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OSTBERLINER NEWSBLOG - PLATTFORM FÜR KUNDSCHAFTER, KADER, VOLXKORRESPONDENTEN [ONLINE SEIT MÄRZ 2003]

  • Für die Mutter der Ordnung – gegen den Vater aller Dinge!

    Gaucks-Thierleben260.jpg

    Rumbalotte Prenzlauer Berg Connection e. V. in Kooperation mit dem Bezirksamt Pankow, FB Kunst und Kultur, gefördert vom Bezirkskulturfonds, präsentiert den Auftakt des kulturpolitischen Jahresprojektes.

    Am Donnerstag, den 29. Januar um 20 Uhr:
    Schankwirtschaft Rumbalotte continua
    Metzer Str. 9
    10405 Berlin

    Vorstellung des ersten Plakats der 12-teiligen Serie, Januar-Ausgabe:

    GAUCKS THIERLEBEN, Plakat: Kai Pohl

    Das Plakat mit größerer Ansicht als Popup ansehen.

    Das Plakat als PDF downloaden.

    Helmut Höge liest: Über die Tiernamen von Kettenfahrzeugen und Betriebssystemen

    „Ein vortragender Major in der Bundeswehrzentrale auf der Bonner Hardthöhe hatte uns dort 1998 die neue NATO-Verteidigungsdoktrin erklärt: ‚Sie ist nicht mehr nach Russland hin angelegt, die russischen Soldaten haben inzwischen dieselbe Einstellung zum Krieg wie wir auch – sie wollen nicht sterben! Außerdem ist die Stationierung von Atomwaffen in Ungarn und Polen z. B. so gut wie gesichert, es geht eigentlich nur noch darum, wie viel wir dafür zahlen müssen. Ganz anders sieht es jedoch bei den Arabern aus, mit dem Islam. Deswegen verläuft die neue Verteidigungslinie jetzt auch‘ – ratsch! zog er hinter sich eine neue Landkarte auf – ‚etwa hier: zwischen Marokko und Afghanistan‘.

    Bert Papenfuß liest: Anriß der Gewaltfrage

    „Aus dem Joch, Konsumenten! Parlamentarismus führt mit dem Arsch an die Wand. Unsere Probleme sind politisch nicht zu lösen; die Politik ist das Problem, es liegt an uns, dies zu ändern. Raus aus den Schubladen, Anarchisten ohne Adjektive! Jede Minute des Bangens vor Sanktion wegen nicht bezahlter Mieten, Steuern und sonstigen Schröpfungen wird zurückgezahlt. Die Dummheit vor der Unnatur des Staates und die Feigheit vor seinen Vollstreckern schlägt nicht nur auf den Magen, sondern setzt dem ganzen Körper zu. – Allein, mit Gegnerschaft, Protest und Widerstand gegen den Staat ist es heute nicht getan: Der Staat ist nur mehr ein Dienstleistungsbetrieb der globalisierten Ökonokraten und Öloligarchen und ihrer arschkriechenden Massenmedien. Gegnerschaft fordert ein profundes Mandat. Zieht eure Schlüsse und schließt euch zusammen.“

    Anschl. an den Turntabletten: Nordpolzigeuner



  • DER LEIDENDE DEUTSCHE

    Der Leidende, der im Oktober 2013, im Januar 2014 und erneut im Oktober 2014 meinte, Deutschland soll wieder mehr Verantwortung in der Welt übernehmen, unter Umständen auch militärisch, ließ sich die Chance zur Rede am 27. Januar 2015 natürlich nicht entgehen. Ein gehörig Maß an Realitätsverleugnung ließ ihn sagen:
    "Und doch konnten wir nach den dunklen Nächten der Diktatur, nach Schuld und Scham und Reue ein taghelles Credo formulieren. Wir taten es, als wir dem Recht seine Gültigkeit und seine Würde zurückgaben. Wir taten es, als wir Empathie mit den Opfern entwickelten. Und wir tun es heute, wenn wir uns jeder Art von Ausgrenzung und Gewalt entgegenstellen und jenen, die vor Verfolgung, Krieg und Terror zu uns flüchten, eine sichere Heimstatt bieten." Wann soll das gewesen sein?

