Neueste Links:

Super Premium Eis von DasEis.: bio-, vegan-, glutenfrei- und Fairtrade® zertifiziert im kompostierbaren Becher mit Wildblütensamen-Deckel [Details]
    Kategorie: Spezialitäten
Slowliving Conference [Details]
    Kategorie: Neue Wege
Grünhelme [Details]
    Kategorie: International
Blätter für deutsche und internationale Politik [Details]
    Kategorie: Zeitschriften
Love Spells [Details]
    Kategorie: Hexerei & Magie
Schamanismus [Details]
    Kategorie: Schamana
Heilpraxis Artemisia im Edertal [Details]
    Kategorie: HelferInnen
Fahrende Wildkräuterschule [Details]
    Kategorie: Kräuterwissen
Physiotherapie Andreas Schuster in Erfurt [Details]
    Kategorie: HelferInnen
Steinzeitwanderung [Details]
    Kategorie: Wege
Mysticum.de [Details]
    Kategorie: Mittelalter & Co.
Aktien Redaktion [Details]
    Kategorie: Banken
Dudeweblog - Meinungsbilder [Details]
    Kategorie: Blogs
feine Matratzen Hagen, Matratzen, Lattenroste, Bettwaren [Details]
    Kategorie: Wohnen
Stelzenfestspiele bei Reuth im Vogtland [Details]
    Kategorie: Festivals
Gündels Kulturstall [Details]
    Kategorie: Kunst & Kreativität
wörterfinden.de - Datenbank für gutes Deutsch [Details]
    Kategorie: Sprachen lernen
Hinz & Kunz [Details]
    Kategorie: Künstler & Interpreten
Chaos Kinder Zirkus mit Programm, Clown, Artisten, Jongleuren und Animationen [Details]
    Kategorie: Humoriges
Feng Shui-Haus Dresden [Details]
    Kategorie: Geschenke
Gutes Feng Shui sieht man nicht, man spürt es! [Details]
    Kategorie: Haus und Garten
Simon Tötschinger - Ihr Imker vom Neusiedler See [Details]
    Kategorie: Süßwaren

Links zu den Themen:

Werbung

Banner

Neuigkeiten von (A-K) :

RSS-Feed



Designed by:

Unser Politikblog ... verlinkt bei LinkNews.de
Unser Politikblog
Das Magazin

  • Videoaufruf an die griechische Öffentlichkeit zu Zeugenaussagen - Video appeal to the Greek public for testimonies
    Unser Politikblog | 21.08.2014


    Sarah Luzia Hassel-Reusing (die Anzeigeerstatterin zu Az. OTP – CR 345/12) bittet darum, dieses Video (in deutscher, englischer und griechischer Sprache) mit dem Aufruf zu Zeugenaussagen so weit wie möglich zu verbreiten und bei sich auf dem Blog oder auf der Webseite einzubetten, sodass die Menschen flächendeckend erreicht werden. Danke.

    Sarah Luzia Hassel-Reusing (who has filed the charge Az. OTP – CR 345/12) requests to spread this video (in German, English, and Greek language) with the appeal for testimonies as far as possible and to embed it on on one's blog or website, so that the people are reached extensively. Thank you. 




    Link : Aufruf an die griechische Öffentlichkeit zu Zeugenaussagen 


    Link : Έκκληση στον ελληνικό πληθυσμό για μαρτυρίες














    Videoaufruf an die griechische Öffentlichkeit zu Zeugenaussagen

    Sarah Luzia Hassel-Reusing (die Anzeigeerstatterin zu Az. OTP – CR 345/12) bittet darum, dieses Video (in deutscher, englischer und griechischer Sprache) mit dem Aufruf zu Zeugenaussagen so weit wie möglich zu verbreiten und bei sich auf dem Blog oder auf der Webseite einzubetten, sodass die Menschen flächendeckend erreicht werden. Danke.


    Einleitung zu Aufruf an die griechische Bevölkerung zu Zeugenaussagen

    Mein Name ist Volker Reusing. Am 21.11.2012 hat meine Frau Sarah Luzia Hassel-Reusing beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Strafanzeige eingereicht gegen unbekannt wegen des Verdachts des Verbrechens an der Menschlichkeit durch großangelegte und systematische Schädigung der Gesundheit durch die Sparmaßnahmen in Griechenland (Az. OTP – CR 345/12). Weil die Beweismittel und die in Betracht kommenden möglichen Täter aus verschiedenen Gruppen hinsichtlich des Entwurfs, des Beschlusses und der Durchführung der Auflagen sowie der Ausrichtung der rechtlichen Instrumente dafür an einer Strenge, wie sie in Griechenland (Präambel EFSF-Rahmenver-trag) und wie vom IWF (Schlussfolgerungen des Ecofinrats vom 09.05.2010, Az. SN 2564/1/10) angewendet wird, sich auf viele Länder verteilen, kann nur der Internationale Strafgerichtshof diesen Fall angesichts seiner internationalen Dimension bewältigen.

    Es ist kein Schicksal und auch keine Naturkatastrophe, wenn Menschen gesundheitlich geschädigt werden, weil man ihnen gesundheitlich notwendige Mittel vorenthält, obwohl auch woanders gespart werden könnte. Es ist eine Straftat, und zwar ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem. Art. 7 Abs. 1 lit. k Römisches Statut, wenn man vorsätzlich in dem Wissen, dass man es tut, systematisch oder großangelegt die Gesundheit einer Zivilbevölkerung schädigt. Es ist schon ein hinreichender Vorsatz für dieses Verbrechen, wenn man die gesundheitsschädigenden Auflagen macht oder fortführt, obwohl man weiß, dass sie einen solchen Schaden anrichten oder anrichten werden, selbst wenn man gar nicht das Ziel hat, die Gesundheit zu schädigen, sondern dies in Kauf nimmt zur Erreichung anderer Ziele wie z. B. für die Rechte oder Interessen von Gläubigern.

    Es hätte denen, die für den Entwurf, die Entscheidung und die Durchführung der Sparmaßnahmen verantwortlich sind, bekannt sein müssen, dass der auch von Griechenland ratifizierte Uno-Sozialpakt ein Menschenrecht auf das für den jeweiligen Menschen erreichbare Höchstmaß an Gesundheit
    (Art. 12) und ein grundsätzliches Rückschrittsverbot (Art. 2) enthält. Ebenso hätte ihnen bekannt sein müssen, dass gem. dem Allgemeinen Kommentar Nr. 14 zum Uno-Sozialpakt daraus folgt, dass vor Kürzungen bei den Menschenrechten aus diesem Vertrag erst alle verfügbaren Mittel eingesetzt werden müssen, und dass insbesondere bei der Gesundheit zuletzt gespart werden muss. Auch wenn die Lage in Staatshaushalt und Sozialversicherung so ernst sein mag, dass sie nur durch erhebliche Eingriffe in das Eigentum der Gläubiger, Steuererhöhungen und auch Sozialkürzungen zu lösen sein mag, hätte trotzdem allen Einwohnern Griechenlands genug bleiben müssen für ihre medizinische Versorgung, für genug gesunde Nahrung und für das Wohnen.
    Laut einer Schätzung des griechischen Gesundheitsministers, Seiner Exzellenz, Herrn Adonis Georgiadis, würden 700,- Millionen € pro Jahr genügen, um einer von ihm geschätzten Zahl von 1,9 bis 2,4 Millionen Einwohnern Griechenlands ohne Krankenversicherungsschutz zu helfen.
    Stattdessen gibt man bis zu 50,- Milliarden € allein für die Finanzstabilität des griechischen Finanzsektors aus.

    Damit der IStGH ein Verfahren einleiten und die Schuldigen ermitteln kann, genügt es nicht, abstrakt die Systematik und Großangelegtheit zu beweisen, sondern es bedarf auch genug Aussagen von geschädigten Personen oder, soweit diese bereits gestorben sind, von deren Angehörigen.

    Bei einem Massaker an unbewaffneten Demonstranten vom 28.09.2009 in Guinea genügten dem IStGH 150 Opfer und bei vermuteten Kriegsverbrechen aus den Jahren 2003 bis 2008 im Irak 85 von gesammelten 400 Fällen, um von einer Großangelegtheit auszugehen.

    In Griechenland sind für weit mehr als 150 Menschen durch die Sparmaßnahmen notwendige Medikamente und medizinische Behandlungen oder Nahrung und Wohnung nicht mehr bezahlbar.
    Da auf einer abstrakten Ebene die Systematik und Großangelegtheit bereits umfassend erläutert worden ist, glauben wir, dass schon wenig mehr als 85 Aussagen konkreter Einwohner Griechenlands, deren Gesundheit durch die Sparmaßnahmen geschädigt worden ist, genügen werden, den IStGH zu bewegen, ein Verfahren aufzunehmen und die Schuldigen zu ermitteln.

    Wir freuen uns und bedanken uns, dass der ehemalige griechische Botschafter Herr Leonidas Chrysynthopoulos uns als Ansprechpartner in Griechenland für die Sammlung von Zeugenaussagen und für deren Übersetzung ins Englische unterstützt.

    Im folgenden verlese ich nun den Aufruf von Sarah Luzia Hassel-Reusing an die griechische Bevölkerung zu Zeugenaussagen:...........


    Quellen:

    -zu den geschätzten 700,- Millionen € siehe Artikel „Health Insurance a Victim of Austerity in Greece“ von Greek Reporter vom 24.04.2014
    -zum Beispiel Guinea siehe Artikel „Spar sich die Welt ihr Weltgericht?“ der taz vom 15.11.2012
    -zum Beispiel Irak siehe Artikel „Systematische Folterung von Inhaftierten“ der taz vom 13.01.2014
    Adressen:

    Sarah Luzia Hassel-Reusing
    Thorner Str. 7
    42283 Wuppertal (Deutschland)
    +49/202/2502621
    Menschenrechtlerin (hat die Anzeige vom 21.11.2012 eingereicht, Az. OTP-CR 345/12)I


    Mr. Leonidas Chrysanthopoulos
    chrysanthopoulos@gmail.com
    (unser Kontakt in Griechenland für Koordinierung und Übersetzung von Zeugenaussagen)


    International Criminal Court
    Information and Evidence Unit
    Office of the Prosecutor
    Post Office Box 19519
    2500 CM The Hague
    The Netherlands
    or sent by facsimile to +31 70 515 8555



    Video appeal to the Greek public for testimonies

    Sarah Luzia Hassel-Reusing (who has filed the charge Az. OTP – CR 345/12) requests to spread this video (in German, English, and Greek language) with the appeal for testimonies as far as possible and to embed it on on one's blog or website, so that the people are reached extensively. Thank you.


    Introduction to the appeal to the Greek population for testimonies

    My name is Volker Reusing. At the 21.11.2012, my wife Sarah Luzia Hassel-Reusing has filed a charge against unknown at the International Criminal Court at The Hague for the suspicion of a crime against humanity because of large-scale and systematical damaging of the health by the austerity measures at Greece (file number OTP – CR 345/12). Since the evidence and the possible perpretators to be considered from different groups, regarding the drafting, the decision, and the implementation of the conditions as well as regarding the orientation of the legal instru-ments for that to a strictness as it is applied at Greece (preamble EFSF Framework Treaty) and as applied by the IMF (conclu-sions of the Ecofin Committee of the 09.05.2010, file numer SN 2564/1/10), are spread over many countries, only the International Criminal Court can deal with this case in view of its international dimension.

    It is no fate and not natural disaster, if the health of people is damaged, because one deprives them of medically needed means, even though cost reductions could also be done in other areas. It is a crime, namely a crime against humanity according to art. 7 par. 1 lit. k Roman Statute, if one intentionously, knowing that one does it, systematically or large-scale damages the health of a civil population. It is already a sufficient degree of intention for this crime, if one imposes conditions, which damage the health, or goes on imposing them, even though one knows, that they cause or will cause such a damage, even if one has not the aim to damge the health, but accepts that to reach other aims like, for example, the rights or the interests of creditors.

