Neueste Links:

Regio-Ranger.de [Details]
    Kategorie: Mutter Erde
Kreativpinsel [Details]
    Kategorie: Grafik & Co.
ZukunftsMusiker.de - Singende Kindergärten [Details]
    Kategorie: Musik & Co.
Komposttoiletten - im Öko-Shop [Details]
    Kategorie: Sanierung
Öko-Energie.de [Details]
    Kategorie: Haus und Garten
Catwise [Details]
    Kategorie: Blogs
Baumschule Wurzelwerk [Details]
    Kategorie: Permakultur
Cape Breton Eco Village [Details]
    Kategorie: Haus und Garten
frankstoner.tv [Details]
    Kategorie: Bilder der Welt
Mortality monitoring in Europe [Details]
    Kategorie: Information
HEALY ERFAHRUNGEN - JA, der Healy bewegt! ? Meine Erfahrungen - Jetzt ansehen [Details]
    Kategorie: Heilkunde & Medizin
Fernstudium [Details]
    Kategorie: Weiterbildung
Arbos Kratom Online Shop [Details]
    Kategorie: Shops
spirit-of-light - Therapie- und Ausbildungszentrum für SOL-Hypnose® [Details]
    Kategorie: HelferInnen
ZEUMS - Zentrum für Energie- und Umweltmedizin Sachsen [Details]
    Kategorie: HelferInnen
Klangzelle - entdecke das neue Klanguniversum [Details]
    Kategorie: Musik und Radio
Hartz4.org - Tipps rund um das Thema Hartz 4! [Details]
    Kategorie: Hartz IV
Kristalle und Mode von INDAVID [Details]
    Kategorie: Kleidung
Qualiero.com [Details]
    Kategorie: Computer
elektro-sensibel.de [Details]
    Kategorie: Information
STOP-Smartmeter.at [Details]
    Kategorie: Hardware
Literaturliste eBooks [Details]
    Kategorie: Bibliotheken

Links zu den Themen:

Neuigkeiten von (A-K) :

RSS-Feed



Designed by:

antibuerokratieteam.net .. verlinkt bei LinkNews.de
antibuerokratieteam.net
Relaunch Liberty.

antibuerokratieteam.net
  • Eigenverantwortung in der Wahlurne beerdigen
    Meine These, warum Leute „Die Grünen“ wählen ist ja schon lange in etwa die Folgende: Leute wählen „Die Grünen“, weil sie denken, dass sie damit dann etwas Gutes tun, weil „Die Grünen“ sie anschließend dazu zwingen, sich „vernünftig“ zu verhalten. Sie können dann einfach aufhören, ihr Handeln zu hinterfragen, haben sozusagen ihre Eigenverantwortung an die […]

  • AFD als Symptom für die Krankheit Groko
    Man kann es schon schlimm genug finden, mit wie wenig Interesse die Regierung Bundestagsdebatten verfolgt, obwohl doch eigentlich die Regierung dem Parlament zu gehorchen hat und nicht umgekehrt. Das die die Regierung stützende Koalition ähnlich wenig Interesse an der Debatte zeigt, passt irgendwie ins ohnehin schon unerfreuliche Bild. Das Parlamentspräsident Oppermann, seines Zeichens Mitglied einer […]

  • Ulkige Anreize und Bürgerdressur rund ums Plastik
    Der tiefere Sinn der Europäischen Union ist das Verbieten von Dingen. Nein, das ist natürlich in Wirklichkeit nicht der tiefere Sinn der EU. Aber sie tut verdammt viel dafür, dass man genau diesen Eindruck bekommt. Verbotsvorschlag der Woche: Strohalme, Plastikgeschirr, Wattestäbchen, Luftballonhalter verbieten, wenn diese aus Plastik hergestellt werden. Denn andernfalls geht die Welt unter. […]

  • Aggressive Verblödung
    Ein schöneres Beispiel für das wunderbare Zusammenspiel von Staat und Konzernen und die Wirkung von „Regulierungen“ lässt sich ja im Jahr 2 nach Einführung des Mindestlohnes in Deutschland* kaum ausdenken. Facebook – eines der Unternehmen, gegen das diese neue EU-Datenschutzverordnung vermeintlich zielt – erfüllt selbstverständlich alle Anforderungen; die haben einfach ihre Rechtsabteilung vor zwei Jahren mit […]

