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OSTBERLINER NEWSBLOG - PLATTFORM FÜR KUNDSCHAFTER, KADER, VOLXKORRESPONDENTEN [ONLINE SEIT MÄRZ 2003]

  • Brandtgefährlich – Kein Podium für Nationalrevolutionäre im Haus der Demokratie und Menschenrechte!

    Seit über 15 Jahren findet am 8. Mai im Berliner Haus der Demokratie und Menschenrechte eine Feier zum Tag der Befreiung vom Deutschen Faschismus statt. Wurde diese Feier zunächst ausschließlich im kleinen Rahmen von 50 bis 150 Teilnehmerinnen durch die Zeitschrift telegraph organisiert, bildete sich vor vier Jahren erstmals eine Vorbereitungsgruppe, die das Fest zu einem Haus- und Hoffest für alle Gruppen im Haus und für alle interessierten Menschen außerhalb des Hauses ausweitete. Das Fest hat sich zunehmend zu einem Erfolg entwickelt. Spätestens seit dem vorletzten Jahr geben uns die Besucherzahlen recht und zeigen: Dieses Fest ist richtig, wichtig und gewollt, durch eine Mehrheit im Haus der Demokratie und durch einen zunehmenden Besucherstrom. Hatten wir im letzten Jahr rund 500 BesucherInnen, so wurde diese Zahl in diesem Jahr noch weit übertroffen.

    Gleichzeitig müssen wir aber auch feststellen, dass es eine politische Minderheit im Haus gibt, die ihren Zugriff auf die Entscheidungsgremien des Hauses der Demokratie nutzt, das Fest, unter anderem mit falschen Behauptungen wie: „auf dem Fest werden stalinistische Hymnen abgesungen“ zu diskreditieren.
    Sie wollten unbedingt im Rahmen des 70. Jahrestags der Befreiung vom Faschismus über Stalinismus und die Nachkriegsgeschichte Europas debattieren. Die Beteiligung an dieser Idee blieb marginal, einzigst eine Veranstaltung findet im HdD dazu statt. Von einer AK Geschichte organisiert, steht sie unter dem Titel: Zwischen Befreiung und neuer Weltordnung der Blöcke. Eine Veranstaltung gegen alte und neue Mythen. Teilnehmer sind Peter Brandt (Historiker), Bernd Gehrke (AK Geschichte) und Renate Hürtgen (AK Geschichte, Moderation).

    Auf dem Podium dieser Veranstaltung soll also Peter Brandt sitzen. Er ist Mitglied der SPD und ein Vertreter nationalrevolutionären Denkens, der in Medien der „Neuen Rechten“ publiziert. Damit ist er ungeeignet in einem Haus der Demokratie an einem Podium teilzunehmen.
    Alle Versuche, die Organisatoren von seiner Ausladung zu überzeugen, wurden ausgeschlagen. So heißt es in einer Mail einer Veranstalterin und Kuratorin des HdD:

    "... Wir haben uns dann mit der Frage auseinandergesetzt, ob wir eine Veranstaltung zusammen mit einer Person machen wollen, der der Jungen Freiheit ein Interview gibt und den Nachdruck eines Textes veröffentlichen läßt sowie eine, wenn auch kritische, Rede bei einer Burschenschaft gehalten hat. (...) Im Ergebnis (...) haben wir uns entschieden, die Veranstaltung wie gehabt durchzuführen ...“
    Alle Hinweise und Warnungen, die wir zur nationalen politischen Einordnung von Brandt gegeben haben, wurden bagatellisiert. Dass er seit den frühen 1980er Jahren Kontakte mit Ideologen der Neuen Rechten pflegte bzw. pflegt, mit ihnen gemeinsam Bücher schrieb und in Zeitungen der Neuen Rechten veröffentlichte.

    Die Redaktion des telegraphs wertet die Einladung von Peter Brandt ins Haus der Demokratie und Menschenrechte als einen Akt gegen den Tag der Befreiung und einen Angriff auf den zwar ungeschriebenen, aber seit 25 Jahren gepflegten antifaschistischen Konsens im Haus der Demokratie und Menschenrechte.

    Als ehemalige Mitglieder der linken DDR-Opposition, als Gegner von Rechts- wie Links-Nationalen und als überzeugte Antifaschisten distanzieren wir uns vom Auftritt von Peter Brandt im Berliner Haus der Demokratie und Menschenrechte. Wir bedauern, dass die entscheidenden Gremien im HdD nicht über die entsprechende politische Weitsicht verfügen, um eine solche Veranstaltung im Vorfeld zu verhindern und damit auch unabsehbaren Schaden für das Ansehen des Hauses der Demokratie und der Gruppen die darin arbeiten abzuwenden.

