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  • Heinersdorf 2 - Die Letzten Veranstaltungen

    Heinersdorf 2

    Das Literaturfestival Heinersdorf2 geht in den Endspurt.
    Bis zum 5. Dezember 2014 wird es noch 10 Veranstaltungen geben.

    Zum Beispiel:

    26.11.2014, 20 Uhr:
    Alexander Krohn: Feuer ist ein bunter Wind (Sätze).
    Anschl. Buchpremiere
    Emil Szittya: Herr Außerhalb illustriert die Welt (BasisDruck Verlag). Mit Erstdrucken aus dem Nachlaß.
    Der Titel erinnert an die Sammlung Joe Frank illustriert die Welt von Franz Jung aus dem Jahr 1921,
    die über die damals aktuellen internationalen Klassenkämpfe in der Welt erzählte. Präsentation vom
    Herausgeber Walter Fähnders. Aus dem Buch lesen Ines Burdow und Robert Mießner

    Rumbalotte continua, Metzer Straße 9, 10405 Berlin

    Das vollständige Programm als PDF, zum Download: http://www.ostblog.de/Heinersdorf_2.pdf



  • "Antifa heißt Kampf ums Ganze!"

    Demonstration zum 22. Todestag von Silvio Meier

    silvio-meier.strasse.jpg

    Unter dem Motto "Antifa heißt Kampf ums Ganze!" fand in Berlin, am 22.11.2014, eine Demonstration zum 22. Todestag von Silvio Meier statt. Der ehemalige DDR-Oppositionelle, Antifaschist und Hausbesetzer Silvio Meier wurde vor 22 Jahren von Neonazis am U-Bahnhof Samariterstraße erstochen. Bereits am 21.11.2014 wurde, wie jedes Jahr, eine Mahnwache am Ort des Mordes, dem U-Bahnhof Samariterstraße, eingerichtet. In einer Pressemitteilung des Silvio-Meier-Bündnisses heißt es dazu:

    "Wir wollen in diesem Jahr zeigen, dass Antifa mehr ist als nur Nazis jagen. Konsequenter Antifaschismus bedeutet, sich gegen jede Form rassistischer und neonazistischer Unterdrückung zur Wehr zu setzen. Außerdem heißt dies auch, sich mit den Betroffenen von rechter Gewalt zu solidarisieren. ... Antifaschismus muss deshalb immer antikapitalistisch sein und – egal ob im Betrieb oder im Stadtteil – die soziale Frage stellen."



  • Auch andere haben 25sten!

    Am 22.11. gibt es den Kiez- und Mieterladen des UBI Kiez e.V. 25 Jahre.
    Grund genug, um ausgiebig zu feiern:

    Wir feiern unser 25 jähriges Bestehen!!!
    20:00 Film "Mietrebellen" mit Filmemacher Matthias Coers
    22:00 Kleinkunst zu Gentrifizierung aus dem Programm "Zorn" mit Alfons Kujat
    23:00 Mucke für Menschen gegen Gentrifizierung und Nazis mit Solo-Sepp
    00:00 Überraschungen von uns für Euch und von Euch für uns?
    Wir versuchen eine Küfa hinzukriegen (nicht vegan).

    Vereinscafé Kreutzigerstr. 19
    10247 Berlin - Friedirchshein
    22.11.2014, Beginn 18 Uhr

    Infos und Kontakt zum UBI Kiez e.V. im Internet:
    www.ubi-mieterladen.de



  • Berlin: Funkhaus Prenzlauer Berg trifft Zeitschrift telegraph

    Die ultimative Live-Radioshow zum 25. Jahrestag des telegraph und zum Release der neuen Ausgabe 129/130.
    Jenz Steiner spricht mit Redakteuren und Autoren über die Themen Ukraine, Russland, Geheimdienste, Gegenöffentlichkeit und den telegraph.
    Jannis Poptrandov liest seinen Text aus dem neuen Heft. Das ganze wird gut garniert mit Konservenmusik von DJ Magic Mießner.

    telegraph Release Party

    Ort: Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ
    Schönhauser Allee 26a, 10435 Berlin
    Datum: 21. November 2014
    Beginn: 20 Uhr



  • Freies Radio aus Berlin Friedrichshain

    Der UBI Kiez e.V. macht regelmäßig eine Radiosendung unter dem Tietel "Wir holen uns den Kiez zurück!" (UKW 88,4)

    Gesendet wird live aus dem StudioAnsage in Friedrichshain. Die UKW-Frequenz 88,4 MHz stellt seit Mai 2010 die Medien-Anstalt Berlin-Brandenburg den Berliner 'freien Radios' zur Verfügung.
    StudioAnsage ist einer von 11 Sendepartnern, die sich 168 Wochenstunden auf dieser Frequenz teilen.