    It had to be known to those people, who are responsible for the drafting, the decision, and the implementation of the austerity measures, that the UN Social Pact, which is ratified also by Greece, contains a human right to the, for the respective human being, highest attainable standard of health (art. 12) and a basical prohibition of retrogression (art. 2). It also had to be known to them, that, according to the General Comment no. 14 to the UN Social Pact, resulting from that, before cuts regarding the human rights of that treaty first all available means have to be used, and that particularly the health has to be the last area regarding austerity measures. Even if the situation in the state budget and in the social insurance may have been so grave, that it may have be solveable only with significant cuts into the property of the creditors, tax increases, and also social cuts, there had nevertheless enough to be left for all inhabitants of Greece for their medical supply, for enough healthy food, and for housing.
    According to an estimation by the Greek Minister of Health, His Exellency, Mr. Adonis Georgiadis, 700,- million € per year would suffice, to help the inhabitants of Greece, who have no health insurance, whose number he estimates as between 1.9 and 2.4 million people.
    Instead, one spends up to 50.- billion € alone for the financial stability of the Greek financial sector.

    In order to achieve, that the ICC can start a procedure and find out the guilty persons, it is not enough, to prove the system and the large-scale at an abstract level, but it also needs enough testimonies by people, who have been damaged, or as far as they already have died, by their relatives.
    Regarding a massacre against unarmed demonstrators at the 28.09.2009 at Guinea, 150 victims, and regarding presumed war crimes in the years 2003 to 2008 at Iraq, 85 of sampled 400 cases, have been enough for the ICC to presume a large scale.

    At Greece, for many more than 150 people, necessary medicaments and medical treatments, or food and housing are not affordable any more, because of the austerity measures.
    Since at an abstract level, the system and the large-scale have already been explained comprehensively, we believe, that already some more than 85 testimonies of concrete inhabitants of Greece, whose health has been damaged by the austerity measures, will be enough to move the ICC to start a procedure and to find out the guilty persons.

    We are glad and express our thanks, that the former Greek ambassor Mr. Leonidas Chrysynthopoulos supports us as our contact at Greece for the collection of testimonies and for their translation into English.

    In the following, I now read out the appeal by Sarah Luzia Hasel-Reusing to the Greek population for testimonies:


    References:

    -on the estimated 700.- million € see article „Health Insurance a Victim of Austerity in Greece“ by Greek Reporter of the 24.04.2014
    -on the example Guinea see article „Spart sich die Welt ihr Weltgericht?“ by the taz of the 15.11.2012
    -on the example Iraq see article „Systematische Folterung von Inhaftierten“ by the taz of the 13.01.2014


    Addresses:

    Sarah Luzia Hassel-Reusing
    Thorner Str. 7
    42283 Wuppertal (Germany)
    +49/202/2502621
    human rights activist (has filed the charge of the 21.11.2012, file number OTP-CR 345/12)I


    Mr. Leonidas Chrysanthopoulos
    chrysanthopoulos@gmail.com
    (our contact in Greece of coordination and translation of testimonies)


    International Criminal Court
    Information and Evidence Unit
    Office of the Prosecutor
    Post Office Box 19519
    2500 CM The Hague
    The Netherlands
    or sent by facsimile to +31 70 515 8555



  • „Macht und Menschenrechte“ am 07.08.2014 zur Ukraine sowie zur WTO und Indien
    Macht und Menschenrechte“ am 07.08.2014 um 19:00 Uhrzur Ukraine sowie zur WTO und Indien mit Kai Ehlers (Russlandforscher), Freeman (Alles Schall und Rauch) und Afsar Jafri (Focus on Global South)


    Unser Politikblog | 07.08.2014

    Protestierende in Luhansk, 1. März 2014 wikipedia
    Im Interview mit dem Russlandforscher Kai Ehlers und mit Freeman (Alles Schall und Rauch) geht es um die „Erklärung von Yalta“ vom 07.07.2014 sowie um aktuelle Entwicklungen zur Ukraine.
    Mit Afsar Jafri (Focus on Global South) sprechen wir über die vermutlich vorübergehende Weigerug der indischen Regierung, das „Trade Faciliation“ Abkommen der WTO zu unterzeichnen, womit diese die dauerhafte Akzeptierung des indischen Ernährungsprogramms durch die WTO erreichen will.

    Durch die Sendung führt Volker Reusing.

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu


    Webseite von Kai Ehlers

    Erklärung von Yalta

    Webseite von Alles Schall und Rauch

    Webseite von Focus on Global South
    www.focusweb.org

    zur Sicht indischer Bauernorganisationen auf das Ernährungsprogramm und die WTO









  • Erklärung von Jalta
    Unser Politikblog | 02.08.2014

    (Den Text der „Erklärung von Jalta“ vom 07.07.2014 haben wir mit freundlicher Genehmigung von Kai Ehlers auf Unser Politikblog übernommen. Am Ende des Testes befindet sich der Link zu I-Petitions, wo man sich öffentlich mit der Erklärung solidarisieren kann.)


    Blick auf Jalta wipedia

    Erklärung von Jalta

    der Versammlung von Bürgern der Ukraine und Repräsentanten internationaler Solidaritätsnetzwerke vom 7. Juli 2014.



    Die ukrainische Regierung, die im Februar 2014 die Macht übernahm, führt einen brutalen militärischen Angriff gegen die Bevölkerung im Süd-Osten des Landes.
    Das Assoziierungsabkommen, das die Regierung am 30. Juni 2014 unterzeichnete, und ihr Austeritätsprogramm kündigen eine scharfe Reduzierung des Lebensstandards an und zerstören effektiv die Industrie, die weitgehend im Südosten lokalisiert ist. Die Ukrainische Regierung schließt rechtsextreme Kräfte mit ein und eine der ersten Maßnahmen ihres anfänglichen Extremismus, danach zurückgezogen, bestand darin Ukrainisch zur einzigen offiziellen Sprache zu machen und damit die Sprachrechte von Millionen Russisch-, Ungarisch- und Anderssprachiger zu verletzen.
    Diese Regierung wurde von den Regierungen der USA, Englands und der EU sofort anerkannt und in großem Maße finanziell, logistisch, diplomatisch und militärisch unterstützt in der Absicht die Ukraine für internationale Investitionen von Finanzen und Kapital zu öffnen. Die USA will darüber hinaus ihre lange verfolgten Ziele weiter fördern, Russlands Einfluss in der Eurasischen Region einzuschränken, indem sie benachbarte Länder in den Einflussbereich der NATO zieht.  Das kann die Region nur weiter destabilisieren.
    Menschen, die gegen die Kiewer Regierung protestierten, wurden verhaftet, ins Gefängnis gesperrt, angegriffen und ins Exil getrieben. Einer der schlimmsten Fälle von Gewalt waren die Erschießungen und der Mord von wenigstens 48 Demonstranten in Odessa am 2. Mai.
    Die Menschen in der Süd-Ost-Ukraine haben versucht sich angesichts des gewaltsamen Vorgehens der Kiewer Regierung selbst zu schützen. Ihre friedlichen Demonstrationen gegen das Austeritätsprogramm und ihre Forderungen nach Autonomie wurden von bewaffneten Banden, von faschistischen paramilitärischen Kräften und von der neuen Nationalgarde gewaltsam beantwortet, deren Mitglieder zu großen Teilen aus den Parteien der äußersten Rechten kommen. In einem Referendum stimmte die Bevölkerung im Süd-Osten der Ukraine mit überwältigender Mehrheit für Selbstverwaltung und deklarierte die Unabhängige Volksrepublik in Lugansk und Donezk.
    Indem die Kiewer Regierung versucht diese Gebiete zurückzugewinnen, ist sie dabei deren Bewohner zu töten und ihnen den Zugang zu Nahrung, Wasser und medizinischer Versorgung zu nehmen.
    WIR, Repräsentanten der Bevölkerung des Süd-Ostens und der zentralen Ukraine sowie  Vertreter aus Netzwerken der internationalen Solidarität mit dem Widerstand gegen den Krieg in der Ukraine appellieren für eine dringende weltweite Aktion.
    Wir rufen auf:
    1. Zu einer sofortigen Beendigung des Krieges der Kiewer Regierung.
    2. Zu direkten Gesprächen zwischen Kiew und den Repräsentanten der Donezker und der Lugansker Republik.
    3. Zu einer sofortigen Beendigung der Verletzung von Menschenrechten durch die Kiewer Regierung.
    4. Zur Bildung einer internationalen Solidaritätsbewegung für die unmittelbaren und langfristigen Bedürfnisse der Menschen, die derzeit unter den Angriffen stehen, zur Bildung von Fonds für humanitäre Hilfe und für die Unterstützung ihres politischen Kampfes mit gewaltlosen Mitteln. Wir rufen dazu auf, öffentlich zu machen, was tatsächlich in der Region geschieht.
    5. Zu einer internationalen Untersuchung durch Juristen in Menschenrechtsanwälten über die Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, die im Verlauf dieses Krieges begangen worden sind.
    6. Zu einer Beendigung der gegenwärtigen und geplanten Austeritätspolitik.
    7. Zu einer Beendigung der militärischen NATO-, EU-, USA-Unterstützung für diese Regierung.
    8. Zu einem sofortigen Abbruch der NATO-Manöver in der Ukraine und in Zentral- und Ost-Europa, die darauf gerichtet sind, weitere materielle und moralische Unterstützung für die Kiewer Regierung und ihren Bürgerkrieg zu geben und
    9. Zu einem internationalen Protest gegen den NATO-Gipfel in Wales im September.


    Unterschrieben von:
    Alan Freeman (England); Radhika Desai (Kanada); Richard Brenner (England); Hermann Dworczak (Österreich); Jeffrey Sommers (USA); Roger Annis (Kanada); Tord Björk (Schweden); Kai Ehlers (Deutschland); Boris Kagarlitsky (Russische Föderation); Vasiliy Koltashow (Russische Föderation); Alla Glintchikowa (Russische Föderation); Wladimir Rogow (Ukraine); Aleksei Anpilogow (Ukraine); Aleksei Albu (Ukraine); Yana Manuilowa (Voksrepublik Donezk); Anastasia Pyaterikowa (Volksrepublik Lugansk)
    Ukrainische Organisationen:
    Zentrum für Koordination und Unterstützung einer Ukrainischen Föderation; Vereinigung Ukrainischer Bürger; Politische Partei Borot’ba; Slawische Wache (Zaporozh’e); Volkseinheit (Charkow); Lugansker Wache; Initiativ-Gruppen des antifaschistischen Widerstands von Sumy, Kiew, Dnepropetrowsk, Zaporosche, Odessa.
    (Unterstützer/innen dieser Deklaration wenden sich bitte an: info@kai-ehlers.de
    Die Erklärung kann auch hier direkt unterzeichnet werden:http://www.ipetitions.com/petition/yalta-declaration



  • Resolution-Friedenscamp vom 23.-27.07.2014 für Frieden in Israel-Palästina
    Unser Politikblog | 01.08.2014


    Das Friedenscamp vom 23.-27.07.2014 für Frieden in Israel-Palästina hat am 26.07.2014 die folgende Resolution veröffentlicht:

