Israel zu "uns" gehört, müssen wir Israel auch helfen, wenn es Probleme hat... Wer immer die israelische Teilnahme an europäischen Wettbewerben geplant und durchgesetzt hat (wer gegen die Teilnahme ist, kann nur ein Antisemit sein), ist ein Riesenpropagandatalent. Hut ab!

    Wie weit die Freundschaft mit Israel zu gehen hat, formulierte Joschka Fischer ("der beliebteste deutsche Politiker" -Spiegel) zum 60. Jahrestag der Auschwitzbefreiung vor der UNO. Er sicherte Israel zu, sich immer auf deutsche Unterstützung verlassen zu können, und dass "...die Sicherheit der (israelischen) Staatsbürger auf ewig ein nicht verhandelbarer Bestandteil der deutschen Außenpolitik sein wird." (Agencies, 26.01.2005). Schließt das auch das Massenopfer deutscher Teenager und anderer Soldaten bei einer angeblichen militärischen Bedrohung von Israel (z.B. durch Iran oder Syrien) ein? -Warten wir es ab...

    Zionist? Was ist denn das?

    Wer Israel kritisiert, hat scheinbar etwas gegen Juden. Wer etwas "gegen Juden" hat, hat immer etwas gegen "alle Juden". Dabei soll vergessen werden, dass nicht alle Juden gleich denken bzw. der israelischen Regierung hörig sind. Viele Juden wünschen sich eine friedliche Welt und lehnen die Schandtaten der israelischen und US-Regierung sowie die Hetzkampagnen der "jüdischen" Interessengruppen ab (siehe Friedensbewegung und Wehrdienstverweigerung in Israel). Viele deutsche Juden stehen den Hetz-und Jammerkampagnen des deutschen. Zentralrats kritisch gegenüber (Economist 25.05.02).

    Wir dürfen daher den Staat Israel, die israelische Regierung, Juden und angebliche "jüdische" Interessengruppen nicht miteinander verwechseln. Die Medien machen aber genau hier keinen Unterschied. Wir sollen verwechseln, verallgemeinern, denn nur so greift der Antisemitismusvorwurf. Wer die israelische Regierung oder die Interessengruppen kritisiert, muss daher immer ein Antisemit sein, also etwas gegen alle Juden haben. Diese Fehlinformation ist Machtstrategie.

    Mehr dazu im Kapitel: Warum "die Juden" NICHT die Medien kontrollieren



  • Der 11. September und die muslimischen Extremisten

    Jeder kennt die offizielle, gleichgeschaltete Version der Medien: Am 11. September 2001 kaperten muslimische Studenten zwei American Airlines 757s sowie zwei UNITED 757s und steuerten zwei davon zielgenau ins World Trade Center und die dritte im professionellen Tiefflug ins Pentagon. Der vierte Flieger explodierte. Sofort nach dem Schmelzen der Stahlträger und dem Zusammensturz der WTC- Türme finden Passanten den unbeschädigten Pass von Terrorist Atta, der wohl aus dem Flugzeug auf die Straße gefallen sein muss. Ein paar Bilder der Überwachungskameras am Flughafen, ein Mietwagen mit Koran und Fluganleitungen und schon ist der ganzen Welt klar: Osama Bin Laden hat die Studenten benutzt, um die USA -und so die internationale Gemeinschaft -anzugreifen...

    Juristisch verwertbare Beweise existieren nicht. Nur Spekulation und Medienhysterie. Grund genug, wieder Krieg zu führen und Freiheiten einzuschränken...

    Mittlerweile gibt es zahlreiche Bücher und Internet-Informationen, die die US-Version des Tathergangs, die blind und gleichgeschaltet von den Massenmedien übernommen und verbreitet wurde, anzweifeln. Empfehlenswert sind:

    -"11. September, der inszenierte Terrorismus" (Thierry Meyssan)

    -"Die CIA und der 11. September" (Andreas von Bülow)

    -Septemberlügen (Bodo Staron)

    -Operation 9/11 (Gerhard Wisnewski)

    -Fakten, Fälschungen und unterdrückte Beweise des 11.9. (Mathias Bröckers und Andreas Hauss),

    -"The WTC Conspiracy Verschwörung" (Mathias Bröckers), deutschsprachig im Internet und kann dort (www.heise.de/tp/r4/artikel/9/9528/1.html) kostenlos heruntergeladen werden.

    Weitere Autoren bei kleineren, unbekannten Verlagen bzw. im Selbstverlag können ggf. über amazon.com oder Stichwortsuche im Internet ermittelt werden (siehe auch: www.kopp-verlag.de).

    Wenn Sie die Informationen der angeblich "verrückten Verschwörungstheoretiker" nicht kennen (wollen) und mit der offiziellen Medienversion zufrieden sind, sollten Sie den folgenden Test nicht machen:

    Wer die Wahrheit will, möge alle Verschwörungstheorien und Schuldzuweisungen für fünf Minuten vergessen und den Mut mitbringen, kurz die Augen aufzumachen und zu beobachten:

    Erinnern Sie sich noch an den Zusammensturz der WTC-Türme? Rufen Sie sich bitte noch einmal die genauen Bilder in Erinnerung.

    Die Türme stürzen sauber und ordentlich, Stockwerk für Stockwerk ineinander zusammen. Kleinere Hochhäuser in der Nähe werden zwar von Staub eingehüllt, komischerweise aber nicht von Gebäudeteilen getroffen. Selbst die oberen Stockwerke des Südturms, die zur Seite kippen, folgen nicht dem Gesetz der Schwerkraft und "brechen ab", sondern werden vom Zusammenbruch des Gebäudes "aufgefangen"....

    Jetzt leihen Sie sich bitte bei Ihrem nächsten Besuch in der Videothek einen Dokumentarfilm, der sich mit der Sprengung von Hochhäusern beschäftigt. Sie können sich auch gleich eine 9-11-Dokumentation mitnehmen, Ihr Erinnerungsvermögen dürfte aber ausreichen. Beobachten Sie, wie Hochhäuser in sich zusammenfallen, die von Profis gesprengt wurden...

    Komisch! -Wie können nun Gebäude, die zufällig und planlos von Flugzeugen getroffen werden, deren Benzin dann angeblich Stahlträger zum Schmelzen bringen kann (= Chaos), und Gebäude, die professionell gesprengt werden (= Planung, Ordnung), in gleicher Weise zusammenbrechen? Doch nur, wenn das verursachte Chaos zufällig genau der Planung eines professionellen Sprengmeisters entspricht (dann wären professionelle Sprengmeister in der Zukunft folglich überflüssig), oder die Türme des WTC von gut organisierten Profis nach Plan gesprengt wurden.

    Frage also: Wer hat Kenntnis und ungestörten Zugang zu den Gebäuden und wusste vorab von den Flugzeugeinschlägen? Die Terroristen? Wohl kaum. Wenn diese das WTC professionell sprengen können, müssen sie keine Flieger als Bombe einsetzen (risikoreich, unzuverlässig), sondern sprengen sauber und ordentlich, und machen dann Angst mit Sprengstoff, der angeblich in allen wichtigen Hochhäusern der USA versteckt wurde. Außerdem wären dann spätestens bei der Irakinvasion weitere Hochhäuser in die Luft gepflogen. Was nicht passiert ist.

    Daher nochmals die Frage: Wer hat Kenntnis und ungestörten Zugang zu den Gebäuden und wusste vorab von den Flugzeugeinschlägen? Und viel wichtiger: Warum haben die Massenmedien diese Frage nicht aufgearbeitet und beantwortet, z.B. mit einem Bildvergleich von Profisprengungen und dem WTC-Zusammenbruch? Zahlreiche Profisprengmeister müssen die Medien entsprechend informiert haben (wahrscheinlich anonym) und so zumindest Fragen in den Köpfen der "unabhängigen" und "mutigen" Journalisten der Massenmedien provoziert haben. Fragen, die dort niemand zu beantworten wagt.

    Geheimzahlen 23, 11 und 5

    Wer also immer noch an den muslimischen Extremisten als Mordpiloten festhalten möchte, kann auch den Illuminati die Drahtzieherschaft unterstellen, weil 23 deren Geheimzahl sein soll und 11 plus 9 plus 2 plus O plus O plus 1 natürlich 23 ergibt... -dachte ich, ohne zu ahnen, welche Bedeutung gewisse Zahlen und Symbole für bestimmte Personenkreise haben können. Schaut Yahweh am 23. Tag (oder Kombinationen, die 23 ergeben) nicht so genau, was seine Schützlinge treiben? Findet sich deswegen die 23 in vielen Hollywood-Filmen (z.B. an Gebäuden, auf T-Shirts, Hausnummer etc.), vielleicht als Erkennungszeichen für Insider? Oder ist es nur Zufall (auch wenn es keine Zufälle in gestellten Bildern gibt)? Beobachten Sie einmal selber.

    Der Geheimbefehl Y = 1.9.4.45 startete den Polenfeldzug (am 1.9. um 4.45 wurde zurückgeschossen und komischerweise keine Minute später oder früher). Wer wollte wirklich den Zweiten Weltkrieg? Wer hat am meisten profitiert? Hiroshima wurde am 6.8.45 (=23) bzw. 6.8.1945 (=33 -folgt-) zerstört. Der "Tag der Deutschen Einheit" ist der 03.10.1990 (=23).

    Jeder Rockfan kennt das 23-Handzeichen (Mittel-und Ringfinger in der Handfläche, Zeige-und kleiner Finger nach oben, Daumen in Handfläche oder ausgestreckt), die Meisten sicher ohne zu ahnen, wem sich mit dem Gruß untergeordnet wird.

    Und welches Vorbild der Konsumgesellschaft und Liebling der Werbeindustrie und Frauenwelt 2004/05 (ein sehr attraktiver, reicher, talentierter Fußballspieler) trägt die 23 auf dem Rücken und symbolisiert den Körperkult unserer modernen Welt?

    In der Zahlenmythologie symbolisiert die 1 die These, die 2 die Antithese und die 3 die Synthese. 23 wäre so die Antithese mit geplanter Synthese, also übertragen, das Chaos, die Krise (Terror), aus dem eine neue Ordnung erwachsen soll (Neue Weltordnung/Kontrolle).

    Doch Vorsicht! Die große Bedeutung der 23 -siehe im Internet, Suchwort: Dreiundzwanzig -könnte auch ein Mindfuck, eine Manipulation, eine Ablenkung für selbsternannte Insider sein. Überall, wo die 23 auftaucht, und nicht selten wird die Zahl passend gerechnet, schaltet sich das Gehirn automatisch auf "Verschwörung" und blockt jeden anderen Gedanken -nicht anders als Pavlovs Klingel. Wenn Sie sich für die 23 interessieren, finden Sie die Zahl plötzlich überall. Alles Geheimzeichen? Lassen Sie sich nicht verwirren: Es gibt zahlreiche Designer und Künstler, die die Bedeutung der 23 kennen, und sich den Spaß machen, möglichst viele 23 in möglichst vielen Projekten zu verstecken, die nichts mit einer Verschwörung zu tun haben. Aber es muss nicht alles nur Spaß sein... Soll nicht insbesondere die Ziffer 5 Eingeweihten in ihren verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten (5=2+3, 23, oder 2 geteilt durch 3 = 0,666 = 666) eine bestimmte Möglichkeit eröffnen, die auch vom Pentagramm (siehe oben) und Pentagon (Fünfeck) symbolisiert wird (was hier aber zu weit führen würde)? Van Helsing in "Geheimgesellschaften I": "Die Zahl 6 symbolisiert in der Kabbala, wie auch die Tarotkarte Nummer 6 (»Die Liebenden»), die Versuchung, der Weg aus dem Geistigen in die Materie, während die Zahl 9, die Zahl der Weisheit, den Weg aus der Materie zurück ins Geistige symbolisiert." 69 ist so Ordnung, Harmonie, Balance, Yin und Yang -auch symbolisiert durch die Acht (Sechs und Neun über einander gelegt). "Bewusst (mit Geist) in der Materie leben!"

    Die 11:

    In seinem Buch "Die apokalyptischen Reiter" berichtete der von einem US-"Gesetzeshüter" erschossene William Milton Cooper bereits 1990 von bestimmten Geheimzahlen. Diese sollen die 3, 7, 9, 11, 13, 39 und ein Vielfaches derselben sein. Dann wäre 11-9 also gleich mehrmals vertreten (11 und 9) sowie (1&1&9). Siehe auch die Terror-Anschläge in Madrid am 11. März 2004 (= 1&1&3&2&4) bzw. (11 und 3). Komisch auch, dass George Bush Sr. die "Neue Weltordnung" zum ersten Mal am 11.9.1990 (=39) ausgerufen hat, auf den Tag genau 11 Jahre vor dem Anschlag auf das World Trade Center, das wiederum einen großen Schritt auf dem nur noch kurzen Weg zur Totalkontrolle der Bevölkerung weltweit ermöglichte. Und Arafat, der "Erzfeind des jüdischen Volkes" (ZDF), "starb" in einer Pariser Klinik am 11.11.2004. Welches Denkmal in Berlin besteht aus genau 2711 Klötzen?

    Interessant sind auch die von den Massenmedien verbreiteten Opferzahlen bei Terrortaten, und hier die ersten Schätzungen, die oft 11 oder ein Vielfaches bzw. einer Doppelziffer entsprechen.

    So meldeten die britischen Medien zum 07.07. (!) (London U-Bahnbomben 2005) mit Hinweis auf ein "Al Kaida-Bekennerschreiber": "...mindestens 33 Todesopfer". Nur zwei Wochen, am 23.07., später waren es in Sharm-el-Sheikh "...mindestens 88 Todesopfer" (BBC World 24.7.05).