    Die Berliner Mietenstopp-Bewegung und die Inititative gegen Rechts (IGR) senden seit Juli 2012 unter dem Titel "Wir holen uns den Kiez zurück!" jeden 3. Dienstag im Monat von 20:00 bis ca. 20:45 Uhr live aus dem Studio Ansage in der Kreutzigerstr. 23 in Friedrichshain.

    Zu allen Sendungen werden Gäste aus dem "normalen" Leben, der Politik oder der Wirtschaft ins Studio eingeladen. Es gibt aber auch vorproduzierte Einspieler und auch themennahe Inhalte sind mit am Start. Und immer gibt es aktuelle Termine.

    Alle Sendungen stehen dauerhaft unter http://www.ubi-mieterladen.de/radiosendung.htm zum anhören und download bereit. Die letzte Sendung wurde am 18.11.2014 ausgestrahlt.

    Zum Inhalt der letzten Sendung:
    Der Mieterladen feiert sein 25 jähriges Bestehen. Das ist Thema der Sendung, wie auch das 25jährige Jubiläum der Zeitschrift "telegraph" Erwähnung findet. Außerdem kocht Friedrichshain nicht nur Süppchen (Friedrichshain kocht, gestartet auf startnext und das Buch gibt es nur, wenn die Druckkosten zusammen kommen) und Mieteninfos gibt es natürlich auch. Zu Gast im Studio ist live der Liedermacher Solo-Sep, mit Liedern gegen Nazis und Miethaie.



  • 184 Seiten Inhalt

    Wir empfehlen dringend mal einen Blick in das Inhaltsverzeichnis des neuen telegraph zu werfen:

    http://telegraph.cc/inhalt/



  • Ab jetzt online und auch mobil: Die neue telegraph-Website

    Pünktlich zum Release des neuen telegraph, wurde auch die neue Website online gestellt.
    Diese ist mobil optimiert und kann bequem mit Smartphone und Tablet genutzt werden: telegraph.cc.

    Ältere Archiv-Inhalte findet man vorerst weiter unter: http://www.telegraph.ostbuero.de. Diese werden aber in absehbarer Zeit auf die neue Website überführt.



  • Potsdam und Gransee: Lichtermärsche gegen Asylsuchende

    Quelle: inforiot.de

    Unter den Motto „Lich­ter­marsch gegen Asyl­po­li­tik!“ soll in Pots­dam am 19. Dezem­ber demons­triert wer­den. Ab 17 Uhr soll es vom Johannes-Kepler-Platz aus einen Marsch zum Pots­da­mer Land­tag gehen. Der Ver­an­stal­ter, der bei Face­book unter den Namen „Ulf Bader“ auf­tritt, ruft zu einem Auf­marsch gegen die Errich­tung von Asyl-Containerdörfern in Pots­dam auf. Auf sei­nen pri­va­ten Account teilt er Pos­tings für die „Hoo­li­gans gegen Sala­fis­ten“ (HoGeSa), Arti­kel der Rechtsaußen-Zeitung „Junge Frei­heit“, Demons­tra­ti­ons­auf­rufe und Fotos der extrem rech­ten Auf­mär­sche gegen die Unter­brin­gung von Asyl­su­chen­den in Berlin-Marzahn, Köpe­nick und Buch und meh­rere Video der extrem rech­ten Musiker_innen „Vil­lain 051″ und „Dee Ex“. Auch ein NPD-Plakat fin­det sich in sei­ner Time­line, aller­dings ohne das Parteilogo.



  • Aufmärsche von Nazis/Rassisten am 17. und 22.11 in Marzahn und Buch verhindern!

    Geflüchtete bleiben, Rassisten vertreiben! Nazi-Aufmärsche blockieren!

    Mo 17.11. 18 Uhr: Solidarität statt Ausgrenzung (Landsberger Allee/Blumberger Damm)
    (Treffpunkt für Leute aus der Innenstadt: 17:15h am Bhf Ostkreuz, Ausgang Sonntagstr.)

    Mo 17.11. 19.30 Uhr: Demo “Gegen Rassismus – Refugees welcome” (S-Bhf Buch)
    (Gemeinsame Anfahrt um 19 Uhr ab S-Bhf Pankow)

    Sa 22.11. 13 Uhr: Marzahn in Nazihand? Organsiert Widerstand! (mehrere Kundgeb.)

