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Wir haben mit unseren Worten auf euch wie mit Peitschen eingeschlagen ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Daniel Krug   
Sonntag, den 29. Januar 2012 um 22:47 Uhr

"Gestern ...", ächzt der Verwundete, "wir waren wieder in Ländern, aus denen wir kamen. Alle sahen uns an, als viele Flugzeuge über der Stadt kreisten ... Man konnte sie nicht mehr zählen, und sie flogen von einem Horizont zum andern. Und alle Leute fragten uns: "Warum habt ihr uns das nicht gesagt?" "Nicht gesagt?" höhntest du, "Wir haben mit unsern Worten auf euch wie mit Peitschen eingeschlagen. Aber ihr hattet sieben Lederjacken um eure Seelen. Die oberste war eure Gleichgültigkeit. Die zweite war eure Bequemlichkeit. Die dritte war euer Haß auf uns, weil wir euch unbequem waren und man Rufer in der Wüste nicht gern hat. Die vierte war euer Unglauben an alles, was euch unbequem ist. Die fünfte war euer Trotz, es nicht einzugestehen, daß wir recht hatten. Die sechste eure Liebe zu eurem gemästeten Bauch, und die siebente war euer Egoismus. Und darum," so sagtest du, "waren unsere Worte für euch verloren, bis es zu spät war." ...
(Vision eines sterbenden Pelzarbeiters aus Leipzig, freiwilliger Kämpfer der Internationalen Brigaden bei Teruel in Spanien)

"Aufschreiend, sich die Augen zuhaltend, heulte der fettgewordene Mann: "Wer kann das ertragen, immer vom Krieg zu hören? Wir wollen euch nicht mehr hören! Ihr seid Raben - Raben -." Er brach ab, stand geduckt, als warte er auf einen verdienten Schlag. - "O Marcel", stammelte Jak. [...]  "Du mußt verstehen, Jak",  [...]  "ich habe eine Frau und Kinder und den Garten. Wenn ich in meinen Garten gehe, dort arbeite, dann ist die Erde nicht nur da und gibt einem Frucht, sondern sie ist von Bestand."
"Glaubst du, sie wird Frucht geben und dir bleiben, wenn wir nicht kämpfen?" rief Jak, "glaubst du, die Menschen werden bestehen, ohne zu kämpfen? Dieser Krieg, der kommt, wird alles vernichten, und wir müssen uns wehren, indem wir in den Krieg gehen in dem Moment, da es nötig ist, um der Erde und den Menschen darauf ihren Bestand zu geben."
(Gespräch zwischen ehemaligen Freunden, kurz bevor Deutschland Frankreich annektierte)

"Die Stille... Haben Sie die Stille gehört?" fragte der Ausgemergelte. - "Stille?" stotterte Jak. - "Man hört fast keine Stille mehr", zischte der Ausgemergelte, sich zu Jak beugend, "zu Hause ist sie ganz ausgestorben. Sie ist mit dem Guten gestorben, die Stille. Alles ist lärmend, und bald wird das große Dröhnen über die Welt kommen und in alle Winkel tönen. Wollen Sie nicht für fünf Francs Stille kaufen?"
[...]
"Ich habe ein neues Geschäft aufgemacht", sagte der Ausgemergelte. "Zu Hause hat man mir meines genommen. Ich verkaufte Bücher, Bücher, schöne Bücher. Aber das konnte man nicht mehr dulden, denn mit den Büchern verkaufte ich den Widerstand gegen das kommende Dröhnen, verstehen Sie das? Und man wollte mich in eine Fabrik schicken. Man schickte viele Menschen in eine Fabrik und nahm ihnen die Geschäfte, und sie standen ohne Arbeit und mußten in die Fabriken, um dort für das Dröhnen und das Zischen und den Lärm und das Donnern zu arbeiten, und dann, wenn alles begonnen hat, wird niemand mehr für sich, sondern nur für das große Dröhnen arbeiten können. Verstehen Sie das? Und die Stille wird aus der Welt verjagt. Verstehen Sie das? Jetzt schon ist sie aus vielen Ländern verjagt, ich habe das Dröhnen gehört - verstehen Sie das? - aus Spanien und China und vielen Ländern, erst unterirdisch, aber bei uns geht es schon durch die Straßen, verstehen Sie das? Wollen Sie nicht für fünf Francs Stille kaufen? Ich habe sie hier", er zeigte auf seine Brust, auf das Herz in der hageren Brust. "Verstehen Sie das?"
[...]
"Jetzt können Sie die Stille noch billig haben", drängte der Ausgemergelte, "es ist jetzt fast keine Nachfrage. Aber Ihnen sehe ich an, Sie haben etwas Stille nötig. Nur fünf Francs, Herr, es ist nicht teuer. Sie werden an mich denken, wenn aus dem Himmel und der Erde und aus dem Wasser und aus der Luft das Dröhnen kommt und alle Menschen um Stille laufen und anstehen werden, verstehen Sie das? Dann werden Sie an mich denken und sagen, hätte ich damals nur gekauft!" - 
(eine Szene in einem Pariser Emigranten-Lokal zur selben Zeit)