    Am 01. September 05 in Bali sind es dann laut britischer, australischer und deutscher Nachrichtenmeldungen: "...bis zu 26 Tote und 120 Verletzte." Wen diese ungewöhnliche und weltweit gleich geschaltet verbreitete Formulierung misstrauisch werden und nachrechnen lässt, kommt auf insgesamt "bis zu" 146 Opfer. Jeder Esoteriker sieht hier sofort die 11 (1&4&6). Selbst für Insider zu weit hergeholt? Die Deutsche Welle meldet dann auch am 04.10.05 für alle leichtverständlich "...nach jüngsten Angaben 22 Tote". ABC Asia Pacific erinnerte am 11.10.05 auch an die Opfer der "ersten Bali-Bombe" (2002): "....202 Tote, einschließlich 88 Australier."

    Nur zweieinhalb Wochen später, am 27.10.05, werden von der Deutschen Welle "11 Tote" beim Gefängnisbrand am Amsterdamer Flughafen gemeldet. Am 30.10.2005 sollen "mindestens 55" Menschen bei Bombenanschlägen in Dehli umgekommen sein.

    Zufälle gibt es, die gibt es doch gar nicht... Also Augen auf und selber schauen!

    Massenmord, Medien und World Trade Center

    Wenn die World Trade Center Tragödie trotz der vielen Fragen und Widersprüche nicht über jeden Zweifel erhaben aufgeklärt wird und die Verantwortlichen, ganz gleich welcher politischen oder religiösen Glaubensrichtung, und deren Drahtzieher zur vollen Verantwortung gezogen werden, wird Massenmord immer wieder als Machtinstrument eingesetzt werden. Aus der Sicht der Mörder hat es ja funktioniert.

    Hier Fragen zu stellen, Widersprüche aufzuzeigen und so die Öffentlichkeit über die wirklichen Hintergründe aufzuklären und so politischen Druck auszuüben, wäre die Aufgabe der Journalisten der Massenmedien gewesen. Diese Aufgabe wurde aber nur von ganz wenigen Autoren wahrgenommen

    (z.B. Andreas von Bülow "Die CIA und der 11. September"), der große Rest schwieg und schweigt immer noch feige. Niemand kann wirklich glauben, dass die Journalisten und Redakteure der überregionalen Nachrichtenmagazine und Tageszeitungen nicht auch Zweifel am "offiziellen Tathergang" und den Erklärungen der US-Regierung gehabt haben. Niemand kann wirklich so dumm und naiv sein, insbesondere niemand, der die tatsächlichen Hintergründe der Weltpolitik aus eigener (beruflicher) Erfahrung kennen muss. Wer hier schweigt, macht sich zum Komplizen und garantiert ähnliche Terrortaten in der Zukunft.

    Da aber von den Massenmedien weder Fragen noch Antworten zu erwarten sind, bleibt nur der gesunde Menschenverstand. Wer also wissen will, wer höchst wahrscheinlich hinter dem 11.9.2001 steckt, dem können US-Daten und Beweise nicht ausreichen. Der muss den Mut haben, ehrlich zu prüfen, wer von dem Angriff am meisten profitiert. Und das ist die US-Regierung und deren Drahtzieher/Hintermänner, die mit 9/11 einen perfekten Vorwand erhielten, nicht nur die Rechte der eigenen Bevölkerung drastisch einzuschränken, sondern auch seit Jahren geplante Feldzüge zu führen (siehe auch: "Die CIA und der 11. September", Andreas von Bülow).

    Die "falschen" Gedanken und Gefühle

    Wir wollen es nicht wahrhaben, aber 95% aller Entscheidungen werden aus dem Bauch getroffen. Die "rationalen Gründe" werden später nur nachgeschoben. Gefühle und Gedanken können aber manipuliert werden. Die Medien beweisen es täglich.

    Die Ausnahme, die dann noch mit unabhängigen eigenen Gedanken und Interessen aus der Reihe fällt, aus dem Gleichschritt rückt, also "verrückt" sein muss, der kann doch geholfen werden... Neurologen werden in naher Zukunft in der Lage sein, das menschliche Gehirn auf "Abweichungen" prüfen zu können und diese Daten dann an Versicherungen, Arbeitgeber, Kontrollorganen weiterzugeben, zu speichern, und "Fehler" ggf. mit Implantaten oder Chemie zu korrigieren. Wer z.B. als Kind "ungewöhnlich aktiv" oder "aggressiv" ist, wird bereits heute in den USA systematisch chemisch betäubt (was ein kaputtes Immunsystem und einen schnellen Tod zur Folge haben kann). Warum daher nicht auf die schädlichen Drogen verzichten und direkt eine Korrektur im Gehirn vornehmen? Genau wie bei angeblich Kriminellen und Verrückten? Warum in den Knast oder die Klapsmühle, wenn sich auch das Gehirn ins Gedankengefängnis stecken lässt?

    Ein erster Schritt ist (lt. Economist 25.05.02) die MARI-Technologie, mit der sich bestimmte Gehirnaktivität feststellen und Taten/Gedanken zuordnen lässt. Lügen sollen sich genau so identifizieren lassen wie angebliche "vergessene" Informationen (sog. Blackouts beim Verhör). Wer aber Ihre Erinnerungen kontrolliert, also vergessene Erlebnisse wiederherstellen und neue manipulieren kann, kontrolliert auch Ihre Entscheidungen. "Sie können sich nicht erinnern, Politiker X erschossen zu haben? Na, wunderbar. Typische psychologische Schutzfunktion. Wir werden die Fakten kurz eingeben. Dann können Sie sich erinnern, bekommen ein schlechtes Gewissen und gestehen!" Ein Extrem? Vielleicht. Aber ganz sicher bald möglich. Gehirnwäsche perfektioniert. Der Mensch wird zum 100%igen Sklaven des Systems.

    Fazit: Um ein Machtmonopol zu festigen, muss die Masse entsprechend manipuliert werden (Medien), jede Kritik als "unanständig" gelten (z.B. Antisemitismusvorwurf) und ein schlechtes Gewissen provozieren (Schuld), schlimmstenfalls die Angst, als "Terrorist" klassifiziert und isoliert werden zu können ("gewaltfreier Terror ist auch Terror"). Wenn es dann scheinbar keine Alternativen mehr gibt (weil wir angeblich ohne starke Regierung und Kontrolle schließlich nur Chaos hätten), bleibt nur die Anpassung oder der Selbstmord: in beiden Fällen völlig ungefährlich für das Machtmonopol.



  • Warum Kontrollwahnsinn?

    Warum immer mehr Gesetze, worum geht es eigentlich wirklich?

    Kontrollgesetze sollen Macht sichern. Die konzentrierte Macht zu entscheiden, wer kontrolliert wird und wer frei entscheiden darf, wer bestraft und wer belohnt wird, wer zahlen muss und wer kassieren darf, stellt jeden Diktator der Geschichte ins Abseits. Dessen Macht war schließlich nur auf seinen Rechtsbereich, sein Königreich, beschränkt. Heute bedeutet Macht Entscheidungsgewalt über alle Industrienationen der "internationalen Gemeinschaft". Wer gibt Regierungskritikern noch Asyl?

    * -Jüdische Mitbürger haben hier einen Vorteil. Sie können legal auch die israelische Staatsbürgerschaft annehmen, aus religiösen Gründen am besten gleich auf einen hebräischen Namen, z.B. Henry Kissinger/Avraham Ben Elazar. Für Verfolger ist dann kein schneller Computerabgleich mehr möglich. Vielleicht erklärt sich so auch die erfolgreiche Flucht vieler europäischer, russischer und US-amerikanischer Wirtschaftskrimineller nach Israel, das Staatsbürger grundsätzlich nicht ausliefert, insbesondere keine Bankiers. Anderseits dürfte Israel für erklärte Gegner der "internationalen Gemeinschaft" kaum als Schutzziel in Frage kommen. -Für katholische oder evangelische Deutsche ist eine zweite Staatsbürgerschaft aus religiösen Gründen, z.B. Spanien bzw. England, -bis auf ganz wenige Ausnahmen -ausgeschlossen -und auf einen anderen Namen ganz sicher. Diese können aber zum jüdischen Glauben übertreten, um so auch ein Recht auf einen israelischen Pass und hebräischen Namen zu erwerben.

    Die zunehmenden Freiheitseinschränkungen sollen einen Schutzwall vor möglichen Kritikern und Protesten bieten. Die Macht ist schließlich auf die kleine "Elite" verteilt, die sie auch behalten möchte. Diese weiß nur zu genau, wozu Propaganda, Manipulation und Vermögen fähig sind, schließlich ist man an vielen Kriegen, Krisen, Regierungsstürzen und Revolutionen nicht unschuldig und hat sich genau mit diesen Methoden das eigene Machtmonopol gesichert. Diese Chance darf kein anderer haben, insbesondere nicht, wenn es tatsächlich zu einer echten Krise kommen sollte.

    Wir wissen: Kommunismus funktioniert nicht mehr, hat eigentlich noch nie funktioniert. Millionen von Menschen wurde diese Illusion mit dem Ende des Ostblocks genommen. Was aber nur ganz wenige sehen, ist der kommende Zusammenbruch unserer sog. sozialen oder freien Marktwirtschaften. Nein, nicht weil freie Märkte, Angebot und Nachfrage, nicht funktionieren, sondern weil sich der Staat mit seinen Interessengruppen, Politikermarionetten und Bürokraten immer wieder in die Märkte einmischt, und diese zu Gunsten der kleinen Elite regeln und kontrollieren will. Märkte lassen sich aber genau wie die Natur weder regeln noch kontrollieren. Jeder Eingriff provoziert Unregelmäßigkeiten und Ungleichgewichte. Irgendwann kommt es zum Zusammenbruch. Irgendwann wird die Rechnung serviert. Irgendwann sind die Kassen leer und der auf Staatsleistung und Hilfe programmierte Untertan fängt an zu schreien.

    Eine kleine Minderheit kann eine millionenfache Mehrheit aber nur beherrschen, wenn diese grundsätzlich einverstanden ist. Die Masse ist aber nur "einverstanden", solange es ihr relativ gut geht und sich die Realität nicht offensichtlich bemerkbar macht. Sind die Kassen und Kühlschränke einmal leer, lässt sie sich -wie zahlreiche Beispiele aus der Dritten Welt zeigen -nur mit Waffen und Gewalt regieren. Da aber auch Soldaten und Polizei bezahlt sein wollen und die meisten Beamten nicht bereit sein dürften, zum Vorteil der Regierungsclique die eigene Bevölkerung zu ermorden und jede offene Gewalt sofort Gegengewalt provoziert (siehe Palästina, Irak etc.), ist diese Kontrolle nur sehr begrenzt möglich: Keine Diktatur hat lange überlebt. Es sei denn, man hat rechtzeitig Kontrollgesetze installiert, die nicht nur jede Kritik unter Strafe stellen, sondern auch unerlaubte Reisen, Kommunikation, Finanzaktionen und in naher Zukunft auch "verrückte", "unanständige", "wahnsinnige" Gedanken, die jede Rebellion also bereits im Keim ersticken sollen.

    Wer es dann noch wagt zu kritisieren, steht alleine, ist wahrscheinlich "durchgedreht" und kann nach Sperrung seiner Konten halbverhungert (Bargeld ist verboten) in die Happy-Therapie (Gehirnwäsche) gesteckt und mit Stimmungspillen glücklich, zahm und abhängig gehalten werden. Da braucht es keinen Knast mehr mit Wachposten, Auslauf, Bücherei und Fitnesscenter. Zwei Kubikmeter pro Person mit Infusion und Videounterhaltung reichen -bis zum plötzlichen "Herzversagen" (oder zur Immunschwäche oder zum "Krebs"). Vergessen wir nie: 80% der heutigen Bevölkerung sind bereits überflüssig. Die Elite braucht sie nur als Konsum-und Steuersklaven, solange noch Einkommen erzielbar sind, die ausgegeben und besteuert werden können. Verrückte Zukunftsperspektiven? Paranoia?

    Die Kassen sind bereits heute leer. Insbesondere die Rentenkassen wurden bereits vor Jahren ganz legal, d.h. mit Genehmigung der Gesetzgeber (Politiker), geplündert. Was sich noch im Konto findet, sind keine Werte, sondern Schuldscheine, die nur mit neuen Schuldscheinen bezahlt werden können. Noch vor 2010 qualifizieren sich Millionen Babyboomer der Nachkriegsgeneration für den Ruhestand -und wollen die versprochenen Renten kassieren. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen* (oder per Inflation entwerten, siehe Teuro)?

    * Der Staat bedient sich hier natürlich legal. Schließlich schreibt er die Gesetze selber. Es werden einfach Vorwände geschaffen, um kassieren zu können, z.B. Steuererhöhungen, komplizierte Steuergesetze mit viel Interpretations-Spielraum und Geldwäschevorschriften. Wie war das noch? Erst Schutz gegen Mafia, dann vor Drogenbossen und jetzt Terroristen? Komisch, denn Selbstmordbomber kosten nicht viel Geld und selbst der angebliche Tathergang vom 9.11. hätte sich im Überziehungsrahmen von ein paar ganz normalen Hausfrauen-Kreditkarten finanzieren lassen... Wofür haben die angeblichen Terroristen denn Geld ausgegeben? -Flugunterricht, Mietwagen, Flugtickets und Lebenshaltungskosten. Alles völlig unverdächtig. Tatsächlich verhindert die Geldwaschgesetzgebung keine einzige Terrortat, sondern soll nur Kontokontrollen und Beschlagnahmen vereinfachen sowie die Kapitalflucht (oft in bar) erschweren.