    In Marzahn soll Anfang 2015 ein Containerlager zur Unterbringung von Geflüchteten eröffnet werden. Einem Netzwerk aus NW Berlin, NPD und Die Rechte ist es in diesem Kontext gelungen, lokale BFC-Hooligans, ‘ganz normale’ und offen rassistische Anwohner*innen gegen dieses Vorhaben zu mobilisieren. Neben der nächsten Montagsdemo am 17.11. planen die Nazis für Samstag, den 22.11. auch einen überregionalen Aufmarsch. Wir rufen deshalb dazu auf, diesen zu stören, sich an Blockaden zu beteiligen oder die Proteste kreativ zu unterstützen.

    Ebenfalls am Montag, den 17. November ist eine rassistische Demonstration um 20 Uhr im Ortsteil Berlin-Buch angemeldet. Unter dem Motto “Gegen Rassismus – Refugees welcome” mobilisiert ein breites Bündnis zu einer Gegendemonstration um 19.30 Uhr ab S-Bhf Buch.

    Weitere Infos und Links dazu auf wirbleibenalle.org



  • Aufruf zur Kiezdemo in Berlin Prenzlauer Berg und Mitte

    Für Freitag, den 28.11.2014 rufen verschiedene Organisatoren zu einer Kiezdemonstration im Berliner Osten auf. "ostblog.de" dokumentiert nachfolgend den Aufruf der Organisatoren im Wortlaut.

    Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren.

    Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen!



  • “Ich hätte ihn gern hier gehabt”

    Im Labyrinth des Schweigens (Regie: Giulio Ricciarelli)

    Von Angelika Nguyen

    Das sagt Fritz Bauer, 1960 hessischer Generalstaatsanwalt, in einer Szene des Films, als ihm der befreundete israelische Journalist die Nachricht von der Entführung Adolf Eichmanns nach Israel überbringt. In diesem einen schlichten Satz ist das politische Anliegen des Juristen Fritz Bauer enthalten: er wollte, dass deutsche Naziverbrecher unter deutscher Anklage vor deutsche Gerichte kommen. Ein Volk solle Gericht über sich selbst halten. Das war Bauers große Vision. Der konspirativ gehaltene Dialog zwischen dem Israeli und dem Deutschen jüdischer Herkunft illustriert den damaligen fatalen Zustand deutschen Rechtsvorgehens in der Frage um deutsche Naziverbrechen, erst recht darum, was die Deutschen in Auschwitz errichtet hatten: eine Mordfabrik.
    Der Israeli antwortet: “Wenn ihr es nicht tut, müssen wir es tun.” Ein trefflicher Kommentar zum Eichmann-Prozess in Jerusalem.
    Der Film bringt all dies zur Sprache: dass die Ergreifung vieler, auch prominenter SS-Täter wie Josef Mengele im deutschen Rechtssystem Ende der 50iger Jahre “tabu” ist, dass “der neue Feind” längst nicht mehr deutsche Nazis, sondern “die Russen” sind. Kanzler Adenauer selbst, wird zitiert, hat bereits verkündet, dass ein Schlussstrich gezogen werden müsse unter diese Vergangenheit.



  • Bekloppteste Frage der Woche

    Die bekloppteste Frage der Woche begegnete mir bereits am Montagmorgen, sie konnte im Wochenverlauf nicht mehr getoppt werden. Natürlich hatte ich sie schon unzählige Male in den Wochen vor dem 9. November 2014 gehört, dem Tag des Feierns in Deutschland, nicht des Trauerns. Diesmal hatte sie mich aber so angesprungen.
    Die Medien bereiteten die 25. Jahresjubiläen campagnenartig vor. 25 Jahre DDR-Kommunalwahl, 25 Jahre Botschaftsbesetzung Prag, das Toilettenproblem und die Genscher-Worte vom Balkon, 25 Jahre Grenzöffnung Ungarn/Österreich, 25 Jahre Leipziger Demo vom 9. Oktober, 25 Jahre usw.usf. Fernsehen, Radio, Internet und Zeitungen, alles vollgemacht.
    Erinnern? Find' ich gut! Nur Was und Wie wird schon so vorgegeben, genau darauf bezogen, kommen so schlechte Erinnerungen hoch. Eine Frage, die sich seit ca. zwei Monaten zur einfachen wirkungsvollen Prüfungsfrage entwickelt, die die Dichotomisierung der unübersichtlichen Welt zuläßt, der einfachen Einteilung in Schwarz und Weiß, der Reduzierung auf „hier Gut – dort Böse“, macht deutlich, mit welchem Zwang Was erinnert werden soll.
    Christine Heuer vom Deutschlandfunk arbeitet an der Niveausenkung des Radiosenders und stellte die unter den schlechten Journalisten beliebte Frage, von mir die bekloppte Frage genannt, im morgendlichen Interview am Montag, den 10.11.2014, an Dietmar Bartsch, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag:

    Christine Heuer: Sie haben gerade gesagt, Herr Bartsch, Ihre Partei habe sich klar und deutlich mit ihrer Vergangenheit und mit der Vergangenheit der DDR auseinandergesetzt.
    Dann frage ich Sie klar und deutlich: War die DDR ein Unrechtsstaat?
    ...