    Redaktion telegraph
    15. Mai 2015

    Fußnote mit einigen Quellenangaben:
    1982 veröffentlichte er [Peter Brandt] in dem Buch »Die Deutsche Einheit kommt bestimmt« zusammen mit Herbert Ammon einen Aufsatz mit dem Titel »Patriotismus von links«. Darin mutmaßen die beiden, dass die Deutschen nur wenig Empathie mit den Opfern des NS entwickeln könnten, da sie selbst Unrecht erfahren hätten. Dazu gehöre die durch die alliierten Besatzungsmächte »von außen auferlegte Not« und die »durch nichts zu rechtfertigende Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten östlich der Oder und Neiße«. Des Weiteren beklagen sie die »territoriale Spaltung des deutschen Volkes«, sehen aber auch Hoffnung in der gerade aufkommenden Öko-Bewegung, da diese »die Schönheit alter deutscher Volkslieder« wiederentdecke.

    Herausgeber des Sammelbands war Wolfgang Venohr, ehemaliges Mitglied der SS-Leibstandarte Adolf Hitler. Im Vorwort bezeichnete Venohr Deutschland wegen seiner Lage im Kalten Krieg als das »Territorium des zukünftigen Super-Holocaust«. Die »lebenserhaltende Quintessenz« west- wie ostdeutscher Politik könne daher nur lauten: »›Deutschland den Deutschen‹ oder ›kein deutsches Blut für Moskau oder Washington‹«. Brandt störte sich an diesen Thesen offenbar nicht, er beteiligte sich noch 2005 mit einem Beitrag an einem Gedenkbuch für den mittlerweile verstorbenen Venohr. Dessen Titel lautet »Ein Leben für Deutschland«, Herausgeber ist Dieter Stein, der Chefredakteur der Jungen Freiheit.

    Das Interview mit der Jungen Freiheit [von 2010] war also ebenso konsequent wie 2009 die Beteiligung an dem Buch »Gegen Finanzdiktatur« von Jürgen Elsässer, in dem Brandt dessen nationalistische »Volksinitiative« lobte. Die Liste ließe sich weiterführen. Ein Hörbuch von Brandt zum Thema »Die Linke und die Nation« wird sogar vom »Deutsche-Stimme-Versand« der NPD verkauft.

    http://jungle-world.com/artikel/2012/36/46186.html

    Der Historiker Peter Brandt würdigte ihn [Venohr] am 4. Februar 2005 in einem Nachruf in der neurechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ als „eigenständigen Geist, dessen betont preußischer und schwarz-rot-goldener Nationalpatriotismus frei von besitzbürgerlicher Befangenheit und reaktionärem Spießertum war.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Venohr

    Wir selbst (Eigenschreibweise: wir selbst) war eine deutsche Zeitschrift. Sie bezeichnete sich selbst als nationalrevolutionär ausgerichtet und zählte zu den Sprachrohren der Neuen Rechten.
    Unter den Autoren: Peter Brandt

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_selbst

    Stein, Dieter (Hg., Chefredakteur Junge Freiheit): Ein Leben für Deutschland. Gedenkschrift für Wolfgang Venohr 1925-2005.
    Darin ein Beitrag von: Peter Brandt

    http://www.telesma-verlag.de/index.php?korb=&autor=Stein,%20Dieter

    Peter Kratz: "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD", Kapitel 4

    http://www.bifff-berlin.de/SPD4.htm



  • FESTPROGRAMM: HOFFEST zum 70. Jahrestag der BEFREIUNG

    Спасибо! Thank You! Merci! Danke!
    HOFFEST zum 70. Jahrestag der BEFREIUNG am 8. Mai
    im HAUS DER DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE
    Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

    FESTPROGRAMM:

    7. MAI, 19 Uhr
    Ausstellungseröffnung & Film, zum 70. Jahrestag der Befreiung.
    Fotografien des Frontkameramanns Jewgeni Chaldej aus der Sammlung Ernst Volland und Heinz Krimme. Mit Aufführung des Films "CECTPA - SCHWESTER"
    Deutschland 2013: Regie Frank Olias, Marcus Bauer, Claudia Krieg

    8.MAI, 17 Uhr
    Die Rückkehr zur Nation - Europa im Identitätswahn“
    Diskussionsveranstaltung zum Aufstieg der Neuen Rechten