  • Hymnen-Mimimi 2.0
    Preisfrage: Woran erkennt man in Deutschland, das bald wieder WM ist? Richtig: Daran, das sich über irgendeine bescheuerte Mickymausscheiße aufgeregt wird! Und jedes Mal wird es in den Wochen vor dem Turnier wieder spannend: Was wird den Pöbel diesmal aufregen? Vielleicht, dass der Trainer einen „falschen“ Spieler in den Kader holt? Dass es im Stadion […]

  • Kopftuchverbote sind genauso freiheitsfeindlich wie Kopftuchzwänge

    "Kopftuchverbote sind genauso freiheitsfeindlich wie Kopftuchzwänge"

    Die Regierungsvertreter des österreichischen Staates liebäugeln mit einem Kopftuchverbot für Muslime. Das verwundert nicht in einem antiliberalen Zeitalter nicht. Jedoch, wer damit anfängt, Muslimen vorzuschreiben, wie sie auszusehen haben, der kann grundsätztlich jedem vorschreiben, wie er auszusehen hat. Wo sollte die Macht einer derartigen Befugnis Halt machen ? Jede Grenze ist willkürlich und wäre darum auch nach belieben verschiebbar. Wenn wir die Werte der westlichen Zivilisation anerkennen, dann gilt der Grundsatz, dass individuelle Freiheit zu schützen und nicht durch den Staat aufzuheben sei. Andernfalls wäre es das Ende unserer Kultur und mithin auch jener Zivilisation, die sich westlich zu sein rühmt - zumindest auf dem Papier. Jeder Mensch hat das unveräußerliche und angeborene Recht, Eigentümer seines eigenen Körpers zu sein. Daraus folgt, dass auch jeder Mensch das Recht hat, selber zu entscheiden, wie er aussehen will. Dieses Rechtsprinzip wird nun in zweierlei Richtungen verletzt. Einmal in jenen muslimischen Ländern, in denen es zum gesetzlichen Zwang erhoben worden ist, ein Kopftuch zu tragen und einmal in den anderen Ländern, die darüber nachdenken, das Tragen eines Kopftuches verbieten zu lassen. In beiden Fällen geht das Unrecht vom Staat aus. In Frankreich ist beispielsweise das Tragen einer Burka verboten und erfordert im Falle der Sanktion 150€ an Bußgeld. Der Gerichtshof urteilte, dass dieses Gesetz legitim sei, da die Bürger ihr Gesicht nicht verschleiern sollten um ein gutes Miteinander zu ermöglichen. Doch hier irrt sich der Gerichtshof. Wenn ein Mann sich einen Bart wachsen lässt, wenn ein Sozialphobiker die öffentliche Wahrnehmung meidet und zu Hause bleibt, wenn ein Mensch mit gesenktem Kopf durch die Straße geht und andere nicht ansieht, wenn ein Mensch soziale Kontakte verweigert und als Einsiedler lebt, wenn, wenn, wenn... DANN ist es auch die Angelegenheit dieser Menschen und es geht den Staat nichts an. Nur ein Staat der meint, er sei der Eigentümer der Menschen, möchte sich in die Angewohnheiten seiner Bürger einmischen. Er glaubt, die Bürger sind SEINE, sie gehören ihm. Aber kein Mensch gehört dem Staat. Zudem wirken staatliche Eingriffe schädlich in Bezug auf das zu fördernde Miteinander der Menschen. Ebenso verursachen derartige gesetzliche Eingriffe einen Unfrieden unter denen, die sie betreffen. Menschen vorzuschreiben, wie sie auszusehen haben und wie sie nicht auszusehen haben, unter der Berufung, das gesellschaftliche Miteinander zu fördern, ist ein Widerspruch in sich selbst. Denn keine Atmosphäre kann sich verbessern, wenn man Zwangsmaßnahmen einsetzt, die sich gegen bestimmte Menschen richtet. Viel mehr trägt es zu atmosphärischen Störungen innerhalb der Gesellschaft und ihrer Gruppen bei. Damit konterkariert die Begründung des Gesetzes sein eigenes Motiv. Weiters sind aufgrund des Kopftuchverbotes, welches in Frankreich gilt, einige muslimische Frauen dazu übergegangen es als Symbol des Widerstandes gegen ihre Unterdrückung durch den französischen Staat zu interpretieren. Von wegen atmosphärische Verbesserungen und ein besseres Miteinander. Man erzeugt den Geist des Widerstandes, wenn man das Instrument von Zwang benutzt.