    Quellen:von Sabine Lichtenfels
    WIR WEIGERN UNS, FEINDE ZU SEIN
    Stellungnahme der 50 Teilnehmer des Visionscamps für Israel-Palästina
    26. Juli 2014
    Wir, Friedensarbeiter aus Israel, Palästina und vielen anderen Teilen der Welt, halten seit fast einigen Tagen eine Mahnwache für den Frieden in der Westbank - umringt vom Krieg.
    Wir versammeln uns hier unter sehr einfachen Bedingungen. Umgeben von Schüssen und Bomben teilen wir Gemeinschaftsleben, offenbaren, was unsere Herzen bewegt, mit Worten, in Stille und Tränen. Wir legen Zeugen ab, und wir versuchen, in der Haltung von Grace zu bleiben. Jeden Tag werden wir mit dem sinnlosen Töten konfrontiert. In den letzten drei Wochen fielen mehr als tausend Menschen dem Krieg zum Opfer. Drei Palästinenser wurden in einem Dorf in der Nähe unseres Camps erschossen. Wir haben unbeschreiblichem Schmerz, Leiden, Verzweiflung
    und Sprachlosigkeit erlebt; verschiedene Meinungen, innere und äußere Kämpfe stoßen aufeinander. Doch wir sind uns einig: Es ist genug! Stoppt das Morden. Aus Krieg kann keine Lösung kommen. Jedes Opfer dieses Krieges ist eines zuviel! Wir weigern uns, Feinde zu sein.
    Wir fordern alle Parteien auf: Beendet diesen Krieg! Unsere Worte können unseren Empfindungen kaum gerecht werden, und dennoch können wir nicht länger schweigen. Auf beiden Seiten wird die
    Zivilbevölkerung belogen, ein Großteil der Welt schweigt und wird durch die Medien manipuliert. Es braucht keine tiefgreifendes politisches Verständnis, um die Ungerechtigkeit dieses Krieges zu erkennen. Viele Länder liefern Waffen und bereichern sich am Krieg. Aber wer sitzt an den Betten der verletzten Kinder und weinenden Mütter? Wer hat Mitgefühl für ihr trostloses Schicksal? Wer heilt die Wunden, trocknet die Tränen und lindert den Schmerz all derer, die Familienmitglieder und geliebte Freunde verloren haben? Als Vertreter der Menschheit versuchen wir, Vertrauen, Friede, Gerechtigkeit und Mitgefühl inmitten des Kriegsgebietes Wirklichkeit werden zu lassen, nicht nur in Form von Worten. Wir fühlen uns manchmal wie Kinder einer neuen Erde, auf der es keinen Krieg gibt. Einer unserer palästinensischen Teilnehmer sagte: „2001 habe ich beschlossen, kein Opfer mehr zu sein. Wir sind keine zwei Seiten; wir sind eine Seite. Wir haben einen gemeinsamen Feind: den Hass.“ Wie viele unschuldige Menschen müssen noch ermordet werden, wie viele Generationen müssen noch Waffen tragen, damit ihre Völker sich sicher fühlen können? Sind wir uns bewusst, dass jedes Morden neuen Hass, neue Angst und weitere Rache hervorbringen?
    Wir sind entschlossen, nicht mehr zu schweigen. Wir sind entschlossen, aus der Machtlosigkeit auszutreten. Wir sind entschlossen, die Hypnose der Angst hinter uns zu lassen und unsere Stimmen zu erheben. Wir sind entschlossen, aus unserer persönlichen Identifikation auszutreten und hinter die Weltanschauungen zu blicken, für eine fundamentale Heilung des menschheitlichen Traumas. Mitgefühl ist keine Frage der Weltanschauung. Mitgefühl ist der Notruf des Planeten Erde und das Herz der Menschheit. Zusammen wollen wir eine klare Stimme erheben, eine Stimme für Transformation. Töten kann niemals ein freies oder beschütztes Land hervorbringen. Wir vergießen unsere Tränen und verwandeln unseren Schmerz in ein kraftvolles Nein. Nein zum Töten - keine Toleranz gegenüber jeglicher Verletzung von Menschenrechten, egal von wo sie kommt. Israelis werden sich niemals sicher fühlen, und Palästinenser werden niemals frei sein, wenn sie keine Beziehungen von gegenseitigem Vertrauen und Respekt aufbauen. Und dieses Land wird niemals heilig sein, wenn wir es weiterhin mit Blut tränken. Tausende von Menschen gehen auf die Straße und zeigen, dass sie "sich weigern, Feinde zu sein". Mögenwir immer mehr werden. Das globale Herrschaftssystem braucht unsere Machtlosigkeit. Wir können das Gefühl von Verzweiflung und Machtlosigkeit verwandeln in Bereitschaft zur Transformation. Wahre gewaltfreie Revolution beginnt in uns. Wir visionieren das Ende des Kreislaufes von Opferschaft, Besatzung, Hass und Rache. Wir visionieren das Erwachen des menschlichen Herzens. Wir visionieren Millionen von Menschen, die nicht mehr zulassen, dass die Globaliserung des Krieges und des Geldes auf dem Rücken zahlloser Frauen, Männer und Kinder ausgetragen wird. Es ist unsere Aufgabe, glaubwürdige Alternativen zu zeigen: Austritt aus dem System der Mittäterschaft und Eintritt in ein Netzwerk der Solidarität und des Mitgefühls. Viele von uns arbeiten seit Jahren am Aufbau
    neuer Lebensmodelle. Wir wissen: Wer gegen den Krieg ist, braucht eine Vision für den Frieden. Diese Friedensmahnwache ist nur der Anfang. Wir verpflichten uns: Wir widmen unser Leben dem Finden von Lösungen, wo immer wir sind. Wir lieben unsere Länder, unsere Heimat und die Erde. Wir erklären uns zu Weltbürgern für den Frieden. Lasst uns die Stimme erheben: Ein anderes Leben ist möglich.Wir rufen Experten aller Gebiete - Ärzte, Wasserspezialisten, Ökologen, Technologen, Friedensarbeiter, Entscheidungsträger, spirituelle Führer, Friedensjournalisten, Filmemacher, Politiker und jede und jeden von euch: Lasst uns zusammenkommen und unser Wissen umsetzen. Zusammen werden wir völlig neue Wege finden, diesen Planeten zu besiedeln.




    Quellen:

    Facebook-Seite

    deutscher Text

    hebräischer Text

    englischer Text

    Webseite von Sabine Lichtenfels



  • WIR WEIGERN UNS FEINDE ZU SEIN
    Macht und Menschenrechte“ am 24.07.2014mit Wojna (Die Bandbreite), Martin Winiecki (Institut für globale Friedensarbeit), Freeman (Alles Schall und Rauch), Maria aus der Ukraine, Norbert Voss (Friedensmahnwache Berlin) und Matthias (Friedensaktivist aus München)

    (Achtung. Diesmal bereits ab 18.45 Uhr)

    Unser Politikblog | 23.07.2014

    (C) Sarah Luzia Hassel-Reusing
    Friedenmahnwache Berlin 
    Auf der Mega-Mahnwache für den Frieden am 19.07.2014 sprachen wir mit Marcel Wojnarowicz (alias Wojna), dem Sänger der Bandbreite, über die Montagsmahnwachen und sein Engagement als Musiker für den Frieden. Mit der in Deutschland lebenden Ukrainerin Maria unterhielten wir uns über die Lage in ihrer Heimat. Im Gespräch mit Norbert Voss von der Friedenmahnwache Berlin geht es u. a. um Strategien für den Frieden.

    Live werden wir mit Freeman (Alles Schall und Rauch) und Matthias (Friedensaktivist aus München) ebenfalls über die Ukraine sprechen.
    Im Interview mit Martin Winiecki, dem Leiter des IGF, schließlich geht es um den Konflikt zwischen der israelischen Regierung und der Hamas und um eine mehrtägige Friedensreise von Israelis, Palästinensern und ausländischen Gästen unter dem Motto „Wir weigern uns, Feinde zu sein !“


    Durch die Sendung führt Volker Reusing.
    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .



    Laden Sie also die Seite öfters neu


  • Heute steht die Sendung „Macht und Menschenrechte“ im Zeichen von Frieden und Völkerverständigung.
    Macht und Menschenrechte“ am 10.07.2014mit Kai Ehlers, Ken Jebsen, Peter Jüriens und Dr. Ansgar Klein (Achtung. Diesmal bereits ab 18.45 Uhr)

    Unser Politikblog | 10.07.2014

    Blick auf den Moskauer Kreml Wikipedia 
    Heute steht die Sendung „Macht und Menschenrechte“ im Zeichen von Frieden und Völkerverständigung.

    Im Interview mit dem Buchautor und Russland-Experten Kai Ehlers aus Moskau, geht es darum, wie sich Russland ab 1998 von den Auflagen des IWF gelöst, und wie weit es sich wieder erholt hat. Außerdem sprechen wir über die aktuelle Lage auf der Krim und über sein Buch „Russland – Herzschlag einer Weltmacht“.

    Mit dem Journalisten Ken Jebsen sprechen wir über die Montagsmahnwachen und Perspektiven für Frieden und Völkerverständigung.

    Dr. Ansgar Klein ist bekannt durch die Friedensinitiative Würselen, die Teil des Netzwerks Friedenskooperative ist. Wir sprechen über die Arbeit der Friedensbewegung und ihre Erfolge sowie über die stärkere Zusammenarbeit zwischen etablierter und neuer Friedensbewegung.
    Peter Jüriens ist Musiker und Friedensaktivist. Wir sprechen mit ihm über die Montagsmahnwachen, über den Frieden, über Anarchismus und über seine Musik.

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung  Sendung // Nachhören oder Download 
    Durch die Sendung führt Volker Reusing.

    Webseite von Kai Ehlers

    Webseite von Ken Jebsen

    Friedensinitiative Würselen

    Peter Jüriens auf Facebook



    Laden Sie also die Seite öfters neu

    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.




  • Neuigkeiten zur EU-Zensur-Verordnung sowie mit den deutschen Synchronisationen der Interviews mit Prof. Dr. Niels Harrit, Mark Anderson und Lave Broch
    Macht und Menschenrechte“ am 12.06.2014 mit Neuigkeiten zur EU-Zensur-Verordnung sowie mit den deutschen Synchronisationen der Interviews mit Prof. Dr. Niels Harrit, Mark Anderson und Lave Broch


    Unser Politikblog | 12.06.2014

    Dieses Jahr wurde eine Demonstration in Kopenhagen direkt auf der anderen Straßenseite gegenüber dem Marriot-Hotel zugelassen, wo vom 29.05.-01.06.2014 die Biderberg-Konferenz stattfand.

    Auf der Demonstration sprachen wir mit Mark Anderson, dem Nachfolger von Jim Tucker bei American Free Press. Jim Tucker war den Bilderberg-Konferenzen über Jahrzehnte gefolgt und viele seiner Beobachtungen im Buch „The Bilderberg Diaries“ veröffentlicht.

    Prof. Dr. Niels Harrit aus Dänemark ist am Samstag, den 31.05.2014, der Hauptredner auf der Demonstration am Rande der Bilderberg-Konferenz 2014 gewesen. Er ist u. a. dadurch international bekannt, dass er im Staub der zerstörten World Trade Center Spuren von Namothermit gefunden hat.

    Und wir besuchten Lave Broch, dem Kandidaten Nr. 2 der Volksbewegung gegen die EU, über die kommenden Schwerpunkte von deren Arbeit im Europaparlament gesprochen – und über die derzeitige Bilderbergkonferenz in Kopenhagen.


    Durch die Sendung führt Volker Reusing.

    Laden Sie also die Seite öfters neu 
    An dieser Stelle finden Sie nach der  Sendung nachhören oder runterladen




    Prof. Dr. Niels Harrit auf Facebook

    American Free Press

    Volksbewegung gegen die EU

    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.






  • Live Berichterstattung zu Bilderberg 2014 erster Tag
    Unser Politikblog | 29.05.2014

    Impressionen vom 29.05.2014 rund um das Marriott-Hotel in Kopenhagen (wo die Bilderberg-Konferenz 2014 stattfindet) und eine kurze Videostellungnahme. Interessante Interviews kommen noch.


    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing



    (C) S.L.Hassel-Reusing

    (C) S.L.Hassel-Reusing
    Bildunterschrift hinzufügen
    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing








    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing



    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing



    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing


    (C) S.L.Hassel-Reusing



  • Live Ankündigung Berichterstattung zu Bilderberg 2014 in Kopenhagen
    Unser Politikblog | 28.05.2014

    Unser Politikblog wird, wenn alles gut geht, während der diesjährigen Bilderbergkonferenz vom 29.05-01.06. in Kopenhagen sein und von dort berichten (zu finden hier auf dem Youtube-Kanal). Heute gibt es von uns einen kurzen Rückblick auf Bilder- berg 2013 und einen Ausblick auf Bilderberg 2014. Außerdem zeigen wir noch einmal das Interview, welches wir auf dem Bilderberg Fringe Festival in 2013 mit dem UKIP-Politiker Matthew Faithful gemacht haben.
    Die Aufzeichnung wird wieder freigeschaltet, wenn sie fertig bearbeitet sein wird. Wir werden live aus Dänemark berichten. Daher schauen Sie bitte öfters auf den Blog und auf den Youtube-Kanal.

















