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  • Riseup.net kompromittiert? User aufgepasst!

    Am 24.11.2016 meldeten die österreichischen Blogger von "Wut im Bauch… Zusammenfassung österreichischer politischer Unkultur" auf https://wutimbauch.wordpress.com/, dass es sein könnte, "... dass die riseup.net Infrastruktur von staatlicher Seite aus kompromittiert und übernommen wurde. Potentiell ist also das Nutzen von riseup.net Diensten wie Mail, we.riseup.net, vpn, … unsicher und könnte überwacht werden. Nochmal zur Sicherheit: Es besteht die Möglichkeit. ..."

    Warum das so ist und wie das geschehen konnte, wird hier ausführlich beschreiben: https://wutimbauch.wordpress.com/2016/11/24/riseup-net-user-aufgepasst/

    Ist riseup als safe mailer kafutschi? https://t.co/KtzDm2qFbV

    — Jenz Steiner (@reifenwechsler) 24. November 2016


  • 2. Führung durch die Ausstellung "Tragödie der Freiheit – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente"

    Auf Grund des sehr großen Interesses an der Ausstellung "Tragödie der Freiheit – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente", wird es am nächsten Sonntag, den 27.11., um 13 Uhr eine weitere Führung durch die Ausstellung geben. Durch die Ausstellung führt wieder ein Mitarbeiter der Ausstellungsgruppe.

    Die Ausstellung befindet sich NUR NOCH BIS ZUM 1. DEZEMBER im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin.

    Danach soll die Ausstellung auf große Reise gehen. Interessenten wenden sich bitte direkt an die Ausstellungsgruppe.

    Kontakt über: info@hausderdemokratie.berlin
    Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten befinden sich auf: http://tragoediederfreihet.de



  • +++Der brandenburgische Verfassungsschutz lügt+++

    Aus gegebenen Anlass dokumentiert OST:BLOG eine PRESSEMITTEILUNG, die von "NSU WATCH Brandenburg" am 17.November 2016 veröffentlicht wurde.

    Quelle: https://brandenburg.nsu-watch.info

    +++Der brandenburgische Verfassungsschutz lügt+++

    Der Verfassungsschutz lügt

    Der brandenburgische Verfassungsschutz ließ seinen V-Mann-Führer
    Reinhard G. vor dem Münchener Oberlandesgericht anscheinend lügen.
    Diese Schlussfolgerung liegt jedenfalls nach einem Beweisantrag der Nebenklage nahe, über den
    zuerst die Tageszeitung Die Welt und inzwischen auch die PNN berichtete.



  • Volles Haus der Demokratie und Menschenrechte zur PODIUMSVERANSTALTUNG DER SPANISCHE BÜRGERKRIEG – EINE "TRAGÖDIE DER FREIHEIT"?

    Am gestrigen Abend fand im Haus der Demokratie und Menschenrechte Berlin eine Podiumsveranstaltung mit dem Thema DER SPANISCHE BÜRGERKRIEG – EINE "TRAGÖDIE DER FREIHEIT"? statt. Mehr als 50 Menschen interesssierten sich für die Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Tragödie der Freiheit" – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente ( http://tragoediederfreiheit.de ).

    Die gesamte Veranstaltung dauerte über 2 Stunden. Hier ein erster fünfundzwanzigminütiger Zusammenschnitt.



  • Podiumsveranstaltung: Der Spanische Bürgerkrieg – eine "Tragödie der Freiheit"?

    Eine Diskussion im Rahmen der Ausstellung "Tragödie der Freiheit" – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente.

    mit Werner Abel und Dieter Nelles (sowie fundierten Wortmeldungen aus dem Publikum)
    Moderation: Gerhard Hanloser

    17.11.2016, 19 Uhr, Robert-Havemann-Saal,
    Haus der Demokratie & Menschenrechte
    Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

    Der Spanische Bürgerkrieg – eine "Tragödie der Freiheit"? Oder war es eine "Tragödie der Linken"? Ein "Bruderkampf" wegen der Frage Soziale Revolution vs. breites antifaschistisches Bündnis? Oder sind die erzielten Erfolge wichtiger als die letztliche Niederlage?

    80 Jahre nach Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs wollen wir über Perspektiven, Bewertungen und die aktuelle Bedeutung der Ereignisse sprechen. Die drei politisch engagierten Wissenschaftler und Experten in der Sache werden den Abend mit Eingangsstatements eröffnen und dann gemeinsam mit den Anwesenden diskutieren.