  • Eine Warnung an Österreich – Mietpreise gestiegen, Inflation stoppen ! Sofort !

    "Eine Warnung an Österreich - Mietpreise gestiegen, Inflation stoppen ! Sofort !"

    aut jüngsten Erhebungen sind die Mietpreise in Österreich im Vergleich zu 2014 um 22% gestiegen. Das ist um fast ein Viertel mehr als noch vor wenigen Jahren. Die Menschen in Österreich, wie auch in anderen Ländern, durchschauen das Wesen der Inflation nicht. Die Inflation ist heimtückische Steuer, die einen bestimmten Teil der Gesellschaft auf Kosten der anderen begünstigt und die soziale Ungleichheit verschärft. In Österreich existiert kein freier Immobilienmarkt. Angebot und Nachfrage werden durch staatliche Eingriffe, Regulierungen und Besteuerung gestört. Die Nachfrage erfährt keine Deckung ihrer Bedürfnisse, die Angebotsseite kann die vorhandenen Bedürfnisse nicht befriedigen. Kommt in diese Situation, in der durch Regulierungen das Bedürfnis zu wohnen eine durch Staatseingriffe künstlich geschaffene Verteuerung erfährt, die Inflation hinzu, die durch die europäische Zentralbank initiiert wird, dann verliert die einzelne Geldeinheit zunehmend an Wert und die Menschen bedürfen immer mehr des Geldes um sich den selben Lebensstandard zu erhalten, den sie Gestern noch hatten. Wer jetzt meint, es müsse wohl noch mehr Geld in Umlauf gebracht werden, der irrt, denn die Zunahme des Geldes ist nicht die Lösung des Problems sondern dessen Ursache. Aufgrund der Tatsache, dass das Geld ungleichmäßig in den gesellschaftlichen Kreislauf dringt, entstehen Profiteure der Inflation auf der einen Seite und Benachteiligte der Inflation auf der anderen Seite der Gleichung. Jene, die zuerst das neugeschöpfte Geld in Händen halten und ausgeben können, zahlen die alten Preise, während Menschen mit festen Löhnen und Gehältern, unflexiblen Einkommen, Rentner oder auch Sozialhilfeempfänger die neuen, sich verteuernden Preise bezahlen. Auf diese Weise entsteht durch das Wesen der Inflation - Cantillon Effekt - eine zunehmende soziale Spreizung. Einerseits gibt es Menschen, die durch die Inflation immer reicher werden, weil sie das nötige Geld und Eigentum hatten um beispielsweise Immobilien zu kaufen, die an Wert gestiegen sind und die sie widerum verkauft haben um noch mehr Geld zu machen oder Menschen die bereits im Besitz von Immobilien gewesen sind, diese verkauft haben und dieses Geld in neue Immobilien investiert haben. Auf diese Weise hat die Spekulation auf dem regulierten Immobilienmarkt, der durch staatliche Eingriffe ohnehin schon künstlich verteuert wurde, zugenommen und zu weiteren Preisanstiegen geführt. Der Vermögenspreisindex ist ein guter Indikator dafür, wie sich der Wohlstand der sogenannten "oberen" vermehrt hat, während die Menschen in den unteren Schichten der Gesellschaft zunehmend mehr Geld für immer weniger Produkte und Dienstleistungen ausgeben müssen, sodass ihnen immer weniger Geld für einen vielfältigen Konsum bleibt. Das ist der Weg, wie durch das Wesen der Planwirtschaft, als dass man unser heutiges Geldsystem bezeichnen muss, die Marktwirtschaft zu Grabe getragen wird und allen voran die ärmsten Menschen in der Gesellschaft geschädigt werden, gleichzeitig aber auch viele Menschen die mit vollem Saft im Berufsleben stehen, sich mehr und mehr abstrampeln müssen im bekannten Hamsterrad um ihren Lebensstand zu halten. Die daraus sich ergebende allgemeine Frustration ist der Nährboden für rechtspopulistische Parteien, weil die Menschen keine Adresse im Parteienspektrum vorfinden, wo ihre alltäglichen Sorgen und Nöte, die aufgrund der systemischen Strukturen sich verstärken, kein Gehör finden. Rechtsradikale Gruppen versuchen diese Situation zu ihren Gunsten auszunuten, denn die Linken, frei jedweder ökonomischen Theorie, sind nicht im Stande die Ursachen der Probleme zu erklären und verstärken durch ihre in Erwägung gezogenen Umverteilungsfantasien die Probleme und den daraus resultierenden Unmut nur noch umso mehr. Aus genau diesem Grunde bedarf es einer Wiedergebut des klassischen Liberalismus, der die Sorgen und Nöte der Menschen anspricht. Es ist die Frage, ob eine konservative Partei, deren Wähler tendentiell zu den Betuchteren gehören, ein Interesse daran hat, die Inflation, die einen Teil ihrer Wählerschaft und Interessengruppen begünstigt, zu unterbinden. Denn die Wählerschaften konservativer Parteien legen besonderen Wert auf den Schutz von Eigentum - zu Recht. Doch aus genau diesem Grund gibt es auch ein Interesse, das Versiegen der Quelle ihrer durch die allgemeine Geldentwertung entstandenen Mehreinkünfte zu unterbinden. Im Sinne aller in der Gesellschaft lebenden Menschen ist zu empfehlen, die Inflation sofort und auf der Stelle zu beenden. Wenn dies im Rahmen der europäischen Union nicht möglich ist, dann muss man dazu übergehen, einen Ausstieg aus dem Euro zu erwägen. Andernfalls werden, so lange die europäische Zentralbank an der Inflationierung des Geldes festhält, die Zustände Jahr um Jahr immer prekärer, bis wir den Punkt einer humanitären Katastrophe auf dem europäischen Kontinent erreichen, an dem rechtsautoritäre Bewegungen das Zepter dann in die Hand nehmen. Inflation stoppen ! Sofort !