    Die erschütterndsten Sätze in Gaucks Betroffenheitsrede, hier voll aus dem patriotischen Zusammenhang gerissen:
    „Hier ist jemand eingetreten in eine Verantwortungsgemeinschaft, die nicht aus einer Erfahrungsgemeinschaft herrührt. Aber wir finden uns wieder in einem gemeinsamen Willen.“
    Als ich die Sätze im Radio hörte, sorry, aber ganz unfair blitzte es mir in den Kopf:
    „Volksgemeinschaft“.

    (Zum Nachlesen, nicht empfohlen.)



  • MIT BLEISTIFT GESCHRIEBEN

    Mit Bleistift geschrieben im verplombten Waggon

    hier in diesem Transport
    bin ich Eva
    mit Abel meinem Sohn
    wenn ihr meinen großen Sohn seht
    Kain Adams Sohn
    sagt ihm daß ich

    Dan Pagis: An beiden Ufern der Zeit, 2003.



  • Marie Heurtin entdeckt den Schnee

    “Die Sprache des Herzens” (Regie: Jean-Pierre Améris)

    Von Angelika Nguyen

    Der deutsche Titel des Films ist nicht nur pseudo-poetisch, sondern auch irreführend. Denn die Gebärdensprache, um die es geht, ist in Wirklichkeit eine Sprache des Körpers und somit sehr sinnlich. Daher seit Beginn des 19.Jahrhunderts von aufmerksamen Sittenwächtern als “obszön” verfemt und verboten, wurde sie von taubstummen Menschen natürlich trotzdem weiter benutzt und entwickelt und tatsächlich erst 1991 offiziell erlaubt.
    Der französische Originaltitel lautet schlicht: “Marie Heurtin”.
    Das ist der Name des 14jährigen Mädchens, das im Film von der Nonne Marguerite jene Gebärdensprache erlernt und damit aus seinem taub-stumm-blinden Gefängnis ausbrechen kann. Das schreibt sich leicht hin, für Schwester Marguerite ist es zunächst Schwerstarbeit. Ungefähr die Hälfte des Films über bleibt Marguerites Beharrlichkeit unbelohnt. Nicht selten hat sie nach einem langen Tag, an dem sie versucht hat, Marie anzukleiden, zu füttern, zu kämmen und ihr gar die Gebärdensprache in die Hände zu schreiben, nichts als Schläge und Tritte von dem temperamentvollen Mädchen bekommen, eine Überschwemmung im Badezimmer oder Aufruhr unter den anderen taubstummen Zöglingen im Speisesaal.



  • KRIEGSPROPAGANDA

    Unser Redakteur Thomas Leusink schrieb im telegraph #129/130 darüber, wie die Herrschenden Menschen für den Krieg gewinnen.

    Jetzt ist der Artikel online:

    http://telegraph.cc/kriegspropaganda/



  • telegraph Weihnachtslesung Teil 3

    Am 20.12.2014 wurde in der Rumbalotte continua (Berlin-Prenzlauer Berg) die neue Ausgabe der Zeitschrift telegraph vorgestellt:

    Teil 3: Die Rinderzucht in der DDR und im Rest der Welt

    Helmut Höge wagt lichtbildgestützt eine Darstellung der Befindlichkeiten von Kühen, Kälbern, Färsen, Bullen und Ochsen in den Hauptviehzuchtgebieten weltweit. Ein schneller Rundumschlag.



  • telegraph Weihnachtslesung Teil2

    Am 20.12.2014 wurde in der Rumbalotte continua (Berlin-Prenzlauer Berg) die neue Ausgabe der Zeitschrift telegraph vorgestellt:

    Robert Mießner liest einen Text von Tomasz Konicz: GLOBALISIERTE BARBAREI
    Ein Versuch, das Phänomen „Islamischer Staat“ zu begreifen.

    Der IS stellt gewissermaßen ein Nebenprodukt der krisenhaften kapitalistischen Globalisierung dar. Hierbei handelt es sich gerade nicht um eine autochthone, traditionalistische und aus den regionalen Sippenverbänden und „Stämmen“ hervorgegangene Aufstandsbewegung, sondern um eine im höchsten Maße globalisierte Besatzungsarmee.



