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OSTBERLINER NEWSBLOG - PLATTFORM FÜR KUNDSCHAFTER, KADER, VOLXKORRESPONDENTEN [ONLINE SEIT MÄRZ 2003]

  • Verfolgte Unschuld

    Über den Sarrazin-Rock der Südtiroler Band „Frei.wild“
    Von C. Schulze, Mitarbeiter Apabiz Berlin

    Von Kiel bis Konstanz singen sie’s im Chor: „Unser Heimatland das ist so wunderschön, das kann man auch an unsern Bergen seh’n“. Quer durch Deutschland tingelt die Band Frei.wild, von der diese Zeilen stammen. Eine weiter wachsende Schar von Fans strömt zu den Konzerten. Vor ein paar Jahren gelang dem Quartett der Durchbruch und seitdem spielen sie in den ganz großen Hallen. Beim Public Viewing zur Fußball-WM 2010 in Berlin beschallten Frei.wild gleich mehrere hunderttausend Menschen. Die letzten Alben kamen auf Anhieb bis ganz oben in die deutschen Charts.



  • On - und Off-Beziehung

    „Her“ Regie: Spike Jonze

    Von Angelika Nguyen

    Der Abstand zwischen der Handlungszeit dieses Science-Fiction-Films (2025) und unserer Gegenwart beträgt gerade mal elf Jahre. Was er zeigt, ist in technischer Hinsicht denn auch gar nicht so weit entfernt. Wir merken nur an kleinen Dingen den Unterschied: an den merkwürdigen Hosen etwa, die alle Männer tragen, eine Art Tweed bis weit über der Taille geschnitten und daran, dass Theodore die Befehle an seinen Arbeitscomputer ausschließlich per Stimme ausgibt und daran, dass er abends in seinem interaktiven Computer-Spiel quasi dreidimensional selber herumlaufen kann.

    Regisseur Spike Jonze musste die Gegenwart nur ein bisschen weiter treiben. Menschen, die stundenlang und überall und überhaupt nur noch mit ihrem Computer sind, gibt es schon. Freundschaften und Liebesbeziehungen, die nur online existieren, ebenfalls.

    Da liegt eine Idee, wie der Film sie hat, nahe: Theodore verliebt sich in das Betriebssystem seines Computers.



  • TV-Tipp GEGENWART von Thomas Heise heute auf Arte

    Montag 7. April 2014 23.30 Uhr ARTE
    GEGENWART
    Dokumentarfilm von Thomas Heise

    http://heise-film.de/?page_id=3147




  • Abwärts! Leseprobe

    Es geht bergab mit dem Westen, noch steiler als es die Marxisten eh’ schon sagten, seit ca. 1967. Doch es kommt nicht die befreite Gesellschaft in Blick, es tauchen, wie in Griechenland und der Ukraine, starke faschistische Bewegungen auf. Proletarier, ihr müßt rüsten! »Abwärts konstatiert Realität – und sucht Partner, um sich gegen jene zu verbünden«

    Erinnert stark an Gegner, ist aber besser, weil weniger gewollt-literarisch und nicht so selbstverliebt-versoffen. Es ist viel politischer! Das ist die neue Strenge.


    Junge Welt: Neue Strenge - Es wird politisch: Abwärts! tritt das Erbe ostdeutscher Untergrundmagazine an

    Neue Literaturzeitschrift aus der Taufe gehoben: "ABWÄRTS!" freie-radios.net

    Unabhängige Zeitschriften kommen und gehen: Das Ende der "De:Bug", der Anfang des "Abwärts", Jenz Steiner (Piradio)

    Hier die ersten 17 Seiten als Leseprobe

    Abwärts! Bestellen!



  • „Die Sinti und Roma-Brigaden haben sich die Reichtümer Südbayerns und Mittelostschwabens mehr als verdient.

    Soeben ist im BasisDruck Verlag Heft 1 des Gemeinschaftsprojekts ABWÄRTS! erschienen. ABWÄRTS ist das Gemeinschaftsprojekt folgender Zeitschriften: Es beerbt die seligen Sklaven, den unregelmäßig erschienenen Nachfolger Gegner und integriert die floppy myriapoda (als „Subkommando für die freie Assoziation“) und es verbündet sich mit dem politjournalistisch ausgerichteten telegraph, der dem katastrophalen Abbau ostdeutscher Ökonomie, Kultur und Identität seit 1989 – als Nachfolgeblatt der Ostberliner Umweltblätter – nachgeht, und den kulturpolitischen Almanach Zonic. Das neue literarisch-politische Periodikum wird ab März 2014 alle zwei Monate herausgegeben.

    Präsentation von Heft 1 des Gemeinschaftsprojekts ABWÄRTS!