  • Leila Dregger zu Visionen für einen neuen Sozialismus in Portugal und Freeman zu Bilderberg 2014 in Dänemark
    Leila Dregger zu Visionen für einen neuen Sozialismus in Portugal und Freeman zu Bilderberg 2014 in Sendung „Macht und Menschenrechte“heute am 22.05.2014 ab 19.00 Uhr auf Jungle Drum Radio

    Unser Politikblog | 22.05.2014

    Leila Dregger war Herausgeberin der Zeitschrift „Weibliche Stimme“ und engagiert sich im Öko- und Friedensprojekt („Heilungsbiotop“) Tamera. In einer Zeit massenhafter Verarmung durch und Proteste gegen Sparmaßnahmen , die ein menschliches Maß verloren haben, hat sie eine Vision für einen neuen dezentraleren Sozialismus für Portugal vorgestellt und einen vie beachtan artikel da zu bei  Global Research veröffenllicht  .

    Freeman von Alles Schall und Rauch hat den Tagungsort der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in der letzten Maiwoche 2014 in Dänemark herausgefunden. Bei dieser jährlichen Veranstaltung kommen Vertreter mächtiger Banken, Medien und weiterer Konzerne mit amtierenden und werdenden Spitzenpolitikern zusammen. In 2011 waren bei Bilderberg u. a. EU-Internetkommissarin Neelie Kroes sowie einige der gewichtigsten Akteure zu den Bankenrettungsmechanismen im Namen des Euro zu Gast, darunter Herman van Rompuy und vier damalige europäische Finanzminister. Wir schauen uns an, worum es bei Bilderberg dieses Jahr gehen könnte.





    Artikel von Leila Dregger bei Global Research zum Sozialismus in Portugal

    Öko- und Friedensprojekt Tamera


    zur Bilderberg-Konferenz 2014

    offizielle Webseite des Bilderberg-Netzwerks



    Überblick auch über ältere Bilderberg-Konferenzen
    https://publicintelligence.net/bilderberg/


  • Ewald Stadler, Lars Mährholz und Freeman in Sendung „Macht und Menschenrechte“ zu Ukraine
    Ewald Stadler, Lars Mährholz und Freeman in Sendung „Macht und Menschenrechte“ zu Ukraine heute 08.05.2014 ab 19.00 Uhr auf Jungle Drum Radio

    Unser Politikblog | 06.05.2014

    Am 01.05.2014 hat nun auch der IWF Öl ins ukrainische Feuer gegossen, indem er in seinem Länderbericht Nr. 14/106 mitgeteilt hat, dass er sein Kreditprogramm für die Ukraine überarbeiten müsse, wenn diese die Kontrolle über ihren Osten verlieren werde (Nr. 17 und Nr. 66 des Berichts). Und das bei dieser Putschregierung, die nicht einmal alle ihre Bürger und Soldaten satt bekommt. Lässt sich der IWF hier vor den Karren solcher finanzelitärer Kreise spannen, die längst dabei auffällig geworden sind, auf einen Weltkrieg hinzuarbeiten? Laut dem Werk „Genug ist Genug“ seines ehemaligen Mitarbeiters Davison Budhoo (veröffentlicht in deutscher Sprache 1991 über Heinrich-Böll-Stiftung) hat der IWF schon in den 1980er Jahren von Banken entworfene Sparauflagen seinen Auflagen gegenüber Schuldnerstaaten hinzugefügt.

    Wir sprechen am 08.05.2014 mit engagierten Menschen, die einiges dazu beitragen, zu verhindern, dass aus der Krise in der Ukraine ein Bürgerkrieg oder gar ein Weltkrieg wird.



    Der EU-Abgeordnete Ewald Stadler von den Reformkonservativen (Rekos) aus Österreich hat über den Transport zahlreicher Panzer durch Österreich nach Osten berichtet. Er setzt sich im Parlament für eine ausgewogenere Haltung und gegen Angstmacherei gegenüber Russland ein.

    Lars Mährholz hat die Montagsdemos 2014 für den Frieden ins Leben gerufen, die es inzwischen in etwa 27 Städten in Deutschand gibt, und die Tausende Menschen auf die Straße bringen. Er hat es geschafft, ein breites politisches Spektrum (unter Abgrenzung gegenüber Links- und Rechtsextremisten) für den Weltfrieden zu mobilisieren, während es der traditionellen Friedensbewegung oft an Mobilisierungsfähgkeit im bürgerlichen Spektrum zu mangeln scheint.
    Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten haben am 26.04.2014 einen fairen Artikel zur Montagsdemo-bewegung 2014 veröffentlicht.

    Freeman von Alles Schall und Rauch trägt seit Jahren mit seinem Blog dazu bei, westlicher Propaganda ein differenzierteres Bild entgegenzusetzen. Seine Berichterstattung trägt auch zur Ukraine spürbar zur Verringerung der Kriegsgefahr bei.

    Frau Xenia Melnikova (Stimme Russlands) informiert uns aus einer russischen Perspektive über Rechtsextremisten in der Ukraine.




    Webseite von Ewald Stadler

    Webseite von Lars Mährholz

    Webseite von Alles Schall und Rauch

    IWF-Bericht vom 01.05.2014 zur Ukraine und Reaktionen darauf

    Deutsche Wirtschaftsnachrichten zur Montagsdemo 2014



  • Interview mit Werner Rügemer zu TTIP heute am 24.04.2014
    Interview mit Werner Rügemer zu TTIP am 24.04.2014 in Sendung „Macht und Menschenrechte“ ab 19.00 Uhr auf Jungle Drum Radio

    Unser Politikblog | 22.04.2014

    Jungle Drum Radio(c)
    Heute beschäftigen wir uns zuerst im Interview mit Werner Rügemer erneut mit der „Transatlantischen Union“ (TTIP), einem geplanten umfassenden Freihandelsvertrag zwischen USA und Europäischer Union. Davon ist bisher u. a. das Verhandlungsmandat der EU-Kommission bekannt. Unüberschaubare Haushaltsrisiken würde die geplanten Investitionsschutzklagen vor intransparenten internationalen Privatgerichten bringen, durch welche die Steuerzahler für entgangene Gewinnerwartungen bezahlen müssten, Die zu erwartenden hohen Entschädigungszahlungen würden außerdem auch als Druckmittel dienen würden zur Änderung von Gesetzen, welche Konzerngewinne schmälern, was Gesetze zum Schutz von Umwelt, Verbrauchern und Nichtrauchern ins Visier rücken dürfte. TTIP würde außerdem (Tz. 25 ff. des Verhandlungsmandats) zur regelmäßigen Überprüfung und zum Abbau von nicht für notwendig befundenen Vorschriften, welche man als nicht-tariffäre Handelshemmnisse ansehen könnte, zwingen, was auch die Bereiche Gesundheit, Umwelt, Verbraucherschutz, Arbeitnehmerrechte und Sicherheit nicht grundsätzlich ausnehmen würde.
    Laut Tz. 25 des Verhandlungsmandats sollen die Vorschriften des SPS-Abkommens der Welthandelsorganisation WTO maßgeblich sein für Fragen der Pflanzengesundheit. Es geht darum, dass die EU und ihre Mitgliedsstaaten den Import von genmanipulierten Pflanzen aus den USA dann nur noch insoweit verweigern können sollen, wie sie die Gesundheitsschädlichkeit der jeweiligen genmanipulierten Sorte beweisen können. Das steht im Gegensatz zum Vorsorgeprinzip des Biosafety-Protokolls, wonach man alle Importe genmanipulierter Pflanzen verweigern kann, deren Ungefährlichkeit noch nicht bewiesen ist. Und es steht auch im Gegensatz zu den universellen Menschenrechten auf Nahrung und auf Gesundheit (Art. 11 und 12 Uno-Sozialpakt).
    Mit TTIP will die EU-Kommission auch die transatlantische Marktöffnung für alle Leistungen der Daseinsvorsorge und auch die hoheitlichen Leistungen, welche bereits im Wettbewerb erbracht werden (Tz. 19+20 des Verhandlungsmandats); man betrachte dabei das Zusammenwirken mit der Privatisierung von Daseinsvorsorge und hoheitlichen Einrichtungen in den Staaten der Eurozone durch das Staateninsolvenzverfahren des ESM (Art. 12 ESMV i. V. m. §§4a – 4k Bundesschuldenwesengesetz).



    An dieser Stelle finden Sie die Sendung Interview ( hier nachhören )



    Webseite von Werner Rügemer

    Aufruf von Werner Rügemer zum Schutz der Arbeitnehmerrechte der ILO vor TTIP

    Hinweis auf Artikel von Werner Rügemer in Zeitschrift Hintergrund zu TTIP

    das geleakte EU-Mandat für die „Transatlantische Union“ auf englisch

    das geleakte EU-Mandat für die „Transatlantische Union“ auf deutsch

    eine Übersicht von Powershift zur „Transatlantischen Union“ (TTIP)

    eine Kampagne von Campact gegen TTIP





  • Macht und Menschenrechte mit dem Buchautor Elias Davidsson und Robert Oulds (Direktor der Bruges Group)
    Sendung „Macht und Menschenrechte“ am 10.04.2014 ab 19.00 Uhr mit dem Buchautor und Musiker Elias Davidsson zum 09.11.2001 und mit Robert Oulds (Direktor der Bruges Group) zur Außenpolitik der EU gegenüber der Ukraine und Russland auf Jungle Drum Radio

    Unser Politikblog | 08.04.2014

            11. September 2001 Wikipedia

    Elias Davidsson ist deutsch-jüdischer Abstammung und hat seit 1962 die isländische Staatsbürgerschaft. Heute lebt er in Deutschland. Er ist als Musiker und als Buchautor bekannt geworden. Heute geht es um sein Werk „The Fake Hijackings of 9/11 – Mass Murder in the Shadow of Military Drills“ (Algora Publishing House), welches einige der wesentlichsten Lügen und Fehleinschätzungen um die Anschläge in New York vom 11.09.2001 auseinander nimmt.

    Die Bruges Group ist ein eu-kritischer konservativer Think Tank aus Großbritannien. Ihr im März 2014 veröffentlichter Film „Someone Had Blunder'd – The EU and Ukraine“ beleuchtet die expansive und gefährliche „EU-Neocon“ Außenpolitik der EU in der Ukraine und tritt für eine eigenständige britische Außenpolitik und ein freundschaftliches Verhältnis mit guten Wirtschaftsbeziehungen auch zu Russland ein.


    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung:Interview mit Elias Davidsson
    und Komplette Sendung


    Wikipedia-Lexikon zu Elias Davidsson
    http://de.wikipedia.org/wiki/Elias_Davidsson
    Webseite der Bruges Group
    www.brugesgroup.com

    Film „Someone Had Blunder'd – The EU and Ukraine“
    http://www.brugesgroup.com/eu/someone-had-blunder-the-eu-and-ukraine.htm?xp=comment


    Durch die Sendung führt Volker Reusing.

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu


    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Macht und Menschenrechte mit Hans Scharpf (Geldhahn zu) und Helga Zepp-LaRouche
    Sendung „Macht und Menschenrechte“ am 27.03.2014 ab 19.00 Uhr auf Jungle Drum Radio mit Hans Scharpf (Geldhahn zu) zur Geldschöpfung und mit Helga Zepp-LaRouche (Büso) zu einem möglichen Impeachmentverfahren in den USA

    Unser Politikblog | 26.03.2014

    Gold-Zertifikat von 1934 zu 100.000 US-Dollar wikipedia
    Der Anwalt Hans Scharpf wendet sich gegen die heutige Form der Giralgeldschöpfung. Wir lassen uns erklären, wie diese funktioniert, und was das für Folgen hat. Außerdem beleuchten wir, mit welchen Kampagnen er das zu ändern unternommen hat, und wie eine bessere Geldschöpfung aussehen könnte.

    Die Büso-Vorsitzende Helga Zepp-LaRouche informiert über ein mögliches Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Barack Obama wegen dessen Außenpolitik. Wir schauen uns an, welche Handlungen eine Amtsenthebung rechtfertigen bzw. erforderlich machen sollen, und wie weit Schritte in dieser Richtung bisher gegangen worden sind.


    Webseite „Geldhahn zu“ von Hans Scharpf
    http://geldhahn-zu.de

    verschiedene Forderungen nach Amtsenthebung des US-Präsidenten.
    http://www.bueso.de/node/7109
    http://www.bueso.de/node/7164


    Durch die Sendung führt Volker Reusing.