    So kann Frau Heuer auf einfachste Art Freund und Feind unterscheiden. So läßt sich prüfen: Bist du für oder gegen, hast du schon verinnerlicht oder sträubst du dich noch, hast du dich unterworfen und angepaßt oder bedarf es noch Erziehungs- bzw. Strafmaßnahmen und weiterer Indoktrination.

    Eigentlich fand ich die Eröffnung des Interviews mit der implementierten Divergenz gar nicht so schlecht, ich dachte dabei z.B. an den Deutschlandfunk selbst:

    Christine Heuer: Ein Viertel Jahrhundert Mauerfall und die Grenze in den Köpfen ist immer noch nicht ganz abgerissen …

    Dann aber folgte kurz darauf die Frage, ganz im Stil einer hinterhältigen DDR-Staatsbürgerkundelehrerin des Jahres 1979, welche durch einen platten Bekenntniszwang den richtigen oder den falschen „Klassenstandpunkt“ der ihr ausgelieferten jungen Staatsbürger denunzieren möchte.

    Läßt sich das Niveau noch weiter unterbieten?
    Ja.

    Nachtrag am 19.11.2014
    Heute erhielten wir eine mail mit dem Hinweis auf einen lesenswerten Artikel in der ak – analyse & kritik. Danke!



  • Das neue "Heft" ist da

    telegraph_129_130_2.jpg

    184 Seiten telegraph 129/130 für 9 Euro plus 1 Euro Versand bestellen?

    Inhalt

    Editorial

    Ostelbier und Westfranken
    Guillaume Paoli

    Mein Verhältnis zur linken antistalinistischen
    Opposition war ambivalent
    Interview mit Gregor Gysi

    Ruhm der Ukraine?
    Peter Korig

    Fracturing Europe
    Malte Daniljuk

    Kriegspropaganda
    Thomas Leusink

    Globalisierte Barbarei
    Tomasz Konicz

    Feindbild Geheimdienste – wohl etwas zu simpel
    Wolfgang Kaleck

    Von der elektronischen Aufklärung zum elektronischen Krieg
    Klaus Eichner

    Überwachungsstaat oder „wehrhafte Demokratie“
    Thomas Klein

    Autonome zu Zeiten der Wende
    Hauke Benner

    Berliner Mieterdämmerung
    Andrej Holm

    Alle kennen Artek
    Jenz Steiner

    DDR-Landwirtschaft heute
    Helmut Höge

    Bringt mir den Kopf von Jannis Poptrandov
    Jannis Poptrandov

    Deklination der TORTOUR
    Bert Papenfuß

    Referendum
    Bert Papenfuß

    Wattgetrappel & Seebadflattern
    Kai Pohl

    Ein Lachen wird es sein, das Euch beerdigt!
    Jochen Knoblauch

    Mediales
    Jochen Knoblauch

    184 Seiten telegraph 129/130 für 9 Euro plus 1 Euro Versand bestellen?



  • In den kommenden Tagen ...

    ... erscheint der neue telegraph mit vielen interessanten Themen auf den 184 Seiten.

    telegraph_129_130.jpg



  • HASS ALS WINDBRECHER oder TRAKL IST TOT


    "als ob mal wieder frischer frieden wäre und an die wand gestellt das pack der friedensfreunde"

    Abwärts! Nr. 5 – Präsentation der jüngsten Nummer des nicht mehr ganz so frisch fusionierten Zentralorgans, dessen Redaktion auf 75 Jahre Erfahrung im Zeitschriftenhandwerk zurückblickt (telegraph: 25 Jahre, Zonic: 21 Jahre, Sklaven/Sklaven Aufstand/Gegner: 20 Jahre, floppy myriapoda: 8 Jahre)

    Donnerstag, den 13. November um 20.00 Uhr,
    Kulturspelunke Rumbalotte continua, Metzer Str. 9, 10405 Berlin
    Eintritt frei!

    Montag, den 17. November um 20.00 Uhr,
    Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26 A, 10435 Berlin
    Eintritt frei!

    ---

    Weitere Informationen zum Abwärts! und Bestellmöglichkeiten:
    http://www.basisdruck.de/Abwärts!
    https://www.facebook.com/abwaerts.basisdruck



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