    Am Donnerstag, 20. März 2014, ab 21:00 Uhr in der Kulturspelunke Rumbalotte continua, Metzer Straße 9, 10405 Berlin.

    Mit: Matthias Hering, Robert Mießner, Bert Papenfuß, Jannis Poptrandov, Jenz Steiner, Silka Teichert
    Musikalisches Rahmenprogramm: Hugo Velarde (Live), Trout Mask Rob (DJ)



  • ABWÄRTS!

    In dieser Woche startet unsere neue literarisch-politische Zeitschrift ABWÄRTS!
    ABWÄRTS! erscheint alle zwei Monate zum Preis von 4,00 EUR inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten.

    Abwärts! Bestellen!

    Abwaerts_1.jpg


    Keine Freiheit ohne Gleichheit durch Empörung

    ABWÄRTS ist das Gemeinschaftsprojekt folgender Zeitschriften: Es beerbt die seligen Sklaven, den unregelmäßig erschienenen Nachfolger Gegner und integriert die floppy myriapoda (als „Subkommando für die freie Assoziation“), den politjournalistisch ausgerichteten telegraph, der dem katastrophalen Abbau ostdeutscher Ökonomie, Kultur und Identität seit 1989 – als Nachfolgeblatt der Ostberliner Umweltblätter – nachgeht, und den kulturpolitischen Almanach Zonic. Das neue literarisch-politische Periodikum wird ab März 2014 alle zwei Monate herausgegeben.

    Der Name ABWÄRTS geht auf Franz Jung zurück. Die Autobiographie des Schriftstellers, Ökonomen und Politikers erschien unter den Titeln Der Weg nach unten (1961) und Der Torpedokäfer (1972), der Arbeitstitel des ersten Manuskriptes jedoch war Die Vögel und die Fische. 33 Stufen abwärts. Aus dem Leben eines Deutschen (Brief an Ruth Fischer vom 24. 1. 1947).

    Im Mai 1994 erschien die erste Nummer der Sklaven, die gegen die damals wie heute um sich greifende Verunsicherung des gesellschaftlichen Bewußtseins ankämpfte. Diese „Revolte gegen die Lebensangst“ (Franz Jung: Fürchtet euch nicht …, 1960) zielte nach dem gescheiterten sozialistischen Impuls der Revolution von 1989/90 im Osten Deutschlands auf die Sammlung der zersprengten und vereinzelten Linken in Ost und West. Sie standen und stehen vor der erfahrbaren Tatsache, daß die entgrenzte kapitalistische Profitwirtschaft politische wie künstlerisch-literarische Demokratisierungsbestrebungen torpediert. Abwärts bleibt wehrhaft, stemmt sich gegen diese barbarische Maschine, nimmt diese Erkenntnis mit der aktuell nötigen Reife ernst.

    Seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts glaubt sich die westliche Welt in der Offensive, aber die kapitalistische Welt ist nicht die beste aller möglichen; sie ist nur übriggeblieben und überfällig. Ihren Niedergang als Realität und Religion erleben wir heute. Die verstärkt panische und bellizistische Aggressivität ihrer Prediger und Verwalter belegt das.

    Die Mainstream-Medien sprechen nicht gern von Kapitalismus, lieber von „westlicher Moderne“ oder „westlicher Demokratie“, nicht von kapitalistischer Gesellschaft, die im Alltagsbewußtsein zumindest moralisch negativ konnotiert ist, sondern lieber von „Freier oder Sozialer Marktwirtschaft“ – als wären die kapitalistischen Märkte weltweit je Freiheitsanker der Mehrheiten gewesen. Diese Verdunkelung ist Ausdruck einer intern unlösbaren Systemkrise. Es geht abwärts. Für die gesellschaftlichen Mehrheiten gibt es keine Freiheit ohne soziale Gleichheit. Masken runter!

    ABWÄRTS. Noch nie wurde dem Kapitalismus ernsthafter die Stirn geboten als 1917 in Rußland. Und obwohl der Untergang des sich auf die Russische Revolution stützenden Sozialismus folgerichtig gewesen ist, kann das Programm der überwiegenden Mehrheit der Weltbevölkerung nur ein auf der Entfaltung der Demokratie gegründeter Sozialismus sein.

    Nach dem Zusammenbruch des osteuropäischen Sozialismus wird das Illusionäre einer „demokratischen Modernisierung“ kapitalistischer Prägung immer deutlicher. Wie die jüngsten Ereignisse in der Ukraine zeigen, bleibt diese Illusion für den Westen jedoch Maxime des Handelns. IWF und EU machen Finanzhilfen von Privatisierungen und Subventionskürzungen abhängig. Mit klar absehbaren Folgen für die Mehrheit der Bevölkerung, die sicherlich etwas anderes will. Und das wäre nur der Anfang.

