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OSTBERLINER NEWSBLOG - PLATTFORM FÜR KUNDSCHAFTER, KADER, VOLXKORRESPONDENTEN [ONLINE SEIT MÄRZ 2003]

  • So besetzen sie Häuser in Rom

    Hier ein kurzer Bericht von Sten aus Italien. Unser Autor besucht dort zusammen mit anderen gerade mehrere Besetzungen:

    http://telegraph.cc/so-besetzen-sie-haeuser-in-rom



  • Umkämpfte Wahrheit: Staatsaffäre NSU

    Donnerstag 16.07. 20:00 Buchpräsentation mit Hajo Funke

    Am 23. Februar 2012 versprach Angela Merkel den Hinterbliebenen der Opfer des NSU alles zu tun, um die Morde aufzuklären, die Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken und alle Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Dieses Versprechen wurde bislang nicht eingelöst. Stattdessen wird die Aufklärung von Verfassungsschützern und Strafverfolgungsbehörden selbst gegenüber den Untersuchungsausschüssen bis heute sabotiert: mit dem Schreddern der Akten durch das BfV, mit der Blockade von Aussagen von Spitzeln oder schlicht dadurch, dass man jenen, die nach der Wahrheit fragen, als „Verschwörungstheoretiker“ denunziert.

    Hajo Funke rekonstruiert dies alles minutiös, greift zurück auf die Ursache der neonazistischen Gewaltbewegung seit den 1990er-Jahren, beschreibt Spitzel als Brandbeschleuniger, die neonazistischen Terrornetzwerke und ihre Verstrickung mit den Sicherheitsbehörden. Er verweist auf die gefährliche Schwächung der Sicherheit – vor allem der rassistisch Bedrohten – und fordert einen zivilgesellschaftlichen Aufbruch gegen die Zumutungen der Zuständigen und den gesellschaftlichen Kampf gegen die Gefahren des gewalttätigen Rechtsextremismus und entsprechender Ideologen.

    BAIZ
    Kultur- und Schankwirtschaft
    Schönhauser Allee 26A
    10435 Berlin
    http://www.baiz.info/

    U-Bhf Senefelder Platz oder Eberswalder Str. [ca. 3 bzw. 5min.]
    Tram M2 Knackstraße [ca. 7min.]
    Tram M10 und 12 Eberswalder Str. [ca. 5min.]



  • Vater ist in Korea

    „Verliebt, verlobt, verloren“ Dokumentarfilm von Sung Hyung Cho neu im Kino

    von Angelika Nguyen

    http://telegraph.cc/vater-ist-in-korea/



  • Berlin: Autonome planen einwöchiges Straßenfest in Friedrichshain

    Vom 6. bis zum 12. Juli soll das siebentägige Straßenfest "Lange Woche der Rigaer Straße" stattfinden. Die Organisatoren wollen sich von ihrer "besten Seite" zeigen, die Polizei fürchtet Ausschreitungen.

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/146938



  • Auf dem Pressefest des „Neuen Deutschland“

    IMG_20150613_105019_520.png

    Am vorletzten Wochenende (12./13. Juni 2015) fand, wie eigentlich jedes Jahr und so lange ich denken kann, dass ND Pressefest statt. Natürlich nicht, wie in meiner Kindheit und Jugend, im Volkspark Friedrichshain und auch nicht mit NVA-Fahrzeugpark, GST-Schießstand, Frank Schöbel, Karat, Oktoberklub, sowie allumfassender SED-Rotlichtbestrahlung, sondern ganz bescheiden in und vor dem angestammten ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1, in Berlin Friedrichshain. Der Besucherzuspruch war, trotz extrem schlechter Wetterbedingungen, recht gut. Glaubt man dem ND fanden 2500 Menschen den Weg zum Fest.



  • Alle kennen Artek

    Das Allunions-Pionierlager Artek wurde gerade 75 Jahre alt. Der telegraph hat einen Artikel über das Kinderparadies und Aushängeschild der Sowjetunion auf der Krim.

    http://telegraph.cc/alle-kennen-artek/



  • Brief eines Patrioten


    Erich Mühsam, Brief eines Patrioten, gelesen von Harry Rowohlt. 2. Sprecher: Thomas Ebermann.
    Aufnahme, Schnitt und Produktion: BellaStoria Film Hamburg, Karl-Heinz Dellwo, August 2009

    Unsere Leseempfehlung: Die Akte IM Dödel kann geschlossen werden – Zum Tod von Harry Rowohlt von Jürgen Schneider auf telegraph.cc