  • Weihnachtsgruß von Neunundachtzigerinnen 25 Jahre nach dem Mauerfall

    PEGIDA – Nie wieda!

    Wir sind das Volk ruft ihr
    Freiheit Toleranz Welt offen meinte das '89
    Visa frei bis Hawai war die Devise
    Und: Die Mauer muss weg
    Ihr aber wollt:
    Visa frei nur für uns
    Die Mauer muss weg nur für uns
    Die Mauer muss her am Mittelmeer
    25 Jahre nach Mauerfall
    Zusehen wollt ihr
    Wenn die Elenden der Welt
    An neuen Mauern sterben
    An euren Mauern
    Oder ihr dreht euch weg
    Um in Ruhe Gänsebraten zu essen
    Und Weihnachtslieder zu singen
    Jesus hätte gekotzt hätte er euch getroffen
    Habt ihr euch nie gefragt:
    Wer liefert die Waffen für die Bürgerkriege
    Die die Menschen vertreiben
    Wer hat der Welt den Neoliberalismus aufgezwungen
    Der sie in Ungleichheit Armut Not treibt
    Bei uns und im Süden der Erde
    Und wer hat die Klimakatastrophen produziert
    Die den Sahel zur Hölle machen
    Dabei pfeifen die Spatzen von den Dächern:
    Es ist das System das ihr nicht schnell genug bekommen konntet
    Dem ihr den '89er Versuch geopfert habt
    Den Versuch einer alternativen Demokratie
    Einer freiheitlichen solidarischen ökologischen

    Doch ihr sprecht nicht über dieses System
    Über Kapitalismus seine Gemeinheiten über Interessen
    Dafür protestiert ihr gegen die Schwachen
    An die Mächtigen traut ihr euch nicht heran
    Feiglinge
    In Sachsen sind Muslime nur mit der Lupe zu finden
    Aber ihr bekämpft die Islamisierung des Abendlands
    Euer Abendland heißt Dunkeldeutschland
    Ihr riecht nach dem Provinzmief hinter der Mauer
    Oder dem in den Tälern der Alpen
    Ihr sprecht nicht für '89
    Ihr sprecht für keine Freiheitsbewegung
    Ihr seid deren Schande
    Schämt euch
    Auf euer Abendland haben wir '89 gepfiffen
    Darauf pfeifen wir auch heute
    Unsere Solidarität den Flüchtlingen
    Und immer noch sagen wir
    Eine andere Welt ist möglich
    Eine andere Welt ist nötig
    Um alle Mauern zu stürzen

    Weihnachten 2014

    (Unterschriften)



  • telegraph Weihnachtslesung Teil1

    Am 20.12.2014 wurde in der Rumbalotte continua (Berlin-Prenzlauer Berg) die neue Ausgabe der Zeitschrift telegraph vorgestellt:

    Teil1: Malte Daniljuk: FRACTURING EUROPE
    Amerikanische und europäische Energieunternehmen brauchen für ihre Investitionen dringend ein Assoziierungsabkommen zwischen Europa und der Ukraine. Im nächsten Jahr (2015) wollen sie ein Freihandelsabkommen mit Europa erzwingen.



  • telegraph: Die Weihnachtslesung

    tele129_130_stapel-tranparent_sw.png Nach der gut besuchten telegraph-Veranstaltung, am 21.11.2014 in der Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ (nachzuhören auf www.mixcloud.com/funkhausprenzlauerberg), wird am 20.12.2014 in der Rumbalotte continua die neue Ausgabe der Zeitschrift telegraph vorgestellt. Es lesen Autoren, Freunde und Redakteure des telegraph aus Texten und sprechen über Themen der aktuellen Ausgabe:


    # TEIL I:

    Thomas Leusink: KRIEGSPROPAGANDA
    Wie die Herrschenden Menschen für den Krieg gewinnen, damit sie bereit sind zu töten und zu sterben.