    Vorstellung des Podiums:

    Werner Abel studierte Philosophie. In der DDR hatte er als sozialistischer Abweichler Berufsverbot, nach 1989 war er als Politologe an der TU Chemnitz tätig und Vertrauensdozent der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Seit Jahren ist er mit kleinen und großen Veröffentlichungen und Veranstaltungen zu Spanien aktiv, im Rahmen des KFSR (KFSR = Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik e.V.) und anderswo. Er ist Mitherausgeber des biographischen Lexikons der deutschen SpanienkämpferInnen (Verlag AV).

    Dieter Nelles ist Historiker und Sozialwissenschaftler, derzeit an der Ruhr-Uni Bochum. Von ihm gibt es zahlreiche Veröffentlichungen zu Widerstand und Exil deutscher Anarchosyndikalisten, u.a. im spanischen Bürgerkrieg (s. auch sein Buch über die Gruppe „Deutsche Anarchosyndikalisten“ (DAS) in Barcelona). In den 1980er Jahren lernte er den Spanienkämpfer Helmut Kirschey kennen, über den er gemeinsam mit Volker Hoffmann einen Film machte.

    Gerhard Hanloser ist Soziologe und Historiker; er schrieb in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften, u.a. in iz3w, Jungle World, Direkte Aktion, telegraph, Neues Deutschland, junge Welt, Stattzeitung für Südbaden. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher zu den Themenbereichen marxistische und Kritische Theorie, Geschichte und Kritik linker Bewegungen und dissidenter Strömungen und zum Thema Antisemitismus (zuletzt als Herausgeber und Autor: „Deutschland.Kritik“ im Unrast-Verlag).



  • Gut besuchte Führung durch Ausstellung

    Am gestrigen Sonntag, 24. November 2016 im Berliner Haus der Demokratie und Menschenrechte eine Führung durch die Ausstellung „Tragödie der Freiheit - Revolution und Krieg in Spanien 1936 - 39“ statt. Die, zahlreich erschienenen Menschen würden in die Ausstellung eingeführt. Es wurde das Konzept der Ausstellung erläutert und im Detail auf einzelne besondere Tafeln hingewiesen. Daraus resultierende Fragen der BesucherInnen wurden ausgiebig beantwortet. Im Anschluss kam es zu angeregten Gesprächen und Diskussionen.

    Großes Interesse vor während und nach der Führung durch die Austellung Tragödie der Freiheit, im @HdDuM pic.twitter.com/Qq71QGUfLg

    — Timur und sein Trupp (@agTusT1945) 13. November 2016

    Die Ausstellung kann noch bis zum 1. Dezember 2016 besichtigt werden.

    Öffnungszeiten sind immer Mo – Fr. 10 Uhr bis 17 Uhr.
    Sollte die Ausstellung verschlossen sein, kann diese von der Verwaltung (Vorderhaus, 1. Etage) aufgeschlossen werden.

    Jetzt im @HdDuM Führung durch die Ausstellung Tragödie der Freiheit - Rev & Krieg in Spanien 1936 - 39. pic.twitter.com/mAx1tBgGjS

    — Timur und sein Trupp (@agTusT1945) 13. November 2016

    Heute gab es im @HdDuM eine Interessante Führung durch die Ausstellung Tragödie der Freiheit Revolution & Krieg in #Spanien 1936 - 39. pic.twitter.com/j9aDTS7N7M

    — Timur und sein Trupp (@agTusT1945) 13. November 2016


  • Gut besuchter Vortrag über Helios Gomez

    Am letzten Mittwoch (9. November 2016) besuchten, im Rahmen der Ausstellung „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente., etwa 30 Menschen das Haus der Demokratie und Menschenrechte. Sie interessierten sich, neben der Ausstellung, auch für Vortrag von Ursula Tjaden, über den spanischen Künstler, Kämpfer, Revolutionär Helios Gomez. Im Anschluss des sehr guten und hoch interessanten Vortrages wurde angeregt diskutiert.

    Helios Gomez ist auch ein Bestandteil der Ausstellung „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente. Diese kann bis 01.12.2016 im Haus der Demokratie besichtigt werden. Öffnungszeiten: Montag – Freitag jeweils 10-17 Uhr. Am nächsten Sonntag (13.11.2016), wird es um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung geben.

    9. Nov 16: Im Rahmen Ausstellung Tragödie der Freiheit: 30 Menschen zum Vortrag von Ursula Tjaden HeliosGomez: Kämper & Künstler @HdDuM @telegraph_cc pic.twitter.com/O2Mkd6LgU3

    — Timur und sein Trupp (@agTusT1945) 11. November 2016


  • Helios Gómez – Künstler und Kämpfer.