    In Deutschland gibt es seit 30 Jahren mehr Sterbefälle als Geburten. Insbesondere gut verdienende Akademikerpaare verzichten bewusst auf etwas Kleines. Im Moment arbeiten die Babyboomer noch, erzielen hohe Einkommen, zahlen hohe Steuern und Rentenbeiträge und haben kriegsbedingt nur wenige Rentner zu versorgen, d.h. jetzt und heute (2006) befinden wir uns in einem optimalen Zustand. Und trotzdem reicht es hinten und vorne nicht. Die Kinder, die in einigen Jahren die Renten der Babyboomer mit ihren Beiträgen finanzieren sollen, gibt es nicht, und schon überhaupt keine gutbürgerlichen, d.h. die gut erzogenen, angepassten Kinder mit hohem Konsumbedarf fehlen, die nach dem Abitur schnell studieren, um dann Karriere zu machen, viel Geld auszugeben und hohe Steuern zu zahlen. Das von Bismarck eingeführte Rentensystem ist damit zum Scheitern verurteilt. Gibt es aber keine ausreichenden Renten mehr, fallen alle Menschen im Ruhestand auch als Konsumenten aus. Eine Wirtschaftskrise ist vorprogrammiert.

    Natürlich: Zuwanderung soll das Problem lösen helfen. Qualifizierte Arbeitskräfte mit hohem Einkommenspotential sollen nach Deutschland kommen und hier ihre Steuern und Rentenbeiträge zahlen. Warum? Weil sich die Bürokraten das so ausgedacht haben. Dass gleichzeitig Unternehmer nicht schnell genug dem deutschen Paragraphen-und Regeldschungel entfliehen können (z.B. in die Schweiz), und deutsche Spitzenkräfte in Massen abwandern, wird vergessen. Warum ausgerechnet das kalte, graue Deutschland für qualifizierte Ausländer mit Wahlmöglichkeiten attraktiv sein soll und nicht nur für Gastarbeiter und Flüchtlinge, die niemand sonst will und sofort zu Sozialfällen werden, bleibt ungewiss. Die deutschen Rentenprobleme finden sich übrigens zeitgleich in allen Industrienationen.

    Es sind aber nicht nur die Rentenprobleme. Überall, wo man genauer hinsieht, stinkt es. Überall steckt der Wurm im System. Überall läuft etwas falsch. Bisher wird nur noch nicht so genau hingeschaut, d.h. der Betrug ist noch nicht offensichtlich. Viele ahnen aber bereits etwas.

    Einige Insider ermitteln, aber die Ergebnisse werden von den Massenmedien nicht veröffentlicht und finden sich nur bei kleinen Untergrundverlagen oder im Internet. So sind z.B. auch die Gesundheitssysteme der "zivilisierten Gemeinschaft" am Ende, die Meisten wollen es bloß noch nicht wissen, viele suchen aber bereits privat nach Alternativen. Seit Jahrzehnten gibt es keinen Fortschritt in der Krebsforschung, d.h. echte Fortschritte werden von der "Elite" mit ihrem Einfluss auf Hochschulen, Verbände und den Medien sofort unterdrückt und so verhindert. Forscher, die wirklich etwas leisten, werden finanziell ruiniert, zu Scharlatanen erklärt und nicht selten auch unter fadenscheinigen Vorwänden inhaftiert. Ein Beispiel ist der deutsche Krebsarzt Dr. Ryke Geerd Hamer (siehe www.neue-medizin.de).

    Gleichzeitig wird den Menschen mit Hilfe der gleichgeschalteten Medien ein angeblich tödliches Virus als Killer Aids suggeriert (bisher noch nirgendwo nachgewiesen), nur um dann als Therapie Gifte verkaufen zu können, die tatsächlich umbringen. Nicht "HIV", sondern die Therapie mit AZT und anderen Chemiecocktails garantiert den schnellen Tod. Genau wie die Chemotherapie beim Krebs (siehe J. Jürgenson: Die lukrativen Lügen der Wissenschaft). Damit das Geschäft gut weiterläuft, werden wir in der Zukunft immer stärker von "gefährlichen Seuchen" bedroht werden, gegen die angeblich nur die Mittel der Pharmariesen helfen können (z.B. Impfung). Jeder weiß das von den Massenmedien. Dass diese Mittel krank machen, und nicht die angeblichen Seuchen bekämpfen, wissen nur "Verrückte" und "paranoide Verschwörungstheoretiker". Vielleicht lässt sich dieser Betrug weiterhin geheim gehalten, vielleicht aber auch nicht.

    Wenn die Meisten entdecken sollten, warum ihre Kinder, Frauen, Männer, Mütter, Väter, Freunde und Freundinnen überflüssigerweise an "Krebs" und "Aids" etc. sterben mussten (um hohe Profite, Macht und Status von einigen psychologischen Zwergen zu sichern und deren Idee von "Bevölkerungskontrolle"), und welche anderen Maßnahmen "zu ihrem Besten" noch auf sie warten ("Impfungen", Seuchen, Viren, Gifte, Strahlen* etc.) ist die Machtposition und Autorität von Staat, Medien und Wissenschaft ernsthaft gefährdet, und damit auch die Macht der Drahtzieher.

    Um hier Kritik und Unruhen vorzubeugen, werden schon heute scharfe Kontrollgesetze erlassen, Grundrechte und Verfassungen ausgehebelt. Angeblich alles wegen der "Terrorangst".

    Tatsächlich ist es die Angst der Machteliten vor der Rache der Massen.

    Die Rache der Massen lässt sich verzögern, in dem Vergleichswerte zerstört werden. Es kann z.B. neue Währung eingeführt werden (= Teuro), die de facto den ursprünglichen Rentenanspruch halbiert. Jederzeit bringbar sind "Krisen", die eine Reform scheinbar notwendig machen, oder Kriege und "Krankheiten" (und deren Therapien), die eine große Zahl der Bevölkerung und damit deren Anspruch eliminieren. Zudem lassen sich "Beweise" veröffentlichen, die "wissenschaftlich erwiesen" belegen, wie gut es uns doch geht (Statistiken, siehe Orwell "1984") und jede Kritik zu "krankhafter Paranoia" werden lassen. Die Akzeptanz der Krisen, Reformen und Statistiken wird von den Medien durch ständige Wiederholung garantiert.

    * Mehr zu Mindcontrol und Manipulationstechniken wie Mikrowellen, elektromagnetische Wellen, die Handyfrequenzen aufmoduliert werden, ELF-Strahlen etc. lesen Sie in "Das Gegenteil ist wahr, Band I" von Johannes Jürgenson (Argo Verlag), "Versklavte Gehirne" von Heiner Gehring (Kopp Verlag) und "Banken, Brot und Bomben II" von Stefan Erdmann (Amadeus Verlag).

    Das ist aber nicht die einzige Erklärung:

    Kontrollen sichern nicht nur Macht, sie schränken auch die Entwicklung des Einzelnen ein. Wer glaubt, dass "alles sowieso verboten", "zu gefährlich" ist oder "Ärger garantiert" ("Da kann man nichts machen..."), lässt sich leichter in einen konventionellen Lebensstil mit Bausparvertrag zwingen. Jugendträume werden als "Spinnereien" aufgegeben, von einer Suche nach einem erfüllteren Leben lenkt das Verlangen nach einem neuen Wagen ab. Apathie, Aufgabe, Ablenkung. Anpassung sichert Erfolg. Der Mensch hat so kaum noch Möglichkeiten und Zeit, echte Erfahrungen zu sammeln, zu erkennen und sich zu entwickeln, d.h. er ist beschäftigt und abgelenkt, denkt nicht groß nach und hat daher Schwierigkeiten, dem konventionellen, materialistischen Leben zu entkommen. Da dieser Mensch keine Alternative erlebt hat, kann er auch seinen Kindern nur die materialistischen Werte eines angepassten Lebens vermitteln und alles andere ignorieren. So werden Generationen unten gehalten und zu willigen Sklaven programmiert.

    Wer an Karma und Reinkarnation glaubt, kann eine tiefere Dimension der unendlichen Sklavenprogrammierung erkennen: Wir sind geistige Wesen, Seelen, die menschliche Körper annehmen, um Erfahrungen zu sammeln. Auch hier gilt: Erfahrungen führen zu Erkenntnis. Erkenntnis ist die Voraussetzung jeder persönlichen Entwicklung. Die persönliche Entwicklung führt über bewusste Lebensentscheidungen und Lebensführung zur Erlösung, d.h. eine (weitere) Reinkarnation ist nicht mehr notwendig. Jeder Mensch hat einen freien Willen und ist für seine Entscheidungen und Taten selber verantwortlich, auch wenn er zu der Tat verführt oder gezwungen wurde (niemand muss sich wirklich verführen oder zwingen lassen).

    Kontrollmaßnahmen sollen den freien Willen einschränken. Sie versuchen den Menschen zu zwingen, sich in einer bestimmten Weise zu verhalten, die dieser -ohne Restriktionen/Manipulation -ablehnen würde. Im Extremfall soll so die Bereitschaft des Menschen zum Mord provoziert werden, z.B. durch ein (in der Zukunft nicht unmögliches) Gesetz, das arbeitslosen Jugendlichen vorschreibt, Soldat zu werden. Wer tauglich ist und sich weigert, verliert seinen Anspruch auf Sozialhilfe. Wer jetzt aus finanziellen Gründen oder Ignoranz Soldat wird und tötet (wie bereits viele US-Teenager), lädt sich negatives Karma (das eines Mörders) auf, das erst wieder abgebaut werden muss, bevor ein größerer Entwicklungsschritt möglich ist. Obwohl die erforderliche Wiedergutmachung wenigen Menschen noch während desselben Lebens gelingt, sind die meisten Menschen so auf niedrigstem Niveau in einem Teufelskreis gefangen. Sie lassen sich, weil die Erkenntnis der wirklichen Zusammenhänge und die Motivation, diese zu ermitteln, fehlt, immer wieder zum Sklaven machen, erhöhen so ihr negatives Karma und schließen den Aufstieg in die geistige Unsterblichkeit (Erlösung) erstmal aus. Oder einfach gesagt: So ein Mensch hat aus Angst (vor Strafe) und Ignoranz "seine Seele verkauft". Bei den US-Teenagers reichte bereits die Angst vor einer finanziell unsicheren Zukunft...

    Wer will diese Seelen kaufen/kontrollieren/versklaven und am Aufstieg hindern? Interessante Frage, deren Antwort hier aber zu weit führt... Recherchetipp: An was glauben eigentlich die Drahtzieher wirklich?

    ABER: Kontrollen und Restriktionen können die Wahlmöglichkeiten nur einschränken. Eine Entscheidung kann nie vollständig verhindert werden. Wer wirklich will, hat immer eine Wahl: Jeder Mensch kann sich jederzeit frei entscheiden. Niemand kann wirklich zu einer Tat gezwungen werden. Jeder Mensch kann sich ausnahmslos immer weigern mitzumachen, wenn er bereit ist, die Konsequenzen zu akzeptieren. Ultimativ ist das die Bereitschaft, den Tod einem Sklavendasein (dem Verkauf der Seele) vorzuziehen. Aber zu so einer Entscheidung sind eben nur ganz besondere Menschen bereit. Nur ganz wenige Ausnahmen. Die große Masse macht immer Kompromisse. Und damit es so bleibt, gibt es immer mehr Restriktionen und Kontrollmaßnahmen, begründet durch die Angstmacher der Medien. Wo kämmen wir denn hin, wenn niemand mehr Angst hätte?



  • Die Dunkelmächte (Drahtzieher)
    "Die bewusste und intelligente Manipulation der Gewohnheiten und Meinungen der Masse ist ein wichtiger Bestandteil der demokratischen Gesellschaft. Die, die diesen nicht sichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die tatsächliche Macht im Land hält.

    Eine kleine Gruppe von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben, regiert uns, bildet unsere Meinung, formt unseren Geschmack und suggeriert uns unsere Ideen. Diese kleine Gruppe zieht die Fäden der öffentlichen Meinung, kontrolliert so die offizielle Regierung und plant die Zukunft...."

    -freie Übersetzung von Edward Bernays, Propaganda

    "Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein -und sie werden dann alles umfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur noch eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert -dann ist es jedermann Meinung." -Mike Nichols, Hollywood-Regisseur [Aus: 'Herr über das Denken der Massen', Zeitenschrift (www.pilhar.com) Nr. 22/2. Quartal 1999]

    "Ich selber sage mir, dass die Medien in den Händen der destruktiven Kräfte sind. An ihren Früchten erkennen wir sie ja. Also werden diese versuchen, sich selbst als die "Guten" darzustellen und deren Widersacher, die für die Menschheit wirklich Nützlichen, als die "Bösen". Aufgrund dieses Gedankens sage ich mir persönlich: Man muss nur all das, was in den Massenmedien besonders propagiert wird, herumdrehen und findet im Groben die Wahrheit. Zumindest sieht man die Richtung, in die es geht. Die Opfer sind die Täter und die Retter sind die Henker! Prüfen Sie das einmal für sich selbst!" (Aus: "Geheimgesellschaften II", Jan van Helsing (im deutschen Sprachbereich streng verboten)

    Wer wissen möchte, wer die Medien wirklich kontrolliert und damit die Massenmeinung, muss nur die Berichterstattung analysieren. Fassen wir noch einmal kurz zusammen:

    Lassen sich Beteiligungen und Kontrollmehrheiten über Firmenstrukturen und Marionetten verschleiern und die Namen der Entscheidungsträger und Macher anglo-amerikanisieren, sind Berichterstattung, Nachrichten, Shows, Filme, Bücher, Magazine, websites etc. immer zugänglich, öffentlich und analysierbar. Also wieder die alte Frage, die in 99,9% aller Fälle die Drahtzieher ermittelt: Wer profitiert immer von der Berichterstattung, finanziell oder politisch? -Wer ist immun vor negativer Berichterstattung -trotz angeblich "freier, objektiver und unabhängiger" Medien? -Und gibt es vereinzelt Ausnahmen, die die Regel bestätigen?