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu


    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Macht und Menschenrechte Sondersendung mit Freeman (ASR) zur Pressezensur in der Ukraine und zur Unabhängigkeit der Krim
    Sendung von „Macht und Menschenrechte“ am 20.03.2014 ab 20.30 Uhr auf Jungle Drum Radio mit mit Freeman (Alles Schall und Rauch) zur Pressezensur in der Ukraine und zur Unabhängigkeit der Krim

    Unser Politikblog | 20.03.2014

    Heute geht in der Sondersendung von „Macht und Menschenrechte“ zur Ukraine um die Vorgänge im ukrainischen Staatssender. Politiker der Partei Swoboda haben den Chef des ukrainischen Fernsehsenders „Der Erste Kanal“ im Beisein des Vorsitzenden der Swoboda-Partei (Oleh Tjahnybok) verprügelt und zum Rücktritt gezwungen.




    Quelle:UNCUT-SCHWEIZ

    Dr. Gregor Gysi (Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag) hat in einer Rede den gleichen Swoboda-Vorsitzenden Oleh Tjahnybok zitiert, dass jener dazu aufgerufen habe, sich die „Gewehre zu schnappen“ und Russen, Deutsche und Juden zu „bekämpfen“. Die zusätzlich von Tjahnybok verwendeten Schimpfworte werden an dieser Stelle nicht wiedergegeben.

    Zu beiden Vorgängen siehe das entsprechende Video auf dem Kanal von Don R. Wetter („Faschisten überfallen das das öffentliche ukrainische-TV und wende...“).

    Wie können Russen, Deutsche, Juden und andere Minderheiten in der Ukraine geschützt werden?

    Und wie ist die Abspaltung der Krim in dem Lichte zu bewerten?

    Durch die Sendung führt Volker Reusing.

    An dieser Stelle finden Sie die Sendung


    Link zu Alles Schall und Rauch
    http://allesschallundrauch.blogspot.com

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu


    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Macht und Menschenrechte mit Harald Neuber zu Venezuela und mit Marina Spanos zur Ukraine
    Sendung von „Macht und Menschenrechte“ am 13.03.2014 ab 19.00 Uhr auf Jungle Drum Radio mit Harald Neuber (Amerika21) zu Venezuela und mit Marina Spanos (Hellas Frappe) zur Ukraine

    Unser Politikblog | 12.03.2014

    (C) Jungle Drum Radio
    In Venezuela ist es bei Protesten, in denen es u. a. um Versorgungsprobleme mit einigen Grundnahrungsmitteln und um Inflation geht, zu Toten und Verletzten gekommen. Wir sprechen mit Harald Neuber von Amerika21 über die Hintergründe.

    Im Gespräch mit Marina Spanos von Hellas Frappe beleuchten wir erneut die Ukraine, darunter zu erwartende IWF-Auflagen, die Situation der griechischen Minderheit und externe Einflüsse.

    Durch die Sendung führt Volker Reusing.      

    An dieser Stelle finden Sie die Sendung



    Link zu Amerika21
    www.amerika21.de

    Link zu Hellas Frappe
    http://hellasfrappe.blogspot.de/

    Presseveröffentlichung des IWF zur Ukraine vom 19.12.2013
    http://www.imf.org/external/np/sec/pr/2013/pr13531.htm

    geplante Halbierung der ukrainischen Renten laut Ria Novosti
    http://de.ria.ru/politics/20140306/267990672.html

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu


    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Sondersendung mit ukrainischen Journalisten Andrey Volodko (Radio Swoboda) und mit Freeman (ASR) zur Ukraine
    Sondersendung von „Macht und Menschenrechte“ am 06.03.2014 ab 20.00 Uhr auf Jungle Drum Radio zur Ukraine

    Unser Politikblog | 05.03.2014

    Frau Dr. Natalia Vitrenko und Volker Reusing
    Pressekonferenz in Frankfurt/Main (C) S:L:Hassel-Reusing

    Der ukrainische Präsident Viktor Yanukovic ist unter Missachtung der formellen Voraussetzungen des Art. 111 der ukrainischen Verfassung vom Parlament abgewählt worden in einer Situation, in der bewaffnete rechtsradikale Oppositionsgruppen auf dem Maidan einen erheblichen Einfluss auf das 

    Abstimmungsverhalten haben konnten.

    Auf diese Weise ist in der Ukraine eine gelb-braune Regierung an die Macht gekommen.
    Der neue Regierungschef Arseniy Yatsenyuk gehört zwar dem Bündnis um die liberalen Vaterlandspartei von Julia Timoschenko an, aber entscheidende sicherheitsrelevante Posten sind an Vertreter rechtsradikaler Gruppen wie der ganz offizielle mit der NPD verbündeten Swoboda-Partei und der Gruppierung Rechter Sektor gegangen. „Swoboda“ bedeutet übersetzt „Freiheit“; die ukrainische Partei dieses Namens verehrt jedoch den ukrainischen Nazi-Kollaborateur Bandera.

    In unserer Sondersendung am 06.03.2014 sprechen wir mit dem unabhängigen ukrainischen Journalisten Andrey Volodko (TV-Station "Academy") und mit Freeman (Alles Schall und Rauch) aus der Schweiz. Herr Volodko gehört nicht, wie von uns angekündigt, zu "Radio Swoboda". Wir bitten das Missverständnis zu entschuldigen.

    Außerdem bringen wir Interviews mit Frau Dr. Natalia Vitrenko (Vorsitzende der Progressiv-Sozialistischen Partei) und mit Valeri Sergachov (Vorsitzender der Kiew Rus Partei).

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung

    Alles Schall und Rauch

    Progressiv-Sozialistische Partei

    Sehen Sie dazu jetzt schon Teil 1 von 3 unseres Videos von der Pressekonferenz vom Samstag, den 01.03.2014 des Schiller-Instituts in Frankfurt/Main mit Dr. Natalia Vitrenko (Vorsitzende der Progressiv-Sozialistischen Partei), Vladimir Marchenko (Gewerkschaftsvorsitzender) und Valeri Sergachov (Vorsitzender der Kiew Rus Partei) über die Situation in der Ukraine.




    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Wiederholung der Sendung „Libyen, Uran und Völkerrecht“
    Macht und Menschenrechte am Donnerstag, den 27.02.2014 auf Jungle Drum Radio -
    diesmal mit einer Wiederholung der Sendung „Libyen, Uran und Völkerrecht“

    Unser Politikblog | 27.02.2014

    (C)  Jungle Drum Radio
    Die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine sollten Anlass sein, einen Moment innezuhalten und genau hinzuschauen.

    Das Beispiel Libyen mahnt zur Besonnenheit.

    Volker Reusing führte durch die Sendung mit Frieder Wagner. Interviewpartner waren außerdem Layla al-Zubaidi (Heinrich-Böll-Stiftung Beirut) und Tobias Pflüger (Informationsstelle Militarisierung sowie ehem. Europaabgeordneter der Linkspartei). So wie der Europaabgeordnete Godfrey Bloom von UKIP und der Völkerrechtler Prof. Dr. Reinhard Merkel.

    Daher wiederholen wir heute die Sendung „Libyen, Uran und Völkerrecht“.
    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung

    Laden Sie also die Seite öfters neu

    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:

    Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Aufruf an die griechische Öffentlichkeit zu Zeugenaussagen
    Aufruf an die griechische Öffentlichkeit zu Zeugen-aussagen in griechischer Sprache.am 21.11.2012 habe ich beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag Anzeige erstattet gegen unbekannt wegen des Verdachts des Verbrechens gegen die Menschlichkeit durch vorsätzliche und gleichzeitig systematische und groß angelegte Schädigung der Gesundheit der griechischen Bevölkerung (Art.7 Abs. 1 lit. k Römisches Statut).



    Sarah Luzia Hassel-Reusing
    Thorner Str. 7
    42283 Wuppertal (Germany)
    +49/202/2502621

    Έκκληση στον ελληνικό πληθυσμό για μαρτυρίες

    Αριθμός αρχείου (File number): OTP-CR-345/12

    16/05/2013

    Αγαπητές κυρίες, αγαπητοί κύριοι,

    Bild: S.L.Hassel-Reusing (c)   Den Haag am 21.11.2012
    Στις 21.11.2012 κατέθεσα στο Διεθνές Ποινικό Δικαστήριο της Χάγης (ICC) μήνυση
    εναντίον αγνώστου με την υποψία του εγκλήματος κατά της ανθρωπότητας εξαιτίας
    πρόκλησης βλάβης από πρόθεση και ταυτόχρονα βλάβης συστηματικής και ευρείας
    κλίμακας στην υγεία του ελληνικού πληθυσμού (άρθρο 7, παρ. 1, lit k Καταστατικό
    της Ρώμης).






    Κάθε άτομο έχει το ανθρώπινο δικαίωμα, για το πρόσωπό του, για το υψηλότερο
    δυνατό επίπεδο φυσικής και πνευματικής υγείας (άρθρο 12, Κοινωνική Σύμβαση
    ΟΗΕ). Επιπροσθέτως, το ανθρώπινο δικαίωμα στην υγεία προστατεύεται για τις
    γυναίκες από το άρθρο 12 της Σύμβασης του ΟΗΕ για τα Δικαιώματα των Γυναικών
    (CEDAW) και για τα παιδιά από το άρθρο 24 της Σύμβασης του ΟΗΕ για τα
    Δικαιώματα των Παιδιών (CRC). Επιπλέον, τα παιδιά πρέπει να προστατεύονται,
    σύμφωνα με το άρθρο 19 CRC, εναντίον των βλαβών. Κατά συνέπεια, το ανθρώπινο
    δικαίωμα στην υγεία πρέπει να επηρεάζεται λιγότερο από τα μέτρα δημοσιονομικής
    αυστηρότητας από κάθε άλλο κοινωνικό δικαίωμα.

    Κατέθεσα συνειδητά τη μήνυση εναντίον αγνώστων, επειδή είναι τόσα τα πρόσωπα
    (μεταξύ των οποίων εκείνα της τρόικας, που αποτελείται από την Ευρωπαϊκή
    Επιτροπή, το ΔΝΤ, την ΕΚΤ, την Ομάδα Εργασίας των υφυπουργών Οικονομικών
    του Eurogroup, τους ανώτερους από αυτούς υπουργούς Οικονομικών, και πολλούς
    εξωτερικούς συμβούλους και λομπίστες) τα οποία εμπλέκονται στα σχέδια και τις
    αποφάσεις σχετικά με τους όρους των δανειακών συμβάσεων για τη «Στήριξη της
    Ελλάδας» και το EFSF, που πιθανόν μόνο τα αρχεία για το πώς προέκυψαν οι όροι
    και οι μαρτυρίες θα αποσαφηνίσουν ποια συγκεκριμένα πρόσωπα είναι υπεύθυνα για
    αυτούς τους όρους, εξαιτίας των οποίων προκλήθηκε βλάβη σε τόσο πολλούς
    κατοίκους και πολίτες στην Ελλάδα. Οι υπεύθυνοι πρέπει να εντοπιστούν και να
    λογοδοτήσουν, και η καταστροφή της υγείας των Ελλήνων από τα μέτρα
    δημοσιονομικής αυστηρότητας πρέπει να σταματήσει.

    Προσωπικά, σε ό,τι με αφορά, κατέδειξα τη σύνδεση μεταξύ των όρων και των
    συνεπειών τους όσον αφορά στην πείνα και στην καταστροφή του συστήματος υγείας
    στην Ελλάδα, εν μέρει αναφερόμενη σε στοιχεία της μήνυσης που είχε ήδη κατατεθεί
    από τον κ. Γεώργιο Τράγκα και τους συνεργάτες του.
    Σύμφωνα με τα στοιχεία που έχω στη διάθεσή μου, οι βλάβες στην υγεία έχουν
    προκληθεί κυρίως από τις περικοπές στον τομέα της υγείας και από την πρόκληση
    πείνας, αλλά και από την δημιουργία αστέγων και την έλλειψη της οικονομικής
    δυνατότητας για τη θέρμανση στα σπίτια.