    Malte Daniljuk: FRACTURING EUROPE
    Amerikanische und europäische Energieunternehmen brauchten für ihre Investitionen dringend ein Assoziierungsabkommen zwischen Europa und der Ukraine. Im nächsten Jahr wollen sie ein Freihandelsabkommen mit Europa erzwingen.

    Robert Mießner liest: GLOBALISIERTE BARBAREI von Tomasz Konicz
    „Das Böse“ - Der „Islamische Staat“ als eine im höchsten Maße globalisierte Besatzungsarmee. Ein Versuch, das Phänomen „IS“ zu begreifen.


    TEIL II:


    "Die Rinderzucht in der DDR und im Rest der Welt"

    Helmut Höge wagt lichtbildgestützt eine Darstellung der Befindlichkeiten von Kühen, Kälbern, Färsen, Bullen und Ochsen in den Hauptviehzuchtgebieten weltweit. Ein schneller Rundumschlag.

    Nach der Veranstaltung gibt es fachkundige Schallplattenmusik zum Hören, Tanzen und Feiern.

    Rumbalotte continua,
    Metzer Str. 9, 10405 Berlin – Prenzlauer Berg
    Samstag, 20. Dezember 2014, 20 Uhr


    Funkhaus Prenzlauer Berg live aus dem BAIZ: Gegenöffentlichkeit: unabhängige Medien in der Wendezeit by Funkhaus Prenzlauer Berg on Mixcloud




  • NSU-Prozess in München

    Prozessbeteiligte der Keupstraße rufen zu Solidarität auf

    Köln, 12.12.2014 – Die Initiative „Keupstraße ist überall“ und das
    Aktionsbündnis „NSU-Komplex auflösen“ rufen für den 20. Januar 2015 zu
    einem Aktionstag vor dem Münchener Oberlandesgericht auf. Das Gericht
    hatte kürzlich veröffentlicht, zum Jahresanfang die Vorgänge rund um den
    Nagelbombenanschlag in Köln verhandeln zu wollen. Am 20. Januar 2015
    beginnen die Befragungen der Betroffenen.



  • Abwärts! Nr 5 - Lesung in der Rumbalotte vom 13.11.2014

    HASS ALS WINDBRECHER ODER TRAKL IST TOT

    Lesung vom 13. November 2014, in der Kulturspelunke Rumbalotte continua, Metzer Str. 9, 10405 Berlin (Prenzlauer Berg)

    "als ob mal wieder frischer frieden wäre und an die wand gestellt das pack der friedensfreunde"

    Präsentation der Ausgabe Nr. 5 des politisch-literarischen Zentralorgans Abwärts!
    Der Abwärts! ist eine Gemeinschaftsprojekt der telegraph, Zonic, Sklaven/Sklaven Aufstand/Gegner,floppy myriapoda.

    Abwärts!, Heft 5 (Nov. 2014) mit Texten von Lothar Trolle, Jürgen Schneider, Alexander Krohn, Ralf G. Landmesser, Jannis Poptrandov, Jörg Michael Koerbl, Kristin Schulz, Ronald Galenza, Kai Pohl, Bernd Kramer, Thomas Kapelski, Klaus Theuerkauf und anderen. Die Grafiken dieser Ausgabe sind aus der kollaborativen Serie »WIRKADAVER. Die Toten sind auf Urlaub« von Marc Aschenbrenner, Eva Carbo, Anja Ibsch, Ronald Jäger, Delia Müller u. v. a.

    Weitere Informationen zum Abwärts! und Bestellmöglichkeiten:

    http://www.basisdruck.de/Abwärts!
    https://www.facebook.com/abwaerts.basisdruck



  • OLYMPIA 2024 IN BERLIN VERHINDERN!

    Quelle: http://olympiaverhindern.blogsport.de/

    Der Berliner Senat und dessen Freund*innen aus dem Unterhaltungsbusiness (Sport, Kultur, etc.), der Boulevardpresse sowie der Immobilienbranche haben sich entschlossen die Olympiade 2024 nach Berlin zu holen. Am 21. März 2015 wird der Deutsche Olympische Sport Bund (DOSB) darüber entscheiden, ob Hamburg oder Berlin für Deutschland ins Rennen gehen, im Jahr 2017 wird dann das Internationale Olympische Komitee (IOC) über die Vergabe entscheiden.