    Wenn jemand z.B. grundsätzlich immer gegen "Y" schreibt und zum Vorteil von "Z", lässt sich daraus natürlich schließen, dass der Schreiber (oder seine Zeitung, Show, Magazin etc.) entweder selber "Z" ist, sich mit "Z" stark identifiziert oder sympathisiert oder Angst vor "Z" hat bzw. von "Z" kontrolliert wird, also publiziert, was "Z" suggeriert. In keinem Fall kann dann davon ausgegangen werden, dass der Schreiber "neutral, objektiv und unabhängig" Fakten mitteilt. Vielmehr dient jede Berichterstattung nur der Propaganda, natürlich nicht so plump und langweilig wie bei den alten Kommunisten oder Nazis, sondern emotional geladen, und -ganz wichtig -sehr unterhaltsam.

    * Y ist übrigens eine Tausende Jahre alte germanische Rune, die den kosmischen Menschen mit nach oben ausgestreckten Armen symbolisiert.

    Interessant sind neben den üblichen Nachrichten auch Kinofilme und Bücher auf Bestsellerlisten. Schließlich "entsteht" ein erfolgreicher Kinofilm oder Bestseller nur in ganz seltenen Fällen von alleine

    (z.B. als alternativer Undergroundfilm, den plötzlich jeder sehen möchte). Ein Bestseller wird immer von den Medienhäusern gemacht. Für einen Erfolg sind in der Regel immer kostenintensive Werbe-und Medienkampagnen verantwortlich. Natürlich gibt es trotz großer Werbung auch Flops, aber ohne Werbung ist ein Flop bis auf ganz wenige Ausnahmen garantiert. "Qualität" lässt sich bei Bedarf von "Kritikern" (= angestellte Journalisten, oft aus dem eigenen Medienkonzern) bestätigen. Ohne viel Moos nichts los. Oder kennen Sie einen Bestseller, der nicht von einem der großen Medienriesen angeboten wird (siehe "Bestsellerlisten")?

    Wer also kontrollieren will, was fast jeder lesen, sehen und hören soll, muss nur entscheiden,

    a.) welche Information (Buch, Nachricht, Film, Musik, Video etc.) veröffentlicht werden (und)

    b.) viel wichtiger -ein ausreichendes Werbebudget erhalten, und welche eben nicht.

    Nur durch Werbung (und/oder die abhängigen Kritiker der Zeitungen, die zum gleichen Medienhaus gehören wie der Buchverlag, die Filmgesellschaft) erfährt die Masse von den Informationen, die sie lesen, hören, sehen soll. Alternative Quellen (z.B. dieser Artikel oder im Internet) sind nur einer kleinen Minderheit bekannt, die jederzeit von den restlichen 1.000 Millionen demokratisch niedergewalzt werden können ("das weiß doch jeder...").

    Dieses Machtmonopol will von vielen nicht erkannt werden, die lieber der romantischen Illusion des unabhängigen Journalisten mit der Klapperschreibmaschine und dem Whisky nachhängen, der einen korrupten Politiker zu Fall bringt, einem Klischee übrigens, das nicht umsonst von den Massenmedien in diversen Hollywoodfilmen immer wieder verbreitet wird. Tatsächlich muss sich der Politiker keine Sorgen machen, solange er dem Machtmonopol Vorteile sichert. Er kann dann sogar damit rechnen, großzügig für seine Dienste belohnt zu werden, z.B. mit einem millionenschweren Buchvertrag.

    Selbst, wenn sich ein kritischer Ausnahme-Journalist nicht anpassen und umstimmen lässt und vom zuständigen Redakteur unterstützt wird (unwahrscheinlich), lassen sich immer Vorwände finden, eine Veröffentlichung doch noch "von oben" zu verhindern (kein Platz mehr, versehentlich gelöscht, verloren, neue Daten etc.).

    Dem Journalisten bleibt dann oft keine andere Wahl, als zu kündigen und sein Wissen im Untergrund der alternativen Presse anzubieten, wo es dann vielleicht von einigen tausend Interessenten gelesen wird, die ohnehin schon wussten, dass es keine ehrlichen Politiker gibt, und vom Rest (wenn sie von dem Buch überhaupt erfahren sollten) als "paranoide Verschwörungstheorie ohne Hand und Fuß" abgetan wird.

    * Siehe auch: "Into the Buzzsaw: Leading Journalists expose the Myth of a Free Press" von Prometheus Books, ISBN 1-57392-927-7, und: Media Democracy: Censored" von Peter Phillips, Seven Story Press, ISBN 1-58322-605-2)

    Wer auch diese Ausnahmemenschen noch kontrollieren will, muss nur einen oder mehrere Kleinverlage mit unkonventionellen Verlagsprogrammen etablieren und diese durch einen "subversiven Bestseller", Medienkritik oder anders bekannt machen. Ist ein unkonventioneller Verlag einmal im Untergrund bekannt, werden die letzten noch unabhängigen Journalisten und "Verschwörungsautoren" ihre Manuskripte in der Hoffnung auf eine Publikation einsenden. So wird nicht nur sofort bekannt, welches Geheim-Material in der Szene vorhanden ist, sondern auch, wer sich die Mühe macht, dieses zu recherchieren und zusammenzufassen. Kritische Autoren lassen sich so leicht ermitteln, überprüfen, kontrollieren und kaltstellen, am einfachsten, indem eine Publikation der "gefährlichen" Informationen durch den Kauf der Verlagsrechte -und das Versinken des Manuskriptes in der ewigen Schublade unmöglich gemacht wird. Eine nicht genehmigte Veröffentlichung im Internet etc. wäre so ein schadensersatzpflichtiger Vertragsbruch (Details zu Kontroll-und Zensurversuchen im Internet folgen). Ist ein solcher "unabhängiger" Verlag erst etabliert, können über diesen glaubhaft auch Fehlinformationen, Fakes und fiktive Erkenntnisse publiziert werden, die viele Suchende beschäftigen, verwirren und so vor ihrem Entwicklungsweg erst mal ablenken.

    Es ist also nicht schwierig, Autoren und Journalisten zu kontrollieren und sich so ein Informationsmonopol zu sichern.

    Stellt sich ein Politiker (oder ein Kritiker etc.) gegen das Machtmonopol erfährt sofort "jeder" von seiner "Korruption". Ein Konzern wie z.B. AOL Time Warner sichert Ihnen nicht nur einen schnellen Internetzugang (und informiert so ständig Millionen Internetnutzer mit aktuellen Nachrichten auf der Homepage und speichert deren E-Mails und Interessen auf Jahre), sondern bringt Ihnen auch CNN und HBO sowie diverse Magazine (Time, People, Vibe etc.) und Hollywoodproduktionen (Warner Brothers). Schlagzeilen im Internet folgen Berichte auf CNN, gefolgt von Artikeln in Magazinen und einer Hollywood Filmproduktion. Damit ist die Korruption des Politikers als Tatsache auch historisch etabliert, die "doch jeder kennt" (z.B. Watergate). Ob der Politiker nun wirklich korrupt war oder ob dies nur unterstellt wurde, um ihn loszuwerden, ist sekundär. Die Karriere des Mannes ist ruiniert. Ein Feind der Drahtzieher beseitigt.

    Ein sehr wirkungsvolles Manipulationsinstrument sind auch Musikvideos, hier insbesondere HipHop und Rap. Was sehen die Teenager und Kinder dort (Viacoms MTV) stundenlang, Hunderte Male wiederholt, zu monotonen Eintrommelrhythmen, die voll ins Unterbewusstsein zielen und die Eindrücke dort als "Werte" verankern? Fast immer wieder nur gehirntote Typen in Luxusklamotten, Goldketten und teuren Sportwagen, denen immergeile "Fotomodelle" nachlaufen. Botschaft: Egal, wie dumm und primitiv ich als Mann auch sein mag, ich bekomme jede Frau (also Sex), ich habe ein Recht auf eine geile Frau (Sex), wenn ich nur die richtigen Dinge vorzeigen kann. Egal, wie intelligent ich als Frau auch sein mag, ich brauche unbedingt einen Mann. Und der muss die richtigen Dinge haben. Und wie bekomme ich den Mann mit den richtigen Dingen? Indem ich möglichst schön und sexy bin (wie vulgär diese Schönheit in den Videos auch oft sein mag, Typ: Video Ho... aber das ist Geschmackssache). Was zählt, ist nur mein Äußeres, was ich "vorzuweisen" habe. Und wie habe ich etwas vorzuweisen? Indem ich einfach gut aussehe bzw. es kaufe (Statussymbole, Schmuck, Schnickschnack, Klamotten, Autos, Make-up, Schönheitschirugie etc.).

    Wenn ich dazu kein Geld habe, kann ich mir dieses bei der Bank leihen (Kreditkarte) oder irgendwie (auch auf kriminelle Weise) beschaffen. Hauptsache ich habe Kohle! Woher die Dinge kommen, ist schließlich egal, Hauptsache, ich kann sie vorweisen. Und wenn ich kein Geld habe, mir dieses nicht leihen kann, keinen Mut habe, es zu klauen oder anders zu beschaffen, dann kann ich nur ein Versager sein, ein Nichts, das weder Sex noch Anerkennung bekommt! Ein ewiger Außenseiter. Einsam und verlassen. Ungeliebt.

    Da Sex und Anerkennung im Freundeskreis bei Jugendlichen oft die stärksten Motivationen sind und beides scheinbar die richtigen Statussymbole voraussetzt, die Teenager aber in der Regel noch nicht genug Geld haben und nur ganz wenige mit ihrem Aussehen zufrieden sind, garantieren die Medien so (nicht nur) bei Jugendlichen eine permanente Unzufriedenheit (= Krise). Die Lösung wird dann auch gleich suggeriert: Mehr Dinge, "bessere" Statussymbole. Bedingungsloser Konsum, notfalls finanziert mit Hilfe von Schulden oder Kriminalität. Oder als Notlösung (legale) Drogen, die die Frustration und das Minderwertigkeitsgefühl vernebeln helfen und so sicher und glücklich machen sollen.

    In beiden Fällen soll der Teenager von einer positiven Persönlichkeitsentwicklung (zu einem freien, höheren Bewusstsein) abgelenkt und auf niedrigstem Niveau gehalten werden, abhängig gemacht, zum potentiellen Sklaven gestempelt: Die Teenager sollen schon früh Konsumsklaven und Zinssklaven, also "perfekte Untertanen" werden, die sich dann nur mit viel Arbeit, wenig Nachdenken und unzähligen Kompromissen unzufrieden durchs Leben quälen können. Die einzige Alternative zur Depression und Frustration sind dann scheinbar nur Drogen (das schließt auch legale Drogen, z.B. Alkohol und Psychopharmaka, ein), die nicht nur jeden klaren Gedanken und Widerstand unmöglich machen, sondern auch jede Beurteilung und Lösung von kleinsten Lebensproblemen, und so jede Entwicklung, die ja immer auf Erfahrungen und durch gestandenen Konflikten/Problemen beruht, ausschließt. Garantiert ist so ein kompletter Durchknaller (Selbstmord) oder aber ein angepasstes Zombiedasein und damit ein lebenslanger hoher Umsatz u.a. für die Pharmaindustrie. Ganz egal also, ob konsumiert wird oder betäubt, die Drahtzieher verdienen immer.

    Die Ausnahmen, die tatsächlich kriminell werden, um (wie in vielen Videos vorgemacht) blind konsumieren zu können und "wer zu sein", lassen sich als Bedrohung ("gefährliche Gangs") aufbauen, garantieren Angst beim Rest der Bevölkerung und rechtfertigen so weitere Kontrollen und "Schutzmaßnahmen".

    Verantwortungsbewusste Eltern haben die Wahl: Sie können ihren Kindern die gewünschten Statussymbole kaufen oder sie müssen sich Sorgen machen, dass die Kinder diese klauen oder sich auf kriminelle Weise das notwendige Geld beschaffen. Wer mit seinen persönlichen Schwierigkeiten so bereits voll beschäftigt ist, hat keine Energie mehr, sich aufzulehnen und Fragen zu stellen...

    Teil dieser Machtstrategie ist auch, dass Eltern keine Zeit mehr für ihre Kinder und Teenager haben sollen, weil sie entweder als Steuer-, Konsum-und Zinssklaven selber glauben, viel arbeiten und Karriere machen zu müssen, oder auf Jobs angewiesen sind, um nötigste Lebenshaltungskosten zahlen zu können. Die Medien, hier die Musikindustrie (Popkultur), füllen gerne das Vakuum und werden falschfreundlich zum Vorbild-, Ratgeber-und Elternersatz, der vermittelt, was "richtig" und "wichtig" ist. So ist die nächste Generation der Sklaven bereits passend programmiert...

    Ein Hollywood-Film (oder Musikvideo) sei doch nur Unterhaltung und nicht in der Lage zu manipulieren? -Ganz sicher nicht. Was spricht dagegen, Unterhaltung und Manipulation zu mischen, so dass die Manipulation zur Unterhaltung wird? -Wenn ganz offensichtlich für bestimmte Produkte geworben wird (Product Placement, siehe z.B. James Bond-Filme), warum sollte dann nicht auch ein bestimmtes politisches Ziel verfolgt werden? – Ein Film kann so viel Umsatz machen und gleichzeitig ein bestimmtes Klischee in den Köpfen der Zuschauer etablieren oder durch Wiederholung festigen. Je öfter wir dieses Klischee sehen, desto mehr wird es zur Realität.