    ABWÄRTS – „willst du leibhaftiger sein / oder leibeigener, dem es schmeckt / daß er gesamtvollstreckt nahrhafte stiefel leckt“?

    ABWÄRTS konstatiert Realität – und sucht Partner, um sich gegen jene zu verbünden.

    Die vorläufige Redaktion in Bewegung, März 2014

    Abwärts! Bestellen!

    INHALTSVERZEICHNIS ABWÄRTS! Nr. 1:



  • Déjà Vu ?

    Vonseiten des Westens ist alles offenbar nicht ganz so
    neu, was da in der Ukraine heute abgeht.

    "Etwa 40.000 UPA-Angehörige ließen sich im Gebiet der
    Karpatenukraine von der Roten Armee überrollen und begannen nach 1945
    in der Westukraine einen blutigen Guerillakrieg, dem nach
    Einschätzung der CIA bis 1951 etwa 35.000 Menschen zum Opfer
    fielen. Die terroristischen Operationen richteten sich nicht nur
    gegen Polizeikräfte und kommunistische Parteifunktionäre, sondern
    auch gegen die Zivilbevölkerung, darunter vor allem die überlebenden
    Juden. Der Guerillakrieg wurde ab 1949 von der CIA unterstützt,
    die bis 1953 etwa 75 Exilukrainer per Fallschirm in der Ukraine
    absetzte; auch der britische SIS beteiligte sich im Jahre 1951 an
    diesen Aktionen. Die Sowjetunion legte 1957 vor der UNO gegen diese
    Operationen formell Protest ein."

    http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Ukrainischer_Nationalisten



  • Fukushima?

    Tokio im Februar 2014: Am Eingang zum Yoyogi-Park steht ein einsamer Demonstrant, der mit Pappschildern seiner Angst vor den Fukushima-Folgen Ausdruck verleiht. In unmittelbarer Nähe wälzen sich Massen an jungen Leuten durch die Takeshita-Straße, die mit Modeartikeln und allerlei Trash lockt.

    worried2.jpg

    Fukushima ist in Tokio kein Thema. Die Atomkatastrophe gilt als lokales Problem, das TEPCO, das Betreiberunternehmen des Atommeilers, im Griff habe. Fragt man Tokioter nach der restriktiven Informationspolitik der Regierung unter Herrn Abe, heisst es, die Regierung lüge nicht.

    Jürgen Schneider



  • Befindet sich das kapitalistische Weltsystem auf einer Zeitreise zurück ins 19. Jahrhundert?

    "Den bislang peinlichsten Ausrutscher im Propagandakrieg um die Ukraine - der noch absurder erscheint als die russischen Behauptungen, eine Menschenrechtsintervention nach westlichem Muster durchführen zu wollen, leistete sich der amerikanische Außenminister Kerry, der in einer klassische Projektion Russland vorwarf, sich wie eine imperialistische Großmacht des 19. Jahrhunderts zu benehmen und "unter einem erfundenen Vorwand" in ein anders anderes Land einzumarschieren - dies rund ein Jahrzehnt, nachdem die Vereinigten Staaten unter frei erfundenen Vorwänden in den Irak einmarschierten."

    "Nichts wäre für die Gegenöffentlichkeit somit verkehrter, als die an Hollywood-Filme erinnernde Gut-Böse-Einteilung, die die öffentliche Berichterstattung über den Ukrainekonflikt maßgeblich prägt, einfach mit verkehrten Rollen (guter Putin, böser Westen) zu reproduzieren. Die in dem Mainstream der Medien betriebene Dämonisierung Russlands blamiert sich genauso an der Realität wie die Glorifizierung des autoritären und homophoben Putins zu einem Antifaschisten oder "Antiimperialisten".

    Staaten agieren als Subjekte auf der Weltbühne, die die Interessen derjenigen Bevölkerungsgruppen durchzusetzen trachten, die dies sich leisten können - sie fungierten aber noch nie als Subjekte menschlicher Emanzipation."

    Tomas Konicz: Wer will was erreichen beim geopolitischen Machtkampf um die Ukraine?



  • Eine Diskussion über Demokratie in der Westukraine

    Und dann kamen die "Freiheitskämpfer" ...




  • Ukraine.Kiew.Polizist appelliert an Medien die Wahrheit zu berichten



  • Die Ukraine am Abgrund!

    Die Neue antikapitalistische Organisation & die
    Antifaschistisch Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB) laden ein zu einer
    Informationsveranstaltung über die Lage in der Ukraine. Der Journalist
    Tom Eipeldauer, der sich mehrere Tage in Kiew aufgehalten hat, wird
    über folgende Probleme sprechen:

    Wer sind die treibenden Kräfte in der Ukraine?
    Wie stark sind die Faschisten wirklich?
    Was will Putin und die Eu?
    Gibt es eine reale Kriegsgefahr?
    Wie sind die Linkskräfte in der Ukraine einzuschätzen?
    Wie können wir internationale Solidarität organisieren?