    Vortrag von Ursula Tjaden, im Rahmen der Ausstellung „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente.

    hg-head520.jpg

    9.11.2016 19 Uhr, Robert-Havemann-Saal
    Haus der Demokratie und Menschenrechte
    Greifswalder Straße 4
    10405 Berlin

    Helios Gómez (Sevilla 1905 – Barcelona 1956) war Lehrling in einer Keramikfabrik, aber er wollte Künstler werden. Sein technisches Mittel war von Anfang an die schwarze Tusche auf weißem Papier. Sehr früh befasste er sich mit den unterschiedlichsten Strömungen der künstlerischen Avantgarde. Er lebte in mehreren Ländern und ließ sich von deren Kunstszene inspirieren. Bereits in den 1920er Jahren machte er Ausstellungen, die von der Kritik sehr beachtet wurden. Und doch entwickelte er sich auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens – in Berlin – zu einem politischen Künstler, dessen zentrales Medium nicht mehr das Original, sondern die Reproduktion in den Massenmedien werden sollte, da er mit seiner Botschaft das Volk erreichen wollte. Die wesentliche Leistung von Helios Gómez bestand darin, die stilistischen Mittel der Moderne mit der politischen Aussage verbunden zu haben.

    Eintritt frei

    http://tragoediederfreiheit.de/
    Kontakt: info@hausderdemokratie.berlin



  • Wer hat eigentlich Trump gewählt?

    I will never forget this chart for as long as I live. pic.twitter.com/7Y4t4o65gp

    — Pablo Slickasso (@MrAlexisPereira) 9. November 2016

    https://twitter.com/MrAlexisPereira/status/796224423233785857

    @MrAlexisPereira @harrydreyfuss same source don't forget it. pic.twitter.com/FfeJEX4AEO

    — cherie.laiken.king (@sunflwer1975) 9. November 2016

    https://twitter.com/sunflwer1975/status/796282912513474560



  • Wer braucht ein grünes Gleitmittel?

    von Jürgen Schneider

    feinstaubj-3.jpg

    „Stuttgart 21 ist kein Rückbau, sondern gegenüber dem heutigen Kopfbahnhof ein Zuwachs“ – mit dieser Aussage hat der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn von den Grünen am Mittwoch das Bahnprojekt gegen Angriffe der S21-Gegner verteidigt. Was Stadt, Region und Land an Ausbaumaßnahmen für die Schieneninfrastruktur untersuchten, seien „keine Reparaturmaßnahmen“ für Stuttgart 21. Es gehe um „Erweiterung oder zusätzlichen Ausbau“, so der einst vehemente Projektgegner Kuhn. Aus dem Regionalpakt mit den Partnern Land, Region und Landkreisen gebe es für ihn, so der OB, den Auftrag, Stuttgart 21 „zu optimieren und zu verbessern“. Noch vor fünf Wochen, als Kuhn der Grundsteinlegung für den neuen Bahnhof fernblieb, hieß es im „Spiegel“: „Zu Stuttgart 21 wahrten die Grünen auch als selbsternannte neue Wirtschaftspartei stets Abstand.“ Wenn es je so gewesen sein sollte, dank Kuhn ist damit nun endgültig Schluß. Sein grüner Parteikollege Kretschmann, der Ministerpräsident Baden-Württembergs, hatte vor der Grundsteinlegung betont: „Die Landesregierung ist vertraglich dazu verpflichtet, dieses Projekt zu unterstützen."

    [WEITER]



  • ECONOMIA COL•LECTIVA – Europas letzte Revolution

    Filmvorführung im Rahmen der Ausstellung "Tragödie der Freiheit" - Revolution und Krieg in Spanien 1936 - 39. Fragmente.

    Mi. 26.10., 19 Uhr, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal

    ECONOMIA COL•LECTIVA – Europas letzte Revolution
    "Economía col·lectiva. L'última revolució d'Europa, Spanien 2014, 66 min, Regie: Eulàlia Comas

    Der Dokumentarfilm gibt einen tiefen Einblick in ein weitgehend vergessenes, aber nach wie vor inspirierendes Ereignis der jüngeren Geschichte: Die selbstbestimmte Kollektivierung von 80% der katalanischen Wirtschaft zwischen 1936 und 1939.

    Auf den faschistischen Putsch General Francos im Juli 1936 antworteten die Arbeiter Kataloniens mit einer sozialen Revolution. Die Besitzlosen und ausgebeuteten Arbeiter, zum Großteil Anarchosyndikalisten, organisierten die Wirtschaft neu, selbstorganisiert und erschufen ein bis dato nie gesehenes soziales Sicherungssystem. Eine der radikalsten sozial-ökonomischen Umbrüche im 20. Jahrhundert. Europas letzte Revolution.

    http://tragoediederfreiheit.de/

    Eintritt frei

    Kontakt: info@hausderdemokratie.berlin
    Haus der Demokratie und Menschenrechte e.V.