    Während wir mittlerweile wissen, dass Werbung und Politikerreden uns für dumm verkaufen sollen, stehen wir Unterhaltungsfilmen/Musikvideos oft unvoreingenommen, offen und entspannt gegenüber. Wir erwarten nicht, manipuliert zu werden und merken oft nicht einmal, wie unsere Gefühle in eine bestimmte Richtung gesteuert werden. Da professionelle Filmemacher (genau wie Werbespezialisten) aber genau wissen, welcher Effekt (Bild, Musik, Story) ein bestimmtes Gefühl freisetzt, kann ein gewünschtes Gefühl jederzeit produziert werden. Unsere so vom Filmemacher programmierbaren Gefühle führen dann zur blinden Akzeptanz der "Botschaft", die uns der Film mitteilen will, eben zur widerstandslosen Aufnahme der gewünschten Manipulation.

    "Damit der Verstand an seine eigenen Entscheidungen glaubt, muss er das Gefühl haben, dass er diese Entscheidungen ohne Zwang getroffen hat."

    (aus "Von PSYOP bis MindWar: Die Psychologie des Sieges")

    Wie stark der Einfluss von Filmen selbst auf "intelligente" Menschen ist, die den Manipulationsprozess kennen, beweist mir eine persönliche Erfahrung: Meine ersten Gedanken zu diesem Artikel über Massenmanipulation und Kontrolle allgemein wurden von einem Spielfilm iniziiert, der von Schwulen in der Nazizeit handelte, die natürlich im Konzentrationslager landeten und dort -so will es das Hollywood-Klischee -nur mit Hilfe eines ebenfalls gefangenen Juden überleben konnten. Das Leiden dieser unschuldig inhaftierten Charaktere (Homosexualität und jüdische Religionslehre sind ja keine Straftaten, zumindest nicht nach meinem Rechtsempfinden) beeinflusste mich so sehr, dass ich mich fragen musste, ob ich mit meiner Schlussfolgerung, wer wen kontrolliert, nicht völlig falsch liege. Doch dann wurde mir schnell klar, dass dieses Gefühl von Mitleid für die Gefangenen, das Aufbegehren gegen die Ungerechtigkeit der Nazizeit und den starken Wunsch, den Opfern irgendwie helfen zu können (wenn schon nicht damals, vielleicht dann heute mit meiner Sympathie und Unterstützung), genau die Emotionen waren, die der Filmemacher auslösen wollte, eine Erkenntnis, die meine hier gemachten Thesen letztendlich bestätigt.

    Wo wir gerade (wieder) bei KZ, Holocaust und Hollywood sind: Warum gibt es in Kriegsfilmen bis ca. 1970/75 (die alten Schinken mit Curd Jürgens und Christopher Plummer etc.) kaum eine Erwähnung von KZs und Holocaust, ab rund 1975 dafür aber immer stärker? Sollte so der Opferstatus des "heiligen" Landes unterstrichen werden, das ab 1970 immer mehr Angriffskriege und Verletzungen von UNO-Beschlüssen und Missachtung von Urteilen des Weltgerichtshofes zu rechtfertigen hatte?

    Selbst der Begriff "Holocaust" (Brandopfer) wurde erst 1979 nach Ausstrahlung des gleichnamigen US-Fernsehvierteilers in den deutschen Sprachschatz übernommen. Der "Holocaust"-Vierteiler war die Antwort auf die Fernsehserie "Roots", die plötzlich vielen US-Schwarzen als Nachfahren ehemaliger Sklaven einen Opferstatus zugestand.

    Heute gibt es keinen Zweiten Weltkrieg-Film oder -Buch mehr, dem eine Massivdosis Holocaust-Erinnerung fehlt. Auch nicht fehlen dürfen die jüdischen Soldatengräber (Davidstern statt Kreuz). Glaubt man neuesten Hollywood-Bildern waren rund ein Drittel aller gefallenen US Soldaten jüdischen Glaubens, obwohl damals nicht mehr als 1-2% aller Amerikaner Juden waren. Und wenn ein Film oder ein Buch nicht unbedingt während der Nazizeit spielt? Dann schadet es dem Erfolg ganz sicher nicht, wenn eine kurze Erinnerung an den Leidensweg der Juden eingebaut wird (wobei die restlichen KZ-Gefangenen fast immer ignoriert werden). Je stärker diese Leiden herausgearbeitet werden, desto größer scheint oft die Chance, Literatur-und Filmpreise gewinnen und positive Kritiken garantieren zu können.

    Na, und wer waren die cleversten Ausbrecher aus den Krieggefangenenlagern? Glauben wir Hollywood natürlich die Alliierten. Wer kennt nicht die Filme, in denen unter den Augen der dummen deutschen Wachen ein Tunnel gebuddelt wird? Well, den spektakulärsten Ausbruchversuch des Zweiten Weltkriegs versuchten 25 deutsche Kriegsgefangene 1944 in Arizona/USA. Der Tunnel war 60 Meter lang. Um einen Fluss als Fluchtweg zu nutzen, hatte man sich sogar einen faltbaren Kajak gebaut und unter den Nasen der Amis im Swimmingpool des Lagers getestet. Leider stellte sich der Wasserweg in der Freiheit aber nur als kleiner Bach heraus...

    Ein gutes Beispiel für unterhaltsame Manipulation sind z.B. die weltweiten Bestseller "Illuminati" und "Sakrileg" von Dan Brown (im englischen Original "Angel & Demons" bzw. "The Da Vinci Code"):

    Obwohl "Illuminati" auf den ersten Seiten scheinbar die gleichnamige Geheimorganisation angreift und sich Verschwörungsfans so die Frage stellen müssen, warum das Buch überhaupt veröffentlicht wurde (und – so wie ich -nur aus diesem Grund das Buch kauften), folgt Autor Brown doch insgesamt ganz genau den Klischees und Manipulationsvorgaben der Massenmedien: Die BBC berichte selbstverständlich nur Fakten... Die Medien seien angeblich der rechte Arm der Anarchie... Der brutale Killer ist natürlich ein Araber, der unbedingt weiße Frauen missbrauchen will... Christlichen Machtgruppen, insbesondere dem Vatikan, könne nicht vertraut werden, da einige radikale Elemente zu allem bereit seien, auch zu Mord, wenn sich so "für Gott" Macht und Einfluss gewinnen ließe... Also nicht viel Neues, denn wer weiß nicht bereits aus den Massenmedien, dass die katholische Kirche sowieso voller Perverser sein soll?

    Ist die anti-katholische Kindersexkampagne der Medien nur ein weiteres Druckmittel gewisser Machteliten, die den Vatikan dazu bewegen wollen, endlich eine Mitschuld am Holocaust einzugestehen, um dann "rechtmäßig" einen Teil des kirchlichen Riesenvermögens als Schadenersatz einfordern und auf die eigenen Konten umlenken zu können?

    Würde ein Schriftsteller es wagen, einem Mitglied einer jüdischen Religionsgruppe derartige Klischees anzuheften (z.B. dass einige radikale Elemente unter den Juden morden, um sich Macht zu sichern), würde sein Manuskript bei jedem Verlag der "zivilisierten Nationen" als antisemitisch in den Abfall wandern. Solange aber durchgeknallte Mitglieder des Vatikans und Araber die Verbrecher sind, liegt klassisches Bestsellermaterial vor. Außerdem gelingt es Brown, scheinbar gut recherchiert über die Illuminati zu berichten, auch die Bayrischen Illuminati, ohne auch nur einmal auf den Jesuiten und Kirchenrechtsprofessor Adam Weishaupt aus Ingolstadt hinzuweisen, vielleicht aus Angst, jemand könne irrtümlich annehmen der Gründer der Illuminati sei ein Jude gewesen, weil "Adam" und "Weishaupt" zu mindestens von US-amerikanischen Lesern mit jüdischen Namen verwechselt werden, und so ein Jude und das Böse in seinem Roman zur Einheit verschmelzen könnten? Dieses Risiko geht Brown nicht ein und lässt die Illuminati lieber eindeutig bayrisch, also deutsch, bleiben. Das ist selbstverständlich erlaubt. Am Ende des Buches weiß jeder gut informierte Leser dann, dass es die Illuminati schon lange nicht mehr gibt -außer in den Köpfen von einigen paranoiden Verschwörungsspinnern... Damit ist der Bestseller garantiert! Ein Hollywoodfilm im Buchformat...

    Intelligent und ein wirklicher intellektueller Trip mit ähnlichem Titel (bitte nicht mit Dan Brown verwechseln) ist dagegen das Buch "Illuminatus!" (The Illuminatus! Trilogy)" von Robert Shea und Robert Anton Wilson, schon wegen Hagbart Celine, Mavis und Stella Maris (Englische Originalversion ISBN 0-440-53981-1 (insgesamt drei Bücher (Buch I -"Im Auge der Pyramide"), in Deutsch bei amazon.de). Dieser gut recherchierte satirische Klassiker ist für jeden Anarchisten und Verschwörungsfan ein Muss. Unbedingt lesen! Während Shea und Wilson ihre Illuminatus Trilogy insgesamt auf Befreiung und Inspiration ausgerichtet haben (insbesondere das Ende von Buch III , Leviathan), versucht Dan Brown auf Fernsehniveau in die falsche Richtung zu steuern, abzulenken, also dumm zu halten, unten zu halten, zu unterhalten. Mit Happy End. Na wenigstens rettet bei ihm kein CIA-Agent die Welt...

    Dan Browns zweiter Roman "Sakrileg" wird noch deutlicher (vielleicht, weil "Illuminati" in den USA -im Gegensatz zu Deutschland -zunächst kein Erfolg war, und Brown bei seinem zweiten Versuch sicher gehen wollte?).

    Wir "lernen" u.a.: Jesus war kein Single, sondern -wie alle erwachsenen Juden damals -verheiratet, und zwar mit der schönen Maria Magdalena. Nach der Kreuzigung flüchtet die von Jesus geschwängerte Maria Magdalena nach Südfrankreich, wo ihre Nachkommen in eine Fürstenfamilie einheiraten und das königliche Geschlecht der Merowinger bilden. (Was in den mehr als 400 Jahren seit der Flucht von Maria

    M. aus Palästina bis zur Machtübernahme der Merowinger wirklich passiert ist, wer also wen, wann geheiratet und geschwängert hat, bleibt unklar. Macht nichts...). Für Brown stammt das Königsgeschlecht der Merowinger (448-751 A.D.) damit also direkt von Jesus ab (Kap. 105) und hat folglich göttliches -und jüdisches -Blut (allerdings ironischerweise sehr stark gemischt mit "nordischem", germanischem Franken, Teutonen-, Gothen-und Keltenblut*). Die angebliche Abstammung von Jesus sei für den "bösen, rückständigen" Vatikan Grund genug gewesen, die Merowinger zu ermorden und ab sofort selber Könige und Kaiser auszurufen...

    Brown hat seine Informationen dem Bestseller "The Holy Blood and the Holy Grail" (1982, Neuauflage 1996, in deutsch "Der Heilige Gral und seine Erben", 1984) vom BBC-Journalisten Henry Lincoln (offizielle Autoren sind Michael Baigent, Richard Leigh & Henry Lincoln, ISBN 0-09-968241-9) entnommen, der nicht nur die obige Jesus/Maria Magdalena/Merowinger-Theorie ausführlich erklären will, sondern auch "klarstellt", dass Jesus nicht am Kreuz gestorben ist, also auch nicht von den Juden ermordet wurde, diese folglich auch nicht schuldig sein können (keine Kollektivschuld, siehe auch: Passion Christi von Mel Gibson, folgt), und wenn er doch gekreuzigt worden sei, dann könnten nur die Römer verantwortlich gewesen sein... Obwohl ständig darauf hingewiesen wird, dass die Merowinger die (teilweise) jüdischen Nachkommen von Jesus seien, und der Stammbaum des Königsgeschlechts ab 417 dokumentiert wird, fehlt jeder Hinweis auf eine Verbindung der Merowinger zu Maria Magdalena und damit zu Jesus (rund 400 Jahre vorher). Auch Jesu Beziehung zu Maria Magdalena, die angebliche Schwangerschaft und die Flucht ins heutige Frankreich sind nur Spekulation, bestenfalls zurecht gelegte Legende.

    Offensichtlich scheinen die mit jeder Seite dümmer wirkenden Autoren auch den Unterschied zwischen einem echten Dokument und einer echten notariellen Beglaubigung einer Kopie eines Dokumentes nicht kennen wollen (siehe z.B. Postskript, 1996, Nr. 12), und haben so Schwierigkeiten, auf Fälschungen nicht hereinzufallen (ein Notar oder eine Botschaft bestätigt nur die Echtheit der Kopie, nicht aber, ob das kopierte Originaldokument auch echt, authentisch oder inhaltlich zutreffend ist).

    Natürlich vergessen die Autoren auch, dass Königshäuser schon immer gerne behauptet haben, von den Göttern abzustammen oder Götter zu sein (ganz deutlich bei den Ägyptern, Griechen und Römern, und selbst heute noch berufen sich einige Völker darauf, von Gott "auserlesen" zu sein). Das rechtfertigt Machtansprüche und kontrolliert die gläubigen Massen. Dass Machthaber dazu nicht nur morden, sondern auch entsprechende "Beweise" anfertigen, Gerüchte und Legenden verbreiten lassen oder diese als "Beweis" einsetzen, ist auch nichts Neues (siehe Massenmedien). Wie oft wird sich auf die Bibel berufen, wenn es passt? Selbst das "Journalisten-Trio nutzt Texte aus dem Alten und Neuen Testament, wenn diese die eigene Argumentation belegen, verreißt aber an anderer Stelle die Bibel als unzuverlässige Legende. Ist es möglich, dass der (angebliche) Merowinger und Kreuzfahrer Godfroi de Bouillon sich mit ähnlichen "Beweisen" als rechtmäßiger König von Jerusalem legitimieren wollte?