  • Richtigstellung

    Der „Arbeitskreis (AK) Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West“ hat am 7. Juni 2015 eine Stellungnahme verfaßt und veröffentlicht. Dieser Stellungnahme vorausgegangen waren vor drei Wochen bereits zwei teilöffentliche Briefe von zwei der Unterzeichnenden (namentlich: Renate Hürtgen und Bernd Gehrke), die eine ganze Reihe von Falschdarstellungen eines Konfliktes enthielten, auf die wir als telegraph-Redaktion jedoch nicht reagierten, da wir unsere Energie nicht in ein endloses Erklärungs-Stellungnahmen-Gegendarstellungs-Hin-und-Her stecken wollten. Nun hat der Arbeitskreis jedoch noch einmal eine umfangreiche Stellungnahme nachgelegt. Das auch Willi Hayeks Name unter dieser Stellungnahme steht, bedauern wir sehr, da wir seine Arbeit schätzten.

    Die Etikettierung der telegraph-Redaktion als Phobiker, Hysteriker, als Unreflektierte, als Dümmliche, als Ajatollas, Oberste Richter des Antifaschismus‘, als Sektierer, als Stalinisten, als Antideutsche, usw. usf. werden ein weiteres Mal wiederholt. Diesem Beschimpfungs-Kanon wollen wir hier nicht folgen. Wir sehen uns jedoch nun zu einigen Richtigstellungen veranlaßt, wobei wir hier auch nicht auf jede Falschdarstellung eingehen können.



  • [Berlin-Buch] Naziangriff auf Festival

    Quelle: https://linksunten.indymedia.org/en/node/145755

    Vom 12. bis zum 13. Juni findet in Berlin-Buch das antirassistische VOSIFA-Festival statt. Das Festival, als auch die am Samstag stattfindenende Antifa-Demo (Aufruf| Video), richten sich gegen die rassistische Hetze, in dem Pankower Ortsteil, der schon länger für sein Naziproblem bekannt ist.

    "Heute, gegen 20.45 Uhr kam es zum ersten Agriff auf das Festival. Vier Nazis, unter ihnen der Pankower NPD-Kreisvorsitzende Christian Schmidt, sammelten sich in der Nähe des Geländes, auf dem derzeit Festivalvorbereitungen stattfinden. Erst fotografierten sie die Festival-Crew ab und versuchten diese verbal zu provozieren. Als ihnen dies nicht gelang, bewarfen sie Menschen die gerade mit Aufbauarbeiten beschäftigt waren, mit Flaschen. Anschließend kam es zu einem Handgemenge, bei dem die Nazis Menschen mit Pfefferspray angriffen. Nach einer halben Stunde kam die Polizei. Die Bucher Nazis, allem voran Christian Schmidt, taten was sie immer tun und erstatten Anzeige gegen die alternativen Jugendlichen. Die Beamten glänzten wie immer durch Unkenntnis der lokalen Situation. Sie nahm die Anzeige bereitwillig entgegen und kontrollierte daraufhin die Personalien von Personen die sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Festivalgelände befanden. Die Gruppe der Nazis war zu diesem Zeitpunkt auf zehn Personen angewachsen."



  • Antifaschistischen Blockaden - In Neuruppin der Schlüssel zum Erfolg!

    Der Schlüssel für den Erfolg in Neuruppin war, ohne Zweifel, neben einem bewehrten und bereits seit einigen Jahre erfolgreich praktizierten Blockadekonzept, eine große Zahl entschlossener Antifaschisten, die dieses Konzept beherzt, kreativ und flexibel umgesetzt haben. So gelang es, trotz massiver Polizeipräsenz, trotz umfangreichen Absperrmaßnahmen und trotz dem angekündigten Strategie der Polizei, Blockaden bereits im Ansatz zu verhindern, an allen wichtige Knotenpunkten der Neonazi-Route immer neue Blockaden zu errichten und diese, je nach aktueller Position der Nazis und Umleitungsversuche der Polizei zu verschieben, oder aufzulösen und an anderer Stelle neu zu errichten. Gelang es der Polizei auf den ersten zwei Kilometern, die Neo-Nazis auf andere Straßen umzuleiten, bzw. an den Blockaden vorbei zu führen, hatte dies spätestens am Kreisel vor dem EKZ REIZ ein Ende. Hier gelang es den Antifaschisten mit letztendlich vier Blockaden, den Neo-Nazi-Zug final zu stoppen.