  • Handel fördert Wohlstand

    "Handel fördert Wohlstand"

    Wenn die Menschen eines bestimmten Landes X Produkte eines anderen Landes Y kaufen, die billiger sind, als die Produkte, die in Land X produziert werden, dann können die Bürger in Land X Ressourcen einsparen. Ressourcen sind Geld und Arbeitskräfte, die im freien Markt durch Preise und Nachfrage koordiniert werden. Das zusätzlich zur Verfügung stehende Geld kann somit für andere Produkte und Dienstleistungen ausgegeben werden und sorgt somit zu einer Ausweitung der wirtschaftlichen Aktivität jener Unternehmen, die daraufhin mehr absetzen. Wenn der Absatz, ihr Umsatz und ihr Gewinn steigen, werden sie nach zusätzlichen Mitarbeitern suchen. Die frei gewordenen Arbeitskräfte finden somit ein neues Auskommen. Ein wichtiger Punkt ist die Freiheit des Arbeitsmarktes. Wenn dieser durch Regulierungen gekennzeichnet ist, findet nicht jede frei gewordene Arbeitskraft ein neues Auskommen und Einkommen. Sollten staatliche Qualifikationserfordernisse, staatliche Lizenzerfordernisse und staatsinitiierte arbeitsmarktrechtliche Hürden die Anstellung erschweren oder gar verhindern, dann wird es schwer für frei gewordene Arbeitskräfte einen neuen Job zu finden. Jobs entstehen nicht nur durch Investitionen bestehender Unternehmen sondern auch indem Menschen sich selbstständig machen und ein kleines Unternehmen gründen. Auf diese Weise können neue Arbeitsplätze entstehen. Doch auch hier gilt, dass Regulierungen und Steuern sowie Abgaben diesen Motor der Wirtschaft nicht behindern dürfen. Ansonsten wird es immer schwieriger für das was an Restmarkt übrig ist, die freien Arbeitskräfte zu absorbieren. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs, der Zunahme an Investitionen und Innovationen und der daraus resultierenden Produktivität, sinken die Preise inländischer Produkte und Dienstleistungen. Der Wohlstand der Menschen steigt. Nicht nur für eine Gruppe in der Gesellschaft sondern für alle. Hingegen sind alle protektionistischen Maßnahmen eine Schädigung für die Bürger im eigenem Lande, die man zwingt, höhere Preise für Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen als sie es andernfalls tun müssten. Derartige Maßnahmen reduzieren den Wohlstand der Bürger und schädigen allen voran die Ärmsten in der Gesellschaft zugunsten jener hochpreisigen Produkt- und Dienstleistungsanbieter, die durch eine protektionistische Gesetzgebung begünstigt werden, ein höheres Einkommen zu erzielen. Die Geschichte des Manchesterliberalismus und ihrer beiden Helden - Richard Cobden & John Bright - zeigt auf, dass es die Idee der Freiheit war, die dafür sorgte, dass Menschen (in England) ihren Wohlstand in einer Zeit erhöhen konnten, die bis dahin dadurch gekennzeichnet war, dass bestimmte Gesetzeserlasse - es handelte sich um die Korngesetze - dazu führten, dass allen voran die armen Schichten unnötigerweise zu hungern hatten. Die Aufhebung der Korngestze führte im Zusammenspiel mit vielen weiteren Zollbefreiungen dazu, dass die Menschen in England - und hierbei vor allem die Armen - von einem weitaus größeren Wohlstand profitieren durften als es ihn davor gegeben hat. Davor mussten die armen Schichten hungern und um ihr Überleben kämpfen. Danach konnten sie ein menschenwürdigeres Dasein führen. Von politischen Vertretern die daran arbeiten und gearbeitet haben, Sonderinteressen auf Kosten der Allgemeinheit zu gewähren, hat man immer spöttische Kommentare gegen den Manchesterliberalismus hören können. Die Wahrheit war natürlich eine andere. Schon vom logischen Menschenverstand kann es nicht plausibel sein, dass eine Institution der Freiheit des Individuums die Übel repräsentiert während die Hersrchaft von Menschen über Menschen das Gute in sich zum AUsdruck bringt. Es muss dem Menschenverstand offenkundig sein, dass Macht und Herrschaft nicht die edlen Motive birgt, die nur allzu gern behauptet werden und dass andersrum menschliche Freiheit nicht das Böse sein kann, als das es von den Herrschenden und Mächtigen gerne dargestellt wird - während die Mängel, die hinter jedem System stehen, indem die Obrigkeit den Gesellschaftsbau zu lenken versucht (Top-Down-System), verborgen werden sollen.

  • „USA – Bewegung für Waffenverbot irrt sich“

    "USA - Bewegung für Waffenverbot irrt sich"