    (*) Ein Zwischengedanke zu Abstammung, Rasse und Blut: Sowohl Brown als auch das BBC-Lincoln-Trio vergessen, dass es völlig irrelevant ist, welche Vorfahren jemand vor 1.000 oder 2.000 Jahren hatte, da "Abstammung, Rasse und Blut" bereits nach vier oder fünf Generationen (also rund 150 Jahren) nicht mehr bemerkbar sind, wenn diese mit anderen Rassen vermischt werden. Haben z.B. Weiß und Schwarz ein Kind, ist dieses ein "Mischling" (Beispiel: Sade, Halle Berry, Beyoncé). Hat der Mischling ein Kind mit Weiß, sieht dieses vielleicht noch "exotisch" aus (z.B. Jessica Alba), ist i.d.R. aber bereits nicht mehr eindeutig einer Rasse zuzuordnen. Hat der "Exote" nun ein Kind mit Weiß wird dieses i.d.R. als "weiß" akzeptiert, d.h. der "schwarze" Einfluss ist nicht mehr erkennbar. Hat "Weiß" nun ein Kind mit Weiß ist dieses "Weiß", d.h. der "schwarze" Einfluss auf den Stammbaum ist bereits nach vier Generationen nicht mehr erkennbar. Selbst für die Nazis war jemand Arier, wenn die Großeltern (oder waren es die Ur-Großeltern) Arier waren. Relevant waren also nur die letzten 3 oder 4 Generationen. Da hilft es Brown und dem Journalisten-Trio auch nicht viel, dass die Merowinger eigentlich vom (jüdischen) Stamme Benjamin seien, der dann vor rund 3.000 Jahren über Troja/Griechenland ins heutige Deutschland und Frankreich ausgewandert sei. Gehen wir davon aus, dass der Stamm Benjamin sich nicht "rassenbewusst" über Jahrtausende isoliert hat (andernfalls wäre eine Inzucht garantiert, von der sicher niemand abstammen möchte...). Der ständige Einfluss von Griechen und dann später von Germanen dürfte daher das angeblich semitische Blut soweit gemischt haben, dass selbst die Rassenfanatiker der Nazis die Merowinger als Arier akzeptiert hätten. Brown und das BBC-Trio versuchen trotzdem alles, um die Merowinger "jüdisch" erscheinen zu lassen. Warum?

    Folgen wir der spekulativen Argumentation und sehr selektiven Beweisführung von "Holy Blood" können auch Sie und ich eine "göttliche" Abstammung nachweisen: Sie müssen lediglich Ihren Stammbaum soweit wie möglich ermitteln und dann behaupten, Ihr Ur-Vorfahre stamme von einer Adelslinie ab, die sich direkt auf die Merowinger oder Nachfahren von z.B. Tempelritter Godfroi zurückführen lässt. Das trifft auf zahlreiche Adelsfamilien zu und bietet Ihnen damit auch mehrere nachweisbare Möglichkeiten.

    Nicht nachweisbar ist allerdings die Abstammung Ihres Vorfahren von der Adelsfamilie. Natürlich nicht, denn Ihr Vorfahre war nur ein (uneheliches?) Kind, das verschwiegen wurde, oder Ihr Vorfahre wurde als Baby während eines Krieges/Revolution als Pflegekind einer (Walnuss-)Bauernfamilie übergeben und ist dann (nach der Ermordung der Eltern und Familienangehörigen) mit dem Familiennamen der Bauern aufgewachsen und hat diesen behalten. Oder der Familiename wurde während der französischen Revolution, dem Dreißigjährigen Krieg, der Inquisition oder sonst einer Chaoszeit (in Ihren heutigen Nachnamen) aus Selbstschutz geändert und geheim gehalten etc. Alle Dokumente wurden im XY-Krieg oder der Revolution zerstört bzw. auf der Flucht verloren oder von Gegnern Ihrer Familie vernichtet. Zeugen gibt es nicht mehr. Finden sich in Ihrem Stammbaum auch (angeblich) jüdische Vorfahren, können Sie kritische Skeptiker immer über den Antisemitismus-Vorwurf einschüchtern. Da Sie so weder Kritiker noch Gegenbeweise fürchten müssen, kann Ihre Behauptung nur korrekt sein. Q.E.D.

    Und wenn Sie bereit wären, einen größeren Betrag in Recherche und Experten zu investieren, wird man Ihnen das Ganze sicher auch schwarz auf weiß bestätigen und unerklärte Zeitspannen und fehlende Verwandtschaftsverbindungen mit Legenden, Gedichten, Geheimnissen und Gerüchten belegen, z.B. eine passende Adelsfamilie finden, die es seit der französischen Revolution nicht mehr gibt.

    Wenn Sie richtig investieren oder gute Kontakte zu Medienkreisen entwickeln, können Sie sich auch einen TV-"Journalisten" kaufen, der Ihre "Familiengeschichte" als Buch oder Fernsehserie bekannt macht (oder Sie schreiben sie selber unter Pseudonym), d.h. Sie schaffen eine "historische Quelle" für die zukünftige "Forschung", die Sie und Ihre Nachkommen dann jederzeit als "Beleg" für Ihren göttlichen Status zitieren können... Noch glaubhafter sind nur "beweiskräftige" "Geheimdokumente", die aber komischerweise jedem zugänglich sind, der danach sucht (z.B. in der Bibliotheque Nationale in Paris oder im Internet). Kein schlechter Trick, wenn Sie Status und Machtambitionen haben... und überhaupt nicht teuer: Mit rund 100.000 US-Dollar dürften Sie dabei sein. Dafür kaufen sich andere ein Konsulat eines Entwicklungs-Landes oder einen Ehrendoktortitel.

    (Das bedeutet nicht, die Prieure de Sion einiger Kreuzritter habe es nie gegeben. Obiges deutet lediglich an, dass die Prieure de Sion von 1956 (!) mit der Bruderschaft aus dem Mittelalter nur den Namen gemeinsam hat, eine direkte Nachfolge aber nicht glaubhaft machen kann. Daran ändert auch eine Liste mit den Namen der Großmeister nichts, da diese nicht mehr befragt werden können.)

    Nochmals: Beweise gibt es keine, Gegenbeweise aber auch nicht... alles gelogen, alles erlaubt... (siehe auch: Picknett & Prince in Jim Marrs, Rule by Secrecy u.a. S.324-325, oder: "Descendants of Jesus? Or Scam Aritists Extraordinaire? Von Jonathan Vankin & John Whalen). Wer hier tiefer einsteigen will, sollte selbstständig unter Suchwort "Prieure de Sion" im Internet recherchieren. Denn: Die Argumentation und "Beweisführung" von "Holy Blood" ist entweder Wunschdenken von naiven BBC-Angestellten (kein Journalist kann wirklich so naiv und dumm sein, oder doch?), die nach einer spektakulären Bestseller-Story gesucht haben, oder bewusste Fälschung und Massenverdummung im Auftrag gewisser Machtinteressen.

    Es bleibt die Frage, warum der "Holy Blood"-Schwachsinn 1982 überhaupt publiziert und von der BBC sogar als Fernsehdokumentation gesendet wurde. Bestsellerpotential und hohe Einschaltquoten oder beabsichtigte Massenmanipulation? Manipulation in welche Richtung?

    * Lt. Seiten 70/71 im sehr interessanten Buch "Bomben, Brot und Banken I" von Stefan Erdmann (www.amadeus-verlag.com) sind die Autoren bekennende Freimaurer

    Soll die mit Hilfe der BBC-Reputation glaubhaft gemachte "Holy Blood"-These (die BBC würde doch nie lügen...) letztendlich die Tür für einen neuen "Superkönig" öffnen, einen über jeden Zweifel erhabenen "Weltherrscher/Priester" (Kap. 15), der "rechtmäßig" über alle, aber insbesondere die Christen herrschen darf, weil in seinen Adern das Blut von Jesus fließt bzw. fließen soll? (Wer unerlaubterweise die -von Experten als Fälschungen bezeichneten -"Protokolle der Weisen von Zion" gelesen hat, wird diesen Gedanken einfach nicht mehr los...).

    Oder will "Holy Blood" andeuten, dass alle "richtigen" Adeligen (= alle wirklich edlen Menschen?) eigentlich jüdischer Abstammung seien und so natürlich alle "echten" Aristokraten auch mit Israel sympathisieren müssten (Paoli Zitat (Kap. 9, S.269): nur die Merowinger seien echte Adelige, der Rest wurde nur vom Papst etc. dazu gemacht... Der überwiegend germanische Einfluss auf die Genstruktur der Merowinger wird von den Autoren komischerweise ständig ignoriert)? Oder soll "Holy Blood, Holy Grail" nur geschickt den Kollektivschuldvorwurf (Bibelzitat: "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.") entkräften bzw. auf die Römer ablenken? Oder irgendwie alles?

    Testfrage: Wäre ein Bestseller möglich gewesen, wenn "Holy Grail" die göttliche Abstammung einiger Teutonen-Familien belegen würde (ohne den möglicherweise jüdischen Einfluss herauszuarbeiten)?

    Dan Brown hat natürlich die sehr lückenhafte "Beweisführung" von "Holy Blood, Holy Grail" durchschaut (siehe Kap. 60). Trotzdem lässt er seinen Roman "Sakrileg" genau dieser Argumentation folgen. Selbst die Namen "Plantard" und "Saint Clair" werden als rechtmäßige Nachfahren der Merowinger erwähnt (Kap. 61), obwohl Brown doch aus verschiedenen Internetquellen die Wahrheit über "Plantard de Saint-Clair" etc. und die "notariell beglaubigten Kopien"-Beweise (siehe "Holy Blood" Postskript, 1996, Nr. 12), kennen sollte... Kein Problem, denn ein Roman ist schließlich ein Phantasieprodukt und keine wissenschaftliche Arbeit...

    Warum aber erwähnt Brown dann das Sachbuch "Holy Blood, Holy Grail" in Kapitel 60 ausdrücklich? Das schlechte Gewissen eines Autors, der sich die Story eines anderen Verfassers "geliehen" hat? Oder will Brown nur sicherstellen, dass die Aussage seines Romans scheinbar "wissenschaftlich" belegt und damit "interessanter" und glaubwürdiger wird? Oder soll interessierten Lesern hier geschickt eine "wissenschaftliche" Quelle für weitere Recherchen eröffnet werden und damit die Chance für "Holy Blood"

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    in einer Neuauflage erneut internationale Bestsellerumsätze erzielen und somit erneut verdummen zu können? ("Holy Blood" wurde 2003/4 tatsächlich erneut zu einem Sachbuchbestseller in den USA.) Und garantiert Brown diese großzügige und kostenlose (Schleich-)Werbung und Bestsellergarantie für ein Sachbuch "seines" Verlagshauses (random house), und damit die millionenfache Verbreitung der "Holy Blood"-Manipulation, das eigene Bestsellerwerbebudget? Oder reichte dafür bereits die "Message" seines Romans?

    Wir "lernen" von Brown außerdem: der Davidstern sei das perfekte Symbol des Friedens, der Ausgeglichenheit, der Einigkeit, auch von Mann und Frau, er markiere das Heiligste vom Heiligen, also das Allerheiligste... Das alleine sollte bereits den Bestseller garantieren, auch wenn es nicht ganz stimmt (aber wer will das schon genau wissen?): Tatsächlich symbolisiert die Urform des Davidsterns die Einigkeit der weltlichen Macht (Dreieck = Pyramide, Fundament auf dem Boden, Spitze zum Himmel zeigend) mit der himmlischen Macht (umgedrehtes Dreieck = Fundament der Pyramide im Himmel, Spitze auf die Erde zeigend). Beide Dreiecke (übereinander gelegt) ergeben den Davidstern.

    Der Killer im "Sakrileg" ist diesmal kein Araber, sondern ein abgedrehtes Mitglied der radikalen christlichen Religionsgruppe Opus Dei (die -wie wir als Tatsache gleich zu Beginn noch vor dem Prolog erfahren-gerade ein 47 Millionen US$ teures US-Hauptquartier in New York fertig gestellt hat). Die Nachkommen der Merowinger und damit angeblichen jüdischen Charaktere (der überwiegend germanische Einfluss auf die Genstruktur der Merowinger wird nicht weiter erwähnt) sind natürlich super gute Helden -und Opfer. Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen... alle Voraussetzungen für einen Bestseller sind mehrfach erfüllt. Wann kommt der Film heraus?

    Wer immer noch nicht glauben möchte, dass Dan Brown ein gutes Beispiel für einen (offiziell abgesegneten?) Massenverdummer ist, sollte seine neuesten Romane lesen...

    Frage in eigener Sache: Wer kennt auch nur einen Bestseller in dem Juden nicht als liebenswerte Gutmenschen, "die vor Edelmut kaum laufen können" (Simmel), als "das Gute schlechthin" (Walser) charakterisiert werden? Gibt es einen Bestseller, in dem jemand als Jude und als machtgeiler Mörder porträtiert wird (so wie ständig Araber, radikale Christen und Bibelfanatiker, politisch-inkorrekte US-Südstaatler, Deutsche in den Nachkriegsjahren und in den USA immer noch die Schwarzen etc.)? Nicht jemand, der seine Frau totschlägt und dann sein restliches Leben bereut und leidet, oder als Verräter, der sich dann schuldgeplagt selber umbringt etc., sondern als überzeugten Massenmörder, Sexverbrecher, brutalen Terroristen, eben als richtiges Schwein... Gibt es einen solchen Charakter überhaupt? Und wenn nicht, warum nicht? Weil die Nazis damals bereits für die nächsten 1.000 Jahre schon genug Schlechtmache von Juden in ihren Propagandawerken publiziert haben und jeder Autor hier den Vorwurf evtl. Parallelen fürchtet? Weil es einfach "schlechter Geschmack" ist? Oder reicht die Tatsache, dass radikale Christen, Araber, US Südstaatler, Afro-Amerikaner und Deutsche auf die Weltmedien einfach keinen großen Einfluss haben und daher immer wieder gerne als Feindbilder herhalten müssen/aufgebaut werden? Feindbilder von wem zu welchem Nutzen?