    Die 45-seitige Interessensbekundung des Senats verpricht den Berliner*innen und den DOSB-Verantwortlichen das Paradies auf Erden: die Spiele würden nachhaltig werden, die Bürger*innen beteiligt, die finanzielle Last transparent und überschaubar, sozial werde das Spektakel auch und – der Titel sagts ja schon – Berlin sei ja schon heute die Stadt der fallenden Grenzen und Olympia als sportlicher „Wettbewerb der Völker“ passe da hin wie sonst nirgends. Entsprechend ist die Interessensbekundung mit „Die ganze Welt in unserer Stadt“ betitelt.



  • JENSEITS ALLER DOGMEN

    Linkeck_Nr_4.png


    Abwärts!-Lesung in der Kreuzberger Weltkulturerbekneipe »Zum goldenen Hahn« am Heinrichplatz, Oranienstr. 14a, 10997 Berlin

    Freitag, 12.12., 21 Uhr:

    Thomas Kapielski, Jannis Poptrandov, Hugo Velarde und Kai Pohl stellen die neueste, nunmehr 5. Ausgabe der Prenzlauer Berger Gemeinschaftszeitschrift ABWÄRTS! vor. In dem alle 2 Monate erscheinenden Heft geht es diesmal u. a. um „Boxerlieder“, um „Selbstbestimmung in Schwarzrot“ und um die Frage: „Wieviel Droge braucht man um eine Utopie aufrechtzuerhalten“?
    Damit das Warten auf die Überraschungsgäste nicht zu lang wird, spielt das Kreuzberger Nasenflötenorchester auf, und schließlich begeben wir uns in das »Jenseits aller Dogmen«, in dem Karin und Bernd Kramer schon zu Lebzeiten unterwegs waren.

    Mittwoch, 17.12., 20 Uhr, »Abwärts!«-Lesung in der »Brotfabrik«:

    Kristin Schulz, Robert Mießner, Bert Papenfuß, Hugo Velarde und Karsten Wildanger stellen die neueste Ausgabe der Zeitschrift ABWÄRTS! aus dem Hause BasisDruck vor. In dem alle 2 Monate erscheinenden Heft geht es diesmal u. a. um „Boxerlieder“, um „Selbstbestimmung in Schwarzrot“ und um die Frage: „Wieviel Droge braucht man um eine Utopie aufrechtzuerhalten“?

    Abwärts!, Heft 5 (Nov. 2014) mit Texten von Lothar Trolle, Jürgen Schneider, Alexander Krohn, Ralf G. Landmesser, Jannis Poptrandov, Jörg Michael Koerbl, Kristin Schulz, Ronald Galenza, Kai Pohl, Bernd Kramer, Thomas Kapelski, Klaus Theuerkauf und anderen. Die Grafiken dieser Ausgabe sind aus der kollaborativen Serie »WIRKADAVER. Die Toten sind auf Urlaub« von Marc Aschenbrenner, Eva Carbo, Anja Ibsch, Ronald Jäger, Delia Müller u. v. a.

    Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin
    www.brotfabrik-berlin.de

    Eintritt frei!

    Abwärts! erscheint im BasisDruck Verlag, www.basisdruck.de



  • Umschwinger umschwingen

    Wie Geheimdienste lästige Arbeiten wie das Zersetzen sozialer Bewegungen effektiv an Nichtregierungsorganisationen auslagern

    Von Jenz Steiner

    (Dieser Beitrag ist in der Nummer 1 des politisch-literarischen Projekts Abwärts! erschienen. Mehr über die Zeitschrift Abwärts! können sie hier erfahren)

    Mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengas lassen sich soziale Bewegungen nur punktuell bekämpfen. Was sind schon die groben polizeilichen oder militärischen Maßnahmen gegen nachhaltige geheimdienstliche Mittel? Die Methoden der Schlapphüte sind effektiver, wirken nachhaltiger und sorgen weniger für schlechte Presse, der man erst mit ausgeklügelten PR-Strategien wieder entgegensteuern muss.

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