    In den USA gibt es aktuell eine Bewegung, die gegen privaten Waffenbesitz bzw. eine Regulierung dieses privaten Waffenbesitzes auftritt. Diese Bewegung darf mit ihren sozialistischen Forderungen niemals durchkommen. Ich glaube an die libertäre Idee von Bürgerrechten. Daraus folgt, dass Menschen Freiheit haben sollten (negative Freiheit), während Etatisten von links und von rechts der Meinung sind, der Staat sollte den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben und im krassesten Fall, ob sie überhaupt zu leben haben. Ich befürworte privaten Waffenbesitz, weil mir etwas daran liegt, dass Gesellschaften relativ sicher sind. Kriminelle Menschen werden weniger wahrscheinlich ihren Hang zum Schlechten ausleben, wenn sie wissen, dass potentielle Opfer sich selber verteidigen können. Und ich denke auch, dass es eine Wahrscheinlichkeit gibt, die größer als Null ist, die mit sich bringt, dass eine schlechte Regierungspolitik zum Zusammenbruch der Zivilgesellschaft führt. Um dieses Übel zu verhindern wären private Waffenbesitzer die letzte Verteidigungslinie für Recht und Ordnung. Der wichtigste Grund allerdings ist ein ethischer. Jeder Mensch gehört sich selbst und es steht jedem Menschen universell zu, unbehelligt von der Gewalt anderer, sei es ein Staat oder ein Privatmann, zu leben. Das eigene Leben muss darum stets selbst verteidigt werden dürfen. Denn Freiheit und Selbstverteidigung gehören zusammen. Eine Freiheit, in der die Verteidigung des Selbst verboten ist, ist keine Freiheit und umgekehrt gehört es schlicht zur eigenen Verantwortung dazu, dass ein Mensch auf sein Leben und seine Freiheit aufpasst und hierzu im Notfall die Selbstverteidigung wählt. Es gibt kein Verbot von Waffen, dass sich darauf auswirken könnte, dass Menschen die erwägen, kriminelle Handlungen zu begehen, entwaffnet würden. Sie werden ihre Waffen immer irgendwoher bekommen. Allein darum, weil Staaten als Gewaltmonopole ihre Bevölkerungen und andere Nationen mit Waffengewalt letztlich in Schacht halten. Die allein für den Staat produzierten Waffen finden immer ihren Weg in die private Kriminalität. Wenn man aber dieses Argument vorträgt, dann ist die reflexhafte Antwort der Waffenverbotsbefürworter die, dass eben einfach strengere Kontrollen eingerichtet werden müssen. Für alles immer noch strengere Kontrollen und am Ende funktioniert es dann trotzdem nicht. Das ist die Illusion der Freiheitsfeinde. Wenn man die ganze Welt kontrollieren würde, wäre es immer noch nicht genug und funktionieren würde es auch nicht. Zudem steckt hinter jeder Kontrolle eine Ressource an Geld und Arbeitskraft die der Staat der Privatwirtschaft abzieht. Wenn dadurch das sozioökonomische Ungleichgewicht vergrößert wird und der Anreiz zur Kiminalität steigen sollte, bräuchte es immer noch strengere Kontrollen. Am