    Τα έως τώρα συγκεντρωμένα στοιχεία καταδεικνύουν όλα τα παραπάνω σε
    θεωρητικό επίπεδο. Λείπουν συγκεκριμένες μαρτυρίες κατοίκων της Ελλάδας, των
    οποίων η υγεία έχει πληγεί από τα μέτρα δημοσιονομικής αυστηρότητας. Επίσης,
    είναι σημαντικές μαρτυρίες φίλων και συγγενών Ελλήνων, που έχουν πεθάνει
    εξαιτίας βλάβης της υγείας τους που προκλήθηκαν από τα μέτρα δημοσιονομικής
    αυστηρότητας, ή που αυτοκτόνησαν εξαιτίας των συνεπειών των μέτρων
    δημοσιονομικής αυστηρότητας.

    Στόχος είναι να παρουσιαστούν στο Διεθνές Ποινικό Δικαστήριο, όχι μόνο
    αφηρημένα νούμερα, άρθρα και στατιστικά στοιχεία, αλλά επιπλέον από η ανθρώπινη
    οπτική. Στόχος είναι να καταθέσουν μαρτυρίες, όχι μόνο δημοσιογράφοι και
    ακτιβιστές ανθρωπίνων δικαιωμάτων, αλλά ειδικά όσο το δυνατόν περισσότερα
    θύματα, κι έτσι να συμμετέχουν ενεργά στην κατεύθυνση της απονομής δικαιοσύνης
    και της τιμωρίας των υπευθύνων.

    Για το σκοπό λοιπόν της συλλογής στοιχείων, χρειάζομαι τη στήριξή σας, με τη
    μορφή αποστολής της μαρτυρίας σας, στην αγγλική γλώσσα, στο Διεθνές Ποινικό
    Δικαστήριο της Χάγης, στην οποία θα αναφέρεστε γραπτά στον αριθμό αρχείου (file
    number) OTP-CR-345. Σύμφωνα με το άρθρο 15 του Καταστατικού της Ρώμης, όλοι
    μπορούν να αποστείλουν πληροφορίες-στοιχεία που αφορούν σε υποτιθέμενες
    περιπτώσεις εγκλημάτων, σύμφωνα με το Καταστατικό της Ρώμης.
    Η διεύθυνση για την αποστολή των μαρτυριών-στοιχείων είναι (σύμφωνα με την
    ιστοσελίδα του Διεθνούς Ποινικού Δικαστηρίου):

    International Criminal Court
    Information and Evidence Unit
    Office of the Prosecutor
    Post Office Box 19519
    2500 CM The Hague
    The Netherlands

    Ή μπορούν να αποσταλούν μέσω τηλεομοιοτυπίας στο +31 70 515 8555.
    Το ζητούμενο είναι να καταδειχθεί το θέμα της βλάβης στην υγεία εξαιτίας
    συγκεκριμένων μέτρων δημοσιονομικής λιτότητας. Παρακαλώ, όπως εξηγείτε στη
    μαρτυρία που θα αποστείλετε από ποια χρονική στιγμή κι έπειτα η υγεία σας
    παρουσίασε πρόβλημα και με ποιο μέτρο το συνδέετε.

    Αυτό μπορεί να αναφέρετε σε φάρμακα ή σε υπηρεσίες υγείας ή σε ιατρούς, στους
    οποίους πια δεν έχετε πρόσβαση ή μόνο στην έλλειψη δυνατότητας πληρωμής ή
    συμμετοχής στην πληρωμή στα παραπάνω ή που πλέον δεν βρίσκονται σε αρκετά
    κοντινή απόσταση στον τόπο κατοικίας σας.

    Εάν αντιμετωπίζετε πρόβλημα πείνας, στη μαρτυρία σας αναφέρετε από πότε το
    αντιμετωπίζετε και εξαιτίας ποιου είδους περικοπών (για παράδειγμα στη σύνταξη ή
    τον μισθό σας) δεν είχατε πλέον αρκετά για την πλήρη σίτισή σας. Επιπλέον, εάν η
    αιτία ήταν η χαλάρωση της προστασίας εναντίον των αναιτιολόγητων απολύσεων ή η
    αύξηση του κόστους ζωής, η μαρτυρία σας είναι απαραίτητη. Παρακαλώ, επίσης
    όπως αναφέρετε εάν ο μόνος λόγος για τον οποίο δεν υποσιτίζεστε είναι ότι έχετε
    υποστήριξη από φιλανθρωπική οργάνωση.

    Εάν έχετε μείνει άστεγος/-η, ή εάν διαμένετε σε διαμέρισμα χωρίς θέρμανση εξαιτίας
    οικονομικής αδυναμίας, παρακαλώ επίσης όπως εξηγήσετε, από πότε και εξαιτίας
    ποιων περικοπών δεν μπορείτε πλέον να έχετε πρόσβαση στα απαραίτητα.
    Εάν αυτό είναι εφικτό, παρακαλώ επίσης όπως επισυνάψετε στην επιστολή σας στο
    Διεθνές Ποινικό Δικαστήριο, φωτοτυπίες των στοιχείων που καταδεικνύουν ότι με τα
    οικονομικά μέσα που διαθέτετε, δεν μπορεί να καλυφθεί πλέον το απαραίτητο κόστος
    για τροφή, διαμονή ή υγειονομική περίθαλψη.

    Εάν διαθέτετε στοιχεία σχετικά με το από πότε τα πρόσωπα που σχεδίασαν ή
    αποφάσισαν τους όρους για την Ελλάδα πρέπει να γνώριζαν τι επιπτώσεις οι όροι
    αυτοί έχουν στην υγεία των πολιτών και των κατοίκων της Ελλάδας, παρακαλώ
    ενημερώστε το Διεθνές Ποινικό Δικαστήριο κι εμένα σχετικά με αυτά τα στοιχεία.
    Και αυτό γιατί έγκλημα εναντίον της ανθρωπότητας (άρθρο 7 του Καταστατικού της
    Ρώμης) στοιχειοθετείται μόνο όταν ενέχει πρόθεση σε ένα βαθμό, δηλαδή όταν
    κάποιος γνωρίζει τι συνέπειες έχουν οι πράξεις/αποφάσεις του, αλλά παρ’ όλα αυτά
    τις λαμβάνει/τις εφαρμόζει.

    Κάθε μαρτυρία με στοιχεία που αφορά στην βλάβη της υγείας συγκεκριμένων
    προσώπων εξαιτίας συνθηκών συνιστά σημαντική συμβολή στη λύση. Επιπροσθέτως,
    όσο περισσότερες μαρτυρίες με στοιχεία συγκεντρωθούν, θα καταδείξουν στο
    Διεθνές Ποινικό Δικαστήριο ότι είναι σημαντικό στους πολίτες και τους κατοίκους
    της Ελλάδας να δοθεί υψηλή προτεραιότητα στον εντοπισμό των υπαιτίων για τις
    βλάβες στην υγεία και την αποτροπή περαιτέρω βλαβών.


    Με φιλικούς χαιρετισμούς,


    Sarah Luzia Hassel-Reusing






  • Macht und Menschenrechte mit Elke Fimmen zur Ukraine und mit Leonidas Chrysanthopoulos zur Griechenland
    Macht und Menschenrechte am Donnerstag, den 13.02.2014 auf Jungle Drum Radio -
    diesmal im Gespräch mit Elke Fimmen (Büso) zur Ukraine, einer deutschen Synchronisation eines berühmten Telefonats über die Ukraine und mit dem Botschafter i. R. Leonidas Chrysanthopoulos (EPAM) zu Griechenland

    Unser Politikblog | 13.02.2014

    Der Parthenon wikipedia
    Das Interview mit Elke Fimmen (1. stellvertretende Vorsitzende von der Partei Büso), beleuchtet die Proteste in der Ukraine. Welche politischen Gruppen stehen wo? Was hat das alles mit dem Entwurf eines EU-Ukraine-Partnerschaftsabkommens zu tun? Wo sind dabei Gefahren für den Frieden, und welche Lösungsmöglichkeiten sieht Büso?

    Ein berühmtes Telefonat zwischen Ihrer Exzellenz, der US-Vizeaußenministerin Victoria Nuland und Seiner Exzellenz, dem US-Botschafter in der Ukraine, Herrn Geoffrety Pyatt, liegt nun auch in deutscher Synchronisation vor. Darin geht es u. a. um die Einschätzung zu drei führenden ukrainischen Oppositionspolitikern, und wie man diese sowie die UNO und die EU instrumentalisieren zum Zeitpunkt des Telefonats instrumentalisieren zu können geglaubt hat. Laut Wikipedia-Lexikon ist Ihre Exzellenz, Frau Nuland, verheiratet mit Robert Kagan, der u. a. Seniorpartner der Carnegie Endowment for International Peace, Stipendiat des German Marshal Fund und Mitbegrüder des Project for a New American Century ist.

    Im Gespräch mit Leonidas Chrysanthopoulos, Vorstandsmitglied der Partei EPAM sowie ehemaliger griechischer Botschafter u. a. in Kanada und Polen, geht es um die Lage in Griechenland u. a. zu Pressefreiheit, Ernährung und gesundheitlicher Versorgung. Außerdem wird beleuchtet, welche Lösungsvorschläge EPAM hat für die Schuldenkrise, und warum sich EPAM für eine neue griechische Verfassung einsetzt.

    MP3Download zum nachhören Interview mit Leonidas Chrysanthopoulos

    MP3Download zum nachhören Komplette Sendung

    Webseite von Büso

    Webseiten von EPAM und EPAM International
    http://epamhellas.gr/


    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu

    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:

    Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Ein Europa der Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit statt eines nichtigen Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union
    Unser Politikblog | 06. Februar 2014

    Presseerklärung

    Bild: S.L.Hassel-Reusing (c)   Den Haag am 21.11.2012
    Die Bürgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing (siehe auch Die Welt) ist international bekannt u. a. durch ihre Verfassungsbeschwerden vom 29.05.2010, vom 06.04.2012 und vom 30.06.2012 zu EFSF, ESM, Fiskalpakt und „kleiner Vertragsänderung“ (Art. 136 Abs. 3 AEUV) (Az. 2 BvR 710/12 und 2 BvR 1445/12) sowie durch ihre Strafanzeige vom 21.11.2012 gegen unbekannt beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wegen der Schädigung der Gesundheit der griechischen Bevölkerung (Az. OTP-CR 345/12).
    Die Kernforderung ihrer Verfassungsbeschwerden ist die Lösung der Finanzkrise am Maßstab der verfassungsmäßigen Ordnung des jeweiligen Landes und der universellen Menschenrechte und nicht am Maßstab der Strenge im Sinne der „Praxis“ bzw. „Modalitäten“ des IWF. Hierzu zeigt sie insbesondere die besondere Verbindung Deutschlands und jedes einzelnen Deutschen über Art. 1 Abs. 2 GG zu den universellen Menschenrechten.

    Auch inzwischen zahlreiche Veröffentlichungen der Vereinten Nationen (z. B. der offene Brief der Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay vom 16.05.2012 an die Mitgliedsstaaten des Uno-Sozialpaktes, die Stellungnahmen 2011 der Unabhängigen Expertin der Uno für extreme Armut, Magdalena Sepulveda, zu Irland, sowie des Unabhängigen Experten der Uno zur Auswirkung der Finanzkrise auf die Menschenrechtslage, Cephas Lumina, zu Griechenland), des Europarats (v. a. Themenpapier „safeguarding human rights in times of economic crisis“ aus November 2013 des Menschenrechtskommissars Nils Muiznieks sowie Entscheidung des Sozialausschusses des Europarats (ECSR) vom 07.12.2012 zu Az. 76/2012 betr. Rentenkürzungen in Griechenland) und der ILO (z. B. Bericht der High Level Mission vom 19.-23.10.2011 zu Griechenland) fordern aus verschiedenen Perspektiven die Anwendung der Menschenrechte (bzw. bei der ILO deren Konventionen) bei der Festlegung der Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen ein.