    PodiumsteilnehmerInnen:
    Dagdelen Sevim – MdB Die Linke
    Tomasz Konicz - Autor, Journalist, Krisenanalytiker
    Thomas Wagner - Kultursoziologe, Autor
    Gerhard Hanloser - Sozialwissenschaftler, Publizist

    Moderation:

    Malte Daniljuk - Medienjournalist

    8.MAI, AB 19 Uhr
    Hoffest mit: Essen und Trinken, Gesprächen und Live-Musik:

    19:00 Zhenja Oks (russische chansons)
    19:45 Hugo Velarde (lateinamerika trifft brecht)
    20:15 Geigerzähler (liedermaching mit punkiger Geige)
    21:00-22:00 Yok (pocketpunk mit quetsche, ukulele und drums)

    8.MAI, AB 22 Uhr
    Musik aus der Konserve:

    Moskows Rache Für Rambo, Magic Mießner, Bert Papenfuß, Jürgen Schneider

    Bei schlechtem Wetter findet das Fest im Saal statt.

    Anfahrt zum Haus der Demokratie:
    Tramlinie M4 sowie den Buslinien 142 und 200. Haltestelle ist jeweils „Am Friedrichshain“

    Kontakt:
    info@telegraph.cc und info@hausderdemokratie.berlin

    Alle Informationen zum Fest auch unter:

    http://8mai.hausderdemokratie.berlin/ und http://telegraph.cc

    **********

    telegraph Sondernummer “8. Mai 2015 – 70 Jahre Tag der Befreiung”
    online lesen oder als PDF downloaden



  • Jüdische Soldaten im Kampf gegen den Faschismus

    Einen Überblick über den Anteil der Juden am Kampf gegen den Faschismus in Europa bietet der Aufsatz von Arno Lustiger „Der Anteil der Juden am Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg: Jüdische Soldaten im Kampf gegen den Faschismus“ im Buch "Gegen alle Vergeblichkeit: Jüdischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus" (S. 323 – 340), welches von Hans Erler u.a. im Jahr 2003 herausgegeben wurde.
    Dort können wir lesen:
    „Der Anteil der Juden am bewaffneten Kampf gegen den Faschismus und Nazismus in Europa ist eines der wenig bekannten Kapitel der Geschichtsschreibung. Keine deutsche Publikation beschäftigt sich mit diesem Thema. Die Unkenntnis über diese Thematik verstärkt den Eindruck, dass die Juden nicht genügend gegen den Faschismus gekämpft hätten. Die nachstehenden Angaben, die das Gegenteil beweisen, enthalten nur die Zahlen jüdischer Soldaten der regulären alliierten Armeen. Hinzugezählt werden müssen die tausende jüdischer Partisanen und Widerstandskämpfer in Ost- und Westeuropa:
    USA 550.000, UdSSR 500.000, England 62.000, Kanada 16.000, Südafrika 10.000, Juden aus Palästina 30.000, Frankreich 48.000, Polen 190.000, Griechenland 13.000, Jugoslawien 12.000, Tschechoslowakei 8.000, Belgien 7.000, Australien 3.000 …“
    Der vollständige Aufsatz hier: Arno Lustiger 2003. (Beim Lesen des Aufsatzes fällt auf, daß die Angaben, die Lustiger zu den jüdischen Soldaten polnischer Staatszugehörigkeit macht, widersprüchlich sind und einer Nachrecherche bedürfen.)
    Eine lettische Jüdin, die in der Roten Armee gegen die deutschen Faschisten kämpfte, wird heute Abend um 19 Uhr im Haus der Demokratie im Film „CECTPA“ vorgestellt: Eva Vater.



  • Michael Watzke mit dem IQ einer … Nockenwelle

    Oder: Michael Watzke – Landeskorrespondent mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle

    Verzeiht uns den Niveauverlust, wir haben Satzzeichen und Anführungszeichen des Zitates einfach weggelassen,
    denn richtig müßte es heißen:
    Michael Watzke (Landeskorrespondent): "Mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle".
    Was sollen wir noch sagen?
    Deutschland-funk im "Untergang". Unterirdischer Kommentar. "Bild – Dir Deine Meinung!"
    Watzke: „Die Russen haben es in 70 Jahren nicht geschafft, eine Autobahn von Moskau nach St. Petersburg zu bauen.“
    Ja sicher, die Deutschen hätten es mit ZwangsarbeiterInnen und KZ-AufseherInnen bestimmt schon vor über 70 Jahren geschafft. Nur haben die „unzivilisierten Russen“ das nicht zugelassen!
    Watzkes Tip an die Russen: Sie sollen von München nach Berlin auf der Autobahn fahren und so „ein bisschen Zivilisation“ mitnehmen.
    Man könnte sagen: Von der „Hauptstadt der Bewegung“ in die „Reichshauptstadt“.
    Der 70. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus ist für viele Deutsche eine Herausforderung, eine Provokation, eine Bedrohung, eine Kränkung usw. usw. Bei manchen werden Abwehrmechanismen aufgerufen, bei manchen brechen sich die Stimmen der Großväter und Großmütter Bahn: Watzkes Kommentar im Deutschlandfunk
    Foto: Fleißige Deutsche beim Autobahnbau
    Weil so viele alte „Stimmen, Klänge und Geräusche“ in den Köpfen waren, hat das hier in München 70 Jahre gedauert, bis es gebaut war: NS-Dokumentationszentrum München.
    Doch endlich damit aufzuhören, mit dem Erinnern, diese Forderung hatte immer auch einen starken bayerischen Klang.



  • telegraph Sondernummer “8. Mai 2015 – 70 Jahre Tag der Befreiung”

    Спасибо! Thank you! Merci! Danke!
    http://telegraph.cc/archiv/telegraph-sondernummer-8-mai-2015-70-jahre-tag-der-befreiung/%D1%81%D0%BF%D0%B0%D1%81%D0%B8%D0%B1%D0%BE-thank-you-merci-danke/
    Am 8. Mai 1945 beendete der Sieg der Anti-Hitler-Koalition den Zweiten Weltkrieg in Europa. Die Aggression des Deutschen Reiches hatte Millionen Menschen das Leben gekostet. Dabei hatte die Bevölkerung der Sowjetunion über 27 Millionen Tote zu beklagen, in den von deutschen Soldaten besetzten Gebieten, an der Front und im Hinterland.

    Jugend vor Monumenten
    http://telegraph.cc/archiv/telegraph-sondernummer-8-mai-2015-70-jahre-tag-der-befreiung/jugend-vor-monumenten/
    „Ewiger Ruhm und Ehre den im Kampf gegen den Faschismus gefallenen Helden“ – so oder ähnlich lauten die Inschriften sowjetischer Ehrenmale, die an die Befreiung vom Faschismus erinnern sollen. Es gibt sie noch: vergessen und verwildert, gepflegt und restauriert, umgesetzt und unverstanden.
    Von Jenz Steiner

    Befreit von der Last der eigenen Geschichte – 30 Jahre Weizsäcker-Rede zum 8.Mai. Eine Polemik.
    http://telegraph.cc/archiv/telegraph-sondernummer-8-mai-2015-70-jahre-tag-der-befreiung/befreit-von-der-last-der-eigenen-geschichte/
    Als der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 31. Januar 2015 starb, erinnerten Nachrufe von „junge Welt“ bis „FAZ“ vor allem an die Rede, die er am 8. Mai 1985 im Bundestag gehalten hatte. Unisono klassifizierten sie diese Rede, in der er als erstes westdeutsches Staatsoberhaupt den 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung bezeich- nete, als Wendepunkt bundesdeutscher Geschichtsbetrachtung. Dass sie 1985 einen aufsehenerregenden Bruch mit bis dahin geltenden Geschichtsbildern darstellte, zeigt wie sehr Politik und Gesellschaft in der BRD bis weit in die 80er Jahre einem in der NS-Zeit geprägten Denken verhaftet waren. Angesichts des 30. Jahrestages der Rede lohnt es sich durchaus, nochmal einen Blick auf ihren Text zu werfen.
    Von Marek Winter

    Die Selbstbefreiung von Hohen Neuendorf aus den Erinnerungen von Zeitzeugen
    http://telegraph.cc/archiv/telegraph-sondernummer-8-mai-2015-70-jahre-tag-der-befreiung/die-selbstbefreiung-von-hohen-neuendorf/
    Nach der sowjetischen Winteroffensive stand die Rote Armee Ende Januar 1945 entlang von Oder und Neiße rund 80 Kilometer vor Berlin. Der Krieg ging in die letzte Phase.
    Von Dietmar Wolf

    telegraph Sondernummer als PDF downloaden:
    http://telegraph.cc/wordpress/wp-content/uploads/2015/04/telegraph_Sondernummer_8.Mai_.pdf

    Die kostenlos Papierausgabe findet man ab der nächsten Woche in ausgesuchten Stellen in Berlin.