  • Und noch mal: Die Schere im Kopf
    "Die so genannte "öffentliche Meinung" ist bekanntlich nichts Anderes als die von den Medien veröffentlichte Meinung. Sie wird also von unseren Massenmedien erst erzeugt. Allein die Tatsache, dass wir – durchaus zutreffend -von 'der', also von nur einer einzigen 'öffentlichen Meinung' zu sprechen pflegen, müsste uns allerdings bei näherem Hinsehen zu denken geben. Wo verschiedene Menschen sich zum selben Thema äußern, gibt es häufig 'so viele verschiedene Meinungen wie Köpfe'.

    Angesichts der äußerlichen Vielfalt der modernen Massenmedien -Dutzende von Fernsehsendern, Hunderte von Rundfunksendern, Tausende von Zeitungen und Zeitschriften, Millionen von Büchern stünde also eigentlich zu erwarten, dass in unseren Medien zu allen wichtigen Fragen des öffentlichen Lebens auch alle jeweils möglichen Meinungen zu Wort kämen, denn es herrscht ja grundgesetzlich verbriefte Meinungs-und Pressefreiheit.

    Doch wachsame Zeitgenossen stellen seit Jahrzehnten mit wachsender Bestürzung fest, dass nicht bloß auf dem Feld der Politik und Wirtschaft, sondern auch in den Bereichen Religion, Erziehung, Kultur und

    80

    Wissenschaft jeweils ganz bestimmte Meinungen von praktisch allen großen Medien wie mit einer Stimme verkündet, davon abweichende, durchaus vorhandene Meinungen aber von denselben Medien mit unverbrüchlicher Solidarität totgeschwiegen werden. Natürlich nicht bloß Meinungen, sondern auch solche Tatsachen ('Nachrichten'), die irgendeiner öffentlichen Medien-Standardmeinung ins Gesicht schlagen oder sie ins Wanken bringen würden. Diese unerklärliche Einförmigkeit zahlreicher von den Massenmedien veröffentlichter Fakten und Meinungen hat ganz konkrete, aber naturgemäß für das breite Publikum im Dunkeln bleibende Ursachen. Sie hat auch eine ganz konkrete Tendenz und ganz konkrete machtpolitisch-religiöse Ziele -nicht bloß in Deutschland, nicht bloß in ganz Europa, sondern weltweit. [Aus: 'Die öffentlichen Meinungsmacher', Johannes Rothkranz]

    Ein interessantes Resultat auf die Frage "wer kontrolliert die Medien?" bringt auch die Analyse von Nachrichten, die ein negatives Image der Drahtzieher schaffen könnten, und so konsequenterweise ignoriert werden. Motto: Was die Masse nicht kennt, kann sie auch nicht kritisieren. Da diese Nachrichten aber nicht allgemein bekannt werden (zumindest nicht in den Massenmedien), lassen sie sich auch nur schwer analysieren. Ein perfekter Teufelskreis, aus dem es nur ganz selten, und dann auch oft nur zufällig, ein Entringen gibt...

    Wenn sich jede Zeitung, jedes Magazin, jede Nachrichtenshow an diese (fast immer inoffizielle) Zensur hält, können Sie erkennen, wie stark die Kontrolle ist. So informierte die ach-so-objektive-und-über-jeden-Zweifel-erhabene BBC nach einem Treffen mit israelischen Abgesandten ihre Journalisten im Sommer 2001, die israelischen Attacken auf die Palästinenser nicht mit "assasinations", sondern als "targeted killings" (offizielle Israellingo, in dt.: "gezielte Exekution") zu beschreiben, auch weil "assasinations" (Erschießen von politischen Gegnern) nach britischem Recht illegal sind, nicht aber "targeted killings"

    (z.B. "Erschießen von einem Geiselnehmer durch die Polizei").

    Wenn aber die Wortwahl in bestimmten Fällen kleinkariert bis auf den letzten Buchstaben vorgeschrieben werden kann (sich jemand also die Mühe macht, alle Journalisten hier offiziell im Gleichschritt marschieren zu lassen), existieren sicher auch offizielle Inhaltsvorgaben, die nahe legen, was, wann, wie und wo publiziert wird, und was eben nicht. Derartige Informationen, Empfehlungen und Vorgaben (die natürlich offiziell immer abgestritten werden) sind aber nichts Anderes als eine Zensur und damit Kontrolle.

    Oft ist noch nicht einmal ein Hinweis notwendig. Die Zensur findet oft automatisch in den Köpfen der Redakteure statt, ganz einfach, weil nur der Journalist zum Redakteur aufsteigen kann, der bereits die "richtige Gesinnung" unter Beweis gestellt hat oder annimmt. Selbst Tatsachen müssen so oft des lieben Friedens (oder der Karriere wegen) ignoriert bleiben oder passen nicht in die politische Weltsicht und/oder werden so "unterbewusst" als "unwichtig" abgelegt.

    Es ist allgemein bekannt, dass bestimmte Themen nur Ärger bringen und der Karriere schaden können. Folglich werden diese Themen ignoriert oder erst dann publiziert, wenn sich gefahrlos auf andere Meinungsmacher (z.B. CNN, New York Times, Spiegel etc.) als Quelle berufen werden kann. Berichten aber weder CNN, New York Times oder der Spiegel, riskiert kaum ein "kleiner" Redakteur eine eigenverantwortliche Veröffentlichung eines fraglichen Themas. M.a.W.: Wer die wenigen Meinungsmacher kontrolliert, kontrolliert oft auch den Rest der Medien.

    Jeder (Massenmedien-)Journalist begeht beruflichen und gesellschaftlichen Selbstmord, wenn er sich nur der Gefahr aussetzt, als "Antisemit" gebrandmarkt zu werden (was von vielen mit "Neo-Nazi" gleichgesetzt wird und wer will schon mit diesen Chaoten identifiziert werden?). Wie schnell das geht, beweist der russische Politiker Vladamir Zhirinovsky, der nur darauf hinweisen musste, dass die russischen Medien, Banken und zahlreiche andere Staatsinstitutionen von Juden dominiert werden. Das ist nichts Neues und auch im Rest der Welt (insbesondere den USA) eine leicht überprüfbare Tatsache. Trotzdem wurde er sofort als Antisemit gebrandmarkt.

    Wo ist das Problem? -Warum darf niemand darauf aufmerksam machen, wer die wichtigen Posten hält, ohne seine Karriere zu ruinieren? -Und: Warum soll niemand wissen, wer die Zügel wirklich hält? -Ist jemand ein Frauenhasser, nur weil er weiß, dass Frauen sehr einflussreich sind, da 50% aller Wähler Frauen sind?

    Nur weil jemand erkennt, dass einige Juden sehr einflussreich sind, muss er deswegen doch kein Judenhasser sein. Im Zeitalter der "Meinungsfreiheit" muss eine solche Feststellung doch tolerierbar sein oder die hoch gelobte und demokratisch wichtige "Meinungsfreiheit" ist nur gut gemachte Illusion, die sofort zusammenbricht, wenn tatsächlich eine unabhängige, also außerhalb der unsichtbar gesteckten Grenzen gefundene Meinung geäußert werden soll. Ist jemand z.B. ein Lehrerhasser, nur weil er öffentlich darauf aufmerksam macht, dass ein Großteil der Abgeordneten im Bundestag arbeitslose Lehrer sind? Kaum, denn zur "Meinungsfreiheit" gehört es eben, Lehrer nicht mögen zu müssen, auch wenn viele MdBs, die ohne ihren Posten nur arbeitslose Lehrer wären, ihren Posten auf keinen Fall gefährden wollen (und sich so Druck und Kontrolle ausliefern, anstatt "unabhängig" oder "nach besten Gewissen" zu entscheiden). Niemand verliert als "Lehrerhasser" seinen Job, insbesondere nicht, wenn die Fakten stimmen.

    Wenn aber jeder Journalist damit rechnen muss, seine Karriere zu riskieren, sobald ihm Antisemitismus vorgeworfen wird (keine Beweise nötig), ist keine objektive Berichterstattung mehr möglich, d.h. der Journalist kann jederzeit "mundtot" gemacht und damit kontrolliert werden -oder er verliert seinen Job und so auch sofort den Zugang zu seinem Publikum, m.a.W.: niemand liest oder sieht seinen Bericht. Wer aber die Journalisten kontrolliert, kontrolliert die Informationen der Massenmedien und damit die Meinung der Massen und so auch den vollständigen demokratischen Prozess. Schließlich gewinnt die Mehrheit (und das ist immer die Masse) die Wahl. Die entscheidende Frage lautet also:



  • Werden wichtige Informationen tatsächlich einseitig unterdrückt und ignoriert (und so kontrolliert)?
    Sehen Sie selber:

    -Ein konkretes Beispiel: "Kriegsverbrecher" und "Menschenrechtsverletzter" sind nicht nur in den letzten Jahren immer ein beliebtes Medienthema. Sie können sich sicher noch an Menschenrechtsverletzer Pinochet und Kriegsverbrecher Milosevic erinnern. Insbesondere die Ermittlungen gegen Pinochet machten wochenlang Schlagzeilen, obwohl doch eigentlich jeder unschuldig ist, bis ein Gericht die Schuld anhand von Beweisen eindeutig bestätigen kann.

    Das Gerichtsverfahren wurde zunächst wegen seiner möglichen diplomatischen Immunität verzögert. Trotzdem bleiben die Anschuldigungen und Schlagzeigen in den Medien nicht aus. Auch musste Rentner Pinochet die Ermittlungen zunächst in einem britischen Gefängnis abwarten. Jeder konnte sich plötzlich wieder an die Terrortaten und den Folterhorror erinnern. Jedes kleine Ermittlungsverfahren gegen einen Dritte-Welt-General oder Geheimdienstchef, z.B. Montesino in Peru, wird von den Medien breitgetreten. Selbst die Verhaftung von verdächtigtem Nazi-Fußvolk, z.B. ein angeblicher Wachtposten in einem KZ oder ein KZ-Buchhalter, bringt weltweite Schlagzeilen, genau wie Schmierereien von primitiven Neo-Nazis auf jüdischen Friedhöfen. Nun, das ist alles bekannt und kann jederzeit in den täglichen Nachrichten bestätigt werden. Vergeht auch nur eine Woche, in denen Sie nicht von den Medien an die Schandtaten der deutschen Vergangenheit erinnert werden? Anfang Juli 2001 entschloss sich ein belgischer Staatsanwalt gegen Israels Staatschef Ariel Sharon wegen Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zu ermitteln. Der Vorwurf: Unter dem Kommando von General Sharon wurden im September 1982 über 700 palästinische Flüchtlinge in Beirut/Libanon abgeschlachtet. Einige Schätzungen gehen sogar von 2.000 Opfern aus. Frauen, Kinder und Senioren wurden unter dem israelischen Kommando gefoltert, vergewaltigt und zerstückelt. Niemand bestreitet diese Maasacker (selbst Israel nicht), nur will sich Sharon dafür nicht verantwortlich fühlen. Die Verantwortung eines kommandierenden Offiziers für die Schandtaten seiner Truppen ist aber spätestens seit Nürnberg juristisch etabliert.

    Die Ermittlungen fielen mit dem Europa-Besuch von Sharon zusammen. Die belgische Regierung distanzierte sich von ihrem Staatsanwalt. Die deutsche Regierung kritisierte lieber vorsichtig israelische Siedler, die sich in palästinensischen Gebieten niederlassen, um sich dann von der Armee "beschützen" zu lassen, und so den Palästinensern de facto das Land wegnehmen. Da Israel aber wegen des Holocaust ein Recht auf "Selbstverteidigung" habe, könne man da auch wohl nichts gegen machen.

    EU-Wirtschaftssanktionen wurden von Rolex Joska, dem grünen Umweltschutz-und Menschenrechts-Verteidiger, ausdrücklich abgelehnt. Hat er etwa Angst, dass der Mossad oder die CIA (wieder?) in seiner Vergangenheit rumkramt und andere "Peinlichkeiten" den deutschen Medien zuspielt, die die grüne Maßanzugkarriere kosten könnten? – Wir wissen es nicht. Und genauso wenig werden sich natürlich Beweise für derartige Manöver finden lassen. Oder reichte der israelische Hinweis auf die vergangenen Leiden bereits aus?

    Wie angenehm, wenn jede Kritik mit einem Schlagwort wie auf Kopfdruck ausgeschaltet werden kann. Es gibt Kritiker (z.B. in Syrien), die werfen Israel vor, direkt am Holocaust zu profitieren: Hätte es keinen Holocaust gegeben, wären die Israelis gezwungen gewesen, einen zu erfinden (meinen die Syrer). Denn nur so konnten Staatsgründung, Multi-Milliardenunterstützungen aus Deutschland und den USA sowie die ständigen Terrortaten und Kriege gerechtfertigt werden. Nicht umsonst landet daher jeder, der den Holocaust öffentlich anzweifelt, in Deutschland nicht nur im Knast*, sondern begeht wie in allen westlichen Nationen sofort gesellschaftlichen und beruflichen Selbstmord.