Ende stünde eine Welt wo alle Menschen als Beamte im Staatsdienst tätig sind und niemanden mehr kontrollieren brauchen. Dass sie dann aber nichts mehr zum essen haben, weil es keinen Bäcker mehr gibt, da alle Berufsgruppen vom Erdball verschwunden sind, stellen sie erst fest, wenn es soweit ist. Dienjenigen, die der Meinung sind, dass Waffenverbote existieren sollten, sind im allgemeinen der Ansicht, dass der Staat von der Wiege bis zur Bare alles regeln sollte. Sie unterstützen staatliche Eingriffe in das Leben und Handeln der Menschen und ich frage mich auch, ob sie beispielsweise den Weg Venezuelas zur Diktatur genauso unterstützt hätten, nur um dann, als die Diktatur offenkundig wurde, sich aus dem Staub zu machen, indem sie sagen, das hatten sie nie beabsichtigt oder das sei ja nicht, was sie gewollt hätten. Aber die Warnungen zu früheren Zeiten schlagen sie nur all zu gerne in den Wind. Auf Menschen, die von individueller Freiheit reden hört man immer nur dann, wenn es ohnehin schon zu spät ist. Und um ehrlich zu sein, nichtmal dann. Waffen sind lediglich Instrumente, genauso wie auch Autos und andere Dinge. Es ist bedauerlich, dass Menschen so häufig glauben, dass sie die Welt verbessern, wenn sie Phänomene anstelle der Ursachen bekämpfen. Anstatt die Wurzel anzupacken, wird bequem auf den Auswuchs gezeigt. Menschen werden oft kriminell um ihre sozioökonomische Situation scheinbar zu verbessern. Also liegt hier ein Mangel an legalen Möglichkeiten vor. Kein Wunder, denn regulierte Marktwirtschaften, genauer gesagt, Zombimarktwirtschaften, ermöglichen keinen gesellschaftlichen Aufstieg der armen Schichten und haben die Tendenz eine Gesellschaft zu etablieren, die dem indischen Kastensystem ähnlich ist. Wenn freie Marktwirtschaft und der Schutz von Privateigentum wieder zur revolutionären Kraft werden, werden alle gesellschaftlichen Gruppen profitieren und die Anreize, über kriminelle Handlungen das eigene Leben zu verbessern werden sinken. Bedacht werden sollte allerdings auch, dass die Entkriminalisierung von Drogen beispielsweise auch sehr stark auf den Rückgang der kriminellen Handlungen einwirken würde. Jeder Mensch gehört sich selbst, darum ist es auch rechtmäßig, wenn ein Mensch für sich entscheidet, dass er Drogen konsumieren will. Ein Staat der es kriminalisiert, was ein Mensch mit seinem eigenem Körper anstellt, handelt im Unrecht. Weder konsumiere ich Drogen, noch habe ich das jemals getan. Auch eine Waffe besitze ich nicht. Aber ich habe erkannt, dass es ein Menschenrecht ist, dass Menschen diese Dinge haben dürfen, denn es ist nach ausgiebiger Auseinandersetzung mit dem Wesensmerkmal von Recht nicht zu legitimieren, Menschen etwas per Gesetz zu verbieten, dass ihnen unveräußerlich und durch Geburt anerkannt sein muss - nämlich ihre individuelle Freiheit.