    Zum Beispiel:
    Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26A, 10435 Berlin,
    Kulturspelunke Rumbalotte continua, Metzer Straße 9, 10405 Berlin,
    Haus der Demokratie & Menschenrechte, Greifswalder Str. 4,



  • Ausstellungseröffnung und Film

    70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Eröffnung der Ausstellung mit Fotografien des Frontkameramannes Jewgeni Chaldej und Aufführung des Films “Cectpa – Schwester” in Anwesenheit der Regisseurin.

    Chaldej2.jpg

    Ausstellungseröffnung: Fotografien des Frontkameramanns Jewgeni Chaldej aus der Sammlung Ernst Volland und Heinz Krimme.

    Jewgeni Ananjewitsch Chaldej (1917 – 1997) hat als Kriegsreporter Bilder geschaffen, die weltberühmt wurden. Der Rotarmist, der die Fahne auf dem Berliner Reichstag hisst, gehört zu diesen Motiven. Der TASS-Fotograf war von 1941 bis 1945 an der Front, dokumentierte den Vormarsch der Sowjetarmee und die Eroberung Berlins, war Bildberichterstatter der Potsdamer Konferenz und der Nürnberger Prozesse. Doch er geriet in Vergessenheit. Erst kurz vor seinem Tode wurde Chaldej wiederentdeckt und gilt inzwischen weltweit als einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.

    Aufführung des Films “CECTPA – SCHWESTER”
    Regie Frank Olias, Marcus Bauer, Claudia Krieg

    Eva Vater ist eine rüstige Jüdin, die in ihrem Leben so einiges hat durchmachen müssen. Sie gehörte zu den mutigen Juden, die den Nazis im zweiten Weltkrieg entgegentrat und sie als Mitglied der Roten Armee aktiv bekämpfte. Nach dem Kriegsende waren ihre Tätigkeiten vielfältig: Zum einen trat sie als Veteranin öffentlich auf und erinnerte an die Taten ihrer Glaubensgenossen, vor allem ihres Bruders, der im Kampf fiel. Sie war als Ärztin tätig und half den Menschen, wenngleich sie es als Jüdin in Lettland nicht leicht hatte und den alltäglichen Antisemitismus zu spüren bekam. Weiterhin musste sie sich der Gefahr, die von der Sowjetunion und ihrem Diktator Stalin jederzeit ausgingen, sehr bewusst sein. 1997 kehrte sie Lettland den Rücken und siedelte nach Israel über. Dort wird sie 2011 von den Dokumentarfilmern interviewt. Dieses Interview bildet die Grundlage für den Dokumentarfilm.

    http://www.evavaterfilm.com/film/

    7. Mai 2015, 19:00 Uhr, HAUS DER DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin.

    Und am 8. Mai 2015 laden wir am gleichen Ort herzlich dazu ein, gemeinsam bei Essen, Trinken und Musik den 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus zu feiern:

    http://8mai.hausderdemokratie.berlin



  • Der sogenannte dritte Weg zeigt sich in Werder (Havel).

    Martialische Nazikundgebung mitten im samstäglichen Einkaufsgewusel.

    dritte-weg-ver­kehrs­cha­os.jpg
    Einkaufssamstag im Werderpark: Verkehrschaos inbegriffen

    Wie schon angekündigt, fand am Samstag, den 18. April 2015 in Werder (Havel) eine Kundgebung der Neonazi-Kleinst-Partei „Der dritte Weg“ statt. Sollte diese ursprünglich auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Werderparks stattfinden, mussten die Neo-Nazis direkt auf den Bürgersteig der Straße Strengfeld / Ecke Aprikosenweg ausweichen. Der Eigentümer des "Einkaufszentrum Werderpark" hatte den Neo-Nazis die Nutzung seines Privatgeländes, zu dem der Parkplatz gehört, untersagt.



  • Neo-Nazi-Aufmarsch in Werder/Havel angekündigt

    Update 17.April 2015:

    Wie die Potsdamer Zeitung PNN heute berichtet, hat das antirassistische Bürgerbündnis Kurage aus Werder für Morgen eine Gegenversammlung angemeldet. "Mit Trillerpfeifen und Transparenten werde man ab 11 Uhr in Sichtweite zur Kundgebung der Neonazis demonstrieren".