    Zuletzt am 27.01.2014 wurde das Rechtsgutachten „Austeritätspolitik und Menschenrechte“ von Prof. Dr. Andreas Fischer-Lescano im Auftrag der Arbeiterkammer Wien in Brüssel vorgestellt, welches u. a. die Bindung der Europäischen Union und ihrer Organe sowie der Mitgliedsstaaten an die internationalen Menschenrechte untersucht. In seinem Gutachten wird auch die Zugehörigkeit zumindest der universellen Menschenrechte aus der Allgmeinen Erklärung der Menschenrechte, des Uno-Zivilpaktes und des Uno-Sozialpaktes zum „ius cogens“ festgestellt mit Blick auf die Schlussfolgerung, dass die universellen Menschenrechte daher zumindest über dem EU-Sekundärrecht stehen. Hinsichtlich der Klagemöglichkeiten konzentriert sich sein Gutachten auf die vor den internationalen Gerichten.
    Im Januar 2014 hat Sarah Luzia Hassel-Reusing zwei neue Schritte für ein menschlicheres Europa unternommen. Hierzu hat sie sich am 07.01.2014 an den Ecofin-Rat gewandt und mit Schreiben vom 16.01.2014 die Petition „Werte statt Lügen“ beim Europaparlament eingereicht.


    In dem an alle Wirtschafts- und Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten gerichteten Schreiben vom 07.01.2014 ersucht sie diese um eine Klarstellung zu den am 10.05.2010 veröffentlichten Schlussfolgerungen des Ecofin-Rats (Gremium der Wirtschafts- und Finanzminister im EU-Ministerrat), wonach die Auflagen streng wie in der „Praxis“ des IWF sein sollen bzw. die „Modalitäten“ denen des IWF vergleichbar sein sollen (Az. SN 2564/1/10). Jene am 10.05.2010 veröffentlichten Schlussfolgerungen zum Gipfel der Minister vom 09.05. 2010 sind das gewichtigste bekannte Dokument zur Auslegung, wie streng die Auflagen im Europäischen Finanzierungsmechanismus („Griechenland-Hilfe“, EFSM, EFSF und ESM) und bei der EU-Wirtschaftsregierung (verschärfter Stabilitäts- und Wachtsumspakt, Ungleichgewichtsverfahren und Haushaltsmäßige Überwachung) sein sollen. Die am 01.05.2013 in Kraft getretene sogenannte „kleine Vertragsänderung“ (Art. 136 Abs. 3 AEUV) ist die Vorschrift, welche blankettartig aus Sicht des EU-Rechts den Europäischen Finanzierungsmechanismus und die EU-Wirtschaftsregierung ermächtigen und diese auf die Absicherung des Finanzsektors ausrichten will. Die „Stabilität des Euro-Währungsgebiets als Ganzes“ ist dabei als Metapher für die „Finanzstabilität“ des Finanzsektors gemeint (siehe insoweit Erwägungsgründe zur Initiierung von Art. 136 Abs. 3 AEUV sowie Schlussfolgerungen zum Gipfel vom 24./25.03.2011). Und alle diese Mechanismen verpflichtet der zweite Satz von Art. 136 Abs. 3 AEUV, soweit es dabei um Finanzhilfen geht, auf „strenge“ Auflagen, sagt aber nicht, wie streng das gemeint ist.

    Eine Verpflichtung, strenge Auflagen zu machen, findet sich außerdem für den ESM in Art. 3 ESM-Vertrag, für die EFSF in der Präambel des EFSF-Rahmenvertrags und für die EU-Wirtschaftsregierung in Erwägungsgrund 3 von EU-Verordnung 2011/385 (COD). Dabei wird das gewollte Ausmaß der Strenge nur für die EFSF klar formuliert, dort nämlich ist es ausdrücklich so streng wie in Griechenland gewollt. Weitere Anhaltspunkte, wie streng die Auflagen von Wirtschaftsregierung und Europäischem Finanzierungsmechanismus gewollt sind, finden sich in Erwägungsgrund 7 und Art. 6 von EU-Verordnung 2011/385 (COD) und in Art. 21 von EU-Verordnung 2011/0276 (COD), wonach als Sanktionen für Nicht-Erfüllung von Auflagen selbst Mittel aus dem EU-Sozialfonds gekürzt werden können sollen. Mittel aus dem EU-Sozialfonds werden bekanntlich auch zur Nahrungsmittelhilfe in Europa eingesetzt.

    Daher sind neben dem Wortlaut auch gewichtige Dokumente aus der Entstehungsgeschichte der Vorschrift sowie das tatsächliche Verhalten heranzuziehen (Art. 31 Wiener Vertragsrechtskonvention (WVRK)).
    Da die Finanzminister (bis auf bei EFSF, als Möglichkeit beim ESM sowie bei einem Teil der Haushaltsmäßigen Überwachung) die sind, die über die von der EU-Kommission entworfenen Auflagen in all diesen Mechanismen entscheiden sollen, sind deren am 10.05.2010 veröffentlichte Schlussfolgerungen das bisher gewichtigste Dokument darüber, wie streng die Auflagen gewollt gewesen sind.
    Der IWF hat mit seinen oft maßlosen Sparauflagen weltweit die Sozialsysteme zahlreicher Staaten schwer geschädigt, von der Zerstörung von Gesundheitssystemen bis hin zur Schaffung von Hunger vor allem durch inflation, Lohnsenkungen und Streichung von Sozialleistungen. In Abschnitt IV.5 ihrer Verfassungsbeschwerden vom 30.06.2012 bringt Frau Hassel-Reusing dazu zahlreiche Beispiele, vor allem Bezug nehmend auf das Werk „The Globalization of Poverty and the New World Order“ von Prof. Dr. Michel Chossudovsky (Global Research), aber auch auf Prof. Dr. Jean Ziegler (ehem. Uno-Sonderberichterstatter für das universelle Menschenrecht auf Nahrung). Die Schaffung von Hunger und medizinischer Unterversorgung durch den IWF wird auch bewiesen durch den UNICEF-Bericht „Adjustment with a Human Face“, und laut dem Papier „Genug ist Genug“ (deutsche Fassung veröffentlicht bei der Heinrich-Böll-Stiftung) des grenadinischen Ökonomen und langjährigen ehemaligen IWF-Mitarbeiters Davison Budhoo sollen die Auflagen von IWF und Weltbank allein zwischen 1982 und 1991 für den Tod von bis zu 7 Millionen Kindern unter 5 Jahren verantwortlich gewesen sein. Das ist offensichtlich mit sozialen universellen Menschenrechten wie denen auf Gesundheit (Art. 12 Uno-Sozialpakt), Nahrung (Art. 11 Uno-Sozialpakt) und soziale Sicherheit (Art. 9 Uno-Sozialpakt) unvereinbar. Internationale Verträge, welche unvereinbar sind mit „ius cogens“, zu dem auch die universellen Menschenrechte gehören, sind gem. Art. 53 WVRK nichtig.
    Wenn die Wirtschafts- und Finanzminister am 09.05.2010 die Strenge also so gemeint haben, bis wie weit der IWF mit seinen Auflagen tatsächlich geht, dann ist der AEUV am 01.05.2013 mit Inkrafttreten von Art. 136 Abs. 3 AEUV nichtig und die EU, deren Existenz zum Glück auf dem EUV und nicht auf dem AEUV beruht, deren Kompetenzen aber hauptsächlich im AEUV enthalten sind, damit weitgehend handlungsunfähig geworden. Entscheidend für die Auslegung ist, welche Strenge die Minister sich damals vorgestellt haben, welche Vorstellung sie gehabt haben am 09.05.2010 bzw. spätestens bis zum 01.05.2013 von der Strenge des IWF. Das ist auch für die Frage von erheblicher Bedeutung, ob in Griechenland ein Verbrechen an der Menschlichkeit (Art. 7 Abs. 1 lit. k Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs) vorliegt durch auferlegte Sparmaßnahmen, die dazu geführt haben, dass heute viele Griechen hungern oder medizinische Leistungen nicht mehr bezahlen können; dafür ist es wichtig, da das alles groß angelegt und systematisch (auf Grundlage von für die gesamte EU gedachten Vorschriften) geschehen ist und geschieht, ob es sehenden Auges, und wenn ja, durch wen und ab wann sehenden Auges, geschehen ist.

    Sarah Luzia Hassel-Reusing jedenfalls hat am 02.05.2013 gegenüber dem Bundesverfassungsgericht beantragt, festzustellen, dass der AEUV am 01.05.2013 nichtig geworden ist.
    Dafür, dass es so weit gekommen ist, kann Europa sich beim 2. Senat des deutschen Bundesverfassungsgerichts bedanken. Dieser hat ihre Eilanträge auf einstweilige Anordnung vom 30.06.2012 gegenüber der Zustimmung zu Art. 136 Abs. 3 AEUV und vom 12.04.2013 wenigstens zur einstweiligen Eingrenzung der Strenge auf das menschenrechtlich erlaubte Maß einfach verschleppt und den Anscheinsbeweis der Nichtigkeit am 01.05.2013 einfach geschehen lassen, obwohl sie sich am 22.04.2013 noch mit der EU-Kommission getroffen hatten.
    Der Wortlaut von Art. 53 WVRK (und von Art. 44 Abs. 5 WVRK) ist eindeutig und lässt im Falle der Unvereinbarkeit eines Vertrags mit „ius cogens“ nur die Nichtigkeit des gesamten Vertrags zu, nicht bloß der unvereinbaren Teile, und ermöglicht auch keine rückwirkende Heilung. Deshalb kommt es auf das bis zum 01.05.2013 gewollt gewesene an.

    In ihrem Schreiben vom 07.01.2014 hat sie die Minister um eine Klarstellung gebeten, wie streng sie sich die Strenge des IWF vorgestellt haben, und ob es möglicherweise bereits andere ähnlich klare Dokumente ähnlichen politischen Gewichts gibt für die Auslegung der von Art. 136 Abs. 3 AEUV gewollten Strenge, die eine menschlichere Deutung zulassen.
    Im Zweifel geht es bei der Auslegung um den Wortlaut. Die Minister selbst haben es in der Hand, einen entscheidenden Schritt zu tun, um den von ihnen selbst ungewollt geschaffenen Anscheinsbeweis der Nichtigwerdung des AEUV am 01.05.2013 durch Verpflichtung auf eine mit den universellen Menschenrechten unvereinbare unmenschliche Strenge zu widerlegen.
    Anscheinsbeweise sind immer mit einer Beweislastumkehr verbunden, sodass die Beweislast für die Nichtigkeitsfrage nun hier bei den Ministern liegt, welche diese bisher noch nicht beantwortet haben.

    Auch gemessen am tatsächlichen Verhalten (Art. 31 Abs. 3 lit. b WVRK) ergibt sich bisher keine günstigere Prognose angesichts der verursachten humanitären Katastrophe bzgl. des Hungers und vor allem des Zusammenbruchs der gesundheitlichen Versorgung in Griechenland mit deutlich größeren Opferzahlen als denen, bei denen man in Libyen ein Verbrechen an der Menschlichkeit (Art. 7 Römisches Statut) vermutet hat. Und das, was man Griechenland und seiner Bevölkerung auferlegt, ist zugleich auch das Maß, wie die Auflagen über die EFSF allen anderen Staaten der Eurozone gegenüber sein sollen. Auch Portugal hat sich über die EFSF Geld geliehen.


    Die EU-Grundrechtecharta hat gegenüber vielen Bürgern und Politikern Vertrauen geschaffen, dass sie hinreichenden Schutz biete, um weitreichende europäische Integrationsschritte verantworten zu können. Doch leider hält sie bei weitem nicht, was sie verspricht. Die Mängel stecken hauptsächlich in Art. 52 der EU-Grundrechtecharta. Wie man das beheben kann, zeigt die am 16.01.2014 eingereichte Petition „Werte statt Lügen“ der Bürgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing, und bietet so zugleich auch eine Vision von einer menschlicheren EU, die das halten soll, was die EU-Grundrechtecharta seit 2009 auf den ersten Blick verspricht. Hierzu hat sie die folgenden Vorschläge zur Änderung der EU-Grundrechtecharta.