  • Handelskonflikte haben ihre Ursache in der Unfreiheit regulierter Märkte

    Handelskonflikte haben ihre Ursache in der Unfreiheit regulierter Märkte

    Verfolgt man die Medien, dann wird man feststellen, dass von Zeit zu Zeit darüber lamentiert wird, dass chinesische Produkte aufgrund von Subventionen zu billig sind. Als Vorwand für die eigene protektionistische Abschottung gegenüber diversen chinesischen Produkten wird neben ihrer Billigkeit auch die durch den chinesischen Staat betriebene Subvention genannt - als wenn es in der EU und den USA nicht auch für allerlei diverse Subventionsgelder geben würde. Zum einen ist der Vorwurf, dass der chinesische Staat bestimmte Produkte subventioniert die auf den Weltmarkt gelangen korrekt. Doch daraus erwächst im Grunde kein Problem, so lange die eigene Wirtschaft aus einem freien Markt besteht. Das ist dann auch das Problem der EU sowohl als auch der USA. Hätten die EU und die USA einen im Sinne des klassischen Liberalismus freien Markt, dann wäre es ein großer Vorteil für die europäische und amerikanische Bevölkerung, wenn die Regierenden Chinas so "blöd" sind und den Wohlstand der westlichen Länder finanzieren, indem sie den chinesischen Bürger veranlassen, den westlichen Bürgern billige Produkte mittels Steuern zu finanzieren. Die Menschen in der EU und den USA würden weniger Geld für Stahl, Aluminium usw. ausgeben und können ihre Differenz in andere Unternehmungen stecken, in denen dann Arbeitsplätze geschaffen werden. Da die EU und die USA jedoch keinen freien Markt haben, wird das was in China geschieht zu einem Politikum. Hätten die EU und die USA einen freien Markt, könnte man entspannt und gelassen damit umgehen, was in China passiert und es gäbe keinerlei Anreiz für Handelskonflikte. Weiters lautet der Vorwurf, den die EU und die USA gegenüber diversen chinesischen Produkten aussprechen, dass diese "zu billig" seien. "Zu billig" sind der EU und den USA diverse chinesische Produkte darum, weil in der EU und den USA KEIN freier Markt existiert. In der EU sowohl als auch in den USA gibt es, dank staatlicher Eingriffe, regulierte - unfreie - Märkte. Aufgrund dieser künstlichen Verknappung von Angebot die durch staatliche Eingriffe hervorgerufen werden, sind die Produkte in der EU wie auch in den USA teurer und die in diesen Branchen zu erzielenden Einkommen darum bedingt auch höher als sie sein müssten. Um dieses Niveau an Preisen und Einkommen aufrecht zu halten, erweisen die EU als auch die USA der Billigkonkurrenz eine Absage. Subventionierte Güter aus dem Ausland stellen für ein solch starres, künstliches, durch staatliche Eingriffe geschaffenes System der Preise und Einkommen eine ebensolche Bedrohung dar wie die Idee eines freien Marktes, der den Menschen erlaubt, in freie Konkurrenz mit den etablierten Unternehmen zu treten. Somit bleiben die Menschen in der EU wie auch in den USA in einem System gefangen, dass sie zwingt, höhere Preise für eine Qualität zu bezahlen die in einem freien Konkurrenzwettbewerb zur Erfüllung der menschlichen Bedürfnisse eine größere Motivation erfahren würde. Statt dass die Freiheit des Menschen im Mittelpunkt steht, stehen Sonderinteressen diverser wirtschaftlicher Akteure im Zentrum der staatlichen Wirtschaftspolitik. Besonders zu leiden haben darin die armen Menschen, die weder eine unternehmerische Freiheit vorfinden um sich entweder selbstständig machen zu können oder durch jene eingestellt werden können, die es anstelle ihrer tun würden oder die durch Investitionsausweitungen in die Lage versetzt werden, mehr Jobs zu schaffen, weil die Abgabenquote statt an die staatlichen Ämter in die Schaffung neuer Arbeitsplätze gelangt. Dieses System schürt nicht nur Handelskonflikte sondern im schlimmsten Falle auch die Möglichkeit von Kriegen. Dies war schon in der Vergangenheit gewesen, warum sollte die Zukunft eine andere sein, wenn die Menschen sich von Generation zu Generation einreden lassen, dass menschliche Freiheit schlecht und staatliche Allmacht etwas anzustrebendes seien ? Wenn Frieden und Wohlstand ein ernst gemeintes Interesse vorfinden wollen, ist es unabdingbar sich für Freiheit des Individuums einzusetzen (gerade für die Freiheit des anderen und nicht nur für die eigene) und auf eigene Vorteile, die durch Gesetze zur Erfüllung gelangen sollen, zu verzichten.