    Außerdem habe der Hauptausschuss der Stadtverordneten von Werder beriets Gestern eine überparteiliche Erklärung verabschiedet: „Wir fordern die Werderaner auf, gegen die am 18. April stattfindende Kundgebung und alle extremistischen Aktivitäten ein deutliches Zeichen zu setzen“, Ebefalls Gestern habe der Driite Weg vor dem Rathaus von Werder ausländerfeindliche Flugblätter der Partei verteilt.

    Quelle: http://www.pnn.de/pm/958273/

    ---

    Erste Meldung vom 16.04.2015:

    Wie heute bekannt wurde, mobilisieren die Neonazis der Nazipartei „Der Dritte Weg“ für den kommenden Samstag, den 18.04.2015 nach Werder an der Havel. Unter der Parole „Asylstopp! - Kundgebung in Werder“ wollen die Nazis durch die Kleinstadt bei Potsdam marschieren. Laut PNN hat der einschlägig bekannte Neo-Nazis Maik Eminger (Zwillingsbruder des im NSU-Prozess angeklagten André Eminger) einen Aufzug angemeldet. Auf der Website der Nazipartei wird der Parkplatz vor dem Einkaufszentrum Werderpark - auf dem Sprengfeld - als Treffpunkt einer Kundgebung genannt. Treffzeit sei 11 Uhr.

    Weitere Info zum dritten Weg und zum Naziaufmarsch:
    http://www.inforiot.de/der-dritte-weg-aufbau-ost/
    http://www.pnn.de/pm/957481/

    OST:BLOG berichtet weiter ....



  • NPD-Kundgebung von Protesten begleitet und nach einer Stunde abgebrochen.

    05npd-ostblog.jpg

    Wie angekündigt versammelten sich am Freitag, den 11. April, gegen 19 Uhr ca. 30 Neo-Nazis vor den Schönhauser Allee Arcarden zu einer Kundgebung. Der Versammlungsort war großzügig mit Absperrgittern umzäunt und von einem Aufgebot der Polizei bewacht. Drumherum befanden sich 100e Gegendemonstranten und Gegendemonstrantinnen, die die Kundgebung der NPDle durch Sprechchöre und Pfeifkonzerte massiv störten, sodass ihre Redebeiträge mehrheitlich in gellendem Lärm unter gingen und eine Außenwirkung der Nazikundgebung weitestgehend verhindert werden konnte.



  • NPD will am Freitagabend Kundgebung in #Berlin durchführen

    UPDATE VOM 09.04.2015:

    Quelle: http://de.indymedia.org/node/4094 und https://linksunten.indymedia.org/de/node/139921

    Das linke Nachrichtenportal indymedia, sowie diverse Antifa-Webseiten berichten jetzt ebenfalls, dass die NPD am Freitag eine Kundgebung in Berlin Prenzlauer Berg abhalten möchte. Laut Indymedia wären die Nazis "auf der Suche nach neuen Themen (...) jetzt auf die Gentrifizierung gestoßen." So lautet das Motto der NPD-Kundgebung "Gentrifizierung stoppen - Mietwucher und Verdrängung stoppen!" Das die NPD dieses Thema für sich entdeckt habe, ist aber nur ein Vorwand, um "mitten im Herzen des 'linken Prenzlauer Bergs' eine Kundgebung durchführen zu können." In erster Linie, wäre diese Provokation ein Versuch, "den Führungsanspruch der NPD in den Berliner Nazistrukturen zu stärken, nachdem sie zuletzt bei den rassistischen Protesten nur am Rande dabei waren".

    Vor genau einem Jahr (im April 2014) hatte die NPD versucht, einem Aufmarsch durch Kreuzberg abzuhalten. Dieser Versuch sei aber "grandios gescheitert". Es liegt jetzt in den Händen der Berliner Antifaschisten, dass es der NPD diesmal ähnlich ergeht!

    Trefffzeit für Gegenaktionen und Proteste ist laut linksunten.indymedia.org bereits 18:30. Als Treffort werden ebenfalls die Schönhauser Allee Arcaden genannt.

    Weitere Informationen und Neuigkeiten findet man auf den üblichen Webseiten, insbesondere antifa-berlin.info und www.antifa-pankow.de.vu. Natürlich wird auch der OST:BLOG weiter berichten und informieren.