    Als erstes müssten die EU-Grundrechte über statt bisher unter EU-Vertrag, AEU-Vertrag sowie die Protokollen und Erklärungen in deren Anhängen gestellt werden (Art. 52 Abs. 2 EU-Grundrechtecharta).
    Das hätte zur Folge, dass auch das EU-Primärrecht dann nur noch insoweit anzuwenden, zu entwickeln und auszulegen wäre, wie es mit den EU-Grundrechten vereinbar ist. Das beträfe die Rechtsprechung ebenso wie die Schaffung von EU-Richtlinien und EU-Verordnungen, die Weiterentwicklung des EU-Primärrechts und die Anwendung des EU-Rechts. Selbst die Verpflichtungen, strenge Auflagen zu machen (entscheidend insbesondere bzgl. Art. 136 Abs. 3 S. 2 AEUV) dürften dann im eu-rechtlichen Raum und für das Handeln der Organe der EU nur noch so streng ausgelegt und angewendet werden, wie die EU-Grundrechte es zulassen. Die EU-Grundrechte würden dann auch über den wirtschaftlichen Grundfreiheiten des AEUV stehen. Der EUGH müsste die wirtschaftlichen Grundfreiheiten dann auf sozial ausgewogenere Weise sicherstellen, als dies z. B. in den Urteilen zu Viking und Laval der Fall gewesen ist.

    Als nächstes müssten Art. 52 Abs. 5 + Abs. 6 EU-Grundrechtecharta geändert und die Erläuterungen des EU-Konvents ebenso wie die in mehreren sozialen EU-Grundrechten enthaltenen Vorbehalte bzgl. nationaler Vorschriften und Praktiken gestrichen werden. Art. 52 Abs. 5 EU-Grundrechtecharta und die Erläuterungen des EU-Konvents dazu sehen die sozialen EU-Grundrechte bisher nur als Kann-Vorschriften, und ein Vorbehalt gegenüber jeglichen nationalen Praktiken bedeutet nichts anderes als Unverbindlichkeit.
    Die Troika und die EU-Wirtschaftsregierung müssten dann bei all ihren Auflagen Rücksicht nehmen auf EU-Grundrechte wie soziale Sicherheit (Art. 34) und Gesundheitsversorgung (Art. 35). Auf Menschenwürde (Art. 1) und Leben (Art. 2) müsstn sie bereits Rücksicht nehmen durch die Vorrangigmachung der EU-Grundrechte.

    Wie Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider schon im Jahr 2000 angemahnt hat, hat das EU-Grundrecht auf Leben gefährliche Lücken in der Form, dass es die Tötung von Aufständischen und undefinierten Aufrührern nicht verbietet und die Todesstrafe ab einer Situation unmittelbarer Kriegsgefahr erlaubt. Denn gem. Art. 52 Abs. 3+7 EU-Grundrechtecharta sind die bürgerlichen EU-Grundrechte gar nicht entsprechend ihrem Wortlaut auszulegen, sondern entsprechend vergleichbaren Rechten in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) des Europarats, wozu die Erläuterungen des EU-Konvents für das Recht auf Leben auch noch auf eine ältere Fassung verweisen, in welcher in der EMRK die Todesstrafe noch nicht komplett untersagt war. Die Petition hingegen schlägt vor, dass Art. 52 Abs. 3 EU-Grundrechtecharta so geändert wird, dass immer die Summe der Schutzumfänge vom Wortlaut der EU-Grundrechte und der EMRK für das EU-Recht gelten soll.


    V.i.S.d.P.:
    Sarah Luzia Hassel-Reusing, Thorner Str. 7, 42283 Wuppertal




  • Olympischen Winterspiele in Sotschi sowie um Informationsfreiheit und Urheberrecht in Zusammenhang mit der Prozenthürde zur Europawahl
    Macht und Menschenrechte am Donnerstag, den 30.01.2014 auf Jungle Drum Radio -
    diesmal im Gespräch Freeman (Alles Schall und Rauch) rund um Sotschi und mit Stefan Wehrmeyer (Open Knowledge Foundation)

    Unser Politikblog | 29.01.2014

    Tor zur Zukunft Sotschi 2014 wikipedia
    Vom 07.-23.02.2014 werden im russischen Sotschi die olympischen Winterspiele stattfinden. Freeman (Alles Schall und Rauch) hat sich die Vorbereitungen angesehen und berichtet von seinen Eindrücken. Außerdem geht es im Interview u. a. um den Umgang mit Boykottaufrufen und mehrerlei Maß, um einen vermuteten Zensurversuch im Namen des geistigen Eigentums, um Russland und um Völkerverständigung.

    Im Interview mit Stefan Wehrmeyer geht es um eine Abmahnung, welche das Portal „Frag den Staat“ im Auftrag des Bundesinnenministeriums erhalten hat für die Veröffentlichung einer Stellungnahme aus dem Bereich des Bundesinnenministeriums zur Frage der Rechtmäßigkeit einer möglichen Einführung einer 2,5 % - Sperrklausel zur Europawahl in Deutschland, welche auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes an den Antragsteller herausgegeben worden war. Die Sperrklausel von 5 % war in 2011 vom deutschen Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig befunden worden. In 2013 wurde eine neue Sperrklausel von 3 % eingeführt.
    Was ist hier vorrangig, Presse- und Informationsfreiheit oder Urheberrecht ?


    offizielle Webseite der olympischen Winterspiele in Sotschi

    Bericht zu Sotschi bei „Alles Schall und Rauch“

    Webseite der Open Knowledge Foundation

    zur Geschichte der Abmahnung

    An dieser Stelle finden Sie Sendung Macht und Menschenrechte zum nachhören
    MP3

    Laden Sie also die Seite öfters neu

    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:

    Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Macht und Menschenrechte mit Inge Hannemann zur Auswirkung von Hartz IV (ALG 2) auf die Gesundheit
    Sendung„Macht und Menschenrechte“ am Donnerstag, den 16.01.2014 auf Jungle Drum Radio

    Unser Politikblog | 14.01.2014

    Bild: Sarah Luzia Hassel-Reusing
    Wie wirkt sich Hartz IV (ALG 2) auf die Gesundheit aus? Wir sprechen mit Inge Hannemann, die in 2013 für ihr Engagement für die Langzeitarbeitslosen mit dem taz Panther Preis geehrt worden ist. Art. 12 Uno-Sozialpakt garantiert das für den jeweiligen Menschen erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit. Und nach Tz. 32 des Allgemeinen Kommentars Nr. 14 muss das Recht auf Gesundheit mehr als alle anderen Rechte von Sparmaßnahmen ausgenommen werden. Das Interview beleuchtet, inwieweit eine gute medizinische Versorgung, gesunde und pestizidfreie Nahrung und ein Dach über dem Kopf für alle ALG 2 – Empfänger gesichert sind bei vollem Leistungsbezug und insbesondere unter Sanktionen. Wie ist der Staat bisher damit umgegangen, wenn ihm größere Lücken bei der Erfüllung sozialer Grund- und Menschenrechte gegenüber ALG 2 – Empfängern bekannt geworden sind? Auch die Ergebnisse einer Studie von Frau Hannemann zu den psychischen Auswirkungen von ALG 2 werden angesprochen. Schließlich beleuchten wir, warum das Sanktionssystem auch dann keinen Sinn machen würde, wenn man den ALG 2 – Regelsatz so weit erhöhen würde, dass selbst unter Sanktionen die sozialen Menschenrechte noch erfüllt wären.

    Frau Hannemann hat eine Petition gestartet zur Abschaffung der ALG 2 – Sanktionen, die bereits von über 90.000,- Menschen unterstützt wird. Auf Papier können bis zur Behandlung durch den Petitionsausschuss weiter Unterschriften nachgereicht werden.


    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .



    Webseiten von Inge Hannemann (auch mit Fundstelle der Petition)


    Hinweis für die Sendungen ab Februar 2014:
    Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Afsar Jafri (Focus on Global South) zum WTO-Abkommen in Bali und dessen Auswirkung auf die Ernährungssicherung
    Sendung„Macht und Menschenrechte“ am Donnerstag, den 19.12.2013 auf Jungle Drum Radio  
    Unser Politikblog | 17.12.2013

    Logo der WTO  wikipedia
    Am 07.12.2013 gab es beim WTO-Gipfel in Bali einen Kompromiss mit Indien. Die indische Regierung hat ihre Subventionen für die Versorgung ihrer Bevölkerung mit Reis und Weizen deutlich erhöht, was andere WTO-Mitgliedsstaaten als wettbewerbsverzerrend angesehen haben. Afsar Jafri aus Indien vom Verband Focus on Global South erläutert im Interview gegenüber Jungle Drum Radio, was die Einigung für die Unterstützung der Hungernden und der bäuerlichen Landwirtschaft in Indien und anderen Staaten bedeutet. Wie weit ist die WTO dem Menschenrecht auf Nahrung (Art. 11 Uno-Sozialpakt) nachgekommen, und hat sie das indische Programm respektiert? Was ist, wenn andere Staaten nun ebenfalls die Ernährung ihrer ärmeren Bevölkerungsgruppen mehr unterstützen wollen?
    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu

    ein Artikel von Focus on Global South zum WTO-Gipfel und zum indischen Ernährungssicherungsprogramm

    Hinweis für die Sendungen ab Januar 2014:
    Ab nächstem Jahr wird die Sendung „Macht und Menschenrechte“ regulär immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat zu hören sein.


  • Sendung„Macht und Menschenrechte“ „Macht und Menschenrechte“ morgen, den 05.12.2013 auf Jungle Drum Radio mit (Save our Seeds) zur EU-Saatgutverordnung und mit Freeman (Alles Schall und Rauch) zur Vision eines Projektes in Abchasien
    Unser Politikblog | 04.12.2013

    Morgen geht es im Gespräch mit (Save our Seeds) um den Entwurf einer EU-Saatgutverordnung. Was würde sich bei deren Inkrafttreten ändern für die ökologische, die konventionelle und die genveränderte Landwirtschaft? Wie würde sie sich auswirken bzgl. des Imports und wie bzgl. des Anbaus von GMOs? Was würde das für unsere Ernährung bedeuten?

    Gagra - Ziel für Touristen wikipedia
    Freeman, vielen bekannt durch seinen Blog Alles Schall und Rauch, hat die Vision eines Tourismus- und Ökoprojektes in Abchasien.Wir reden über Land und die Menschen. Warum gerade dort? Was soll das Projekt bewirken, wen soll es ansprechen, und wie soll es funktionieren?

    An dieser Stelle finden Sie nach der Sendung auch das Youtube-Video und den MP3Download zum nachhören .

    Laden Sie also die Seite öfters neu




Häufige Themen:

ADHS  Afghanistan  Afrika  Aids  Aktionen  Algerien  Alternativen  Armut  Asien  Atom  Australien  Banken  Bilderberg  Bin Laden  Blair  Brasilien  Bundesregierung  Bush  Bürger  CIA  Chemtrail  Cheney  China  Computer  Datenspeicherung  Deutschland  Diktatur  EHEC  Elektrosmog  Energie  Erde  Europa  Europäische Union  Film  Finanzen  Finanzkrise  Folter  Frankreich  GEMA  Geld  Gentechnik  Geo-Engineering  Geschichte  Gesellschaft  Gesundheit  Glauben  Griechenland  Großbritannien  HAARP  Holocaust  Humor  Impfungen  Indien  Information  Internet  Interview  Irak  Iran  Irland  Islam  Italien  Japan  Jemen  Jugendamt  Kanada  Karibik  Katastrophe  Kennedy  Kinder  Kissinger  Klima  Kontrolle  Korea  Korruption  Krieg  Krise  Leben  Lebensmittel  Libyen  Lobby  Macht  Medien  Menschen  Menschenrechte  Merkel  Milliarden  Mobilfunk  Mord  Mossad  Musik  NASA  NATO  Neue Weltordnung  Notstand  Obama  Oman  Pakistan  Planeten  Polen  Politik  Portugal  Propaganda  Protest  Psychiatrie  Radio  Rauchen  Recht  Regierung  Russland  Saddam  Sarkozy  Schweinegrippe  Schweiz  Skandal  Spanien  Sport  Stammtisch  Stuttgart 21  Syrien  System  Südamerika  Terror  Treffen  Trends  Tunesien  Türkei  USA  Umfrage  Unrecht  Veranstaltung  Verbrechen  Vortrag  WLAN  Wahlen  Wahrheit  Welt  Werbung  Wikileaks  Wirtschaft  Wissen  Wissenschaft  Zeit  Zeitgeschichte  Zensur  Zentralasien  Ägypten  9/11 
Created with Mafia Clouds

Neuigkeiten von (L-Z) :

Netzwerke

Banner