(alle Auszüge gefunden in "Grüne Oliven und nackte Berge" von Eduard Claudius)

... ... ...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Februar 2012 um 14:00 Uhr
 
Liebe, sei ehrlich.. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Daniel Krug   
Dienstag, den 30. August 2011 um 06:49 Uhr

ich wachte gerade mit diesem Gedanken an dich auf..
und da es nicht meine Zeit zum Aufwachen war,
war es wohl deine und du dachtest etwas ähnliches..
und weil du es im Alltagslauf bestimmt schon wieder übertönt hast,
schreib ich dirs fix noch mal...

du fragst mich, was er will?
Dich!
aber eben nur
Dich.
ohne Masken..
aller Art...

und solltest du dich
verstellen,
um Harmonie zu erreichen,
wird das Ergebnis immer
Ent-Täuschung sein...

und solltest du andere für dieses
selbst verursachte Leid verantwortlich machen,
werden sie das nicht akzeptieren,
und es wird immer wieder
auf dich zurückfallen.

Erst wenn du aufstehst,
dich reckst und ab sofort
keine Verstellungen mehr duldest -
erst dann wirst du auch
keine lügenden Spiegel mehr im draußen benötigen.

Du betäubst dich .. mit Arbeit?
Sei dir sicher:
es wäre besser für alle Beteiligten,
du würdest keine Hand rühren.

Denkst du, einer dieser Tage ist wirklich gesegnet?

Jeder Tag, an dem du dein (ursächliches) Leid betäubst,
ist ein verlorener Tag, der dein eigenes
(tiefes, nagendes, fressendes, bleibendes)
Leid vergrößert.

Gute Tage sind nicht die Tage,
an denen du dein Leid nicht gespürt hast.

Gute Tage - im Nachhinein -
werden die Tage gewesen sein,
an denen du nichts tatest,
als da zu sitzen inmitten des Feuers,
und mit glühenden Eisen in deinen Wunden zu wühlen.

Nur so wird dein Geist angeregt,
seine Selbstheilungskräfte mit Macht zu entfalten.

und hast du dies einst getan,
wirst du allen danken,
daß sie dir auf diesem Weg der Klarheit
und der Einheit mit dir selbst
- deiner persönlichen Integrität -
geholfen haben
durch das, was sie taten, sagten, waren.

denn sie alle litten mit dir
und gaben sich dazu her,
dir weh zu tun,
auf daß du größer und schöner erstündest
als je zuvor,

und litten doch selbst,
mit dir, um dich,
um und an sich selbst,
denn sie verstanden nicht,
warum sie dir weh taten,
warum sie dich immer wieder verletzen mußten,
obwohl dies nie ihre Absicht war..

denn eure Übereinkunft
liegt lange zurück,
in dunkler Zeit,
vor eurer Geburt.

Liebe dich, wie du bist.
Etwas anderes ist nicht wichtig
.

 

 
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