    * Wer die offizielle Geschichtsschreibung betr. des Holocaust öffentlich nur anzweifelt (auf Bestreben des Zentralrates der Juden ist seit 1994 keine Volksverhetzung mehr nötig, ein Zweifel reicht), kann in Deutschland bis zu fünf Jahre in den Knast gehen (StGB 130 Abs. 3). Darf der Holocaust aber nicht mehr angezweifelt werden, wird er untastbar, etwas, an das anständige Menschen nicht nur glauben, sondern alle unter Strafandrohung glauben müssen (auch, wenn sie den Holocaust nicht selber erlebt haben, keine Augenzeugen sind und sich daher auf die Berichterstattung Dritter verlassen müssen). Der Holocaust wird so etwas Heiliges, ein unantastbarer Gott. Nein, etwas, das höher steht als Gott, denn an Gott muss niemand glauben, wenigstens nicht unter "gebildeten" Menschen. Niemand wird im Moment wegen Ketzerei verbrannt, aber im Gefängnis muss der Holocaust-Zweifler büßen. Die Geschichte wiederholt sich, und niemand merkt es. Um Missverständnisse auszuschließen: Der Autor fragt sich, ob es Sinn macht, die offizielle Geschichtsschreibung mit Strafgesetzen schützen zu wollen. Eine Wertung der offiziellen Geschichtsschreibung in Deutschland nimmt er nicht vor.

    Auch das Argument "Selbstverteidigung" ist schön und gut. Das ist ungefähr so, als ob Sie sich bei Ihrem Nachbarn im Garten niederlassen, dort Ihr Zelt und Ihren Grill aufstellen, um dann damit anzufangen, ein Fundament für ein Haus zu buddeln. Wenn Ihr Nachbar Sie auffordert zu verschwinden, weigern Sie sich. Wird er aggressiv und brüllt Sie an, fühlen Sie sich angegriffen und beleidigt. Droht er Ihnen dann mit ein paar Steinen und einem Knüppel, holen Sie Ihr Maschinengewehr aus dem Zelt und knallen ihn ab. Selbstverteidigung. Im Fernsehen wird dann später gezeigt, wie Ihr Nachbar Ihnen mit dem Knüppel droht. Und die ganze Welt weiß: Ihr Nachbar ist ein ganz gefährlicher, gewalttätiger Mann. Sie hatten keine andere Wahl. Ihre Urgroßeltern haben schließlich genug gelitten... Sie ziehen in das Haus ihres Nachbarn, das nach einigen Wochen rechtmäßig Ihnen gehört. Sie haben schon immer dort gelebt.

    Die belgischen Ermittlungen und Vorwürfe gegen Sharon wurden von den EU-Politikern allgemein ignoriert. Viel interessanter ist, wie die Menschenrechtsschützer und Medien auf die Ermittlungen gegen Sharon konkret reagierten. Schließlich wäre jeder altersschwache Nazi wegen geringerer Vorwürfe um die Welt gejagt worden, immer begleitet von dicken Schlagzeilen in jeder Zeitung, in jeder Nachrichtenshow, um dann schließlich von Zeugen, die ihn seit fast 60 Jahren nicht mehr gesehen haben, eindeutig als schuldig identifiziert zu werden, obwohl jeder Jurist weiß, wie unzuverlässig Augenzeugen sind.

    Schließlich darf vieles als Belastungsbeweis gelten, wenn es sich um verdächtigte Naziverbrecher handelt. Wohl auch, weil die Verurteilung eines Nazis immer die Karriere fördert (und ein Freispruch diese aber ruinieren kann, unabhängig davon, wie unschuldig der angebliche Nazi auch sein mag). Auch wäre jeder andere "Dritte-Welt"-Politiker bis zur Klärung der Angelegenheit wie Pinochet erst einmal festgehalten oder zumindest nicht mit allen Ehren empfangen worden. Aber wie reagierten die Medien und Menschenrechtsschützer im Fall Sharon?

    Nach einem kurzem Artikel unter "ferner liefen" in der "Washington Post", in der von dem Ermittlungsverfahren des belgischen Staatsanwaltes berichtet wurde, herrschte absolute Funkstille. Nichts auf CNN, nichts mehr in der Washington Post und schon gar nichts im "Stern", "Focus", "Spiegel", von dem es -wie auch bei dem Rest der deutschen Medien -sonst nur ganz selten eine Ausgabe gibt, in der nicht irgendwo und irgendwie an Kriegsverbrechen und Holocaust erinnert wird. In den USA machte stattdessen das Verschwinden der Praktikantin Chandra Levy (nicht Levinsky), die mit einem Kongressabgeordneten eine Affäre gehabt haben soll, dicke Schlagzeilen. In Deutschland wurde sich auf den Selbstmord von Hannelore Kohl konzentriert.

    Mittlerweile wurde das Verfahren gegen Sharon eingestellt. Wer hätte das gedacht? -Grund: Sharon könnte nicht zum Prozess nach Belgien reisen und ein Verfahren in seiner Abwesenheit sei nicht möglich. Da niemand von dem Verfahren weiß, muss auch kein juristischer Grund gefunden werden, es einzustellen. Eine dumme Ausrede reicht...

    Im Juli 2003 wurde dann das "peinliche" Gesetz von der neu gewählten belgischen Regierung ganz abgeschafft: Jetzt darf in Belgien nur jemand verurteilt werden, wenn Täter oder Opfer in Belgien leben.

    Komisch auch: In deutschen Medien wird Sharon immer Scharon geschrieben. Soll das zusätzliche "c" seinen Namen eindeutschen und so deutscher, vertraulicher werden lassen? -Soll er für die Deutschen "einer von uns" werden? -Siehe auch: Israels Teilnahme bei europäischen Sportveranstaltungen.

    Das Medien-Black-out im Fall Sharon ist leider kein Einzelfall, sondern deutet eine deutsche Massenmedien-Regel an: Am 09. Juli 2004 wurde die israelische Mauer ("Sicherheitszaun") vom Weltgerichtshof für illegal erklärt. Als gut informierter Spiegel-Leser sollen Sie von diesem Urteil nichts erfahren und können so nicht wissen, dass das "heilige Land" Gesetze verletzt und Urteile der UNO und des Weltgerichtshofes straffrei ignorieren darf. Der Spiegel (und ein Großteil der deutschen Medien einschließlich Focus & Stern) hat das für Israel sehr negative Urteil gleichgeschaltet verschwiegen oder so tief unter "ferner liefen" versteckt, dass es mir nicht aufgefallen ist, und so vielen anderen Lesern wahrscheinlich auch nicht... Lediglich der Hinweis auf eine Kritik Sharons an dem "Bericht" (wie Spiegel Online das Urteil nennt) des Weltgerichtshofes wurde von Spiegel Online auf zwei Zeilen -ohne jede weitere Erklärung-in einem kurzen PLO-Bombenartikel versteckt.

    Erst als am 20.07.2004 die UNO das Urteil mit 150 zu 6 bestätigt und selbst CNN berichtet, finden sich kleinere Artikel in der FAZ und der WELT (22.07.2004), die aber nicht die Schandtaten von Israel verurteilen, sondern größtenteils dem israelischen UNO-Botschafter Gelegenheit geben, die Abstimmung der UNO, der EU und insbesondere Frankreichs und Deutschlands, das sich normalerweise bei Abstimmung bezüglich Israel enthält, zu kritisieren. Im "Spiegel", "Focus" und "Stern" wird auch die UNO-Abstimmung nicht erwähnt. Sind die "großen" deutschen Nachrichtenmagazine nun Israel hörig, feige, untertänig und gleichgeschaltet oder ist der Blackout ein Versehen oder Zufall? Sie entscheiden!

    Wie lässt sich diese Zensur der "freien" Medien anders erklären als mit diskreter Kontrolle?

    Aber das ist nur meine Meinung, und ich könnte voll daneben liegen... Sie entscheiden:

    -Ein weiteres Beispiel ist der Mediendruck auf die Schweizer Banken ab 1995. Sie erinnern sich: Die Schweizer Banken sollten jüdische Flüchtlinge und Opfer entschädigen, die Vermögenswerte in den Banken deponiert hatten, um diese vor den Nazis zu schützen. Auch hätten die Banken die Plünderaktionen der Nazis unterstützt. Da Sie wahrscheinlich kein CH-Banker im Zweiten Weltkrieg waren, können Sie die "Fakten" wahrscheinlich nur aus dem "Spiegel", der Tagespresse und dem Fernsehen kennen. Ohne die ständigen Falschinformationen der Medien, der Verbreitung von OSS-(Vorgänger der CIA) Gerüchten und übertriebenen Schlagzeilen, wäre es nie möglich gewesen, den Schweizern einen Schuldkomplex einzureden und sie gleichzeitig weltweit mit einem negativen Image zu belegen.

    Folge: Die in den USA stark engagierten Schweizer Banken mussten hohe Umsatzeinbußen hinnehmen. Die Beschlagnahme von Vermögenswerten in den USA (z.B. Beteiligungen, Filialen etc.) zur Sicherung

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    von Ansprüchen aus privaten Schadensersatzverfahren sowie ein vollständiger wirtschaftlicher Boykott wären sehr wahrscheinlich.

    Die einzige Möglichkeit, diese Hetzkampagne zu beenden, war es, unschuldig oder nicht, den Forderungen des Jüdischen Weltkongresses u.a. nachzugeben und zu zahlen.

    Oder wie wusste Gregg Richman: "Die Schweizer Bankiers mussten sich im Gericht der öffentlichen Meinung verantworten, wo wir die Agenda bestimmen. Die Bankiers waren uns ausgeliefert und angenehmerweise stellten wir Richter, Jury und Vollstrecker."

    Oder Rabbi Singer vom Jüdischen Weltkongress: "Was die Banken am Wenigsten brauchen können, ist schlechte Publicity. Und wir werden diese solange bringen, bis die Banken sagen: "Genug, wir wollen einen Kompromiss..."".

    Wenn ein Vertreter des Jüdischen Weltkongresses öffentlich zugeben kann, die Agenda der öffentlichen Meinung zu bestimmen, und Richter, Jury und Vollstrecker zu stellen sowie solange gewünschte Publicity bringen zu können, bis ein vom Jüdischen Weltkongress gewünschtes Ziel erreicht ist, muss ich mich hier nicht mehr poetisch hin-und her winden, um möglichst sachlich zu vermitteln, wer die westlichen Medien voll unter Kontrolle hat. Die Zitate von Gregg Richmann und Rabbi Singer (übersetzt aus "The Holocaust Industry", UK-Ausgabe) verraten es Ihnen. Schwarz auf weiß. Weiterer Kommentar ist eigentlich überflüssig. Meiner Meinung nach beweist Ihnen auch die Praxis täglich die Medienkontrolle:

    Nachdem so vom Jüdischen Weltkongress mit Hilfe von Mediendruck die Schweizer abkassiert worden waren, war die deutsche Wirtschaft dran. Dann die Österreicher, die Polen und die Holländer...

    Anstatt nun Deutschland alleine für Schandtaten verantwortlich zu machen, wird die Schuld einfach auf andere Staaten ausgedehnt, bis die gesamte Welt (und insbesondere die EU) plötzlich ein schlechtes Gewissen hat -und zahlt. Der italienische Senator Marcello Pera formulierte es zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz vor der UNO wie folgt: "Wie war es möglich, dass Europa, auf dem Höhepunkt seiner Zivilisation, solche Verbrechen begehen konnte? Wie konnten Nazi-Deutschland, das faschistische Italien, das kollaborierende Frankreich und andere für ein derartiges Massaker verantwortlich werden?" (Liberation of Auschwitz, Agencies, 26.01.05).

    Diverse Schadensersatzprozesse in wirklich unschuldigen EU-Staaten, wie z.B. den Niederlanden, die ja von Deutschland besetzt worden waren, bestätigen diese Tendenz. Dass 20.000 Holländer Tausenden von Juden das Leben retten konnten, weil sie diese unter höchster Gefahr und Opfern vor den Nazis versteckten und durchfütterten (siehe z.B. Anne Franks Vater) wird vergessen.

    Selbst die Polen sollen sich jetzt plötzlich für Massaker unter der Nazi-Besetzung entschuldigen. Nicht die Nazis, sondern die Polen selber hätten 1.600 Juden 1941 in Jedwabne abgeschlachtet.

    Auch sollen 50% aller Kunstgegenstände in den USA eigentlich jüdischen Flüchtlingen gehören... und wenn Sie die Kunststory nicht glauben wollen, sind Sie wohl ein wahnsinniger Antisemit...

    Selbst wenn wir die Äußerungen der Jungs vom Jüdischen Weltkongress vorsichtig als Prahlerei und euphorische Siegesfreude diskontieren wollen ("So was sagt man schon mal im Eifer des Gefechts..."), beweisen die Fakten die enorme Machtkonzentration des Jüdischen Weltkongresses. Schweizer Banken und deutsche Wirtschaft haben Milliarden gezahlt, nicht weil sie sich schuldig fühlten, sondern um negative Publicity abzuwenden. Sowohl Schweizer Banken und deutsche Wirtschaft, beide ja nicht die Ärmsten, verfügen aber über ausreichend Finanzmittel und weltweite Macht, um auch US-Medien beeinflussen und so negative Publicity unterdrücken zu können. Offensichtlich war der Einfluss der Schweizer Bankiers bzw. der deutschen Wirtschaft aber nicht groß genug, um es mit dem Jüdischen Weltkongress aufzunehmen. Daraus folgt: Der Jüdische Weltkongress hat einen stärkeren Einfluss auf die Medien als die Schweizer Bankiers und die deutsche Wirtschaft. Die (obigen) Aussagen von Gregg Richmann und Rabbi Singer sind zutreffend.



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