    Was folgte ist bekannt. Da die Polizei an diesem Punkt nicht willens, oder in der Lage war, die massive Ansammlung der Antifaschisten mit Gewalt zu räumen, war nur noch eine Umleitung über den Stadtrand zurück zum Bahnhof möglich. Da die Neonazi-Führung das nicht akzeptieren wollte, löste die Neo-Nazi-Führung ihre Veranstaltung offiziell auf. Die Polizei kesselte die Neo-Nazis umgehend ein und führte sie dann, auf eben dieser Umleitung, durch das industrielle Niemandsland von Neuruppin zurück zum Bahnhof.

    Ein großer Erfolg der antifaschistischen Menschen in Neuruppin und des Bündnis NoTddZ2015.

    Fotostrecke: Die antifaschistischen Blockaden von Neuruppin



  • Der kurze Sommer der Anarchie. 1990 und das Ende der DDR: 25 Jahre danach.

    Der telegraph mit einer Veranstaltung und einem Infostand auf dem ND-Pressefest 2015.

    Was von der Hoffnung übrig blieb
    Quelle: http://www.ndlive.de/?p=446

    Das Aufbegehren 1989 begann weit links von dem, was heute in der
    herrschenden Erinnerung davon übrig gelassen wird. Im Prinzip ging es um
    Ziele, die wir heute unumwunden als linke, als progressive Forderungen
    bezeichnen würden – aber nur selten wird dies ausgesprochen. Denn die
    einen wollen nicht an das linke Erbe der Wende erinnern, weil sich ihr
    Geschichtsbild, das die herrschenden Verhältnisse für alternativlos
    erklärt, darauf nicht gründen lässt. Die anderen wollen das Ende der DDR
    denen nicht verzeihen, die mit ihrer Kritik, mit ihrer Opposition die
    Wende erst ermöglichten. Und so wird es vor allem denen einfach gemacht,
    die die Welt vom Ausgang der Geschichte her bejubeln: Wir sind ein Volk.
    Schwarz-Rot-Gold, D-Mark. Nationale Freiheitsbewegung. 1990 war die
    Hoffnung auf einen Aufbruch zu neuen, anderen als den bloß westlichen
    Ufern, endgültig dahin.

    ND-Chefredakteur Tom Strohschneider im Gespräch mit Dietmar Wolf
    (Gründungsmitglied des telegraph), Andreas Schreier (Unterstützer der
    Umwelt-Bibliothek) und Wolfram Kempe (telegraph-Autor).

    13. Juni 17 Uhr, Münzenbergsaal
    Neues Deutschland
    Franz-Mehring-Platz 1
    10243 Berlin

    Das vollständige Programm: http://www.ndlive.de/?page_id=306



  • Übersichtskarte: Naziaufmarsch in Neuruppin erfolgreich blockiert!

    Karte_nottdz2_520.jpg

    Auf Grundlage der Aktionskarte, die das Bündnis NOTDDZ2015 im Vorfeld des Nazi-Marsches am 6.6.2015 durch Neuruppin ins Internet gestellt hatte, hat OST:BLOG nun eine neue Karte erstellt. Diese vermittelt einen Überblick über den tatsächlichen Verlauf des Nazi-Route und alle Blockaden.

    Die Karte kann man sich als PDF downloaden, oder als JPG ansehen.

    Auf dem Nachrichten-Portal Inforiot gibt es jetzt drei ausführliche Berichte über Neuruppin:
    http://www.inforiot.de/neuruppin-neonazis-brachen-tddz-wegen-blockaden-vorzeitig-ab/
    http://www.inforiot.de/tddz-2015-blockaden-zwingen-nazis-in-neuruppin-zum-aufgeben/
    http://www.inforiot.de/erstmals-tddz-blockiert/



  • Naziaufmarsch in Neuruppin erfolgreich blockiert.
    blockade0606.jpg Antifaschistische Blockade in Neuruppin

    Etwa 500 Neo-Nazis hatten sich am 6.6.2015, gegen 13 Uhr am Bahnhof Neuruppin West gesammelt, um eine Marsch quer durch Neuruppin zu beginnen. Doch letztendlich gelang es ihnen nur eine sehr kurze und massiv abweichende Route zu laufen. Das erreichten mehrere 1000 Antifaschisten, denen es gelang, trotz einem Großaufgebot der Polizei und umfangreichen Absperrmaßnahmen, an allen wichtigen Kreuzungen und Verkehrskreiseln Blockaden zu erreichten. Die Blockaden waren letztendlich so massiv, dass der Nazi-Aufzug endgültig zum stehen gebracht werden konnte. Für 2 Kilometer benötigten die Neo-Nazis eine ganze Stunde.