    ***************************
    Freitag, 7.03. März
    19:00 Uhr
    Haus der Demokratie & Menschenrechte
    (Greifswalder Straße 4, Tramlinie 4 - Nähe Alexanderplatz)
    ***************************

    Veranstalterin:
    NaO - Neue antikapitalistische Organisation
    www.nao-prozess.de
    kontakt@nao-prozess.de



  • Ukraine-Berichterstattung abseits des Mainstreams

    "Damit wird der Vergleich zur "Orangen Revolution" in der Ukraine nicht nur angesichts der Brutalität des Machtkampfes und der allgegenwärtigen Willkürakte der fei agierenden Milizen hinfällig: Nun steht die Aufnahme der Ukraine in die NATO und die feste Einbindung dieses Landes in die EU auf dem Programm. Was sich derzeit hier abspielt, stellt somit die größte geopolitische Auseinandersetzung, den riskantesten Machtkampf zwischen Ost und West seit dem Enden des Kalten Krieges dar - und es ist der Westen, der hier eskaliert. Russland ist dabei, eine schwere strategische Niederlage zu erleiden, in deren Ausgang die NATO direkt an das Kernland Russlands vorrückte und die Pläne einer Eurasischen Union zur Makulatur würden. Bislang diente die Ukraine als "Pufferstaat", der nun der westlichen Einflusssphäre zugeschlagen werden soll."

    In diesem ganzen Lügensumpf, hier eine gute Analyse von Tomasz Konicz: Geopolitisches Déjà-vu

    Impressionen aus der "demokratischen" Ukraine: http://www.konicz.info/?p=2709

    "Die Bewegung auf der Straße wird von Rechten und Faschisten dominiert. Daran besteht unserer Auffassung nach kein Zweifel. Die Symbolik des deutschen Faschismus und der ukrainischen NS-Kollaborateure ist überall, wirklich überall zu sehen. Die schwarz-rote Fahne der Ukrainischen Aufständischen Armee und der Organisation Ukrainischer Nationalisten, die während des Zweiten Weltkriegs Zehntausende Polen und Juden ermordeten und an der Seite Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion kämpften, ist die – nach verschiedenen Formen ukrainischer Nationalfahnen in blau-gelb – die präsenteste auf dem Platz. Hakenkreuze gibt es immer wieder mal an den Wänden, sehr prominent ist das Keltenkreuz, die Wolfsangel, SS-Runen. Schilder und Embleme mit Schwarzen Sonnen finden sich ebenso wie die Symbole von Combat 14 (dem bewaffneten Arm der Neonaziterroristen von Blood&Honour) oder Parolen aus der Zeit der ukrainischen Kollaboration mit dem deutschen Faschismus."

    Ein sehr guter Reisebericht: Einschätzungen und Eindrücke aus der Ukraine

    Sascha, Andrei, and Mira are members of AntiFascist Union Ukraine, a group that monitors and fights fascism in Ukraine. Ein Interview.

    "In Deutschland reden derweil die Grünen die Braunen bunt."
    http://german.ruvr.ru/2014_02_22/Ukraine-Faschisten-Die-nationale-Revolution-geht-weiter-2329/

    Für's Protokoll: SPD-Steinmeier trifft Faschistenführer



  • Als die Kindergärtnerin den Zeigefinger hob

    Unfaßbar: Die führenden Politiker der Ukraine scheinen unmittelbar auf die heutigen Ermahnungen der Bundeskanzlerin und der anderen bedeutenden europäischen Politiker zu reagieren und wollen offenbar keine staatliche Gewalt mehr ausüben, so wie ja auch in Westeuropa die Ausübung staatlicher Gewalt verboten ist.
    Hier (heute 20 Uhr) sehen gerade Uniformierte des Innenministerium MBC zu, wie ein staatliches Gebäude in Brand gesteckt wird, sie sehen zu und schreiten nicht ein.
    So hat es sich die Kanzlerin Merkel gewünscht: youtube.com



  • Nachteile einer wahren Lebensgeschichte

    Dallas Buyers Club, Regie: Jean-Marc Vallée

    Von Angelika Nguyen

    Das ist gemein. Da haben Matthew McConaughey und Jared Leto sich nach der guten alten Method -Acting - Methode zu den reinsten Skeletten runtergehungert, um die beiden Aids-Kranken und ungleichen Geschäftspartner Ron Woodroof und Rayon zu verkörpern, und dann geht die Rechnung doch nicht auf. Der Film gönnt ihnen einfach nicht das intensive Drama, das ihre sorgfältige physische und sicher auch mentale Vorbereitung verdient hätte.



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