    ----

    MELDUNG VOM 08.04.2015:

    Laut einer Twitter-Meldung von ENDSTATION RECHTS (@ER_MV) plant die NPD für Freitag, 10. April 2015, 19 Uhr, eine Kundgebung in Berlin Prenzlauer Berg.
    Kundgebungsort soll die Straßenbahnhaltestelle vor den Einkaufszentrum „Schönhauser Allee Arcaden“ sein. http://t.co/fGuQS2ycxN
    (https://twitter.com/ER_MV/status/585431430861344768?s=03)



  • Neuverfilmung von „Nackt unter Wölfen“ als oberflächliches TV-Spektakel

    Eine leider notwendendige Kritik an der Neuverfilmung von „Nackt unter Wölfen“ durch die ARD liefert unsere Autorin Angelika Nguyen auf der telegraph Seite:

    http://telegraph.cc/nur-ein-winziger-moment/



  • KINOPREMIERE: BAIZ bleibt ...woanders

    Als der Kultur- und Schankwirtschaft “BAIZ” in Prenzlauer Berg von neuen Eigentümern der Pachtvertrag nicht verlängert wird, wachsen Unterstützung und Protest auf der kleinen Bühne des Lokals und in den Straßen ringsum.
    Im Verlauf der Ereignisse wird der Film zu einer bewegenden Erzählung über die “Kraft der Solidarität”. Mit einer kilometerlangen Menschenkette ziehen sie um in den neuen Laden, den sie gemeinsam gekauft haben.

    D 2014 | digital | 16:9 | 60 min. | R: Jochen Wisotzki | mit: Der singende Tresen, Lena Stöhrfaktor, Piet Botha (ZA), Wundabunta Straszenpunk, Atze Wellblech, Miasz (PL),
    Simone Barrientos & Tobias Thiele, YOK pocketpunk

    Screenings

    KINOPREMIERE »
    6. April 2015 | 20:00 Uhr
    @ Babylon Berlin
    Eintritt 7 EUR / 10 EUR inkl. DVD
    Bier zum Sonderpreis!



  • Mehr verdienen, weniger kriegen

    Von Jenz Steiner

    Heute ist Equal Payday. Bis heute müssten Frauen in Deutschland über Silvester hinaus theoretisch arbeiten müssen, um auf das gleiche Geld zu kommen wie Männer. Dabei sichern Grundgesetz und Grundrechte-Charta der Europäischen Union beiden Geschlechtern gleiche Rechte und gleichen Lohn zu. In einem Staat, der Diskriminierung verbietet, müsste Gleichbehandlung eine Selbstverständlichkeit sein. In Wirklichkeit verdienen Frauen 22 Prozent weniger als Männer. Das hat das Statistische Bundesamt errechnet. Diese geschlechterabhängige Verdienstkluft nennen die Statistiker Gender Pay Gap. Das Amt befragt vierteljährlich 40.000 Betriebe nach Anzahl der Voll- und Teilzeitbeschäftigeten, nach Arbeitszeiten und Brutto-Verdienstsummen.

    Es gibt zwei Arten von Statistik-Kluften, die unbereinigte Kluft zeigt den Wert unabhängig von Beruf, Qualifikationen und den Umfang der Beschäftigung. Danach verdienen Männer 22 Prozent mehr als Frauen. Die Faktoren erklären eine unterschiedliche Entlohnung nur teilweise. Nach Abzug dieser Faktoren beträgt die Kluft immer noch sieben Prozent.

    Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung hat dazu in einer nicht repräsentativen, freiwilligen und anonymen Online-Umfrage 20.000 Vollbeschäftigte befragt und sich dabei auf einzelne Branchen wie das Versicherungswesen und Bankenwesen konzentriert. Bei den Versicherern verdienen Frauen 28 Prozent weniger, bei den Banken knapp 20 Prozent weniger als ihre Kollegen. Mit etwa sechs Prozent sind unter Erziehern, Informatikern und Marketing-Experten die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern deutlich geringer, doch immer noch beachtlich.

    Lohndiskriminierung ist eines der ältesten Themen der Frauenbewegung. In den Massenmedien taucht es hingegen nur von Zeit zu Zeit auf. Etwa 2012, als zuerst ausgerechnet „Der Spiegel“ über unfaire Bezahlung beim Schuh- und Sandalenhersteller Birkenstock. Die Frauen im Betrieb bekamen 1,14 Euro weniger pro Stunde als die Männer. Begründung: Frauen können nicht so schwer heben. Über 100 Verfahren wegen Lohndiskriminierung sind noch immer im Arbeitsgericht in Koblenz anhängig. Für die Birkenstockgruppe sind das Altlasten aus der fernen Vergangenheit. Erst seit 2013 zahlt der Latschenproduzent gleichen Lohn für verschiedene Geschlechter.