  • Naziaufmarsch in Neuruppin
    nrp9jul11_blockantisem.jpg Antifaschistische Blockade in Neuruppin, im Jahr 2011

    Morgen, am 6.6.2015, wollen Neo-Nazis in Neuruppin aufmarschieren. Unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ mobilisiert die deutsche Neonaziszene bereits seit Monaten bundesweit nach Neuruppin. Der letzte sogenannte „Tag der deutschen Zukunft“ fand im letzten Jahr in Dresden statt. Nach Angaben der Polizei werden etwa 500 Neonazis erwartet. Gleichzeitig rechnet die Polizei mit 2500 Gegendemonstranten.



  • Verdunkelung

    Heute, am Vormittag um 10:30 Uhr, gab es einen dreiviertelstündigen Dokumentarfilm im ZDFinfo zum NSU (= "Nationalsozialistischer Untergrund"), Titel: "NSU privat. Innenansichten einer Terrorzelle".
    Das Ziel des Films ist, uns zu sagen, was wir über den NSU denken sollen, ganz deutlich wird es uns mit den letzten zwei Sätzen vor dem Abspann mitgeteilt:
    "Deutschlands Herrenmenschen-Killer waren Kleinkriminelle, die Kinderpornos sammelten.
    Das Ende eines Mythos."
    Wobei nicht genau geklärt wird, welcher "Mythos" überhaupt am Ende sei und für wen dieser bestanden haben soll?
    Vor Jahren lasen wir in der Uni-Bibliothek die 70er Jahre-Machwerke einiger westdeutscher Gerichts-Psychiater über "die Terroristen". Nach denen waren "die Terroristen" einfach alle Psychopathen, natürlich fanden sie auch zahlreiche Belege und wissenschaftlich-formulierte Begründungen dafür.
    Diesem Film geht es nicht um eine Analyse der Gefühle, Gedanken, Motive und Handlungen der NSU-Mitglieder und das In-Bezug-Setzen zu einem zeitlich-räumlichen gesellschaftlichen und politischen Kontext, und deshalb geht es auch nicht um die anderen Beteiligten (der Staat mit Justiz, Polizei, Verfassungsschutz …), sondern um die Pathologisierung des Einzelindividuums bzw. der Gruppe. Und einer der Fachleute vor der Kamera, Ulrich Sollmann, der sich auf der eigenen website als Dipl. rer. soc., also als Diplom-Sozialwissenschaftler, bezeichnet, wird vom ZDF zum Psychologen gemacht, weil es der Psychologisierung dient. Bei Minute 40:49 beschreibt uns Dr. Nahlah Saimeh (Psychiaterin vom Zentrum für Forensische Psychiatrie in Westfalen-Lippe, im Film als "die wohl bekannteste Forensikerin Deutschlands" benannt) die Gedanken und Gefühle der NSU-Täter beim Ausspähen ihrer Opfer:
    "Das ist so dieses Gefühl: Ich hab dich schon im Auge, ich weiß was du tust, ich weiß wie du lebst, ich weiß mit wem du umgehst, aber du weißt nicht, daß ich dich beobachte. Also, das hat ein bißchen was von der, von einer gewissen Stalker-Lust, in gewisser Weise, es hat auch was Obsessives. Eine gewisse nachhaltige Begeisterung, sich mit dem Thema zu befassen, darf man den Tätern wohl attestieren." Wir mußten gleich an die vielen Polizistinnen und Polizisten, die vielen Geheimdienstmitarbeiterinnen und Geheimdienstmitarbeiter in den Observationsteams und an den Abhörapparaten und Computern denken, sie sind nach diesem Zirkelschluß von Frau Dr. Saimeh auch alle "in gewisser Weise" Stalker, gehen einer Lust und Obsession nach, wir schlußfolgern im Kontext der Film-Geschichte: sie sind "in gewisser Weise" Psychopathen. Bei Minute 33:05 heißt es: "… Gewalt und Pädophilie, auch im Nazi-Milieu keine Seltenheit. So finden sich bei Beate Zschäpe Hinweise auf extreme Sexual-Neigungen." Sexuelle Gewalt, äh, das ist doch auch in anderen Milieus keine Seltenheit? Uns fällt da immer gleich der "Sachsensumpf" ein. Am Ende der sächsischen Aufklärung der "Organisierten Kriminalität" in Politik, Justiz und Polizei wurden die Opfer der Zwangsprostitution mit Verleumdungsklagen überzogen, die Schuld den fortwirkenden Strukturen der Stasi zugeschoben, Ermittlungsverfahren gegen nachfragende Journalistinnen eröffnet.
    Dieser Film ist ein Ärgernis. Security through Obscurity?
    Hier könnt Ihr das Ärgern nachholen: https://youtu.be/SkHL33AMuSs



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