Häufige Themen:

ADHS  Afghanistan  Afrika  Aids  Aktionen  Algerien  Alternativen  Armut  Asien  Atom  Australien  Banken  Bilderberg  Bin Laden  Blair  Brasilien  Bundesregierung  Bush  Bürger  CIA  Chemtrail  Cheney  China  Computer  Datenspeicherung  Deutschland  Diktatur  EHEC  Elektrosmog  Energie  Erde  Europa  Europäische Union  Film  Finanzen  Finanzkrise  Folter  Frankreich  GEMA  GEZ  Geld  Gentechnik  Geo-Engineering  Geschichte  Gesellschaft  Gesundheit  Glauben  Griechenland  Großbritannien  HAARP  HPV  Holocaust  Humor  Impfungen  Indien  Information  Internet  Interview  Irak  Iran  Irland  Islam  Italien  Japan  Jemen  Jugendamt  Kanada  Karibik  Katastrophe  Kennedy  Kinder  Kissinger  Klima  Kontrolle  Korea  Korruption  Krieg  Krise  Leben  Lebensmittel  Libyen  Lobby  Macht  Medien  Menschen  Menschenrechte  Merkel  Milliarden  Mobilfunk  Mord  Mossad  Musik  NASA  NATO  Neue Weltordnung  Notstand  Obama  Oman  Pakistan  Planeten  Polen  Politik  Portugal  Propaganda  Protest  Psychiatrie  Radio  Rauchen  Recht  Regierung  Russland  Saddam  Sarkozy  Schweinegrippe  Schweiz  Skandal  Spanien  Sport  Stammtisch  Stuttgart 21  Syrien  System  Südamerika  Terror  Treffen  Trends  Tunesien  Türkei  USA  Ukraine  Umfrage  Unrecht  Veranstaltung  Verbrechen  Vortrag  WLAN  Wahlen  Wahrheit  Welt  Werbung  Wikileaks  Wirtschaft  Wissen  Wissenschaft  Zeit  Zeitgeschichte  Zensur  Zentralasien  Ägypten  9/11 
Created with Mafia Clouds

Neuigkeiten von (L-Z) :