    Interessant sind die Reaktionen der Politik auf das Thema Lohndiskriminierung.
    „Nein, Frauen verdienen nicht für die GLEICHE Arbeit 22% weniger. Sonst würde sich ja die Frage stellen, warum nicht mehr Unternehmen nur Frauen beschäftigen, um 22% Lohnkosten zu sparen?!“, schreibt CDU-Politkerin Kristina Schröder auf ihrer Facebook-Seite. Im gleichen sozialen Netzwerk schreibt der Grünen-Politker Wolfgang Strengmann-Kuhn „Die Aussage "Frauen verdienen 22% weniger" ist doppelt falsch. 1) Der Einkommensunterschied ist deutlich größer, weil sich die 22% auf den Stundenlohn beziehen. 2) verdienen Frauen nicht weniger, sondern Frauen verdienen mehr!“. Die SPD ist auf Kuschelkurs mit dem Thema Lohngerechtigkeit. In Zeiten, in denen die Partei deutlich unter mangelndem Zuspruch und Image-Verlusten zu leiden hat, scheint das auf den Weg gebrachte Entgeltgleichheitsgesetz ein passender Rettungsanker zu sein. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Fraktionschef Thomas Oppermann halten heute bei einer Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin große Reden dazu.

    Treffend beschreibt die Feministin Laurie Penny in ihrem neuen Buch "Unsagbare Dinge - Sex, Lügen und Revolution" den Zustand: „Wir können alles haben, was wir wollen, solange wir ein Leben wollen, in dem wir Kräfte zehrende Arbeit verrichten, die für die Meisten von uns nicht genug Geld einbringt, Sachen kaufen, die wir nicht brauchen und soziale und sexuelle Regeln befolgen, die unter den dicken Schichten aus Kitsch und Werbung so starr sind wie eh und je.“



  • Erinnerungslücken aufgefüllt

    Doku über die Staatliche Filmdokumentation

    Als Abteilung des Filmarchivs der DDR sammelte die Staatliche Filmdokumentation am Rosenthaler Platz in den siebziger und achtziger Jahren ungeschminkte Einblicke in den DDR-Alltag. Das Material landete direkt im Archiv, wurde nach der Wende ungesichtet ins Bundesarchiv in Hoppegarten überführt und erst 2014 wiederentdeckt.

    In "Der heimliche Blick. Wie die DDR sich selbst beobachtete" sprechen die Filmemacher Thomas Eichberg und Holger Metzer mit ehemaligen Filmern und Gefilmten und zeigen Ausschnitte aus dem vergessenen Material.
    ZK-Mitglied Karl Mewis spricht vor der Kamera der Filmdokumentation offen über den Druck, der bei der Kollektivierung der Landwirtschaft auf ganze Dörfer ausgeübt wurde. Die Reporter für die Zukunft sprechen mit dem Leipziger SED-Sekretär Horst Schuhman, suchen aber immer mehr den Blick ins normale DDR-Leben, filmen Baustellen und Passanten auf der Schönhauser Allee, arbeitslose Ausreisewillige in Prenzlauer Berg, Arbeiter im VEB Elektrokohle, alte Mietskasernenbewohner oder Volkspolizisten im Revieralltag. Die Abteilung folgte damals auch Manfred Stolpe zu christlichen Rüstzeiten und Kirchenkonferenzen oder portraitierte das Leben des Künstlers und Wehrdienstverweigerers Christian Richter.

    Thomas Eichberg und Holger Metzer stellen die Staatliche Filmdokumentation keineswegs als Propagandainstrument dar, eher als Kleinod und absurden Freiraum innerhalb einer Diktatur für Medienmacher und Filmkünstler, die in den staatlichen Medien keinen Platz gefunden hätten. Die Produktion des Films wurde mit Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung unterstützt. Der heimliche Blick ist derzeitig noch über die RBB - Mediathek in voller Länge abrufbar.

    rbb-Mediathek

    Jenz Steiner



  • Soliparty für die KvU im Schokoladen

    Party-KvU_45sten_klein.jpg

    Also, am Freitag den 27. 03. 2015

    !!! EINLASS 19 UHR - BEGINN 20 UHR !!!!

    Es spielen:
    DER ENDGEGNER
    (Surf, Reggae, Metal aus Berlin)
    +
    UGLY HURONS
    (Brutalschlager, Punkrock, Ska aus Thüringen)
    +
    ab 22 Uhr DJ TERRY

    Flyer ansehen!

    ... und Wenke feiert ihren 45 igsten nach! Dann mal ab ins Altersheim !



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