  • 70 Menschen Gestern bei Vernissage "Tragödie der Freiheit".

    austellungseroefnnung800.jpg

    Rund 70 Menschen kamen Gestern zur Austellungseröffnung "Tragödie der Freiheit" - Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente., ins Haus der Demokratie und Menschenrechte. Gegen 19:15 Uhr wurden die BesucherInnen offiziell von einem Vertreter des Hausverein im Haus der Demokratie und Menschenrechte begrüßt. Nach einer kurzen Danksagung an alle AutorInnen und Bildmaterial-GeberInnen erläuterte ein Mitarbeiter der Ausstellungsgruppe Konzept und Ziel der Ausstellung. Gegen 20 Uhr wurde der sehr beeindruckende Dokumentarfilm Memoria Viva gezeigt, den sich (trotz seiner Länge) sehr viele der BesucherInnen bis zum Ende ansahen.

    Die Ausstellung "Tragödie der Freiheit" - Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente. kann bis zum 1.12.2016 im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, besichtigt werden. In der gesamten Zeit wird es weitere, interessante Veranstaltungen geben.

    Die Ausstellung soll nach dem 1.12.2016 auf Wanderschaft gehen und kann für andere Veranstaltungsorte / -städte ausgeliehen werden. InteressentInnen wenden sich bitte per E-Mail an: info@telegraph.cc



  • »Oishii!« – Essen in Japan

    von Jürgen Schneider

    Zwei Fische und ein blühender Pflaumenzweig, Utagawa Hiroshige, Japan, um 1837, Inv.Nr. B31887, C.jpg
    Zwei Fische und ein blühender Pflaumenzweig

    Der Florentiner Sklavenhändlersohn Francesco Carletti (1573?-1636), der 1597/98 in Japan Station machte, schrieb in seinem 1701 erstmals veröffentlichten Werk »Ragionamenti di Francesco Carletti Fiorentino sopra le cose da lui vedute ne’ suoi viaggi si dell’Indie Occidentali, e Orientali Come d’altri Paesi« (dt. »Reise um die Welt 1594. Erlebnisse eines Florentiner Kaufmanns«, 1966): »Die Japaner haben eine bestimmte Blättersorte, die sie ›cîâ‹ oder ›the‹ nennen. Diese stammt von einer buchsbaumartigen Pflanze mit dreimal so großen Blättern, die das ganze Jahr über grün bleiben. Ihre Blüten sind wohlriechend und ähneln im Duft der Damaszenerrose. Die Blätter zermahlen sie zu Pulver. Dieses schütten sie in kaltes Wasser, das beständig auf dem Feuer erwärmt wird. Dann trinken sie diese Flüssigkeit, mehr aus medizinischen Gründen als wegen ihres Geschmacks, denn sie schmeckt bitter, wenngleich sie einen mit einem angenehmen Geschmack im Mund zurücklässt.«

    [WEITER]



  • Veranstaltunsprogramm zur Ausstellung „Tragödie der Freiheit"

    Logo_web.jpg

    Ort:
    Haus der Demokratie und Menschenrechte, Foyer des Robert-Havemann-Saals, sowie im Hofbereich (Zitat-Installation).

    Zeit:
    20.10.2016 bis 01.12.2016.

    Öffnungszeiten:
    Montag - Freitag jeweils 10-17 Uhr.

    Vortrag / Film / Diskussion am 26.10., 9.11, und 17.11.,
    Führung am 13.11.

    Sollte das Foyer zufällig abgeschlossen sein, bitte in der Verwaltung melden (Vorderhaus, 1Etage).



  • Ausstellung und Veranstaltungen: 80 Jahre Spanischer Krieg 1936 -1939

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    Am 17. Juli 1936 putschten Teile des spanischen Militärs gegen die seit 1931 bestehende Republik, zunächst in der Kolonie Marokko, dann in Spanien selbst. Der Putsch, der von Monarchisten, Faschisten u.a. unterstützt wurde, scheiterte aber vielerorts am Widerstand von AnarchistInnen, SozialistInnen, anderen Linken und RepublikanerInnen. Hiermit begann der Spanische Bürgerkrieg, an dem sich zudem außerspanische Kräfte beteiligten, darunter Nazi-Deutschland, weshalb es auch, aber nicht nur ein Bürgerkrieg war. Er endete im April 1939 mit dem Sieg der Putschisten, gefolgt von einer bis 1975 andauernden Diktatur.



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